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DE2207576A1 - Oxazolidinderivate - Google Patents

Oxazolidinderivate

Info

Publication number
DE2207576A1
DE2207576A1 DE2207576A DE2207576A DE2207576A1 DE 2207576 A1 DE2207576 A1 DE 2207576A1 DE 2207576 A DE2207576 A DE 2207576A DE 2207576 A DE2207576 A DE 2207576A DE 2207576 A1 DE2207576 A1 DE 2207576A1
Authority
DE
Germany
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parts
weight
oxazolidine
dichlorophenyl
radical
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Granted
Application number
DE2207576A
Other languages
English (en)
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DE2207576C2 (de
Inventor
Dietrich Dr Mangold
Ernst-Heinrich Dr Pommer
Bernd Dr Zeeh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
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Priority to CH160173A priority patent/CH576230A5/xx
Priority to YU330/73A priority patent/YU40251B/xx
Priority to FR7305382A priority patent/FR2172295B1/fr
Priority to AT139173A priority patent/AT321644B/de
Priority to HUBA002873 priority patent/HU166063B/hu
Priority to ES411730A priority patent/ES411730A1/es
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Priority to US05/473,505 priority patent/US3966750A/en
Priority to US05/634,259 priority patent/US3995049A/en
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D263/00Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings
    • C07D263/02Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings
    • C07D263/30Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D263/34Heterocyclic compounds containing 1,3-oxazole or hydrogenated 1,3-oxazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D263/44Two oxygen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG
Unser Zeichen: 0.Z.27 98I Sws/L 6700 Ludwigshafen, 15.2.1972
Oxazolidinderivate
Die vorliegende Erfindung betrifft neue wertvolle Oxazolidinderivate mit guten fungiziden Eigenschaften, Fungizide, die diese Verbindungen als Wirkstoffe enthalten, und ihre Anwendung als Fungizide.
Es ist bekannt, N-,3,5-Dichlorphenyloxazolidine, z.B. das N-J,5-Dichlorphenyl-5»5-dimethyl-oxazolidin-2,4-dion als Fungizid zu
verwenden. Es hat ,jedoch nur eine schwache fungizide Wirkung.
Es wurde gefunden, daß Oxazolidinderivate der allgemeinen Formel
Cl
wobei R^ und Rg gleich oder verschieden sind und einen Halogenalkenylrest oder einen Alkenylrest, R., zusätzlich Wasserstoff
oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen oder R, und R2 zusammen einen Methylenrest bedeuten, eine gute fungizide Wirkung haben, die der bekannter Wirkstoffe überlegen ist.
Folgende Verbindungen seien im einzelnen genannt:
N-(3, 5-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-(1-bromvinyl)-oxazolidin-2,4-dion, N-(3»5-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-(2-brompropenyl)-2,4-oxazolidin-
N-(3,5-Dichlorphenyl)-5-(3 -brompropen-l-yl)-2,4-oxazolidindion, N-(3»5-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-vinyl-oxazolidin-2,4-dion,
N-(3»5-Dichlorphenyl)-5~methyl-5-propenyl-oxazolidin-2,4-dion,
N-(3,5-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-(2,2-dimethylvinyl)-oxazolidin-2,4-dion,
690/71 -2-
O η η ο *"* / / 1 Λ η 1
- 2 - O.Z. 27 981
N-(j5,5-Dichlorphenyl)-5-propenyl-5-vinyl-oxazolidin-2,4-dion, N-(3,5-Dichlorphenyl)-5-methylen-oxazolidin-2,4-dion. Pp I2U0C*
Die neuen Verbindungen zeigen eine sehr gute Wirkung gegen phyfcopathogene Pilze sowie auch gegen Pilze, die industrielle Erzeug·? nisse zerstören, z.B.
Erysiphe graminis ■
Erysiphe cichoriacearum
Botrytis cinerea
Monilia fructigena '
Piricularia oryzae ü
Pellicularia filamentosa
Sclerotinia sclerotiorum
Aspergillus niger
Chaetomium globosum
Die neuen Verbindungen sind sowohl gegen phytopathogene Pilze als auch gegen Pilze, die auf industriellen Erzeugnissen, z.B. Textilien, Parbanstriehen und zellulosehaltigen Materialien, gedeihen, einsetzbar. Sie dienen insbesondere zur Verhütung und Heilung von Pflanzenkrankheiten, die durch Pilze verursacht werden.
Die erfindungsgemäßen Mittel können als Lösungen, Emulsionen, Suspensionen oder Stäubemittel angewendet werden. Die Anwendungsformen richten sich ganz nach den Verwendungszwecken! sie sollen , in jedem Fall eine feine Verteilung der wirksamen Substanz gewährleisten. .,;...
Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lösungen können Kohlenwasserstoffe mit Siedepunkten höher als 150°C, z.B. Tetrahydronaphthalin oder alkylierte Naphthaline, oder organische Flüssigkeiten mit Siedepunkten höher als 15O0C und einer oder mehreren funktioneilen Gruppen, z.B. der Ketogruppe, der Äthergruppe, der Estergruppe oder der Amidgruppe, wobei diese Gruppen als Substituent an einer Kohlenwasserstoffkette stehen oder Bestandteil eines heterocyclischen Ringes sein können» als Spritzflüssigkeiten verwendet werden.
Wäßrige Anwendungsformen können aus EmuIsionskonzentraten, Pasten oder netzbaren Pulvern (Spritzpulvern) durch Zusatz von Wasser bereitet werden. Zur Herstellung von Emulsionen können die Sub-
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- 3 - ο.ζ. 27 981
stanzen als solche oder in einem Lösungsmittel gelöst mittels Netz- oder Dispergiermitteln, z.B. Polyäthylenoxldadditionsprodukten in Wasser oder organischen Lösungsmitteln homogenisiert werden. Es können aber auch aus wirksamer Substanz, Emulgier- oder Dispergiermittel und eventuell Lösungsmittel bstehende Konzentrate hergestellt werden, die zur Verdünnung mit Wasser geeignet sind.
Stäubemittel können durch Mischen oder gemeinsames Vermählen der wirksamen Substanzen mit einem festen Trägerstoff, z.B. Kieselgur, Talkum, Ton oder Düngemittel hergestellt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung in Bezug auf die Darstellung der Verbindungen und deren Anwendung.
Die Wirkstoffe können auch gemischt werden mit einem Fungizid, Insektizid, Herbizid, Wachstumsregulator oder Bodendesinfektionsmittel.
Beispiel 1 N-3, ^-Dichlorphenyl-S-nie thyl-5-vinyl-oxazolidindion
In einer Rührapparatur werden 35 Teile 3,5-Dichlorphenylisocyanat, 26 Teile Vinylmilchsäureäthylester und 5 Teile Triäthylamin in 600 Teilen Benzol 6 Stunden am Rückfluß gehalten. Nach dem Aufkonzentrieren der Reaktionsmischung und der Entfernung des Triäthylamins werden farblose Kristalle (42 Teile) erhalten, die aus Methanol umkristallisierbar sind und dann einen Schmelzpunkt von 104 bis 105°C zeigen.
Beispiel 2 N-^,5-Dichlorphenyl-5-methyl-5-(l-bromvinyl)-oxazolidindion
30 Teile N-3,5-Dichlorphenyl-5-(l,2-dibromäthyl)-oxazolidin-2,4-dion (Fp 147 bis 149°C) (erhalten aus N-3,5-Dichlorphenyl-5-methyl-5-vinyl-oxazolidindion durch Umsetzung mit Brom) werden in 100 Teilen Benzol mit 5 Teilen K-t-butylat versetzt und 48 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Nach Entfernung von Salz und Base wird eingeengt. Man erhält farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 90 bis 95°C (Hexan).
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- 4 - O. Z. 27 981
Beispiel 3
Die Wirkstoffe werden einer für das Wachstum des Pilzes Asper*- gillus niger optimal geeigneten Nährlösung in Mengen von 100, 75* 50, 25, 10, 5 und 1 Gewichtsteil(en) pro Million Teile Nährlösung zugesetzt. Es werden jeweils 20 ml der so behandelten Nährlösung in 100 ml Erlenmeyerkolben mit 0,3 mg Aspergillus-Pilzsporen beimpft. Die Kolben werden 120 Stunden lang bei 360C erwärmt und anschließend das Ausmaß der Pilzentwicklung, das bevorzugt auf die Nährlösungsoberfläche erfolgt, beurteilt.
0 = kein Pilzwachstum, abgestuft bis 5 = ungehemmtes Pilzwachstum (Pilzdecke auf der Nährlösungsoberfläche geschlossen)
Wirkstoff Wirkstoffmenge in der Nährlösung
... Teile pro Million Teile Nährlösung
100 75 50 25 10 5 1
Cl 0
Jr-Q 0 OOOO25
Cl 0 CH=CH2
0 000335
0 υπ2
Cl 0
(2) (Vergleichsmittel)
Kontrolle (unbehandelt)5
Beispiel 4
Blätter von in Topfen gewachsenen Gerstenkeimlingen werden mit wäßrigen Emulsionen aus 80 % Wirkstoff und 20 % Emulgiermittel
-5-309834/1101
- 5 - ο.ζ. 27 98l.
besprüht und nach dem Antrocknen des Spritzbelages mit Oidien (Sporen) des Qerstenmehltaus (Erysiphe graminis var. hordei) bestäubt. Die Versuchspflanzen werden anschließend im Gewächshaus bei Temperaturen zwischen 20 und 220C und 75 bis 80 % relativer Luftfeuchtigkeit aufgestellt. Nach 10 Tagen wird das Ausmaß der Mehltaupilzentwicklung ermittelt.
0 = kein Befall, abgestuft bis 5 = Totalbefall
Befall der Blätter nach Spritzung mifc ^ ^iger Wirkstoffbrühe
0,2 0,1
Verbindung 1 0 2
Verbindung 2 (Vergleichsmittel) 4 5
Kontrolle (unbehandelt) 5 5
Beispiel 5
