DE2248674A1 - Magnetventil fuer oelbrennerpumpen - Google Patents
Magnetventil fuer oelbrennerpumpenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/02—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
- F16K31/06—Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
- F16K31/0644—One-way valve
- F16K31/0655—Lift valves
- F16K31/0658—Armature and valve member being one single element
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K5/00—Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
- F23K5/02—Liquid fuel
- F23K5/04—Feeding or distributing systems using pumps
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Description
DIPL.-ING. OTTO BERMÜHLER
8 MÜNCHEN 3.3, den
TBLBION 300135a.
tiümben 23293
BBTR.: MBINB AKTE 2O66/P
Otto Eckerle, 7502 Maisch
Magnetventil für ölbrennerpumpen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetventil« das als Absperrventil
zwischen der Hochdruck- und der Niederdruckseite einer Ölbrennerpumpe dienen soll und das im wesentlichen aus
einer Spule, einem beweglichen, magnetisierbaren Anker und
einem magnetisierbarer Polkern besteht. Die Erfindung strebt
einem magnetisierbarer Polkern besteht. Die Erfindung strebt
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ein besonders einfaches, billiges und sicheres Magnetventil an»
das direkt an der Ölbrennerpumpe angebaut werden soll· Die Anordnung
eines Magnetventils zwischen der Pumpendruckseite und
der Rücklaufseite ist bereite durch die Offenlegungsschrift
1 551 657 bekannt geworden und hat den Vorteilt tlaß da· Magnetventil
nicht hundertprozentig dicht sein muß· Wenn der Leckölstrom
durch das Magnetventil nicht gröBer ale 1Ojt let Ce sam tfördermenge
ist» so ist dies ausreichend«
Bei den bekannten Magnetventil ist eine Ventilnadel eingebaut,
die Ton dem Anker bei eingeschaltetem Magneten in II« Bohrung
des Ventilkörpers geschoben wird und diese hierbei Ter««hlie6t.
Diese Ausbildung hat den Nachteil, daß sowohl die Ventilnadel als auch die Bohrung im Polkern genau hergestellt werden müssen.
Wegen der vielen Toleranzen und der erforderlichen Dichtheit ist eine Überdeckung der Ventilnadel zu der Querbohrung erforderlich,
damit die geforderte Dichtheit von mindestens 900 garantiert
ist. Durch diese Oberdeckung steigt der Pumpendruck beim
Einschalten des Magneten bereite an, bevor der Anker auf der
Folkernflache zur Auflage kommt. Dies bedeutet, daß die Kraft,
die der Anker uxl bzw. das Hagnetsystem aufbringen muß, bereit·
bei einem Abstand des Ankers vom Polkern von 1 bis 2 mn ihr
Maximum erreicht. Die sich daraus ergebende Kennlinie der erforderlichen
Kraft ist für ein Magnetsystem sehr ungünstig. Hinzu kommt noch, daß bei starker Verschmutzung de· öle die Ven-
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-
tilnadel zum Klemmen neigt, weshalb Vorsorge für eine gute
FiItrierung getroffen werden mass.
Die gleichen Überlegungen gelten dann, wenn statt der Ventilnadel ein hydrostatisch entlasteter Kolbenschieber verwendet
•wird.
Es sind ferner Magnetventile bekannt, bei denen statt einer Ventilnadel eine Kugel vom Anker über eine Feder auf den Ventilsitz
gedrückt wird. Biese Ventile haben die gleichen Nachteile wie bei Verwendung einer Ventilnadel. Ausserdem besteht noch
die Gefahr, dass sich Feder und Kugel gegenseitig in der Bohrung verklemmen.
Bei Magneten, die in der Düsenleitung eingebaut werden, wird meist der Anker an seiner Stirnseite mit einer Gummiplatte versehen,
die den Ventilsitz stirnseitig abdichtet. Bei dieser Lösung ist kein geschlossener Eisenkr.eis möglich, weil die Gummiplatte
den Magnetfluß sozusagen isoliert (Luftspalt !).
