DE2302867A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von elektroden - Google Patents
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Description
230286?
Gould Inc.
Verfahren und Vorrichtung zua Herstellen von Elektroden
Die Erfindung betrifft im allgemeinen ein Verfahren zua Herstellen von Gasdiffusione- oder Luftelektroden und eine Vorrichtung zur Behandlung und Bearbeitung des klebenden, zua
Herstellen der Luftelektroden verwendeten Materials während der Foraungsstufen des Verfahrens.
In den bekannten Verfahren und Techniken zur Herstellung von Oasdiffusione- oder Luftelektroden wird normalerweise
eine Paste oder Aufschwäamung eines Gemische verwendet, das
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einen Katalysator und ein hydrophobes Bindemittel wie
Polytetrafluorethylen aufweist, das auf einen grossen
Host oder Gitter aufgetragen, hier getrocknet und dann ausgehärtet oder gesintert wird. Dieser Elektrodenwerkstoff wird dann auf Fertiggrösee zugeschnitten. Obwohl
dieses Verfahren sich zur Herstellung von Luftelektroden eignet, weist es dennoch gewisse Nachteile auf. So ist es
z.B. schwierig und umständlich, das Elektrodengeaisch zu
■s.
trocknen und zu sintern, wenn es sich auf einem grossen
Rost befindet. Auch muss der Sinter- und Aushärtevorgang des Elektrodenraaterials in einer inerten Atmosphäre stattfinden, so dass die Oxidation des Katalysators im Gemisch
vermieden wird. Darüber hinaus ist dies wegen der grossen Abmessungen der ungeschnittenen Elektrode nur schwer und
umständlich durchzuführen. Durch das Verfahren nach der Erfindung werden diese vorgenannten Schwierigkeiten der bekannten Technik beim Fönen und darauffolgenden Sintern
oder Aushärten der Elektroden vermieden» da hier das Elektrodengeoisch ale Schutt- oder Hauptaasee vor dem Formen ausgehärtet werden kann«
Einen der durch das bekannte Verfahren aufgeworfenen Probleme besteht in der Schwierigkeit, einen kontinuierlichen
Elektrodenstreifen zu formen.
Ein weiterer Ifaichteil dee bekannten Verfahrens besteht darin,
dass bei Aufwärmen der Paste oder Aufschwämmung auf dem Saomelrost das Elektrodengeeisch eich zusammenziehen möchte,
wodurch Bisse in der Elektrode entstehen.
Eine der Schwierigkeiten bei der Wärmebehandlung des Elektrodengemischs als Schüttaasee vor des Formen der Elektrode besteht darinι dass das Scbüttmaesegeaisch mit dee hydrophoben
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Bindemittel eehr klebrig und deshalb schwierig su behandeln
su handhaben ist. Das Bindesittel hat das Bestreb·*, «ich
simasmonsukluapon oder -StAMIlMi1 eo daae ee is Zustand «la
Beimengung nur eohwer behandelt werden kann. Demzufolge
wird durch einen Teil der erfindungsgeaKseea Aufgabe eine
LSsusg angeboten, nach der die Dispersion der klebriges * -ELektroden-echüttseese gleichförmig gehandhabt «ad gesteuert
werden kann.
Obgleich die Erfindung Besug nimmt auf die Tervendung eines
Wirbelschichtbettee zur Behandlung des Elektrodenamterials,
eo sollte sie dennoch nicht sit der durch die DS-PS 3 551
bekannt gewordenen Anlage verwechselt werden, Ia 4er ein
Wirbelbett sur Be- und Durchlüftung oder Beduktion der IuIldichte der PVC-Teilchen sowie ein Kamm «ad ein AbscbSpfer
verwendet werden, um eines gleichförsigen Aufwurf der Teilchen
su erzielen. Demgegenüber enet die vorliegende Erfindung ein wirbelbett sum Verteilen der Teilchen vom gleichförmiger
Tiefe über einem vorgegebenen Flache, so dass die Teilchen su einer selbsthaftendes oder selbsttragendes Elektrode suaaamengepresst werden kBnnen·
Die Erfindung betrifft also de* »erfahren selbst sowie die
Vorrichtung sum Dispergieren und Formen der Elektrode.
für die Erfindung ist die Entdeckung genutzt, dass die Ver»
wesdung eines tfirbelbette· sur Handhabung der klebrigen
Elektroden-Schfittsasse eis Zusaeeenballen der Tauche* is
Elektrodengesisch verhindert und e* ermöglicht, tass die
Partikel der Elektrode Über einer vorgegebenen fliehe gleichrdrmig verteilt werden können, so daae die Teilchen su einer
aelbsthaftenden Elektrode sttsiueaengepreset werdes kSanen.
