DE2228053C2 - Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen Musikinstrument - Google Patents
Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen MusikinstrumentInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen Musikinstrument,
insbesondere einer elektronischen Orgel, mit mehreren Tonsignalgeneratoren und manuell bedienbaren
Schaltern, welche eine Abgabe von wählbaren Tonsignalen aus den Tonsignalgeneratoren auf in
Ausgangskreise der Tonsignalgeneratoren geschaltete Gatter erlauben, sowie mit einem Rhythmussignalgeber,
dessen Ausgänge den Rhythmus eines Taktes bestimmende Rhythmussignale an die Gatter zur Steuerung
der Durchschaltzeiten eier Tonsignale abgeben, wobei die Gatter, welche zu Tonsignalgeneratoren vorgegebener
Akkorde gehören, gekoppelt aktivierbar sind.
Elektronische Orgeln haben sich in den vergangenen Jahren zunehmender Popularität und eines beachtlichen
wirtschaftlichen Erfolges erfreut. Obwohl das Erlernen des Spielens einer elektronischen Orgel nicht sehr
schwierig ist, gibt es Benutzer dieser Instrumente, welche entweder nicht die Zeit oder die Neigung haben,
das Spielen so perfekt zu erlernen, daß sowohl die linke als auch die rechte Hand und ein oder beide Füße in
üblicher Weise am Spielen beteiligt sind, beispielsweise beim Spielen von Akkorden oder Bässen. Es sind
deshalb elektronische Akkord-Orgeln entwickelt worden, welche eine Vielzahl von Knöpfen besitzen, mit
denen jeweils ein voreingestellter Akkord gespielt werden kann. Es ist dabei üblich, jeden Akkord so lange
zu halten, bis ein neuer Akkord angespielt wird. Zu diesem Zweck drückt der Spieler einen anderen
Akkordknopf. Diese Spielweise läßt sich bemerkenswert leicht erlernen, wird aber nach verhältnismäßig
kurzer Zeit als monoton empfunden. Aus diesem Grund sind Akkordorgeln des vorerwähnten Typs nicht mehr
besonders gefragt
In der Zwischenzeit hat die elektronische Schaltungstechnik einen Entwicklungsstand erreicht, der die
Entwicklung von Rhythmus-Begleitungen ermöglicht Mit Hilfe eines Taktgebers, einer Anzahl von Teilern
und einer Matrix bzw. anderer Netzwerke oder Vorrichtungen ist es möglich geworden, praktisch jeden
gewünschten Rhythmus zu erzeugen. Elektrische Schwingungsverläufe entsprechend verschiedenen
Schlagtönen, z. B. Trommeln, Becken und dergl. werden über die Netzwerke geleitet bzw. eingetastet, um die
gewünschten Rhythmen zu erzeugen.
Aus der DE-OS 19 49 313 ist eine elektronische Orgel mit Tasten und Schaltern bekannt, bei der die Tasten in
gedrücklim Zustand eine rhythmische Erzeugung von verschiedenen Akkorden, Einzeltönen und/oder Einzeltönen
und Akkorden in bestimmter Reihenfolge und die Schalter eine Veränderung des Rhythmus' und ein
weiterer Schalter zur Umschaltung der Funktionen der Tasten zwischen der Erzeugung eines bei gedrückter
Taste konstanten Tones und einer bei gedrückter Taste rhythmischen Erzeugung von Tönen bewirken. Zur
automatischen Baßbegleitung weist diese bekannte elektronische Orgel mehrere Sondertasten auf, von
denen jede mit einer Schaltergruppe gekoppelt ist, welche in zu einem Klangformer führenden Ausgangskreisen
von Tonsignalgeneratoren liegen. In die Ausgangskreise der Tonsignalgeneratoren sind ferner
Gatter geschaltet, deren Steueranschlüsse Rhythmussignale aus einem Rhythmussignalgeber aufnehmen.
Mittels der weiteren Schalter wird die Möglichkeit angegeben, auch andere Akkordarten und Baßtonfolgen
zusammenzustellen. Bei dieser bekannten elektronischen Orgel ist jedoch die Kombination eines
vorgegebenen Rhythmus' mit einem wählbaren Akkord auf die fest vorprogrammierten Akkorde beschränkt.
Aus der US-PS 35 46 355 ist eine Schaltungsanordnung zur automatischen Steuerung einer elektronischen
Orgel mit einer Tcnerzeugungseinrichtung und einer automatischen Baßbegleitung bekannt, bei der zur
Erzeugung eines Akkordes die zu den entsprechenden Noten gehörenden Tastenschalter auf dem Manual
gleichzeitig gespielt werden müssen. Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung muß der Orgelspieler jeweils
selbst wissen, welche Töne für eine gewünschte Akkordart erforderlich sind und demzufolge gespielt
werden müssen. Durch die Wahl eines gewünschten Akkordes wird zugleich auch der spielbare Baßgrundton
vorbestimmt. Eine weitere Beeinflussungsmöglichkeit durch den Spieler ist bei dieser bekannten
Schaltung nicht gegeben.
