DE2160097C3 - Ultramikrozellenförmiger Formkörper aus Polypropylen - Google Patents
Ultramikrozellenförmiger Formkörper aus PolypropylenInfo
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Description
der üblichen zellenförmigen Gebilde entspricht. So vorhanden sind.
Die USA.-Patentschrift 3 227 784 beschreibt ein Die unmittelbarste gewerbliche Verwertbarkeit
Entspannungsstrangpreßvcrfahren zur Herstellung der dieser neuen, Mikrolöcher aufweisenden ultramikro-
oben beschriebenen uHramikrozellenförmigen Schaum- zellenförmigen Schaumstoffe durfte die Verwendung
stoffe, und sie beschreibt ferner fibrillierte Erzeugnisse als Mäntel für elastomere Fadenkerne, analog den
gemäß der USA.-Patentschrift 3 081519. 65 bekannten geschlossenzelligen SchaumstorTmanteln,
Aus der USA.-Patentschrift 3 507 741 sind Ver- sein, und daher wird in der nachfolgenden »escnrei-
bundtextilfäden mit einem elastomeren Kern, vor- bung dieser Verwendungszweck in den Vordergrund
zugsweise aus einem Spandexfaden, in einem ge- gestellt, obwohl die Schaumstoffe auch in anderen
Formen, ζ. B. als Fäden oder Folien, hergestellt werden können.
Wenn die mikrodurchlochten, geschlossenzeäligen
ultramikrozellenförmigen Gebilde als Mantel für einen Verbundfaden verwendet werden, der anderweitig
dem bekannten Verbundfaden mit einem endlosen Elastomerenstrang und eiaer ununterbrochenen
Hülle aus einem geschlossenzelligen Polymerschaumstoff entspricht, erhält man verbesserte Verbundfaden,
die einen ausreichenden Widerstand gegen den Abbau, ζ 3. durch Bleichflüssigkeiten, aufweisen und
in ihren sonstigen Eigenschaften dem bekannten Verbundfaden mit einem endlosen Elastomerenstrang
und einer ununterbrochenen Hülle aus einem geschlossenzelligen Polymerschaumstoff ähneln, in
einigen Hinsichten jedoch verbesserte Eigenschaften aufweisen, l^.sonders bezüglich der Dehnbarkeit
des Polypropyic.3iant.els, so daß es möglich ist, einen
Verbundfaden mit einem Mantel herzustellen, der eine ähnliche Dehnbarkeit wie der Kern aufweist, ao
und die Dehnbarkeit d:s Verbundfadens infolgedessen nicht durch den Mangel begrenzt ist. Es ist überraschend,
daß sich solche Erzeugnisse mit mikrodurchlochten Zellenwänden in reproduzierbarer Weise
herstellen lassen und daß ihre Verwendung als Mantel für einen Verbundfaden, der dem bekannten Verbundfaden
mit einem endlosen Elastomerenstrang und einer ununterbrochenen Hülle aus einem geschlossenzelligen
Polymerschauinstoff analog ist, es ermöglicht hat. Fäden mit besseren mechanischen Eigenschaften
zu erhalten, und insbesondere, daß dies ohne erhebliche Verminderung des dem Fadenkern gebotenen Schutzes
möglich ist.
