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DE2226151C2 - Steckmuffenverbindung von Rohren oder Rohrelementen, insbesondere aus Metall - Google Patents

Steckmuffenverbindung von Rohren oder Rohrelementen, insbesondere aus Metall

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Publication number
DE2226151C2
DE2226151C2 DE2226151A DE2226151A DE2226151C2 DE 2226151 C2 DE2226151 C2 DE 2226151C2 DE 2226151 A DE2226151 A DE 2226151A DE 2226151 A DE2226151 A DE 2226151A DE 2226151 C2 DE2226151 C2 DE 2226151C2
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DE
Germany
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socket connection
holding element
connection according
sealing
socket
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DE2226151A
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Georg 8000 Muenchen Seiler
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Individual
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Priority to DD171125A priority patent/DD105298A5/xx
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/084Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
    • F16L37/0845Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of retaining members associated with the packing member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Steckmuffenverbindung von Rohren oder Rohrelementen, insbesondere aus Metall, mit einem glatten Einsteckende und einem dieses mit radialem Spiel aufnehmenden Muffenende, welches eine radial verlaufende Endschalter aufweist, an der sich ein aus einem Stück bestehender Dichtungs- und Schubsicherungsring mit einem Fußabschnitt in axialer Richtung abstützt, an dem mehrere in Umfangs-
richtung verteilte Halteelemente befestigt sind, die mil einer Innenkante am Umfang des Einsteckendes armreifen und an der Innenwand der Endschulter unmittelbar kippbar abgestützt sind, während ein axial innen liegender Kopfabschnitt den Ringraum zwischen Muffenende und Einsteckende abdichtet.
Die USA.-Patentschrift 2 230 725 zeigt eine derartige Steckmuffenverbindung von Rohren aus Metall mit einem glatten Einsteckende und einem dieses mit radialem Spiel aufnehmenden Muffenende. Das Muffenende weist eine radial verlaufende Endschulter auf, an der sich ein aus einem Stück bestehender Dichtungs- und Schubsicherungsring mit einem Fußabsehnilt in axialer Richtung abstützt. Der Dichtungsund Schubsicherungsring weist an dem inneren Ende eine Lippendichtung auf. während an dem axial nach außen weisenden Ende mehrere in geringen Abständen in Umfangsrichtung verteilte Wiederlagerplatten anvulkanisiert sind, die gegenüber dir radial verlaufenden Endschulter in Achsrichtung schräg nach innen geneigt sind, mit einer Innenkante am Umfang des glatten Einsteckendes angreifen und mit einer Außenkante an der Innenwand der Endschulter unmittelbar kippbar abgestützt sind. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Steckmuffenverbindung besteht darin, daß die Schubsicherungskraft der Anordnung in Abhängigkeit von den Änderungen des Außendurchmessers des glatten Einsteckendes variiert. Solche Durchmesseränderungen des Einsteckendes lassen sich jedoch ebensowenig vermelden wie die Veränderungen des lichten Durchmessers der Muffe. Entsprechend diesen Änderungen verändert sich auch die Neigung der Widerlagerplatten gegenüber der Achse der Rohrverbindung. Die Sicherungskralt ist jedoch entscheidend abhängig von der Winkellage der Haltcelementc. Bei dieser bekannten Steckmuffenverbindung müssen daher für relativ enge Durchmesserbereiche jeweils gesonderte Dichtungs- und Schubsicherungsringe bereitgehalten werden, wobei die Sicherung wesentlich davon abhängig ist, daß beim Zusammenbau der jeweils geeignete Schubsicherungsring verwendet wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Steckmuffenverbindung der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß die Abdichtung der Verbindung und die Sicherung des glatten Einsteckendes gegen axiale Kräfte innerhalb des für derartige Rohre und Rohrelcmcnte zulässigen Toleranzbereiches von Durchmesseränderungen des Einsteckendes bzw. der Muffe unabhängig wird, so daß im wesentlichen stets die gleiche Sicherungskraft gegen Schubkräfte wirksam wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Halteelement wenigstens zwei zum Angreifen an dem Umfang des Einsteckendes vorgesehene Innenkanten oder Gruppen von Innenkanten aufweist, die in Abhängigkeit von der zulässigen Durchmessertoleranz des Einsteckendes unterschiedliche axiale und radiale Abstände von der Kippachse besitzen. Auf Grund dieser Ausbildung wird gewährleistet, daß die Halteeiemete in Abhängigkeit von dem Durchmesser des Einsteckendes und/oder der Muffe mit wenigstens einer der vorgesehenen Innenkanten oder Gruppen von Innenkanten an das glatte Einsteckende unter einer Neigung zur Achse der Rohrverbindung zum Angreifen kommt, welche ein Höchstmaß an Haltekraft gewährleistet. Dadurch läßt sich unabhängig von Änderungen der Durchmesser stets eine optimale Eingriffsstellung der Innenkanten der Halteelemente am Umfang des Einsteckendes erreichen. Zusätzlich gewährleistet die Anordnung, daß automatisch die Innenkante wirksam wird, welche in der Eingriffsstellung am Einsteckende die günstigste Winkellage zur Achse der Verbindung aufweist.
