DE2225122A1 - Gießform fur Spritzgießmaschine - Google Patents
Gießform fur SpritzgießmaschineInfo
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Description
ARBURG Maschinenfabrik Hehl &'Söhne, 7291 Loßburg/Württ.
Gießform für Spritzgießmaachine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gießform für eine Spritzgießmaschine
oder eine ähnlich arbeitende Maschine mit zwei im Abstand voneinander befindlichen quadratischen Endplatten,
zwischen den Endplatten angeordneten Formplatten, die teils mit der einen Endplatte und teils mit der anderen Endplatte
je mittels vier im Bereich der Ecken der Platten angeordneten Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen zu Formhälften vereinigt
sind, sowie mit wenigstens einer Auswerferplatte.
In der sehr konkurrenzbestimmten Spritzgußindustrie ist, wie in vielen anderen Industrien, die Kostenfrage von .ausschlaggebender
Bedeutung. Ein wichtiger ünkostenfaktor ist die Gießform
selbst. Die erforderlichen Gießformen sind relativ teuer in der Anschaffung, weil sie eine hohe Präzision aufweisen
müssen. Die Qualität der Gießform bestimmt weitgehend die Qualität der in der Gießform gebildeten Spritzlinge. Eine
hohe Qualität der Gießformen entspricht in aller Regel auch einem hohen Kaufpreis.
Es ist daher wünschenswert, eine Gießform zu haben, die auf vorhandenen Spritzgießmaschinen verwendet werden kann, und
die dank ihrer spezifischen Gestaltung so vielseitig einsetzbar ist, daß es nicht erforderlich ist, zum Zwecke der Kosteneinsparung die Qualität zu vermindern.
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Bei einer an sich bekannten Gießform der eingangs genannten Gattung sind die Auswerferplatten von rechteckigem Grundriß
und weisen eine wesentlich kleinere Arbeitsfläche auf als die Formplatten. Es ist daher nicht möglich, die Gießform
voll auszunutzen, sowie vielseitig und wirtschaftlich einzusetzen, ohne daß eine Senkung der Kosten zu Lasten der Präzision
und damit der Qualität der hergestellten Spritzlinge ginge. Das angeschnittene Problem maximaler Gießformausnützung
ist seit langem bekannt. Zu seiner Lösung ist bereits viel Zeit aufgewendet worden, ohne daß befriedigende Ergebnisse
erzielt werden konnten{deutsche Patentschrift 1 265 390).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gießform der eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, daß sie vielseitiger
einsetzbar und die vorhandene Pormflache wesentlich
umfangreicher für Formnester ausgenützt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß derartige Zentrierorgane an den Endplatten vorgesehen sind, daß
die mehr als ein Formnest ermöglichende Gießform wahlweise in unterschiedlichen Positionen an den Aufspannplatten der
Formschließeinheit zentrierbar ist, welche Positionen sich durch eine Verschwenkung der Gießform um einen Zentriwinkel
von 90° unterscheiden.
Zweckmäßigerweise entspricht die quadratische Grundrißfläche der Auswerferplatte der Querschnittsfläche der Gießform, die
an ihren Ecken Aussparungen für den Durchgriff der Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen aufweist, und die sich mit
Flächenbereichen in die Räume zwischen die Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen erstreckt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 die Gießform in perspektivischer Darstellung,
Fig, 2 die Auswerferplatte in Draufsicht,
Fig. 3 die im Bereich einer Zusammenbau- und Zentriereinrichtung
längsgeschnittene Gießform und
Fig. 4 eine Formplatte der Gießform, die eine typische Anordnung der Formnester zeigt, wie sie durch die
vorliegende Erfindung ermöglicht wird.
Die Gießform 10 umfaßt Endplatten 12, 14, eine Formplatte 16,
eine Kernplatte 18, eine Kern-Verstärkungsplatte 20, vier Büchsen 22, einen Satz Auswerferplatten 24 und vier Zusammenbau-
und Zentriereinrichtungen 26. Alle genannten Platten weisen quadratischen Grundriß auf, so daß die Gießform mit
irgendeiner ihrer vier Seiten zur Spritzeinheit hin angeordnet werden kann. In diesem Zusammenhang ist die Endplatte
mit vier Zentrierstiften 28, 30, 32 und 34 versehen. Diese
Stifte haben gleiche Abmessungen. Außerdem sind sie so angeordnet, daß zwischen den Stiften der gleiche Abstand besteht.
Das bedeutet, daß zum Beispiel der Stift 28 vom Stift 30 genauso weit entfernt ist als vom Stift 34. Demzufolge liegen
die Stifte auf einer kreisförmigen Linie, die in den üblichen Zentrierring der Aufspannplatte von Schließeinheiten einer
Spritzgießmaschine hineinpaßt und unterschiedliche Arbeitspositionen der Gießform 10 ermöglicht.