Die Mikrolöcher sind im allgemeinen regellos über die Zellenwände verteilt und haben vorzugsweise
Durchmesser von mindestens 1 und weniger als 50 μ (im Mittel etwa 12 μ). Die mittlere, mit Mikrolöchern
durchsetzte Fläche je Zelle beträgt 60 bis 100 μ*. Vorzugsweise beträgt die Gesamtfläche der Mikrolöcher
in einer gegebenen Zellenwand weniger als etwa 50% der Fläche der betreffenden ZeHenwand und weniger
als etwa 10% der mittleren Zellenwandfläche. Eine überwiegende Anzahl (mindestens 50%) der Zellen
sollen durch Mikrolöcher miteinander in Verbindung stehen. Vorzugsweise enthalten mehrere Zellenwände
je Zelle Mikrolöcher. Im allgemeinen haben die Zellen eine unregelmäßige vieleckige Gestalt, und die
Zellenwände haben im Mittel eine Fläche von etwa 1000 μ* je ZeHenwand, und die Zellendurchmesser
liegen im Bereich von etwa 25 bis 300 μ, insbesondere von etwa 50 bis 100μ oder weniger. Die Mikrolöcher
sind zu klein, um sie mit dem unbewaffneten Auge wahrnehmen zu können, und es wurde daher ein Maß
(das hier als Porositätsindex bezeichnet wird) entwickelt, um zwischen mit Mikrolöchern ausgebildeten
Schaumstoffen gemäß der Erfindung und herkömmlichen, offenzelligen ultramikrozellenförmigen Schaumstoffen
(mit gebrochenen Zellenwänden) unterscheiden zu können, wenn sie als Mantel für Verbundfaden
verwendet werden. Der »Porositätsindex« ist ein Maß für die Auftriebsänderung einer Garnprobe, wenn
diese in Äthanol eingetaucht wird, und ist als die Steigung (· 104) der Kurve definiert, die die Abhängigkeit
der scheinbaren Garndichte (g/cm3) von der Eintauchzeit (Minuten) für Zeiträume von 10 bis 100 Minuten
beschreibt. Eine gewogene Garnprobe (0,2000 g) 6s
wird gleichmäßig unter einer Spannung von 4,5 g um einen Aluminiumzylinder herumgewickelt, dann
in ein Äthanolbad getaucht und gewogen. Die Gewichtsänderung wird für einen Zeitraum von 100 Minuten
festgestellt, und alle eingeschlossenen Luftblasen werden vor dem Abwiegen entfernt. Aus den
Gewichlsbestimmungen des Zylinders mit und ohne Garn in Äthanol und dem Anfangsgewicht der Garnprobe
wird das Garnvolumen berechnet. Dann wird eine Kurve für die Garndichie in Abhängigkeit von
der Zeit aufgetragen. Herkömmliche, offenzellige. ultramikrozellenförmige Schaumstoffe (mit gebrochenen
Zeil wänden) haben im allgemeinen einen Porositätsindex von mehr als 30, während der Porositätsindex
von Schaumstoffen gemäß der Erfindung mit Mikrolöchern in den Zellenwänden weniger als 24
und mindestens 2,5 beträgt, wobei insbesondere der Bereich von 4 oder mehr in Betracht kommt. Der
Porositätsindex der bekannten geschlossenzelligen ultramikrozellenförmigen Schaumstoffe beträgt nicht
mehr als 2.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen.
F i g. 1 ist eine stark vergrößerte schematische Darstellung der mikrodurchlöcherten Wände einer Gruppe
von Zellen aus einem typischen Schaumstoff gemäß der Erfindung, wie sie z. B. in der Bildebene eines
Mikioskops erscheinen würden.
F i g. 2 und 3 sind Diagramme, die nachstehend erläutert werden.
Wie F i g. 1 zeigt, sind in der Bildebene des Mikroskops befindliche Zellenwände 16 von außerhalb der
Bildebene liegenden Wänden 17 umgeben und enthalten unregelmäßig geformte Löcher 15, 15' und 15".
Einige Zellenwände können das in F i g. 1 gezeigte Aussehen haben, andere brauchen nur ein Mikroloch
oder zwei Mikrolöcher aufzuweisen, während noch andere Zellenwände überhaupt keine Löcher aufzuweisen
brauchen.
Die ultramikrozellenförmigen Erzeugnisse gemäß der Erfindung können in an sich bekannter Weise
durch Auspressen einer Lösung des Polymerisats, die
untei autogenem oder höhererr Druck steht und deren Temperatur über dem Normalsiedepunkt des Lösungsmittels
liegt, durch eine Düse in eine Zone niedrigeren Drucks oder durch Injizieren einer schäumbaren
Masse des Polymerisats in eine Zone, durch die ein Elastomerenstrang hindurchgeführt wird, mit dem
Unterschied hergestellt werden, daß die Verschäumungsbedingungen sorgfältig innerhalb der Grenzen
gesteuert werden, die erforderlich sind, um zu gewährleisten, daß sich Mikrolöcher bis zu dem gewünschten
Ausmaß in den Wänden der geschlossenen Zellen bilden, ohne daß die Zellenwände vollständig brechen.
d. h. ohne daß sich ein herkömmlicher offenzelligej Schaumstoff mit durchgehenden Kanälen bildet.