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- if -
Das kleb'rige Elektrodenmaterial wird also im grossen durch
die erfindungegemasse Vorrichtung gehandhabt und behandelt
und zu einer Elektrode geformt. Darüber hinaus wird das Elektrodengeniech vor des Formen des Gemische zu einer
Elektrode nach dem erfi'ndungsgemässen Verfahren wärmebehandelt oder zur Aushärtung gebracht.
In der Zeichnung ist ein Aueführungsbeispiel dargestellt,
das die Vorrichtung zur Aufnahme der klebrigen, aus einem Katalysator und einem Bindemittel bestehenden Hauptmasse
des Elektrodengemischs und die darauffolgende Formung zur Elektrode zeigt.
Nach des Verfahren der Erfindung wird das ELektrodengeoiach
als Aufschlämmung aus einem geeignetem Katalysator und eines hydrophoben Bindemittel zusammengestellt und in inerter
Atmosphäre eine Stunde lang bei annähernd 26O°C abgestellt. Hierbei kann die Zeit und die Temperatur der Vffiraebehandlung
innerhalb eines weitgesteckten Bereichs verändert werden, wobei jedoch die an der Grenze liegende Temperatur für das
Material von dem hydrophoben Bindeaittel abhängt. Bei der Verwendung von z.B. Polytetrafluorethylen als Bindemittel
sollte die Temperatur 327°C nicht übersteigen, da dies der Schmelzpunkt von Polytetrafluorethylen ist. Aus praktischen
Erwägungen wird für das erfindungsgemässe Verfahren eine gut unter dem Schmelzpunkt des als Bindemittel verwendeten
Materials liegenden Temperatur benützt·
Obgleich auch Temperaturen unter 1OO°G zur Erwärmung des
Gemische verwendet werden können, wird dennoch eine Minimaltemperatur über 1OO°C angewandt, da die zur Wärmebehandlung
erforderliche Zeit im allgemeinen mit niedrigen Temperaturen zunimmt.
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Wenn auch darüber hinaus die Zeit der Wärmebehandlung weitgehend variieren kann, hat sich in der Praxis eine Miniaal-.
temperatur von'annähernd fünf Hinuten als erforderlich herausgestellt,
ua unerwünschtes Material zu vertreiben.
Im allgemeinen liegen die Gründe für das Erwärmen des Elektrodengemischs
darin, dass hierdurch das überschüssige Wasser sowie irgendwelche in der Emulsion unerwünschterweise vorhandene Stoffe entfernt werden. Hinzu kommt noch, dass es in
einigen Fällen erwünscht sein kann, das Gemisch zwecks Aktivierung des Katalysators zu erwärmen. Es ist jedoch in diesem
Zusammenhang zu bemerken, dass die erfindungsgemassen Gründe für ein Erwärmen oder Aushärten des KLektrodengemischs sich
nicht wesentlich von denen der für bekannte Verfahren gültigen unterscheidet. Jedoch liegt ein Unterschied gegenüber de»
bekannten Verfahren darin, dass in dem Verfahren nach der Erfindung das Elektrodengemisch vor dem Formen der Elektrode
erwärmt wird (d.h. wenn das Elektrodengemisch noch als Haupt- oder Schüttmasse vorhanden ist).
Nach dem Erwärmen des Materials in einer inerten Atmosphäre zur Verhinderung einer Oxidation des Katalysators wird das
Material zur Vorbereitung für die nächste Behandlungsatufe entfernt. Beim Austreten aus der Erwärmungsstufe zieht sich
das Material zusammen und erscheint als grosse flache Klumpen. In diesem Zustand sind die Aussenseiten der Klumpen nicht
klebrig, wogegen das Innere der Klumpen eben sehr klebrig ist. Das Schüttmassen-Elektrodengemisch in Klumpenform kann nun
durch einen Schieber oder Löffel unmittelbar auf den Saawelrost
gegeben werden. Jedoch ist das Ausbreiten des klumpigen Materials auf dem Rost nicht nur mühsam sondern erschwert auch
die Herstellung einer Elektrode von gleichförmiger Dichte.
