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DE2147309A1 - Arzneimittel auf basis von dehydroepiandrosteronestern - Google Patents

Arzneimittel auf basis von dehydroepiandrosteronestern

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Publication number
DE2147309A1
DE2147309A1 DE2147309A DE2147309A DE2147309A1 DE 2147309 A1 DE2147309 A1 DE 2147309A1 DE 2147309 A DE2147309 A DE 2147309A DE 2147309 A DE2147309 A DE 2147309A DE 2147309 A1 DE2147309 A1 DE 2147309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
active ingredient
psoriasis
dehydroepiandrosterone
medicament according
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2147309A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Prof Dr Med Holzmann
Rosemarie Dr Krapp
Bernhard Dr Morsches
Georg W Prof Dr Oertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer Pharma AG
Original Assignee
Schering AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE788897D priority Critical patent/BE788897A/xx
Application filed by Schering AG filed Critical Schering AG
Priority to DE2147309A priority patent/DE2147309A1/de
Priority to NL7212595A priority patent/NL7212595A/xx
Priority to ZA726325A priority patent/ZA726325B/xx
Publication of DE2147309A1 publication Critical patent/DE2147309A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/565Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol
    • A61K31/568Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol substituted in positions 10 and 13 by a chain having at least one carbon atom, e.g. androstanes, e.g. testosterone
    • A61K31/5685Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol substituted in positions 10 and 13 by a chain having at least one carbon atom, e.g. androstanes, e.g. testosterone having an oxo group in position 17, e.g. androsterone

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

  • Arzneimittel auf Basis von Dehydroepinndrosteronestern Die Erfindung betrifft Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen aus dem Formenkreis der Psoriasis enthaltend als Wirkstoff Dehydroepiandrosteronester, wobei sich der 3-standige Esterrest von einer niederen oder mittleren aliphatischen Carbonsäure ableitet.
  • Als Esterrest, der bis zu ii Kohlenstoffatome im Esterrest enthalten kann, seien beispielsweise genannt der Acetat-, Propionat-, Capronat-, Onanthat- und Undecylatrest. Die Dehydroepiandrosteronester, in denen sich der Esterrest von einer mittleren aliphatischen Carbonsäure, z.B. von der önanthsäure, ableitet, sind insbesondere dann geeignet, wenn bei Anwendung des erfindungsgemäßen Arzneimittels g Depot-Effekt erzielt werden soll.
  • Als Erkrankungen aus dem Formenkreis der Psoriasis seien beispielsweise genannt die Psoriasis vulgaris, Psoriaris pustulosa, Psoriasis arthropathica, Psoriasis erythrodermica.
  • Zur Behandlung der Psoriasis sind bereits eine Reihe von Arzneimitteln vorgeschlagen worden bzw. in Gebrauch, bei denen sich der Wirkstoff von verschiedensten chemischen Stoffklassen herleitet.
  • Für die lokale Psoriasis-Behandlung seien beispielsweise Arzneimittel auf Basis des Anthratriol-l,8'9 genannt. Die Anwendung dieses Wirkstoffes erfordert häufig eine aufwendige und lan Behandlungszeit. Nachteil des Wirkstoffes ist jedoch, daß bei seiner Anwendung das Auftreten starker Reizungen und die mögliche Erzeugung einer Kontaktdermatitis nicht ausgeschlossen werden kann, die häufig eine Fortführung der Behandlung unmöglich machen. Die Behandlung von Gesichtsteilen und Teilen des behaarten Kopfes ist mit diesem Wirkstoff fast unmöglich. Nachteilig ist auch die Bildung von Oxydationsprodukten, die Verfärbungen von Haut und Kleidung verursachen können.
  • Bekannte Wirkstoffe zur oralen, parenteralen und lokalen Psoriasis-Behandlung sind auch die insbesondere einfach und doppelt fluorieren Glukokortikosteroide. Ihr Nachteil liegt insbesondere in der Gefahr systemischer Nebenwirkungen. Dazu zeigen sie häufig eine nur unzureichende altipsoriatische Wirkung, so daß man mit diesen Wirkstoffen nur eine vorübergehende Unterdrückung der-Erkrankung erzielen kann.
