DE2215758A1 - Kernreaktor - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C15/00—Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
- G21C15/02—Arrangements or disposition of passages in which heat is transferred to the coolant; Coolant flow control devices
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C1/00—Reactor types
- G21C1/04—Thermal reactors ; Epithermal reactors
- G21C1/06—Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated
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Description
2 9 MRZ 197? SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Erlangen, den α 3^
Berlin und München Werner-von-Siemens-Str.
YPA 72/9422 Sm/Hgr
Kernreaktor
Die Erfindung betrifft einen Kernreaktor, insbesondere Druckwasserreaktor,
mit einem Reaktordruckbehälter und einem darin enthaltenen Reaktorkern, der längs einer Achse von einem Kühlmittel
durchströmt wird.
Ziel der Erfindung ist eine Verbesserung des Wärmeüberganges, wobei es darauf ankommt, eine gleichmäßige Kühlung des Reaktors
zu erhalten, um örtliche Überhitzungen zu vermeiden, die die Leistungsausbeute ganz wesentlich beschränken können.
Die Erfindung besteht darin, daß das Kühlmittel um die Achse rotiert, bevor es in den Kern eintritt. Durch die Rotation kann,
wie gefunden wurde, die Geschwindigkeit des in den Reaktorkern eintretenden Kühlmittels vergleichmäßigt werden. Dies bedeutet,
daß alle Bereiche des Reaktorkernes gleichmäßig ihre Wärme an das Kühlmittel abgeben können, da der Wärmeübergang von
der durchströmenden Kühlmittelmenge abhängt. Die Rotation braucht nur weniger als eine Umdrehung zu betragen, so daß die
Kühlmittelströmung nur eine geringe tangentiale Komponente aufweist.
Es ist zwar bereits bekannt (vergl. deutsche Offenlegungsschriften
1 439 362 und 1 564 697), im Inneren des Reaktorkernes für eine Ablenkung der Kühlmittelströmung zu sorgen,
um eine Verwirbelung zu erreichen, die den Wärmeübergang von den Brennelementen des Reaktorkernes auf das Kühlmittel verbessern
soll. Dies ist aber nicht mit der Erfindung zu vergleichen, bei der der Reaktorkern von vornherein gleichmässig
beschickt wird, um eine möglichst gleichmäßige Kühlung zu erhalten. Mit den.bekannten Anordnungen mag eine gewisse Vergleichmäßigung
zu erreichen PSip^ «ι^ψ1 das Kühlmittel eine
- 2 - VPA 72/9422
längere Strecke durch den Reaktorkern geströmt ist. Die Verwirbelung kann aber auch die Strömungsverluste vergrößern,
und für den Bereich des Kühlmitteleintritts ist im Gegensatz zur Erfindung keine gleichmäßige Beaufschlagung möglich.
Die Erfindung hat auch nichts mit einer aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 118 708 bekannten Vorrichtung zur
wirbelfreien Umlenkung der Kühlmittelströmung bei Eintritt in den Druckbehälter eines Kernreaktors zu tun. Mit den dort
vorhandenen Leitschaufeln will man gerade Wirbel, also Rotationen,
des Kühlmittels unterdrücken. Die Erfindung benutzt dagegen eine Rotation zur gleichmäßigen Verteilung des
im Druckbehälter strömenden, in den Reaktorkern eintretenden Kühlmittels.
Pur übliche Kernreaktoren, bei denen das Kühlmittel in der
einen Richtung in einem den Reaktorkern umschließenden Ringraum parallel zur Achse geführt wird, empfiehlt es sich, die
Erfindung so zu verwirklichen, daß in dem genannten Ringraum Leitflächen angeordnet sind, die gegenüber die Achse einschließenden
Ebenen geneigt sind. Die Größe der Neigung bestimmt für eine gegebene Kühlmittelgeschwindigkeit die Stärke
der Rotation. Die Neigung kann relativ klein sein, sie braucht nur 5°bis 10° zu betragen. Bewährt hat sich insbesondere
ein Winkel von 8°.