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Deshalb werden in dea bevorzugten Verfahren nach der Erfindung die Klumpen aufgebrochen und gemahlen, wodurch
kleine, klebrige Teilchen entstehen, die gleichförmig auf dem Förderband ausgebreitet werden können· Da es schwierig
ist ι die klebrigen Teilchen in gemahlenem Zustand zu handhaben»
ohne ZueamaenbäUungen der Teilchen hervorzurufen,
wurde auch eine Vorrichtung nach der Erfindung zum Bandhaben
und zum gleichförmigen Verteilen des aus kleinen Teil» chen bestehenden Gemische geschaffen.
Nach dem Zerbrechen oder Zerkleinern der Klumpen wird die Elektrodengefflisch-Schüttoasse gleichförmig auf einem Förderband gegeben, das zu einem Betrag von annähernd 2? Milligramm
pro Quadratzentiraeter beschickt wird. Die Beschickung oder
das Ausbreiten verändert sich mit veränderter Zusammensetzung
des SLektrodengemischs und auch mit der veränderten Dicke der Fertigelektrode. Zur Herstellung einer typischen Luft··
elektrode kann ein Beladen von 27 Milligramm pro Quadratzentimeter
zu einer Elektrode zusammengepresst werden, die eine Dicke,von annähernd O5O8O am besitzt«
Nachdem das Gemisch auf dem Förderband ausgebreitet wurde, durchlaufen das Band und das Elektrodengemisch zwischen zwei
Rollen einen Metallrost, wobei der Rost und das Gemisch zwischen ihnen zusammengedrückt wird, um eine Elektrode zu bilden.
Durch das Zusammendrücken des Roste und des ELektrodengemischs wird ein einheitlicher Aufbau gebildet, wobei das Elektrodengemisch sowohl aneinander als auch am Metallrost haftet.
Normalerweise arbeitet der Metallrost als Stromsammler und besteht aus korrosionsbeständigem Material wie Nickel, was
hier jedoch nicht als Begrenzung beabsichtigt ist.
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Nach dem bevorzugten Verfahren each der Erfindung wird der
Scusmelroet in das Elektrodengemisch gedrückt, er muss jedoch
nicht in des Gemisch zusaneengedrückt werden, da ja auch ander«
Stroneaaaler wie Stifte, Spitzen oder Streifen verwendet werden können·
Die folgenden Beispiele dienen der besseren Darstellung der Einzelheiten der beim Formen der Elektrode auftretenden Verfahrensstufen.
Polytetrafluorethylen 16,7 Gramm -Ssulaion (60 öew.SS)
wasser 60,9 Graam
Die Stoffe werden solange gemischt, bis das Geaiach gleichförmig erscheint· Dann wird das Gemisch in eine inerte Atmosphäre Überführt, wo es während einer Stunde auf eine Teaperatur
von 26O°C erwärmt wird. Das Gemisch wird dann entnommen and
einem Waringschen Mischer zugeführt, der es auf eine Siebgrösse von minus *Κ) auf der Tyler-Skala zerkleinert. Daraufhin
wird das Gemisch auf einen Guamiförderband mit einer Beschichtung
von ungefähr 27 Milligramm pro Quadrateeatimeter ausgebreitet.
Ein Nickelgitter von Haschengrösse **O und 0,1778 mn Liteeadurchmesser wird dadurch in das Gemisch gepresst, dass das Gitter
und die Mischung ein Walzwerk durchläuft. Die fertige eelbethaftende ELektrode tritt am gegenüberliegenden Snde des Wals·
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werke mit einer Sicke von insgesamt 0,**826 mn aus. Bei diese«
besonderen Formungevorgang wurde das Netzwerk des Gittere fast vollständig auf der einen Seite vom KLektrodengemisch mit einer
0,1270 am dicken Schicht des Gemische angefüllt.
Form . 10^0 Gramm
Carboxymethyl-Zellulosepulver 1,0 Gramm
Mangannitrat Mn(No,)?