Aus der DE-OS 19 09 454 ist ein mit einer Manual-oder Pedal-Tastatur ausgerüstetes elektrisches
Musikinstrument bekannt, bei dem zwei Tonsignalgeneratoren in einem elektro-akustischen Wandler über eine
elektrische Schaltung verbunden sind, die mehrere K-langeffekt-Stimmengeneratoren, Steuervorrichtungen
mit entsprechenden manuellen Bedienungsvorrichtungen sowie einen zwischen dieser Steuervorrichtung
und den beiden Tonsignalgeneratoren angeordneten Detektorschaltkreis enthält Der Detektorschaltkreis
dient zur Feststellung, welche Tauten oder Pedale
niedergedrückt sind. Dem Detektorschaltkreis sind Kanalschalter nachgeschaltet, die für die jeweils
niedergedrückten Tasten oder Pedale die Ansteuerung von Klanggeneratoren durch Betätigen eines jeweils
zugeordneten Kanalschalters gestatten. Diese bekannte Schaltung weist jedoch keine Möglichkeit zur automatischen
Rhythmusbegleitung auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem
elektronischen Musikinstrument zu schaffen, mit der dem Spieler des Instruments sowohl eine größere
Vielfalt an Kombinations- und Variationsmöglichkeiten sowie musikalischer Ausdrucksformen in der automatisehen
Baßbegleitung als auch eine musikalisch feste Orientierung vom jeweiligen Taktanfang gegeben wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß einer der Ausgänge des Rhythmussignalgebers für
wenigstens jeden ersten Schlag eines Taktes ein Rhythmussignal an den Steuereingang eines der mit ihm
verbundenen Gatter abgibt und daß weitere der Ausgänge des Rhythmussignalgebers an die Steuereingänge
der zugeordneten weiteren Gatter durch Ausgangspfade, welche wahlweise durch Rhythmuswählschalter
aktivierbar sind, angeschlossen sind.
Die erfindungsgemäße Lösung weist den Vorteil auf, daß durch die schaltungstechnische Trennung der vom
Spieler des Instruments wählbaren Akkorde und Akkordarten von dem wählbaren Grundton eine
größere Vielfalt an Kombinations- und Variationsmöglichkeiten und musikalischer Ausdrucksformen geschaffen
wird und durch die Sonderbehandlung des Baßtones, der wenigstens an jedem ersten Schlag eines Taktes
auftritt, bei der sonst möglichen Vielfalt der Kombinationen
und Variationen eine musikalisch feste Orientierung des Spielers am jeweiligen Taktanfang erreicht
wird. Der Spieler erhält dadurch in seiner Melodieführung eine willkommene Stütze durch die automatische
Baßbegleitung, deren Gestaltung im einzelnen ansonsten seiner freien Kreativität überlassen bleibt.
Weitere günstige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind den Merkmalen der Patentansprüche
2 bis 4 zu entnehmen.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten so Ausführungsbeispiels soll der der Erfindung zugrundeliegende
Gedanke näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild für ein vereinfachtes Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F i g. 2 ein etwas umfangreicheres Blockschaltbild für
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches an eine elektronische Orgel angeschlossen ist und deren
Generatoren benutzt;
F i g. 3 eine elektrische Schaltung mit Einzelheiten aus dem Blockschaltbild von F i g. 2;
Fig. 4 ein anderes elektrisches Schaltbild mit zusätzlichen Einzelheiten; und
F i g. 5 ein anderes elektrisches Schaltbild für eine Vorrichtung zum Spielen von Akkorden ohne automatischen
Rhythmus.
Gemäß dem Blockschaltbild von F i g. 1 ist ein Taktgeber 10 über eine Primärlogik 12 an einen.
Rhythmussignalgeber 14 angeschlossen.
Eine Anzahl von Schiagtongeneratoren 16, beispielsweise Baßtrommel, kleine Trommel und dergl, sind mit
Frequenztoren 18 verbunden, welche durch den Rhythmussignalgeber 14 gesteuert werden. Die Ausgänge
de»- Frequenz-Tore 18 sind an Perkussions-Klangfilter 20 angeschlossen. Mit Hilfe eines Rauschgenerators
22, welcher durch den Rhythmussignalgeber 14 gesteuert wird, werden die Klirrgeräusche eines
Beckens simuliert Der Ausgang des Rauschgenerators 22 ist an die Ausgänge der Perkussions-Klangfilter 20
angeschlossen, deren Ausgänge wiederum mit einem Rhythmusart-Wähler 24 verbunden sind, der seinerseits
zur Steuerung des Rhythmussignalgebers 14 mit diesen verbunden ist Der Ausgang des Rhythmusart-Wählers
24 ist über eine Sammelleitung 26 an einen Mischer und Vorverstärker 28 angeschlossen, der an einen Verstärker
30 mit niedrigem, Ausgangswiderstand angeschlossen ist; dadurch besteht die Möglichkeit, diesen
Verstärker an einen geeigneten Leistungsverstärker mit nachgeschalteten Lautsprechern anzuschließen.
Eine Stromversorgung 32 erzeugt alle für diese sowie später zu beschreibende Schaltungen notwendigen
Betriebsspannungen und -ströme.
Mit der Schaltung gemäß Fi g. 1 lassen sich nicht nur
Rhythmusklänge erzeugen, sondern auch Akkorde und begleitende Bässe automatisch spielen. Das dem
Blockschaltbild von F i g. 1 zugrundeliegende Ausführungsbeispiel gemäß ciem Gegenstand der vorliegenden
Erfindung besitzt Fest-Oszillatoren 34, die als LC-Oszillatoren ausgeführt sind und Rechteck-Schwingungen
erzeugen. Es sind ferner Mittel vorgesehen, um aus diesen bestimmte ausgewählte Oszillatoren mit einem
Akkordausgang 36 zu verbinden; im einfachsten Falle sind diese Mittel Druckknöpfe und damit verbundene
Schalter. Andererseits können auch, insbesondere für geübte Spieler, insgesamt zwölf Druckknöpfe oder
Tasten vorgesehen werden, für jeden Oszillator einen, so daß der Spieler die Möglichkeit hat, durch Drücken
entsprechender Knöpfe oder Tasten sich seinen Akkord selbst auszuwählen. In jedem Falle sind die von den
Oszillatoren 34 erzeugten Wellen rechteckförmig, wie bei 36 angedeutet, die reich an Harmonischem sind und
anschließend so gefiltert werden können, daß echte Instrumentaltöne entstehen. Der Akkordausgang 36 ist
an eine Akkordeinheit und einen Schwingungsformer 40 angeschlossen.
