DE2160047A1 - Radialgeblaese - Google Patents
RadialgeblaeseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D17/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D17/02—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal
- F04D17/04—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps having non-centrifugal stages, e.g. centripetal of transverse-flow type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/40—Casings; Connections of working fluid
- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
- F04D29/4206—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for elastic fluid pumps
- F04D29/4226—Fan casings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Dr.-Ing. Dietrich Haase
544 Mayen 2160047
Habsburgring 90
Radialgebläse
Die Erfindung betrifft ein Radialgebläse, bei dem das geförderte gasförmige Medium mehrfach durch ein Radialrad geführt wird.
Der Zweck der Erfindung ist, mit Hilfe eines Radialrades auf möglichst einfache Weise einen möglichst hohen Druck.zu erzeugen
zur Überwindung größerer Strömungswiderstände in Rohrleitungen und anderen strömungstechnischen Anlagen.
Es ist bekannt, daß man mit Radialrädern hohe Drücke erzeugen kann durch Anwendung hoher Umfangsgeschwindigkeiten (B. Eck,
Ventilatoren, 3. Auflage Berlin 1957, Seite 7, Gleichung 11 ). J Weiterhin ist bekannt, daß 2 Radialräder auf einer gemeinsamen
Welle angebracht werden und zur Druckerhöhung nacheinander beaufschlagt werden. Bei einem neuen Radialventilator (Offenlegungsschrift
1808829 Deutsches Patentamt) tritt das gasförmige Medium etwa auf der Hälfte des Umfangs wie bei einem normalen
Radialventilator aus einem Radialrad in ein Spiralgehäuse, dessen Zarge in der anderen Hälfte des Umfangs sich in Drehrichtung
wieder dem Radialrad nähert, wodurch das gasförmige Medium nochmals durch das Laufrad geleitet wird, wobei eine
weitere Druckerhöhung erfolgt.
Einer Steigerung der Umfangsgeschwindigkeit eines Radialrades sind Grenzen gesetzt etwa durch die Festigkeitseigenschaften
des Materials oder durch die Lautstärke» Mit Hilfe von 2 hintereinander geschalteten Radialrädern lassen sich hohe Drücke und,
bei sorgfältiger Ausführung, gute Wirkungsgrade erzielen, jedoch ist der technische Aufwand beträchtliche Die wiederholte Beaufschlagung
eines Radialrades mittels der in der Offenlegungs-8ehrj
ft 1808829 angeführten Anordnung, bei der der Raum außerhalb des Radialrades in drei Bereiche aufgeteilt ist, und zwar
durch eine nach außen entwickelte Spirale, eine nach innen entwickelte
Spirale und einen Ausblasstutzen, ermöglicht zwar eine erhebliche Drucksteigerung mit optimal geringem Bauaufwand, es
gelingt aber nicht, gleichzeitig noch Druck und Wirkungsgrad zu optimieren.
309824/0070
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die wiederholte Beaufschlagung
eines Radialrades so zu steuern, daß bei geringer Steigerung des Bauaufwandes gegenüber der zuletzt erwähnten
Anordnung Druck und Wirkungsgrad merklich steigeno
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Ausblasstutzen
gegenüber das Radialrad außen von einer gebogenen Zarge umgeben ist, deren konkave Seite dem Radialrad zugewandt
ist, einen Krümmungsradius kleiner als den des Radialrades besitzt und deren maximaler Abstand vom Radialrad etwa gleich, der
radialen Erstreckung des Radkranzes isto
Dadurch wird der dem Umfang des Radialrades benachbarte Raum in vier Bereiche eingeteilt, und zwar in Drehrichtung gesehen durch
einen Ausblasstutzen, einen Druckstutzen stellvertretend für ·
eine nach außen entwickelte Spirale, eine Zarge gegenüber dem Ausblasstutzen und einen Schrägstutzen stellvertretend für eine
nach innen entwickelte Spirale. Druckstutzen und Schrägstutzen sind durch einen gekrümmten Kanal verbunden, dessen Gestaltung
für das gewünschte Maß der Druckerhöhung maßgebend ist.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß man mit kleinem baulichen Aufwand mit einem einzigen Radial—
rad bei kleineren Durchsätzen Drücke erzielen kann, für deren Erzeugung sonst 2 Radialstufen erforderlich sindo Ein besonderer
Vorteil entsteht dort, wo primär aus Gründen der Festigkeit des Materials die Drehzahl begrenzt ist, wie etwa bei Kunststoff.
