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DE2210219A1 - Heizkoerper mit temperaturbegrenzereinrichtung fuer die beheizung von glaskeramik-kochplatten - Google Patents

Heizkoerper mit temperaturbegrenzereinrichtung fuer die beheizung von glaskeramik-kochplatten

Info

Publication number
DE2210219A1
DE2210219A1 DE19722210219 DE2210219A DE2210219A1 DE 2210219 A1 DE2210219 A1 DE 2210219A1 DE 19722210219 DE19722210219 DE 19722210219 DE 2210219 A DE2210219 A DE 2210219A DE 2210219 A1 DE2210219 A1 DE 2210219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
glass ceramic
radiator according
conductor
metal foil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722210219
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Kuhlmann
Ulrich Dipl Ing Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMP WERKE GmbH
Original Assignee
IMP WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMP WERKE GmbH filed Critical IMP WERKE GmbH
Priority to DE19722210219 priority Critical patent/DE2210219A1/de
Publication of DE2210219A1 publication Critical patent/DE2210219A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/748Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/105Constructive details concerning the regulation of the temperature
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B2213/00Aspects relating both to resistive heating and to induction heating, covered by H05B3/00 and H05B6/00
    • H05B2213/04Heating plates with overheat protection means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

  • Heizkörper mit Temperaturbegrenzereinrichtung für die Beheizung von Glaskeramik-Kochplatten Die erfindung betrifft einen Heizkörper mit Temperaturbegrenzereinrichtung für die Beheizung von Glaskeramik-Kochplatten, bei dem im Bereich unterhalb der Glaskeramik-Kochplatte mindestens ein Heizleiter angeordnet ist.
  • Derartige Heizkörper sind als sogenannte Blachheizkörper mit Temperaturbegrenzereinrichtung bekannt. Dabei überdecken die Gleskerainik-Kochplatten den gesamten Kochherd, wobei die einzelnen Kochstellen jeweils an der Unterseite der Glasfläche ihre Wärmequelle besitzen. Als Wärmequelle werden bei den bekannten Fl achheizkörpern meistens massearme, sogenannte Glimmerplattenheizkörper, verwendet, bei denen die Heizleiter auf einer Glimmerplatte aufgewickelt sind. Um ausreichende Leistungen und Wirkungsgrade zu erzielen, ist es erforderlich, die Temperatur bis an die obere Belastungsgrenze der Glaskeramik-Kochplatte zu führen, also bis ca. 6500 Celsius die Kochplatte zu belasten.
  • Bei den Flachheizkörpern dieser Art werden bereits Temperaturbegrenzereinrichtungen eingesetzt als Thermostate, die bei jedem Flachheizkörper punktuell die vorhandene Temperatur abtasten.
  • Bei einem solchen Einsatz von Thermostaten besteht aber der wesentliche Nachteil, daß diese jeweils nur an einem einzigen oder an einigen Punkten innerhalb des Kochstellenbereiches angelegt werden können und demzufolge thermisch nur diese Punkte in der Temperatur gemessen werden. Sobald in einem anderen Flächenbereich der Kochstelle die Temperaturen aus irgendeinem Grunde grösser als 650° Celsius werden, besteht damit eine erheblich Gefährdung der Glaskeramiplatte, so daß es zur Uberbeanspruchung derselben kommen kann, wodurch sie unter Umständen sogar zerstört würde. Dabei muss berücksichtigt werden, daß diese Glaskeramik-Kochplatten sehr teuer sind.
  • Es ist aber auch nicht möglich, eine Vielzahl von Thermoelementen einzusetzen, da ein derart gesicherter Herd zu hohe Herstellungskosten hätte und damit unverkäuflich ist, abgesehen davon, könnte auch bei Einsatz einer Vielzahl von Elektrothermostaten nur jeweils der Randbereich der Kochplatte erfasst werden, nicht aber die Bereichsebene zwischen dem Flachheizkörper und der Kochplatte.