(525&ige Lösung) 38,5 Gramm
Die Substanzen werden bis zur Gleichförmigkeit gemischt und dann in einem geschlossenen Trog für ungefähr eine Stunde
bei einer Temperatur von 1000C erwärmt. Es ist zu-bemerken,
dass bei diesem Hischungsbeispiel die Erwgrmungetemperatur
beträchtlich niedriger liegt, als die bei Polytetrafluorathylen der Fall ist, da die Schmelztemperatur des hydro·
phoben Polypropylen-Bindemittels bei 168°C gegenüber 327°C f&r das Polytetrafluoräthylen-Bindemittel beträgt. Dae Gemisch
wird dann gemahlen und auf die gleiche Art zu einer Elektrode verformt, wie dies in Zusammenhang mit Beispiel 1 beschrieben
wurde. Obgleich zwar das bevorzugte Verfahren im Hinblick auf die Herstellung von Gasdiffusions- oder Luftelektroden
beschrieben wurde, kann es auch für die Herstellung von anderen Gaselektroden verwendet werden. Z.B. können zur Herstellung einer Wasserstoffelektrode eine Chlorplatinsäure
anstelle entweder des Silbernittats oder des Manganitrats in
beiden Beispieln verwendet werden.
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Während die Beschreibung des Verfahrens zum Formen des ELektrodengeraischs zu einer Elektrode allgemein gehalten
wurde» werden nun die Einzelheiten des Behandlungs— und
Foraungsverfahren beschrieben. Die Vorrichtung zur Handhabung und Ausgabe des klebrigen Schüttmassegemischa nach
dem Erwärmen ist in der Zeichnung wiedergegeben* Me allgemein durch das Bezugszeichen 10 gekennzeichnete Vorrichtung
dient dazu, das klebrige Schüttmaasegeoiech zu
behandeln und auszugeben, bevor es zu einer Elektrode gepresst wird. Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist einen
Trichter 11 zur Aufnahme des Elektrodengemischs, ein Förderband
12 zur massgerechten Abgabe des Gemische auf eine Schütteleinrichtung 13, eine Wirbelkammer 1*t zum Ausbreiten
des Gemische auf dem Förderer 13 und zwei Pressrollen
h5 und k6 zum Formen des Schüttiaassegemischs zu
einer selbsttragenden oder selbsthaftenden Elektrode auf.
Insbesondere besitzt der Trichter oder Bunker 11 eine Öffnung
zum Einfüllen der Schüttmasse des Elektrodengeeischs, das
aufgrund der klebrigen Eigenschaften ihrer Teilchen aus dem
Trichter nicht leicht austreten wird, da ja die Teilchen aneinander haften und weiche Klumpen bilden, wodurch das
Gemisch gehindert wird, auf das Förderband 12 zu fliessen. Deshalb ist es für das Austreten des Gemische zum Förderer
erforderlich, dass das Gemisch bewegt oder duch sanften Druck auf gesteuerte Weise zum Verlassen des Trichters veranlasst
wird. Um dies zu erreichen, ist der Motor Zk vorgesehen, durch den der mit Vorsprüngen oder Flügeln 21 versehene
Rührstab 20 in Umdrehung versetzt wird, der das Gemisch dann aus dem Trichter mit einer vorher bestimmten
üate austreten lässt, die bestimmt wird durch die Entfernung vom Ende des Trichters 11 zum Förderband 12 und der Ge*
schwindißkeit von Förderband 12.
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Demnach fällt im Betrieb das Schüttmassegemisch in die öffnung
zwischen dem Ende des Trichters 11 und dem Förderband 12,
so dass eine Aufschüttung oder gleichförmige Schicht der
Schüttmasseteilchen entsteht. Das Förderband 12, das durch
die Rollen 26 und 27 getragen wird, dreht sich nach links weiter, wodurch das Gemisch in die Schütteleinrichtung 13
gelangt, die über den mechanischen Ana 30 von der Vorrichtung 29 betätigt wird. Die Schütteleinrichtung besitzt ein erstes
Sieb 31 und ein zweites Sieb 32, die für die Erfindung nur insofern wesentlich sind, dass durch sie gewährleistet wird,
dass das die Schütteleinrichtung verlassende Gemisch keine Klumpen oder grosse Teilchen mehr aufweist, da «s sich nämlich
herausgestellt hat, dass die Wirkung der Schütteleinrichtung auereicht, alle nach dem Mahlen gebildeten weichen Klumpen
zu zerbrechen. Bei Betrieb der Schütteleinrichtung 13 fällt das Gemisch durch die Siebe auf den Boden der Einrichtung 13,
von wo aus die Teilchen im Gemisch dann aufgrund der Schüttelwirkung aus der Schütteleinrichtung 13 heraus und in die
Wirbelkaamer 14 hinein fallen.