Vorteilhafterweise sind die axialen und radialen Abstände der zwei oder meiir Innenkanten oder
ίο Gruppen von der gemeinsamen Kippachse des Halteelementes in Abhängigkeil von der zulässigen Durchmessertoleranz des Einsteckendes so unterschiedlich gewählt, daß die Verbindungslinie zwischen der Kippachse und der je nach dem Rohr-
is durchmesser jeweils in Eingriff am Einsteckende befindlichen Innenkante stets etwa die gleiche Neigung gegenüber der Achse der Steckmuffenverbindung aufweist. Dadurch wird gewährleistet, daß bei Verwendung ein und desselben Dichtungs- und Schub-
Sicherungsringes automatisch stets die gleiche Sicherungskraft unabhängig von Durchmesseränderungen erhalten wird, sofern sich diese Durchmesserändelungen innerhalb des üblichen Toleranzbereiches halten. Dabei hat sich gezeigt, daß schon mit zwei unterschiedlichen Innenkanten die Schubsicherung sehr gut gewährleistet ist.
Jedes Halteelement kann aber auch drei unterschiedliche Innenkanten aufweisen, von denen die mittlere bei Einsteckenden mit Soll-Durchmesser am Einsteckende angreift. Auch kann jedes Halteelement zweckmäßigerweise eine mit der Innenfläche der Endschulter zusammenwirkende Anschlagfläche zur Begrenzung der Kippbewegung des Halteelementes aufweisen.
Geht man von einer bekannten Steckmuffenverbindung nach der deutschen Patentschrift 1 269 849 aus, bei der die Endschulter der Muffe das Einsteckende mit geringem, radialem Spiel umfaßt und der Fußabschnitt des Dichtungs- und Sicherungsringes aus einem gegenüber dem Kopfabschnilt härteren elastomeren Material besteht, so läßt sich die Anordnung vorteilhafterweise so treffen, daß der gegenseitige Umfangsabstand der Halteelemente in an sich bekannter Weise wesentlich größer als die Umfangsausdehnung jedes Halteclementes ist und daß jedes Halteelement in einer radial verlaufenden Nut des Fußabschnittes fest eingebettet ist. Auf Grund dieser Anordnung ergibt sich, daß der Fußabschnitt des Dichtungsringes sicher auf der Inncnschuller der
Muffe abgestützt ist, ohne daß es dazu der Halteelemenie bedarf. Diese sind von dem Fußabschnitt insoweit unabhängig, als sie gesondert um ihre Außenkante an der Innenseite der Endschulter der Muffe verschwenkt werden können. Die feste Verbindung zwischen den Halteelementen und dem Fußabschnitt sorgt dabei für eine selbsttätige Rückstellkraft in die Ausgangslage der Halteelemente. Auf Grund des großen Umfangsabstandes der Halteelemente läßt sich der Dichtungs- und Sicherungsring leicht in die Muffe einlegen.