Zusätzlich zu einer Anzahl von einem Akkord entsprechenden Ausgängen besitzen die Oszillatoren 34
einen einzelnen Baßausgang 42, welcher dem Grundton und der musikalischen Quinte des Grundtones des
gespielten Akkordes entspricht. Gleichzeitig ist dieser Baßausgang 42 an die Akkordeinheit und den
Schwingungsformer 40 angeschlossen. Diese Baugruppe beinhaltet elektronische Schalter wie Dioden oder
Transistoren, welche mit Hilfe von geeigneten Verbindungen 44 durch den Rhythmussignalgeber 14 gesteuert
werden und Akkord-Ausgangssignale 46 erzeugen, welche einem Akkordregister 48 zugeführt werden. Die
Akkord-Ausgangssignale 46 pulsieren in gleicher Weise, wie der Rhythmussignalgeber 14 durch die Primärlogik
12 und den Rhythmusart-Wähler 24 angesteuert wird. Dies geschieht selbstverständlich in zeitlich abgestimmtem
Verhältnis zu den Rhythmusklängen einschließlich der Schlagtöne aus dem Perkussions-Frequenzgenerator
16 und den Beckentönen aus dem Rauschgenerator 22.
Die Akkordeinheit und der Schwingungsformer 40 erzeugen ein pulsierendes Ausgangssignal vom Grund-
ton 50 und der davon abgeleiteten musikalischen Quinte 52. Beide werden einem Baßteiler 54 zugeführt, welcher
den Grundton und dessen Quinte durch zwei teilt.
Zur Steuerung von Ausgangssignalen 58 des Baßteilers 54 führt eine Steuerleitung 56 von dem Rhythmussignalgeber
14 zum Baßteiler 54. Die abwechselnd aus Grundton und Quinte zusammengesetzten Ausgangssignale
58 werden einem Baß-Taster und Former 60 zugeführt, welcher über eine Abzweigung 61 der
Leitung 56 so angesteuert wird, daß dem Grundton oder dessen Quinte entsprechend korrekt geformte Schwingungen
einem Baßregister 62 zugeführt werden. Sowohl das Akkordregister 48 als auch das Baßregister 62,
welche erforderlichenfalls mit einer Vorverstärkung, weiterer Stimmlagen-Beeinflussung, Schaltmitteln und
dergl. ausgestattet sein können, sind über die Sammelleitung 26 in gleicher Weise wie die Rhythmusklänge an
den Mischer und Vorverstärker 28 angeschlossen.
Auf diese Art und Weise werden Rhythmusklänge jeder beliebigen Art erzeugt, während Akkorde und
Bässe in einem dazu zeitlich abgestimmten Verhältnis gespielt werden. Vorzugsweise ist die Steuerung durch
den Rhythmussignalgeber 14 so ausgelegt, daß die Bässe und Akkorde abwechselnd gespielt werden. Ferner
werden vorzugsweise Grundton und dessen Quinte abwechselnd gespielt. Die Begleitmelodie kann auf
einem völlig anderen Instrument gespielt werden. Melodie und Begleitung können jedoch auch auf der
gleichen elektronischen Orgel gespielt werden.
Die Anwendung der Erfindung in Verbindung mit einer elektronischen Orgel mit einer wirksameren
Ausnutzung von Tongeneratoren ist in F i g. 2 in Form eines Blockschaltbildes dargestellt. Sofern es sich um
gleiche Bauteile handelt wie in Fig. 1, wurden die
gleichen Bezugszahlen mit Index a verwendet Zwölf LC-Oszillatoren 64, welche der obersten Oktave auf der
Orgel entsprechen, sind mit Abzweigungen eines Teüers 66 verbunden. Üblicherweise sind zwölf parallele
Abzweigungen für drei Teiler mit dem Teilungsverhältnis 1:2 vorgesehen, so daß vier Oktaven von
Orgeltönen zur Verfugung gestellt sind. Es werden jeweils Rechteck-Schwingungen erzeugt, die in notwendiger
Weise gefiltert werden. Da somit Rechteckschwingungen über einen weiten Frequenzbereich
bereitstehen, benötigt man keine besonderen Perkussions-Frequenzgeneratoren
wie in dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1. Über eine Leitung 68 werden
ausgewählte Ausgangssignale des Teiles 66 entnommen und Frequenztoren 18a zugeführt In gleicher Weise
werden den Teilern 66 Akkordausgangssignale 36a und Baßausgangssignale 42a entnommen und einer Akkordeinheit
und einem Schwingungsformer 40a zugeführt Selbstverständlich sind wesentlich mehr Frequenzen
verfügbar als die zwölf Frequenzen des Ausführungsbeispieles von Fig. 1. Zu diesem Zwecke ist die
Akkordeinheit und der Schwingungsformer 40a vorzugsweise mit einer Akkord-Tastatur versehen, welche
alle üblichen Akkorde in Dur, Μου und dergL sowie
besondere Knöpfe oder Tasten für die Bässe enthält Die Bässe, entweder im Grundton oder in der Quinte,
werden vorzugsweise abwechselnd mit dem Akkord gespielt Zusätzlich besitzen die Teiler 66 und ebenfalls
die zwölf Oszillatoren 64 einen Ausgang 70, der durch eine Orgeltastatur 72 gesteuert wird. Auf dieser
Tastatur läßt sich entweder ein Solo oder eine Melodie spielen, und als Tastart wird üblicherweise die
Audio-Tastung angewendet Abhängig von der Schaltweise,
welche zum Teil durch ein Soloregister 74 gesteuert wird, an welche die Solotasten der Tastatur 72
angeschlossen sind, können die Rechteckschwingungen entweder durch Filtern in einen bestimmten Tontyp
verwandelt werden, oder die Rechteckwellen werden in bekannter Weise in Sägezahn-Schwingungen umgeformt,
welche einen anderen charakteristischen Klang besitzen.
