DE230288C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE230288C DE230288C DENDAT230288D DE230288DA DE230288C DE 230288 C DE230288 C DE 230288C DE NDAT230288 D DENDAT230288 D DE NDAT230288D DE 230288D A DE230288D A DE 230288DA DE 230288 C DE230288 C DE 230288C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- turbine
- shaft
- thumb
- disc
- turbines
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 210000003813 Thumb Anatomy 0.000 claims description 15
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 9
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 7
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 6
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 241000719190 Chloroscombrus Species 0.000 description 2
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral Effects 0.000 description 2
- 241000731961 Juncaceae Species 0.000 description 1
- 238000005255 carburizing Methods 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory Effects 0.000 description 1
- 230000036633 rest Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
- F02C5/00—Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion
- F02C5/06—Gas-turbine plants characterised by the working fluid being generated by intermittent combustion the working fluid being generated in an internal-combustion gas generated of the positive-displacement type having essentially no mechanical power output
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Control Of Turbines (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE
t GRUPPE -1θ. /Α^Ύ
ist ■ . /· l:i/
Nach der Erfindung sind zwei gleiche, auf einer gemeinsamen Welle sitzende, ihr Treibmittel
ansaugende und zur Entzündung bringende Gasturbinen vorgesehen, welche sich gegenseitig selbsttätig in gleichen Zeiträumen
den Treibmittelzufluß absperren, so daß stets nur eine Turbine arbeitet und die Welle antreibt,
während die andere Turbine inzwischen leer läuft und gekühlt wird. Dadurch wird eine
zu starke Erhitzung der treibenden Teile vermieden. . ;
Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung in Fig. ι in Draufsicht und in Fig. 2 in
Endansicht dar. Fig. 3 ist ein wagerechter Schnitt einer Hälfte der Maschine und Fig. 4
ein Querschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3. Fig. 5 stellt die Regelimgsvorrichtung dar.
Die Haupttreibwelle 1 springt beiderseits einer mittleren Nabe 2 vor, an der die Turbinenräder
3, 4 befestigt sind. Jede Gasturbine weist eine achsial zur Welle 1 liegende Welle 5
auf, die von der Welle 1 aus durch eine Übersetzung ins Langsame 7, 8, 11 und 12 angetrieben
wird und zwei Exzenter 18, 19 trägt, von denen ersteres in radial angeordneten Pumpenzylindern
13 spielende Ansaugkolben 14 und letzteres Verdichtungskolben 22 bewegt, die in
Verdichtungs- oder Verbrennungskammern 23 spielen. Das Exzenter 18 eilt dem Exzenter 19
vor.
Am äußeren Ende jeder Gasturbine ist eine ringförmige Mischkammer 24 vorgesehen, an
die geeignete Karburiervorrichtungen angeschlossen sein können und, von der Einlaßkanäle
25 in die Pumpenzylinder 13 führen. , Der Einlaß in jeden der letzteren wird durch ein nach
innen sich öffnendes, von einer Feder 30 geschlossen gehaltenes Ventil 26 geregelt, dessen
Stange. 27 an dem inneren Ende einer Stoßstange 31 anliegt. Die Stoßstangen 31 stützen
sich mit ihren äußeren, aus dem Rahmen oder Gehäuse ragenden Enden gegen die inneren
Enden von Hebeln 33, die in Ansätzen 34 drehbar gelagert und an Stangen .35 angelenkt sind.