  • Auch Zytostatika, wie beispielsweise N-(methyl-lo-pteroyl)-glutaminsäure, werden zur Behandlung der Psoriasis-Erkrankungen angewandt. Wegen ihrer allgemein bekannten Nebenerscheinungen, beispielsweise Schädigung des Blutbildes, Leber- und Nierenschäden und Magen-Dermulcera, sind diese Arzneimittel nicht allgemein anwendbar.
  • Es wurde nun gefunden, daß man bei Verwendung des erfindun sge--Es7/ers, mäßen Arzneimittels auf Basis eines Dehydroepiandrosteron wobei sich der 3-ständige Esterrest von einer niederen oder mittleren aliphatischen Cerbonsäure ableitet, zur Behandlung der Psoriasis Erkrankungen die gezeigten Nachteile vermeiden kann.
  • Im Hinblick auf eine erwünschte Depotwirkung bei Anwendung des erfindungsgemäßen Arzneimittels zur Behandlung von Psoriasis-Erkrankungen sind solche Dehydroepiandrosteronester, in denen sich der Esterrest von einer höheren aliphatischen Carbonsäure, z.B.
  • von der Önanthsäure oder einer ähnlichen, ableiten, bevorzugt anwendbar.
  • Bei der medizinischen Anwendung der erfindungsgemäßen Arzneimittel beträgt die Wirkstoffdosis loo bis 700 mg, vorzugsweise 200 bis 400 mpro Woche. In der Regel wird diese Wirkstoffdosis einmal wöchentlich appliziert, was jedoch nicht ausschließt, daß man sie auch in mehrere Portionen , gegebenenfalls auch als Tagesdosen unterteilt, verabfolgt.
  • Am Beispiel des Dehydroepiandrosteronönanthats bei klinischer Anwendung (200 i0L in öliger Lösung intramuskulär als einmalige Wochendosis 4 bis 11 mal injiziert) konnten bereits nach 3 Wochen deutlich positive Beeinflussungen des Kraiildieitsbildes und nach 6 WochenAbheXungæl7olgo oder zumindestens ein weiteres deutliches Abklingen beobachtet werden. Die erzielten Ergebnisse waren um so überraschender, weil die Behandlungen unter erschwerenden Bedingungen, z.B. unter grippalem Infekt oder chronischer Tonsillitis oder therapieresistente Psoriasisform oder starker psychimher Belastung der Patienten, durchgeführt wurden. Die Infiltratrückbildung war in allen Fällen gleichmäßig, ein Ausfließen der Einzelherde im ganzen wurde nie beobachtet Nebenwirkungen,wie insbesondere auch Störungen der Leberfunktion, wurden nicht beobachtet.
  • Die Herstellung der Arzneimittel, d.h. die Verarbritung des Wirkstoffs mit den üblichen Träger substanzen zur letztlich gewünschten Darreichungsform, erfolgt nach Methoden wie sie dem Fachmann allgemein bekannt sind. Vorzugsweise erfolgt die Anwendung der Wirkstoffe parenteral und zweckmäßigerweise in öliger Lösung zur intramuskulären oder auch subkutanen Injektion. Dazu werden die Wirkstoffe in einem für die Injektion geeigneten Lösungsmittel, wie sie dem Fachmann für solche Zwecke bekannt sind, gelöst, steril filtriert und unter aseptischen Bedingungen in Ampullen abgefüllt. Bevorzugt geeignet sind ölige Lösungsmittel wie beispielsweise Sesamöl oder Rizinusöl. Den öligen Lösungen können auch zur Steigerung der Wirkstofflöslichkeit Verdünnungsmittel bzw. Lösungsvermittler wie z.B. Benzylbenzost, zugesetzt werden.
  • Neben den genannten Lösungsmitteln können auch pflanzlichen Öle, wie Leinsamenöl, Baunwollsamenöl, Sonnenblumenöl, Erdnußöl, Olivenöl, Weizenöl u.ä. verwendet werden. Geeignet sind auch synthetische lösungsmittel, wie Glykol, Milchsäureester, Benzylalkohol u.ä. Die genannte Auswahl der aufgeführten Lösungsmittel erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dies erscheint auch nicht erforderlich, da der Fachmann aufgrund seines Fachwissens in der Lage ist, aus den bekannten Lösungsmitteln das für den vorliegenden Zweck geeignete auszuwählen.
