DE2237777A1 - Anordnung eines drehzahlgebers an einer fahrzeugradachse - Google Patents
Anordnung eines drehzahlgebers an einer fahrzeugradachseInfo
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Description
- "Anordnung eines Drehzahlgebers an einer Fahrzeugradachse.'1 Die Erfindung betrifft eine Anordnung eines Drehzahlgebers, dessen Läufer vom Achsstummel insbesondere einer Bahrzeugachse angetrieben und dessen Ständer an der Innenwandung eines den Achsstummel abdeckenden Achslagerdeckels gehalten ist.
- Es ist eine Anordnung der vorstehenden Art bekannt, bei der der Drehzahlgeber am Achsstummel einer Fahrzeugradachse festgehalten ist. Zum Festhalten des Ständers gegenüber dem Rotor befindet sich an dem Ständer ein GeleSkteil, an das ein Arm angreift, der gelenkig an einer Halterung an der Innenwand eines den Achsstummel nach außen abdockenden Achslagerdeckels festgehalten ist. Die gelenkige kupplung des Ständers an dem Achslagerdeckel über den Arm nach Art einer sogenannten Drehmomentenstütze ist erforderlich, da die Radachse beim Umlauf axiale und radiale Bewegungen ausführt.
- Diese Störbewegungen beispielsweise aufgrund der eSbrderlichen großen Achslagerspiele und der Fahrzeugstöße führer durch die Kupplung des Läufers mit dem Achßlagerdeckel ueber die bekannte Drehmomentenstütze zu Relativbewegungen zwischen dem Stande und dem Läufer des Drehzahlgebers, wodurch Signalverfälschungen auftreten.
- Da die elektrischen Anschlüsse zum Ständer, z.B. eines induktiven Gebers durch die Achslagerschale zu einer Steckvorrichtung geführt sein müssen, von der aus die elektrischen Anschlüsse an die Spule geführt sind, müssen die Anschlußdrähte innerhalb des Achslagerdeckels relativ lang ausgebildet sein. Der Grund hierfür besteht darin, daß die Achslagerschale um einen bestimmten Mindestwinkel abgeklapptWardspmUß, um den Arm in umständlicher Weise einhängen und die elektrischen Leitungen an die Steckvorrichtung anseblidßet zu können. Wegen der unvermeidbaren Scheuerbewegungen der losen Drahtschlaufen innerhalb des vom Achsiagerdeckel abgedeckten Raumes während des Betriebes sind Störungen nicht auszuschliessen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die eine leichte Montage des Drehzahlgebers an dem Radachsstummel erlaubt, wobei im wesentlichen keine Relativbewegungen zwischen dem Läufer und dem Ständer auftreten und Störungen in der Stromzuführung praktisch ausgeschlossen sind.
- Die Erfindung löst die Aufgabe in der Weise, daß der Ständer über eine gummielastische Halterung an den Gegenwandungen des Achslagerdeckels zentral festgehalten ist.
- Vorteilhafterweise besteht die gummielastische Halterung aus einer Gummischeibe oder einem Gummiringkörper. Auf diese Weise kann der Drehzahlgeber über die gummielastische Halterung an der Innenwandung der Achslagerschale fest vormontiert werden. An dem Achsstummel kann ein koaxialer Stift angebracht sein, der ein zur Ubertragung von Drehmomenten geeignetes Profil, z.B. ein sogenanntes K-Profil aufweist.
- Der Achslagerdeckel mit dem Drehzahlgeber läßt sich so auf das Radlager aufsetzen und mit diesem in herkömmlicher Weise verbinden, d&3 der Stift durch eine zentrale Ausnehmung im Läufer greift, die dem Stift besonders angepaßt ist.
- Vorteilhafterweise ragt das zylindrische Ende des Stiftes in eine Zentrierbohrung im Achslaoerstummel. Der Stift selbst ist an einer Sicherungsscheibe aneschweißt die zur Drehsicherung der Achslagermutter vorgesehen ist.
- Weitere vorbeilhafte Ausführungen nach der Erfind-wng können den Merkmalen der Unt;eranspräche entnommen werden.
- In der Zeichaln; ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung scllematisch dargestellt. Hierin zeigt die Ziffer 1 einen Achsstummel einer Fahrzeugradachse mit einem Rollenlager 2 und einer abschließenden Achslagermutter 3. Der Achsstummel 1 ist von einem Achsiagerdeckel 4 abgedeckt, der mittels Schrauben 5 as festen Lagergehäuse 6 gehalten ist.
- In die vorhandene Zentrierbohrung 6 des Achslagerstummels greift das zylindrische Ende eines Stiftes 7, der eine Sicherungsscheibe 8 zur Sicherung der Mutter 3 durchragt und mit der Sicherungsscheibe verschweißt ist. In einem mittleren Bereich des Stiftes weist dieser ein dreiflächiges sogenanntes K-Profil zur Drehmomentenübertragung auf. Das vordere Ende 9 des Stiftes ist etwas konisch zugespitzt.
