DE2212244C3 - Flüssigkeitsgekühltes Hochstromkabel, insbesondere Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-Schmelzöfen - Google Patents
Flüssigkeitsgekühltes Hochstromkabel, insbesondere Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-SchmelzöfenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B9/00—Power cables
- H01B9/001—Power supply cables for the electrodes of electric-welding apparatus or electric-arc furnaces
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- Insulated Conductors (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem flüssigkeitsgekühlten Hochstromkabel, insbesondere
einem Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-Schmelzöfen. Diese bestehen aus einem die Kühlflüssigkeit
führenden Innenrohr, den darüber aufgebrachten Leiterseilen und einem äußeren Mantelrohr oder
-schlauch sowie an den Enden befestigten, gleichzeitig als Kühlmittelanschluß dienenden Kabelschuhen, wobei
in oder an den Kabelschuhen Aufnahmerohre für das jeweilige Ende des Innenrohres angeordnet sind.
Für die Erstellung von Schmelzen aus Stahlschrott, Schwammeisen oder vorreduzierten Eisenerzkonzentrasen
werden in zunehmendem Maße Lichtbogen-Schmelzöfen verwendet, für deren Stromzuführung
zwischen dem Speiseaggregat, beispielsweise einem Transformator, und den Anschlußstücken wassergekühlte
Kabel verwendet werden, um die benötigten Ströme ohne Schaden für das Kabel führen zu können.
Abgesehen von der hohen Strombelastbarkeit werden an diese Kabel besondere Anforderungen auch noch
deshalb gestellt, weil solche Speisekabel neben den von außen wirkenden Temperaturen in einem solchen
Schmelzbetrieb auch erheblichen mechanischen Belastungen im Betrieb ausgesetzt sind. Bekannt ist bereits
ein flexibles Hochstromkabel (US-Patent 35 51 581), das aus einem inneren, das Kühlwasser führenden Rohr und
einem äußeren mechanisch widerstandsfähigen Mantel besteht, wobei die stromführenden Leiterseile in dem
Raum zwischen dem inneren Rohr und dem äußeren Mantel angeordnet sind. Um auch eine Kühlung der
Leiterseile zu ermöglichen, weist das Innenrohr längs der gesamten Länge und über den gesamten Umfang
verteilt Durchbrüche in der Wandung auf, durch die das Kühlwasser zu den Leiterseilen gelangen ka*in. Diese
ίο Leiterseile sind darüber hinaus zwischen längs der
Rohroberfläche angeordneten Rippen angeordnet, die die Leiterseile gegeneinander isolieren. Abgesehen
davon, daß bei einer solchen Anordnung die Kühlung der Leiterseile nicht definiert ist, vielmehr dem
zufälligen Durchfluß des Kühlmittels überlassen bleibt, besteht das perforierte Innenrohr über die Kabellänge
gesehen aus einzelnen aneinander gereihten Rohrstükken, wobei an den Verbindungsstellen Drosseln
eingesetzt sind, die den Kühlwasserfluß im innersten Rohr bremsen und in erhöhtem Maße durch die
Durchbrechungen in der Außenwand zu den Leiterseilen führen sollen.
Im wesentlichen das gleiche gilt für eine andere bekannte Kabelkonstruktion (DE-OS 21 40 768). Auch
hier weist das Innenrohr eine Vielzahl von mit Abstand angeordneten Durchbrechungen für die Strömung des
Kühlwassers auf, die Kühlung der Leiterseile, die ausschließlich vom Kernrohr bzw. Innenrohr ausgeht,
ist also nach wie vor nicht definiert. Ein störungsfreier Betrieb des Kabels bei den extrem rauhen Betriebsbedingungen
ist deshalb nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau eines solchen Kabels zu vereinfachen und bei
weitgehend mechanisierter Herstellung des Kabels definierte Kühlverhältnisse im Kabelinnern zu schaffen,
so daß die Standzeit und Betriebssicherheit solcher Kabel erhöht werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß das Innenrohr als über die gesamte Länge
geschlossenes Rohr mit glatter Außenfläche ausgebildet ist und das Aufnahmerohr für die Enden des Innenrohrs
Bohrungen aufweist, über die die Kühlwasserverteilung zu den oberhalb des Innenrohres angeordneten
Leiterseilen erfolgt.
