DE2236297A1 - Trockenrasierer - Google Patents
TrockenrasiererInfo
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Description
Trockenrasierer
Die Erfindung betrifft Trockenrasierer zum Abrasieren der Haare auf der Haut.
Der Energieverbrauch von Trockenrasierern stellt deshalb einen wichtigen Faktor dar, da er in batteriegetriebenen Trockenrasierern
die Länge der Lebensdauer der Batterie bestimmt bzw. die Aufladefrequenz· Bei allen Trockenrasierertypen beeinflußt
er die verlangte Leistung und damit Gewicht und Abmessungen des verwendeten Antriebmotors·
Einer der Faktoren, die den Energieverbrauch beeinflussen,
ist die in den Lagern oder der Tragkonstruktion umgesetzte Energie, auf der das oder die sich bewegenden Schneidmesser
des Rasierers befestigt sind. Reibungskräfte sollten soweit wie möglichreduziert werden.
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Zn den Fällen, in denen ein sich bewegendes Schneidmesser
seine Bewegung entlang einer in wesentlichen geradlinigen Bahn ausführen soll, wie es gewöhnlich bei den bekannten Typen von
Rasierern verlangt wird, sollen die Lager oder die Tragkonstruktion das Schneidmesser längs einer Bahn führen, die so geradlinig wie
möglich ist.
Ua die obigen Ziele zu verwirklichen, wurde bereits in der
britischen Patentschrift Nr. 1 129 556 vorgeschlagen, die Schneidmesser auf einem Paar mit Abstand nebeneinanderliegender, federnder Platten zu befestigen, die drei koplanare Schenkel aufweisen,
welche an ihren unteren Enden verbunden sind. Die freien Enden der beiden äußeren Schenkel sind an dem Rasiererkörper befestigt,
während das freie Ende des mittleren Schenkels an einem Gestell befestigt ist, das das Schneidmesser trägt. Bei diesem Vorschlag
kann jedoch das andere Ende jedes federnden Körpers, wo die Schenkel verbunden sind, in Übereinstimmung mit dem Schneidmesser frei schwingen und kann infolgedessen hohe Schwingungsamplituden entwickeln. Dies ist deshalb nachteilig, da dadurch
die Stabilität der Hin- und Herbewegung des Schneidmessers beeinträchtigt wird und auf den Rasiererkörper unerwünschte
Vibration übertragen wird und ferner auch ein unerwünschtes Geräusch entsteht.
Bei der bekannten Konstruktion, die mit elastischen Körpern arbeitet, welche mehrere Schenkel aufweisen, jedoch keinen Steg,
der festgehalten wird, hat sich nun herausgestellt, daß das gemeinsame Ende oder untere Ende der Schenkel, das weder an
dem Körper des Rasierers noch an dem beweglichen Schneidmesser befestigt 1st, dazu neigt, eine sehr große Schwingungsamplitude
zu erzeugen, die noch größer ist als diejenige des Schneidmessers selbst. Diese Schwingungsamplitude ist aus den oben erwähnten
Gründen jedoch unerwünscht und soll, gemäß der vorliegenden Aufgabe der Erfindung, erheblich verkleinert werden. Die unteren
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Enden der Schenkel schwingen mit einer Amplitude, die erheblich
kleiner ist als die des Schneidmessers selbst.
Erfindungsgemäß wird nun ein Trockenrasierer geschaffen,
der ein Schneidmesser aufweist, das entlang einer im wesentlichen
linearen Bahn mit Hilfe von wenigstens zwei federnden Körpern hin- und herbewegt wird, wobei sich diese Körper etwa lotrecht
zu der genannten Bahn erstrecken und jeder elastische Körper einen Steg und wenigstens zwei Schenkel aufweist, die von dem
einen Ende des Steges weggerichtet sind, von dem sie eine Fortsetzung bilden· Das freie Ende wenigstens eines Schenkels
ist dabei an dem Schneidmesser befestigt, während das freie Ende des Steges gegen Schwingung in Richtung parallel zu der
Bahn des sich hin- und herbewegenden Schneidmessers festgehalten wird.
