DE2227290C3 - Bitumenmassen mit einem Gehalt an Blockcopolymeren der allgemeinen Konfiguration A-B-A - Google Patents
Bitumenmassen mit einem Gehalt an Blockcopolymeren der allgemeinen Konfiguration A-B-AInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L95/00—Compositions of bituminous materials, e.g. asphalt, tar, pitch
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Description
Die Erfindung betrifft homogene Iagerungsstabile Massen aus Erdölbitumen und kautschukartigen Blockcopolymeren,
sogenanntem thermoplastischem Kautschuk, die als Vergußmassen oder in Folienform zur
Dachdeckung und Feuchtigkeitsisolierung vielseitig verwendbar sind. Gegenüber den gewöhnlichen Bitumina
besitzen diese Massen eine höhere Elastizität und eine erweiterte Plastizitätsspanne zwischen den Temperaturen,
bei denen sie einerseits erweichen und andererseits spröde werden. Erfindungsgemäß sind sie
gekennzeichnet durch einen Gehalt einer mit Bitumen mischbaren, basischreagierenden, von Carbonsäuren
mit einem Molgewicht von über 200 abgeleiteten Verbindung in einer Menge von 5 bis 50 Gewichtsteilen
Blockcopolymer.
Kompositionen aus Bitumen und kautschukartigen Blockcopolymeren in wechselnder Zusammensetzung,
teilweise auch mit weiteren Zusätzen, wie Paraffinwachse oder Cumaronharze, sind bekannt. Ihr praktischer
Einsatz wird jedoch eingeschränkt durch den Umstand, daß viele Typen von Erdölbitumen nicht ohne weiteres
mit den Blockcopolymeren mischbar sind. Niedrigschmelzende Bitumina mit einem Erweichungspunkt
R +K unter 56° C, höchstens bis 63° C, lassen sich mit Blockcopolymeren ohne weiteres verarbeiten (DE-OS
17 20 169), von höherschmelzenden aber nur diejenigen
mit niedrigerem Asphaltengehah und deutlich aromatischem Charakter (DE-OS 19 44 337). Stehen diese
Bitumina nicht zur Verfügung oder sind sie für den jeweiligen Verwendungszweck ungeeignet, so muß man
auf besondere Herstellungsverfahren zurückgreifen, nach denen die Bitumenkomponente und die Blockcopolymeren
in Lösung gemischt, gemeinsam ausgeschieden und vom Lösungsmittel abgetrennt werden (DE-OS
21. 21190), In vielen Fällen, wenn die Herstellung der
Bitumenkomposition nicht gleich im Anschluß an die Herstellung des Blockcopolymeren vorgenommen werden
kann, sind diese Lösungsmittelverfahren umständlieh und aufwendig.
Es sind nun für viele Zwecke Vergußmassen auf der Basis von härteren Bitumensorten erwünscht Insbesondere
geblasene Bitumina, wie die Standardsorte R 85/25 mit einem Erweichungspunkt R-fK von 80 bis 90° C und
ίο einem Penetrationswert bei 25°C von 20 bis 30, sind gut
geeignet wegen ihrer höheren Elastizität gegenüber vergleichbaren Destillationsbitumen. Verarbeitet man
beispielsweise 90 Teile Blasbitumen R 85/25 mit 10 Teilen Blockcopolymeren, so erhält man zunächst eine
Vergußmasse mit sehr guten Daten, nämnch einem
Erweichungspunkt R+K von etwa 125°C und einem Penetrationswert bei 25° C von 20 bis 30, bei einem
Brechpunkt (nach Fraaß) von —35°C oder darunter und
einer Kälteflexibilität (Biegung einer 3 mm starken Platte um eine Lehre von 30 mm Durchmesser) von
-20 bis —30° C Dieses Ergebnis ist aber nur scheinbar gut, denn die erhaltene Masse ist höchstens unmittelbar
nach Verlassen des Zwangsmischers homogen. Schon nach kurzer Lagerung beginnt eine härtere, spezifisch
schwerere, asphaltenreiche Phase sich auszuscheiden. Insbesondere tritt diese Phasentrennung beim Aufschmelzen
bzw. bei der Lagerung im geschmolzenen Zustand vor der Anwendung ein. Derartige unstabile
Massen sind praktisch unbrauchbar.
In den Blockcopolymeren der allgemeinen Figuration A-B-A sind A vinylaromatische Polymerisatblöcke
und B ist ein Homo- oder Copolymerisatblock konjugierter Dienverbindungen. Der Polymerisatblock
B kann eventuell teilweise oder vollständig hydriert sein.
