DE2241326A1 - Aufrollvorrichtung fuer einen sicherheitsgurt - Google Patents
Aufrollvorrichtung fuer einen sicherheitsgurtInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
- B60R22/34—Belt retractors, e.g. reels
- B60R22/343—Belt retractors, e.g. reels with electrically actuated locking means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
- Aufrollvorrichtung für einen Sicherheitsgurt.
- Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der entsprechenden Anmeldung in Schweden 1o'699/71 vom 24. August 1971 beansprucht.
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufrollvorrichtung für einen Sicherheitsgurt mit einer Aufrollfeder und einer Verriegelung zum Sperren des Abwickelns.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche selbsttätige Aufrollvorrichtung hinsichtlich der Zuverlåssigkeit und Güte ihrer Wirkungsweise und insbesondere hinsichtlich der leichten Lösbarkeit ihrer Verriegelung noch weiter zu verbessern.
- Eine solche Verbesserung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß für die Verriegelung ein Hebel vorgesehen ist, dessen Achse quer zum Gurtband und parallel zu diesem verläuft und der bei normalen Fahrbedingungen durch einen mit der elektrischen Anlage des Fahrzeugs verbindbaren Elektromagneten, wenn dieser eingeschaltet ist, in einer Stellung gehalten werden'kann, bei der sein eines Ende in nur schwacher Berührung mit dem-Gurtband oder ganz frei von diesem ist, daß eine durch das dem Gurtband zunächst gelegene Ende des Hebels und dessen Schwenkachse gehende imaginäre Gerade zusammen mit einer durch diese Schwenkachse rechtwinklig zu dem Gurtband verlaufenden imaginären Geraden einen Winkel bildet, und daß der Hebel so angeordnet ist, daß er, wenn der Elektromagnet ausgeschaltet ist, beim Abziehen des Gurtbandes von der Bandspule in eine Verriegelungsstellung gezogen wird, bei der er, auf dem Gurtband aufliegend, dieses gegen ein Widerlager auf der anderen Seite des Gurtbandes preßt und das weitere Anziehen des Gurtbandes sperrt. Dadurch wird erreicht, daß die Sperrung des Gurtbandes gegen Herausziehen durch Einschalten des Elektromagneten, beispielsweise mit einem Druckknopfschalter, zuverlässig aufgehoben werden kann, so daß das Gurtband entgegen der Aufrollfeder bequem und ohne Behinderung herausgezogen werden kann, während bei ausgeschaltetem Elektromagneten das Gurtband gegen Herausziehen aus der Aurrollvorrichtung zuverlässig gesperrt ist.
- Die Erfindung läßt sich noch dadurch weiter außgetalten, daß der Hebel an demjenigen seiner Enden, das mit dem Gurtband in Berührung kommen kann, mit vorspringenden Zacken oder Gabeln versehen ist, die beim Einwirken einer ungewöhnlich starken Zugkraft auf das Gurtband, wie sie bei einem Unfall auftreten kann, das Gurtband durchdringen und beim Fortdauern der Zugkraft seine kreuzweise verlaufenden Fäden aufreißen und dadurch eine Stoßdämpfung bewirken, Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel einer Aufrollvorrichtung gemäß der Erfindung, bei Lösestellung und bei Sperrstellung der Verriegelung; Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Aufrollvorrichtung gemäß der Erfindung.
- In Fig. 1 ist 1 die Bandspule, deren (nicht dargestellte) Aufrollfeder eine Spiralfeder sein kann, welche die Spule 1 um ihre Achse 3 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen und das Gurtband 2 aufzuwickeln sucht. Die Spulenachse 3 ist in einer Haltevorrichtung 4 gelagert, die hier aus einem im.
- Querschnitt U-förmig gebogenen Metallblech besteht, in dessen Schenkeln sich die Lager für die.Achse 3 befinden. Zwischen diesen erstreckt sich ein Stift 5, der dazu dient, das Gurtband 2 unabhängig von der jeweiligen Größe des Wickeldurchmessers in der Nähe des Bodens 15 der Haltevorrichtung 4 zu führen. Ferner erstreckt sich zwischen den Seitenwänden oder Schenkeln des U-förmig gebogenen Blechstücks, das die Haltevorrichtung 4 bildet, eine Lagerachse 6 für einen die Verriegelung bildenden zweiarmigen Hebel 7, dessen einer Arm 8 an seinem Ende eine Zahnung 9 aufweist. An diesem gleichen Ende des Hebels befindet sich eine etwas über die Zahnung vorstehende, in Querrichtung zu dem Gurtband 2 verlaufende Kautschukleiste 10. Ferner trägt der Hebelarm an seinem Ende eine vorspringende Gabel 11, die dazu dient, das Gurtband 2 zu durchdringen, wenn der Hebelarm 8 im Uhrzeigerdrehsinn bis zu einem Anschlag 12 geschwenkt wird. Mit.dem anderen Hebelarm 13 des Hebels 7 wirkt ein Elektromagnet 14 zusammen, der den Hebel 7 in der in Fig.1 gezeigten Stellung hält, wenn sein Stromkreis eingeschaltet ist. Der Hebel 7 steht unter Einwirkung einer nicht dargestellten Feder, die ihn im Uhrzeigerdrehsinn zu schwenken sucht. Bei der in Fig.1 dargestellten Stellung, d.h. wenn der Hebelarm 13 von dem Elektromagneten 14 angezogen ist, berührt die Leiste lo mit nur leichter Reibung das Gurtband 2, so daß es möglich ist, das Gurtband 2 sowohl herauszuziehen als auch aufeuwickeln, Der Reibungsdruck nimmt zu, wenn der Elektromagnet 14 ausgeschaltet ist, was bedeutet, daß das Gurtband 2 rest gegen den Boden 15 der U-fOrmigen Halte vorrichtung 4 gedrückt wird.