Das Soloregister 74 ist über die Sammelleitung 26a an das Baßregister 62a und den Rhythmus-Wähler 24a
angeschlossen. Der Verstärker 30a ist über einen Orgelverstärker 76 an ein Lautsprechersystem 78
angeschlossen, so daß die Orgel-Solotöne und außerdem die Rhythmuseffekte, Akkorde und Baßnoten
gleichzeitig spielbar sind. Selbstverständlich kann die Orgel, obwohl nicht besonders dargestellt, zusätzliche
Manuale und Pedale besitzen, deren Ausgänge über den gleichen Orgelverstärker 76 an das Lautsprechersystem
78 angeschlossen werden können. Es ist aber auch möglich, verschiedene Verstärker und Lautsprechersysterne
vorzusehen.
In F i g. 3 der Zeichnung werden Abschnitte aus dem Blockschaltbild von F i g. 2 in allen Einzelheiten näher
dargestellt. Aus der Akkordeinheit kommen Baß-Eingangssignale über eine Leitung 80 an. Diese Signale
werden über eine Treiberschaltung 82, bestehend aus einem Transistor-Pufferverstärker 84 und einem direkt
gekoppelten Transistorverstärker 85, in einen Teiler 86 mit dem Teilungsverhältnis 1 :2 eingegeben.
Dieser Teiler 86 erhält über einen Anschluß eine Gleichspannung von 10 Volt und ist über einen zweiten
Anschluß geerdet, mit einem dritten Anschluß mit dem Verstärker 85 verbunden, und gibt über einen vierten
Anschluß Rechteck-Ausgangssignale 88 ab. Diese Rechteck-Ausgangssignale 88 gehen in den positiven
Bereich hinein und sind normalerweise durch eine Diode 90 abgeblockt
Ist die Diode 90 leitend, so entstehen gedämpfte Rechteckschwingungen 92, welche an eine Transistor-Verstärkerstufe
94 gelangen, deren Ausgangssignal über eine Leitung % dem Baßregister 62a zugeführt
wird. Das Akkordsignal von der Akkord-Tastatur gelangt über eine Leitung 98 in die Schaltung von
Fig.3, und zwar zunächst in eine Verstärker- und Mischstufe 100. Ein Ausgangssignal 102, dessen
Umhüllende in Fig.3 angedeutet ist gelangt in die Leitung 96. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind das
Akkordregister und das Baßregister in einer Einheit zusammengefaßt
Eine Abzweigleitung 104 der Baß-Eingangsleitung 80 führt zu einem Schaltkreis 106 mit einem ersten
Schalttransistor 110 und einem zweiten Schalttransistor
Π2. An der Basis des ersten Schalttransistors JiC liegt
ein Kondensator 108, und der Kollektor des ersten Schalttransistors 110 liegt an der Basis des zweiten
Schalttransistors 112, dessen Kollektor wiederum Ober
einen Widerstand 114 an die Anode der Diode 90 gelegt
ist Ist kein Baß-Signal auf Leitung 80 und Abzweigung 104 vorhanden, so ist der Kondensator 108 nicht
geladen, der erste Schalttransistor 110 somit gesperrt
und der zweite Schalttransistor 112 durchgeschaltet Ist der zweite Schalttransistor 112 durchgeschaltet, so
befindet sich sein Kollektor etwa auf Masse potential und auch die Anode von Diode 90 ist dann im
wesentlichen geerdet und sperrt somit die positiven geteilten Baß-Impulse, welche an deren Kathode
anstehen. Andererseits laden die auf der Leitung 80 ankommenden positiven Baßsignale über die Abzweigung
104 den Kondensator 108 positiv auf und schalten
damit den ersten Schalttransistor 110 durch. Dadurch
wird automatisch der zweite Schalttransistor 112 gesperrt, die Anode von Diode 90 liegt nicht mehr auf
Massepotential, sondern ist zumindest kurzzeitig positiv, wie später noch erläutert wird, woraufhin die
geteilten Baß-Ausgangssignale 88 von der Diode 90 durchgelassen werden und zur Verstärkerstufe 94
gelangen.
Die Baßtrommel-Impulse aus dem Rhythmussignalgeber 14a kommen über die Leitung 116 an. Diese
Impulsreihe umfaßt eine F:olge von negativen Impulsen, welche einem Verstärker 118 eingegeben werden,
welcher die negative Impulskette umkehrt und einer Schmitt-Trigger-Schaltung 120 zuführt, welche aus zwei
Transistoren 122 und 124 besteht. Die Ausgangsimpulse des Schmitt-Triggers 120 werden über eine Diode 126 in
einen Kondensator 128 großer Kapazität geleitet. Dieser Kondensator 128 ist über einen Widerstand 130
an den Widerstand 114 und damit an die Diode 90 angeschlossen. Der Kondensator 128 lädt sich über die
Diode 126 aus dem Schmitt-Trigger 120 einerseits sehr schnell auf, entlädt sich aber relativ langsam, und zwar
teilweise über einen Widerstand 132 parallel zum Kondensator 128, überwiegend jedoch über die
Widerstände 130 und 114 sowie einen Parallelwiderstand 134. Die Diode 126 verhindert eine Rückentladung
des Kondensators 128.
Ein Tastatur-Automatikschalter 136 besitzt zwei separate Kontaktbahnen, von denen die eine unterhalb
dco Schmitt-Triggers 120 dargestellt ist und aus einem
Festkontakt: 138 sowie einem beweglichen Kontaktarm • 40 besteht. Ist der Kontaktarm 140 geschlossen und
damit geerdet, so ist auf Tastatur geschaltet, und die Akkorde und Bässe werden manuell auf der Orgel und
nicht automatisch gespielt. Über eine Schaltverbindung 142 ist der bewegliche Kontaktarm 140 an eine Diode
144 angeschlossen, deren Anode am Kollektor des Transistors 122 liegt. Ferner ist an diese Schalt verbindung
142 die Anode einer Diode 146 angeschlossen, welche den Kollektor des Transistors 122 mit der Basis
von Transistor 124 verbindet. Befindet sich der Tastatur-Automatikschalter 136 wie in der Zeichnung
dargestellt in seiner Tastaturstellung, so ist die Basis des Transistors 124 im Schmitt-Trigger 120 geerdet, der
Schmitt-Trigger 120 gibt kein Ausgangssignal ab, und der Kondensator 128 wird nicht aufgeladen.