Die Erfindung betrifft also nicht die exakte Ausbildung
des Schneidkopfes eines Trockenrasierers, sondern befaßi^ich
Oil JJJ
mit dem Schneidkopftyp, der einer stationären äußeren, perforierten
und gekrümmten Folie und einem inneren Schneidmesser besteht, das mehrere Klingen aufweist, die auf einem Träger
befestigt sind und so profiliert sind, daß sie sich an die Krümmung der äußeren Folie anpassen, wobei das innere Schneidmesser
längs einer im wesentlichen geradlinigen Bahn parallel zur Krümmungsachse der Folie eine Schwingbewegung ausführt.
Ein weiterer Vorteil, der sich aus der Verwendung von federnden Körpern mit mehreren benachbarten Schenkeln ergibt,
ist darin zu sehen, daß die Schenkel so angeordnet werden
können, daß sie das Schneidmesser längs einer ganz genau linearen Bahn führen. Somit wird das freie Ende des Steges vorzugsweise
durch eine Vorrichtung festgehalten, die dem Steg eine begrenzte Bewegungsfreiheit in Richtung lotrecht zur Bewegungsbahn des
Schneidmessers gewährt. Eine solche Festhaltevorrichtung weist
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am besten Elemente aus federndem Material auf, von denen sich je eines auf jeder Seite des Steges befindet, und zwar ganz
allgemein entgegengesetzt zur Richtung der Bewegungsbahn des Schneidmessers, und auf einem festliegenden Teil des Trockenrasierers angebracht ist. Alternativ dazu kann die Festhaltevorrichtung eine Blattfeder sein, die sich zwischen dem Steg
und einem festliegenden Teil des Trockenrasierers quer zu dem Steg erstreckt.
Gemäß einer Ausführungsform, die im folgenden beschrieben wird, weist jeder federnde Körper drei koplanare Schenkel auf,
wobei die freien Enden des mittleren Schenkels auf einem festliegenden Teil des Rasierers angebracht sind, und das Schneidmesser auf den freien Enden der beiden äußeren Schenkel befestigt ist.
Jeder federnde Körper hat vorzugsweise die Form einer federnden Platte, die mit drei Schenkeln versehen ist. Die
Platte kann aus Metall bestehen, und jeder Schenkel kann durch einen nach oben gekehrten Flansch längs des einen oder mehrerer
Schenkelränder versteift sein. Ferner kann durch Ausbildung eines nach oben gekehrten Flansches, der längs des Außenrandes
jedes äußeren Schenkels verläuft und sich längs des Randes des Steges fortsetzt, sichergestellt werden, daß die das
Schneidmesser und den Steg tragenden Schenkel sich zusammen biegen.
Aufgrund der federnden oder elastischen Befestigung besitzt das Schneidmesser eine Schwingungseigenfrequenz, bei
der das Schneidmesser längs der linearen Bahn schwingt. Vorzugsweise sind Mittel vorgesehen, die so arbeiten, daß sie
das Schneidmesser bei dieser oder in der Nähe dieser Resonanzfrequenz antreiben. Es versteht sich jedoch, daß die geringe
Reibung und die lineare Bewegung, wie sie durch die Erfindung erreicht werden, auch ohne Resonanzbetrieb erhalten werden
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können, und daß es in gewissen Fällen vorteilhaft sein kann,
die Antriebseinrichtung mit einer Frequenz zu betreiben, die von der Resonanzfrequenz abweicht, jedoch zu der Materialfrequenz
in einer ausgewählten Beziehung steht.
Der Trockenrasierer kann auch ein oder mehrere Gegengewichte in der Nähe des Schneidmessers aufweisen, die entlang einer im
wesentlichen linearen Bahn, die etwa parallel zu derjenigen des Schneidmessers verläuft, schwingen können und von einer Tragkonstruktion
abgestützt werden, die derjenigen des in Schwingung versetzbaren Schneidmessers ähnlich ist, wobei die Einrichtung
zum Antrieb des Schneidmessers auch zum Antrieb der Gegengewichte benutzt werden kann, und zwar antizyklisch, also
außer Phase zu dem Schneidmesser. Diese Anordnung verringert
erheblich die Schwingungen, die sonst durch die Masse des oszillierenden Schneidmessers verursacht werden.