Bei der zuletzt genannten Ausführungsform entspricht zweckmäßigerweise die Umrißgestalt jedes Halteelementcs im wesentlichen der Umrißgestalt des Fußabschnittes des Dichtungs- und Schubsicherungsringes.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt zwei ineinandergeschobene Rohrelemente einer typischen, bekannten Steckmuffenverbindung;
Fig. 2 ist ein Querschnitt im größeren Maßstabe durch einen Dichtungs- und Schubsichcrungsring nach der Erfindung zur Verwendung bei der Muffenverbindung nach Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Innenansicht in radialer Richtung des Halteelementes nach F i g. 2;
Fig.4 ist eine axiale Stirnansicht auf das außenliegende Stirnende eines Halteelementes nach F i g. 2;
F i g. 5 und 6 zeigen im vergrößerten Maßstabe zwei verschiedene Eingriffsstellungen des Halteelementes bei Einsteckenden von Rohrelementen unterschiedlichen Durchmessers;
F i g. 7 ist eine Draufsicht auf einen Dichtungsund Schubsicherungsring mit Halteelementen nach F i g. 2, während die
F i g. 8 und 9 in einer Darstellung ähnlich der nach F i g. 5 ' -*'w nach F i g. 2 jeweils ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines Dichtungs- und Schubsicherungsringes nach der Erfindung wiedergeben.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, weist ein Rohrelement, das nur im Ausschnitt dargestellt ist, an seinem einen Ende, dem Muffenende 2, eine Muffe auf, in welche mit radialem Spiel das Einsteckende 7 eines anderen Rohrelementes eingeschoben werden kann. Im eingeschobenen Zustand ist im Inneren der Muffe eine Ausnehmung 3 vorgesehen, welche in vorbestimmten Grenzen eine relative Schwenkbewegung der Rohrelemente zuläßt. Im Anschluß an diese Ausnehmung ΪΛ eine Abdichtungskammer 4 gebildet, die axial nach außen durch eine radial verlaufende Innenschulter 6 des Muffenendes begrenzt ist. Im Abstand von der Schulter 6 verläuft im Bereich der Dichtungskammer 4 ein Ringwulst 5.
Vor dem Einschieben des Einsteckendes 7 wird in die Dichtungskammer 4 ein Dichtungs- und Schubsicherungsring eingesetzt.
Im Fußabschnitt dieses Dichtringes sind zur Schubsicherung Halteelemente eingebaut, zu welchem Zweck im Fußabschnitt in Umfangsabständen, die beispielsweise aus Fig.7 hervorgehen, radiale Einschnitte vorgesehen sind, in welche Halteelemente eingesetzt sind. Jedes Halteelement 15 weist im dargestellten Beispiel eine Umrißgestalt auf, welche im wesentlichen der Umrißgestalt des Fußabschnittes 11 des Dichtringes entspricht. Die Halteelemente sind in die radialen Nuten 20 des Dichtringes fest einvulkanisiert. Falls erforderlich, kann in dem Halteelement eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut oder Bohrung vorgesehen sein, durch die sich das elastomere Material des Fußabschnittes zur weiteren Verankerung des Halteelementes erstreckt.
Das Halteelement 15 weist auf seiner Rückseite oder radialen Außenseite eine in Umfangsrichtung verlaufende Kehlnut 17 auf, die dem Querschnitt des Wulstes 5 a in der Muffe 2 entspricht. Im eingesetzten Zustand des Ringes legt sich die Nut über den Wulst und bildet mit diesem eine Kippachse 5 a, um die das Halteelement 15 entsprechend dem Doppelpfeil in F i g. 2 in Grenzen verschwenkbar ist. Aus F i g. 2 ist ersichtlich, caß einer Verschwenkung im Uhrzeigersinne des Halteelementes eine äußere Grenze dadurch gesetzt ist, daß das Halteelement eine äußere Anschlagfläche 16 aufweist, die sich in der Grenzsicllung gegen die radiale Ringschulterö der Muffe legt.
