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DE2152725A1 - Isolierbehaelter - Google Patents

Isolierbehaelter

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Publication number
DE2152725A1
DE2152725A1 DE19712152725 DE2152725A DE2152725A1 DE 2152725 A1 DE2152725 A1 DE 2152725A1 DE 19712152725 DE19712152725 DE 19712152725 DE 2152725 A DE2152725 A DE 2152725A DE 2152725 A1 DE2152725 A1 DE 2152725A1
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DE
Germany
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slide
container according
insulated container
pouring opening
cover
Prior art date
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Granted
Application number
DE19712152725
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English (en)
Other versions
DE2152725B2 (de
DE2152725C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALUMINIUMWAREN und ISOLIERGEFA
Original Assignee
ALUMINIUMWAREN und ISOLIERGEFA
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Publication date
Application filed by ALUMINIUMWAREN und ISOLIERGEFA filed Critical ALUMINIUMWAREN und ISOLIERGEFA
Priority to DE19712152725 priority Critical patent/DE2152725C3/de
Priority to DE19712162843 priority patent/DE2162843C2/de
Publication of DE2152725A1 publication Critical patent/DE2152725A1/de
Publication of DE2152725B2 publication Critical patent/DE2152725B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2152725C3 publication Critical patent/DE2152725C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
    • A47J41/0016Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper remaining in the opening and clearing a passage way between stopper and vessel for dispensing
    • A47J41/0022Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper remaining in the opening and clearing a passage way between stopper and vessel for dispensing the stopper comprising two or more pieces movable relatively to each other for opening or closing the dispensing passage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
    • A47J41/0016Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper remaining in the opening and clearing a passage way between stopper and vessel for dispensing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)

Description

  • Isolierbehälter Die Erfindung betrifft einen Isolierbehditer insbesondere ein Isoliergefäß, eine IsolierflascheR eine Isolierkanne oder dergleichen, mit einer Eingießöffnung von der eine zu einer Ausgießschnaupe führende Ausgießöffnung abzweigt und die mittels eines stöpselartigen Deckels verschließbar isto mit dem ein Ventilelement verbunden ist, das bei aufgesetztem Deckel ein wahlweises Freigeben oder Absperren der Ausgießöffnung erlaubt.
  • Bei den meisten bekannten Isolierkannen (z. B. DT-GM 6 906 219) erfolgt das Ausgießen einfach über den oberen Rand der Kanne, deren Mantel oder Kopfstück für diesen Zweck mit einem trichterförmigen Ansatz versehen ist. Die dabei gegebene Treffsicherheit ist jedoch geringer als bei normalen, eine Ausgießschnaupe aufweisenden Kaffee- oder Teekannen. Wird die Kanne beim Ausgießen nicht sehr sorgfältig gehandhabt, wird leicht Flüssigkeit verschüttet. Außerdem ist es bei solchen Isolierkannnen oft schwierig oder unmöglich, einen Kaffeefilter aufzusetzen.
  • In dem Bemühen, die vorstehenden Mängel auszuräumen und eine Isolierkanne zu schaffen, bei der ähnlich wie bei einer normalen Kaffeekanne ber eine Schnauze ausgegossen wird, die die Gefahr eines Verschüttens von Flüssigkeit minimal halt, wurde bereits eine Isolierkanne der eingangs genannten Art entwickelt (DT-GM 1 994 767), die als Ventilelement einen Drehschieber aufweist, der eine mit einem Ausschnitt. versehene zylindrische Mantelfläche bes.itzt und der es erlaubt die Ausgießöffnung dadurch freizugeben, daß das Ventilelement gedreht wird, bis sein Ausschnitt mit der Ausgießöffnung ausgerichtet ist.
  • Die bekannte Ausbildung erlaubt zwar ein Ausgießen über eine Schnaupe, ohne den Deckel abzunehmen, sie hat aber den entscheidenden Nachteil, daß der Verschluß in einer bestimmten Winkelausrichtung aufgesetzt bzw. für das Offnen und Schließen der Ausgießöffnung vorbestimmte relative Winkel stellungen von Isolierbehälter und Ventilelement herbeigefuhrt werden müssen.
  • Dadurch wird die Handhabung außerordentlich erschwert. Insbeandere müsse vom Benutzer am Verschluß angebrachte Markierungen beobachtet werden, die erkennen lassen, welche Lage das Ventilelement jeweils gegenüber der Ausgießöffnung einnimmt. Eine einwandfreie Handhabung ist bei schlechter Beleuchtung so gut wie ausgeschlossen. Aber auch bei guter Beleuchtung ist die Bedienung heikel, und es bedarf zum richtigen Öffnen und Schließen erhöhter Aufmerksamkeit.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einen Isolierbehälter mit Ausgießschnaupe zu schaffen, bei dem die Ausgießöffnung bei aufgesetztem Deckel rasch, einfach und sicher abgesperrt oder freigegeben werden kann ohne daß der C-»kel zuvor in einer vorbestimmten Winkellage mit Bezug auf den Isolierbehälter aufgesetzt wurde und ohne daß bei der Betätigung des Ventilelementes Markierungen beachtet werden müssen.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Isolierbehälter der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Ventilelement ein bei aufgesetztem Deckel begrenzt axial verstellbarer Schieber vorgesehen ist, dessen Außenflöche eine ununterbrochene rotationssymmetrische Ventilfläche bildet. Der erfindungsgemäß als Ventilelement verwendete Axialschieber erlaubt es, den Deckel in beliebiger Winkelstellung aufzusetzen.
  • Das Erreichen der beiden Betriebsstellungen OFFEN und ZU kann durch Anschläge oder dergleichen für den Benutzer leicht feststellbar gemacht werden. Markierungen sind nicht zu beachten.
  • Der Verschluß läßt sich auch von einem unachtsamen oder ungeschickten Benutzer fehlerfrei bedienen. Da es auf eine optische Anzeige der Ventilstellung nicht ankommt, spielt der jeweilige Beleuchtungszustand keine Rolle.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind Dichtmittel vorgesehen, die bei aufgesetztem Deckel und frei gegebener Ausgießöffnung die Eingießöffnung gegen Flüssigkeitsdurchtritt abdichten.
