DE2200510B2 - Roentgeneinrichtung mit einer roentgenroehre mit mindestens zwei wahlweise einschaltbaren brennflecken und einer verstellbaren primaerstrahlenblende - Google Patents
Roentgeneinrichtung mit einer roentgenroehre mit mindestens zwei wahlweise einschaltbaren brennflecken und einer verstellbaren primaerstrahlenblendeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Röntgeneinrichtung mit einer Röntgenröhre mit mindestens zwei verschiedenen
wahlweise einschaltbaren, zum Zentralstrahl unterschiedlich geneigten Brennflecken, mit
einem Schalter zur Vorwahl eines der Brennflecke und mit einer im Röntgenstrahlenbündel angeordneten verstellbaren
Primärstrahlenblende.
Es ist allgemein bekannt, daß die geometrische Unscharfe
bei der Abbildung mit Röntgenstrahlen infolge der Zentralprojektion proportional zur Größe der Projektion
des Brennflecks der Röntgenröhre in Richtung des Zentralstrahls des Röntgenstrahlenkegels ist. Da
die Röntgenabstrahlung von der Anodenoberfläche einer Röntgenröhre gleichmäßig nach allen Richtungen
hin erfolgt, ist man seit langem dazu übergegangen, den Teil der emittierten Röntgenstrahlung zu verwenden,
der von der Anodenoberfläche streifend abgestrahlt wird. Auf diese Weise kann die Größe der abbildungsmäßig
wirksamen Projektion des Brennflecks trotz unveränderter Brennfleckgröße verkleinert und eine geringere
geometrische Unscharfe erzielt werden. Weiterhin ist es bekannt, daß wegen der endlichen Belastbarkeit
des Anodenmaterials mit kleiner werdendem Brennfleck zugleich auch die maximal zulässige Röntgenröhrenleistung
zurückgenommen werden muß. Um eine bessere und gleichmäßigere Wärmeabstrahlung von der Anode zu erreichen, ist man daher seit etlichen
Jahren dazu übergegangen, die Anoden als sogenannte Drehteller auszubilden (DT-AS 10 62 827). Durch entsprechende
Ausbildung der Kathode wird dafür gesorgt, daß die Elektronen nur auf einer verhältnismäßig
schmalen Rechteckfläche des abgeschrägten Randes des Drehanodentellers, dem Brennfleck, auftreffen. Die
Kantenlängen des Brennflecks werden dabei so gewählt, daß sich der Brennfleck in der Richtung des Zentralstrahls
als Quadrat projiziert.
Je nach Art der Untersuchung wird der Arzt entweder größeren Wert auf eine geringere geometrische
Unscharfe oder aber auf eine geringere Bewegungsunschärfe legen. Im ersteren Fall wird er daher mit einem
möglichst kleinen Brennfleck, im zweiten Fall, um bei größerer Röhrenleistung kürzere Belichtungszeiten zu
erhalten, mit einem größeren Brennfleck arbeiten wollen.
Zur besseren Anpassung an diese wechselnden Anforderungen werden die Drehanodenteller bei Röntgenröhren
häufig mit einem inneren, nur wenig abgeschrägten und einem äußeren, stärker abgeschrägten
Rand versehen, wie das in der Fig. 1 der DT-AS
<° 10 62 827 gezeigt ist. Den beiden Anodentellerrandflächen
gegenüber befindet sich je eine Kathode, die ein in Länge und Breite entsprechend angepaßte Elektronenstrahlenbündel
emittieren kann. Bei solchen Röntgenröhren ist es dein untersuchenden Arzt überlassen,
■5 den Brennfleck zu wählen, der ihm jeweils am geeignetsten
erscheint. Hierbei besteht jedoch bei Röntgenröhren, die infolge einer geringen Neigung des Brennflecks
zum Zentralstrahl Aufnahmen mit verhältnismäßig geringer geometrischer Unscharfe gestatten, die
Gefahr, daß Aufnahmen verdorben werden, weil bei
der Ausblendung eines großen Filmformates und entsprechender öffnung der Primärstrahlenblende ein Teil
des primären Röntgenstrahlenbündels durch den Drehanodentellerrand
abgedeckt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Fehlaufnahmen zu vermeiden, ohne gleichzeitig auf die
Vorzüge einer besonders geringen geometrischen Unscharfe verzichten zu müssen.
