DE2212328C3 - Anordnung zur Aufhebung von Giermomenten - Google Patents
Anordnung zur Aufhebung von GiermomentenInfo
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Description
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmittel zur Messung der
Verzögerung und/oder des Schlupfes der gelenkten Räder ausgelegt sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von unabhängig
voneinander arbeitenden Antiblockierreglern (8, 9)
an den gelenkten Rädern die Meßmittel (Wand 12, Zylinder 13) zur Gewinnung von vom Bremsdruck
abhängigen Größen ausgelegt sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung der Differenz der
Bremsdrücke in an sich bekannter Weise ein durch eine bewegliche Wand (12) in zwei Kammern
aufgeteilter Zylinder (13) vorgesehen ist, der mit den Radbremszylindern (10,11) verbunden ist, wobei aus
der Verstellung der Wand (12) das Stellsignal gewonnen wird.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Wand (12) mittels
mechanischer Verbindungsmittel (14) direkt auf das Lenkgestänge (2 bis 5) übertragbar ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß als auf die Lenkung einwirkendes Stellglied in an sich bekannter Weise
ein Gleichstrommotor dient.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter
Weise durch die Verstellung der Lenkung eine leichte Überkompensation des durch das Bremsen
der gelenkten Rädern entstehenden Moments zustande kommt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Gewinnung
eines von der Differenz der Bremskräfte an den nicht gelenkten Rädern abhängigen Stellsignals
vorgesehen sind und daß dieses Stellsignal zusätzlich zur Verstellung der Lenkung ausgenützt ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch seine Anwendung bei Fahrzeugen
mit zwei Bremskreisen und unsymmetrischer Bremskreisaufteilung in der Weise, daß die
Bremsdrücke der gelenkten Räder verglichen <*>
werden.
Has Fahrzeug einwirkenden Kräften abhängen, wobei
durch Vergleich dieser Größen e.ne D.fferenz-Stell-Se
gewonnen wird, die über e.n auf die Lenkung
^wirkendes Stellglied eine Verstellung der Lenkung
*m *nne der Erzeugung eines Gegenmomentes bew.rkt.
Fine derartige Anordnung ist aus der DT-OS 18 10 720 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung soll
a,p Qeitenwindempfindlichkeit eines Fahrzeugs beseitigt
werden w"sS, a'n den Fahrzeugseiten die Windkräfte
mP«en werden. Die dabei gewonnenen Meßsignale
Se "eichen und daraus wird eine Stellgröße
Erzeugt, die auf ein auf d.e Lenkung einwirkendes
Stellglied gegeben wird. Hierdurch w.rd d.e Lenkung ,m
SZl der Erzeugung eines Gegenmoments verstellt.
Be, Fahrzeugen mit üblicher Radaufhängung tritt ein
Giermoment, also ein Moment um die Hochachse des F^hryeuges auf wenn die an den gelenkten Radern
auftretenden Bremskräfte unterschiedlich groß sind sei «aus Gründen eines unterschiedlichen Greifens der
zugeordneten Bremsen, sei es wegen unterschiedlicher
Sschlußbeiwerte, die zwischen Rad und Fahrbahn
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Aufhebung von auf ein Fahrzeug wirkenden Giermomenten, bei der
durch Messung Größen gewonnen werden, die von auf Zur Beseitigung dieses Problems ist es bekannt
iDTPS 10 77 538) diese vor. den gelenkten Radern
herrührenden Giermomente durch eine Aufhängung der gelenkten Räder zunichte zu machen, bei der die
Schwenkachse der Räder die Fahrbahn außerhalb der Sundfläche des Fahrzeuges (negativer Lenkrol radius)
schneidet. Durch diese Aufhängung entsteht beim Bremsen ein zusätzliches entgegengesetztes G.ermoment,
das das oben beschriebene Moment kompensiert. Be vielen Fahrzeugen, insbesondere bei Nutzfahrzeugen,
macht jedoch die Realisierung dieser Radaufhängung erhebliche und zum Teil unüberwindliche
Schwieikeiten. insbesondere wenn die Fahrzeuge mit
Trommelbremsen ausgerüstet sind, da nicht genügend
Einbauraum zur Verfügung steht.