  • Es muss dabei noch berücksichtigt werden, daß die an einem solchen Herd arbeitende Hausfrau eine Vielzahl von Kochtöpfen unterschiedlicher Grösse hat und auch den Vorteil des sogenannten Zonenkochens ausnützen will. Eine Verteilung ihrer Kochtöpfe auf der Glaskeramik-Kochplatte wird nicht immer gleich sein mit der Anordnung der Flachheizkörper unterhalb der Kochplatte, so daß auf der Oberseite der Glaskeramik-Kochplatte unterschiedliche Temperaturen abgenommen werden. Dieses führt zu erheblichen Spannungen innerhalb der Glaskeramik-Sochplatte, die diese normalerweise verträgt, erheblicher ist, daß es zu Überhitzungen von Zonen kommen kann, auf denen keine Kochtöpfe stehen, die von obenher die Wärme abnehmen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine Sicherung für die Glaskeramik-Kochplatte zu schaffen, die flächig wirkt und nicht nur punktuell.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Heizleiter auf einem Isolierblock liegt und mit einer wärmeleitenden, insbesondere metallischen Abdeckung oder Ummantelung versehen, die ihrerseits mit einer Temperaturbegrenzungseinrichtrng verbunden ist.
  • Dabei ist es nun gleichgültig, ob der Heizleiter sicli in einem Metallrohr befindet, das beispielsweise zu einer Spirale gebogen auf dem Isolierblock liegt oder ob der Heizleiter eingebettet in Keramikperlen mit einer Metallfolie oder mit einer Metallplatte überdeckt ist. Wesentlich ist, daß ein Wärmeleiter vorhanden ist, der gerade durch seine Wärmeleitfähigkeit die Gewährleistung dafür gibt, daß eine gleichmässige Wärmeverteilung über den Gesamtbereich erfolgt, so daß bei Abtasten eines oder mehrerer Punkte die Uberwachung der Gesamtfläche erfolgt, selbst wenn dieser Punkt am Randbereich des Flachheizkörpers liegt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 bis 3 Ausführungsbeispiele der Erfindung In den Zeichnungen ist die Glaskeramik-Heizplatte mit 1 bezeichnet, unter der an beliebiger Stelle und in beliebiger Vielzahl Heizstellen angeordnet sein können, die mit 2 bezeichnet sind. Diese Heizstellen weisen jeweils einen Isolierblock 3 auf, der den Heizdraht 4 auf seiner Oberseite trägt. Der Heizdraht 4 kann auch in den Isolierblock 3 eingelassen sein. Ferner besteht die Möglichkeit, daß sich der Isolierblock 3 über den gesamten Bereich unterhalb der Glaskeramik-Heizplatte erstreckt, so daß also nicht einzelne Isolierblöcke 3 angeordnet sind, sondern eine Isolierplatte.
  • Beim Ausführugsbeispiel der Fig. 1 liegt der Heizleiter oder Heizdraht in einem Rohr 14, das einen sehr geringen Durchmesser hatte, z.B. 2 bis 3 mm, wobei dieses Rohr zu einer Spirale gebogen werden kann. Auch ist jede andere Anordnung des Rohres 14 möglich, beispielsweise eine gleichmässige Schleifenlegung auf der Oberfläche des Isolierblockes 3. In welcher Form der Heizleiter oder der Heizdraht 4 in dem Rohr 14 angeordnet ist, ist gleichgültig, es kann ein einfacher Draht oder auch ein in Spiralen geführter Draht sein. Die beiden Heizleiteranschlüsse 40 können je nach Formgebung des Rohres 14 nebeneinanderliegen oder, wie in Fig. 1 gezeigt, an zwei gegenüberliegenden Stellen angeordnet sein.
  • Durch die metallische Ummantelung des Heizleiters oder Heizdrahtes 4, ergibt sich zwangsläufig eine gleichmässige Wärmeverteilung über den Gesamtbereich zwischen der Keramik-Heizplatte und dem Isolierblock 3. Somit ist es möglich, an einer Stelle oder auch an zwei Stellen einen Neßleitungsanschluss 5 anzuordnen, wobei die Meßleitung beliebig mit dem Rohrmantel 14 verbunden sein kann. Die Meßleitung stellt die Temperaturbegrenzereinrichtung dar und wird über entsprechende Schaltelemente geführt, die an sich bekannt sind. Praktisch verlängert der Metallmantel des Heizdrahtes, nämlich das Rohr 14, die Meßleitung 5, so daß hier eine Messung im Gesamtbereich stattfindet.