  • Diesem Merkmal kommt in der Praxis besondere Bedeutung zu. Ohne eine entsprechende Abdichtung läuft beim Ausgießen leicht Flüssigkeit über den oberen Behälterrand.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Schieber mit Bezug auf den Deckel axial verstellbar, so daß der Deckel bei Betätigung des Ventilelementes feststeht und nur der Schieber als solcher in Achsrichtung verschoben wird. Zur Axialverstellung des Schiebers eignet sich insbesondere ein nach oben über den Deckel vorstehender Drehknopf. Dabei ist vorzugsweise der Drehknopf an einer Axialbewegung und der Schieber an einer Drehbewegung gegenüber dem Deckel gehindert und weisen Drehknopf und Schieber miteinander in Eingriff stehende Gewindeteile auf.
  • Dies ermöglicht es, eine Drehbewegung des Drehknopfes in einfacher Weise in eine axiale Verschiebebewegung des Schiebers umzusetzen.
  • Eine besonders robuste Konstruktion wird erhalten, wenn der Schieber einen zur Ventilfläche konzentrischen Rohrabschnitt aufweist, der mit einem Gewindegang versehen ist, in den ein Mitnehmer des Drehknopfes eingreift, und wenn der Drehknopf mit einem Mittelzapfen ausgestattet ist, der in den Rohrabschnitt des Schiebers teleskopartig eingreift und im Bereich seines unteren Endes den radial nach außen vorstehenden, in den Gewindegang des Rohrabschnittes des Schiebers hineinragenden Mitnehmer trägt.
  • Vorzugsweise sind Anschläge zur Begrenzung des Drehwinkels des Drehknopfes gegenüber dem Deckel auf einen Wert von höchstens 3600 vorgesehen und erstrecken sich die miteinander in Eingriff stehenden Gewindeteile von Drehknopf und Schieber über einen Winkel, der größer- als der Wert des maximalen Drehwinkels zwischen Drehknopf und Deckel ist. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Lösen des Schiebers vom Drehknopf einfach und sicher verhindert. Es ist ausgeschlossen, daß der Schieber durch unsachgemäße Betätigung des Drehknopfes in den Behälter fällt.
  • Der Drehknopf wird mit dem Deckel vorteilhafterweise dadurch unlosbar verbunden, daß der Deckel zwei gleichachsig übereinander angeordnete Deckelteile aufweist, sowie daß der Drehknopf durch eine Mittelöffnung des oberen Deckelteils hindurchgesteckt ist und mit einem Außenflansch unter den Innenrand der Mittelöffnung des oberen Deckelteils greift.
  • Der Schieber kann so montiert sein, daß er die Ausgießöffnung freigibt, wenn er an den Deckel heranbewegt ist, und daß die Ausgießöffnung versperrt wird, wenn der Schieber vom Deckel wegbewegt wird. Umgekehrt kan die Anordnung aber auch so getroffen sein, daß der Schieber die Ausgießöffnung in der dem Deckel näher liegenden Arbeitsstellung versperrt, und der Schieber zwecks Freigabe der Ausgießöffnung vom Deckel wegzubewegen ist. Im letztgenannten Falle weist der Schieber Ausnehmungen auf, über die Flussigkeit in axialer Richtung durch den Schieber hindurchströmen kann. Zweckmäßig ist dabei der Schieber mit einem Kern versehen, der von der Ventilfläche konzentrisch umfaßt und mit dieser über Stege verbunden ist.
  • Wird zum Verschließen der Ausgießöffnung die zylindrische Manteilfläche des Schiebers herangezogen, kann der Schieber zur Verbesserung der Dichtwirkung einen oder mehrere Dichtungsringe tragen.
  • Der Verschluß läßt sich konstruktiv vereinfachen, wenn der Schieber einen Ventilteller und eine Spindel aufweist, deren oberes, mit Gewinde versehenes Ende in einen Gewindeabschnitt des Drehknopfes eingreift. Auch in einem solchen Falle ist der Drehknopf an einer Axialbewegung und der Ventilteller mit Spindel an einer Drehbewegung gegenüber dem Deckel gehindert. Der Deckel ist zweckmäßig als in die Eingießöffnung einschraubbarer Schraubdeckel ausgebildet. Statt eines Schraubverschlusses kann-auch ein Bajonettverschluß vorgesehen sein.
  • Zur Abdichtung der Eingießöffnung bei freigegebener Ausgießöffnung kann ein Dichtungsring vorgesehen sein, der auf dem in die Eingießöffnung einsetzbaren Teil des Deckels angeordnet ist. Noch sicherer wirkt eine durch die Axialverstellung des Schiebers beeinflußte Expansionsdichtung, die in axialer Richtung zwischen dem Deckel und dem Schieber angeordnet und durch Verstellen des Schiebers in Öffnungsrichtung gegen oberhalb der Ausgießöffnung liegendelVerschlußteile anpreßbar ist.
  • Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung können Deckel und Schieber auch fest miteinander verbunden sein. In einem solchen Falle ist der Deckel zweckmäßig mit einem Stopfenteil mit Außengewinde versehen, das in ein Innengewinde der Eingießöffnung einschraubbar ist. Bei dieser mechanisch weiter vereinfachten Ausbildung führt das Ventilelement also bei seiner dem wahlweisen Absperren und Freigeben der Ausgießöffnung dienenden Axialbewegung zusätzlich eine Drehbewegung aus. Durch teilweises Herausschrauben und Wiedereinschrauben des Deckels ist die Ausgießöffnung wahlweise freigebbar und absperrbar, während die Eingießöffnung verschlossen bleibt.
  • Vorzugsweise ist eine Raste vorhanden, die nach Freigabe der Ausgießöffnung einem weiteren Herausschrauben des Deckels einen fühlbaren Widerstand entgegensetzt. Wenn der Benutzer Flüssigkeit aus dem Isolierbehälter ausgießen will, dreht er den Deckel nur so weit in Öffnungsrichtung, bis der Widerstand der Raste fühlbar wird. Soll dagegen der Deckel zwecks Freigabe der Eingießöffnung ganz herausgenommen werden, wird der Deckel unter Überwindung des von der Raste ausgeübten Widerstandes voll herausgedreht.