Diese Bedingungen werden im einzelnen unter Bezugnahme auf die bevorzugte Verwendungsform, nämlich
bei der Herstellung eines Polypropylenmantels urr einen elastomeren Fadenkern herum beschrieben.
Die Verbundfaden werden aus einem Kern aui mindestens einem zusammenhängenden elastomerer
Garn, besonders einem Spandexgarn, zur Verfügung gestellt, der unter Spannung steht und von einen
zusammenhängenden Mantel aus einem ultramikrozellenförmigen Polypropylenschaumstoff mit mikrodurchlochten
Zellenwänden umgeben ist, der der Kadenkern vollständig bedeckt und in ungespanntem
Zustande längs der Fadenachse des Verbundfadens unter Kompression steht. Bei der Herstellung solcher
Verbundfäden führt man das für den Fadenkern bestimmte
elastomere Garn durch eine Zone zu, in der es unter Spannung gedehnt gehalten wird, und bringt
auf das Garn unter Druck einen zusammenhängenden Überzug aus einer verschäumbaren Masse aus Polypropylen
auf, worauf man den so überzogenen Fadenkern einem Entspar.nungsstrangpreßvorgang unterwirft,
bei dem die verschäumbare Masse in einen ultramikrozellenförmigen
SchaumstofTüberzug mit mikrodurchlochten Zellenwänden übergeht, worauf man dann die auf den Verbundfaden ausgeübte Spannung
aufhebt, so daß der Faden sich zusammenziehen Uanr. und der gewünschte Verbundfaden entsteht, dessen
Mantel in Längsrichtung unter Kompression steht, während sein Kern noch unter einer gewissen Spannung
steht.
Die zulässigen Konzentralionsbereiche des Ausgangsstoffes
können je nach den angewandten Lösungsmitteln und Arbeitsbedingungen variieren Diese
Variablen lassen sich für jedes Paar von Ausgangsstoffen empirisch bestimmen, so daß man ein Spinndiagramm
anfertigen kann, wie es vereinfacht in F i g. 2 für Lösungen von Polypropylen in Methylenchlorid
in einer unter Stickstoffdruck stehenden Atmosphäre dargestellt ist, wobei die Losungstemperatur
zum Zeitpunkt des Aufbringens des Überzuges auf den Fadenkern in Abhängigkeit von der Konzentration
der Polymerisatlösung aufgetragen ist. Kurve A stellt den Gefrierpunkt homogener Gemische aus
Polypropylen und Methylenchlorid dar, während Kurve B als Sinterungskurve definiert ist. Die Fläche
zwischen den Kurven 3, C und D entspricht den Bedingungen von Temperatur und Losungskonzentration,
die im allgemeinen geeignet sind, um Schaumstoffe mit mikrodurchlochten Zellenwänden zu erzeugen.
Arbeitsbedingungen oberhalb der Kurve C und rechts von derselben führen zur Bildung von
offenzelligen Schaumstoffen und schließlich zur Bildung von fibrillicrten Stoffen: keine dieser beiden
letztgenannten Formen eignet sich jedoch für die Zwecke der Erfindung. Andererseits sind die meisten,
zwischen den Kurven D und A liegenden Arbeitsbedingungen für die Herstellung von geschlossenzelligen
Schaumstoffen geeignet. Die Kurven sim; keine kritischen Linien, die jeweils ein Gebiet des
Erfolgs von einem Gebiet des Mißerfolgs trennen, sondern sie sollten eigentlich durch breitere Bänder
dargestellt seir., und in der Praxis wird man vorzugsweise in einer von den Kurvenlinien entfernten Zone
arbeiten. Für andere Lösungsmittel als Meihylenchlorid
müssen die Bedingungen von Temperatur und Lösungskonzentration empirisch über ausreichend
große Bereiche hinweg variiert werden, um charakteristische Kurven C und D zu erhalten, die denjenigen
der F i g. 2 vergleichbar sind. Wenn man mit anderen Atmosphären als Stickstoff arbeitel, können
sich geringe Änderungen ergeben. Geeignete Reckverhältnisse für den elastomeren Fadenkern zur Zeit
des Aufbringens der verschäumbaren Masse liegen im Bereich von 100 bis 700",, der ungereckten Länge.
Man kann 7. B. gegebenenfalls auch einen nichtelastomeren
Strang c-nlagern. um die Dehnbarkeil
des Verbundfadens m begrenzen.