Blätter von in Töpfen gewachsenen Gurkenkeimlingen werden mit wäßrigen Emulsionen aus 80 % Wirkstoff und 20 % Emulgiermittel besprüht und nach dem Antrocknen des Spritzbelages mit Oidien (Sporen) des Gurkenmehltaus (Erysiphe cichoriacearum) bestäubt. Die Versuchspflanzen werden anschließend im Gewächshaus bei Temperaturen zwischen 20 und 22°C und 75 bis 8o % relativer Luftfeuchtigkeit aufgestellt. Nach 10 Tagen wird das Ausmaß der Mehl taupilzentwicklung ermittelt.
0 = kein Befall, abgestuft bis 5 = Totalbefall
Befall der Blätter nach Spritzung Wirkstoff mit .. $iger Wirkstoffbrühe
0,2 0,1
Verbindung 1 0 2
Verbindung 2 (Vergleichsmittel) 4 5
Kontrolle (unbehandelt) 5 5
Beispiel 6
Man vermischt 90 Gewichtsteile der Verbindung 1 mit 10 Gewichtsteilen N-Methyl-o(-pyrrolidon und erhält eine Lösung, die zur Anwendung in Form kleinster Tropfen geeignet ist.
-6-
309834/1 1 Ü 1
- 6 - ο.Ζ. 27 981
Beispiel J
20 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Beispiel 2 werden in einer Mischung gelöst, die aus 8o Gewichtsteilen Xylol, 10 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 8 bis 10 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ölsäure-N-monoäthanolamid,' 5 Gewichtsteilen Calciumsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure und 5 Gewichtsteilen des Anlagerungs- , Produktes von ko Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht.. Durch Ausgießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewichtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 8
20 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Beispiel 1 werden in einet* Mischung gelöst, die aus 40 Gewichtsteilen Cyclohexanon, 30 Ge-..,-,' wichtsteilen Isobutanol, 20 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 7 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Isooctylphenol und 10 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 40 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht. Durch Eingießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewichtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 9
20 Gewichtsteile der Verbindung gemäß Beispiel 2 werden in einer Mischung gelöst, die aus 25 Gewichtsteilen Cyclohexanol, 65 Gewichtsteilen einer Mineralölfraktion vom Siedepunkt 210 bis 280°C und 10 Gewichtsteilen des Anlagerungsproduktes von 40 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Ricinusöl besteht. Durch Eingießen und feines Verteilen der Lösung in 100 000 Gewichtsteilen Wasser erhält man eine wäßrige Dispersion, die 0,02 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 10
20 Gewichtsteile des Wirkstoffs gemäß Beispiel 1 werden mit 3 Gewichtsteilen des Natriumsalzes der Dlisobutylnaphthalin- ofsulfcnsäure, 17 Gewichtsteilen des Natriumsalzes einer Ligninsulfonsäure aus einer Sulfit-Ablauge. und 6o Gewichtsteilen pulverförmigem Kieselsäuregel gut vermischt und in einer Hammermühle vermählen. Durch feines Verteilen der Mischung in 20 000 Gewichts-
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teilen Wasser erhält man eine Spritzbrühe, die 0,1 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 11
3 Gewichtsteile der Verbindung 1 werden mit 97 Gewichtsteilen
feinteiligem Kaolin innig vermischt. Man erhält auf diese Weise ein Stäubemittel, das 3 Gewichtsprozent des Wirkstoffs enthält.
Beispiel 12
30 Gewichtsteile der Verbindung 1 werden mit einer Mischung aus 92 Gewichtsteilen pulverförmigem Kieselsäuregel und 8 Gewichtsteilen Paraffinöl, das auf die Oberfläche dieses Kieselsäuregels gesprüht wurde, innig vermischt. Man erhält auf diese Weise eine Aufbereitung des Wirkstoffs mit guter Haftfähigkeit.
-8-
309834/1101

Claims (1)

  1. - δ - O.Z. 27 981
    Patentansprüche
    Oxazolidinderivate der allgemeinen Formel Cl
    wobei R1 und R2 gleich oder verschieden sind und einen Halogerialkenylrest oder einen Alkenylrest, R1 zusätzlich Wasserstoff oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen oder R1 und Rp zusammen einen Methylenrest bedeuten.
    . N-(^,5-Dichlorphenyl)-5-methyl-5-vinyl-oxazolidin-2,4-dion.
    3. Fungizid, enthaltend einen festen oder flüssigen Trägerstoff und eine Verbindung gemäß Anspruch 1.
    4. Vervgendung einer Verbindung gemäß Anspruch 1 als Fungizid.
    5. Verwendung einer Verbindung gemäß Anspruch 1 als Microbizid.
    6. NOiS-Diehlorphenyl^
    Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG
    309834/1101
DE2207576A 1972-02-18 1972-02-18 Oxazolidinderivate Expired DE2207576C2 (de)

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