DE2152059A1 - Alkalisalz von Carboxylkylglucan und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Alkalisalz von Carboxylkylglucan und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf neue Polysaccharide, Verfahren
zu ihrer Herstellung und auf ihre Verwendung. Insbesondere betrifft die Erfindung neue Polysaccharide, die
Wirksamkeit gegen Tumoren aufweisen.
Es ist bekannt, daß einige Polysaccharide physiologische Aktivität besitzen, wie Anti-Tumor-Aktivität oder Anti-Virus-^ktivität;
die meisten dieser physiologisch wirksamen Polysaccharide sind jedoch zu unlöslich in V/asser,
um sie als arzneimittel durch intravenöse Injektion zu verwenden und bei ihrer Anwendung durch subcutane,
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intradermale und intramuskuläre Injektion neigen sie dazu, .
verschiedene IJebenwirkungen zu verursachen. Selbst wasser- .
lösliche Polysaccharide lösen sich in V/asser in einer LIenge
von höchstens 0.2 fo und~ diese Polysaccharide sind im allgemeinen
unlöslich nach dem Isolieren und Trocknen.
Zum Auflösen verschiedener Arzneimitte].· werden häufig oberflächenaktive
Mittel oder dergleichen verwendet," sie können jedoch nicht für die physiologisch aktiven Polysaccharide .
verwendet werden, weil Polysaccharidkonformationen hoher
Dimensionen durch die 'Wirkung von oberflächenaktiven Mitteln so verändert werden können, daß sie ihre physiologische Aktivität
verlieren.
Es wurde nun gefunden, daß durch Umsetzen von in Wasser unlöslichem
ß-(1 -> 3) Glucan und 0--("I ·* 6) Glucan mit &-halogensubstituierten
niederen Fettsäuren oder deren Derivaten und Behandeln des erhaltenen Garboxy-nieder-alkyl-ß-(1 -* 3)
glucan und Carboxy-nieder-alkyl- α -(1 -* 6) glucan zur Herstellung
ihres Alkalisalzes, das Alkalisalz von : Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 - 3) glucan und das Alkalisalz
von Carboxy-nieder-alkyl- ά-(1 4 6) glucan erhalten
werden,- die in Yiasser leicht löslich sind und hohe physiologische
Aktivität besitzen. Es wurde außerdem gefunden, daß bei Verwendung von physiologisch aktiven Glucanen als Ausgangsmaterial
die physiologische Aktivität der Ausgangsmaterialien stark erhöht v/ird, daß physiologisch aktive Glucane
aus physiologisch inaktiven Glucanen erhalten werden und daß
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die Toxizität der als Endprodukt erhaltenen physiologisch
wirksamen ü-lucane sehr nieder ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Alkali salz von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1
-» 3) glucan oder von Carboxy-niederalkyl-a
-(1 -* 6) glucan, wobei bevorzugte Verbindungen die Alkali salze der Carboxymethylderivate sind.
Die Erfindung bezieht sich außerdem auf Anti-Tumormittel,
die als -Wirkstoff ein Alkali salz von Carboxy-nider- _ ·
alkyl-ß-(1 4 3) glucan oder ein Alkali salz von Carboxy-nieder-alkyl-a
-(1 -) 6) glucan enthalten.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Alkalimetallsalzes
von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 -^ 3) glucan oder
-α -("1 -} 6) glucan ist dadurch gekennzeichnet, daß man
ß-(1 ·* 3) Glucan oder α -(1 4 6) Glucan mit einer cc -halogensubstituierten
niederen Fettsäure oder deren Derivat umsetzt, das so gebildete Carboxy-nieder-alkyl-ß-(i -* 3) glucan
oder α -(1 -> 6) Glucan in Wasser löst, den pH-Wert der wässrigen
Lösung auf einen Wert zwischen 6.5 und 8.5 einstellt und das Alkalisalz von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 -) 3)
oder α -(1 ·> 6) Glucan durch Zugabe eines Avasserlöslichen
organischen Lösungsmittels ausfällt, dessen Menge nicht weniger als das 2-fache Volumen der wässrigen Lösung mit
eingestelltem pH-Wert beträgt.