Die mikrodurchlochte Zellcnvvände aufweisenden ultramikrozellenförmigcn Formkörper gemäß der
Erfindung bieten als Mäntel den elastomeren Fadenkernen
eine« überraschend guten Schutz gegen angreifende
Mittel und weisen eine verbesserte Anfärbbarkeil auf, die Verbundfäden zeigen eine bessere
Bruchdehnung und Bruchfestigkeit, und die daraus hergestellten Tex ti !stoffe haben eine längere Haltbarkeit
als im Falle von Fäden der gleichen Zusammeiisetzur.g,
die jedoch Mäntel aus geschlossenzelligem Schaumstoff aufweisen. Ein überraschender
Vorteil, der mit Fäden erzielt werden kann, die Schaumstoff mantel mil mikrodurchlochten Zellenwänden
aufweisen, ist die hier als »Verbundbruch«
to bezeichnete Eigenschaft. Wenn man an den Verbundfaden eine genügende Zugspannung anlegt, brechen
Mantel und Kern nahezu gleichzeitig im Gegensatz zu den bekannten geschiosscnzelligen Schaumstoffmänteln,
die bei einer derartigen Zugbeanspruchung zuerst brechen und einen unbedeckten elastomeren
Fadenkern hinterlassen. Ebenso überraschend ist es. daß die Mikrolöcher die Fähigkeit des Mantels, den
Kern gegen Oxidation und Verfärbung zu schützen, nicht wesentlich zu beeinträchtigen brauchen.
In den folgenden Beispielen wird in einer an sich bekannten Vorrichtung gearbeitet, bei der das elastomere
Kernfadengut über eine Zuführwalze durch eine Dehnungszone hindurchgeführt und aus dieser mit
einer mit höherer Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Aufnahmewalze abgezogen wird. Innerhalb
der Dehnungszone durchläuft das Fadengut eine Kammer, in die seitlich die schäumbare Masse unter
Druck injiziert wird. Sie umgibt das laufende Fadengut
und wird nach Austritt des Fadengutes aus der Kammer geschäumt. Wenn das Fadengut die Aufnahmewalze
erreicht hat, ist der Schaumstoff genügend erstani, damit beim Entlasten der Zugspannung die
Hülle intakt bleibt. Die mikroskopischen Untersuchungen wurden mit einem herkömmlichen Mikroskop
mit 200 bis lOOOfacher Vergrößerung oder durch
Stereobetrachtung mit dem Elektronenmikroskop durchgeführt.
Der Schutz eines elastomeren Fac';nkerns, der
durch einen Schaumstoffmanlei erzielt wird, wird bestimmt, indem man Proben eines Garns aus den
Verbundfäden mit einer Hypochlorit-Bleichflotte und mii nachgeahmtem atmosphärischem Dampf und
Rauch behandelt und den Vergilbungsgrad bestimmt. Dieser mil »ft« bezeichnete Wert wird an colorimetrischen
Daten bestimmt, zu deren Gewinnung man Fadenproben in Aggregaten von etwa 7,6 - 7.6 cm
analysiert. Man mißt die Reflexionsverhältnisse der Proben bei der Grün- und Blaufiltereinstellung eines
Colorimeters und eicht mittels Standardbezugsplatten
und authentischen Reflexinnsplatten des »National Bureau of Stanoards« (V. St. A.). Bei jeder der Proben
werden drei Ablesungen durchgeführt, wobei bei einer die Fadenprobe gegenüber der ersten Ablesung um
90 verdreht ist. Die »/>«-Werte werden dann aus"dem
Mittel der drei Ablesungen nach der Formel
A 42.34 (G1 3 - ■ S1 s)
errechne;, worin G das mit dem Grünfilter erhaltene
Reficxionsverhältnis und B das mit dem Blaufilter erhaltene darstellt.
Der Versuch auf Hypochlorilverfärbunc wird durchgeführt,
indem man das Garn auf einen Polytctra-
f'5 fluoräthvlenblock aufwickelt, den anfänglichen oh*-
Wert bestimmt, das Garn mit dem Block dann zweimal
nacheinander je 60 Minuten in eine wäßrige Lösung von 0,05",, Niatriumhypochlorit und 0.2",
eines Detergens bei 7O0C taucht, die Proben mit
kaltem Wasser spült, sie gründlich trocknet und wiederum die Farbe bestimmt. Der Unterschied im
Gelbgrad wird als Differenz zwischen dem anfänglichen und dem endgültigen »6«-Wert ausgedruckt
und mit »Ab* bezeichnet.