  • Der Stopfenteil kann an der vom Schieber abliegenden Seite einen von Außengewinde freien Abschnitt tragen, auf dem ein die Raste bildender elastischer Ring in Achsrichtung des Stopfenteils begrenzt verschiebbar angeordnet ist; die Wand der Eingießöffnung kann dabei mit einem Anschlag versehen sein, an dem der elastische Ring unter Überwindung eines fühlbaren Widerstandes vorbeibewegbar ist.
  • Als Anschlag eignet sich in einem solchen Falle insbesondere ein Ringwulst, dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des Innengewindes der Eingießöffnung ist Der elastische Ring kann dann zusammen mit dem Ringwulst zugleich die Dichtung bilden, die ein Auslaufen von Flüssigkeit aus der Eingießöffnung während des Ausgießens mit Sicherheit verhindert Wird dagegen der Deckel unter Überwindung des Rastenwiderstandes weitergedreht, wird der elastische Ring an dem Ringwulst vorbei nach außen geschoben und der Deckel freigegeben. Vorzugsweise verjüngt sich dabei der von Außengewinde freie Abschnitt des Stopfenteils nach oben konisch.
  • Eine aus besonders wenigen Einzelteilen aufgebaute, extrem robuste Anordnung von geringer axialer Baulänge wird erhalten, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Stopfenteil zur Bildung der Raste anstelle eines axial verschiebbaren Ringes eine mit ihm fest verbundene, unterhalb des Stopfenaußengewindes sitzende Rippe trägt und die Wand der Eingießöffnung unterhalb des Innengewindes mit einem Anschlag versehen ist, an dem die Rippe unter Überwindung eines fühlbaren Widerstandes vorbeibewegbar ist. Der Anschlag kann zweckmäßig ein Ringwulst sein, dessen Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser des Innengewindes der Eingießöffnung ist. Vorzugsweise läuft die Rippe um den Stopfenteil ringsum und bildet die Rippe bei geöffneter Ausgießöffnung zusammen mit dem Ringwulst die Abdichtung für die Eingießöffnung.
  • Als Schieberventilfläche für das wahlweise Absperren der Ausgießöffnung kann allein die zylindrische Mantelfläche des Schiebers herangezogen werden. Mit Ausnahme der Ausführungsform, bei welcher der Schieber mit Ausnehmungen für den axialen Durchtritt der Flüssigkeit versehen ist, kann aber zusätzlich oder allein auch der Außenrand der vom Deckel abliegenden Stirnfläche des Schiebers als Ventilfläche ausgenutzt sein. Im letztgenannten Falle bildet vorteilhafterweise die Wand der Eingießöffnung unterhalb der Ausgießöffnung eine nach innen vorspringende Dichtfläche, gegen die sich der Schieber in der Schließstellung anlegt.
  • Um zu verhindern, daß der Deckel als Ganzes in den Isolierbehälter hineinfällt, hat der Deckel zweckmäßig in seinem oberen Teil einen größeren Durchmesser als die Eingießöffnung.
  • Die Eingieß- und die Ausgießöffnung können zweckmäßig von einem Kopfring gebildet sein, der oberhalb eines evakuierbaren Glasgefäßes sitzt. Kopfring und Ausgießschnaupe können als gesonderte Bauteile ausgebildet oder einteilig miteinander verbunden sein.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigt: Figur 1 einen Schnitt durch den oberen Teil einer erfindungsgemäß ausgebildeten Isolierkanne, Figur 2 in größerem Maßstab eine Schnittansicht eines Verschlusses der in Figur 1 veranschaulichten Art, Figur 3 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung von Kopfring und Schieber des Verschlusses nach Figur 2, Figur 4 eine Teilschnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform ähnlich Figur 2, Figur 5 eine Teilschnittansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform, wobei der Schieber in Offenstellung dargestellt ist, Figur 6 eine Teilschnittansicht der Anordnung nach Figur 5, in Schließstellung, Figur 7 einen Schnitt durch den oberen Teil einer Isolierkanne mit einem abgewandelten Verschluß ähnlich Figur 1 Figur 8 einen Schnitt durch den oberen Teil einer Isolierkanne mit einer weiter abgewandelten Verschlußausbildung, Figur 9 einen Teilschnitt durch den oberen Bereich einer Isolierkanne mit einem Verschluß, bei dem Deckel und Schieber fest miteinander verbunden sind, wobei der Schieber in der Schließstellung veranschaulicht ist, Figur 10 eine Teilschnittansicht der Anordnung nach Figur 9 in Offenstellung, Figur 11 einen Teilschnitt einer Isolierkanne mit einer weiter vereinfachten Deckel-Schieber-Anordnung in der Schließstellung, Figur 12 eine Schnittansicht der Ausführ.ungsform nach Figur 11 in der Offenstellung, Figur 13 einen Schnitt einer Ausführungsform ähnlich Figur 8, die zusätzlich mit einer Expunsionsdichtung versehen ist, Figur 14 einen Teilschnitt eines Verschlusses mit einer abgewandelten Ausführungsform der Expansionsdichtung, und Figur 15 eine Teilschnittansicht der Anordnung nach Figur 14 bei freigegebener Ausgießöffnung.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 1 umschließt ein Kannenmantel 1 ein evakuiertes Glasgefäß 2. Auf dem oberen offenen Ende des Glasgefäßes 2 sitzt ein Kopfring 3. Zwischen Glasgefäß 2 und Kopfring 3 befindet sich eine ringförmige Dichtung 4. Der Kopfring 3 bildet eine Eingießöffnung 5, von der eine zu einer Ausgießschnaupe 6 führende Ausgießöffnung 7 seitlich abzweigt.
  • Die Eingießöffnung 5 ist mittels eines eine Dichtung 8 tragenden Deckels 9 verschließbar. Mit dem Deckel 9 sind ein Drehknopf 10 und ein Schieber 11 verbunden. Der Schieber 11 ist in Figur 1 mit ausgezogenen Linien in der Sperrstellung und mit gestrichelten Linien in der Offenstellung veranschaulicht.