Besonders günstige Ergebnisse hat die Erfindung für Kernreaktoren gezeigt, bei denen an einem im wesentlichen zylindrischen
Reaktordruckbehälter ein Kugelboden zur Umlenkung des rotierenden Kühlmittels dient. Die Leitflächen sind dann
zweckmäßig an der Stoßstelle zwischen Zylinder und Kugelboden angeordnet, weil sie dort erst wirksam werden, wenn eine definierte
Rotation zur gleichmäßigen Verteilung des Kühlmittels benötigt wird. Die Erfindung kommt aber auch für andere Formen
von Reaktordruckbehältern in Präge. Dabei kann es unter Umständen zweckmäßig sein, zusätzliche kugelähnliche Leitschaufeln
zur Umlenkung vorzusehen, um die mit der Erfindung
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- 3 - VPA 72/9422
an sich mögliche optimale Verteilung auf Grund der Rotation des Kühlmittels zu erhalten.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden anhand
der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Dabei zeigt die Pig. 1 ein schematisch vereinfachtes
Ausführungsbeispiel eines Kernreaktors und die Mg. in einer Kurve die Geschwindigkeitsverteilung über den
Durchmesser des Reaktorkerns.
In Pig. 1 ist mit 1 als Ganzes der Druckbehälter eines Druckwasserreaktors
bezeichnet. Er besteht, soweit das in der Figur sichtbar ist, aus einem zylindrischen Mantel 2 und
einem Kugelboden 3. Die Kühlmittelstutzen zur Zu- und Abführung des als Kühlmittel verwendeten Iieichtwassers liegen
in bekannter Weise im oberen Teil des Druckbehälters 1, so daß
sie in der Mgur nicht zu sehen sind.
Der Druckbehälter 1 enthält den eigentlichen Reaktorkern 4, der in bekannter Weise aus Brennelementen 5 zusammengesetzt
ist. Die Brennelemente bestehen aus einzelnen Brennstäben, die parallel zur Achse des Zylinders 2 verlaufen und mit
Hilfe von nicht gezeichneten Abstandstücken so angeordnet sind, daß das Kühlmittel in Richtung der Zylinderachse durch
den Kern 4 hindurchströmen kann. Die Brennelemente sind in einem sogenannten Kernbehälter 6 zusammengefaßt.
Der Kernbehälter 6 hat einen kleineren Durchmesser als der Mantel 2 und begrenzt einen Ringraum 8, in dem das Kühlmittel,
wie durch Pfeile 9 angedeutet ist, von oben nach unten strömt. Das Kühlmittel im Ringraum 8 ist kaltes Kühlmittel, das von
einem nicht dargestellten Wärmetauscher in den Kernreaktor zurückfließt. Innerhalb des Reaktorkernes 4 fließt das Kühlmittel
in Richtung der Pfeile 10 parallel zur Achse 11 des Reaktordruckbehälters 1 nach oben, wobei es erwärmt wird.
Am unteren Ende 12 des Kernbehälters 6 sind im Ringraum 8
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- 4 - VPA 72/9422
mehrere, z.B. zwölf oder sechzehn, Leitflächen 14 angeordnet.