Letztere werden durch eine Steuerung nacheinander bewegt. Diese weist eine Scheibe 36
(Fig. 3 und 4) auf, die innerhalb eines äußeren, feststehenden Ringgehäuses 37 verdrehbar
ist, das eine Muffe 38 trägt, welche in den mittleren Teil des Gehäuses 39 eingepaßt und von
der Welle 5 durchsetzt ist. Das Gehäuse 37 umgibt einen Daumen 41, der an dem äußeren
abgesetzten Ende 42 der Welle 5 sitzt und durch eine Mutter 43 o. dgl. in Stellung gehalten
wird. Das Ringgehäuse 37 ist an dem Gehäuse 39 auch mittels Bolzen 44 befestigt. Der
Daumen 41 ist auf der Welle 5 befestigt und wird von einer Muffe mit einem einzigen Vorsprung
45 gebildet, der dicht an der Innenfläche der Wand 46 des ausgebohrten Teiles 40
des Ringgehäuses 37 liegt. Die Wand 46 ist mit radialen Schlitzen 47,; im vorliegenden
Falle mit sechs, versehen, durch welche Gleitbolzen 48 ragen, die aus der Umfangsfläche der
Scheibe 36 treten können und von Federn 50, die in Taschen 49 sitzen, durch die Schlitze 47
nach einwärts gedrückt werden. Die äußeren Enden der Bolzen 48 liegen gewöhnlich innerhalb
der Scheibe 36 und Bohrungen 51 des Ringgehäuses 37 gegenüber, in die Endzapfen
45
55
60
70
52 der Stang'en 35 greifen. Das Ringgehäuse
37 ist auch mit einer Ringnut 53 versehen, die durch die Bohrungen 51 unterteilt ist und in
welche die Bolzen 48 vorspringen können.
Da die Anzahl der Gleitbolzen 48, Verbindungsstangen 35 und Pumpenzylinder 13 gleich ist, werden durch den Daumen 41. die verschiedenen Pumpenzylinder jeder Gasturbine der Mischkammer 24 gegenüber regel- mäßig aufeinanderfolgend so lange geöffnet, als die Bolzen 48 die Endzapfen 52 nach auswärts drücken, wodurch die Pumpenzylinder , mit Treibmittel gespeist-werden, ohne Rücksieht auf den Druck des letzteren. Die Scheibe ' 36 wird innerhalb des Ringgehäuses 3.7 mittels eines starr an ihr befestigten Armes 54 verstellt, -der eine Rolle 55 (Fig. 2, 4 und 5) trägt. Das äußere Ende des Armes 54 ist an das innere Ende eines Armes 56 einer Schaltgabel 57 angelenkt, die durch Kontakte 58 in leitende Verbindung mit einer Elektrizitätsquelle und auch mit den Zündkerzen treten kann. Gegenüber der Rolle 55 ist auf dem äußeren Ende einer Welle 59 ein Daumen 60 mit niedrigen.
Da die Anzahl der Gleitbolzen 48, Verbindungsstangen 35 und Pumpenzylinder 13 gleich ist, werden durch den Daumen 41. die verschiedenen Pumpenzylinder jeder Gasturbine der Mischkammer 24 gegenüber regel- mäßig aufeinanderfolgend so lange geöffnet, als die Bolzen 48 die Endzapfen 52 nach auswärts drücken, wodurch die Pumpenzylinder , mit Treibmittel gespeist-werden, ohne Rücksieht auf den Druck des letzteren. Die Scheibe ' 36 wird innerhalb des Ringgehäuses 3.7 mittels eines starr an ihr befestigten Armes 54 verstellt, -der eine Rolle 55 (Fig. 2, 4 und 5) trägt. Das äußere Ende des Armes 54 ist an das innere Ende eines Armes 56 einer Schaltgabel 57 angelenkt, die durch Kontakte 58 in leitende Verbindung mit einer Elektrizitätsquelle und auch mit den Zündkerzen treten kann. Gegenüber der Rolle 55 ist auf dem äußeren Ende einer Welle 59 ein Daumen 60 mit niedrigen.