Auf der Innenseite weist das Halteelement wenigstens zwei radial nach innen über das Profil des Fußabschnittes greifende Sicherungskanten 18, 19 auf. Wie aus F i g. 2 und noch besser aus den F i g. 5 und 6 deutlich wird, weisen die Kanten 18 und 19 im eingebauten Zustand des Dichtungsringes von der Kippachse 5 a des Halteelementes unterschiedliche axiale und radiale Abstände auf. Auf die Bedeutung dieses Merkmals wird weiter unten noch näher eingegangen.
Nachdem der Dichtungs- und Schubsicherungsring mit den einvulkanisierten oder eingeklebten oder in anderer Weise befestigten Halteelementen in die Muffe in üblicher Weise eingesetzt worden ist, was insbesondere dadurch erleichtert wird, daß die Halteelemente nach F i g. 7 einen merklich größeren gegenseitigen Abstand aufweisen, als es der Umfangslänge jedes Halteelementes entspricht, kann ein Einsteckende 7 eingeschoben werden. Hierbei werden
ao die Halteelemente durch Angreifen der Innenkanten an dem Außenumfang des Einsteckendes um die Kippachse 5 α so verschwenkt, daß der Einwärtsbewegung des Einsteckendes 7 keine nennenswerte Kraft entgegenwirkt. Beim Einschieben wird gleichzeitig das Kopfende 10 des Dichtringes verformt, so daß dieser im wesentlichen die zwischen Einsteckende und MufTenende verbleibende Dichtkammer 4 weitgehend ausfüllt.
Wird das Einschieben des Einsteckendes beendet, weist der Kopfabschnitt 10 eine ausreichende elastische Rückstellkraft durch die beim Einschieben des Einsteckendes erlittene Verformung auf, welche ausreicht, um die Halteelemente zurückzukippen, so daß wenigstens eine der Kanten in Eingriff mit dem Umfang des Einsteckendes gelangt.
Welche von den Innenkanten 18 oder 19 allein oder im wesentlichen zum Eingreifen an den Umfang des Einsteckendes gelangt, hängt vom Durchmesser des Einsteckendes ab.
In F i g. 5 ist angenommen, daß das Einsteckende 7 α einen Außendurchmesser aufweist, der an der unteren Grenze der Durchmessertoleranz liegt. Die Halteelemente werden durch die elastische Rückstellkraft des Kopfendes 10 der Dichtung so weit in F i g. 5 im Uhrzeigersinne verschwenkt, bis die Innenkante 19 zum Angreifen an dem Außendurchmesser des relativ dünnen Rohres gelangt, der durch den Buchstaben d angedeutet ist. Wenn nun durch innere Kräfte oder durch den Druck des inneren Mediums Schubkräfte auf das Einsteckende oder die Muffe einwirken, sind diese Schubkräfte bestrebt, die Halteelemente noch weiter über die Stellung nach F i g. 5 hinaus im Uhrzeigersinne zu verschwenken. Dadurch krallt sich die Kante 19' in die Oberfläche des Einsteckendes 7 α ein und sichert dies gegen alle Schubkräfte. Dieser Eingriff wird noch dadurch verstärkt, daß der Innendruck im Rohr auf den Kopfabschnitt 10 des Dichtungselementes drückt, welcher diesen Druck wenigstens teilweise auf die HaUeclemente als Schwenkbewegung im Uhrzeigersinne weitergibt. Im übrigen werden diese Kräfte unabhängig von den Halteclementen direkt auf die Schulter 6 der Muffe durch den Fußabschnitt zwischen zwei benachbarten Halteelementen abgesetzt. Wie au; Fig. 5 ersichtlich, ist durch entsprechende Abschrä gung oder Abrundunp, 15 α dafür Sorge getragen, dat der Schwenkbewegung der Haltcelemcnte nichts in Wege steht. F i £. 5 gibt die Stellung der Muffenver
7 8
bindung während des Betriebes wieder. Dabei nimmt steckt wird, dessen Außendurchmesser im wesentli-
einc Verbindungslinie zwischen der Kippachse 5 a chen dem Solldurchmesset entspricht. Die Innen-
und der in Eingriff befindlichen Kante 19, welche kante 35 wird vornehmlich wirksam, wenn es sich
Verbindungslinie mit 5 b bezeichnet ist, beispiels- um ein Einsteckende mit einem Außendurchmesser
weise die in Fig. 5 gezeigte gewünschte Neigung ein. 5 handelt, der an der unteren Grenze des Toleranzbe-
Bei dieser Neigung werden ganz bestimmte Klemm- reiches liegt, wahrend in entsprechender Weise die
kräftc auf den Umfang des Einsteckendes la ausge- Innenkante 37 wirksam wird bei einem Durchmesser
übt. Ändert sich die Neigung, so andern sich auch am äußeren Ende des Toleranzbereichcs. Die Wir-
diesc Klemmkräfte. kung dieser Dichtung ist im wesentlichen die gleiche
Um zu gewährleisten, daß auch beim Einführen io wie bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbei-
von Einsteckenden "Ib, deren AußendurchmesserD spiel.