Eine Anordnung des Gegengewichtes oder der Gegengewichte so nahe wie möglich an dem sich bewegenden Schneidmesser hat
sich als vorteilhaft herausgestellt^ weil dadurch die kleine Schwingungsbewegung, die auftritt, wenn die Masse oder die
Massen der Gegengewichte längs unterschiedlicher Achsen außer Phase oszillieren, auf ein Mindestmaß beschränkt wird.
Alternativ dazu kann ein zweiteiliges Schneidmesser verwendet werden, wobei die beiden Schneidmesserteile entsprechend
außer Phase angetrieben werden. Die das Schneidmesser oder den Schneidmesserteil tragende Konstruktion und/
oder die das Gegengewicht tragende Konstruktion ist vorzugsweise
mit zwei federnden Körpern versehen, die in Richtung der Bewegungsb&n des Schneidmessers und/oder des Gegengewichtes
mit Abstand nebeneinanderliegen.
Der genaue Typ der benutzten Antriebsvorrichtung oder verwendeten Energiequelle ist nicht wichtig, jedoch kann in
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den Fällen, in denen Resonanz verlangt wird, und der Trockenrasierer
an einem Wechselstromnetz betrieben werden soll, ein
Wechselstrom-Synchronmotor benutzt werden· Dieser Motor läuft ständig mit konstanter Drehzahl, die sich durch die Netzfrequenz bestimmt, so daß er in der Lage ist, das Resonanzsystem aus
Schneidmesser und Gegengewicht mit Resonanzfrequenz anzutreiben, wobei eine Nockenanordnung angewendet wird, wie sie beispielsweise unten beschrieben wird, vorausgesetzt, daß die Elemente so abgestimmt sind, daß sie sich bei der richtigen Frequenz
in Resonanz befinden.
Wechselstrom-Synchronmotor benutzt werden· Dieser Motor läuft ständig mit konstanter Drehzahl, die sich durch die Netzfrequenz bestimmt, so daß er in der Lage ist, das Resonanzsystem aus
Schneidmesser und Gegengewicht mit Resonanzfrequenz anzutreiben, wobei eine Nockenanordnung angewendet wird, wie sie beispielsweise unten beschrieben wird, vorausgesetzt, daß die Elemente so abgestimmt sind, daß sie sich bei der richtigen Frequenz
in Resonanz befinden.
Alternativ dazu kann auch ein Gleichstromrotormotor benutzt werden, der entweder aus Batterien gespeist wird, die sich in
dem Trockenrasierergehäuse befinden, oder von einem Gleichrichterschaltkreis, der aus dem Netz gespeist wird. Eine konstante Drehzahl
läßt sich bei einem Gleichstrommotor verhältnismäßig einfach
dadurch erhalten, daß eine Gegen-EMK-Brücke in Verbindung mit
einem Spannungssteuerverstärkersystem verwendet wird. Alternativ dazu kann auch ein Servosystem benutzt werden, bei dem ein
Tachometergenerator durch den Motor angetrieben wird und seine Ausgangsspannung, die proportional der Motordrehzahl ist, mit einer Bezugsspannung verglichen wird, um ein Fehlersignal zur Steuerung des Motoreingangsstroms zu erzeugen. Wenn der Motor auf diese Weise mit einer konstanten Drehzahl läuft und Resonanzbetrieb verlangt wird, ist es nur erforderlich, das Resonanz»· system oder die Resonanzsysteme des Trockenrasierers so anzuordnen, daß sie zur Drehzahl des Motors passen. Dies kann anfänglich durch Näherung erfolgen, wobei sich ein variables
Element verwenden läßt, das so eingebaut wird, daß die Motordrehzahl über einen Bereich variierbar ist und von Hand/Lnnerhalb des Bereiches eingestellt werden kann, um Resonanz des
aus Schneidmesser und/oder Gegengewicht bestehenden Systems
zu erzielen.»