und hohen Umfangsflächen 61 und 62 (Fig. 4) befestigt. Die Rolle 55 ist immer in Berührung
mit dem Daumen 60. Ist der niedrige Daumenteil 61 in Berührung mit der Rolle 55,
so befindet sich die Scheibe 36 in der in Fig. 4 gezeigten Stellung'; wenn aber der erhöhte Teil
62 in Berührung mit der Rolle 55· kommt, so wird der Arm 54 seitlich bewegt und die
Scheibe 36 in dem Ringgehäuse 37 verstellt, wodurch die Bolzen 48 von den Endzapfen 52
der Stangen 35 abgerückt werden, so daß letztere nicht bewegt werden und sämtliche
Ventile 26 geschlossen bleiben, also die zugehörigen Pumpenzylinder von den Kanälen 25
• und der Mischkammer 24 abgeschnitten sind, weil die Bolzen 48 dann, einfach in die Nut 53
vorspringen, ohne auf die Endzapfen 52 der Stangen 35 zu wirken. Die Nut 53 ist tief
genug, um die größte Hubbewegung der Bolzen 48 zuzulassen, wodurch die Welle 5 ungehemmt
sich drehen kann. Wenn der Arm 54 durch den erhöhten Teil 62 des Daumens 60 zur
Verstellung der Scheibe 36 seitlich bewegt wird, so kommt die Schaltgabel'S7 gleichzeitig
außer Berührung mit den Kontakten 58, so daß gleichzeitig ein Unterbrechen des elektrischen
Stromkreises, in welchem die Zündkerzen eingeschaltet sind, erfolgt. Die seitliche Bewegung
des Armes 54 vollzieht sich gegen . den Widerstand einer Feder 63, die auf eine Stange 64 wirkt, welche unmittelbar mit dem
Arm 54 verbunden ist und zwischen letzteren und dem Gabelarm 56 liegt (Fig. 2 und 5). Die
Feder 63 befindet sich in einem auf dem Maschinengehäuseteil 39 befestigten Federgehäuse
65, durch welches.die Stange 64 ragt, die beim seitlichen Verschieben des Armes 54 durch den
Daumen 60 die Feder 63 zusammendrückt, so daß, wenn die Rolle 55 von dem erhöhten Teil
62 des Daumens 60 freigegeben und mit dem niedrigen Teil 61 des Daumens in Berührung
kommt, der Arm 54 durch die Feder 63 allmählich in seine normale Stellung gedrängt wird,
wodurch die Scheibe.36 innerhalb des Ringgehäuses 37 um das äußere Ende der Welle 5
gedreht wird, bis die Bolzen 48 in der Ver-'. längerung der Endzapfen 52 der Stangen 35
liegen, . .
Die unwirksame Bewegung der Scheibe 36 und die daraus sich ergebende Untätigkeit der
Verbindungsstangen 35 werden in den zwei Turbinen abwechselnd erfolgen, und es sind die
Daumen 60 derart angeordnet, daß, sobald gerade die letzte Pumpe jeder Reihe und die Verbrennungskammer
sowie die damit zusammenwirkenden Einrichtungen ihre Arbeit vollendet haben,' die Pumpen und Explosionskammern
der entgegengesetzten Gruppe sofort in Wirksamkeit treten, so daß jede Unterbrechung in
der Tätigkeit der Turbinen oder Schwankungen in der treibenden Kraft vermieden werden.
Zum Antrieb des Daumens 60 sitzt auf dem inneren Ende der Welle 59 ein Zahnrad 66, das
in einen Trieb 67 greift, der auf der Welle 5 sitzt und zum Zahnrad im Verhältnis von 2: 1
steht, so daß zwei Umdrehungen der Welle 5 eine Umdrehung des Daumens 60 bewirken.
Die Steuerung kann mit einem Regler zusammenwirken, der jedoch keinen Teil der Erfindung
bildet. Hierzu, ragt das obere Ende der Stange 64 normal aus dem Gehäuse 65 heraus,
von dem ein Fortsatz 68 vorspringt, auf dem ein Winkelhebel 69 drehbar angeordnet
ist, dessen dem Gehäuse 65 benachbarter Arm 70 ein schwingbares Sperrsegment 71 trägt,
das gewöhnlich durch eine Feder 73 in Beruhrung mit einem Anschlag 72 des Hebelarmes
gehalten wird. Der andere Hebelarm 74 steht in gelenkiger Verbindung mit dem unteren :
Ende einer Reglerstange 75 eines gewöhnlichen Pendelreglers.
Die Pumpenkolben 14 drücken das angesaugte Treibmittel in Kanäle 84, von denen
jeder gegen den Pumpenzylinder 13 durch
unter dem Druck von Federn 80 stehende, sich nach außen öffnende Ventile y6 und gegen die up
Verdichtungs- oder Verbrennungskammer 23 durch ein sich nach innen, öffnendes Ventil 86
abgeschlossen ist, das auf seinem Sitz durch eine regelbare Feder 91 gehalten wird. Das
Treibmittel tritt unter Druck in die Verbrennungskammer
23, und zwar gerade in dem Augenblick, in dem der Kolben 22 seinen Einwärtshub beginnt, worauf es beim Auswärtshub
verdichtet wird. . ' .