  • Einzelheiten einer bevorzugten Ausgestaltung von Deckel, Drehknopf und Schieber ergeben sich aus den Figuren 2 und 3. Bei der dort veranschaulichten Ausführungsform weist der Schieber einen Kern 15 auf, der von einer ununterbrochenen rotationssymmetrischen Ventilfläche 16 konzentrisch umfaßt und mit dieser über radial verlaufende Stege 17 verbunden ist. Der Kern 15, die Ventilfläche 16 und die Stege 17 begrenzen Ausnehmungen 18, über die Flüssigkeit in axialer Richtung durch den Schieber 11 hindurchströmen kann. Von der Bodenfläche 19 des Kerns 15 reicht ein zur Ventilfläche 16 konzentrisch verlaufender Rohrabschnitt 20 nach oben. Der Rohrabschnitt 20 trägt an seiner Außenseite zwei einander diametral gegenüberliegende Rippen 21, 22. Er ist ferner mit einem von seiner oberen Stirnfläche ausgehenden Gewindegang 23 versehen.
  • Der Deckel 9 weist zwei gleichachsig übereinander angeordnete Deckelteile 26, 27 auf, von dienender untere Deckelteil 27 einen nach oben reichenden rohrförmigen Abschnitt 28 besitzt, der den Rohrabschnitt 20 des Schiebers 11 konzentrisch umfaßt. Die Rippen 21, 22 greifen in nicht näher veranschaulichte Axialnuten des Abschnittes 28 ein, wodurch der Schieber 11 in Axialrichtung mit Bezug auf den Deckel verschiebbar geführt, an einer Drehung gegenüber dem Deckel aber gehindert wird.
  • Der Drehknopf 10 reicht durch eine Mittelöffnung 30 des oberen Deckelteils 26 hindurch und ist mit einem Außenflansch 31 versehen, der unter den Innenrand der Mittelöffnung 30 greift. Der Drehknopf 10 besitzt ferner einen Mittelzapfen 32, der in den Rohrab@chnitt 20 des Schiebers ii teleskopartig eingreift und im Bereich seines unteren Endes einen radial nach außen vorstehenderu, in den Gewindegang 23 des Rohrabschnittes 20 hineinragenden Mitnehmer 33 trägt.
  • Bei der Montage des Verschlusses wird der Rohrabschnitt 20 des Schiebers 11 durch den rohrförmigen Abschnitt 28 des unteren Deckel teils 27 gesteckt. Sodann wird der Mitnehmer 33 von oben in den Gewindegang 23 des Rohrabschnitts 20 eingedreht, bis er r; unteren Ende des Gewindegangs anschlägt. Nunmehr wird der obere Deckelteil 26 über der' Drehknopf 10 geschoben und mit dem unteren Deckelteil 27 verbunden, z. B. mittels einer nicht näher veranschaulichten St.tinappvermindung.
  • Der ur)L-re Deckelteil 27 trägt eine Nase 35, die mit einem Steg 36 des Drehknopfes -10 zusammenwirkt und verhindert, daß der Drehknopf @m mehr als 360 mit Bezug auf der Deckel 9 gedreht werden kann. Der Gewindegang 23 bis Schiebers 11 erstreckt sich über mehr als 360°. Dadurch wird vermieden, daß sich nach der Montuge der SchLeber- 11 lost, wenn der- drehknopf lO von der einen in die andere Endstellung gebracht wird. Die Bauteile 10, 11, 26, 27 sind auf diese Weise unverlierbar zusammengehalten. Der Außendurchmesser des ober-en Deckelteils 26 ist größer als der Innendurchmesser des Kopfringes 3, so daß der Verschluß nicht als Ganzes in die Kanne fallen kann.
  • Zum Füllen der Kanne wird der Verschluß als Ganzes aus dem Kopfring 3 herausgezogen, so daß Flüssigkeit über die Eingießöffnung 5 in das Glasgefäß 2 eingefüllt werden kann Sodann wird der Verschluß aufgesetzt. Solange der Schieber 11 die in Figur 2 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage einnimmt, sperrt die Ventilfläche 16 des Schiebers 11 die Ausgießöffnung 7 ab, und zwar völlig unabhängig davon, in welcher Winkellage der Verschluß mit Bezug auf die Kanne ursprünglich aufgesetzt wurde. Soll Flüssigkeit ausgeschüttet werden, wird der Drehknopf 10 gedreht. Dabei wird über den Mitnehmer 33 und den Gewindegang 23 der Schieber 11 nach unten in die in Figur 2 gegestrichelt veranschaulichte Lage gebracht. Nunmehr kann Flüssigkeit vom Glasgefäß 2 aus durch die Ausnehmungen 18 des Schiebers 11 hindurch zur Ausgießöffnung 7 gelangen und die Kanne über die Ausgießschnaupe 6 verlassen.
  • Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Figur 4 trägt der Schieber 11' einen Dichtungsring 38', der in der Schließstellung des Schiebers die Abdichtung der Ausgießöffnung 7 gegenüber dem Innenraum des Behälters verbessert.
  • Die Abdichtung kann gemäß den Figuren 5 und 6 dadurch weiter verbessert werden, daß in Nuten 39, 40 des Schiebers 11" je ein elastischer Dichtungsring 41 bzw. 42 eingelegt und der Kopfring 43 mit Sitzflächen 44, 45 versehen wird, von denen sich die eine oberhalb und die andere unterhalb derAusgießöffnung 7 befindet. Wird der Schieber von der Offenstellung nach Figur 5 in die Schließstellung gemäß Figur 6 gebracht, stoßen die Dichtungsringe 41, 42 gegen die Sitzflächen 44, 45.