Tachometergenerator durch den Motor angetrieben wird und seine Ausgangsspannung, die proportional der Motordrehzahl ist, mit einer Bezugsspannung verglichen wird, um ein Fehlersignal zur Steuerung des Motoreingangsstroms zu erzeugen. Wenn der Motor auf diese Weise mit einer konstanten Drehzahl läuft und Resonanzbetrieb verlangt wird, ist es nur erforderlich, das Resonanz»· system oder die Resonanzsysteme des Trockenrasierers so anzuordnen, daß sie zur Drehzahl des Motors passen. Dies kann anfänglich durch Näherung erfolgen, wobei sich ein variables
Element verwenden läßt, das so eingebaut wird, daß die Motordrehzahl über einen Bereich variierbar ist und von Hand/Lnnerhalb des Bereiches eingestellt werden kann, um Resonanz des
aus Schneidmesser und/oder Gegengewicht bestehenden Systems
zu erzielen.»
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Auch hier igt es wiederum möglieh, angetriebene Einrichtungen
in Form eines Vibratormotor zu benutzen, der ein zweiteiliges Reaktionssystem aufweist, das aus einem Permanentmagneten und einer Spule besteht, die mit Strom versorgt werden
kann, um eine&chwingungsbewegung des einen Teils des Systems
relativ zu dem anderen zu erzeugen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig« i eine Querschnittsansicht längs der Linie I-I
in Fig. 2, woraus die Hauptteile des elektrischen
Trockenrasierers ersichtlich sind, Fig. 2 eine Querschnittsansicht längs der Linie II-II
in Fig. i,
Fig. 3 einen federnden Körper des in den Fig. 1 and 2
Fig. 3 einen federnden Körper des in den Fig. 1 and 2
gezeigten Trockenrasierers, nraö
Fig. 4 eine Darstellung der Betriebsweise eines Üeöernd
aufgehängten Systems, wie es in den Fig. 1 und 2
gezeigt wird.
In Fig. 1 ist bei 1 ein inneres, bewegliches Schneidmesser
des Trockenrasierers gezeigt. Dieses innere Schneidmesser gehört natürlich zu einem stationären äußeren Schneidmesser, das eine
perforierte Folie sein kann, da dieses Teil jedoch erfindangsunwesentlich
ist, ist es hier nicht dargestellt, wie auch das umgebende Gehäuse, mit dem der Rasierer normalerweise versehen
ist.
Das Schneidmesser 1 soll längs einer im wesentlichen
linearen Bahn in Richtung seiner Länge schwingen.
Das Schneidmesser 1 wird auf einer Sehneidmesser-Tragkonstruktion
getragen, zu der ein Ilalterungsblock 2 gehört,
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auf dem daβ Schneidmesser 1 befestigt ist, wobei möglicherweise
ein federndes Element, beispielsweise eine oder mehrere Federn oder Gummi,zwischengelegt sind. Der Halterungeblock 2 ist
unmittelbar auf einer Brücke 3 angebracht, die an beiden
Enden in derselben Weise wie die Brücke 3a gabelförmig ausgebildet ist, die in Fig. 2 zu sehen ist und noch beschrieben
wird. Die beiden abwärts ragenden Teile an dem linken Ende der Brücke 3 sind an den oberen Enden der beiden äußeren
Schenkel h und 5 (siehe Fig. 3) eines federnden Körpers 6 starr befestigt, beispielsweise durch Nieten. Der federnde
Körper 6 ist in Fig. 3 perspektivisch dargestellt, während ihn Fig. 1 längsgeschnitten zeigt. Eine Querschnitteansicht
des federnden Körpers 6 zeigt Fig. 2.
Der federnde Körper 6 erstreckt sich etwa lotrecht zu der Schwingungsbahn des Schneidmessers 1. Ein dritter und
mittlerer Schenkel 7 des federnden Körpers 6 befindet sich zwischen den Schenkeln 4 und 5» und das obere Ende des Schenkels
ist beispielsweise durch Nieten oder Schrauben an einem festliegenden Teil 8 des Rasierers befestigt. Der festliegende Teil 8
kann die Form eines Untergestells haben, das die Arbeiteteile
des Rasierers innerhalb eines passenden Gehäuses trägt.
Fig. 1 zeigt die eine Seite der Konstruktion vollständig, die jedoch in der Praxis symmetrisch ist, so daß die linke
Seite der Konstruktion, wie sie in Fig. 1 zu sehen ist, spiegelbildlich auf der rechten Seite auch vorhanden ist. Somit wird
das Schneidmesser 1 in dem Raslerer mit Hilfe zweier federnder Körper 6 getragen, von denen sich je einer am Ende der Brücke
befindet.