Diese Zwangsführung der durch den Kabelschuh eintretenden Kühlflüssigkeit in das Innenrohr sowie
noch außerhalb des Innenrohres in den zwischen Innenrohr und äußeren Mantelrohr oder -schlauch
gebildeten, die Leiterseile aufnehmenden Zwischenraum läßt eine intensive Kühlung der Leiterseile zu.
Durch die Verwendung eines durchgehenden Innenrohres, das ohne Perforierung und äußeren Rippen
versehen ist, und nicht gestückelt zu werden braucht, wird die Fertigung wesentlich vereinfacht. Auf die sonst
üblichen, an den Verbindungsstellen der lnnenrohrteilstücke angeordneten Drosselscheiben kann verzichtet
werden, die Kühlflüssigkeit wird bereits vor dem Durchtritt durch das Innenrohr zu den Leiterseilen
geführt, d. h., unmittelbar an die Stellen, wo die Kühlflüssigkeit insbesondere benötigt wird. Die Kühlung
wird damit intensiviert, Standzeit und Betriebssicherheit werden erhöht.
Das Aufnahmerohr für das Innenrohr kann zweckmäßig so ausgebildet werden, daß es in den Kabelschuh
einschraubbar ist. Auf diese Weise wird die Montage erheblich vei einfacht.
Das durch das Aufnahmerohr in den Raum zwischen Innenrohr und Außenmantel umgeleitete Kühlmittel
kann an beliebiger Stelle des Umfanges aus dem Aufnahmerohr austreten. Als besonders vorteilhaft hat
es sich jedoch erwiesen, daß die Kühlflüssigkeit durch die Zwangsführung im Aufnahmerohr in den Zwickeln
zwischen den Leiterseilen in den Raum zwischen Innenrohr und äußerem Mantelrohr oder -schlauch
austritt Zu diesem Zweck wird man die Bohrungen am Umfang des Aufnahmeroiires verteilt so anordnen, daß
sie mit der Schlaglänge der Leiterseile übereinstimmen und damit mit Sicherheit im Zwickelbereich liegen. Das
Kühlwasser kann damit ungehindert in den die Leiterseile aufnehmenden Raum eintreten, so daß eine
höhere Belastbarkeit des Kabels gewährleistet ist.
Ferner ist es vorteilhaft, das Aufnahmerohr an seinem dem Innenrohr zugekehrten Ende mit einem als Drossel
wirkenden Reduzierstück zu versehen, wodurch der Fluß der Kühlflüssigkeit in Achsrichtung reduziert und
entsprechen j der Drosselwirkung dieses Reduzierstükkes die größere Menge des Kühlwassers in den Raum,
der die Leiterseile aufnimmt, geführt wird. Dieses Reduzierstück kann beispielsweise rrit dem Aufnahmerohr
durch Löten oder Schweißen verbunden sein, oft kann es jedoch auch vorteilhaft sein, das Reduzierstück
auf- oder einschraubbar auszubilden.
Das Kühlmittel führende Innenrohr wird man zweckmäßig auf dem Aufnahmerohr durch eine
Verklammerung oder Verschraubung sichern. Hierbei kann es von Vorteil sein, die Oberfläche des
Aufnahmerohres mit den Reibungswiderstand erhöhenden Wellen, Riffelungen und dergl. zu versehen, so daß
auch die mechanischen Kräfte, die auf das Kabel im Betrieb während des Öffnens und Schließen des
Schmelzofens auftreten, aufgefangen werden. Aus dem gleichen Grunde kann es auch vorteilhaft sein, die an
sich blanken Leiterseile in Umfangsrichtung gesehen abwechselnd mit einer reibungsmindemden Hülle zu
versehen, um zu verhindern, daß bei Verdrehungen oder Verdrillungen des Kabels die Leiterseile so stark
aneinander reiben, daß Beschädigungen auftreten können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung seien an Hand der F i g. 1 bis 3 näher erläutert.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, besteht das flüssigkeitsgekühlte
Hochstromkabel aus dem Innenrohr 1, beispielsweise einem Schlauch aus Neopren, den
darüber befindlichen Leiterseilen ? und einer äußeren Umhüllung in Form eines durch Gewebeeinlagen
verstärkten Gummischlauches. Dieser Gummischlauch 3 ist mittels von Befestigungsschellen 4 an dem
Kabelschuh 5 befestigt, in dem die Leiterseile 2 an den
Stellen 6 beispielsweise durch Löten mechanisch fest angebracht sind. Der Kabelschuh 5 ist mit Rohranschlüssen
7,8 und 9 versehen, die in einem Kühlkanal 10 enden, der zur eigentlichen Führung der Kühlflüssigkeit
in das Innere deü Kabels dient. Je nach vorhandenen Gegebenheiten, beispielsweise nach Lage des betreffenden
Ofenanschlusses, können eine oder zwei der Rohranschlüsse 7 bis 9 durch Blindstopfen abgedeckt
werden. Die Bohrungen 11 dienen zum Hindurchführen von Schraubbolzen, mit denen der Kabelschuh mit den
entsprechenden Stromschienen verbunden wird.