nahe der oberen Grenze des Toleranzbcreiches liegt, Selbstverständlich läßt sich die Erfindung auch anmit der gleichen Sichcrungskraft eingespannt werden wenden bei Dichtringen, bei denen Fußabschnitt und kann, ohne daß Änderungen vorgenommen werden Kopfabschnitl aus dem gleichen clastomeren Matemüssen, ist die zweite Kante 18 in ganz bestimmter 15 rial bestehen. Besonders bevorzugt wird jedoch eine Weise in bezug auf die Kippachse 5 α angeordnet Ausführung, bei der der Fußabschnilt aus härtcrem und ausgebildet. F i g. 6 macht dies deutlich. Diese Material besteht.
Figur zeigt das Rohr 7 b mit dem größten Durchnies- Auch kann der Kopfabschnitt anders als im gc-
ser eingeschoben in die gleiche Muffe wie bei F i g. 5. zeigten Beispiel in Form einer Lippendichtung ausge-
Nach dem Einschieben schwenkt wiederum das Kopf- ao bildet sein.
ende des Dichtringes die Halteelemente in Eingriff- Um den Bereich von unterschiedlichem Außenslcllung. Hierbei können die Halteelcmente jedoch durchmesser des glatten Rohrendes, in dcni das nicht so weit wie in F i g. 5 im Uhrzeigersinne zu- Rohrende noch zuverlässig mit dem gleichen Ring rückgeschwenkt werden. Dabei kommt statt der gesichert werden kann, weiter zu vergrößern, kann Kante 19 die Kante 18 der Halteclemente zum 25 die Anordnung gemäß F i g. 9 ausgebildet sein. Der hauptsächlichen Eingreifen in den Umfang des Lin- Ring ist generell wie bei dem Ausführungsbeispiel steckendes. Die Sicherungswirkung vollzieht sich in nach F i g. 2 bis 6 ausgebildet. Jedoch ist der Fuß 46, der beschriebenen Weise, wobei jedoch nunmehr die 47 des Halteelcmentes so ausgebildet, daß bei Rohr-Verbindungslinie 5 /) von der Kippachse 5 α zu der in enden mit extrem kleinem Durchmesser die Zähne Eingriff befindlichen Kante 18 führt. Ein Vergleich 30 des Halteelcmentes mit der Umfangsflächc des Rohder Fig. 5 und 6 zeigt, daß in beiden Fällen die Ver- res, die bei 40 angedeutet ist, in Eingriff gelangen bindungslinie Sb im wesentlichen die gleiche Nei- können, ohne daß sich die Nut 45 an der Ringrippc gung zur Achse der Muffenverbindung aufweist, 43 der Muffe abstützt. Die radialen Klcmmkräfte welche Achse in F i g. 7 mit A angedeutet ist. werden demnach zuverlässig auf die Muffe abgesetzt.