Die Wirbelkaooer 14 stellt das Kernstück der Vorrichtung zur
Handhabung und zum gleichförmigen Ausbreiten des Blektrodengeaischs dar, da durch sie erat ein gleichförmiges Ausbreiten
des ELektrodengemischs auf dem Förderband 15 ermöglicht wird,
normalerweise besitzt die Wirbelkammer Ah einen Boden, den
porös gesinterten Abschnitt 35, den Speicherraum 36 und den
laseinlass 37, der an einer geeigneten Gasquelle 38 liegt.
Zum Erzeugen eines Wirbelschichtbettes wird unter ausreichendem Druck stehendes Gas eingelassen, so dass Gasgeschwindigkeiten
entstehen, die zwischen dem Wert liegt, bei dem die Geschwindigkeit zum Hochheben der Teilchen ausreichen und sie in gleich-
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förraiger Suspension halten würde, und dem Wert, bei der die
Geschwindigkeit so gross wäre, dass die Teilchen aus dem Behälter geblasen werden. Im allgeaeinen wird der Druck durch
Beobachten des Verhaltens der Teilchen bestirnt, anstatt hierzu eine vorher beetimete Druckeinstellung zu verwenden· Der porös
gesinterte Abschnitt 35 kann aus einen beliebigen gesinterten Material oder einen Gaswiderstand bestehen, der nlt den Hektrodengenieeh nicht reagiert. Z.B. ist hierfür Sinternickel geeignet, da gegenüber den »eisten Elektrodengenischen korrosiensbeständig ist.
Wie der Zeichnung zn entnehnen ist, sind die Teilchen in Gemisch im turbulenten Luftstrom der Wirbelkaaner 14- suspendert·
An der Ecke der Kammer 1% befindet sich ein Ausguss, eine
öffnung oder ein Wehr, das in seiner Lunge der auf den Förderband 15 zu bildenden Breite der Elektrode entspricht· Da sich
die fluidisiertes Teilchen wie eine Flüssigkeit benahmen, fallen sie über das Wehr *iO nach unten ähnlich wie mit eine» konstanten
Gefälle über ein Wehr strömendes Wasser. Es hat sich in diese»
Zusammenhang herausgestellt, dass nit einen Wirbelschichtbett sogar klebrige oder aneinander haftende Teilchen in Elektrodengeraisch von einen Wehr kO über die Fallstrecke 1H gleichförmig
auf dea Förderband verteilt werden können. Diese Auslauf- oder Fallbahn dient dazu, zu verhindern, dass Luftströne die Teilchen
bei Herabfallen auf das Förderband 15 von ihrer Bahn ablenken könnten. Demzufolge ist eine derartige Auslauf- oder Fallbahn
nicht erforderlich, wenn in der Nähe der Vorrichtung keine
vagabundierenden Luftströme auftreten. Befindet sich einmal
das Elektrodengeaisch und das Sanunelßitter %7 auf dem Förderband 15, so werden beide zwischen den Bollen oder Walzen k3
hindurchseführt. Das Sammelßitter 1V? ist ein profilgewalzttr
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länglicher Gitterstreifen, der über die Walze 45 läuft und
zwischen den Walzen 45 und 46 gleichzeitig mit den hier hindurch gehenden Elektrodenteilchen Iiindurchläuft. Es ist
, üblich, ein Sammelgitter aus Nickel zu verwenden· Die
•Walzen 45 und 46 durch ein (nicht dargestelltes) Gehäuse
miteinander verbunden, ao dass ein vorher bestimmter, zwischen
ihnen bestehender Abstand beibehalten wird und somit eine ausreichende Kraft zum Formen der losen und klebrigen Teil«
chen des Elektrodengemischs zu einer selbsttragenden Elektrode
aufgetragen werden kann. Bein Zusammendrücken von Gitter und lilektrodengeaisch bilden beide eine kontinuierlich längliche
Elektrode, die sich auf dem Förderband 15 weiter fortbewegt und auf der Aufwickelrolle 49 abgenommen wird.