Ein parallel zum Kondensator 128 liegender Widerstand 132 bildet einen Entladeweg, welcher den
Kondensator 128 im Sinne einer Entladekurve 148 entlädt welche rechts vom Kondensator dargestellt ist.
Zu dessen Schnellaufladung dient die Diode 126, welche
eine Rückwärtsentiadung gicii-ViZciiig verhindert.
Ein weiterer Schmitt-Trigger 152 besteht aus zwei Transistoren 154 und 156, die über einen Widerstand 158
mit positiver Spannung versorgt werden. Parallel hierzu befindet sich ein RC-Glied 160 mit relativ großem
Kondensator. Am Ausgang des Schmitt-Triggers 152 befindet sich eine Diode 162 und eine Parallelschaltung
aus einem relativ großen Kondensator 164 und einem Widerstand 166. Die Diode 162 liegt mit ihrer Anode am
Schmitt-Trigger 152 und läßt somit nur positive Signale zum Kondensator 164 durch. Eine Ausgangsleitung 168
führt von der Kathode der Diode 162 zu einer Akkord-Tastatur, wie sie in Verbindung mit Fig.4
nachfolgend beschrieben wird. Die auf der Ausgangsleitung 168 abgegebenen Ausgangssignale sind in F i g. 3
mit einer Kurve 170 angedeutet Die Kurve 170 besteht aus einem linearen Spannungsast von ungefähr plus
17 Volt. Die Länge des linearen Astes wird durch die
Pulsbreite des Schmitt-Triggers 152 bestimmt. Anschließend weist die Kurve 170 einen Exponential-Entladeast
auf, in dessen Verlauf der Kondensator 164 über den Widerstand 166 entladen wird, nachdem er zuvor über
die Diode 162 sehr rasch aufgeladen wurde.
Der Tastatur-Automatikschalter 136 besitzt einen zweiten beweglichen Kontaktarm 172, welcher mechanisch
mit dem Kontaktarm 140 gekoppelt ist. In der gezeichneten Tastaturstellung berührt der bewegliche
Kontaktarm 172 einen Festkontakt 174 und legt somit die Basis von Transistor 156 an Masse, so daß dieser
gesperrt ist und das bereits erwähnte Schaltbrett über die Leitung 168 keine Spannung bekommt. Dagegen
sind in der Automalikstellung des Tastatur-Automatikschaiters 136 seine beiden beweglichen Kontaki?rme
140, 172 offen, so daß der Schmitt-Trigger 152 betriebsbereit ist, wenn positive Impulse über eine
Leitung 176 an die Basis des Transistors 154 gelangen. Wie die Impulse bzw. Impulsketten aussehen, hängt von
der Auswahl und Tastung entsprechender Signale durch eine Schaltung ab, die nachfolgend beschrieben wird.
Nach Umkehr im Inverter oder Verstärker 118 gelangt die Baßirommel-Impulskette außer zum
Schmitt-Trigger 120 über eine Leitung 178 kathodenseitig an zwei als Gatter dienende Dioden 180 und 182,
welche anodenseitig an einen Verbindungspunkt 184 bzw. 186 geführt sind. Positive Impulse werden
normalerweise durch die Dioden 180 und 182 gesperrt. Wird jedoch über einen Marschrhythmus-Schalter 188
innerhalb eines Rhythmuswählers 187 (siehe F i g. 3A) in dessen geschlossenem Zustand dem Verbindungspunkt
184 eine positive Spannung zugeführt so öffnet die Diode 180. Ist der Marschrhythmus-Schalter offen, so
sperrt die Diode 180 wieder. In ähnlicher Weise läßt sich über Schalter 190 für lateinamerikanische Rhythmen
durch Anlegen einer positiven Spannung an den Verbindungspunkt 186 das Diodengatter 182 öffnen,
wenn man sich beispielsweise für einen Tangorhythmus entschlossen hat. Vorzugsweise ist der Rhythmuswähler
187 mit einer Steuerung für die Rhythmusart-Tore 14a verbunden. Die Verbindungspunkte 184 bzw. 186 sind
jeweils über eine Diode 192 bzw. 194 und über eine Leitung 176 an den Schmitt-Trigger 152 angeschlossen.
Durch entsprechende Polung der beiden Dioden 192 und 194 wird verhindert, daß durch auf der Leitung 176
anstehende Signale die Dioden 180 und 182 beeinflußt werden könnten.
Ein Rhythmus-Muster Nr. 4 vom Rhythmussignalgeber 14a wird über eine Leitung 196 eingespeist. Dieses
Muster Nr. 4 besteht aus einer Kette von positiven Impulsen und gelangt zur Kathode einer Diode !98 und
von deren Anode zu einem Verbindungspunkt 200. Dieser ist über einen Kondensator 202 mit der Leitung
176, und über einen Widerstand mit einem Swing-Rhythmus-Schalter 204 des Rhythmuswählers 187
verbunden, welcher die als Gatter bzw. Tor wirkende Diode 198 selektiv öffnet und dementsprechend dem
Rhythmus-Muster Nr. 4 Zugang zur Leitung 176 verschafft
Die Block-Impuiskette aus dem Rhythmussignalgeber
14a besteht aus einer Kette von negativen Impulsen, wird einem Inverter 206 zugeführt, und die resultierende
positive Impulskette gelangt über eine Diode 208 und einen Widerstand 210 zur zuvor erwähnten Leitung 176,
und somit an den Schmitt-Trigger 152.