Statt einzelner bei einem bestimmten Durchmesser 35 indem bei Auftreten von axialen Kräften diese die
des Einsteckendes allein oder vornehmlich zur Wir- Halteclemente zu kippen suchen, wobei sich der Fuß
kung kommender Innenkanten 18 bzw. 19. können mit der vorderen Kante 46 auf der Schulter 44 ab-
auch jeweils zusammengehörige Gruppen von Innen- stützt und durch Anlage der hinteren Kante 47 an
kanten 18 und 19 an jedem Halteelement vorgesehen der der Schulter zugewandten Seitenfläche der Rippe
sein, um die Klemmwirkung über einen größeren 40 43 in der in F i g. 9 gezeigten !.age festkeilt. Bei grö-
axialcn Bereich zu verteilen. ßcrcm Rohrdurchmesscr legt sich die Nut 45 gegen
Vorteilhafterweise liegen die in relativ großen Um- die Rippe 43 und es treten die an Hand der F i g. 6
fangsabständen angeordneten Halteclemente gemäß und 7 beschriebenen Wirkungen auf.
Fi g. 7 paarweise sich diametral gegenüber Um das Verkeilen der Halteelemcntc zu unterstüt-
Fig. 8 veranschaulicht ein abgewandeltes Ausfüh- 45 zen. können die Kanten 46 und 47 des Halteclcmen-
rungsbeispiel bei dem zur Bildung der Schwenkachse tes und/oder die Gcgcnflächen der Muffe aufgerauht.
am Fußabschnht 32 des Dichtringes 30 und in dem z.B. gerändelt sein.
entsprechenden Querschnittbcrcfch der Haltccle- Zur Sicherung der Halteclemente in dem Fußabmentc ein radialer Wulst 34 vorgesehen ist, der in schnitt des Gummiringes können bei allen Ausfühcinc entsprechende Ausnehmung 27 des Muffencn- 5" rungsbeispiclen die Halteclemente entweder an ihren des eingreift, wenn der Ring in"den Dichtungsraum in Umfangsrichtung weisenden Stirnflächen Vorder Muffe eingelegt wird. Die Ringnut 27 schließt spränge oder Ansätze aufweisen, welche in dem besieh unmittelbar an die radiale Schulter 26 der Muffe nachbarten Gummi des Fußabschnittes eingebettet an, so daß die Halteclemente um die Achse 28 in sind, oder eine etwa in Umfangsrichtung verlaufende Richtung des Pfeiles 29 verschwenkt werden können. 55 Bohrung aufweisen, in die das Gummi eingreift oder Im dargestellten Beispiel weist der Dichtring 30 wie- zusätzliche, über die Stirnfläche hinaus in das bedcrum einen Kopfabschnitt 31 aus weicherem elasto- nachbaue Gummi ragende Verankerungselemente merem Material und einen Fußabschnitt 32 aus härte- eingelegt sind. Besonders vorteilhaft hat sich das rem elastomerem Material auf. Jedes Haltclement Einlegen einer Schraubenfeder 49 erwiesen, die besitzt an seiner Innenseite drei Eingriffskanten 35, 60 durch die Bohrungen 48 (F i g. 9) alle Halteelemente 36, 37, die jeweils einen anderen axialen und radia- erreicht und gegebenenfalls einen geschlossenen, teil ten Abstand von der Schwenkachse 28 aufweist, und weise durch die Halteelcmente laufenden, teilweise in zwar derart, daß z. B. die mittlere Kante 36 in erster dem Gummi des Fußabschnittes eingebetteten Ring Linie zur Wirkung kommt, wenn ein Rohr cingc- klebt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Steckmuff en-Verbindung von Rohren oder Rohrelementen, insbesondere aus Metall, mit einem glatten Einsteckende und einem dieses mit radialem Spiel aufnehmenden Muffenende, welches eine radial verlaufende Endschulter aufweist, an der sich ein aus einem Stück bestehen- xo der DichtungS' und Schubsicherungsring mit einem Fußabschnitt in axialer Richtung abstützt, an dem mehrere in Umfangsrichtung verteilte Halteelemente befestigt sind, die mit einer Innenkante am Umfang des Einsteckendes angreifen und an der Innenwand der Endschulter unmittelbar kippbar abgestützt sind, während ein axial innen liegender Kopfabschnitt den Ringraum zwischen Muffenende und Einsteckende abdichtet, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteelement (15) wenigstens zwei zum Angreifen an den Umfang des Einsteckendes (7) vorgesehene Innenkanten (18, 19) oder Gruppen von Innenkanten aufweist, die in Abhängigkeit von der zulässigen Durchmessertoleranz des Einsteckendes unterschiedliche axiale und radiale Abstände von der Kippachse (Sa) besitzen.
2. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axialen und radialen Abstände der zwei oder mehr Innenkanten (18, 19) oder Gruppen von der gemeinsamen Kippachse (Sa) des Haltcelementes (IS) in Abhängigkeit von der zulässigen Durchmessertoleranz des Einsteckendes (7) so unterschiedlich gewählt sind, daß die Verbindungslinie (5 h) zwisehen der Kippachse (Sa) und der je nach dem Rohrdurchmesser (d. D) jeweils in Eingriff am Einsteckende befindlichen Innenkante (19, bzw. 18) stets etwa die gleiche Neigung gegenüber der Achse(A) der Steckmuften-Verbindung aufweist.
3. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteelement (33) drei unterschiedliche Innenkanten (36, 37, 35) aufweist, von denen die mittlere (36) bei Einsteckenden mit Soll-Durchmesser am Einsteckende angreift.
4. Stcckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteelement eine mit der Innenfläche der Endschulter (6) zusammenwirkende Anschlagfläche (16) zur Begrenzung der Kippbewegung des Halteelementes (15) aufweist.
5. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemcnte (15) in Umfangsrichtung verlaufende Nuten (17) oder Wülstf- (34) aufweisen, die im eingebauten Zustand des Dichtungs- und Schubsicherungsringes mit einer gemeinsamen Ringwulst (5) bzw. Ringnut (27) in der Muffe zur Lagebestimmung der Kippachse (5 α bzw. 28) zusammenwirken.
6. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1 bis 5, bei der die Endschulter der Muffe das Einsteckende mil geringem Spiel umfaßt und derFußäbschnitt des Dichtungs- und Sicherungsringes vorzugsweise aus einem gegenüber dem Kopfabschnitt härteren elastomeren Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Umfangsabstand der Haiteelemente (15) in an sich bekannter Weise wesentlich größer als die Umfangsausdehnung jedes Halteelementes ist und daß jedes Halteelement in einer radial verlaufenden Nut (20) des Fußabschnittes (11) fest eingebettet ist
7. Steckmuffen-Verbindung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißgestalt jedes Halteelementes (IS) im wesentlichen der Umrißgestalt des Fußabschnittes (11) des Dicht- und Schubsicherungsringes (9) entspricht
8. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteelemente (15) jeweils paarweise diametral zur Achse (A) gegenüberliegen.
9. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haiteelemente durch über ihre in Umfangsrichtung weisenden Stirnflächen hinausragende Vorsprünge zusätzlich in dem benachbarten Gummi verankert werden.
10. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise durch umfängliche Bohrungen (48) der Halteelemente eine gemeinsame, schnurartige Schraubenfeder (49) geführt ist, die zwischen benachbarten Halteelementen im Gummi des Fußabschnittes des Dichtungsringes (41) eingebettet ist.
11. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der in die ringförmige Ausnehmung zwischen der Innenschulter (6, 26, 44) und einer dieser axial gegenüberliegenden Fläche der Muffe eingreifende Fuß jedes Halteelementes in dieser Ausnehmung im begrenzten Maße radial verschiebbar ist und zwei an der Innenschuller und der Gegenfläche jeweils abstützbare, einen gegenseitigen radialen Abstand aufweisende Klemmkasten (46, 47) besitzt, welche derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie unter der Einwirkung von durch die Sicherung aufzunehmenden axialen Kräften den Fuß des Halteelementes in jeder radialen Lage innerhalb der Ausnehmung verkeilen.
12. Steckmuffen-Verbindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkanten (46, 47) und/oder die Gegenflächen der Ausnehmung der Muffe zur Erhöhung der Keilwirkung aufgerauht, z. B. gerändelt sind.
DE2226151A 1972-05-29 1972-05-29 Steckmuffenverbindung von Rohren oder Rohrelementen, insbesondere aus Metall Expired DE2226151C2 (de)

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