DE2140309A1 - Photographisches Aufzeichnungs material - Google Patents
Photographisches Aufzeichnungs materialInfo
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Description
PATENTANWÄLTE DR.-ING. WOLFF, H. BARTELS, DR. BRANDES, DR.-ING. HELD
27.JuIi 1971
MÜNCHEN 22
TELEFON: (0611) 293297 25/2
Reg.Nr. 123 107
EASTMAN KODAK COMPANY, 343 State Street, Rochester, Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Photographisches Aufzeichnungsmaterial
209808/1741
■ Die Erfindung betrifft ein photοgraphisches Aufzeichnungsmaterial,
bestehend aus einem Schichtträger und mindestens einer hieraufaufgetragenen lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht
sowie gegebenenfalls Zwischen- und/oder Deckschichten, wobei mindestens eine Schicht eine in einem oder mehreren Lösungsmitteln gelöste
Kupplerverbindung enthält.
Es ist bekannt, daß sich auf photographischem Wege aus Indophenol-,
Indoanilin-, Azo- und Azomethinfarbstoffen hergestellte Farbbilder
in gewissem Umfang vor der Einwirkung aktinischer Strahlung durch Zusatz bestimmter phenolischer Verbindungen mit einem ankondensierten
heterocyclischen Ringsystem als Stabilisatoren schützen lassen. Derartige/Zusätze werden dabei im allgemeinen
den Schichten, in den die Farbbilder erzeugt werden,einverleibt,
und zwar entweder in Form von Dispersionen in einem Lösungsmittel oder gemeinsam mit einem Farbkuppler und einem Lösungsmittel.
Dabei kann in der Weise verfahren werden, daß die Stabilisatoren zunächst in einem Lösungsmittel gelöst werden, z.B. in Di-nbutylphthalat,
worauf die erhaltene Lösung einer Gelatinelösung einverleibt wird. Die erhaltene Mischung kann dann durch eine
Kolloidmühle gegeben werden.
Beispiele für die Herstellung und Verwendung derartiger Bildstabilisatoren
finden sich in der USA-Patentschrift 3 432 300.
Es ist des weiteren bekannt, daß zur Stabilisierung photographischer
Bilder normalerweise eine nicht unbeträchtliche Stabilisatormenge benötigt wird. So hat sich z.B. gezeigt, daß Konzentrationen
von bis zu etwa 2 Molen Stabilisator pro Mol Kuppler oftmals nicht ungewöhnlich sind. Nachteilig an der Verwendung
derart hoher Stabilisatorkonzentrationen und der bei der Verwen-
/"Farbbilder stabilisierende oder schützende
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2U0309
_ 1Z _
dung derartiger Stabilisatorkonzentrationen benötigten Lösungsmittelmenge ist, daß die erhaltenen photographischen Bilder oftmals
aufquellen und in verschiedener Hinsicht unzureichende physikalische Eigenschaften aufweisen, d.h» sie sind in der Regel
beträchtlich weicher und vreniger hart als die entsprechenden
nicht stabilisierten Aufzeichnungsmaterialien.
Des weiteren besitzen derartige unter Verwendung von Gelatine erzeugte Schichten die Tendenz porös zu werden und sich während
des photographischen Entwicklungsprozesses zu kräuseln. Nachteilig an vielen der bekannten Bildstabilisatoren ist fernerp daß
sie einen relativ hohen Schmelzpunkt besitzen und leicht vor oder während der Beschichtung aus-kristallisieren, und zwar insbesondere
danns wenn sie unter Verwendung geringerLÖsurfsmittelmengen
verwendet xverden. Dabei können Verstopfungen der Beschichtungsvorrichtungen
auftreten, was wiederum dazu führen kamn„ daß
streifige oder in anderer Weise unvollständig beschichtete Materialien erhalten werden»
Aufgabe der Erfindung ist es ein photographisches Aufzeichnungsmaterial
anzugeben, aus dem sich farbpkotographische Bilder verbesserter
Stabilität herstellen lassen» ohne daß dabei die Nachteile der bisher bekannten Verfahren in Kauf genommen v/erden
müssen. Ganz speziell sollte ein neues Aufzeichnungsmaterial geschaffen werden, das sich nicht nur zur Herstellung farbphotographischer
Bilder erhöhter Stabilität verwenden läßt8 sondern auch
bei vermindertem Gewicht eine verbesserte Lebensdauer und ein vermindertes Massenvolumen und ein verbessertes Profil besitzt.