Die Becken-Impulskette von dem Rhythmussignalgeber 14a beinhaltet ebenfalls negative Impulse und wird
einem Inverter 212 zugeführt, welcher eine positive Inipulskette abgibt und sie über eine Diode 214 ebenfalls
in die Leitung 176 einspeist. Selbstverständlich wirken die Dioden 208 und 214 jeweils als Sperren, so daß die
Block-Impulskette und die Becken-Impulskette sich
nicht gegenseitig beeinflussen können.
Bei geschlossenem Latein-Amerika-Rhythmus-Schalter 190 innerhalb des Rhythmuswählers 187 gelangt bei
216 über eine Sperrdiode 218 und einen Widerstand 220 eine positive Spannung an die Anode der Diode 214.
Schließt man einen Walzerrhythmus-Schalter 222 im Rhythmuswähler 187, so gelangt in ähnlicher Weise bei
220 eine positive Spannung über eine Diode 224 und den zuvor erwähnten Widerstand 220 an die Diode 214.
Schließlich wird über die Leitung 226 ein negativer Pedalimpuls eingespeist, wann immer irgendein Pedal
der Orgel getreten wird. Dieser Impuls gelangt über eine Diode 228 zu einem Transistor-Inverter 230. Die
von diesem erzeugten positiven Impulse gelangen über eine Sperrdiode 232 auf die bereits erwähnte Leitung
176.
Die Diode 214 läßt Impulse nur durch, wenn die Diode 218 oder 224 auf Durchgang geschaltet ist, um
Störungen zu vermeiden, welche sonst auftreten könnten, wenn der Transistor 212 durchgeschaltet ist
aufgrund dessen niedrigen Kollektor-Basis Widerstandes.
Eine in F i g. 4 dargestellte Dioden-Matrix 234 für die Schaltung von Akkorden erhält über als Kreise
dargestellte Eingänge 236 Frequenzen vom Frequenzteiler einer zugeordneten Orgel über den Bereich einer
Oktave plus eine zusätzliche Note, und zwar von F bis F', der nächst höheren Oktave. Da die Matrix 234 eine
Anzahl gleicher Zweige besitzt, beschränkt sich die nachfolgende Beschreibung auf den linken, der Note F
zugeordneten Zweig.
Der F-Eingang 236 liegt über einen Widerstand 238 an der Kathode einer Diode 240. Die zugeführten
Frequenz-Schwingungen sind nach positiv gehende Rechteckschwingungen und können die Diode 240 nur
im durchgeschalteten Zustand passieren. Zur Vermeidung von Leckströmen ist eine zweite Diode 242 im
gleichen Sinne in Serie nachgeschaltet, und ihre Anode liegt an einem Verbindungspunkt 244, welcher über
einen Widerstand 246 an eine Diode 248 angeschlossen ist, deren Kathode an der bereits erwähnten Leitung 98
liegt. Außerdem ist der Verbindungspunkt 244 über einen Kondensator 250 an Masse und über eine
Widerstand 252 an einen Verknüpfungspunkt 254 gelegt, welcher durch ein Dreieck gekennzeichnet ist.
Im Betrieb wird selektiv durch Anlegen einer positiven Spannung an den Verknüpfungspunkt 254 die
Diode 240 und die Diode 242 durchgeschaltet, so daß auf diesem Wege ein Signal vom entsprechenden Eingang
236 über diese zwei Dioden, den Widerstand 246 und den Widerstand 248 zur Leitung 98 gelangen kann.
Die zuvor beschriebene Schaltung wiederholt sich, wie gesagt, für jeden einzelnen Eingang 236. Zur
Erzielung von Akkord-Inversionen ist es möglich, mehr als eine Oktave plus einem Ton an die Matrix anzulegen,
wodurch sich die dem Ausführungsbeispiel zugrundeliegende Schaltung in ihrem Umfang verdoppeln würde
Unmittelbar links neben der Matrix 234 ist in F i g. 4 ein Akkord-Schaltnetzwerk 256 für einen C-Akkord
herausgezeichnet. Es gibt sieben solcher Netzwerke für sieben gewöhnliche Akkorde, also zusätzlich zum
C-Akkord einen für B, F, C, G, D, A und E. Da die
übrigen Akkord-Schaltnetzwerke ähnlich sind, wurde
nur das Akkord-Schaltnetzwerk 256 für den C-Akkord dargestellt. Den unteren Eingang bildet ein Abzweig der
Leitung 168, die im Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben wurde. Mit diesem Leitungsabzweig ist je
ein Festkontakt von drei Einfachschaltern 258, 260 und 262 angeschlossen, entsprechend einem C'-Akkord,
einem C-Dur-Akkord und einem C-Moll-Akkord.
Der Schalter 260 für den C-Dur-Akkord ist anodenseitig an eine Diode 264 angeschlossen, deren
Kathode an einem Verbindungspunkt 266 mit der Anode einer weiteren Diode 268 verbunden ist, deren
Kathode an einen Verbindungspunkt 270 gelegt ist, der als Dreieck dargestellt und mit einem G bezeichnet ist.
G-Verbindungspunkt 270 ist direkt mit Verknüpfungspunkt 254 für die Note G der Dioden-Matrix 234
verbunden. Sofern die Leitung 168 positives Potential führt und der Schalter 260 geschlossen ist, sind die
Dioden 264 und 268 durchgeschaltet und führen positives Potential, öffnen dadurch die Dioden 242 und
240, so daß der Ton G in die Leitung 98 gelangt. Außerdem ist Schalter 260 über zwei Verbindungspunkte
272 und 274 mit der Anode einer Diode 276 verbunden, deren Kathode am E-Verbindungspunkt 270
liegt und von dort direkt mit dem E-Verknüpfungspunkt 254 verbunden ist. Außerdem besteht eine Verbindung
zwischen Verbindungspunkt 266 und einem Verbindungspunkt 278, wo eine Diode 280 mit ihrer Anode
angeschlossen und kathodenseitig an den C-Verbindungspunkt 270 geführt ist. Wird über den Schalter 260
von der Leitung 168 positives Potential übertragen, so gelangt es gleichzeitig zum C-. E- und G-Verbindungspunkt
270, und es wird ein C-Dur-Akkord gespielt.