Auch für die Reduzierung der Lautstärke ist die niedrige Umfangsgeschwindigkeit des Radialrades von Bedeutung.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Pig. 1 einen Schnitt durch ein Radialgebläse senkrecht zur
Drehachse,
Fig. 2 den Schnitt AB nach Fig. 1.
Fig. 2 den Schnitt AB nach Fig. 1.
Das Radialrad 1 mit seinem aus den Schaufeln 15 gebildeten
Schaufelkranz 16 ist zwischen der vorderen Gehäusewand 2 und der hinteren Gehäusewand 3 angeordnet. In der vorderen Gehäusewand
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befindet sich die. Saugöffnung 5 exzentrisch zum Radialrad Ί . x)er
Radkranz 16 ist in dem Bereich, der der Saugöffnung 5 am nächsten ist, außen von einem in Drehrichtung dem Ausblasstutzen 10
■benachbarten Druckstutzen 6 umgeben, der durch einen gekrümmten
Kanal 9 mit einem das Radialrad 1 auf der gegenüberliegenden Seite umgebenden Schrägstutzen 8 verbunden ist. Dem Ausblasstutzen
10 gegenüber ist das Radialrad 1 außen von einer gebogenen Zarge 7 umgeben, deren Krümmungsradius gleich dem mittleren
Radius des Radkranzes 16 ist. Der maximale Abstand zwischen Radialrad
1 und Zarge 7 liegt in deren Mitte und ist gleich der radialen Erstreckung des Radkranzes 16. An der vorderen Gehäusewand
2 ist eine Gruppe kreisförmig gebogener Leitflächen 11, 12, 13 befestigt, die gegenüber vom Ausblasstutzen 10 in den Raum
innerhalb des Radkranzes 16 hineinragen und die einen gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt auf dem mittleren Durchmesser des Rad- f
kranzes 16 zwischen dem Schrägstutzen 8 und dem Ausblasstutzen 10 haben und die sich bis in die Nähe der inneren Begrenzung des
Radkranzes 16 erstrecken. An dieser Stelle hat die Leitfläche 11. mit dem größten Krümmungsradius die Winkelhalbierende desjenigen
Sektors des Radialrades 1 zur Tangente, der vom Ausblasstutzen
10 umgeben wird.
Ein der Saugöffnung 5 vorgeschalteter Saugstutzen 4 ist gegen
die Drehachse geneigt und im Bereiche des Druckstutzens 6 gegen das Radialrad 1 gerichtet. Der Saugstutzen 4 kann auch in nicht
dargestellter Weise als Krümmer vorzugsweise so ausgebildet werden, daß bei der Annäherung an die Gehäusewand 2 eine Umlenkung g
von der Richtung der Drehachse in die Richtung des schrägen Saugstutzens 4 erfolgt»
Mit einem Radialgebläse nach der Zeichnung wurden bei Wirkungsgraden
über 50$ Druckziffern von 2,4 erreicht bei Lieferziffern
kleiner als 0,1, wobei die Lieferziffer auf die Kreisfläche des Radialrades 1 bezogen ist (Definitionen siehe Bo Eck, Ventilatoren,
Berlin 1957).