Bei einer Röntgeneinrichtung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß gelöst
durch eine durch die Verstellung der Primärstrahlenblende betätigbare Schaltvorrichtung, die bei Überschreiten
einer vorgegebenen Öffnung beim Einstellen von die Primärstrahlenblende bildenden Blendenplattenpaaren
nur den Betrieb mit zum Zentrahlstrahl stärker geneigtem Brennfleck zuläßt und eine etwaige Vorwahl
des jeweils schwächer geneigten Brennflecks aufhebt.
Dadurch ist sichergestellt, daß der untersuchende Arzt bei der Wahl eines größeren Filmformats und damit
größerer öffnung der zwischen Brennfleck und Untersuchungsobjekt im primären Strahlenbündel angeordneten
Primärstrahlenblende nur mit einem Brennfleck arbeiten kann, bei dem das vom Brennfleck
ausgehende Röntgenstrahlenbündel das Filmformat ohne Abschattung durch den Anodentellerrand voll
ausleuchtet. Ist der Schalter für die Vorwahl des Brennflecks auf den kleinsten Brennfleck eingestellt, so wird
die Aufnahme bei allen Filmformaten stets von selbst mit dem bei dem jeweiligen Filmformat kleinstmöglichen
Brennfleck und der kleinstmöglichen geometrischen Unscharfe erfolgen. Dies gilt in verstärktem
Maße, wenn auch noch die verschiedenen Neigungswinkel der einzelnen Brennflecke relativ zum Zentralstrahl
dem halben öffnungswinkel des Strahlenkegels bei den verwendeten üblichen Filmformaten und den
verwendeten Film-Fokusabstand angepaßt sind. Dann werden nämlich bei diesen gängigen Filmformaten Aufnahmen
mit der theoretisch kleinstmöglichen Neigung
des Brennflecks relativ zum Zentralstrahl ermöglicht, bei denen Randstrahlen des Strahlenbündels die Anodenoberfläche
gerade streifend verlassen. Auf diese Weise findet bei diesen gängigen Filmformaten bei gegebener
Brennfleckgröße, d. h. bei gegebener Röntgenröhrenleistung, eine Optimierung in Richtung geringstmöglicher
geometrischer Unscharfe statt.
Zwar ist es durch die DT-AS 11 60 558 bei einem
Röntgenuntersuchungsgerät mit einer Bildverstärker-
22 OO
röhre, die eine Änderung des Abbildungsmaßstabes ermöglicht,
bekannt, die Röntgenstrahlenblende synchron der Maßstabsänderung anzupassen. Dadurch wird die
Sireustrahlenbelastung des Patierten vermindert, eine
Verkleinerung des Brennflecks oder seiner Projektion sind damit jedoch nicht verbunden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hcnd ein^s in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Aufnahme mit kleinstmögiicher geometrischer Unschärte bei
kleinem Filmformat,
F i g. 2 eine Aufsicht auf den Drehanodenteller der F i g. 1 mit eingezeichnetem Brennfleck.
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer Aufnah- "5
me mit kleinstmögiicher geometrische·· Unscharfe bei
der Verwendung eines großen Filmformats und
Fig.4 eine Aufsicht auf den Drehanodenteller der
F i g. 3 mit eingezeichnetem Brennfleck.
In der F i g. 1 erkennt man einen Drehanodenteller 1
einer Röntgenröhre 2, dessen äußerer bzw. innerer Randbereich 3 bzw. 4 mit je einer anderen Neigung zur
Tellerachse 5 versehen ist. Über den beiden Randbereichen ist je eine Kathode 6 bzw. 7 angeordnet, durch die
ein scharf begrenztes Elektronenstrahlenbündel auf den zugehörigen Randbereich des Drehanodentellers
emittiert werden kann. In Richtung des senkrecht zur Tellerachse 5 austretenden Zentralstrahls 8 sind zur
Begrenzung des Röntgenstrahlenbündels 9 auf das gewählte Filmformat 10 und ein unmittelbar davor angeordnetes
Untersuchungsobjekt 11 zwei verstellbare Blendenplattenpaare 12 und 13 einer Primärstrahlenblendc
angedeutet. Über einen Schalter 14 kann der Arzt die gewünschte Kathode 6 bzw. 7 und damit den
Randbereich des Drehanodentellers 1, von dem aus die Röntgenstrahlung emittiert werden soll, vorwählen. In
den Stromkreis der Kathode 7, die dem zum Zentralstrahl 8 weniger geneigten Randbereich 4 des Drehanodentellers
zugeordnet ist, sind zwei mit den Blendenplattenpaarcn 12 und 13 der Piimärstrahlenblende gekoppelte
Umschalter 15 und 16 in Serie geschaltet. Durch diese Umschalter wird ab einer vorgegebenen
Öffnung eines der Blendenplattenpaare unabhängig von der Stellung des Schalters 14 die Kathode 6, die
dem zum Zentralstrahl stärker geneigten Randbereich 3 des Drehanodentellers zugeordnet ist, eingeschaltet.
Die F i g. 2 zeigt in Aufsicht auf den Drehanodenteller
1 der F i g. 1 die Lage des Brennflecks 17, d. h. den Bereich, auf dem das von der Kathode 7 emittierte
Elektronenstrahlenbündel auftrifft. Die Kantenverhältnisse dieses Brennflecks sind in der Weise an die relativ
kleine Neigung dieses Randbereichs 4 zum Zentralstrahl angepaßt, daß die Projektion 18 dieses Brennflecks
in Richtung des Zentralstrahls ß als kleines Quadrat erscheint. Die Neigung dieses Randbereichs 4 gegenüber
dem Zentralstrahl 8 ist in der Darstellung der F i g. 1 und 2 gleich dem halben Winkel, unter dem das
gewählte Filmformat 10, vom Brennfleck 17 aus gesehen, erscheint. Dies ist zugleich die Neigung, bei der
das gewählte Filmformat bei dem gegebenen Brennfleck-Filmabstand
mit der kleinstmöglichen geometrischen Unscharfe ausgeleuchtet werden kann.
Die F i g. 3 zeigt die gleiche Anordnung wie die Fig. 1, jedoch bei einer Einstellung der Blendenplattenpaare
12 und 13, wie sie sich bei der Verwendung eines größeren Filmformats 19 und einem weiter geöffneten
Röntgenstrahlenbündel 20 ergibt. Infolge der weiter geöffneten Blendenplattenpaare 12 und 13 sind
die Umschalter 15 und 16 (Fig. 3) in Stellungen gebracht, in denen unabhängig von der Stellung des
Schalters 14 stets die Kathode 6 eingeschaltet ist, die dem zum Zentralstrahl 8 stärker geneigten Drehanodentellerrand
3 zugeordnet ist.
In der F i g. 4 erkennt man in der Aufsicht auf den Drehanodenteiler der F i g. 3, daß die Fläche des
Brennflecks 21, auf der die von der Kathode 6 emittierten Elektronen auf dem äußeren Randbereich 3 des
Drehanodentellers auftreffen, durch die andersartige Bündelung der Elektronen durch diese Kathode gegenüber
dem Brennfleck 17 der F i g. 2 verbreitert ist. Die Projektion 22 dieses Brennflecks 21 in Richtung des
Zentralstrahls 8 ist infolge der größeren Neigung des Drehanodentellerradendes wiederum quadratisch.
Bei den modernen Röntgenuntersuchungsgeräten erfolgt die Einstellung der Primärstrahlenblende automatisch
in Abhängigkeit vom Format der eingelegten Kassette oder vom gewählten Filmformat. Damit ist infolge
des gegebenen Brennfleck-Filmabstandes der Öffnungswinkel des Röntgenstrahlenbündels 9 bzw. 20
festgelegt. Der untersuchende Arzt hat nunmehr durch entsprechende Betätigung des Schalters 14 die Wahl.
die Aufnahme mit einem größeren Brennfleck oder mit kleinerem Brennfleck und geringerer geometrischer
Unscharfe durchzuführen. Wegen der im allgemeinen größeren Leistung des größeren Brennflecks kann im
erstgenannten Fall mit meist kürzerer Belichtungszeit und damit mit geringerer Bewegungsunschärfe gearbeitet
werden.