Der C7-Einfachschalter 258 liegt über einen Verbindungspunkt
282 an der Anode einer Diode 284. deren Kathode am Verbindungspunkt 274 liegt. Außerdem ist
Verbindungspunkt 282 mit der Anode einer Diode 286 verbunden, deren Kathode zum Ais(B)-Verbindungspunkt
270 führt. Schließt man den C7Schalter 258, und liegt positives Potential auf Leitung 168. so ist der
Ais-Kreis zusätzlich zum C-. E- und G-Kreis offen, und es wird ein C7-Akkord gespielt.
Der C-Moll-Schalter 262 liegt über einen Verbindungspunkt
288 an der Anode einer Diode 290, deren Kathode am Verbindungspunkt 278 liegt. In ähnlicher
Weise verbindet eine Diode 292 den Yerbindungspunkt 288 mit dem Gis-Verbindungspunkt 270. Schließt man
also den C-Moll-Schaltcr 262. und liegt positives
Potential auf Leitung 168. so werden die C-, G- und Gis-Kreise eingeschaltet und ein C-Moll-Akkord
gespielt.
Positives Potential auf Leitung 168 bedeutet, berücksichtigt
man die zuvor beschriebene F i g. 3. daß eine Reihe von positiven Impulsen nach Art eines gewählten
Rhythmus-Musters erscheint.
Gemäß F i g. 4 ist eine Baßschaltung 294 vorgesehen, deren Baß-Schaltungseingänge 296 durch Quadrate
dargestellt und mit Tonschwingungen für die Noten E, A, D, G, C F und B versorgt werden. Es handelt sich
hierbei um die gleichen Noten bzw. Töne, welche in den Akkorden enthalten sind, welche durch die verschiedenen
Akkord-Schaltnetzwerke 256 gespielt werden. Jeder Baß-Schaltungseingang 296 ist über einen
Widerstand 298 mit einem separaten Baß-Schalter 300 verbunden, dessen anderer Kontakt jeweils an eine
Sammelleitung 302 angeschlossen ist. Diese Sammelleitung 302 ist direkt mit der im Zusammenhang mit F ϊ g. 3
besprochenen Eingangsleitung 80 für die Baßsignale verbunden.
Die einpoligen und normalerweise offenen Baßschalter 300 sind direkt durch Tastatur-Elemente wie
Druckknöpfe bedienbar, vorzugsweise durch Druckknöpfe, die in einer horizontalen Reihe angeordnet sind.
In ähnlicher Weise sind die verschiedenen Akkordschalter 258 usw. ebenfalls normalerweise offen und werden
durch Druckknöpfe betätigt, welche in mehr oder weniger vertikalen Reihen oberhalb der horizontalen
Reihe von Baß-Druckknöpfen angeordnet sind. Auf diese Weise kann man leicht mit dem linken Daumen
einen gewünschten Baßknopf drücken und mit einem Finger der linken Hand einen gewünschten Akkord-Knopf
betätigen, beispielsweise mit dem Zeigefinger.
Die Akkord- und Baß-Schaltungen 256 und 296 sind mit Vorteil unabhängig von der Schaltung gemäß
F i g. 3, um Bässe und Akkorde auch nicht-automatisch spielen zu können, wie dies im Zusammenhang mit
F i g. 5 dargelegt ist, worin bereits erwähnte Bauteile mit gleichen Bezugszahlen versehen, jedoch durch einen
Index b gekennzeichnet sind. Somit kommen die Baß-Eingangssignale auf einer Leitung 806 an, welche in
eine Transistor-Treiber-Schaltung 822> führt, welche aus
zwei Transistor-Verstärkerstufen Mb und 850 besteht,
und deren Ausgang an einen Teiler 86b angeschlossen ist.
Der Ausgangsanschluß des Teilers 86i>
führt in ein RC-Netzwerk 304, welches mit dem Eingang einer Transistor-Verstärkerstufe 94£>
verbunden ist. Deren Ausgangssignale gelangen wiederum über eine Leitung 96b zu den Registern, Leistungsverstärkern und
Lautsprechern.
Die Akkord-Eingangssignale vom Akkord-Schaltbrett gelangen über eine Leitung 98b in eine
Transistor-Verstärkerstufe 100Z>, deren Ausgang an der
zuvor erwähnten Leitung %f> liegt. Will man diese Nicht-Automatik-Schaltung gemäß Fig. 5 im Zusammenhang
mit F i g. 4 benutzen, so wird über die Leitung 1680 konstante Gleichspannung zugeführt. Das heißt, es
wird ein Akkord gespielt, solange der entsprechende Knopf gedrückt wird. In ähnlicher Weise wird man
einen Baßton hören, solange der entsprechende Baßknopf gedrückt bleibt.
Wird die beschriebene Apparatur benutzt, während der Tastatur-Automatikschalter 136 sich in seiner
Automatikstellung befindet, so erzeugt die Baßtrommel-impulskette
einen Impuls von der Primärlogik 12a und von dem Rhythmussignalgeber 14a auf den ersten
Schlag im Dreivierteltakt, oder auf den ersten und dritten Schlag im Viervierteltakt. Dadurch wird der
Schmitt-Trigger 120 zur schnellen Aufladung von Kondensator 128 veranlaßt, und es entsteht die bereits
beschriebene Entladekurve 148 unter dem Einfluß der Widerstände i32, i3ö, Ü4 und i34. ünier dem Einfluß
dieser Kurvenform 148 öffnet das Dioden-Tor 90 und erzeugt beim ersten bzw. beim ersten und dritten Schlag
des Taktes ein abklingendes Baßsignal. Das Signal wird im Teiler 86 geteilt und damit der Baßton um eine
Oktave abgesenkt, und anschließend nach Verstärkung in der Verstärkerstufe 94 über die Ausgangsleitung 96
abgegeben.