Ein Paar Gegengewichte 9 1st auf der Brücke 3a, die der
Brücke 3 ähnlich ist, jedoch kürzer ist als diese, fest angebracht, und die Brücke 3a wird an ihren Enden durch zwei federnde
Körper 6a getragen, von denen nur der linke in Fig. l zu sehen ist.
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Diese federnden Körper 6a sind ihrer Form nach im allgemeinen dem federnden Körper 6 ähnlich.
In den Fig, 1 und 2 ist dargestellt, daß der mittlere
Schenkel des federnden Körpers 6a, der mit 7a bezeichnet ist,
an dem festliegenden Teil 8 des Rasierers befestigt ist. Die beiden äußeren Schenkel ha. und 5a sind an den beiden abwärts
gerichteten Teilen 10a am Ende der Brücke 3a befestigt.
Die federnden Körper 6 und 6a sind gleich lang, jedoch sind die Körper 6 geringfügig höher angeordnet als die Körper
6a, so daß die Brücke 3 über der Brücke 3a liegt. Die Gegengewichte
9 liegen zwischen den beiden Brücken und sind auf diese Weise ziemlich nahe an den beweglichen Schneidmesser 1
gelegen. -
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, besitzt der federnde Körper 6 einen Steg, der sich von den unteren Enden der drei Schenkel
4, 5 und 7 weg in die entgegengesetzte Richtung dieser Schenkel
erstreckt und mit 11 bezeichnet ist. Aus Fig. 1 geht hervor, daß der Steg 11 an einer Stelle, die von den unteren Enden
der Schenkel entfernt liegt, mit Hilfe von prismaförmigen Platten 12 aus verformbarem Material, beispielsweise weichem
Gummi, festgehalten wird, wobei diese Blöcke auf Platten 13 befestigt sind, die ihrerseits mit einem Teil 14 des Rasierers
in fester Verbindung stehen. Eine entsprechende Verlängerung 11a des federnden Körpers 6a wird in ähnlicher Weise mit Hilfe verformbarer
Blöcke 12a festgehalten, von denen einer auf der mittleren Platte 13 und der andere auf einer weiteren Platte 13a
angebracht ist.
Fig. h zeigt schematisch die Brücke 3 und ihre Tragbzw·
Stützkonstruktion, zu der zwei federnde Körper 6 gehören. Die Körper 6 sind in ihrer Mittelstellung in voll ausgezogenen
Linien gezeigt, und diese Stellung nehmen sie auch in Fig. 1 ein,
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während die in unterbrochenen Linien gezeigten Positionen zu beiden Seiten der mittleren Position verschoben sind. Wenn die
Brücke 3 aus ihrer Mittellage zu der einen oder anderen Seite hin verschoben wird, werden die fest angebrachten mittleren
Schenkel 7 der Körper 6 aus der Ebene der Körper 6 herausgebogen, während die äußeren Schenkel k und 5 und die Stege 11 sich zusammenbiegen und annähernd in derselben Ebene bleiben·
Die in Fig. k dargestellte Art der Aufhängung läßt sich so
ausbilden, daß eine genau lineare Bahn für die Verschiebung der Brücke 3 erreicht wird. Die Tatsache, daß die Teile 8, an denen
die mittleren Schenkel 7 fest angebracht sind, nicht in derselben Ebene wie die Brücke 3 sein können, läßt sich durch geeignete Auswahl der Biegeeigenschaften des mittleren Schenkels
in Verbindung mit den beiden äußeren Schenkeln h und 5 kompensieren.
Wenn die Brücke 3 von der einen Seite zur anderen längs
ihrer linearen Bahn bewegt wird, dann bewegt sich das untere Ende des Steges 11 jedes federnden Körpers geringfügig in
Richtung lotrecht zur Brücke 3. Diese Bewegung wird durch die Verformbarkeit der Festhalteblöcke 12 ermöglicht, während unkontrollierte Schwingungen des Steges 11 in Richtung parallel
zur Brücke 3 verhindert werden. Aufgrund der Elastizität bzw. des Federungsvermögens der Körper 6 besitzen das Schneidmesser 1,
die Brücke 3 und die Körper 6 selbst eine Eigenfrequenz, in der sie Resonanzschwingungen ausführen, wobei das Schneidmesser
längs einer linearen Bahn parallel zu derjenigen der Brücke 3 schwingt. Die Frequenz bestimmt sich durch die Masse des Schneidmessers 1 und der Brücke 3 sowie die Steifigkeit der federnden
Körper 6.