Der Erfindung lag die Erkenntnis zugrunde, daß sich eine bestimmte
Klasse von sog. sterisch gehinderten Phenolen hervorragend als
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Stabilisatoren und gleichzeitig als Kupplerlösungsmittel verwenden
läßt.
Gegenstand der Erfindung ist ein photographisches Aufzeichnungsmaterial,
bestehend aus einem Schichtträger und mindestens einer hierauf aufgetragenen lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht
sowie gegebenenfalls Zwischen- und/oder Deckschichten, wobei mindestens eine Schicht eine in einem oder mehreren Lösungsmitteln
gelöste Kupplerverbindungen enthält, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es die Kupplerverbindung in einem Lösungsmittel
oder Lösungsmittelgemisch gelöst enthält, das aus einem sterisch gehinderten Phenol der folgenden Formel:
A-OH
in der A einen substituierten Phenylrest darstellt, besteht oder ein solches enthält.
Die zur Herstellung eines photographischen Aufzeichnungsmaterials nach der Erfindung verwendeten sterisch gehinderten Phenole sind
hydrophober Natur. Sie lassen sich allein oder in Mischung mit anderen üblichen bekannten Kupplerlösungsmitteln und/oder sog.
leicht entfernbaren Hilfslösungsmitteln verwenden. Als besonders vorteilhaft hat sich die Verwendung solcher sterisch gehinderter
Phenole erwiesen, die einen Schmelzpunkt von nicht höher als 10O0C besitzen oder aber zumindest bei Verwendung mit anderen
Lösungsmitteln, d.h. anderen üblichen bekannten Kupplerlösungsmitteln
und/oder Hilfslösungsmitteln, zu einem sog. kombinierten Schmelzpunkt von nicht höher als 1000C führen. Vorzugsweise bleiben
derartige Lösungsmittelsysteme bei Raumtemperatur oder Temperaturen geringfügig oberhalb Raumtemperatur flüssig.
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Die erfindungsgemäß verwendeten sterisch gehinderten Phenole
wirken bezüglich ihrer Lösungskapazität wie die üblichen bekannten hochsiedenden hydrophoben photographischen Kupplerlösungsmittel,
z.B. des aus der USA-Patentschrift 2 304 939 bekannten Typs, besitzen jedoch im Gegensatz zu den bekannten Kupplerlösungsmitteln
bildstabilisierende Eigenschaften,
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-r-6
atd»-e ·
.
In der angegebenen Formel A-OH kann A ein beliebig substituierter Phenylrest sein, d.h. A kann u. a. auch ein Phenylrest mit einem
ankondensierten heterocyclischen Rest in der 4-5 Position bezüglich der OH-Gruppe sein.
In vorteilhafter Weise kann A der Rest eines Hydroxyphenyläthers sein, z.B. ein p-Alkoxy-m-alkylphenylrest oder ein p-Oxyisobornylsubstituierter
Phenylrest oder ein 6-Hydroxychromanrest, ein 5-Hydroxycoumaranrest oder ein Hexahydrodibenzofuran-5-olrest.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn zur Herstellung
eines Aufzeichnungsmaterials nach der Erfindung ein Kupplerlösungsmittel verwendet wird, das aus mindestens einem sterisch
gehinderten Phenol einer der folgenden Formeln besteht oder mindestens ein sterisch gehindertes Phenol einer der im folgenden angegebenen
Formeln enhält;
II.