Um eine einwandfreie Kühlung eines solchen Kabels auch dann sicherzustellen, wenn dieses Kabel erhöhten
Betriebsheanspruchungen ausgesetzt ist, ist das mit glatter Oberfläche und über die gesamte Länge mit
geschlossener Wandung ausgebildete Innenrohr 1 auf das Aufnahmerohr 12 aufgeschoben und auf diesem
beispielsweise mittels der Verschraubung 13 und unter Zuhilfenahme der auf der Oberfläche des Aufnahmerohres
angeordneten Riffelung 14 fest gehalten. Das Aufnahmerohr 12 ist in Richtung auf das Innenrohr 1 mit
ίο einem Reduzierstück 15 versehen, so daß das über die
Bohrung 10 einströmende Kühlwasser nur zu einem Bruchteil in das Innenrohr gelangt und der übrige
wesentliche Teil des Kühlwassers durch in dem Aufnahmerohr 12 angeordnete Bohrungen 16 in den
Raum zwischen dem Innenrohr 1 und der äußeren Umhüllung 3 gelangt, wo die zu kühlenden Leiterseile
angeordnet sind. Von dort fließt das Kühlwasser längs des Kabels und wird am anderen Ende durch eine
entsprechende Führung und Anordnung eines Aufnahmerohres aus dem Kabel abgepumpt Damit der
Kühlmittelfluß durch die am Umfa^j des Innenrohres 1
verteilt angeordneten Leiterseile 2 keüie Behinderung
erfährt, sind die Bohrungen 16, wie insbesondere aus der Figur ersichtlich, in den Zwickeln zwischen den
Leiterseilen angeordnet. Die Verteilung der Bohrungen am U.-.ifang des Aufnahmerohres wird man zweckmäßig
so wählen, daß sie mit der Schlaglänge der Leiterseile übereinstimmen.
Zur Zugentlastung der Lötstellen der Leiterseüe dienen, wie aus der F i g. 3 ersichtlich, zweckmäßig zweiteilige Klemmstücke 17, die mit Ausnehmungen 18 für die Leiterseüe 2 versehen und mittels der z. B. als Innen-Sechskant-Schrauben ausgebildeten Befestigungsschrauben 19 gegen das Aufnahmerohr 12 verspannt sind.
Zur Zugentlastung der Lötstellen der Leiterseüe dienen, wie aus der F i g. 3 ersichtlich, zweckmäßig zweiteilige Klemmstücke 17, die mit Ausnehmungen 18 für die Leiterseüe 2 versehen und mittels der z. B. als Innen-Sechskant-Schrauben ausgebildeten Befestigungsschrauben 19 gegen das Aufnahmerohr 12 verspannt sind.
Der Zusammenbau eines in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Kabels geht etwa so vor sich, daß zunächst
an beiden Enden des Kabels die Kabelschuhe mit den Aufnahmerohren für das Innenrohr verbunden werden.
Dann werden die noch parallel verlaufenden Leiterseüe in die dafür vorgesehenen Aussparungen im Kabelschuh
eingeführt und mit diesem beispielsweise durch Löten oder durch eine geeignete Preßverbindung mechanisch
fest verbunden, wobei zusätzlich die Sicherung der Verbindungsstellen durch die Klemmstücke 17 erfolgen
kann. Nunmehr wird das Innenrohr 1 aus einem geeigneten Gummi eingeführt und an beiden Enden auf
die vorbereiteten Aufnahmerohre 12 aufgeschoben und dort mittels einer Klemm- oder Schraubverbindung 13
gesichert. Die an beiden Enden fest eingespannten Leiterseile können nunmehr durch Verdrillen in ihre
endgültige Lage auf dem Innenrohr gebracht werden.