Will man einen möglichst geschlossenen Eisenkreis und ein brummfreies
Anliegen der Anker an der Polkernfläche erzielen, muss bei diesen Wechselstrommagneten, die bei solchen Hagnetventilen
Verwendung finden, die Planfläche des Polkernes und des Ankers sehr genau bzw, eben bearbeitet werden. Der wesentlichste Erfinüungegedanke
ist nun, diese beiden Flächen für die Ventilsitzabdichtung zu benutzen. Erfindungsgemäß wird der Vorschlag gemaeht,
dass das Ventil als metallisch dichtendes Flachsitzventil ausge-
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bildet ist, wobei die Ventilsitzflächen am Polkern und Anker auf derselben übene liegen wie die magnetischen Kontaktflächen
dieser Teile und durch eine Nut am Polkern und/oder im Anker begrenzt sind, die auch im geschlossenen Zustand des Ventile
mit der Mederdruckseite verbunden ist.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Ansteldungsgegenetandes
dargestellt.
Pig. I zeigt einen Schnitt durch ein Magnetventil längs der linie I - I in Pig. 2,
Pig. 2 einen Schnitt längs der Linie II - II in
Fig. 1 und
Pig. 3 einen Schnitt gemäß Pig. I durch ein abgewandeltes
Magnetventil.
Auf dem Pumpengehäuse 10 ist mittels Schrauben, die nicht dargestellt sind, das untere Jochblech 21 festgeschraubt.
Ein O-Ring 8 dichtet hierbei den hydraulischen Teil des
Magnetventiles nach außen ab. Im Jochblech 21 ist eine Hülse 19 angelötet. Auf dieser Hülse 19 ist eine mit der Isolierung
3 umgebene Spule 17 geführt, die mit dem Jochbügel 18 umgeben
ist. Der Jochbügel 18 wird von einer Tellerfeder 1 auf das «Jochblech 21 gedrückt und fixiert hierbei auch die Spule 17
in axialer Richtung. Als Anschlag für die Tellerfeder 1 dient
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hierbei ein Greifring 20, der auf der Hülse 19 festgeklemmt
ist.
Der Polkern 9 ist mit einem Bund versehen und wird vom Jochblech 21 am Gehäuse 10 über einen Dichtring 13 angedrückt.
Der O-Ring 13 dichtet hierbei den Pumpendruckraum zum Pumpenrücklauf
raum ab.
Bei der Inbetriebnahme der Pumpe und stromloser Spule 17 strömt das Öl aus dem Pumpendruckraum dem Magnetventil über
die Bohrung 12 zu» Das Öl fließt drucklos über die Bohrung 14 im Polkern 9 über die beiden Sägeschlitze 7 in einen Ringkanal
des Gehäuses 10 und' die Bohrung 11 in den Rücklauf. Die Feder 5t die einerseits auf dem Polkern"und andererseits auf
dem Anker 2 aufliegt, garantiert, dass die Verbindung von der
Bohrung 14 zum Sägeschlitz 7 drosselfrei vorhanden ist. Bei Einschalten
der Magnetspule 17 wird ein Magnetfeld aufgebaut, das vom Joch 18 über das Joehbleoh 21, den Polkern 9 und den Anker
2 geleitet wird. Der Anker 2 wird durch dieses Magnetfeld auf die Polfläche 16 des Polkernes 9 * entgegen der Kraft der Federfcxs£t
5f gezogen. Dabei wird die Bohrung 14 verschlossen.
Zur Vermeidung des Brummens ist in dem Anker 2 ein Kurzschlußring 4 vorgesehen. Damit während des Betriebes die druGkbeaufschlagte
Fläche 15 am Anker 2 nicht zu groß wird, ist im Polkern 9 eine Rille 6 planseitig eingestochen, die bei diesem
Ausführungsbeispiel mit den Sägeschlitzen 7 und damit mit dem Rücklaufraum verbunden ist. Die Durchmesser-Differenz des Ringkanals
6 und der Bohrung 14 wird hierbei sehr gering gehalten, damit die Belastung während des Betriebes nicht zu groß wird.