Die der Erfindung zugrunde hegende Aufgabe
besteht darin, eine Anordnung für die gelenkten Rader
?nes Fahrzeuges zu schaffen, d.e d.e gleiche Wirkung
wie die beschriebene Radaufhängung hat sich jedoch Tuch dort realisieren läßt, wo sich e.ne Realisierung der
bekannten Lösung als unmöglich erweist
Getöst wird diese Aufgabe dadurch, daß Meßm.ttel
zur Bestimmung von von den Bremskräften an den gelenkten Rädern abhängigen Größen vorgesehen sind
Und daß aus dem Vergleich dieser Großen d.e
Differenz-Stellgröße gewonnen wird
Von der eingangs beschriebenen bekannten Anordnung (DT-Offenlegungsschrift 18 10 720) unterscheidet
sich die Erfindung somit auch durch e.ne andere Aufgabenstellung. . .. ,
Die Erfindung unterscheidet sich aber in wesentlicher
Wdse auch vom Gegenstand der US-Patentschrift
28 65 462 Dort ist eine hydraulische Servolenkung beschrieben, bei der mittels eines Ventils, das durch d.e
Lenkraddrehung gesteuert wird, e.n mit der Lenkung
gekoppelter Kolben verschoben wird. Diese Lenkunierstützung
soll bei Langsamfahrt voll wirksam sein, dagegen bei einer großen Drehgeschwindigkeit des
Fahrzeugs um die Hochaehse weniger stark wirksam sein, umso dem Fahrer ein Gefühl für d.e Situation zu
vermitteln. Zur Realisierung ist ein die Drehgeschwindigkeit
messender Kreisel vorgesehen, dessen Ausgangssignal die Servounterstützung durch Einwirken
Sf die Steuersignale für das Ventil mindert Zusätzlich wird noch die Längsbeschleunigung des Fahrzeugs bei
der Steuerung des Ventils berücksichtigt.
Ähnlich wie bei der bekannten Lösung (entsprechend Dt-Patentschrift 10 77 538) wird also auch bei der
Erfindung eine Kompensation durch Erzeugung eines Gegenmomentes bewirkt. Die Erfindung läßt sich in
verschiedenen Weisen realisieren. So kann man die von den Bremskräften abhängige Größe in verschiedener
Weise gewinnen, so z. B. durch Erzeugung einer von der Drehverzögerung und/oder dem Schlupf des Rades
abhängigen Größe. Die Räder Können dabei einen Antiblockierregler aufweisen oder ohne Antiblockierregler
arbeiten. Bei Fahrzeugen mit getrennt arbeitenden Antiblockierreglern an den gelenkten Rädern ist
der jeweils an den Bremsen herrschende mittlere Bremsdruck ein Maß für die Bremskräfte an den Rädern
und man wird sich vorzugsweise dieses Bremsdruckes bedienen. Man kann dabei von den beiden Brernsdrükken
abhängige Größen, z. B. Spannungen, erzeugen und diese vergleichen, jedoch gemäß weiterer Erfindung
auch die Bremsdrücke auf die beiden Seiten einer beweglichen Wand (Kolben oder festgelegte elastische
Wand) wirken lassen. Hier stellen die Bremsregler die Mittel zur Gewinnung der von der Bremskraft
abhängigen Größen dar, die unumgewandelt dem Vergleichsglied zugeführt werden. Ein Druckvergleichsglied
ist jedoch auch dann anwendbar, wenn kein Antiblockierregler vorgesehen ist, jedoch die beiden
Radbremsen der gelenkten Räder in verschiedenen Bremskreisen liegen. Denkbar sind hier z. B. Bremskreisaufteilungen
mit z. B. diagonal liegenden Rädern in einem Bremskreis, einem Vorderrad in einem Kreis und
die restlichen Räder im anderen Kreis oder je ein Vorderrad und beide Hinterräder in je einem Kreis,
wobei im letzten Falle beide Kreise auf die Hinterräder wirken. Bei Ausfall eines Kreises kommt hier eine
Beeinflussung der Lenkung zustande. Bei dieser Bremskreisaufteilung und an den gelenkten Rädern
vorhandenen Bremsreglern wird der Fall des Ausfalls des Bremskreises und der Fall der Bremsung auf einer
Fahrbahn mit unterschiedlichem Reibwert von der Erfindung berücksichtigt.
Neben dem durch unterschiedliche Bremskräfte auftretenden Einschlagen der gelenkten Räder, das ein
Giermoment erzeugt und das durch das Gegenmoment kompensiert wird, wirkt, wenn die Räder einer
Wagenseite unterschiedliche Bremskräfte hervorrufen, auch auf den Wagenkasten ein gleichgerichtetes
Giermoment.Gemäß v/eiterer Erfindung wird zu dessen Kompensation eine solche Auslegung der erfindungsgemäßen
Anordnung vorgenommen, daß das durch das Bremsen der gelenkten Räder zustande kommende
Giermoment leicht überkompensiert ist, so daß auch eine gewisse Kompensation des Wagenkastens-Moments
zustande kommt. Gemäß weiterer Erfindung ist es noch günstiger, auch die unterschiedlichen
Bremskräfte an den nicht gelenkten Rädern zu bestimmen und eine vom Unterschied der Bremskräfte
abhängige Größe ebenfalls auf die Verstellung der Lenkung einwirken zu lassen. Dies kann durch
Überlagerung dieser Größe mit der an den gelenkten Rädern gewonnenen Stellgröße geschehen. Bei Verwendung
eines Differenzdruckmessers entsprechend der obigen Beschreibung kann man für die anderen
Räder einen entsprechenden zweiten solchen Druckmesser vorsehen. Die Größe der gemeinsamen Auslenkung
beider Kolben wird von den beiden Druckdifferenzen abhängen.
