DE228344C - - Google Patents
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- DE228344C DE228344C DENDAT228344D DE228344DA DE228344C DE 228344 C DE228344 C DE 228344C DE NDAT228344 D DENDAT228344 D DE NDAT228344D DE 228344D A DE228344D A DE 228344DA DE 228344 C DE228344 C DE 228344C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K1/00—Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
- G10K1/28—Bells for towers or the like
- G10K1/30—Details or accessories
- G10K1/34—Operating mechanisms
- G10K1/347—Operating mechanisms for an oscillating bell which is driven twice per cycle
- G10K1/348—Operating mechanisms for an oscillating bell which is driven twice per cycle electrically operated
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Description
3Hf ten --
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 228344 KLASSE 74«. GRUPPE
KURT MIRAM und LOTHAR SEIDEL
in AACHEN.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum elektrischen Antrieb
von Kirchen-, Turm- u. dgl. Glocken, bei welcher in bekannter Weise die .Schwingung der
Glocke durch einen seine Drehrichtung entsprechend ändernden Elektromotor erzielt
wird, dessen Energie unmittelbar oder mit Hilfe eines Vorgeleges auf die Glockenachse
bzw. das Glockenjoch übertragen wird.
Nach der vorliegenden Erfindung soll abweichend von bekannten Antriebsvorrichtungen
für Glocken durch die Steuerung bewirkt werden, daß — wenigstens bis zur Erreichung
eines bestimmten Grenzausschlagwinkels ·— der Strom bei jeder Schwingung ausgeschaltet,
wird nach Zurücklegung eines gleichbleibenden kleinen Winkels über die Mittellage der
Glocke hinaus, und daß er nach jeder Umkehr wieder eingeschaltet wird nach Zurücklegung
eines gleichbleibenden Winkels von der Endlage (Umkehrlage) der Glocke aus. Erreicht
wird dieser Erfolg gemäß vorliegender Erfindung durch das Zusammenwirken zweier Endausschalter
für das Unterbrechen und eines Umschalters mit großem Umschaltweg für das Schließen des Stromes in der einen oder
anderen Richtung. Letzterer ist durch eine Schleifkupplung in der Weise mit der Glockenachse
verbunden, daß seine Umschaltbewegung sofort beim Wechsel der Drehrichtung
beginnt, aber erst nach Zurücklegen des Umschaltweges zum Stromschluß führt, während
die beiden Ausschalter durch mit der Glockenachse fest verbundene Anschläge gesteuert
werden. Nach Erreichung jenes bestimmten Grenzausschlagwinkels greift zweckmäßig in
an und für sich bekannter Weise eine Sicherheitsausschaltvorrichtung ein, die ein Überschwingen
der Glocke verhindert, und zwar besteht gemäß vorliegender Erfindung diese Sicherheitsausschaltvorrichtung in mit der
Glockenachse verbundenen Anschlägen, welche auf die für die entgegengesetzte Drehrichtung
vorgesehenen Ausschalter einwirken.
Den bisher für den Antrieb von Glocken mittels Umkehrmotors vorgeschlagenen Steuerungen
ist die vorliegende dadurch überlegen, daß bei gegebenen Stromschlußstrecken kleinere
Kräfte erfordert werden, und daß dabei die Zeiten der Ein- und Ausschaltung des Stromes zwar vom Ausschlagwinkel der
Glocke, aber nicht von Reibungsverhältnissen des Antriebes abhängig gemacht sind. Hierdurch
ist man instand gesetzt, mit Sicherheit den Strom sowohl im günstigsten Zeitpunkte
auszuschalten, nämlich kurze Zeit nach Überschreitung der Mittellage, so daß die Glocke
möglichst lange frei ausschwingen und der Klöppel voll, aber weich anschlagen kann, als
auch im günstigsten Zeitpunkte einzuschalten, nämlich eine gewisse Zeit nach Umkehr der
Glocke, wo der Elektromotor also schon eine gewisse Geschwindigkeit in der dem Stromimpuls
entsprechenden Drehrichtung erlangt hat, so daß also beim Stromeinschalten eine gewisse elektromotorische Gegenkraft vorhanden
ist, die ein zu starkes Feuern der Bürsten verhindert.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht in Fig. ι und 2 eine Ausführungsform der
Vorrichtung für Gleichstrom, während Fig. 3 ein Diagramm des Verlaufes der Schwingungen
und Antriebe wiedergibt.