Der Versuch auf Verfärbung in einer künstlichen Rauch- und Dampfatmosphäre wird durchgeführt,
indem man Proben des Garns auf einen Polytetraftuoräthyienblock aufwickelt und sie 8 Stunden der
Einwirkung einer synthetischen Atmosphäre aussetzt, die aus Luft, Stickstoffdioxid, Schwefeldioxid und
Penten-(2) besteht, wobei die Proben außerdem noch mit einer Kombination aus ultraviolettem und sichtbarem
Licht bestrahlt werden. Die Farbe der Proben wird vor und nach der Einwirkung der künstlichen
Atmosphäre bestimmt und die Differenz wiederum als "/lh« ausgedrückt.
Für jede Probe wird ein Mittelwert von »Λ&« aus
dem Hypochloritversuch und dem atmosphärischen Versuch berechnet. Ein Mittelwert von *Ab« von mehr
als 3 wird unte, diesen Bedingungen als ungenügend betrachtet. ,
Die mechanischen Eigenschaften werden nach 30 Minuten langem Abkochen der Garnproben in
einer Atmosphäre von 65% relativer Feuchtigkeit bei 21,10C in bekannter Weise mit einem »Inslron«-
Zugfestigkeitsprüfgerät bestimmt, wobei die Proben unter einer Anfangsspannung von 20 g zu Anlang oei
einem Klemmenabstand von 5,1 cm eingespannt und mit einer Geschwindigkeit von 500%/m.n gedehnt
werden. Die Bruchdehnung (Eb) wird aus der »pannungs-Dehnungskurve
bei demjenigen Punkt ermittelt, bei dem die Spannung plötzlich abfallt. Die
Bruchfestigkeit (7a) ist die Kraft, die auf das Garn am Bruchpunkt ausgeübt wurde. .
Die prozentuale Bedeckung wird bestimmt, indem man 1. eine geeignete Garniänge aus Verbundfaden
auf einer analytischen Waage abwiegt. 2. den Fadenmantel der ganzen Länge nach aufschlitzt, den wm
daraus entfernt und den Mantel wiegt und J. das Verhältnis des Gewichts des Mantels zu dem Gewicht
des entsprechenden Verbundgarns in Prozent Derechnet.
.. , „,
Der Titer des Garns wird in herkömmlicher Weise bestimmt, wobei man die Länge der Probe mißt,
während das Garn unter einer statischen Zugspannung von 20 g steht.
Es werden zwei Garnproben hergestellt, indem man Fadenkerne eines Spandexgarns von 1680 den mit
einer 36%igen Lösung überzieht, die hergestellt wird, indem man lineares Polypropylen (Schmelzindex 10,8)
in Methylenchlorid mit 0,5% (bezogen auf das Gewicht des Polypropylens) Kieselsäure-Aerogel in
einem geschlossenen Behälter unter Stickstoffdruck ίο bei 1801C mischt. Der Behälter wird zu Anfang mit
Stickstoff von Raumtemperatur unter einem Druck von 13,6 atü gesetzt, worauf man dann die Temperatur
auf 1800C erhöht. Hierauf wird die Lösung auf 170"C
gekühlt und bei einer Leilungstemperatur von 150' C
in eine Spinnvorrichtung gepumpt und unter einem Sticksioffdruck von 40,8 atü versponnen. Die Zuführungsgeschwindigkeit
des Kerngarns beträgt bei der ersten Probe (A) 40 m/min und bei der zweiten Probe (B) 60 m/min. Die Abzugsgeschwindigkeiten der
3j Garne werden so eingestellt, daß der Fadenkern in
allen Fällen auf das Fünffache ausgereckt wird. Die Spinndüse hat eine obere öffnung von 0,41 mm und
eine untere öffnung von 0,51 mm Durchmesser. Die so erhaltenen Garne werden, wie oben beschrieben,
untersucht wobei man die folgenden Ergebnisse erhält:
Bedeckung, %
Titer, den
Bruchdehnung, %
Bruchfestigkeit, g
Bruchdehnung, %
Bruchfestigkeit, g
Probe A I B
53
1875
325
1251
1703
333
1077
35 Proben der Fadenmäntel werden unter dem Mikroskop untersucht und zeigen die oben beschriebenen
mikrodurchlochten Zellenwände. Nach Einwirkung von Bleichflotten und atmosphärischem Rauch und
Dampf zeigen sie einen hochgradigen Schutz des Fadenkerns.