Als Stellglied kann z. B. ein Gleichstrommotor benutzt werden, der ein vom dem im Vergleichsglied
gewonnenen Steüsign.p.l abhängige Verstellung der
Lenkung bewirkt. Bei Verwendung der beweglichen Wand zum Druckvergleich kann die Verschiebung der
Wand auch direkt zur Verstellung der Lenkung benutzt werden (gegebenenfalls unter Einschaltung einer
Übersetzung).
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung prinzipiell dargestellt.
Dort sind mit la und 16 die beiden lenkbaren Räder
eines Fahrzeuges bezeichnet. Die Lenkung erfolgt über die nur teilweise gezeigte Lenksäule 2, über die eine
nach links und rechts bewegbare Zahnstange enthaltende Anordnung 3, über die damit gelenkig verbundenen
Stangen 4 und über die am Rad angreifenden Lenkhebel 5. Die Bremsung dieser Räder wird vom Bremspedal 6
über den Hauptbremszylinder 7 bewirkt. Ferner sind getrennt arbeitende Antiblockierregler 8 und 9 bekannter
Bauart für die beiden Radbremszylinder 10 und 11 vorgesehen.
Bei Bremsung auf Untergrund mit unterschiedlichem Kraftschlußbeiwert für die Räder, zeigt eins der Räder
Blockierneigung und sein Druck wird so weit abgesenkt, daß keine Blockierneigung durch die nicht dargestellten,
den Rädern zugeordnete Sensoren mehr signalisiert wird. Der dann an den Radbremsen herrschende
Bremsdruckunterschied ist in einer gewissen Annäherung ein Maß für die Differenz der Bremskräfte. Dieser
Bremsdruckunterschied bewirkt eine Verschiebung einer Wand 12, der einen Zylinder 13 in zwei Kammern
teilt, in denen die unterschiedlichen Bremsdrücke herrschen. Über mechanische Verbindungsmittel 14, die
auch eine Übersetzung enthalten können, wird diese Verschiebung der Wand 12 auf das Bremsgestänge
übertragen, wodurch eine Verstellung der Lenkung zustande kommt. Damit ein Gegenmoment zu dem
durch die unterschiedlichen Bremskräfte entstehenden Giermoment entsteht, muß bei der getroffenen Anordnung
der Bremsdruck für das Rad la in der rechten Kammer des Zylinders 13 herrschen und der Bremsdruck
des Radbremszylinders 11 in der linken Kammer.
Wie bereits erwähnt, ist die erfindungsgemäße Lösung vorzugsweise für Nutzfahrzeuge gedacht,
insbesondere für Nutzfahrzeuge, die mit Pumpen-Speicher-Bremssystemen (mit Druckluft oder hydraulisch
betrieben) ausgerüstet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Anordnung zur Aufhebung .ι auf ein
Fahrzeug wirkenden Giermomenten, bei der durch Messung Größen gewonnen werden, die von auf das
Fahrzeug einwirkenden Kräften abhängen, wobei durch Vergleich dieser Größen eine Differenz-Stellgröße
gewonnen wird, die über ein auf die Lenkung einwirkendes Stellglied eine Verstellung der Lenkung
im Sinne der Erzeugung eines Gegenmoments bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß Meßmittel zur Bestimmung von von den Bremskräften
an den gelenkten Rädern (la, It) abhängigen Größen vorgesehen sind, und daß aus dem Vergleich
dieser Größen die Differenz-Stellgröße gewonnen
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722212328 DE2212328C3 (de) | 1972-03-15 | Anordnung zur Aufhebung von Giermomenten | |
IT20521/73A IT979219B (it) | 1972-03-15 | 1973-02-16 | Disposizione per la conpensazio ne di momenti di imbardat |
GB1082373A GB1423233A (en) | 1972-03-15 | 1973-03-06 | Arrangement for compensating yawing moments in vehicles |
SE7303474A SE382188B (sv) | 1972-03-15 | 1973-03-13 | Anordning for kompensation av girmoment |
FR7309134A FR2176424A5 (de) | 1972-03-15 | 1973-03-14 | |
US341471A US3888328A (en) | 1972-03-15 | 1973-03-15 | Arrangement for compensating yawing moments |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722212328 DE2212328C3 (de) | 1972-03-15 | Anordnung zur Aufhebung von Giermomenten |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2212328A1 DE2212328A1 (de) | 1973-09-27 |
DE2212328B2 DE2212328B2 (de) | 1977-04-21 |
DE2212328C3 true DE2212328C3 (de) | 1977-12-01 |
Family
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