Auf der Grundplatte 1 ist der Motor 2 ange-
bracht, der bei der Gleichstromanlage als Hauptstrommotor ausgebildet ist und seine
Kraft durch eine Kette, Seil oder Riemen 3 auf die Scheibe 4 überträgt, die auf der Achse 5
festgekeilt ist. Von dieser Achse wird die Kraft vermittels der Scheibe 6, Seil oder Riemen
7 und Scheibe 8 auf die Achse 9 übertragen, welche die Glocke 10 trägt und zwecks
Läutens der Glocke in Schwingung versetzt wird, zu welchem Zwecke die Antriebsrichtung
des Stromes im Anker oder in den Schenkeln des Motors jeweils geändert wird. Die zu
diesem Zwecke nötige Umschaltung des Stromes erfolgt nur durch einen Umschalter 19 bis
24, der gleichzeitig den Beginn der Stromzufuhr bestimmt; die Stromunterbrechung
wird dagegen durch zwei Ausschalter 27 bis 30 für die eine, 31 bis 34 für die andere
Schwingrichtung bewirkt. Die Steuerung des Umschalters geschieht nun in folgender Weise :
Auf der Achse 5 sitzt lose die Seilscheibe 11,
von welcher aus durch ein Seil 12 ein auf der Achse 13 befestigter doppelarmiger Hebel 14
in Schwingung versetzt wird. Die Seilscheibe 11 wird durch eine Feder 15 gegen eine feste
Reibungsscheibe 16 der Achse 5 angepreßt, wobei die Stärke dieser Anpressung durch die
Stellmutter 17 geregelt werden kann. Mit der Stellmutter 17 sowie der Scheibe 11 kann zur
Verminderung der Abnutzung ein Zentrifugalregulator 18 verbunden sein, dessen Wirkung
später erläutert wird. Auf der Welle 13 befinden sich die Schalterhebel 19 und 20, die an
je einen Pol der Leitung angeschlossen sind und entweder die Kontakte 21, 22 für Antrieb
in einem Sinne oder die Kontakte 23, 24 für Antrieb im anderen Sinne schließen. Die Verbindung
dieser Kontakte durch Leitungen 25 teils mit dem Motoranker, teils mit den noch zu besprechenden Ausschaltern ist aus der
Fig. ι zu erkennen. Die Seilscheibe 11 wird durch die Feder 15 so gegen die Scheibe 16 angepreßt,
daß sie deren Bewegung mitmacht, solange sie keinen "Widerstand findet und daher
den Hebel 14 bei jedem Drehungswechsel, mitnimmt, bis zum Anschlag des Umschalterhebels
19 und 20 auf seine Kontakte 21 und 22 oder 23 und 24, an denen er dann Widerstand
rindet, so daß von da ab auch die Scheibe τ1
stillsteht und gegen die'weiterlaufende Scheibe 16 schleift.
Um die dabei auftretende nutzlose Reibung nur eine möglichst kurze Zeit wirken zu lassen,
ist vorteilhaft ein Regulator 18 angeordnet, der bei Erreichung einer gewissen Winkelgeschwindigkeit
die Feder 15 zusammenpreßt, wodurch die Scheibe frei von jeder Hemmung
auf ihrer Achse 5 sich drehen kann. Dabei müssen die Verhältnisse so gewählt sein, daß
das Ausrücken durch den Regulator erst eintritt, nachdem der Kontakthebel 19, 20 bis
zum Anschlag umgelegt ist.
Man erkennt aus dieser Anordnung, daß die Umschaltung des Stromes immer erst nach
Zurücklegung eines gewissen Winkels nach der Schwingungsumkehr erfolgen kann, welcher
Winkel sich aus dem Spiel zwischen den Hebeln 19 und 20 und ihren Anschlägen 21
und 22 bzλv. 23 und 24 genau bestimmen läßt.