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Die Körper 6 können aus dünnem Metallblech gefertigt
sein, das beispielsweise aus einer Kupfer/Beryllium-Legierung oder Stahl besteht. Um die Eigenfrequenz bei der beschriebenen
Ausführungsform zu erhöhen, werden die Körper 6 versteift, und dies verhindert unerwünschte Schwingungen. Dies geschieht mit
Hilfe nach oben gedrehter Flansche 17 längs der beiden Seitenränder des mittleren Schenkels 7 und ebenfalls nach oben gedrehter
Flansche 18, die an dem äußeren Rand jedes der äußeren Schenkel h und 5 entlanglaufen und sich längs der Außenränder
des Steges 11 fortsetzen. Neben der Tatsache, daß sie den Körper 6 steifer machen, stellen die Flansche 18 auch sicher,
daß der Steg 11 und die äußeren Schenkel h und 5 sich zusammenbiegen,
und daß der mittlere Schenkel 7 sich getrennt davon biegt. Dies ist deshalb wichtig, weil dann, wenn der mittlere
Schenkel 7 und der Steg 11 so versteift wären, daß sie eine Einheit bilden würden, beispielsweise mit Hilfe eines einzigen
mittleren Versteifungskörpers, diese Teile dann im wesentlichen geradegerichtet bleiben würden, wenn die Brücke 3 von der einen
Seite zur anderen schwingt, da dann sowohl der mittlere Schenkel 7 als auch der Steg 11 fest angeordnet wären oder festgehalten
würden. Dann würden sich die Schenkel h und 5 einfach von Seite
zu Seite biegen, und zwar annähernd um die Mitte des Körpers 6, und ihre oberen Enden würden eine bogenförmige Bewegung ausführen,
die eine kleine unerwünschte Komponente lotrecht zur Brücke 3 aufweisen würde.
Die Brücke 3a, die die Gegengewichte 9 trägt, kann in
derselben Weise wie die Brücke 3 auf ihren sie tragenden federnden Körpern 6a schwingen, wie dies mit bezug auf Fig. 4
dargestellt wurde. Die Masse der Gegengewichte 9 ist so gewählt, daß dann, wenn die Gewichte außer Phase zu dem Schneidmesser 1
und parallel zu ihm schwingen, die sich ergebende Vibration im wesentlichen null ist«, Die Natur- oder Eigenfrequenz der
Gegengewichte 9 auf ihrer Tragkonstruktion kann so abgeglichen . werden, daß sie gleich derjenigen des Schneidmessers 1 ist.
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Dies kann durch eine geeignete Auswahl oder Einstellung der Steifigkeit der federnden Körper 6a in bezug auf die Masse
der Gegengewichte 9 und Brücke 5a geschehen.
Bei dem dargestellten Aueführungsbeispiel erstrecken sich die Flansche 17a auf dem Körper 6a geringfügig weiter
nach oben als die Flansche 18a, wobei das obere Ende in Fig. 1 in unterbrochenen Linien dargestellt 1st·
Zn Fig. 1 ist die Antriebsvorrichtung für das Schneidmesser i in Form eines Elektromotors 19 dargestellt, der
auf einem festliegenden Teil 20 des Rasierers angebracht ist. Die Antriebswelle 21 des Motors läuft durch entsprechende
öffnungen 22 und 22a in der Brücke 3 und der Brücke 3a, und
innerhalb dieser öffnungen sind auf der Welle 21 Exzenternocken 23 bzw. 25a befestigt· Die Nocken 23 und 23a sind
um 180° gegeneinander versetzt, so daß dann, wenn sich der Motor 19 dreht, die Brücken 3 und 3a veranlaßt werden, entlang ihrer Bahnen außer Phase zu schwingen, wodurch der
gewünschte vibrationsfreie Betrieb geschaffen wird«
Dies kann auch geschehen, wenn der Motor 19 nicht mit einer solchen Drehzahl läuft,wie erforderlich ist, um das
Schneidmesser 1 und die Gegengewichte 9 bei ihrer Resonanzfrequenz anzutreiben.