tine Reihe weiterer Proben von mit Schaumstoffmänteln versehenen Spandexgarnkernen, sämtlich
mit »,lh«-Werten von weniger als 2, wird unter den in
der nachstehenden Tabelle aufgeführten variierenden Bedingungen nach dem oben beschriebenen Verfahren
hergestellt, wobei die Spinndüsenöffnungen Durchmesser von 0,51 b?\v. 0,64 mm haben.
Feststoffe. "
Bedeckung, "„
Bedeckung, "„
Tiler, den
Bruchdehnung. "„.
Bruchfestigkeit, 2 .
Porositälsindcx . ..
Bruchfestigkeit, 2 .
Porositälsindcx . ..
F I | G 1 | H | I | 44 |
32 | 36 | 40 | 60 | |
60 | 61 | 60 | 2250 | |
2077 | 2255 | 2292 | 323 | |
334 | 318 | 326 | 1080 | |
1085 | 1303 | 1317 | 3.8 | |
7.5 | 5 | 4.2 |
Selbst wenn der Prositätsindex 24 beträgt ist, wie
man aus dCi obigen Tabelle ersieht, die Bruchdehnung
noch zufricdcnMellcnd (über 300",,), und die Bruchfestigkeit
(835 g) ist ebenfalls ausreichend wahrend der Wert für den Schulz des radenkerns ähnlich den
Werten für die anderen Proben .si, d. h. etwa -betragt.
Im Gegensatz dazu erhalt man bei c.ncr 1 cslslotlkonzentration
von 48%. unter sonst ähnlichen Bedingungen eine geringere Bruchdehnung, nämlich
nur 225",,. Wenn man nach dem Beispiel 1 von USA.-Patentschrift 3 507 741 mit einem Feststoffgehalt von
40",, arbeitet, aber bei einer Temperatur der Spinn-65 lösung von 144 C. bei einem Druck von 31,6 atü und
einer Zufiihrungsgcschwindigkcit des 1680-dcn-Spandcx-Kerngarnes
von 21.9 m/min, wird eine Bruchdehnung von nur 270",. erzielt. Eine mikroskopische
409i37/135
Prüfung dieser Kontrollprobe zeigt, daß die Schaumhülle geschlossene Zellen aufweist. Der Porositätsindex war natürlich niedrig und der Schutz des
Kernes gut.
Wenn man andeierseits unter sonst ähnlichen Bedingungen bei einer Feststoffkomtentration von
13% arbeitet, erhöht sich der Porositätsindex auf .19, und der Schutz für den Fadenkern wird bei einem
». lft«-Wert von 4,2 unbefriedigend, obwohl die Bruchdehnung bei 340"/ hoch bleibt.
Die überraschende Fähigkeit, dem Fadenmantel bei gleichzeitiger beträchtlicher Erhöhung der Bruchdehnung
Schutz zu bieten, ist in F i g. 3 dargestellt.
Auf der Abszisse variiert der Porositätsindex von dem Wert für die bekannten geschlossenzelligen
Schaumstoffe, die keine Mikrolöcher in den Zellenwänden aufweisen, auf der linken Seite der Abszisse
bis zu dem Wert für herkömmliche offenzellige Schaumstoffe
(mit gebrochenen Zellenwänden) auf der rechten Seite der Abszisse. Die Kurve »Eb« ist eine Kurve
der Bruchdehnung, die sich auf die linke Ordinate bezieht, während die Kurve »Ab« den Wert für den
Schutz des Fadenkerns angibt und sich auf die rechte Ordinate bezieht. Wie man sieht, haben Fadenmäntel
fus dem bekannten geschlossenzelligen Schaumstoff geringe /Ij,-Werte, aber auch verhältnismäßig niedrige
Bruchdehnungen; obwohl also der Mantel dem Fadenkern einen guten Schutz bietet, ist die Bruchdehnung
verhältnismäßig gering. Mantel aus herkömmlichen offenzelligen Schaumstoffen (mit gebrochenen Zellenwänden)
zeigen hohe /!(,-Werte und hohe Bruchdehnungen;
obwohl die Bruchdehnung besser ist.