Wenn der Kolben 22 die Grenze seines Auswärtshubes erreicht, so fallen Öffnungen 96 des
Kolbenkopfes mit Öffnungen 97, die mit einem
gegen die Turbinenschaufeln gerichteten Auslaßkanal 99 in Verbindung stehen, zusammen,
und augenblicklich oder kurz nach der vollen Verdichtung kommt die Ladung durch eine
Zündkerze 95 zur Explosion. Wenn der Kolben die Grenze seines Einwärtshubes erreicht,
fallen die Auslaßöffnungen 96 mit Öffnungen 98, die mit einem Auspuffkanal 102 in Verbindung
stehen, zusammen, so daß die Rückstände
t° durch den Auspuffkanal 102 in den inneren Teil
der Maschine gelangen. Wenn das Treibmittel seine Energie abgegeben hat, gelangt es in eine
. Auspuffkammer 107, die beiden Turbinen gemeinsam ist, sich um die Turbine herum zwisehen
den Scheiben 3 erstreckt und am unteren Ende in einen weiten Auspuffkanal 112
(Fig. 2) übergeht.
Das Kühlwasser kann an einem Ende der Maschine bei 115 (Fig. 1) eintreten und an
dem anderen Ende bei 109 austreten. Das Kühhnittel kühlt auch die Auspuffkammer 107,
indem in diese eine eine Kühlkammer bildende Doppelscheidewand 110 eingebaut ist, in die
das Kühlmittel durch an entgegengesetzten Stellen angeordnete, von den Kühlmänteln ausgehende
Leitungen in gelangen kann. Der Auspuff ist vorteilhaft gegen die Kühlwand
110 gerichtet, wodurch dessen Temperatur
rasch herabgesetzt und auch jene der Auspuffkammer auf einen verhältnismäßig niedrigen
Grad gebracht wird.
Die zwischen den Wänden 3 und der Kühlwand 110 gebildete Auspuffkammer 107 wird
durch den Eintritt von Außenluft durch öffnungen 113, die in einem Außengehäuse 114
vorgesehen sind, auch Luftkammer. Diese Öffnungen gestatten den Eintritt von Luft
zwischen die Turbinenschaufeln, die von dem durch die Schaufeln strömenden Treibmittel getrennt
ist, in die Auspuffkammer gelangt und mit dem Auspuff entweicht. Durch Vorsehung
der Luftkühlung laufen die Turbinenelemente in einer Luft- oder Kühlzone, und die in der
.■ Auspuffkammer durch die Umdrehung der Turbinenschaufeln kreisende Luft wird mit
dem Auspuff rasch nach außen geschafft, wodurch ein mehr oder weniger kräftiges Ansaugen
von die erwärmte Luft ersetzender kühler Luft stattfindet, so daß im Gehäuse und in der
Nähe der Turbinenschaufeln ein verhältnismäßig niedriger Temperaturgrad aufrecht erhalten
wird.
Aus vorstehendem ist die Wirkungsweise der Maschine verständlich. Die Pumpen und
Explosionskammern der beiden Turbinen geben das Treibmittel abwechselnd an ihre Schaufeln
ab, und während eine Turbine unwirksam ist und abgekühlt wird, arbeitet die andere Turbine
regelrecht weiter und hält die gewünschte Geschwindigkeit aufrecht, um so die beiden
Wellen 5 zu drehen.
Claims (5)
1. Verbrennungsturbine, gekennzeichnet durch zwei gleiche, auf einer gemeinsamen
Welle sitzende Gasturbinen, welche sich gegenseitig selbsttätig in gleichen Zeiträumen
den Treibmittelzufluß absperren, so daß stets nur eine Turbine arbeitet, während
die andere Turbine inzwischen leer läuft und gekühlt wird.