Das Reduzierstück ;5 kann eine einfache mit einer Boh.urig versehene Scheibe aus Metall oder Kunststoff
sein, die mit dem Aufnahmerohr 12 durch Schrauben, Löten oder dergi. verbunden sein kann. Ab besonders
vorteilhaft hat es sich in Durchführung der Erfindung jedoch erwiesen, als Reduzierstück ein verstellbares
Ventil vorzusehen, wie es beispielsweise unter der Handelsbezeichnung GD 10 Ermeto bekannt ist.
Hierdurch läßt sich eine weitere Verbesserung in der Kühlung des Kabels erreichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. FlOssigkeitsgekühltes Hochstromkabel, insbesondere
Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-Schmelzöfen, bestehend aus einem die Kühlflüssigkeit
führenden Innenrohr, den darüber aufgebrachten Leiterseilen und einem äußeren Mantelrohr oder
-schlauch sowie an den Enden befestigten, gleichzeitig als Kühlmittelanschluß dienenden Kabelschuhen,
wobei in oder an den Kabelschuhen Aufnahmerohre für das jeweilige Ende des Innenrohres angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (1) als über die gesamte Länge geschlossenes
Rohr mit glatter Außenfläche ausgebildet ist und das Aufnahmerohr (12) für die Enden des
Innenrohres (1) Bohrungen (16) aufweist, über die die Kühlwasserverteilung zu den oberhalb des
Innenrohres (1) angeordneten Leiterseilen (2) erfolgt.
2. Kabcä nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflüssigkeit durch die Bohrungen (16)
im Aufnahmerohr (12) in den Zwickeln zwischen den Leiterseilen (2) in den Raum zwischen Innenrohr (1)
und äußerer Umhüllung (3) eintritt.
3. Kabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Bohrungen
(16) für die Kühlflüssigkeit am Umfang des Aufnahmerohres (12) der Schlaglänge der Leiterseile
(2) entspricht.
4. Kabel nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmerohr
(12) auf seiner dem Innenrohr (1) zugekehrten Seite ein als Drossel w« fcendes Reduzierstück
(15) aufweist.
5. Kabel nach Anspruch 1 ir. t auf dem Innenrohr aufgebrachten blanken Leiterseilen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterseile (2) in Umfangsrichtung gesehen abwechselnd mit einer reibungsmindernden
Hülle versehen sind.
Priority Applications (12)
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DE19722212244 DE2212244C3 (de) | 1972-03-14 | 1972-03-14 | Flüssigkeitsgekühltes Hochstromkabel, insbesondere Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-Schmelzöfen |
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AT113673A AT320298B (de) | 1972-03-14 | 1973-02-08 | Flüssigkeitsgekühltes Hochstromkabel, insbesondere Anschlußkabel für elektrische Lichtbogen-Schmelzöfen |
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US00340043A US3808350A (en) | 1972-03-14 | 1973-03-12 | Liquid cooled heavy current cable |
IT48739/73A IT979809B (it) | 1972-03-14 | 1973-03-12 | Cavo elettric per correnti di alta intensita con rafferreddamento a liquido in particolare per forni elettrici ad arco |
GB1176973A GB1425655A (en) | 1972-03-14 | 1973-03-12 | Liqud-cooled high-current cable |
ES412865A ES412865A1 (es) | 1972-03-14 | 1973-03-13 | Perfeccionamientos en los cables para grandes intensidades,refrigerados por liquidos. |
FR7309159A FR2176060B1 (de) | 1972-03-14 | 1973-03-14 | |
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DE2212244B2 DE2212244B2 (de) | 1981-02-26 |
DE2212244C3 true DE2212244C3 (de) | 1981-12-17 |
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Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3652797A (en) * | 1970-08-13 | 1972-03-28 | Daniel J Goodman | Safety anchored multiconductor cable for electric arc furnaces |
-
1972
- 1972-03-14 DE DE19722212244 patent/DE2212244C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2212244A1 (de) | 1973-09-27 |
DE2212244B2 (de) | 1981-02-26 |
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