Zweckmäßig werden Blockcopolymere gewählt, in denen die (thermoplastischen) Polymerisatblöcke A ein
Molekulargewicht im Bereich von 7500 bis 100 000, insbesondere zwischen 10 000 und 50 000, besitzen. Der
(elastomere) Polymerisatblock B kann ein Molekulargewicht im Bereich von 25 000 bis 1 000 000, zweckmäßig
zwischen 35 000 und 150 000, haben. Der Anteil der Polymerisatblöcke A beträgt vorzugsweise zwischen 10
und 70 Gewichtsprozent, am besten zwischen 20 und 50 Gewichtsprozent, bezogen auf das Blockcopolymere.
Als Monovinylaromaten für die Polymerisatblöcke A seien Styrol oder «-Methylstyrol genannt; als Diene zur
Herstellung des Polymerisatblockes B kommen konjugierte Q- bis Ce- Diene in Betracht, insbesondere
Butadien und Isopren. Beispiele für geeignete Blockcopolymere sind Polystyrol-Polyisopren-Palystyrol und
insbesondere Polystyrol-Polybutadien-Polystyrol.
Es wurde nun gefunden, daß Mischungen aus Bitumen und Blockcopolyireren der allgemeinen Konfiguration
A — B — A durch Zusatz einer geringen Menge einer höhermolekularen, mit Bitumen mischbaren, basisch
reagierenden, von Carbonsäuren mit einem Molekulargewicht von über 200 abgeleiteten Verbindung wirksam
stabilisiert werden. Als geeignete Zusätze erwiesen die Alkali- und Erdalkalisalze der Naphthensäuren, ebenso
die Kondensationsprodukte von langkettigen Carbonsäuren mit Polyajkytenpolyaminen, wie Diäthylentriamin,
Triäthylentetramin und Tetraäthylenpentamin.
Diese Verbindungen sind bereits in einer Menge von 5 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile
Blockcopolymer wirksam. Insbesondere sind Mengen von 20 bis 40 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile
Blockcopolymer geeignet.
Von den Naphthensäureseifen sind nur die Salze der
Von den Naphthensäureseifen sind nur die Salze der
Naphthensäuren mit Molekulargewichten ober 200
brauchbar. Sie werden gewöhnlich bei der Vakuumdestillation naphthenbasischer Erdöle gewonnen und
enthalten daher noch eine Beimischung von unverseifbarsn
Schmieröl- und/oder Bitumenanteilen. Beispielsweise erwies sich eine Ol enthaltende Naphthensäure
mit einem mittleren Molekulargewicht von 250, einer Neutralisationszahl von 120 mg KOH/g und einem
unyerseifbaren Anteil von 30% in Form des Calciumsalzes,
das basisch reagierte und eine alkalische Neutralisa- ι ο tionszahl von etwa 15 mg KOH/g hatte, in einer Menge
von 30 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge an Blockcopolymerem in der Bitumenmasse, als gut
geeignet
Von den zahlreichen möglichen Kondensationsprodukten von Carbonsäuren mit Polyalkylenpolyaminen
sind ebenfalls nur die Kondensationsprodukte höhermolekularer Carbonsäuren mit einem Molekulargewicht
über 200 geeignet, insbesondere die von C16- CM-Fettsäuren abgeleiteten. Vorzugsweise werden
Zusätze verwenoet, die aus Kondensationsprodukten
von Qe-Ca-Fettsäuren und Diäthyientriamin
bestehen. Man kann auch Kondensationsprodukte von technischen Mischungen von Polyalkylenpolyaminen
verwenden, wie sie als Nebenprodukt bei der technisehen Herstellung von Äthylendiamin anfallen. Sie
haben vorzugsweise eine Aminzahl (Äquivalent der Fettsäureaminbasizität) von Ober 300, insbesondere
zwischen 350 und 400 mg KOH/g (Bestimmung nach ASTM-D 2076), Sie dürfen keine flüchtigen Anteile
enthalten, wie freies Polyamin, die bei der Temperatur
der Bitumenscbmelze verdampfen und dabei eine nachteilige Wirkung ergebea
Die in den erfindungsgemäßen Bitumenmassen enthaltenen Zusätze wirken sich in Bitumen-BIockcopolymerkompositionen
stabilisierend aus. Sie können daher in Grenzfällen, wo die Stabilität unter den
Verarbeitungsbedingungen unsicher ist, vorteilhaft eingesetzt werden, z. B. in Bitumenmassen, die ein