  • Um den direkten Kontakt zwischen dem Heizkörpermantel, nämlich dem Rohr 14, und der Glaskeramik-Kochplatte 1 zu vermeiden, insbesondere kann eine Beeinflussung durch die elektrische Leitfähigkeit der Glaskeramik-Kochplatte bei höheren Temperaturen vorkommen und ausserdem besteht Korrosionsgefahr, ist eine dünn keramische Schicht 6 auf der Unterseite der Glaskeramik-Kochplatte 1 angebracht, die hinsichtlich der elektrischen Leitfähigkeit eine Isolierung darstellt. Diese keramische Schicht 6 liegt jeweils unterhalb der Glaskeramik-Kochplatte 1 an jeder Heizstelle, kann aber auch über die gesamte Unterfläche der Glaskeramik-Heizplatte gezogen werden, um dieser ein gleichmässiges Aussehen zu geben, falls dies erwünscht ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist der Heizleiter 4 beim dargestellten Ausführungsbeispiel wieder in Pin Rohr 14 eingebettet, jedoch kann er auch offenliegen. Das Verbindungselement zur Wärmeübertragung ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine Netallfolie 7, die den gesamten Heizkörper 4 überdeckt. Dadurch ist auch hier ein wärmeleitendes Medium vrorhanden, das sofort, gleichgültig wo eine Uberhitzung auftritt, diese Uberhit,zugg in jeden Bereich der Metallfolie 7 weiterleitet, so daß auch hier ein punktuelles Abtasten ermöglicht ist. Hier kann entweder ein Tnermoelement 8 an die Folie, und zwar vorzugsweise an den Randbereich der Folie, angelegt werden; es besteht ferner die Möglichkeit, als Alternative einen Fühler 18 eines Lapillarrohrthermostaten an die Netallfolie anzulegen, der mit Gas gefüllt ist und an der Metallfolie anliegt. Ein solcher Fühler wird als Gasausdehnungsthermostat bezeichnet.
  • Die Metallfolie muss dünn sein, damit sie unter Temperatureinfluss nachgibt und der Heizkörper immer gut anliegt. Dasselbe gilt auch fur die Rohrummantelung 14. Hier muss ein sehr dünnwandiges Material gewählt werden, damit unter der Einwirkung der Wärme kein Verzug auftritt. Der Isolierblock 3 hat die Aufgabe, den Heizkörper und die Metallfolie ständig plan an die Glaskeramikplatte anzudrücken, damit ein einwandfreier Wärmeübergang erfolgt.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ist ein Heizleiter gezeigt, der mit Perlen isoliert ist. Über diesem Heizleiter liegt wieder die Metallfolie 7. Auch hier kann eine keramische Schicht 6 auf der Unterseite der Glaskeramik-Heizplatte 1 angeordnet sein.
  • Die Anordnung eines Fühlers 18 oder eines Thermoelementes 8 ist als Alternative zu verstehen. Bei dieser Ausführung mit keramischen Isolierhülsen 9 um den Heizleiter 4 ergibt sich der Vorteil, daß durch die keramischen Isolierhülsen eine grosse Elastizität gegeben ist, so daß eine ständig gute Anlage an der Unterseite der Glaskeramik-Heizplatte 1 gewährleistet ist. Die Metallfolie sollte gegenüber der Glaskeramikplatte ein neutrales Verhalten zeigen.
  • Die Folie 7 kann außerdem in die Erdung des Gerätes an den Schutzleiter angeschlossen werciefj. Außerdem besteht die Möglichkeit, daß die Folie durch Metallisierung der Glaskeramikunterseite ersetzt wird. Wie daraus ersichtlich, ist der Gegenstand der Er@@ndung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränk@. Zur besseren Da stellung ist die Folie 7 als gesonderte Die dargestellt. S. att einer Folie kann auch eine Netallylatte einge@@gt werden, die jedoch dünnwandig sein muß und die den Warmeübergang gowährleistet gleichzeitig bei planem Verhalten im Verhältnis zur Glaskeramikplatte und zum Isolierblock.