Vorzugsweise greifen die Stifte 28, 30, 32, 34 in entsprechende Zentrier-Ausnehmungen der Formschließeinheit ein, sodaß
sich z.B. Arbeitspositionen ergeben, die sich durch eine Schwenkung der Gießform 10 jeweils um einen Zentriwinkel von
90° ergeben.
Jede Platte der Gießform 10 hat an ihren vier Ecken eine Bohrung 36, durch die die Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen
eingeführt werden.' Die Bohrungen 36 haben den gleichen Durch-
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messer, sodaß die Zentriereinrichtungen 26 untereinander
austauschbar sind.
Die vier Büchsen 22 befinden sich beim Zusammenbau an den Ecken zwischen Platte 14 und Kern-Verstärkungsplatte 20
innerhalb des Zwischenraumes 38. Diese Büchsen sind vorzugsweise zylindrisch und koaxial in den zylindrischen Zusammenbau- und Zentriereinriohtungen 26.
Im Zwischenraum 38 befindet sich üblicherweise ein Satz von
Auswerferplatten 24. Es kann auch eine größere Anzahl von
Auswerferplatten vorgesehen sein, falls dies nötig erscheint.
Die Auswerferplatten 24 werden beim Zusammenbau der Gießform
in irgendeiner geeigneten Weise festgehalten, z.B. durch eine übliche Auswerferbrücke (nicht dargestellt). Die Auswerferplatten (Fig. 2) bestehen aus quadratischen Platten,
bei denen die Ecken ausgespart sind, wodurch eine kreuzförmige Grundrißfläche entsteht. Es ergibt sich ein zentraler
Bereich, von dem aus sich vier Flächenbereiche 42 in gegensätzlichen Richtungen zwischen die Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen 26 erstrecken. Die vier Flächenbereiche 42
enden an den Kanten 42a und 42b. Die Kanten 42 b von zwei dieser Flächenbereiche 42 bestimmen den Ausschnitt, durch
den die Büchsen 22 hindurchgehen. Auf diese Weise liegen die Flächenbereiche 42 zwischen den Büchsen 22, wobei die Seitenkanten 42a parallel zu den Seitenkanten der Platten 12, 14,
16, 18 und 20 liegen, die wiederum durch die Zentriereinrichtungen 26 parallel zueinander ausgerichtet sind.
Um die Stammform zusammenzubauen, werden die Zusammenbau- und Zentriereinrichtungeη 26 durch die ihnen zugehörigen
Bohrungen in den Platten 12, 14, 16, 18 und 20 eingesetzt und gleichzeitig die vier Büchsen 22 koaxial auf die zylindrischen Zentriereinrichtungen 26 aufgesetzt und zwar zwisohen
der Platte 14 und der Kern-Verstärkungsplatte 20. Eintel-
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heiten der Zentriereinrichtungen 26 sind in der deutschen
Patentschrift 1 265 390 beschrieben. Die Zentriereinrichtungen 26 bestehen aus einer Führungsbüchse 44, einem
Führungsstift 46 und zwei Spannschrauben 48 und 50.
Die Führungsbüchsen 44 erstrecken sich von der Kernplatte 48
bis zur Endplatte 14. Die Kernplatte 18 weist innerhalb der Bohrung 38 eine Ringschulter 52 auf, an der der Flansch 54
der Führungsbüchse 44 anliegt. Um den Flansch 54 in Anlage an der Ringschulter 52 zu halten und die Platten 14, 18 und
20 über die Büchsen 22 zusammenzuhalten, wird eine Spannschraube 50 in die Führungsbüchse 44 eingeschraubt.
Die Formplatte 16 weist eine Bohrung 36 mit einer Ringschulter 56 auf, an welcher der Flansch 58 des Führungsbolzens 46 anliegt. Die Endplatte 12 und die Formplatte 16
sind daher beim Zusammenbau durch die FUhrungsbolzen 46 und die Spannschrauben 48 zusammengehalten. Diese beiden Teile
stehen im Gewindeabschnitt 60 des Führungsbolzens 46 miteinander im Gewindeeingriff. Die Führungsbolzen 46 weisen
Zentrierzapfen 62 auf, die in die Führungsbüchsen 44 eingreifen und dadurch die gewünschte Zentrierung zwischen
den Formnestern erzielen, die ihrerseits innerhalb der Formplatte 16 und der Kernplatte 18 eingebracht sind.