Bitumen mit einem Erweichungspunkt Ring und Kugel von über 56° C enthalten. Natürlich wurde die Wirkung
am deutlichsten beobachtet in Kompositionen, die sonst
eindeutig unstabil waren, wie dies bei geblasenem Bitumen der Fall ist Wenn man von dem erwähnten
geblasenen Bitumen R 85/25 ausgeht dann sind Mischungen mit 5% Blockcopolymerem leidlich stabil;
oberhalb 5% wird es bedenklich; bei 10% oder mehr Blockcopolymerem sind die mischungen unstabil Mit
den in den erfindungsgemäßen Massen enthaltenen Zusätzen lassen sich aber auch diese Mischungen
stabilisieren, wie aus folgender Tabelle hervorgeht:
Bitumen R 85 25 | 95% | 90% | 89% | 87% |
Blockcopolymeres*) | 5% | 10% | 10% | 10% |
Fettsäure-Polyaminkondensat**) | - | - | 1% | - |
Ca-Napbthßiiat (Naphthensäuren | - | - | - | 3% |
stammen aus Schmierölfraktion | ||||
eines Mineralöls) | ||||
Erweichungspunkt, R + K, Ί" | 116 | 123 | 128 | 125 |
Penetration/25CC | 22 | 21 | 28 | 25 |
Brechpunkt (Fraaß), C | -35 | -35 | -35 | -35 |
Kälteflexibilität, 0C | -15/-20 | -20 | -20 | -20 |
*) Das Blockcopolymere ist ein Styrol-Butadien-Styrol Copolymer mit einem Verhältnis von Styrol:
Butadien-Bausteinen von 30 : 70, wobei die Styrolblöcke ein Molekulargewicht im Bereich von
10000 bis 50000 und die Butadienblöcke ein Molekulargewicht im Bereich von 35000 bis 150000
aufweisen. Eine 25gewichtsprozentige Lösung des Copolymers in Toluol weist bei einer Temperatur
von 25"C eine Viskosität von 4000 cP auf.
**) Flüssiges Kondensationsprodukt einer langkettigen Dicarbonsäure mit einem Benzolring im
Molekül und eines Polyamins, mit einem Aminwert von 350 bis 400 (bestimmt in Form einer
Chlororormlösung durch Titration mit Toluolsulfonsäure) und einem Molgewicht von etwa 1000.
in Oberschicht und Bodenphase getrennt. Beim Eigenschaften der Oberschichten und Bodenphasen
Probekörper ohne Zusatz waren Oberschicht und wurden gemessen.
Bodenphase visuell zu unterscheiden; bei den beiden
Bodenphase visuell zu unterscheiden; bei den beiden
1°
115 116 117
135
135
127
126
126
127
129
129
Penetration/25 C
Külteflexibilitiit, C
Külteflexibilitiit, C
22 22
-I5/-2O 47
13
13
instab.
30
33
33
-20
26
26
26
-20
Bitumenmassen mit einem Blockcopolymerengehalt bis zu 50 Gewichtsprozent können ohne Schwierigkeiten
hergestellt werden. Die Möglichkeit, stabile jK Mischungen mit hohen Anteilen an Blockcopolymeren
fs zu erhalten, bietet Vorteile in zwei Richtungen: Einmal können Massen mit stark kautschukartigem Charakter
hergestellt werden für Verwendungszwecke, beispielsweise in Folienform, für die der relativ hohe Preis
gerechtfertigt ist. Andererseits können Massen mit hohem Blockpolymerengehalt als Vormischungen her-
gestellt werden, die dann mit weiteren Bitumenanteilen zu Vergußmassen mit Blockcopolymergehalten von
10% oder darunter aufgemischt werden können. Diese
letztere Möglichkeit ist besonders vorteilhaft, weil die
Vormischungen in den Verarbeitungsbetrieben ohne weiteres durch Verrühren in der Schmelze mit Bitumen
gemischt werden können. Natürlich müssen die stabilisierenden Zusätze dann so dosiert werden, daß
ihre Wirkung für die endgültige, größere Menge an Fertigprodukt ausreicht ι ο
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Bitumenmassen verfährt man vorteilhaft folgendermaßen:
Zunächst werden 2 Teile Blockcopolymeres der oben beschriebenen Art (thermoplastischer Kautschuk) mit
etwa 1 Teil Bitumen, zweckmäßig geblasenem Erdölbiturnen,
wie die Standardsorte R 85/25, durch Kneten vermischt Zweckmäßig verwendet man dazu intensiv
wirkende Zwangsmischer, wie sie in der Kautschukindustrie benutzt werden, beispielsweise die sogenannten
Dispersionskneter; die sogenannten Z-Kneter sind ungeeignet Man beginnt den Mischvorgang bei einer