- Der Drehzahlgeber 10 besteht aus einem Rotor 11 und einem Stator 12. Beispielsweise handelt es sich um einem Elauenpolgenerator mit Ringspule. Der Stator ist über einen koaxial angeordneten gummielastischen Ringkörper 13 an der Innenwandung des Achslagerdeckels 4 zentral befestigt. Hierzu ist an der einen Breit seite des Ringkörpers eine Platte 14 angebracht, die ihrerseits koaxial am Stator festgehalten ist.
- Auf der gegenüberliegenden Breitseite des Ringkörpers ist eine weitere Platte 15 fest angebracht, die mittels Schrauben/am Achslacerdeckel angeschraubt ist. Am Achslagerdeckel ist weiter innenseitig eine Steckvorrichtung 17 gehalten, zu der die Spulendrähte 18 der Ringspule geführt sind und die zur Kupplung von Anschlußdrähten 19 dient, die durch eine Offnung 20 im Achsiagerdeckel nach außen geführt sind.
- Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik besteht darin, daß der Drehzahlgeber im Achslagerdeckel komplett vormontiert werden kann. Beim Aufsetzen des Achslagerdeckels 4 an das Lagergehäuse gelangt der Stift 7 in die zentrale Öffnung im Rotor 11. Dank des besonderen Profils des Stiftes und der dem Profil angepaßten Rotoröffnung ist der Stift in der Öffnung des Drehzahlgebers axial verschieblich während eine Drehmomentenübertragung vom Achsstummel auf den Rotor erzielt wirde Bei radialen Stößen und sonstigen radialen Achsauslenkungen der Achse wird der.am Achslagerdeckel gummielastisch gehaltene Läufer radial etwas verschoben9 ohne daß dabei zwischen Läufer und Rotor relative Drehbewegzagen erzeugt werden, die die Drehzahlsignale des Drehzahlgebers verfälschen. Die elektrischen Drähte können äußerst kurz gehalten werden, da besondere Längen entbehrlich sind die beim St 6 der Technik erst ein Abklappen des Achslagerdeckels erlauben. Es ist klar, daß die Erfindung nicht auf einen bestimmten Drehzahlgeber an einer Fahrzeugradachse beschränkt ist.
Claims (6)
1. Anordnung feines Drehzahlgebers dessen Läufer vom Achsstummel,
insbesondere einer Fahrzeugachse angetrieben und dessen Ständer an der Innenwanaung
eines den Achsstummel abdeckenden Achslagerdeckels gehalten ist, dadurch re}-ennzeichnet,
daß der Ständer über eine summielastische Halterung an der Innenwandung des Achslagerdeckels
zentral festgehalten ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastische
Halterung aus einer Scheibe oder aus einem Ringkörper besteht, die bzw. der koaxial
mit dem Ständer verbunden ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeXhnet, daß die gummielastische
Halterung an gegenüberliegenden Breitseiten mit je einer Platte fest verbunden ist,von
der die eine Platte am Ständer und die andere Platte an der Innenfläche des Achslagerdeckels
festgehalten ist.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnetil
daß an dem Achsstummel ein koaxialer Stift befestigt ist, dessen freies Ende zum
Ubertragen der Drehbewegungen auf den Läufer profiliert ausgebildet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift
mit einem zylindrischen Ende in die'Zentrierbohrung des Achsstummels eingreift und
mit der Sicherungsscheibe der Achslagermutter fest verbunden ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet,
daß am Achsiagerdeckel eine Steckvorrichtung für die elektrischen Anscnlüsse zum
Ständer festgehalten ist.
Leerseite
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722237777 DE2237777A1 (de) | 1972-08-01 | 1972-08-01 | Anordnung eines drehzahlgebers an einer fahrzeugradachse |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722237777 DE2237777A1 (de) | 1972-08-01 | 1972-08-01 | Anordnung eines drehzahlgebers an einer fahrzeugradachse |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2237777A1 true DE2237777A1 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=5852337
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19722237777 Pending DE2237777A1 (de) | 1972-08-01 | 1972-08-01 | Anordnung eines drehzahlgebers an einer fahrzeugradachse |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2237777A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2527343A1 (de) * | 1974-06-21 | 1976-01-08 | Bendix Corp | Geschwindigkeitsmesseinheit |
DE2610574A1 (de) * | 1975-07-16 | 1977-02-03 | Kelsey Hayes Co | Drehgeschwindigkeitsmessfuehler |
FR2377636A1 (fr) * | 1977-01-13 | 1978-08-11 | Bendix Corp | Ensemble capteur de vitesse de rotation, en particulier pour roue de vehicule |
-
1972
- 1972-08-01 DE DE19722237777 patent/DE2237777A1/de active Pending
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2527343A1 (de) * | 1974-06-21 | 1976-01-08 | Bendix Corp | Geschwindigkeitsmesseinheit |
DE2610574A1 (de) * | 1975-07-16 | 1977-02-03 | Kelsey Hayes Co | Drehgeschwindigkeitsmessfuehler |
FR2377636A1 (fr) * | 1977-01-13 | 1978-08-11 | Bendix Corp | Ensemble capteur de vitesse de rotation, en particulier pour roue de vehicule |
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