bieten diese Mäntel dem Fadenkern einen viel schlechteren
Schutz. Überraschenderweise gelingt es gemäß der Erfindung, Schaumstoffmäntel mit mikrodurchlochten
Zellenwänden herzustellen, die dem Fadenkern sowohl einen ausreichenden Schutz bieten als
auch eine ausreichende Bruchdehnung aufweisen; es gibt also eine Zwischenzone, in der die Bruchdehnung
bis auf einen Wert zunimmt, der etwa demjenigen für die herkömmlichen offenzelligen Schaumstoffe (mit
ίο gebrochenen Zellenwänden) entspricht, während der
Schutz, den der Mantel dem Fadenkern bietet, im wesentlichen der gleiche bleibt, wie man ihn mit den
bekannten geschlossenzelligen Schaumstoffen erhält, obwohl zu erwarten gewesen wäre, daß der Schutz,
den der Mantel dem Kern bietet, mit der Porosität abnehmen würde.
so An Stelle des im Beispiel 1 verwendeten Spandex-Kerngarns wird Naturgummiband (Nr. 36) nach dem
Verfahren des Beispiels 1 mit Polypropylenschaum überzogen, wobei die Feststoffkonzentration der Polypropylenlösung
36% beträgt, die Spinndüse öff-
as nungen von 0,76 bzw. 0,89 mm Durchmesser aufweist,
die Zuführungsgeschwindigkeit des Garns 40,2 m/min beträgt und der Fadenkern beim Beschichten auf das
4,5fache ausgereckt wird. Man erhält einen Verbundfaden mit einem mikrodurchlochte Zellenwände aufweisenden
Schaumstoffmantel, bei dem der Anteil des Mantels 45 % beträgt und der eine Bruchdehnung
von 286% und eine Bruchfestigkeit von 673 g aufweist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- schlossenzelligen Polymerisat-Schaumstoffmantel beidem^^£Äschlossenzelligen yPatentanspruch: kannt, dervorzugsweise^aus demförmigen Erzeugnis gemaB der h F ^!g gUltramikrozellenförmiger i ormkörper aus Poly- 3 227 784 besteht. Ferner ^! propylen ohne gebrochene, offenzellige Kanäle 5 schrift 3 507 741 einVerfahren zu bildende Zellenwände, dadurch g e k e η n- Verbundfäden durch Uberaeheη zeichnet, daß die Zellenwände Mikrolöcher stehenden elastomer«! Kern; mitfi b ^Sf^zeichnet,von weniger a«s 50, Durchmesser aufweisen. baren ^SfF^Sxo Spannung nach dem Erhärten der verschäumbar^Masse zu dem Fadenmantel teilweise zurückzieht unddadurch den Mantel unter Kompression setzt wahrend der Kern unter Zugspannung steht. Solche Ver-Die Erfindung betrifft Verbesserungen an ultra- bundfäden haben wertvolle Ei£nschaften wen α mikrozellenförm^enGebildenausPolypropyleniUSA.- »s geschlossenzellige »fa^ E* Patentschrift 3 227 664). Diese Gebilde eignen sich a. sehenden undurchsichtigenj™1^ no*n"*/„ besonders als Schaumstoffmantel, der einen ela- zug für den elastomer«!'Ρ^εΓ",SSl bei der Fdk ib (USAPattschrift Kern gegen Abbau ζ B d"«J BteichmlUel be .derbesonders als Schaumstoffmantel, der einen ela zug !^,SSl bei derstomeren Fadenkern umgibt (USA-Patentschrift Kern gegen Abbau ζ B. d"«J BteichmlUel be .der3 507 741) Wäsche, schützt, und der Umstand, dall aer^eiasioAus der USA.-Patentschrift 3 227 664 sind ultra- ao mere Kern unter Zugspannung steht vergr°^rt ^'emikrozellenförmige Gebilde aus synthetischen, line- Retraktionskraft des Elastomeren. Trottoer ver-aren, kristallisierbaren Polymerisaten, wie Kohlen- wendung eines nichtelastomeren Werkstoffs, wkWasserstoffpolymerisaten, ζ. B. Polypropylen, be- Polypropylen, für den Fadenmante ^" s'cb diesekannt, deren wesentliches Merkmal darin besteht, Verbundfaden zu einem gewisse η Ausmaß ausreckendaß praktisch das ganze Polymerisat