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    ============================= Heizkörper mit Temperaturbegrenzereinrichtung für die Beheizung von von Glaskeramik-Kochplatten, bei dem im Bereich unterhalb der Glaskeramik-Kochplatte mindestens ein Heizleiter angeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Heizleiter (4) auf einem Isolierblock (3) liegt und mit einer wärmeleitenden, insbesondere metallischen Abdeckung oder Ummantelung (14,7) versehen ist, die ihrerseits mit einer Temperaturbegrenzungseinrichtung verbunden ist.
  2. 2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter bzw. der Heizdraht (4) in einem vorzugsweise aus Metall bestehenden Rohr (14) angeordnet ist, das gleichmäßig über die Oberfläche des Isolierblockes (3) bzw. im Heizstellenbereich (2) verteilt angeordnet ist, vorzugsweise bei Spiral- oder Mäander- bzw. Schleifenführung, wobei an das Rohr (14) eine Meßleitung (5) bzw. ein Wärmefühler angeschlossen ist.
  3. 3. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter bzw. der Heizdraht (4), vorzugsweise eingebettet in eine beliebige Ummantelung (14), von einer Metallfolie (7) od.dgl. abgedeckt ist, wobei die Metallfolie (7) durch ein Thermoelement (8) bzw. einen Wärmefühler (18) abgetastet wird.
  4. 4. Heizkörper nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Heizstellenbereich (2) unterhalb der Glaskeramik-Heizplatte (1) eine keramische Schicht (6) angeordnet ist.
  5. 5. Heizkörper nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (4) mit Keramikperlen (9) ummantelt ist, wobei die Keramikperlen (9) durch eine Metallfolie (7) abgedeckt sind, die ihrerseits durch einen Wärmefühler (18) abtastbar ist.
  6. 6. Heizkörper nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizleiter (4) eventuell unter Zwischenschaltung einer Ummantelung (9,14) von einer Metallschicht abgedeckt ist, die als metallisierte Schicht unterhalb der Glaskeramik-Heizplatte (1) angeordnet ist, wobei diese metallisierte Schicht an einen Wärmefühler (18), ein Thermoelement (8) od.dgl. angeschlossen ist.
  7. 7. Heizkörper nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (7) in die Erdung des Gerätes an den Schutzleiter einbezogen bzw. angeschlossen ist.
  8. 8. Heizkörper nach Anspruch 1 und einem der nachfolgenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermoelement (8) bzw. der Fühler (18) elektrisch mit den Regelkontakten des Herdes verbunden sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2500586A1 (de) * 1975-01-09 1976-07-15 Ego Elektro Blanc & Fischer Elektrokochgeraet
DE3810586A1 (de) * 1988-03-29 1989-10-12 Ego Elektro Blanc & Fischer Beheizung fuer elektrische kochgeraete
WO2000065877A1 (en) * 1999-04-21 2000-11-02 Aktiebolaget Electrolux Safe thin film heater

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DE3810586A1 (de) * 1988-03-29 1989-10-12 Ego Elektro Blanc & Fischer Beheizung fuer elektrische kochgeraete
WO2000065877A1 (en) * 1999-04-21 2000-11-02 Aktiebolaget Electrolux Safe thin film heater

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