  • Dabei werden die Dichtungsringe entlang der sich nach unten konisch erweiternden Auslaufflächen der Nuten 39, 40 geschoben und dadurch radial nach außen in Dichteingriff mit den Sitzflächen 44, 45 gepreßt. Die Dichtungsringe 419 42 bewirken, daß Flüssigkeit weder unmittelbar von unten noch durch den Schieber 11" hindurch von oben in die Ausgießöffnung 7 gelange Figur 7 zeigt eine Ausführungsform, die derjenigen nach Figur 1 entspricht, mit der Ausnahme, daß der Schieber 47 als geschlossener Körper ausgebildet ist, durch den die Flüssigkeit in axialer Richtung nicht hindurchströmen kann, und daß der Schieber die Ausgießöffnung 7 in seiner unteren, gestrichelt eingezeichneten Endstellung versperrt, während die Ausgießöffnung in der oberen Endstellung des Schiebers 47 freigegeben wird. Die Drehbewegung des Drehknopfes 10 kann auf die gleiche Weise in eine Axialbewegung des Schiebers 47 umgewandelt werden, wie dies an Hand der Figuren 2 und 3 für den Schieber 11 erläutert ist. Bei der Ausführungsform nach Figur 7 ist der Schieber als solcher einfacher. Außerdem kann der Schieber zur Wärmeisolation der Eingießöffnung herangezogen werden. Es ist jedoch ein etwas höherer Kopfring 48 erforderlich.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 8 ist der Kopfring 51 in seinem oberen Teil mit einem Innengewinde 52 versehen, das mit dem Außengewinde 53 eines Schraubdeckels 54 zusammenwirkt. Der Schraubdeckel 54 weist eine Nabe 55 auf, in der die Spindel 56 eines Schiebers 57 axial verschiebbar geführt ist. Die Spindel 56 ist mit ihrem oberen, ein Außengewinde 58 tragenden Ende in einen mittleren Gewindeabschnitt 59 eines Drehknopfes 60 eingeschraubt. Der Gewindeabschnitt 59 ist in einer Aufbohrung 61 des Schraubdeckels drehbar abgestützt. Ein Wulst 63 an der Außenseite des Gewindeabschnitts 59 greift in eine komplementäre Nut 64 an der Innenseite der Aufbohrung 61 ein, wodurch der Drehknopf 60 an einer Axialbewegung mit Bezug auf den Schraubdeckel 54 gehindert wird. Am unteren Ende der Spindel 56 sitzt ein Ventilteller 65 mit einer abgeschrägten, ununterbrochenen Ventilfläche 66.
  • In der in ausgezogenen Linien veranschaulichten Schiießstellung legt sich die Ventilfläche 66 des Ventiltellers 65 gegen eine entsprechend abgeschrägte Ventilfläche 67 des Kopfringes 51 an.
  • Bei Betätigung des Drehknopfes 60 wird der aus Spindel 56 und Ventilteller 65 bestehende Schieber 57 nach oben in die gestrichelt dargestellte Lage gezogen, in der die zur Ausgießschnaupe führende Ausgießöffnung 7 freigegeben wird. Das Erreichen der Freigabestellung erkennt der Benutzer einfach daran, daß das obere Ende der Spindel 56 an der oberen Begrenzungsfläche des Gewindeabschnitts 59 anstößt, so daß der Drehknopf 60 nicht weiter gedreht werden kann. Ein unterhalb des Innengewindes 52 des Kopfringes 51 sitzender Dichtungsring 68, -der sich gegen die untere Stirnfldche des Schr-aubdeckels 54 anlegt, sowie ein in einer Nut der Nahe 55 angeordneter und mit der Spindel 56 zusammenwirkender Dichtungsring 69 ver hindern, daß während des Ausgießens Flüssigkeit im Bereich der Eingießoffnung austritt. Der Dichtungsring 69 übt außerdem eine Hemmkraft auf die Spindel 56 aus und verhindert dadurch, daß sich der Schieber 57 bei einer Betätigung des Drehknopfes 60 mit dem Drehknopf mitdreht. Zum Füllen der Kanne wird der Schraubdeckel 54 aus dem Kopfring 51 herausgeschraubt und zusammen mit dem Drehknopf und dem Schieber abgenommen.
  • In den Figuren 9 und 10 ist eine Ausführungsform veranschaulicht, bei der der Deckel 71 mit dem Schieber 72 fest verbunden ist und bel der ein gesonderter Drehknopf entfällt. Der Deckel 71 besitzt einer ein Außengewinde 73 tragenden Stopfenteil 74 Das Außengevvinde 73 ist in ein Innengewinde 75 des Kopfr-inges 76 einschraubbar. An der vom Schieber 72 obliegenden Seite weist der Stopfenteil 74 einen vom Außengewinde freien Abschnitt 77 auf, der sich nach oben konisch verzug und der an einer radicll vorspringenden Schulter 78 endet. Auf dem Abschnitt 77 ist ein elastischer Ring 79 in Achsrichtung des Stopfen teils unl eine begrenzte Strecke verschiebbar angeordnet. Oberhalb des tnnengw!ide3 75 trägt der Kopfring 76 einen Ringwulst 80, dessen Innendurchmesser um einen geringen Betrag größer als der Durchmesser des Innengewindes 75 ist. Unterhalb der Ausgießöffnung 7 bildet der Kopfring 76 eine nach innen vorspringende Dichtlippe 81, gegen die sich der Schieber- 72 in der Schließstellung gemäß Figur 9 anlegt. Oberhalb der Schulter 78 sitzt zweckmäßig ein Dichtungsring 82. Der von Deckel 71 und Schieber 72 gebildete Körper kann mit wärmeisolierendem Material, z. B.
  • Polystyrolschaum, gefüllt sein.
  • Ein verringerten Durchmesser aufweisender Endteil 85 der Ausgießschnaupe 84 reicht durch eine Öffnung 86 des aus Kunststoff oder Blech bestehenden Mantels 87 hindurch. In eine Öffnung 88 des Kopfringes 76 ist eine Spannmutter 89 geschoben, die auf den Endteil 85 der Ausgießschnaupe 84 aufgeschraubt ist. An dem verbreiterten Endabschnitt 90 der Spannmutter 89 befindet sich eine Dichtfläche 91, die beim Anziehen der Spannmutter gegen einen entsprechenden Sitz des Kopfringes 76 gepreßt wird.
  • Gleichzeitig legt sich die Stirnfläche der Ausgießschnaupe gegen eine Dichtfläche 92 der Spannmutter an. Die Spannmutter 89 sorgt infolgedessen für eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen Kopfring und Ausgießschnaupe und verhindert ein Eindringen von Flüssigkeit in den Raum zwischen dem Mantel 87 und dem Gefäß 93. Außerdem bewirkt die Spannmutter 89 ein formschlussiges Anpressen der Ausgießschnaupe 84 an den Mantel 87, so daß lediglich noch eine Hilfsschraube 94 zur Fixierung der Schnaupe heranzuziehen ist. Die Spannmutter 89 kann einen Innensechskant 95 oder eine andere Schlüssel form besitzen.