  • Daneben kommt auch eine orale Verabfolgung der Arzneimittel auf Basis der erfindungsgemäßen Dehydroepiandrosteronester infrage.
  • Dazu werden die Wirkstoffe mit den in der galenischen Pharmazie üblichen Trägersubstanzen und Geschmackskorrigentien verarbeitet und schließlich in die letztlich gewünschten »arreichungsformen, wie z.B Uabletteni Dragees Pillen tind ähnliche gebracht.
  • Sollen die erfindungsgemäßen Arzneimittel zur äußeren Anwendung verwendet werden, werden die Wirkstoffe mit den dem Fachmann bekannten Grundlagen zur Salbenbereitung verarbeitet.
  • Die Herstellung der neuen Behydroepiandrosteronester, inübesondere des Önanthats, erfolgt nach an sich bekannten Verfahren.
  • So kann man z.B. Dehydroepiandrosteron mit Säureanhydriden oder Saurehalogeniden in Gegenwart von Pyridin umsetzen. Man kann auch das Dehydroepiandrosteron mit den Säuren in Gegenwart von Kondensationsmitteln, wie z.B. Carbodiimiden, umsetzen einzelnen Fällen genügt auch das längere Erwärmen des Steroidalkohols mit der Saure Die neuen Ester lassen sich auch durch Umesterung herstellen.
  • Iferstellung der Wirkstoffe: Beispiel 1 5 g Dehydroepiandrosteron werden in 20 ml Pyridin gelöst und nach Zugabe von 10 nil Capronsäureanhydrid 48 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Man rührt in Wasser ein, nimmt das ausgeschiedene Raktionsprodukt in äther auf und wäscht nacheinander mit verdünnter Schwefelsäure, Wasser, verdünnter Natriumcarbonatlösung und wieder mit wasser. Die Atherlösung wird über Natriumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft. Nach Behandeln mit Methanol kristallisiert der ölige Rückstand. Nach Umkristallisieren aus Methanol erhält man in einer Ausbeute e von 84% der Theorie das Dehydroepiandrosteron-Capronat vom Schmelzpunkt 84-86°G. Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches kann auch analog Beispiel 2 erfolgen.
  • Beispiel 2 Ein Gemisch von 10 g Dehydroepiandrosteron, 40 ml Pyridin und 20 ml Önanthsäureanhydrid wird 2 Stunden auf dem Dampfbad erwärmt. Man gibt etwa 10 ml Wasser zu und erwärmt eine weitere halbe Stunde . Das Reaktionsgemisch wird dann einer Wasserdampfdestillation unterworfen. Man äthert aus und wäscht nacheinander mit verdünnter Natronlauge, Natriumcarbonatlösung und Wasser. Die über Natriumsulfat metrocknete Lösung w rd eingedampft. Man erhält 13,6 g Rohönanthat vom Schmelzpunkt 67-71°C. Nach Umkristallisieren aus Methanol schmilzt die reine Substanz bei 70-72°C. Die gleiche Substanz erhält man auch durch 48-stündige Umsetzung bei Raumtemperatur.
  • Beispiel 3 Ein Gemisch von 5 g Dehydroepiandrosteron und 10 ml Pyridin wird im Kältebad (-15 bis -5°C) mit einer Lösung von 5 g Undecylensäurechlorid in 20 ml Benzol versetzt und iiber Nacht gerührt. Man gießt in Eiswasser, äthert aus und behandelt die ätherische Lösung wie im Beispiel 1 beschrieben, Man erhält nach Chromatographie an Silicagel 7,4 g Undecylenat als Ö1, das nach Verreiben mit Hexan kristallisiert (Schmelzpunkt 71-73,5°C). Nach Umkristallisieren aus Hexan schmilzt die reine Verbindung bei 74-75°C.