R1
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R2 und IV
worin bedeuten:
R, R-j,
R- und
R- und
, R.
einen Alkyl- oder p-Isobornylrest,
R2, jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder
R, Alkoxyrest, wobei gilt, daß (a) R- zusätzlich noch ein
Alkenrest sein kann und (b) nur einer der Reste R und
R- in der Formel I ein Wasserstoffatom sein kann;
ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkoxy- oder Arylrest;
und jeweils ein Wasserstoffatom ©der einen Alkylrest;
ein Wasserstoffatom oder einen kurzkettigen Alkylrest
oder einen Rest der Formel:
N-Rq, in der R0 ein Arylrost
1 y y
R10 und
einen Rest der Formel N-Rn worin Rn und R
ein Alkylrest ist.
die angegebenen Bedeutungen besitzen,
1O
einen Stickstoffhaltigen 5- oder 6-gliedrigmi heterocyclischen
Ring, oder einen Rest d@r Formel
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2U0309 ϊ
-O-Rq oder -O-R-Q in denen Rg und R.Q
die angegebenen Bedeutungen besitzen.
Besitzt Rq die Bedeutung eines Alkylrestes, so kann dieser
linear oder verzweigt-kettig sein. Vorzugsweise besitzt der Alkylrest 1 bis 22 Kohlenstoffatome. Der Alkylrest kann auch
aus einem Cycloalkylrest bestehen. Vorzugsweise besitzt ein solcher Gycloalkylrest 3 bis 8 Ringkohlenstoffatome. R0 kann somit
beispielsweise sein ein Methyl-, Propyl-, Isopropyl-, t.-Butyl-, Octyl-, Dodecyl-, Octadecyl-, n-Docosanyl-, Cyclooctyl- oder
Cyclopropylrest oder ein Isobornylrest.
Besitzen R, R1, R2, R, und R4 die Bedeutung von Alkylresten,
so können diese ebenfalls auch aus Cycloalkylresten bestehen. Im übrigen können die durch R, R.,,R2, Rj und R4 dargestellten
Alkylreste linear oder verzweigt-kettig sein. Vorzugsweise weisen sie 1 bis 20 Kohlenstoffatome auf. Von besonderer Bedeutung
sind dabei Verbindungen, in denen R, R1, R2, R3 und R. kurzkettige
Alkylreste oder entsprechende Cycloalkylreste darstellen. Besitzen R, R^, R2, R, und R. die Bedeutung von Alkoxyresten,
so weisen diese vorzugsweise ebenfalls 1 bis 20 Kohlenstoffatome auf.
Im einzelnen können somit R, R- , R2, R, und R. beispielsweise
sein Methyl-, Butyl-, 2,2-Dimethylbutyl-, Octyl-, Dodecyl-, Octadecyl-,
Eicosonyl-, Cyclooctyl-und Cyclopropylreste. Einer oder
mehrere dieser Alkyl-, Cycloalkyl- und Axkjci Alkoxyreste können
dabei weiter substituiert sein, ζ,B. durch Hydroxyl-, Carboxyl-,
Carbalkoxy-, Acyloxy-, Sulfo-, Sulfonyloxyamido-, Alkoxy-, Aryl-
und/oder Aryloxyreste und/oder Ilalogenatome. Typische derartige
Substituenten, durch die die Alkyl-, Cycloalkyl- und Alkoxyreste
substituiert sein können, sind beispielsweise Chloratome, Methoxy-,
Octyloxy-, Carbomethoxy-, CH3-CO-O-, Phenyl-, Naphthyl-, Phenoxy-
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und Naphthoxyreste.