  • In der in Figur 9 veranschaulichten Schließstellung sitzt der Schieber 72 mit seiner Unterseite auf der Dichtlippe 81 auf, wodurch am ganzen Umfang des Schiebers für eine Preßdichtung gesorgt und die Ausgießöffnung 7 blockiert wird. Um die Ausgießöffnung 7 freizugeben, wird der Deckel 71 gedreht. Dadurch wird der Deckel zusammen mit dem Schieber 72 nach oben geschraubt. Der an der Unterseite des Ringwulstes 80 anstoßenelastische Ring 79 wird relativ zu dem Abschnitt 77 des Stopfenteils 74 verschoben und wegen der Konizität des Abschnittes 77 gespreizt. Wenn der Ring 79 die Stellung gemäß Figur 10 erreicht, wird er zwischen dem Außengewij?de 73 und dem Ringwulst 80 eingeklemmt. Einem weiteren Herausdrehen des Stopfenteils 74 wird dadurch ein fühlbarer Widerstand entgegengesetzt. In dieser Arbeitsstellung ist die Ausgießöffnung 7 freigegeben, während die Eingießöffnung mit Hilfe der von dem Ring 79 und dem Ringwulst 80 gebildeten, über den vollen Umfang umlaufenden Preßdichtung dicht verschlossen ist.
  • Die Kanne ist also nach oben auslaufsicher.
  • Soll die Kanne gefüllt werden, wird der Stopfenteil 74 über die Stellung nach Figur 10 und gegen den vom Ring 79 ausgeübten Widerstand weiter nach oben gedreht. Der Ring 79 wird durch den Zwischenraum zwischen dem unteren Ende des Abschnittes 77 und dem Ringwulst 80 hindurchgedrückt. Nachdem die Gewinde 73, 75 außer Eingriff miteinander gekommen sind, kann der Deckel 71 frei abgehoben werden. Beim Wiederaufsetzen des Deckels legt sich der Ring 79 zunächst gegen die Oberseite des Ringwulstes 80 an. Bei weiterem Eindrehen des Stopfenteils 74 wird er von der Schulter 78 am Ringwulst 79 vorbei in die Lage nach Figur 9 geschoben.
  • Die Figuren 11 und 12 zeigen eine der Anordnung nach den Figuren 9 und 10 ähnliche Ausführungsform mit einem Deckel 97 und einem damit, z. B. über eine Schnappverbindung, fest verbundenen, den Schieber bildenden Stopfenteil 98. Der topfförmige Stopfenteil 98 trägt in seinem oberen1 an den Deckel 97 unmittelbar anschließenden Bereich ein Außengewinde 99, das in ein Innengewinde 100 des Kopfringes 101 eingeschraubt werden kann. Der Kopfring 101 ist mit einer Ausgießschnaupe 102 einteilig verbunden. Er weist unterhalb des Innengewindes 100 einen Ringwulst 103 auf 1 dessen Innendurchmesser geringfügig größer als der Innendurchmesser des Gewindes 100 ist. Unterhalb des Außengewindes 99 ist der Stopfenteil 98 mit einer ringsumlaufenden, vorspringenden elastischen Rippe 104 versehen. Der Kopfring 101 weist unterhalb der Ausgießöffnung 7 eine nach innen vorstehende, schräg nach unten und innen geneigte Ventilfläche 105 auf. Zwischen dem oberen Rand des Isoliergefäßes 106 und der Unterseite der Ventilfläche 105 befindet sich ein Dichtungsring 107. Der Kannenmantel ist bei 108 angedeutet. Der Stopfenteil 98 ist vorzugsweise mit wärmeisolierendem Material gefüllt.
  • Wird die aus Deckel 97 und Stopfenteil 98 bestehende Einheit in den Kopfring 101 eingeschraubt, legt sich der Stopfenteil mit dem Außenrand seines ge.sc-hlossenen Bodens gegen die Ventilflach-- 105 an. Sowohl die Eingieß- als auch die Ausgießöffnung sind verschlossen (Figur 1i). Durch Drehen kann der Deckel 97 in die in Figur 12 gezeigte Offenstellung gebracht werden, in der die Ausgießöffnung 7 entsperrt wird, weil der Stopfenteil von der Ventilfläche 105 abhebt. Bei Erreichen der Offenstellung legt sich die Rippe 104 gegen die Unterseite des Ringwulstes 103 an.
  • Vor einem Weiterdrehen des Deckels muß mit ef-notsrn: Kraftaufwand zunächst die von den Teilen 103, 104 gebildete Raste überwunden werden. Dem Benutzer wird dadurch angezeigt, daß bei geschlossener Eingießöffnung über die Schnaupe ausgegossen werden kann. Die Teile 103, 104 sorgen in der Offenstellung gemäß Figur 12 zugleich für eine zusätzliche Abdichtung der Eingießöffnung, wodurch ein Austritt von Flüssigkeit über den Deckel bei zu stark gekippter Kanne mit Sicherheit vermieden wird.
  • Außerdem ist sichergestellt, daß Deckel und Stopfenteil nicht tnbeabslchtigt aus der Eingießöffnung herausfallen.
  • Wird der Deckel ausgehend von der in Figur 12 veranschaulichten Stellung weiter in Öffnungsrichtung gedreht, schiebt sich die elastische Rippe 104 an dem Ringwulst 103 vorbei. Sobald das Gewinde 99 aus dem Gewinde 100 herausgeschraubt ist, kann der Deckel 97 abgenommen werden.