Die als Ausgangsmaterialien dienenden Glucane, die er"f in-
dungsgemäß verwendet werden können, sind in Wasser
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BAD ORIGINAL
unlösliches oder schwerlösliches ß-(1 -* 3) Glucan oder
α „(-j j 5) Glucan. Zu Beispielen für das Glucan gehören
Lentinan, das Glucan mit nur ß-(1 ·>
3) Glucosidbindungen als Glycosidbindung is-t und das durch Extrahieren des Fruchtkörpers
von Lentinus edodes Sing oder Flammulina veltipes Sing mit heißem Wasser erhalten wird (Saishin - Igaku,
Recent Medicine, Band 25, Seite 1043, 1970), Pachymaran, das
durch milde Oxydation, Reduktion und Hydrolyse von Pachyman erhalten werden kann (Recent Medicine, Band 25, Seite 1043,
1970), und α-(Ί -* 6) Glucan, das durch Extrahieren des Fruchtkörpers
-von Lentinus edodes Sing erhalten wird. Es wurde angenommen, daß Pachyman, ein Polysaccharid, das aus dem Extrakt
von Poria cocos V/'olf erhalten wird, ß-(1 ■) 3) Glucan
ist. Vor kurzem wurde jedoch gefunden, daß diese Verbindung kein ß-(1 4 3) Glucan ist, da es mehrere ß-(1 4 6) Glucopyranosidbindungen,
die über Seitenketten mit der Hauptkette verknüpft sind und innenständige ß-(1 -* 6)-Bindungen in der
ß-(1 ·* 3)-Hauptkette aufweist.
Zu a-halogensubstituierten niederen Fettsäuren und deren
Derivaten, die für die Zwecke der Erfindung verwendet werden können, gehören Monochloressigsäure, Uonobromessigsäure,
α -Monochlorbuttersäure,α -Monobrombuttersäure, Alkaljsalze
dieser Säuren und niedere Alkylester dieser Säuren, wie Methyl-monoehloracetat, Äthyl-monochloracetat, Propyl-monochloracetat,
Butyl-inonochloracetat oder Methyl-monobromacetat.
_ 5 _ BAD ORIGINAL
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Erfindungsgemäß wird das Ausgangsmaterial ß-(1 -* 3) Glucan
und a-(1 ■* 6) Glucan in Wasser oder Alkohol suspendiert, die
Suspension wird gerührt, wonach eine wässrige Lösung von kaustischem Alkali der Suspension unter Rühren zugesetzt wird.
ct-Halogen-niedere-Fettsäure oder deren Derivate werden der alkalisch
gemachten G-lucansuspension zugesetzt. Die Menge des
verwendeten kaustischen Alkali beträgt im allgemeinen 1 bis 2.5 Mol pro Mol der verwendeten α-halogensubstituierten niederen
Fettsäure oder deren Derivat. Vorzugsweise wird eine 20-bis 30 /o-ige wässrige Lösung von kaustischem Alkali in einer λ
Menge von 1/5 bis 1/20 des Anfangsvolumens verwendet. Die■
α-halogensubstituierte niedere Fettsäure oder deren Derivat wird in einer Menge von 0.8 bis 2.2 Mol pro G-lucopyranosidring
des verwendeten G-lucans eingesetzt. Die Umsetzung kann
durch Erhitzen des Reaktionssystems auf einem Y/asserbad von j 30 bis- 6.0° C während 2 bis 10 Stunden vervollständigt werden.