In Fig. 4 wird eine typische Anordnung von Formnestern entsprechend der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Auswerferplatte 24 ist gestrichelt eingezeichnet. Aus der genannten
Figur ist ersichtlich, daß die Bereiche A, B, C und D und dementsprechend auch die entsprechenden Oberflächenbereiche
der Formplatte 16 und der Kernplatte 18 wirtschaftlicher ausgenützt werden können. Die erfindungsgemäße Gestaltung der
Auswerferplatte ermöglicht es, zusätzliche Formnester in die Formplatten einzubringen. Die Gestaltung der Auswerferplatte erfordert es, daß die zusammenhaltenden und zentrierenden Verbindungseinrichtungen auf die Ecken der Gießform
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beschränkt sind, wobei diese Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen
im Bereich der Auswerferplatten 24 von deren Kanten 42 begrenzt sind. Die Flächenbereiche 42a der Auswerferplatten
24 können somit zwischen gegenüberliegenden Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen 26 liegen, sodaß
die in diesen Bereichen erforderlichen Formkerne von der Auswerferplatte bedient werden können.
Bei einer Auslegung der Formnester, wie in Fig.4 dargestellt,
kann die Gießform 10 so in eine Spritzgießmaschine, wie z.B. eine Spritzgießmaschine vom Typ "ARBURG ALLROUNDER 150" eingebaut
werden, daß irgendeiner der Angüsse 68 bzw. 70 bzw.72 oder 74 in Arbeitsposition ist, um einen Spritzling entsprechender
Gestaltung herzustellen.
Im Zentrum der Spannschrauben 48 bzw. 50 sind Bohrungen mit Innengewinde angebracht,die der Befestigung der jeweiligen
Gießformhälfte an der benachbarten Formenaufspannplatte
dienen.
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Claims (1)
- Patentansprüc he1. Gießform für Spritzgießmaschine mit zwei im Abstand voneinander befindlichen quadratischen Endplatten, zwischen den Endplatten angeordneten Pormplatten, die teils mit der einen Endplatte und teils mit der anderen Endplatte je mittels vier.im Bereich der Ecken der Platten angeordneten Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen zu Pormhälften vereinigt sind, Bowie mit wenigstens einer Auswerferplatte, gekennzeichnet durch derartige Zentrierorgane (28, 30, 32, 31O an den Endplatten (12; 1*1), daß die mehr als ein Formnest (Fig.4) ermöglichende Gießform (10) wahlweise in unterschiedlichen Positionen an den Aufspannplatten (nicht dargestellt) der Formschließeinheit zentrierbar ist, die sich durch eine Verschwenkung der Gießform um einen Zentriwinkel von 90° unterscheiden.2. Gießform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine der Querschnittsfläche der Gießform (10) entsprechende quadratische Grundrißfläche der Auswerferplatte (24 die an ihren Ecken Aussparungen für den Durchgriff der Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen (26) aufweist, und die sich mit Flächenbereiohen (42a) in die Räume zwischen diesen Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen erstreckt.3. Gießform nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch vier Büchsen (22) als Abstandelemente zwischen der Endplatte (14) und der benachbarten Formenplatte (20, welche die zylindrischen Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen (26) konzentrisch umschließen.209851/0733k. Gießform nach einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerferplatte (2*0 vier von ihrem zentralen Flächenbereich ausgehende Vorsprünge (1IS) aufweist, deren Außenkanten (42a) bündig mit den Außenkanten der Endplatte (14) und den Pormplatten (20, 18) sind, wobei die Grundrißfläche der Auswerferplatte lediglich um die Querschnittfläche der Zusammenbau- und Zentriereinrichtungen (26) vermindert ist.5. Gießform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei miteinander kongruente Auswerferplatten (21) vorgesehen sind.6. Gießform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierorgane (28, 30, 32, 31O durch Stifte gebildet sind, die aus den Endplatten (12, 14) hervorragen und diese Stifte derart in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, daß sie auf einer Kreislinie liegen.7. Gießform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pormnester der Gießform (10) in den Bereichen (A, B, C, D) zwischen den zylindrischen Spann- und Zentriereinrichtungen (26) liegen und jedes Formnest einen eigenen Angußkanal (68, 70, 72, 74) aufweist.8. Gießform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Formnester, daß in jeder Position der Gießform (10) sich ein Formnest in Arbeitsstellung befindet, dessen Angußkanal (68 bzw. 70 bzw. 72 bzw. 71I) in der Spritzachse einer in die Trennfuge spritzenden Spritzeinheit liegt.9. Gießform nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschrauben (48, 50) zentrale Bohrungen (80) mit Innengewinde für die Befestigung der Gießformhälften aufweisen.2098 51/0733Leerseite
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