  • Wie angedeutet, weist der Kopfring 101 an der von der Ausgießöffnung 7 abliegenden Seite eine den Ringwulst 103 durchsetzende Axialnut 109 au. Über diese Nut kann in der Offnstellung (Figur 12) während des Ausgießens Luft in rjje Kanne nuchströmen Es versteht sich, daß die einteilige Verbindung von Kopfring und Ausgießschnaupe auch bei den übrigen Ausführungsbeispielen vorgesehen sein kann.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 13 ist in den mit der Ausgießschnaupe 102 einteilig verbundenen Kopfring 112 ein Deckel 113 eingeschraubt. Auf einer Schulter 114 des Deckels 113 sitzt ein Drehknopf 115 auf. Ein Flansch 116 des Deckels 113 greift über den Rand des Drehknopfes 115, wodurch letzterer mit dem Deckel unverlierbar verbunden wird. Ein Außengewinde tragender Gewindezapfen 117 des Drehknopfs 115 reicht in die mit Innengewinde versehene Hohlspindel 118 eines Schiebers 119. Das obere Ende der Hohlspindel 118 ist in einer Nabe 120 des Deckels 113 in axialer Richtung verschiebbar geführt. Zwischen einem ringförmigen Steg 121 des Deckels 113 und der Oberseite eines Ventiltellers 122 des Schiebers 119 sitzt eine zur Hohlspindel 118 konzentrische Expansionsdichtung 123. Mit seinem unteren äußeren Rand ist der Ventilteller 122 gegen eine Ventilfläche 124 des Kopfringes 112 dichtend anlegbar.
  • In der in Figur 13 veranschaulichten Schließstellung sperrt der Schieber 119 im Zusammenwirken mit der Ventilfläche 124 des Kopfringes 112 Eingieß- und Ausgießöffnung flüssigkeitsdicht ab.
  • Wenn Flussigkeit ausgegossen werden soll, wird mittels des Drehknopfes -ll5 die Hohlspindel 118 zusammen mit dem Ventilteller 122 so weit nach oben bewegt, bis merklicher Widerstand spürbar wird.
  • Bei diesem Vorgang wölbt sich die Expansionsdichtung 123 in der in Figur 13 gestrichelt angedeuteten Weise nach außen. Sie legt sich an die Innenfläche des Kopfringes 112 dichtendan und verhindert damit, daß Flüssigkeit durch die Eingießöffnung austritt.
  • Der Ventilteller 112 gibt die Ausgießöffnung 7 frei-; über die Ausgießschnaupe kann Flüssigkeit ausgegossen werden.
  • Zum Einfüllen von Flüssigkeit in die Isollerkanne wird bei entspannter Expansionsdichtung 123 (in Figur 13 mit ausgezogenen Linien dargestellter Zustand dieser Dichtung), der Deckel 113 aus dem Kopfring 112 herausgeschraubt.
  • Die in den Figuren 14 und 15 veranschaulichte Ausführungsform entspricht funktionsmäßig weitgehend der Anordnung nach Figur 13. Der Deckel 126 wird mit dem Kopfring 127 über einen bei 128 angedeuteten Bajonettverschluß verbunden. Der Ventilteller 129 des Schiebers 130 weist einen nach oben gezogenen äußeren Rohrabschnitt 131 auf, der mit einer über der Ausgießöffnung 7 sitzenden Expansionsdichtung 132 zusammenwirkt. Figur 14 zeigt die Anordnung bei geshlossener Ausgießöffnung.
  • Der Ventilteller 129 legt sich dabei mit seinem unteren Außenrand gegen eine nach innen vorspringende umlaufende Dichtlippe 133 des Kopfringes 127 an. Die Expansionsdichtung 132 ist entspannt. Wird der Schieber 130 durch Drehen des Drehknopfes 134 -nach oben gezogen, wird die Expansionsdichtung 132 zwischen dem Deckel 126 und der Innenfläche des Kopfringes 127 zusammengedrückt. Sie preßt sich an die Kopfringwandung an und verhindert einen Austritt von Flüssigkeit über die Eingießöffnung. Der untere, verringerten Außendurchmesser aufweisende Teil der Expansionsdichtung ragt in den Rohrabschnitt 131 des Schiebers 130 hinein. Er übt auf den Schieber eine Hemmkraft aus, die verhindert, daß sich der Schieber mit dem Drehknopf 134 mitdreht. Ein Wulst 135 auf dem Gewindezapfen 136 des Drehknopfs 134 legt den Drehknopf in axialer Richtung mit Bezug auf den Deckel 126 fest.

Claims (31)

  1. Ansprüche
    Isolierbehälter, insbesondere Isoliergefäß, Isolierflasche, Isolierkanne oder dergleichen, mit einer Eingießöffnung, von der eine zu einer Ausgießschnaupe führende Ausgießöffnung abzweigt und die mittels eines stöpselartigen Dekkels verschließbar ist, mit dem ein Ventilelement verbunden ist, das bei aufgesetztem Deckel ein wahlweises Freigeben oder Absperren der Ausgießöffnung erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilelement ein bei aufgesetztem Deckel (9, 54, 71, 97, 113, 126) begrenzt axial verstellbarer Schieber (11, 47, 57, 72, 98, 119, 130) vorgesehen ist, dessen Außenfläche eine ununterbrochene rotationssymmetrische Ventilfläche bildet.
  2. 2. Isolierbehälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Dichtmittel (8; 68, 69; 79, 80; 103, 104; 123; 132), die bei aufgesetztem Deckel (9, 54, 71, 97, 113, 126) und freigegebener Ausgießöffnung (7) die Eingießöffnung (5) gegen Flüssigkeitsdurchtritt abdichten.
  3. 3. Isolierbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11, 47, 57, 119, 130) mit Bezug auf den Deckel (9, 54, 113, 126) axial verstellbar ist.
  4. 4. Isolierbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Axialverstellung des Schiebers (11, 47, 57, 119, 130) ein nach oben über den Deckel (9, 54, 113, 126) vorstehender Drehknopf (10, 60, 115, 134) vorgesehen ist.
  5. 5. Isolierbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf (10, 60, 115, 134) an einer Axialbewegung und der Schieber (11, 47, 57, 119, 130) an einer Drehbewegung gegenüber dem Deckel (9, 54, 113, 126) gehindert sind sowie daß Drehknopf und Schieber miteinander in Eingriff stehende Gewindeteile (23, 33; 58, 59; 117, 118; 136) aufweisen.
  6. 6. Isolierbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11, 47) einen zur Ventilfläche (16) konzentrischen Rohrabschnitt (20) aufweist, der mit einem Gewindegang (23) versehen ist, in den ein Mitnehmer (33) des Drehknopfes (10) eingreift.