Während auf diese Weise das Einschalten des Stromes nach jeder Bewegungsumkehr
durch den Umschalter erfolgt, wird das Unterbrechen durch andere Organe, nämlich je einen
Ausschalter für jede Drehrichtung bewirkt. Der Ausschalter für die eine Drehrichtung
wird gebildet von dem auf der Glockenachse sitzenden Knaggen 27, dem in derselben Ebene
ihm gegenüberliegenden Hebel 28, 29 und dem Kontaktstück 30, für die andere Drehrichtung
durch Knaggen 31, dem in dessen Ebene gegenüberliegenden Hebel 32, 33 und Kontaktstück
34; und zwar werden die Hebel durch Federkraft für gewöhnlich auf die Kontaktstücke
gezogen. Die Knaggen 27 und 31 sind nun so bemessen, daß der Strom für die
betreffende Drehrichtung jeweilig dann ausgeschaltet wird, wenn die Glocke ein bestimmtes
kurzes Stück über ihre Mittelstellung hinaus durchgeschwungen hat.
Infolge dieser Anordnung kann die Glocke während des größten Teiles desAusschwungcs
ungehindert durch die Triebkraft des Motors frei bis zu ihrem höchsten Punkt ausschwingen,
wodurch der Anschlag des Klöppeis gerade dann erfolgt, wenn die Glocke ihren
höchsten Punkt erreicht hat. Dadurch wird ein dem Läuten von Hand völlig gleiches Anschlagen
des Klöppels hervorgerufen, so daß . die Glocke den bekannten, weichen vollen
Schlag und nicht den sich oft bei mechanisehen Läutevorrichtungen findenden harten
Anschlag erhält.
Eine besondere Einrichtung kann nun noch angebracht werden, um ein zu weites Ausschwingen
der Glocke zu verhindern. Zu diesem Zwecke sind an der Glockenwelle 9 noch zwei weitere Knaggen 35, 36 (Fig. 1) angebracht,
die bei Überschreitung eines gewissen Schwingungswinkels ebenfalls auf die Ausschalterhebel,
jedocli jedesmal auf den der entgegengesetzten
Drehrichtung entsprechenden Ausschalterhebel einwirken. Z. B. bei Schwingung der Glocke nach rechts ist der Strom
bald nach Zurücklegen der Mittelstellung durch den dieser Drehrichtung entsprechenden
Ausschalter 27 bis 30 ausgeschaltet worden, während der der Liriksschwingung entsprechende
Ausschalter 31 bis 34 (bei kleinem Schwingungswinkel der Glocke) geschlossen
bleibt, damit gleich nach der Bewegungsumkehr, sobald der Umschalter Strom in der
der Linksrichtung entsprechenden Richtung gegeben hat, auch ein Impuls erfolgt. Wenn
'die soeben betrachtete Rechtsschwingung der
Glocke jedoch über einen gewissen Winkel hinausgeht, so wird durch Knaggen 36 Hebel
32 angestoßen und dadurch der der Linksschwingung entsprechende Ausschalter 33, 34
gelüftet. Die Folge ist, daß nach der Bewegungsumkehr, also nach Beginn der Linksschwingung,
nicht eher Strom durch den Motoranker fließen kann, bis die Glocke wieder in die Winkelstellung zurückgekehrt ist, bei weleher
soeben der Linksausschalter angehoben . wurde. Da nun diese Stellung einem ganz bestimmten
Glockenausschlag entspricht, so kann der Stromimpuls nicht früher anfangen, als bis dieser Winkel erreicht ist, gleichgültig, wie
weit die Glocke ausgeschwungen hat.
Zusammenfassend seien die Vorgänge der Schaltungen an dem Diagramm der Fig. 3,
welches die Ausschläge der Glocke in Abhängigkeit von der Zeit darstellt, nochmals erläutert.