  • £aj25= t 20 (Chloroform) D Beispiel 4 Ein Gemisch von 5 g Dehydroepiandrosteronacetat, 50 g Capronsäure und 0,5 g p-Toluolsulfosäure wird unter vermindertem Druck auf etwa 1500C erhitzt und über 3-5 Stunden einer langsamen Destillation unterworfen. Die überschüssige Capronsäure wird dann im Vakuum entfernt und der Rückstand an A1203 chromatographiert. Man erhält nach Umkristallisieren aus Methanol Dehydroepiandrosteroncapronat vom Schmelzpunkt 84-860C, Die Identität mit der nach Beispiel 1 erhaltenen Substanz wird durch Mischschmelzpunkt bestätigt.
  • Beispiel 5 Zu 50 ml Pyridin werden unter Eiskühlung und Rührcn 11 ml Es,igsäurechlorid zugetropft. Dazu gibt man eine Lösung von 5,0 g Dehydroepiandrosteron in 50 ml Pyridin und läßt über Nacht bei -5 bis O°C: stehen. Dann wird das Reaktionsgemisch in Eiswasser eingebracht, das ausgefällte Produkt nach 1 - 2 Stunden abfiltriert, mit verdünnter Salzsäure und mit Wasser gewaschen. Das Rohprodukt wird an Silicagel chromatographiert. Man erhält 5,67 g Dehydroepiandrosteronacetat. Nach Umkristallisation aus Methanol schmilzt die reine Verbindung bei 167-168,5 0C.
  • [α]D25 = 4° (c = 0,5, Äthanol) Herstellung eines Arzneimittels a) 2o4 mg Dehydroepiandrosteronönanthat 361 mg Benzylbenzoat USP. XVII 465 mg Rizinusöl DAB. 6 1.o30 mg = 1 ml b) 1o4,o mg Dehydroepiandrosterononanthat 827,5 mg Sesamöl 931,5 mg = 1 ml c) 1 g Dehydroepiandrosteronönanthat werden in Sesamöl gelöst. Die Lösung wird dann auf ein Volumen von 10 ml aufgefüllt und nach Sterilfiltration auf 1 ml Ampullen abgefüllt.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen aus dem Formenkreis der Psoriasis enthaltend als Wirkstoff Dehydroepiandrosteroncer, wobei sich der 3-ständige Esterrest von-einer niederen oder mittleren aliphatischen Carbonsäure ableitet.
2. Arzneimittel nach Anspruch 1 enthaltend als Wirkstoff Dehydroepiandrosteronönanthat.
3. Arzneimittel nach Anspruch 1 und 2 zur parenteralen Anwendung enthaltend den Wirkstoff in öliger Lösung.
4. Arzneimittel nach Anspruch 1-3 enthaltend den Wirkstoff in einer Dosierung von 100-700, vorzugsweise 200-400 mg.
5. Verfahren zur Herstellung eines Arzneimittels nach Anspruch 1-4 dadurch gekermzeichnet, daß man den Wirkstoff mit den in der galenischen Pharmazie üblichen Trägerstoffen verarbeitet.
6. Verfahren nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, daß man als Wirkstoff Dchydroepiandrosteronönanthat verwendet.
7. VerfahrcIl nnch Anspruch 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß man den Wirkstoff in öliger Lösung zubereitet;.
8 Verfahren nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel Sesamöl oder Rizinusöl verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß man dem w sungsmittel ein Verdünnungsmittel oder Lösungsvermittler, vorzugsweise Benzylbenzoat, zusetzt. MhCtrr?rr N,n ahknA7,,L trrrr 'Fi"n7r-?xl,r?rrer? alu! Jcrm 'FrrrmPlrreiS Ide- Psoriasis dadurch gekennzeichnet, daß man ein Arzneimittel ach Anspruch 1-4 appliziert. 11. Methode zur Behandlung von Erkrankungen aus d Formenkreis der Psoriasis dadurch gekennzeichnet, daß m als Wirkstoff Dehydro- epiandrosteronönanthat verwendet. 12. Methode nach Anspruch .10 un 1 dadurch gekennzeichnet, daß man den Wirkstoff parenteral, rzugsweise intramuskulär oder subcutan, verabfolgt. 13. Methode n 1 Anspruch 10 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Wirks ffdosis loo bis 700 mg, vorzugsweise 200 bis 4-oo mg, pro nZP X14-)'2At 9 2
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19618778A1 (de) * 1995-05-12 1997-01-23 Stefan Dr Schulz Verwendung von Dehydroepiandrosteron und Derivaten hiervon
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