2. Verbrennungsturbine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Turbinen einen zwischen ihnen befindlichen gemeinschaftlichen,
gegebenenfalls mit Lufteinlassen versehenen Auspuffraum (107)
besitzen, in dessen Mitte eine von außen bis nahe zur Turbinenwelle (1) reichende, von
einer Doppelwand (110) gebildete Kühlkammer angeordnet ist. <
3. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur aufeinanderfolgenden
Steuerung der Ansaugventile der Turbinen auf je einer von der gemeinsamen Welle (ι) mitgenommenen Gruppenwelle
(5) ein Daumen (45) sitzt, gegen den sich unter Federdruck stehende Bolzen (48)
stützen, die in radialen Schlitzen einer Scheibe (36) geführt sind, welche in einem
Ringgehäuse (37) wechselweise mit der gleichen Scheibe (36) der anderen Turbine
verstellt wird, über dessen Innenfläche die Enden (52) von radial in dem Ringgehäuse
(37) geführten Zugstangen (35) vorspringen, die mit Hebeln (33) gelenkig verbunden
sind, welche sich gegen Stangen (31) der Ansaug- oder Einlaßventile (26) legen.
4. Turbine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden verstellbaren
Scheiben (36) abwechselnd Federdruck entgegen durch je einen von der
Gruppenwelle (5) aus mitgenommenen Daumen (60) verstellt werden.
5. Turbine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der
Scheibe (36) einen elektrischen Schalter (57) derart beeinflußt, daß dieser einen
Stromkreis, in welchem die Zündvorrichtungen (95) der Turbine geschaltet sind, ,
schließt oder öffnet, je nachdem die Scheibe in ihre die Einlaßventile beeinflussende oder
nicht beeinflussende Stellung gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE230288C true DE230288C (de) |
Family
ID=490518
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT230288D Active DE230288C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE230288C (de) |
-
0
- DE DENDAT230288D patent/DE230288C/de active Active
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE112012001356B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Ventilbetätigung eines Kolbenmotors | |
EP0093732A1 (de) | Einrichtung in einem drucksystem. | |
DE257899C (de) | ||
DE230288C (de) | ||
EP3452704B1 (de) | Zweitakt-brennkraftmaschine | |
DE536930C (de) | Brennkraftmaschine mit durch Verstellung eines Kolbens regelbarer Verdichtung | |
DE304508C (de) | ||
DE573831C (de) | Vorrichtung zur Begrenzung des Hoechstdruckes in den Arbeitszylindern von Brennkraftmaschinen | |
AT63944B (de) | Verbrennungskraftmaschinenanlage. | |
DE102017124411A1 (de) | Axialkolbenmotor | |
DE863574C (de) | Druckerzeuger zum Antrieb von Fahrraedern einer landwirtschaftlich genutzten Zugmaschine und/oder zum Antrieb von an die Zugmaschine angebauten oder angehaengten Geraeten | |
DE18973C (de) | Neuerungen an einer Heifsluftmaschine | |
DE514689C (de) | Brennkraftmaschine mit im Kreislauf gefuehrter Hilfsfluessigkeit zum Antriebe eines Turbinenrades | |
DE560565C (de) | Brennkraftfreiflugkolbenmaschine | |
DE595051C (de) | Umsteuerbare Zweitakt-Brennkraftmaschine mit umwechselnd benutzbaren Ein- und Auslassoeffnungen | |
DE646571C (de) | Brennkraftmaschine, insbesondere fuer staubfoermige Brennstoffe | |
DE661409C (de) | Kurbellose Fliehkolbenbrennkraftmaschine mit umlaufenden Zylindern | |
DE540523C (de) | Zweitaktbrennkraftmaschine mit Kurbelkastenpumpe | |
DE360094C (de) | Als Krafthammer, Rammbaer o. dgl. dienende, mit gasfoermigen oder vergasten fluessigen Brennstoffen betriebene Vorrichtung | |
DE18353C (de) | Hochdruck-Kaltluftmaschine | |
DE265356C (de) | ||
DE2519652C2 (de) | Drehkolben-expansionsmaschine | |
DE21411C (de) | Gaskraftmaschine | |
DE198563C (de) | ||
AT84013B (de) | Verbrennungskraftmaschine mit kreisendem Kolben oder kreisendem Gehäuse. |