Die Kurve entsteht dadurch, daß von links nach rechts auf der Wagerechten die
Zeit, von der Mittellinie 0-0 nach oben und unten die Ausschlagwinkel der Glocke nach
rechts und links aufgezeichnet sind, so daß also z. B. nach der Zeit t, die Glocke nach rechts
um den Winkel w abgelenkt ist. Im Punkt Λ erfolgt der erste Stromimpuls; die Glocke
schwingt nach links, und es wird der Strom durch den Linksäusschalter ausgeschaltet, sobald
die Glocke den bestimmten Winkel b erreicht hat. Sie schwingt bis zum höchsten
Punkt B links ohne Strom und kehrt ohne Strom um; erst nach Zurücklegung eines bestimmten
Winkels α gibt der Umschalter Strom im Sinne einer Rechtsschwingung. Der
Strom wird unterbrochen, sobald die Mitte um b überschritten ist. Nun wiederholt sich
das Spiel auf der rechten und wieder auf der linken Seite, wobei die Schwingungsweiten
immer größer und dementsprechend die Stromimpulse immer länger werden, bis bei der Rechtsschwingung im Punkt C derjenige
Ausschlag erreicht ist, bei welchem der entgegengesetzte Ausschalter, also hier der
Linksausschalter, unterbrochen wird. Die Folge davon ist, daß nicht schon im Punkt D,
nämlich nach Überschreitung des Totpunktes um a, sondern erst im Punkt E, nämlich nach
Erreichung derselben Glockenstellung wie im Punkt C, also im Abstand c von der Mitte, der
Linksstrom zutreten kann, weil bis dahin der Linksausschalter geöffnet war. Von nun an
steigern sich die Stromimpulszeiten nicht mehr; sie haben ihr Maximum entsprechend
dem Winkel b -\- c erreicht, und es ist damit
(unter richtiger Berücksichtigung der Massen- und Reibungsverhältnisse) einem Überschwingen
der Glocke vorgebeugt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Läuten von Kirchen und ähnlichen Glocken durch einen ständig
mit der Glocke gekuppelten Elektromotor, welcher durch die Bewegungen der Glocke
so umgesteuert wird, daß in jeder Bewegungsrichtung der Glocke ein Antrieb erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stromunterbrechung durch zwei Ausschalter (28 bis 30 bzw. 32 bis 34), der Stromschluß
durch einen Umschalter (19 bis 24) mit großem Umschaltweg erfolgt, von
denen die Ausschalter durch feste Anschläge (27 bzw. 31) an der Glockenachse
(9) bei Zurücklegung eines gleichbleibenden Winkels (b) von der Mittelstellung der
Glocke aus bewegt werden, während der Umschalter (19 bis 24) von der Glockenachse
aus durch eine Schleifkupplung (11, 16) beim Wechseln der Drehrichtung sofort
mitgenommen wird, aber erst nach Zurücklegen des Umschaltweges, entsprechend einem gleichbleibenden Winkel (a)
von der Endlage (Umkehrlage) der Glocke aus den Strom schließt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verbindung eines
Zentrifugalregulators (18) mit der Schleifkupplung (11, 16) derart, daß die Kupplung
nach vollendeter Umschaltung des Umschalters (19 bis 24) und nach Überschreitung
einer gewissen Geschwindigkeit zwischen ihren schleifenden Teilen (11, 16)
ausgerückt und nach Wiedererlangung derselben Geschwindigkeit vor erneuter Umschaltung
wieder eingerückt wird, zum Zweck, die Abnutzung der Kupplungsteile
zu vermindern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 unter Anwendung von Endausschaltern zur Verhinderung
zu weiten Ausschwingens der Glocke mittels fest mit der Glocke verbundener
Anschläge, dadurch gekennzeichnet, daß diese Anschläge (35, 36) in der Weise auf die dem normalen Ausschalten dienenden
Endausschalter (28 bis 30 bzw. 32 bis 34) einwirken, daß jedesmal der der entgegengesetzten
Drehrichtung dienende Ausschalterhebel (also bei zu weitem Rechtsschwingen der Glocke der dem
Linksausschalten dienende Ausschalter (32 bis 34) und umgekehrt) in Tätigkeit gesetzt
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE228344C true DE228344C (de) |
Family
ID=488742
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
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0
- DE DENDAT228344D patent/DE228344C/de active Active
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