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Bei dem vorbeschriebenem Magnetventil ergibt sich ein weiteres Problem, üb hat sich gezeigt, daß eine relativ starke
Feder 5 notwendig ist, um zu garantieren, daß dae öl drucklos
abfließt, weniger Strom abgeschaltet wird. Dies 1st darauf
zurückzuführen, daß der ölstrom «in 180° umgelenkt wird und
dae öl im oberen Ankerraum, zwischen Anker 2 und Hülse 19»
nach unten verdrängt werden muß. Bei dem vorbeachriebenen Ventil strömt das öl durch die Bohrung 14» erzeugt zwar auf den
Anker 2 «inwn gewiesen Brück, der diesen anhebt, die Strömung
geht jedoch dann senkrecht gegen die Wand der Hiilae 19 und
verhindert das Abströmen des im oberen Ankerraua verdrängten
Öle· tür Ablaufseite 11·
Um diesen Nachteil zu beseitigen wird am Außendurchneseer des
Ankere erfindungsgemäß ein Bund vorgesehen, der bei der Schließbewegung des Ventile den Polkern in seinem oberen feil umfaßt
und den ölstrom umlenkt. Der Bund kann beispielsweise von dem Hantel eines Saokloches im Anker gebildet werden« dessen ebener Grund die Ventilsitzfläche ist« Eine weitere Ausführungsform ist in der Fig. 3 dargestellt. Hier ist auf den Anker 2·
eine Hülse 22 aufgepreßt, die den aus der Bohrung 14 auetretenden und von der Ankerunterfläche 151 umgelenkten Ölstrom nach
unten richtet, so daß das vom Anker verdrängte öl aus dem Raum 25 ohne Behinderung zur Ablaufbohrung 11 strömen kann·
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Das erfindungsgemäße Magnetventil hat gegenüber herkömmlichen
Ventilen folgende Vorteile:
1. Abgesehen von der JForderung, daß die Anker- und Polkernflächen
sehr plan sein müssen, sind keine genauen Passungen erforderlich.
2. Im angezogenen Zustand des Magneten ist der Eisenkreis für den Magnetfluß fast vollkommen geschlossen. Dies hat den
Vorteil, daß die Ausnutzung der Magnetleistung sehr gut und die sich einstellende Übertemperatur der Wicklung sehr gering
ist,
3. Der Ventilsitz ist gegen Verschmutzung nicht sehr empfindlich, da, selbst wenn ein Schmutzteilchen zwischen die Planflächen
gerät, dieses beim nächsten Schalten vom Ölstrom weggeblasen wird·
4. Der Druck der Pumpe, der in geschlossenen Zustand das Magnetsystem
belastet,baut steh erst kurz vor dem Verschließen des Ventilsitzes auf. Die benötigte Kraft, die sich aus der
hydrostatischen Belastung des Ankers beim SchließVorgang ergibt, ist für ein Magnetsystem äußerst günstig, da die Haltekraft
des Magnetsystems ebenfalls wesentlich größer ist als die Kraft, welche erzielt wird, wenn der Anker noch 0,5
bis 1 mm vom Polkern entfernt ist.
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Claims (4)
- Patentansprüche:Γ 1.!Magnetventil für Ölbrennerpumpen, das als Absperrventil zwischen der Hochdruck- und NiederdruckBeite einer ölbrennerpumpe dient und im wesentlichen aus einer Spule, einem beweglichen, magnetlsierbaren Anker und einem magnetisierbaren Polkern besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil als metallisch dichtendes Flachsitzventil ausgebildet ist, wobei die Ventilsitzflächen (15| 16) am Polkern (9) und Anker (2) auf derselben Ebene liegen wie die magnetischen Kontaktflächen dieser Teile und durch eine Nut (6) am Polkern (9) und/oder im Anker (2) begrenzt sind, die auch im>geschlossenen Zustand des Ventile mit der Niederdruckseite verbunden ist.
- 2. Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (2*) am Außendurchtneseer einen Bund aufweist, der bei der Schließbewegung des Ventile den Polkern (9) in seinem oberen Teil umfaßt.
- 3. Magnetventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund von dem Mantel eines Sacklochee im Anker gebildet wird, dessen ebener Grund die Ventilsitzfläche ist.A0981B/0573 " 9 "
- 4. Magnetventil nach, den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund von einer auf den Anker (2V) aufgepreßten Hülse (22) gebildet wirde409815/0573
Priority Applications (4)
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Also Published As
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OHW | Rejection |