Der Hauptanteil des geförderten gasförmigen Mediums tritt durch ■den Saugstutzen 4 in das Radialrad 1 und von dort in den Druck- ■
stutzen 6, anschließend in den Kanal 9, dann in den Schrägstut- H und nach nochmaligem Durchströmen des Radialrades 1 in den
309824/0070
Ausblas stutzen 10. Ein Teilstrom des geförderten ^*j/*.- »/y*,, //«.» diums
gelangt aus dem Saugstutzen 4 in den durch die Zarge 7 "begrenzten Hohlraum, wo eine Umkehr der Strömung in Richtung auf
den Radialrad-Innenraum stattfindet. Der Anteil des gasförmigen
Mediums, für den diese Umkehr bereits im Radkranz 16 erfolgt,
wird am Ausblasstutzen 10 durch die Hase 14 so aufgespalten, daß ein Teil direkt in den Ausblasstutzen 10 tritt und der andere
Teil in den Druckstutzen 6 fließt. Dadurch ist die Geschwindigkeit im Ausblasstutzen 10 an der Käse 14 gegenüber der mittleren Geschwindigkeit im Ausblasstutzen 10 vermindert; dies führt zu
einer Verminderung der Geräuschbildung» Andererseits ist die Geschwindigkeit im Stutzen 6 außen erhöht <, Das vermindert die
Strömungsverluste im Kanal 9·
den Radialrad-Innenraum stattfindet. Der Anteil des gasförmigen
Mediums, für den diese Umkehr bereits im Radkranz 16 erfolgt,
wird am Ausblasstutzen 10 durch die Hase 14 so aufgespalten, daß ein Teil direkt in den Ausblasstutzen 10 tritt und der andere
Teil in den Druckstutzen 6 fließt. Dadurch ist die Geschwindigkeit im Ausblasstutzen 10 an der Käse 14 gegenüber der mittleren Geschwindigkeit im Ausblasstutzen 10 vermindert; dies führt zu
einer Verminderung der Geräuschbildung» Andererseits ist die Geschwindigkeit im Stutzen 6 außen erhöht <, Das vermindert die
Strömungsverluste im Kanal 9·
i 0 9 8 2 A / U 0 7 0
Claims (3)
- 5
Patentansprüche -. ·(1 ο/ Radialgebläse, bestehend aus einem Radialrad (1) mit einem Radkranz (16) und einem mit einem Ausblasstutzen (10) versehenen Gehäuse, in dessen vorderer Gehäusewand (2) eine Saugöffnung (5) exzentrisch zum Radialrad (1) angeordnet ist,, wobei der Radkranz (16) in dem Bereich, der der Saugöffnung (5) am nächsten ist, außen von einem in Drehrichtung dem Ausblasstutzen (10) benachbarten Druckstutzen (6) umgeben ist» der durch einen gekrümmten Kanal (9) mit einem Schrägstutzen (8) im Bereich der gegenüberliegenden Seite des Radialrades (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ausblasstutzen (10) gegenüber das Radialrad (1) außen von einer gebogenen Zarge (7) umgeben ist, deren konkave Seite dem Radialrad (1) zugewandt ist, einen Krümmungsradius kleiner als den des Radialrades (1) besitzt und deren maximaler Abstand vom Radialrad (1) etwa gleich der radi- * alen Erstreckung des Radkranzes (16) ist. - 2. Radialgebläse nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum innerhalb des Radkranzes (16) gegenüber dem Ausblasstutzen (10) eine an der vorderen Gehäusewand (2) befestigte Gruppe gebogener Leitflächen (11, 12, 13) hineinragt, die vorzugsweise den gleichen Krümmungsmittel— punkt im Radkranz (16) im Bereich zwischen dem Sehrägstutzen (8) und dem Ausblasstutzen (10) habeno
- 3. Radialgebläse nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Saugöffnung (5) ein Saugstutzen | (4) vorgeschaltet ist, der gegen die Drehachse geneigt ist und im Bereiche des Druckstutzens (6) gegen das Radialrad (1) gerichtet ist ο4. Radialgebläse nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Saugstutzen (4) als Krümmer ausgebildet ist, dessen von der Gehäusewand (2) am weitesten entfernter Teil vorzugsweise parallel zur Drehachse ist.3 0 9 8 2 Λ / 0 ü 7 0Leerseite
Priority Applications (3)
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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- 1971-12-03 DE DE2160047A patent/DE2160047B2/de active Granted
-
1972
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Also Published As
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---|---|
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |