DE219973C - - Google Patents
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- DE219973C DE219973C DENDAT219973D DE219973DA DE219973C DE 219973 C DE219973 C DE 219973C DE NDAT219973 D DENDAT219973 D DE NDAT219973D DE 219973D A DE219973D A DE 219973DA DE 219973 C DE219973 C DE 219973C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23D—EDIBLE OILS OR FATS, e.g. MARGARINES, SHORTENINGS OR COOKING OILS
- A23D7/00—Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines
- A23D7/02—Edible oil or fat compositions containing an aqueous phase, e.g. margarines characterised by the production or working-up
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/80—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
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- B01F27/953—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with stirrers having planetary motion, i.e. rotating about their own axis and about a sun axis using only helical stirrers
-
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
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- B01F27/11—Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
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- B01F27/1143—Helically shaped stirrers, i.e. stirrers comprising a helically shaped band or helically shaped band sections screw-shaped, e.g. worms
-
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- B01F27/2322—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders characterised by the orientation or disposition of the rotor axis with two or more rotation axes with parallel axes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVl 219973 KLASSE 53 h. GRUPPE 2.·
WILHELM FETTE in ALTONA-OTTENSEN. Vorrichtung zum Emulgieren von Flüssigkeiten.
Patentiert Im Deutschen Reiche vom 16. Juni 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Emulgieren von Flüssigkeiten, bei der das
Mischen der letzteren mit Hilfe von zwei oder mehr Mischschnecken geschieht, die in dem
Mischbehälter umlaufen und sich dabei gleichzeitig um ihre eigenen Achsen drehen. Die
Schnecken, deren Schaufeln siebartig durchlocht, sind, sind wechselweise mit Rechts- und
Linksgewindegang versehen, so daß sie bei
ίο ihrer Drehung einander entgegenarbeiten. Hierbei
laufen sie mit ihren äußeren Umfangen einerseits dicht aneinander und andererseits dicht
an der Innenwand des Mischbehälters vorbei. Die bekannten derartigen Vorrichtungen,
bei denen das Rührwerk aus gekreuzten Misch-. flügeln besteht, die sich in entgegengesetzter
Richtung drehen, haben den Nachteil, daß die nahe an der Wand des Mischbehälters befindlichen
Teile der Flüssigkeit von de.n Mischflügeln nicht mit erfaßt werden. Infolgedessen
bleibt an der Behälterwand eine Schicht der spezifisch leichteren Flüssigkeit stehen und
wird nicht mit emulgiert. Dieser Übelstand macht sich besonders bei der Margarinefabrikation
bemerkbar, wo der Mischbehälter beim Emulgieren des Fettes mit der .Milch stark gekühlt
werden muß. Dabei erstarrt das an der Behälterwand stehenbleibende Fett und entzieht sich der Emulgierung. Wo die erstarrte
Fettschicht dicker wird, werden von den Mischflügeln einzelne Stücke derselben losgerissen,
die sich dann in dem Flüssigkeitsgemisch nicht mehr verteilen. Ferner werden die Mischflügel
beim Anschlagen an das erstarrte Fett so stark beansprucht, daß sie zerbrechen können.
Diese Übelstände werden bei dem vorliegenden 45
Apparat dadurch vermieden, daß die Mischschnecken bei ihrem Umlauf im Mischbehälter
mit ihrem Umfang dicht an der Innenwand des Behälters entlanggleiten und hierbei nach
oben und unten einander entgegenarbeiten. Dadurch werden särhtliche Teile der Flüssigkeit,
auch die dicht an der Behälterwand befindlichen, von den Schaufeln der Schnecken
erfaßt und durcheinander geworfen, und letztere werden in allen ihren Teilen immer gleichmäßig
beansprucht.
Der Apparat ist in der Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Fig. 1
ist ein Längsschnitt durch denselben, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie A-B in Fig. 1.
Der Apparat besteht aus dem Behälter a, der auf einem Fuß b ruht und mit einem Ringraum
c versehen ist, in den ein Kühl- oder Heizmittel eingeführt werden kann. Auf dem Behälter
ist ein Gußstück d angebracht, in dem die Welle e gelagert ist, die an dem einen Ende
die Riemenscheiben t und am anderen Ende ein Kegelrad g trägt. Letzteres greift in das
Kegelrad h, das auf der Welle i festsitzt, die
einerseits in dem Gußstück d und andererseits in dem Fuß b gelagert ist. Der Mischbehälter
ist durch einen Deckel k, der auf der Welle i
festgekeilt ist und den Rand des doppelwandigen Behälters innen und außen übergreift, verschlossen.
Auf dem unteren Teil der Welle i ist eine Platte o. dgl. I befestigt. Die Achsen
der Transportschnecken m, die einerseits in
der Platte I und andererseits in dem Deckel k gelagert sind, treten mit ihren verlängerten
oberen Enden durch entsprechende Löcher in dem Kegelrad h hindurch. Auf den Achsen
55
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der Transportschnecken sitzen die Stirnräder n, die mit einem ringsum laufenden, in dem Gußstück
d angeordneten Zahnkranz ο in Eingriff stehen.. Die Schaufeln m1 der Schnecken sind
S siebartig durchlocht und gehen dicht aneinander
und an der Behälterwand vorüber.
Bei der Drehung der Welle e wird mittels des Kegelrades g das Kegelrad h und mit
diesem Welle * gedreht. Dabei werden die
ίο Schnecken m mitgenommen und laufen in dem
Behälter α um. Da hierbei auch mit die Stirnräder
η auf dem Zahnkranz ο abrollen, so drehen sich die Schnecken gleichzeitig um ihre eigenen
: Achsen.
■ 15 An Stelle der in der dargestellten Ausführungsform vorhandenen zwei Mischschnecken können
deren auch drei, vier oder mehr in dem Apparat angeordnet werden, wodurch alsdann zugleich
eine gleichmäßige Belastung der Welle i erzielt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Emulgieren von Flüssigkeiten mit Hilfe von eventuell gelochten Mischschnecken, dadurch gekennzeichnet, daß letztere (zwei oder mehrere) wechselweise mit Rechts- und Linksgewindegang versehen sind, sich sowohl um ihre eigenen Achsen drehen als auch in dem Mischbehälter umlaufen und mit ihren äußeren Umfangen aneinander und an der Innenwand des Behälters dicht vorbeilaufen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE219973C true DE219973C (de) |
Family
ID=481060
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT219973D Active DE219973C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE219973C (de) |
-
0
- DE DENDAT219973D patent/DE219973C/de active Active
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