in Form der 25 d. h., der Polypropylenmantel laßt sichWände von im allgemeinen vieleckig geformten Zellen mit dem Kern zu einem ,^^^"P. svorliegt und daß diese Zellenwände ein im wesent- Brauchbarkeit dieser Verbundfaden ist jliehen gleichmäßiges Gefüge aufweisen., während manche Einsatzzwecke begrenzt weil bei *■"»£-früher bekannte zellenförmige Gebilde als feste anspruchung die Schaumstoffe bricht, bevor aerGrundmassen betrachtet werden können, in denen 30 Fadenkern bis an seine Dehnungsgrenze β»«™"nnr^imäßioe Hohlräume verteilt sind, d. h hei worden ist. Es besteht daher ein Bedürfnis nacneinerdenen ein großer Teil des Feststoffs auf die Schnitt- Verbesserung der Eigenschaften solcher verDuna-stellen der Zellenwände entfällt. Eine Art von be- fäden ,kannten zellenförmigen Gebilden wird als »ge- Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorzüge aerschlossenzellig* bezeichnet; bei diesen Erzeugnissen 35 geschlossenzelligen und der offenzelligen ai-"""rsind die Hohlräume voneinander isoliert und kommu- miteinander zu vereinigen derart, daß die neue airuit-nizieren nicht miteinander, was z. B. für die Wirk- tür einerseits den Vorzug der f^h!ossen^!U^"samkeit als Isoliermittel gegen die Strömung von Struktur, nämlich die Schutzfunktion, nocn vonGasen durch derartige Erzeugnisse wichtig ist. Die erreicht, anderersc:ts aber auch die ™"e"f u"andere Art wird als »offenzellig« bezeichnet; hier 40 offenzelligen Struktur, nämlich die höhere Dennöariteiikommunizieren die Hohlräume miteinander, so daß ergibt, also gegenüber den geschlossenem gen MruK-Gase oder Flüssigkeiten durch derartige Erzeugnisse türen bei gleicher Schutzfunktion eine bessere uenn-strömen können. Die offenzelligen Erzeugnisse bilden barkeit ergibt.sich gewöhnlich aus den geschlossenzelligen Erzeug- Diese Aufgabe wurde nun durch ultramikroze en-nissen, deren Endwände, häufig hintereinander unter 45 förmige Polypropylenschaumstoffe gelost,, deren z*uen-Bildung von Kanälen, zerbrochen sind. Die ultra- wände Mikrolöcher von weniger als 50 μ Durchmessermikrozellenförmigen Erzeugnisse gemäß der USA- aufweisen. υ».,«,«Patentschrift 3 227 664 werden durch Entspannungs- Die mikrodurchlochten geschlossenen Zellen Könnenstrangpressen hergestellt, und dabei können ge- weder als geschlossene Zellen 11m eigentlichen sinne,schlossene oder zerbrochene Zellen in jedem ge- 50 da sie in ihren Wänden winzige Offnungen iLocneriwünschten Verhältnis entstehen. Die Beispiele der aufweisen, so daß Gas durch die LocneJ".'" α^πgenannten Patentschrift beschreiben die Herstellung Wandungen von einer Zelle zur anderen ninaurcn-von geschlossenzelligen Erzeugnissen, die für be- dringen kann, noch als offene Zellen der nerKomm-stimmte Verwendungszwecke bevorzugt werden, und liehen Art bezeichnet werden, da die zeiienwanaeauch von offenzelligen Erzeugnissen (Beispiel V) 55 nicht vollständig gebrochen sind und daher keinedurch Zerbrechen einer beträchtlichen Anzahl der Kanäle vorhanden sind, die z. B. Flüssigkeiten einengeschlossenen Zellen unter Bildung von Verbindungs- leichten Durchtritt durch das ultramikrozellenforrnigekanälen zwischen den Zellen nach einem Verfahren, Erzeugnis ermöglichen, sondern nur Mikroottnungendas dem früher bekannten Verfahren zur Herstellung (Mikrolöcher) von sehr begrenzten Abmessungen
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