Wie bereits erwähnt, verändert eich die zum Pressen des Materials
aufzuwendende Kraft mit der Beschaffenheit des verwendeten
Materials. Jedftch muss ein hinreichendes Mass an Kraft angelegt
werden, um die klebrigen Teilchen im Gemisch in eine sich selbst tragende Elektrode zu verdichten· Somit variieren die Druckkräfte weitgehend je nach den im Elektrodengenisch verwendeten
Stoffen. Demnach wird durch das Einstellen oder Hegeln der Tiefe oder das Beschicken der auf das Förderband fallenden Teilchen
sowie der Endabmessung der die Walzen verlassende Elektrode auf bequeme Weise die Porosität des Fertigerzeugnisses bestimmt.
Obgleich die Elektrode verwendet werden kann, sobald sie die Presse verlässt, könnte dennoch eiiB hydrophobe Schicht auf die
Aussenf lache der Elektro.de gelegt werden, um sicher zu gehen, dass die Elektrode nicht undicht ist.
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Claims (1)
- PATE HTA II S P I! U CHE1. Verfahren zum Herstellen einer Elektrode, gekennzeichnet durch Zubereiten des KLektrodengeaischs als Schüttmasse axt einem hydrophoben Bindemittel von vorgegebenem Schmelzpunkt, durch Erwärmen des Schüttmassegeaischs auf eine unter den Schmelzpunkt des Bindemittels liegende Temperatur und durch Pressen des Elektrodengemischs, so dass eine selbsthaftende oder -tragende Elektrode entsteht.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeit für das Erwärmen des Elektrodengemischs eine Mindestdauer von fünf Hinuten beträgt.3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als hydrophobes Bindemittel Polytetrafluorethylen verwendet wird.h. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als hydrophobes Bindemittel Polypropylen verwendet wird.5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mahlen des Schüttmasaegemischs zur Herstellung von aneinander haftenden Elektrodenteilchen.6. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Fluidisieren der Elektrodenteilchen, so dass die Teilchen für den Pressvorgang eine gleichförmige Verteilung erfahren.7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mitteln309833/1021des Schüttmassegeaischs, so dass alle darin gebildeten Klumpen zerbrochen werden.3. Verfahren nach Anspruch 7t gekennzeichnet durch Führen der fluidisieren und aneinander haftenden Teilchen über ein Wehr auf ein Förderband zur Durchführung dee Pr ess Vorgangs.9. Verfahren nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Pressen eines Saramelgitters in das Elektrodengemisch.10. Verfahren nach Anspruch 9( dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodengemisch zwischen zwei Walzen gepresst wird.11. Vorrichtung zum Formen einer selbsttragenden Elektrode aus eines Schüttmasse-Elektrodengeaiech bestehend aus aneinander haftenden Teilchen, gekennzeichnet durch Mittel zum Verteilen oder Ausbreiten der aneinander haftenden Teilchen auf einer Oberfläche zum späteren Pressen und durch weitere Mittel zum Pressen der aneinander haftenden Teilchen zu einer selbsttragenden Elektrode.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen Trichter oder Bunker (11) und ein Förderband (12) zum Verteilen der Teilchen bei gleichförmiger Ausgabemenge umfassen.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet* dass die Mittel eine Rütteleinrichtung (13) zur Aufnahme des Schüttmassegeraischs und zum Aufbrechen der iai Gemisch befindlichen Klumpen umfasst.14. Vorrichtung nach Anspruch 1Jt dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Wirbelkammer (1^) zur Aufnahme des Elektroden-- 15 -309833/102gemische umfasst, wobei die Kaaoer einen Ausguss oder tfehr besitzt, so dass die JUektrodenteilchen aus der tfirbelkaaner gleichförmig abgegeben werden·15. Vorrichtung nach Anspruch 1*t, dadurch gekennzeichnet* dass die weiteren Hittel ein Förderband zur Aufnahae der IUektrodenteilchen aufweisen.16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass letztere Hittel eine Fallstrecke oder fallbahn aufweisen« durch die die Elektrodenteilchen einer rorherbestiaeten Fläche auf dem Förderband zugeführt werden.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass letztere Hittel Presswalzen (^5, 1Wi) aufweisen, um die Elektrodenteilchen zu einer selbsttragenden Elektrode zu formen.18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass letztere Mittel eine Einrichtung aufweist, durch die ein Saaaelgitter zwischen die Fresswalzen gegeben wird, so dass gleichzeitig die Elektrodenteilchen vm das Saamelgitter herue und zu einer selbsttragenden Elektrode gepresst werden.309833/1021ι
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