Das erfindungsgemäße Endprodukt kann durch die nachfolgend
beschriebenen Methoden gewonnen und gereinigt werden. Der Niederschlag in dem Reaktionsgemisch wird durch irgendeine
geeignete Methode isoliert, wie Filtrieren oder Zentrifugieren, in $iner Essigsäure-Alkohol-Lösung von etwa pH 6
gewaschen und danach mit wässrigem Methanol einer Konzentration von.mehr als 70 % gewaschen. Der erzielte Niederschlag
kann einer weiteren Reinigung durch Waschen mit abso lutem Methanol und/oder Aceton unterworfen v/erden»
Der aus dem Reaktionsgemisch isolierte Niederschlag kann
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außerdem in Wasser gelöst werden, wobei der pH-Wert der wässrigen Lösung auf einen" Wert zwischen 4.0 und 8.5, vorzugsweise
zwischen 6.5 und 8.0 mit einer Säure, wie Essigsäure, eingestellt wird. Dann wird wasserlösliches organi-r
sches Lösungsmittel der wässrigen Lösung zugegeben, um das Alkalisalz von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 -} 3) glucan oder
das Alkalisalz von Carboxy-nieder-alkyl-a-(1 -} 6) glucan
auszufällen. Das Ausfällen des Alkalisalzes von Carboxynieder-alkyl-ß-(
1 -» 3) glucan oder -α-(1 -* 6) glucan kann
vorzugsweise in Gegenwart von nicht mehr als 1 % eines Alkalisalzes oder Erdalkalisalzes durchgeführt werden. Bevorzugte
Beispiele für Alkalisalze sind Natriümacetat und Natriumchlorid und ein bevorzugtes Beispiel für ein Erdalkalisalz
ist Calciumsulfat. Die verwendete Menge an wasserlöslichem organischem Lösungsmittel beträgt nicht weniger als
die zweifache Volumenmenge des ursprünglichen Volumens der wässrigen Lösung. Gewünschtenfalls kann der isolierte Niederschlag
des Endprodukts durch Waschen mit dem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel weiter gereinigt werden.
Die erfindungsgemäßen Produkte sind Alkalisalze von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 ■* 3) glucan und Alkali sal ze
von Carboxy-nieder-alkyl-a-O ■>
6) glucan. Diese Verbindungen haben physiologische Aktivität, wie Anti-Tumor-Aktivität. Wenn gegen Tumoren wirksames ß-(1 -ψ 3) Glucan als
Ausgangsmaterial für die erfindungsgemäße Carboxyalkyiierungsreaktion
verwendet wird, so vermindert sich die anfängliche Anti-Tumor-Wirksamkeit des ß-(1 ■>
3) Glucans mit der
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Erhöhung des Substitutionsgrads, bis der Substitutionsgrad etwa 0.4 beträgt. Yon diesem Substitutionsgrad an steigt
die Anti-Tumor-Wirksamkeit des Carboxyalkyl-ß-(1 ->
3) glucans stark bis zu einem Subs-titutionsgrad -von 1.5« Ss wird daher
angenommen, daß die Anti-Tumor-Aktivität des Carboxyalkyl-ß-(1
·# 3) glucans nicht aus dem Einsatzmaterial stammt, sondern
neu erhalten wird, renn auch die Gründe dafür noch nicht bekannt sind. Ergebnisse von Stoffwechselversuchen haben gezeigt,
daß das Garboxyalkylglucan keine Wirkung gegen Tumoren aufweist, nachdem die. Oarboxyalkylreste in den lebenden
Geweben abgespalten wurden und es wird angenommen, daß die Carboxyalkylreste des Glucans eine wichtige Solle für
seine Aktivität spielen.
Pachyman, das durch Extrahieren von Poria cocos Wolf mit wässriger alkalischer Lösung erhalten worden war, wurde in
der Weise oxydiert, reduziert und danach hydrolysiert, wie in der Literaturstelle von "Saishin Igakushi", Recent Medicine,
Band 25, Seite 1043» 1970 beschrieben, wobei Pachymaran hergestellt wurde (Figur 1 zeigt das Infrarotabsorptionsspektrum
des erhaltenen Pachymarans). 3 g Pachymaran wurden in 80 ml Isopropanol bei Raumtemperatur kräftig gerührt, zu
der erzielten Lösung wurden 8 ml einer 30 ?i-igen Natriumhydroxydlösung
gegeben und danach wurden 3 g feste Methyliaonochloressigsäure
zugesetzt.Die erhaltene Lösung wurde 3 Stunden auf einen bei 40 bis 45° C gehaltenen Wasserbad gerührt
und unter Rühren auf Raumtemperatur abgekühlt. Das Reaktions-
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gemisch wurde mit Hilfe einer Glasfritte filtriert, der erhaltene Niederschlag wurde in 100 ml 70 jS-iges Methanol mit
einem Gehalt an 5 ml Eisessig gegeben, 10 Minuten gerührt
und 3 mal mit 100 ml absolutem Methanol und Äther gewaschen. · Der erhaltene niederschlag wurde im Vakuum getrocknet, wobei
2.2 g Carboxymet;hyl-ß-( 1 ·>
3) glucan in Form eines farblosen Pulvers erhalten wurden, das nachstehend als Produkt Ia bezeichnet
wird. Figur 2 zeigt .das Infrarotabsorptionsspektrum
des Produkts Ia.