  7. 7. Isolierbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehknopf (10) mit einem Mittelzapfen (32) versehen ist, der in den Rohrabschnitt (20) des Schiebers (11, 47) teleskopartig eingreift und im Bereich seines unteren Endes den radial nach außen vorstehenden, in den Gewindegang (23) des Rohrabschnittes des Schiebers hineinragenden Mitnehmer (33) trägt.
  8. 8. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (35, 36) zur Begrenzung des Drehwinkels des Drehknopfes (10) gegenüber dem Deckel (9) auf einen Wert von höchstens 360° vorgesehen sind und daß sich die miteinander in Eingriff stehenden Gewindeteile (23, 33) von Drehknopf und Schieber (11, 47) über einen Winkel erstrecken, der größer als der Wert des maximalen Drehwinkels zwischen Drehknopf und Deckel ist.
  9. 9. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) zwei gleichachsig übereinander angeordnete Deckelteile (26, 27) aufweist sowie daß der Drehknopf (10) durch eine Mittelöffnung (30) des oberen Deckelteils (26) hindurchgesteckt ist und mit einem Außenflansch (31) unter den Innenrand der Mittelöffnung des oberen Deckelteils greift.
  10. 10. Isolierbehälter nach einem der nsprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11) Ausnehmungen (18) aufweist, über die Flüssigkeit in axialer Richtung durch den Schieber hindurchströmen kann.
  11. 11. Isolierbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11) einen Kern (15) aufweist, der von der Ventilfläche (16) konzentrisch umfaßt und mit dieser über Stege (17) fest verbunden ist
  12. 12. Isolierbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11', 11") einen oder mehrere Dichtungsringe (38; 41, 42) trägt.
  13. 13. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (57, 119, 130) einen Ventilteller (65, 122, 129) und eine mit Gewinde versehene Spindel (56, 118) aufweist, die mit einem Gewindeabschnitt (59, 117, 136) des Drehknopfes (60, 115, 134) in Eingriff steht.
  14. 14. Isolierbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (54, 113) als in die Eingießöffnung einschraubbarer Schraubdeckel ausgebildet ist.
  15. 15. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem in die Eingießöffnung (5) einsetzbaren Teil des Deckels (9, 54, 71) ein Dichtungsring (8, 82) angeordnet ist.
  16. 16. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 9 und 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Eingießöffnung bei freigegebener Ausgießöffnung eine durch die Axialverstellung des Schiebers (119, 130) beeinflußte Expansionsdichtung (123, 132) vorgesehen ist.
  17. 17. Isolierbehälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Expansionsdichtung (123, 132) in axialer Richtung zwischen dem Deckel (113, 126) und dem Schieber (119, 130) angeordnet und durch Verstellen des Schiebers in Öffnungsrichtung gegen oberhalb der Ausgießöffnung liegende Verschlußteile anpreßbar ist.
  18. 18. Isolierbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Deckel (71, 97) und Schieber (72, 98) fest miteinander verbunden sind.
  19. 19. Isolierbehälter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (71, 97) mit einem Stopfenteil (74, 98) mit Außengewinde (73, 99) versehen ist, das in ein Innengewinde (75, 100) der Eingießöffnung (5) einschraubbar ist.
  20. 20. Isolierbehälter nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß durch teilweises Herausschrauben und Wiedereinschrauben des Deckels (71, 97) die Ausgießöffnng (7) bei verschlossener Eingießöffnung (5) wahlweise freigebbar bzw. absperrbar ist.
  21. 21. Isolierbehälter nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch eine Raste (79, 80, 103, 104), die nach Freigabe der Ausgießöffnung (7) einem weiteren Herausschrauben des Deckels (71, 97) einen fühlbaren Widerstand entgegensetzt.
  22. 22. Isolierbehälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfenteil (74) an der vom Schieber (72) abliegenden Seite einen von Außengewinde freien Abschnitt (77) trägt, auf dem ein die Raste bildender elastischer Ring (79) in Achsrichtung des Stopfenteils begrenzt verschiebbar angeordnet ist, und daß die Wand der Eingießöffnung (5) mit einem Anschlag (80) versehen ist, an dem der elastische Ring unter Überwindung eines fühlbaren Widerstandes vorbeibewegbar ist.
  23. 23. Isolierbehälter nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag ein Ringwulst (80) ist, dessen lnnendurchmesser größer als der Durchmesser des Innengewindes (75) der Eingießöffnung (5) ist.
  24. 24. Isolierbehälter nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß sich der von Außengewinde freie Abschnitt (77) des Stopfenteils (74) nach oben konisch verjüngt.
  25. 25. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfenteil (98) unterhalb des Außengewindes (99) eine die Raste bildende elastische Rippe (104) trägt und die Wand der Eingießöffnung unterhalb des Innengewindes (100) mit einem Anschlag (103) versehen ist, an dem die Rippe unter Überwindung eines fühlbaren Widerstandes vorbeibewegbar ist.
  26. 26. Isolierbehälter nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag ein Ringwulst (103) ist, dessen Innendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Innengewindes (100) der Eingießöffnung ist.
  27. 27. Isolierbehälter nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (104) um den Stopfenteil (98) ringsum läuft.
    und bei geöffneter Ausgießöffnung zusammen mit dem Ringwulst (103) eine Abdichtung für die Eingießöffnung bildet.
  28. 28. Isolierbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und 13 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Die Wand der Eingießöffnung (5) unterhalb der Ausgießöffnung (7) eine nach innen vorspringende Dichtfläche (67, 81, 105, 124, 133) bildet, gegen die sich der Schieber (57, 72, 98, 119, 130) in der Schließstellung anlegt.
  29. 29. Isolierbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9, 54, 71, 97, 113, 126) in seinem oberen Teil einen größeren Durchmesser als die Eingießöffnung (5) hat.
  30. 30. Isolierbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingieß- und die Ausgießöffnung (5, 7) von einem Kopfring (3, 48, 51, 76, 101, 112, 127) gebildet sind, der oberhalb eines evakuierten Glasgefäßes (2, 93, 106) sitzt.
  31. 31. Isolierbehälter nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß Kopfring (101, 112) und Ausgießschnaupe (102) einteilig miteinander verbunden sind.
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