Um diese Teile jedoch bei ihrer Eigenfrequenz und damit
Resonanzfrequenz oder einer nahe an diese Frequenz herankommende Frequenz anzutreiben, muß der Motor 19 auf die passende
Drehzahl eingesteuert werden. Ein Steuerschaltkreis, der sich
zur Erreichung dieser Steuerung in einem Gleichstrommotor
eignet, wurde bereits erwähnt und ein solcher Schaltkreis 1st an sich bekannt. Er wird deshalb in folgenden nicht im Detail
beschrieben.
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Die Brücken 3 und 3a kannten alternativ auch durch einen
Vibratormotor angetrieben werden, der ein zweiteiliges Reaktionssystem aufweist, bestehend aus einem Permanentmagneten und einer
Spule, die mit Wechselstrom oder einer Stromimpulsreihe versorgt werden, welche einer Batterie entnommen wird. Der Magnet kann
auf der einen Brücke und die Spule auf der anderen Brücke befestigt werden.
Es versteht sich, daß bei Benutzung der dreiarmigen
federnden Körper von Fig. 3 die beiden äußeren Schenkel k und
an den festliegenden Teilen des Rasierers befestigt werden könnten, während die Brücke 3 auf dem mittleren Schenkel 7 getragen
werden könnte. In diesem Falle würde, falls eine Versteifung des federnden Körpers notwendig wäre, dies durch eine
Verstärkung geschehen, die sich entlang dem mittleren Schenkel 7 und dem Steg 11 erstreckt, sowie durch eine separate Verstärkung
der beiden Schenkel k und 5» so daß letztere sich aus der allgemeinen
Ebene des federnden Elementes ausbiegen können.
Die federnden Elemente oder Körper könnten aber auch aus Metalldraht oder aus einem geeigneten Plastikmaterial hergestellt
werden, wie dem Fachmann einleuchtet, und sie könnten auch mit den Brücken 3 und 3a untrennbar verbunden sein.
Die federnden Körper ermöglichen, wie den Fig« I bis 3
entnommen werden kann, daß die Bewegung des Schneidmessers und auch des Gegengewichtes, falls ein solches vorhanden ist,
sehr genau linear stattfindet, wobei eine sehr geringe Reibung auftritt und gleichzeitig unerwünschte Vibration im wesentlichen
beseitigt wird, wie sie auftritt, wenn kein festgehaltener Steg vorgesehen wird. Diese Form der Schneidmesserstü&fc- oder Tragkonstruktion
ist des weiteren für Probleme unanfällig, die sonst durch in den Rasierer eindringenden Staub und Schmutz entstehen
können.
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22362Sf
Die Verwendung eines oder mehrerer Gegengewichte, die
außer Phase zu dem Schneidmesser schwingen, hilft außerdem mit, eine geringe Vibration zu erreichen, wenn der Rasierer arbeitet.
Ein Betrieb des Schneidmessers und auch des Gegengewichtes, wenn ein solches vorhanden ist, im Resonanzbereich führt, wie
festgestellt wurde, zu einer Verringerung des Energieverbrauchs.
Anstelle des Gegengewichtes könnte das Schneidmesser in zwei Teilen ausgebildet sein, beispielsweise in Längsrichtung
geschlitzt sein, und die beiden Schneidmesserteile könnten dann außer Phase sich hin- und herbewegen·
Ein Merkmal der oben beschriebenen federnden Tragkörper besteht darin, daß diese Körper kombinierte Funktionen erfüllen,
nämlich eine Trag- oder Stützfunktion, eine Führungsfunktion
entlang einer im wesentlichen linearen Bahn und schließlich eine Federbelastung in Richtung auf die Ruhelage·
Der im obigen verwendete Begriff "außer Phase" soll bedeuten, daß sich die diesbezüglichen Teile in gegenläufiger
Phase bewegen.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE1J Trockenrasierer, bei dem ein Schneidmesser entlang einer m wesentlichen linearen Bahn mit Hilfe zweier federnder Körperι die sich etwa lotrecht zu dieser Bahn erstrecken, hin- und herbeweglich geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Körper (6, 6a) einen Steg (il) und wenigstens zwei Schenkel (4, 5» 7) aufweist, die von dem einen Ende des Steges abstehen und eine Fortsetzung des Steges bilden, daß das freie Ende wenigstens eines Schenkels (4, 5» 7) an dem Schneidmesser (i) befestigt ist, und daß das freie Ende wenigstens eines anderen Schenkels an einem festliegenden Teil des Rasierers befestigt ist, während das freie Ende des Steges (il) gegen Vibration in Richtung parallel zu der Bahn der Hin- und Herbewegung des Schneidmessers (l) festhaltbar ist.2. Trockenrasierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Steges (li) mit Hilfe einer Vorrichtung festhaltbar ist, die dem Steg eine begrenzte Bewegungsfreiheit in Richtung lotrecht zur Bewegungsbahn des Schneidmessers gewährt.3. Trockenrasierer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaitevorrichtung aus Elementen (12) besteht, öle aus federndem Material gefertigt sind und von denen sich je eines auf jeder Seite des Steges (il) befindet, und zwar entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung des Schneidmessers (i), und an einem festliegenden Teil (13, 13a, 14) des Rasierers angebracht ist.k» Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Körper (6, 6a) drei Schenkel (**» 5, 7) aufweist, die in der natürlichen Ruhelage des Körpers koplanar sind.3 0 9 8 0 7/08655* Trockenrasierer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Schenkel (7) an einem festliegenden Teil (θ) des Rasierers befestigt ist, und daß die beiden äußeren Schenkel (k, 5) an dem Schneidmesser (l) befestigt sind.6, Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Körper (6, 6a) die Form einer flachen Platte hat.7· Trockenrasierer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel (4, 5, 7) in Längsrichtung versteift ist·β. Trockenrasierer nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß di6nLängsrichtung vorhandene Versteifung mit Hilfe eines nach oben gedrehten Flansches (17, 18) erreicht ist.9· Trockenrasierer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (6, 6a) mit nach oben gekehrten Flanschen (18) versehen ist, die sich längs der äußeren Ränder der äußeren Schenkel (4, 5) erstrecken und sich längs der äußeren Ränder des Steges (ll) fortsetzen.10. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (l) das innere Schneidmesser eines Rasierers ist, der mit einer äußeren Scherfolie versehen ist.11. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (19) zur Hin· und Herbewegung des Schneidmessers (l) mit einer Frequenz, die zur Eigenfrequenz der Hin- und Herbewegung des Schneidmessers, die durch seine federnde Halterung geboten wird, in einem gewählten Verhältnis steht.309807/086512. Trockenrasierer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung (19) so arbeitet, daß sie das Schneidmesser (l) bei im wesentlichen Eigenfrequenz hin·*· und herbewegt.13. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (l) aus zwei Teilen gebildet ist, die außer Phase hin- und herbeweglich sind, und daß jeder Schneidmesserteil mit Hilfe wenigstens zweier federnder Körper (6, 6a) befestigt ist.lh. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Rasierer ein Gegengewicht (9) aufweist, das außer Phase zu dem Schneidmesser (l) hin- und herbewegbar ist und mit Hilfe wenigstens eines federnden Körpers (6, 6a) befestigt ist.15· Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmesser (l), die Schneidmesserteile und/oder das oder die Gegengewichte (9) Je durch zwei federnde Körper (6, 6a) gehaltert sind, die mit Abstand in Richtung der Bewegungsbahn des durch sie getragenen Schneidmessers , der Schneidmesserteile und/oder des Gegengewichtes nebeneinander liegen.16. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung (19) in Form eines rotierenden Motors, der die gewünschte Hin- und Herbewegung durch Zwischenschaltung eines Nockens (23, 23a) bewirkt.17. Trockenrasierer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch eine Antriebsvorrichtung in Form eines Vibratormotors, der ein zweiteiliges Reaktionssystem aufweist, das aus einem Permanentmagneten und einer Spule besteht, die mit Strom versorgbar sind, um eine^lbrationsbewegung des einen Teils des Systems in bezug auf den anderen zu erzeugen.309807/0865
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB3517671 | 1971-07-27 |
Publications (3)
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