• Die beschriebene Reaktion wurde unter "Verwendung von 1 g .
Pachymaran wiederholt. Der aus dem Reaktionsgemisch isolierte Niederschlag wurde in 100 ml Wasser, das 2 ml Eisessig enthielt,
gelöst und 300 inl Aceton wurden zugesetzt, um Carboxymethyl-ß-(1
■* 3) glucan auszufällen. Der Niederschlag wurde
durch Waschen mit absolutem Methanol gereinigt, das erhaltene Produkt wurde als'Produkt 1b bezeichnet.
1 g des Produkts Ib wurde in 50 ml Wasser gelöst, der pH-Wert der wässrigen Lösung wurde mit wässriger NaOH-Lösung auf
eingestellt und es wurden 0.5 ml 20 $-ige wässrige Natriumacetatlösung
zugesetzt. Der gebildete Niederschlag wurde iso-' liert und als Produkt Ic bezeichnet.
Beispiel 2
200 g Pachymaran wurden bei 380 Upm während 30 Minuten in.
200 g Pachymaran wurden bei 380 Upm während 30 Minuten in.
5.3 1 Isopropanol gerührt, dann wurden 324 mi 30 ίί-ige NaOH-lösung
tropfenweise während 115 Minuten zu dem Pachymaran
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gegeben und das Gemisch wurde 40 Minuten gerührt. Die
Mischlösung wurde auf 50 G erhitzt, 138 g feste llonochloressigsäure
wurde zugesetzt und es wurde 3 Stunden bei 400 Upin gerührt. Das Reaktionsgemisch, wurde auf 17^C abgekühlt,
mit Hilfe einer G-lasfritte filtriert und der erhaltene
Niederschlag wurde mit 300 ml Isopropanol gewaschen. Der Niederschlag wurde in 10 1 80 % MeOH während 17 Stunden ■
bei Raumtemperatur gerührt, durch Filtration isoliert und mit 300 ml 80 ^-igem wässrigem Methanol gewaschen. Der.gewaschene
Niederschlag wurde in 6 1 \7asser gelöst, feste Substanz wurde durch Filtration entfernt und der pH-V/ert des
Filtrats wurde mit Essigsäure auf 8.7 eingestellt, Dem FiI-trat, dessen pH-Wert eingestellt worden war, wurden 400 ml
20 %-ige wässrige Lösung von Natriuraacetat zugesetzt, ferner
wurden 10 1 Aceton'zugegeben und das Geniisch wurde 30 Minuten
gerührt. Der gebildete Niederschlag wurde durch Filtration isoliert, während 30 Minuten in 2 1 80 $-igem wässrigem
Methanol gerührt und danach in 2 1 absolutem Methanol während 30 Minuten gerührt. Der niederschlag wurde durch Filtration
isoliert und 24 Stunden bei 40 C im Vakuum getrocknet. Dabei wurden 257 g Natriumcarboxymethylpachymaran erhalten (Produkt
II).
1 g des Produkts I wurde in 10 ml 1n NaOH-Lösung gelöst und
50 ml Methanol wurden der Lösung zugesetzt. Der gebildete Niederschlag wurde durch Filtration gewonnen, mit 70 >o-igem
wässrigem Methanol, 90 ^-igern wässrigem Methanol, absolutem
- 10 -
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Methanol und danach mit Aceton gewaschen und getrocknet. Es '
wurden 0.8 g vollständiges Natfiumcarboxymethyl-ß-(1 -? 3,)
glucan erhalten, das als Produkt III bezeichnet wird. Figur 3 zeigt das Infrarotabsorptionsspektrun .dieser Verbindung.