Auch dann, wenn sich der Arzt für den kleineren Brennfleck entscheidet, wird ohne sein Zutun durch die
von den Blendenplattenpaaren 12 und 13 der Primärstrahlenblende gesteuerten Umschalter 15 und 16 auf
die Kathode 6, die dem nächstgrößeren Brennfleck 17 entspricht, umgeschaltet, sobald die Blendenplattenpaare
infolge des gewählten Filmformats eine Stellung erreichen, bei der der halbe Öffnungswinkel des Röntgenstrahlenbündels
größer wird als der Winkel des jeweils gewählten inneren Randbereichs des Drehanodentellers.
Dadurch werden Fehlbelichtungen infolge der Wahl eines im Vergleich zum gewählten Filmformat zu
kleinen Brennflecks verhindert. Zustäzlich wird durch die Anpassung der verschiedenen Anodenwinkcl an
den Brennfleck-Filmabstand und an die gängigen Filmformate erreicht, daß bei diesen Filmformaten stets mit
dem theoretisch kleinstmöglichen Brennfleck gearbeitet werden kann.
Die Steuerung des Umschalters 15 durch das Blendenplattenpaar
13 kann in all den Fällen in Wegfall kommen, in denen das Blendenplatteupaar 13 nur senkrecht
zur Tellerachse verstellt werden kann. Bei Primärstrahlenblenden, die um den Zentralstrahl drehbar
sind, sind für die Verstellung der Umschalter nur jene Vektoren der Stellwege /U berücksichtigen, die in Richtung
der Tellcrachse liegen In Fällen, in denen die einzelnen
Blendenplatten unabhängig voneinander verstellbar sind, ist nur jenen Blendenplatten ein Umschalter
zuzuordnen, die unter den durch die Drehanodentellerebene gegebenen Horizont verschiebbar sind.
Werden Röntgenröhren mit mehr als zwei Brennflekken verwendet, so können an Stelle der einfachen Umschalter
mehrstufige Drehschalter verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Röntgeneinrichtung mit einer Röntgenröhre
mit mindestens zwei verschiedenen wahlweise einschaltbaren, zum Zentralstrahl unterschiedlich geneigten
Brennflecken, mit einem Schalter zur Vorwahl eines der Brennflecke und mit einer im Röntgenstrahlenbündel
angeordneten verstellbaren Primärstrahlenblende, gekennzeichnet durch
eine durch die Verstellung der Primärstrahlenblende betätigbare Schaltvorrichtung (15, 16), die bei
Überschreiten einer vorgegebenen öffnung beim Einstellen von die Primärstrahlenblende bildenden
Blendenplaüenpaaren (12, 13) nur den Betrieb mit zum Zentralstrahl (8) stärker geneigtem Brennfleck
(21) zuläßt und eine etwaige Vorwahl des schwächer geneigten Brennflecks (17) aufhebt.
2. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Stromkreis zur Vorwahl
des kleineren Brennflecks (17) mindestens ein durch die Blendenplattenpaare (12, 13) betätigbarer
Umschalter (15, 16) zur Umschaltung auf einen größeren Brennfleck (21) ab einer vorgegebenen öffnung
der Blendenplattenpaare vorgesehen ist.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722200510 DE2200510C3 (de) | 1972-01-05 | Röntgeneinrichtung mit einer Röntgenröhre mit mindestens zwei wahlweise einschaltbaren Brennflecken und einer verstellbaren Primärstrahlenblende | |
BE793417D BE793417A (fr) | 1972-01-05 | 1972-12-28 | Appareil de radiographie |
FR7300043A FR2167577B1 (de) | 1972-01-05 | 1973-01-02 | |
US00320757A US3857039A (en) | 1972-01-05 | 1973-01-03 | X-ray device |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722200510 DE2200510C3 (de) | 1972-01-05 | Röntgeneinrichtung mit einer Röntgenröhre mit mindestens zwei wahlweise einschaltbaren Brennflecken und einer verstellbaren Primärstrahlenblende |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2200510A1 DE2200510A1 (de) | 1973-07-19 |
DE2200510B2 true DE2200510B2 (de) | 1976-03-11 |
DE2200510C3 DE2200510C3 (de) | 1976-10-28 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2167577A1 (de) | 1973-08-24 |
DE2200510A1 (de) | 1973-07-19 |
FR2167577B1 (de) | 1976-10-29 |
BE793417A (fr) | 1973-04-16 |
US3857039A (en) | 1974-12-24 |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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