mittleren Temperatur von etwa 700C; die Wärmeentwicklung
im Kneter bewirkt im allgemeinen eine Temperaturerhöhung auf nur 100 bis 140° C, so daß
keine Kühlung erforderlich ist Weiteres Bitumen wird anteilsweise zugegeben und eingearbeitet, bis die
festgelegte Konzentration an Blockcopolymeram erreicht ist Soll die Masse als Vormischung verwendet
werden, so geht roan vorteilhaft bis auf eine Konzentration von 30 bis 20% Blockcopolymeren; sie
kann dann nach dem Aufschmelzen im Verarbeitungsbetrieb nach Wunsch mit weiterem Bitumen veirmiscnt
werden. Soll dagegen beispielsweise eine Vergußmasse mit bereits festliegendem niedrigerem Gehalt an
Blockcopolymerem hergestellt werden, so icarin man
natürlich in einem Arbeitsgang bis zur Endkonzentration gehen; es kann jedoch auch zweckmäßig sein, den
zweiten Teil des Aufmischvorganges getrennt durchzuführen, da der Zwangsmischer dafür nicht mehr
erforderlich ist Ebenso können weitere Zusätze zu der Bitumenmasse, wie Cumaron- oder Indenharz zur
Verbesserung der Klebkraft, nach Aufschmelzen im Rührwerk eingearbeitet werden.
Db Zusätze werden zweckmäßig zusammen mit dem ersten Bitumenanteil im Zv,:^/gsmischer zugegeben,
weil die zusätze mit Bezug aui di-i Biockcopolymeren
bemessen werden, bleibt ihre stabilisierende Wirkung auch in dem Fall erhalten, wenn die Masse nach Zugabe
von weiteren Bitumenanteilen erneut aufgeschmolzen und/oder im geschmolzenen Zustand gelagert wird.
Claims (5)
1. Bitumenniassen mit einem Gehalt an Blockcopolymeren
der allgemeinen Konfiguration A—B—A, worin A vinylaromatische Polymerisatblöcke
sind und B ein Homo- oder Copolymerisatblock konjugierter Dienverbindungen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bitumenmasse eine mit Bitumen mischbare, basischreagierende,
von Carbonsäuren mit einem Molekulargewicht von über 200 abgeleitete Verbindung in einer
Menge von 5 bis 50 Gewichtsteilen pro 100 Gewichtsteile Blockcopolymer enthalten.
Z Bitumenmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Menge von 30 Gewichtsteilen pro 100
Gewichtsteile Blockcopolymer eines Alkali- oder Erdalkalisalzes einer Naphthensäure mit einem
mittleren Molekulargewicht von 250.
3. Bitumenmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zusatz eines Kondensationsproduktes
von Cie-CarCarbonsäure und Diäthylentrännn
mit einer Aminzahl von über 300 in einer Menge von 5 bis 15 Gewichtiteilen Zusatz pro 100 Gewichtsteile
Blockcopolymer.
4. Bitumenmassen nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Bitumen mit einem
Erweichungspunkt Ring und Kugel von über 56° C.
5. Bitumenmassen nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein geblasenes Bitumen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722227290 DE2227290C3 (de) | 1972-06-05 | 1972-06-05 | Bitumenmassen mit einem Gehalt an Blockcopolymeren der allgemeinen Konfiguration A-B-A |
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DE19722227290 DE2227290C3 (de) | 1972-06-05 | 1972-06-05 | Bitumenmassen mit einem Gehalt an Blockcopolymeren der allgemeinen Konfiguration A-B-A |
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---|---|
DE2227290A1 DE2227290A1 (de) | 1973-12-20 |
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Families Citing this family (1)
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---|---|---|---|---|
CA1149990A (en) * | 1980-03-31 | 1983-07-12 | Jan Lijzenga | Plastic bituminous compositions and articles containing them |
-
1972
- 1972-06-05 DE DE19722227290 patent/DE2227290C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2227290B2 (de) | 1981-01-22 |
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