3 g Pachymaran wurden 2 Stunden in gleicher \7eise wie in Beispiel
1 mit 3·6 g Methylmonochloracetat umgesetzt. Der erhaltene Niederschlag wurde in Essigsäure-Methanol-Lösung neutralisiert,
wie in Beispiel- 1 gewaschen und getrocknet, wobei 3.5 g Carboxymethyl-ß-(1 -* 3) glucan (Produkt IV) in Form
eines farblosen Pulvers erhalten wurden. Das Infrarotabsorptionsspektrum, das in Figur 4 gezeigt ist, und die Ergebnisse
der Titration zeigten, daß diese Verbindung das vollständige üfatriumsalz darstellt.
1 g Pachymaran und 1.2 g Butyl-monoehloracetat wurden, wie
in Beispiel 4, umgesetzt, wobei Natriumcarboxymethyl-ß-(1 ■) 3)
glucan als farbloses Pulver erhalten wurde (Produkt V). Das Infrarotabsorptionsspektrum des Produkts V ist in Figur V
gezeigt.
2 g Pachymaran wurden in 60 ml Isoamylalkohol gerührt, 6 ml 20 /S-ige ITaOH-Lösung wurden der erzielten Lösung zugesetzt
und das Gemisch wurde 3 Stunden bei Rauntemperatur gerührt.
2 g α -Bromb uttersäure wurden dem Gemisch zugegeben und es wurde
2 otunden auf einem ,/asaerbad von 50 G gerührt.
- 11 -
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Der gebildete niederschlag wurde wie in Beispiel 1 behandelt,
wobei 1.6 g a-Alkylcarboxymethyl-ß-(1 ->
3) Glucan in Form eines farblosen Pulvers erhalten wurden.(Produkt VI).
1 g 13-(1 - 3) Glucan, das durch Extrahieren des .Fruchtkörpers
von Lentinus edodes Sing mit heißem V/asser, Fraktionieren und
Reinigen hergestellt worden war (Lentinan), wurde 30 Minuten bei Raumtemperatur in 30 ml Isopropanol gerührt. Zu dem· Lentinan
wurden 3 ml 25 >ö-ige NaÖH-Lösung und dann 3 ml Isopropanol
mit einem Gehalt an "1.2 g Monochloressigsaure tropfenweise zugesetzt und das Reaktionsgemisch wurde 150 Minuten auf einem
bei 50 C gehaltenen Wasserbad gerührt. Der gebildete Niederschlag
wurde durch Filtration aus dem Reaktionsgemisch isoliert, in 35 ml 80 $-iges wässriges Methanol gegeben, das
2 ml Eisessig enthielt, und 10 Minuten gerührt. Der Niederschlag wurde durch Filtration gewonnen, dreimal mit 40 ml
absolutem Methanol gewaschen und getrocknet, wobei 0.8 g Carboxymethyl-13-(1 ->
3) glucan (Produkt VII) als farbloses Pulver erhalten wurden.
1 g α -(1 ·'■ ·# 6) Glucan, das durch Extrahieren des Fruchtkörpers
von Lentinus edodes Sing, Fraktionieren und Reinigen hergestellt worden war, wurde in eine Mischlösung aus 35 ml- Isopropanol
und 5 ml Wasser eingerührt, der Suspension wurden
3 ml 25 ;j-iges wässriges NaOII zugesetzt und das Genisch wurde
30 Liinuten gerührt. Es wurden 1.2 g Iionochloressigsaure
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BAD ORIGINAL
%\ 120,5 % - Ψ -
zugesetzt und die Reaktion wurde durch Erhitzen des Reaktionssystems
auf einem Wasserbad von 50. C unter Rühren vervollständigt
ο Der Niederschlag wurde durch Filtration isoliert,
30 liinut'en in 35 m^ 80 /&-igem wässrigen Methanol gerührt
und danach dreimal mit absolutem Methanol gewaschen»" Der erhaltene niederschlag wurde getrocknet, wobei 0.7 g
Carboxy-methyl- ex — (1, -56) glucan in Form eines farblosen Pulvers erhalten wurden (Produkt VIII).
Carboxy-methyl- ex — (1, -56) glucan in Form eines farblosen Pulvers erhalten wurden (Produkt VIII).