Wenn gleichzeitig der Marsch- oder Latein-Amerika-Rhythmus
eingeschaltet ist, so gelangt die Baßtrommel-
Impulskette außerdem über die Dioden 180, 192 bzw. 182,194 zum Eingang des Schmitt-Triggers 152, um den
Kondensator 164 in der Weise aufzuladen, daß die Kurve 170 entsteht, welche dem Akkord-Schaltbrett
zugeführt wird, um gleichzeitig mit dem Baßton beim ersten und dritten Schlag des Taktes einen Akkord zu
erzeugen.
Abhängig davon, ob die Schalter nun für Marsch, Swing, Lateinamerikanische Rhythmen oder Walzer
gesetzt sind, erscheinen Impulse von Rhythmus-Muster Nr. 4, oder von der Holz-Impulskette oder von der
Becken-Impulskette, oder einer Kombination von diesen, um dem Schmitt-Trigger 152 beim zweiten und
dritten Schlag des Walzertaktes, oder beim zweiten und vierten Schlag des Marsch-Taktes, und bei anderen
Schlägen von Swing- und Lateinamerika-Rhythmen zuzuführen. Es leuchtet ein, daß man in der Leitung 178
einen Schalter anbringen kann, damit die Baßtrommellmpulskette nicht die Akkorde auslöst.
Entsprechend können die Bässe mit den Akkorden gewechselt werden, oder die Akkorde können zu
bestimmten Zeitpunkten mit dem Baß gespielt werden, und ebenso unabhängig von den Bässen. Wenn
andererseits der Automatikschalter 136 auf Tastatur geschaltet ist, oder wenn die Schaltung gemäß Fig.5
benutzt wird, so werden die Bässe und Akkorde immer dann gespielt, wenn der entsprechende Knopf gedrückt
wird, entweder andauernd oder in unterbrochener Spielart, sofern der Spieler gewandt genug ist.
Vergleicht man ein Ein-Aus-Signal mit einem durchgehenden Signal gleicher Stärke, so erscheint
ersteres dem Ohr als schwächeres Signal. Ist die erfindungsgemäße Vorrichtung demgemäß auf Automatik
eingestellt, so liegt der Pegel der bei Diode 126 ankommenden Impulse zur Aufladung von Kondensator
128 nahe bei 17,5VoIt, weil der Kollektor-Widerstand
124 einen viel kleineren Wert aufweist als der Widerstand 132, welche beide gemeinsam über die
Diode 126 einen Spannungsteiler bilden. Ist die Vorrichtung dagegen auf Tastaturbetrieb eingestellt, so
gehört der Widerstand 150 zum Spannungsteiler, und dieser hat einen viel geringeren Widerstandswert als
Widerstand 132, und er ist nicht viel größer als der Kollektor-Widerstand des Transistors 124. Das heißt:
bei nicht-automatischem bzw. Tastatur-Betrieb ist das über Diode 126 angelegte Potential viel niedriger als bei
Automatikbetrieb.
Wird bei automatischer Spielweise der Bässe und Akkorde ein Registerschalter an der Pedalanordnung
der Orgel geschlossen, so erscheint ein negativer Impuls auf Leitung 226, sobald das Pedal getreten wird. Somit
besteht eine Möglichkeit, zusätzlich zu den automatisch erzeugten Akkorden weitere manuell steuerbare Akkorde
hinzuzufügen.
Ist die Vorrichtung auf Automatik eingestellt, und ist
kein Baßsignal dabei, so arbeitet der Schaltkreis 106 in der Weise, daß der Transistor 112 leitet und die
Verbindungsstelle zwischen Widerstand 130 und 148 etwa an Massepotential liegt Dadurch wird verhindert,
daß etwa auftretende Zufallssignale das Dioden-Tor 90 teilweise oder ganz öffnen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zur automatischen Baßbegleitung in einem elektronischen Musikinstrument, insbesondere
einer elektronischen Orgel, mit mehreren Tonsignalgeneratoren und manuell bedienbaren
Schaltern, welche eine Abgabe von wählbaren Tonsignalen aus den Tonsignalgeneratoren auf in
Ausgangskreise der Tonsignalgeneratoren geschaltete Gatter erlauben, sowie mit einem Rhythmussignalgeber,
dessen Ausgänge dem Rhythmus eines Taktes bestimmende Rhythmussignale an die Gatter
zur Steuerung der Durchschaltzeiten der Tonsignale abgeben, wobei die Gatter, welche zu Tonsignalgeneratoren
vorgegebener Akkorde gehören, gekoppelt aktivierbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der Ausgänge (116, 120) des Rhythmussignalgebers (14) für wenigstens jeden
ersten Schlag eines Taktes ein Rhythmussignal an den Steuereingang eines der mit ihm verbundenen
Gatter (194) abgibt und daß weitere der Ausgänge (196,178; bei 206, bei 212) des Rhythmussignalgebers
(14) an die Steuereingänge der zugeordneten weiteren Gatter (240, 242, 248) durch Ausgangspfade,
welche wahlweise durch Rhythmuswahlschalter (187) aktivierbar sind, angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gatter zu Tonsignalgeneratoren,
welche vorgegebenen Akkorden zugeordnet sind, gleichzeitig durch Rhythmussignale gesteuert sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen Pedalimpulsgeber
(230, 232) steuernder Manual- oder Pedaltastenschalter des Musikinstruments vorgesehen ist,
welcher parallel zu den weiteren Ausgangspfaden an die Gatter angeschlossen ist.
4. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren
Ausgangspfade (1%, 178, bei 206, bei 212)
zusammen mit dem Ausgang des Pedalimpulsgebers (230, 232) über ein ODER-Gatter (176, 152)
zusammengeführt sind, und daß die Ausgangsleitung (168) des ODER-Gatters an die Steuereingänge
(244) der weiteren Gatter (240,242,248) gelegt ist.
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