R3 kann zusätzlich noch ein Alkylen, insbesondere kurzkettiger
Alkylenrest sein, z.B. ein in 4-Stellung durch einen kurzkettigen
Alkylrest substituierter Penten-3-Rest, z, B, ein 4-Methyl-3-pentenylrest,
Besitzen R6, R7 und Rg die Bedeutung von Alkylresten, so weisen
diese ebenfalls vorzugsweise T bis 22 Kohlenstoffatome auf. Dies
bedeutet, daß R6, R- und Rg beispielsweise sein können Methyl-,
Äthyl-, Octyl- w&i oder Dodecylreste.
Besitzt Rf ^ die Bedeutung eines Restes der Formel
R1O
so besitzt Rg vorzugsweise die Bedeutung eines Phenyl-, Naphthyl-
oder Benzylrestes. R10 ist vorzugsxtfeise ein kurzkettiger Alkylrest.
R10 kann beispielsweise sein ein Methyl-, Octyl- oder Octadecylrest.
Demzufolge kann der durch die Formel
R1O
für R1, dargestellte Rest beispielsweise sein ein N-Methyl-N-naphthylaminorest
oder ein N-Octyl-N-naphthylaminorest oder ein
N-Octyl-N-phenylaminorest«
Besitzt R5 die Bedeutung eines Alkyl- oder Alkoxyrestes, so weisen
diese Reste vorzugsweise T bis 8 Kohlenstoffatome auf. Besitzt Rr die Bedeutung eines Arylrestes, so besteht dieser vorzugsweise aus einem Arylrest der Phenyl- oder NaphthyIreihe. R^
kann somit beispielsweise sein ein Methyl-, Methoxy-, Butoxy-,
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Decyloxy-, Octyl-, Octadecyl-, Phenyl- oder Naphthylrest. Besitzt
Z die Bedeutung eines Restes der Formel
R1O
so besitzen hierin Rg und R^0 die bereits angegebene Bedeutung,
d.h. Rg kann beispielsweise ein Phenyl-, Naphthyl- oder Benzylrest
sein, wobei gilt, daß diese Arylreste gegebenenfalls des weiteren ringsubstituiert sein können, beispielsweise durch
Alkyl- und/oder Alkoxycarbonylreste und/oder Halogenatome. R10
ist vorzugsweise ein kurzkettiger Alkylrest.
Steht Z für einen stickstoffhaltigen 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen
Ring, so kann dieser beispielsweise bestehen aus einem Piperidyl-, Pyridyl-, Pyrrolidyl-, Chinolino-, oder Tetrahydropyranyl
ring.
Die Anzahl und Große der Alkylreste, durch die die phenolischen
Ringe substituiert sein können, können sehr verschieden sein, je nach den erwünschten Diffusions- und Löslichkeitseigenschaften.
Vorzugsweise bestehen die Ringsubstituenten aus Methyl-, Isopro-
en pyl-, t.-Butyl-, t.-Octyl- und n-Octadecylresty und entsprechenden
weiter substituierten Alkylresten, in denen der Alkylrest beispielsweise substituiert ist durch Hydroxyl-, Carboxyl-, Carbalkoxy-,
Acetoxy-, SuIfo-, Acetamido-, Benzamidfio-, Methoxy-, Butoxy-, Dodecyloxy-,
Phenoxy- und/oder Naphthoxygruppen und/oder Halogenatome.
Die Erfindung ermöglicht die Herstellung photographiacher Aufzeichnungsmaterialien
für die Herstellung farbphotographischer Bilder mit verbesserter Bildstabilität, insbesondere verbesserter Stabilität
des purpurroten Farbstoffbildes. Die verbesserte Bildstabilität wird dabei erreicht, ohne daß Beschichtungsdefekte bei der
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Herstellung der Aufzeichnungsmaterialien in Kauf genommen werden müssen und ohne daß die Qualität der hergestellten Aufzeichnungsmaterialien durch die Verwendung der erfindungsgemäß verwendeten
Lösungsmittel leidet. Die erfindungsgemäß als Kupplerlösungsmittel verwendeten sterisch gehinderten Phenole ermöglichen im übrigen
eine leichte Lösung der Kuppler, so daß es bei der Herstellung der Kupplerlösungen zu keiner frühzeitigen Kristallisation kommt, welche
das Herstellungsverfahren der Aufzeichnungsmaterialien behindern könnte.