Seispiel 9
Glucan mit ß-(1 -i 3)-Glueοsidbindungen als Hauptkette wurde
durch Extrahieren des Fruchtkörpers von Flammulina veltipes Sin , Fraktionieren und Reinigen hergestellt. 1 g des Glucans
(als Material F bezeichnet) wurde mit 1.2 g Ilonochloressigsäure in der in Beispiel 5 beschriebenen Weise umgesetzt. Es
wurden 1.0 g Carboxymethylglucan mit ß-(1 -} 3)-Glucosidbindungen
als Hauptkette erhalten (Produkt IX).
Die Anti-Tumor-Aktivität, der Substitutionsgrad durch Carboxyalky!gruppen, der prozentuale Anteil an Hatriumsalz sowie
die Wasserlöslichkeit der Produkte I bis X und der Ausgangsmaterialien wurden geprüft. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 aufgeführt.
Die Anti-Tumor-Aktivität, der Substitutionsgrad durch Carboxyalky!gruppen, der prozentuale Anteil an Hatriumsalz sowie
die Wasserlöslichkeit der Produkte I bis X und der Ausgangsmaterialien wurden geprüft. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 aufgeführt.
EiAD ORIGINAL,
Probe | Löslichkeit | Substitutions | Gehalt an | Inhibitions- | Völlige | |
(mg/100 ml H2O) : | grad (',S) | Na-Balz (;5) | rate {',*) | Regression | ||
46.65 | 0 | 0 | 93 | 4/9 | ||
Pachymaran | 7500 . | 0.815 | 75 | 96 | 8/10 | |
Produkt I-a | 7500 : | 0.829 | 50 | 31 | 0/10 | |
Produkt 1-b | 9300 | 0.822 | 100 ■ | 100 | 10/10 | |
Produkt I-e | 9300 | 0.808 | 100 | 100 | ■10/10 | |
Produkt II | , 9400 | 0.815 | 100 | 100 | 10/10 | |
Produkt III | 4300 | 0.618 | 100 | 100 ι | 10/10 | |
KX | Produkt IV "■ | 4700 | 0.628 | Ίοο | 98 | 8/10 |
<α | Produkt V | 5800 | 0.701 | 72 · | 90 | 8/10 |
«a J" | Produkt VI | 38.25 | . 0 | 0 | 100 | 10/10 |
*** | Lentinan | 7700 | 0.560 ■ | 92 | 100 | 10/10 |
Produkt VII | 8000 | 0 | 0 | -85 | 0/10 ' | |
o> T | α -(A ^ 6)-Glucan | 7100 | 0.723 | 98 | 20 | 2/10 |
■"* . - , | Produkt '/11I | 230 | P. | 0 | 80 | 5/10 |
Material ib1 | 6100 | 0.670 | 94 | 92 | 8/10 | |
Produkt IX |
ro δ ο
ro
cn ro
C=)
on co
-H-
Eemerkungen:
1)· Die Löslichkeitstests wurden bei 30 G durchgeführt.
2) Schweizer""Albinoiaäusen. "(Swiss" albino nice )'wurden in die
rechte Leiste subcu^aneTn jektionenvon O.O5 ml Ascites von
Sarcoma 180 verabreicht. 24 Stunden nach der Injektion und danach täglich während insgesamt 10 Tagen erhielt
eine Gruppe von 10 Mäusen intraperitoneale Injektionen der . Probe. Eine Vergleichsgruppe erhielt keine Injektion der"
Proben. Hach 5 Wochen wurden die lläuse getötet, die Tumoren
exzidiert und ausgewogen. Die inhibierende Wirkung der Proben auf die Tumoren wurde aus den behandelten und
unbehandelten Mäusen bestimmt und die Werte der Inhibitionsrate und der vollständigen Regression wurden festgestellt.
Die letale Dosis des Produkts I-a und von Pachymaran
wurden an Mäusen geprüft, ils wurde für I-a ein Wert von mehr als 4 g/kg und für Pachymaran ein Wert von 1.5 g/kg
festgestellt.
Die Anti-Tumor-Aktivität von Produkt I-a wurde außerdem mit Hilfe anderer Tumoren als Sarcoma-180 geprüft. Die
dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle
aufgeführt.