Die Leitflächen 14 sind einfache ebene Bleche, die am Übergang vom zylindrischen Mantel 2 zum Kugelboden 3 in bezug auf
die Achse 11 des Kernreaktors strahlenförmig angeordnet sind. Gegenüber den die Achse 11 einschließenden Ebenen sind sie
jedoch geneigt, und zwar beträgt der Neigungswinkel 8°. Deshalb wird das im Ringraum 8 parallel zur Achse 11 herabströmende
Kühlmittel durch die Leitflächen 14 in Rotation versetzt, wie durch den Pfeil 15 angedeutet ist. Diese Rotation, die von
der Gleichmäßigkeit der Strömung im Ringspalt 8,vom Umlenkungsradius
am Kugelboden 3, von der Breite des Ringspaltes 8 am unteren Rand, von Einbauten usw. abhängt und unter Umständen
nur 1/2 Umdrehung auf dem Weg vom Austritt aus dem Ringspalt bis zum Eintritt in den Kern 4 zu betragen braucht, bewirkt,
daß das im Kugelboden 3 umgelenkte Kühlmittel sich praktisch gleichmäßig über den gesamten Kernquerschnitt verteilt, während
es sonst den mittleren Teil des Reaktorkernes 4 stärker beaufschlägt als die Randzonen, wo eine stärkere Umlenkung erforderlich
ist. Die Strömung ist durch die Pfeilbündel 16 und angedeutet.
In der Figur 1 ist strichpunktiert angedeutet, daß die Leitflächen
auch γόη Konsolen 14a gebildet werden können, die den
Kernbehälter 6 im sogenannten Gaufall abstützen sollen. Bei dieser baulichen Zusammenfassung kann es im Hinblick auf den
geringen zusätzlichen Aufwand vorteilhaft sein, anstelle der einfachen ebenen Leitflächen 14 kompliziertere, z.B. gewölbte
Formen zu wählen.
Die vorteilhafte Wirkung der Erfindung erkennt man am besten aus der Fig. 2, in der auf der Ordinate die relative Kühlmittelgeschwindigkeit,
ausgedrückt im Verhältnis der örtlichen zur mittleren Kühlmittelgeschwindigkeit, aufgetragen ist, und
zwar über einem Kerndurchmesser. Ohne Drall erhält man die ausgezogene Kurve 20, bei der die relativen Geschwindigkeiten
zwischen 0,85 und 1,3 liegen. Durch die nach der Erfindung vorgesehenen Leitflächen 14, die eine Rotation vor dem Ein-
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- 5 - VPA 72/9422
tritt des Kühlmittels in den Kern 4 "bewirken, verringert sich
der Bereich der vorkommenden relativen Geschwindigkeiten auf Werte zwischen 0,9 und 1,1, wie die. gestrichelt gezeichnete
Kurve 21 zeigt. Daraus ergibt sich eine erheblich gleichmässigere Kühlung des Kernes, was zu einer Leistungssteigerung
ohne Steigerung der die Leistungsausbeute begrenzenden örtlichen Höchsttemperatur ausgenutzt werden kann.
7 Patentansprüche
2 Figuren
2 Figuren
309841/Q16S
Claims (7)
- - 6 - VPA 72/9422 Patentansprüche;fl.^Kernreaktor, insbesondere Druckwasserreaktor, mit einem Reaktordruckbehälter und einem darin enthaltenen Reaktorkern, der längs einer Achse von einem Kühlmittel durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel um die Achse (11) rotiert, bevor es in den Kern (4) eintritt.
- 2. Kernreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotation weniger als eine Umdrehung beträgt.
- 3. Kernreaktor nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Kühlmittelin der einen Richtung in einem den Reaktorkern umschließenden Ringraum parallel zur Achse geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Ringraum (8) in bezug auf die Achse (11) strahlenförmig verlaufende Leitflächen (14) angeordnet sind, die gegenüber die Achse (11) einschliessenden Ebenen geneigt sind.
- 4. Kernreaktor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung 5° bis 10°, vorzugsweise 8° beträgt.
- 5. Kernreaktor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem im wesentlichen zylindrischen Reaktordruckbehälter (1) ein Kugelboden (3) zur Umlenkung des rotierenden Kühlmittels dient.
- 6. Kernreaktor nach den Ansprüchen 3 oder 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen (14) an der Stoßstelle zwischen Zylinder (2) und Kugelboden (3) angeordnet sind.
- 7. Kernreaktor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitflächen von Konsolen (14a) gebildet werden, die den Kernbehälter (6) im Gaufall tragen.309841/0165
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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