- Wenn eine außergewöhnlich starke Zugkraft in Abwickelrichtung auf das Gurtband 2 einwirkt, beispielsweise bei einer Fahrzeugkollision, wird der Hebelarm 8 von dem Gurtband bis zu dem Anschlag 12 gezogen, wie dies in Fig.2 dargestellt ist.
- Dabei dringt die vorspringende Gabel 11 durch das Qurtband, was zur Folge hat, daß dieses in Längsrichtung aufgerissen und dadurch eine Stoßdämpfung der Bremsung der Bandbevogung erreicht wird. In dem Stromkreis der Wicklung des Elektromagneten 14 liegt zweckmässig ein von Hand zu betätigender Schalter, insbesondere ein Tastschalter. Es kann jedoch auch ein in Verbindung mit anderen Bedienungseinrichtungen des Fahrzeugs selbsttätig zur Wirkung kommender Schalter hierfür vorgesehen sein.
- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist die Bandspule 21 auf einer Achse 23 drehbar gelagert, die von einem Rahmen 24 gehalten wird, der, wie bei dem vorhergehenden Beispiel, aus einem U-förmig gebogenen Metallblech bestehen kann. Das Gurtband 22 läuft hier ber einen Führungsstift 25, der es unabhängig von der Größe des Wickeldurchmessers in der Nähe des Bodens 35 des U-förmigen Rahmens 24 hält. Die Verriegelung besteht aus einem zweiarmigen Winkelhebel 27, dessen einer Arm 33 von einem Elektromagneten 34 angezogen werden kann, während sein anderer Arm 28 mit einem vorspringenden gabel- oder zackenförmigen Teil 36 versehen ist. Dieser Teil ist hier von einer Schutzhülle 37 aus Kunststoff od.dgl. umgeben, die an dem Arm 28 mittels eines Stifts 38, der einen Längsschlitz in dem Arm 28 durchsetzt, festgehalten wird.
- Eine Feder 39 sucht den Hebel 28 im Uhrzeigerdrehsinn zu drehen. Wenn die Wicklung des Elektromagneten 34erregt ist, wird der Hebel 27 in der Stellung I gehalten. Ist der Elektromagnet stromlos, so wird der Hebel durch die Feder 39 in' die Stellung II geführt, bei der die Schutzhülle 37, die dann als Reibungselement dient, gegen das Gurtband 22 anliegt und dieses gegen weiteres Herausziehen aus der Aufrollvorrichtung sperrt.
- Wirkt, insbesondere bei einer Fahrzeugkollision, eine ungewöhnlich starke Zugkraft auf das Gurtband 22 ein, so wird der Hebel 27 in die Stellung III gezogen. Die Schutzhülle 37 ist dann in Richtung der Schwenkachse 26 verlagert, und das vorspringende oder gabelförmige Ende 36 ist von der Schutzhülle befreit und durchdringt das Gurtband, das dabei in Längsrichtung aufgerissen wird, während der Hebelarm 28 mit der Schutzhülle 37 gegen den Anschlag 32 anliegt.
Claims (2)
- PatentansprücheAufrollvorrichtung für einen Sicherheitsgurt mit einer Aufrollfeder und einer Verriegelung zum Sperren des Abwickelns, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verriegelung ein Hebel (7, 27) vorgesehen ist, dessen Achse (6, 26) quer zum Gurtband (2, 22) und parallel zu diesem verläuft und der bei normalen Fahrbedingungen durch einen mit der elektrischen Anlage des Fahrzeugs verbindbaren Elektromagneten (14, 34), wenn dieser eingeschaltet ist, in einer Stellung gehalten werden kann, bei der sein eines Ende (lo, 37) in nur schwacher Berührung mit dem Gurtband oder ganz frei von diesem ist, daß eine durch das dem Gurtband zunächst gelegene Ende des Hebels und dessen Schwenkachse gehende imaginäre Gerade zusammen mit einer durch diese Schwenkachse rechtwinklig zu dem Gurtband verlaufenden imaginären Geraden einen Winkel bildet, und daß der Hebel so angeordnet ist, daß er, wenn der Elektromagnet ausgeschaltet ist, beim Abziehen des Gurtbandes von der Bandspule (1) in eine Verriegelungsstellung gezogen wird, bei der er, auf dem Gurtband aufliegend, dieses gegen ein Widerlager (15, 35) auf der anderen Seite des Gurtbandes preßt und das weitere Abziehen des Gurtbandes sperrt.
- 2. Aufrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel an demjenigen seiner Enden, das mit dem Gurtband in Berührung kommen kann, mit vorspringenden Zacken oder Gabeln (11, 36) versehen ist, die beim Einwirken einer ungewöhnlich starken Zugkraft auf das Gurtband, wie sie bei einem Unfall auftreten kann, das Gurtband durchdringen und beim Fortdauern der Zugkraft seine kreuzweise verlaufenden Fäden aufreißen und dadurch eine Stoßdämpfung bewirken. Leerseite
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1971
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1972
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