- 15 -BAD ORIGINAL
209817/1361
Tumor
Ehrlich- ■ i
Carcinoma
1ÄM1O2. C3H/Arinia
Ade.no carcinoma
CCLi Adeno- SV/il/iiS.
carcinoma
verwendete Dosis (ng/kg. Inhibiii-Haus
χ Tag).' ' onsrate
- 100 χ tO
- 5 x 10
5 χ \0
40.0
78.9
36.4
vollständige Re-' gression
0/6
0/5
0/10
09g 1 7/1
BAO ORtGtNM.
Claims (12)
- Patentansprüchei.1 Alkalisalz eines Carboxy-nieder—alkyl-ß-(1 -> 3)-lilucans.
- 2. Alkalisälz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das ß-(1 -^ 3)-Glucan Pachymaran oder Lentinan ist.
- 3. Alkalisalz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das ß-(1 -» 3)-Glucan ein .durch Extrahieren des Fruchtkörpers von Flammulina veltipes Sing mit heißem Wasser, Fraktionieren des Extrakts und Reinigen erhaltenes Produkt ist.
- 4. Alkalisalz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e k e η η zeichnet , daß es als Alkylgruppen Methylgruppen enthält.
- 5. Alkali salz von Carboxymethyl-a-(1 ■> 6)-Glucan.
- 6. Alkalisalz nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß das a-(1 V6)-Glucan ein durch Extrahieren des Fruchtkörpers von Lentinus edodes Sing mit heißem Wasser, Fraktionieren des Extrakts und Reinigen erhaltenes Glucan ist.- 17 -209817/1361
- 7. Verfahren zur Herstellung eines Alkalisalzes von Carboxynieder~alkyl-ß-( 1 -> 3) Glucan oder a-(1^6)-Glucan, dadurch gekennzeichnet , daß ß-(1 -» 3)-Glucan oder a-(1 -^ 6)~Glucan mit einer a-halogensubstituierten niederen Fett säure oder derem Derivat umgesetzt wird, das erhaltene Carboxynieder-alkyl-ß-(1 -*3)-Glucan oder α- (1 -> 6)-Glucan in Wasser gelöst wird, der pH-Wert der wässrigen Lösung auf einen Wert zwischen 4 und 8.5» vorzugsweise 6.5 und 8.5 eingestellt wird, durch Zugabe einer solchen Menge eines wasserlöslichen organischen Lösungsmittels, die nicht weniger als das 2-fache des Volumens der wässrigen Lösung mit eingestelltem pH-Wert beträgt, das Alkalisalz von Carboxy-nieder-alkyl-ß-(1 -> 3)- oder -a-(1 -£ 6)-Glucan ausfällt.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch g e k e η η zeichnet , daß man das Ausfällen des Alkalisalzes mit Hilfe eines wasserlöslichen organischen Lösungsmittels in Gegenwart von nicht mehr als 1 % eines Alkalisalzes oder Erdalkalisalzes durchführt.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß man nach dem Umsetzen des ß-(1 -?· 3)-Glucans oder'a-(1 -» 6)-Glucans mit einer a-halogensubstituierten niederen Fettsäure oder derem Derivat den im Reaktionsgemisch gebildeten Niederschlag isoliert und mit wässrigem, mehr als 70 %-Lgem Methanol und mit absolutem Methanol wäscht.- 18 -209817/1361
- 10. Anti-Tumor-Mittel, dadurch gekennzeichn et , daß es als Wirkstoff ein Alkalisalz eines Carboxynieder-alkyl-ß-(1 -> 6)-Glucans oder eines Carboxy-niederalkyl-a-(1 -> 6)-Glueans enthält.
- 11. Mittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich net, daß es als Wirkstoff Natrium-carboxy-methyl-ß-(1 -» 3)-Glucan enthält.
- 12. Mittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das ß-(1 -* 3)-Glucan Pachymaran oder Lentinan ist.209817/1361
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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EP1197216A1 (de) * | 1996-07-19 | 2002-04-17 | Mibelle AG Cosmetics | Pharmazeutische oder kosmetische Zusammensetzung enthaltend polymere Glucanäther-Derivate |
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