Die zur Herstellung eines photographisches Aufzeichnungsmaterials nach der Erfindung verwendeten Lösungsmittel-Stabilisatoren lassen
sich leicht herstellen, z.B. durch Umsetzung eines entsprechend substituierten Phenols mit einem Dien, Terpen oder Enoläther in
Gegenwart einer Lewis-Säure, beispielsweise Zinkchlorid oder durch
Umsetzung eines Enamins mit einem Chinon.
Nähere Angaben sowie andere Herstellungsmethoden zur Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Lösungsmittel finden sich beispielsweise
in den USA-Patentschriften 3 184 457 und 3 432 300.
Typische, vorteilhafte Lösungsmittel-Stabilisatoren zur Herstellung
eines photographischen Aufzeichnungsmaterials nach der Erfindung sind beispielsweise:
1. Z^-Dimethyl^-methyl-o-hydroxy^-octyl-chroman,
2. 2 ^-Dimethyl^-isopropyl-ö-hydroxy-y-octyl-chroman,
3. 2-Methyl-2- (4,8-dimethyl)nonyl-6-hydroxy-7-(or-&-)-octyl-chroman,
4. 2-(N-Methyl-N-phenyl)amino-3,3-dimethyl-5-hydroxycoumaran,
5. 2-Methyl-2-hexadecyl-6-hydroxy-7-t.-butyl-chΓoman,
6. 2,2-Dimethyl-4-isopropyl-5-methyl-6-hydroxy-7-methyloxychroman,
7. 2,2,4,5-Tetramethy1-6-hydroxy-7,8-dimethoxychroman,
8. 2-Methyl-2-hexadecyl~6-hydroxy-8-t.-butylchroman,
9. 2-Methyl-2(4,8-dimethyl)nonyl-5-methyl-6-hydroxy-7,8-dimethoxychroman,
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10. 2-Methyl-2(4,8-dimethyl)nonyl-6-hydroxy-7-t.-butylchroman,
11. 2-(N-Methyl-N-phenyl)amino-3,3-dimethyl-5-hydroxy-6-t.-butylben
ζofuran,
12. 2-Hydroxy-3-octyl-5a-methyl-8-isopropyl-5a,6,7,8,9,9a-hexahydrodibenzofuran,
13. 2-t.-Octyl-4-dodeGyloxyphenol#
14. 2-t.-Octyl-4-isobornyloxyphenol,
15. 2-(γ-Carboxyäthyl)-α-piperidino-3,3-dimethyl-5-hydroxy-6-t,-butylcoumaran,
16. 2-^~N-Methyl-N-(p-carboxymethyl)benzyl_7amino-3,3-dimethyl-5-hydroxy-6-t,-butylcoumaran
,
17. 2-Hydroxy-3-octyl-5a-methyl-8-isopropyl-5a,6,7,8,9,9ahexahydrodibenzofuran,
18. 2-^'N-Methyl-N-(p-carboxymethyl)benzyl_7amino-3,3-dimethyl-5-hydroxy-6-t,-octylcoumaran,
19. 2-Hydroxy-5a-(N-methyl-N-phenyl)-amino-5a,6,7,8,9,9ahexahydrodibenzofuran,
20. 2-Methyl-2-(4-methyl)-3-penteny1-6-hydroxy-7-t.-octyIchroman,
21 . 2,2,5,7,8-Pentaπlethyl-4-isopropyl-6-chroman,
22, a-Tocopherol,
23, ß-Tocopherol,
24, γ-Tocopherol und
25, δ-Tocopherol,
Verbindungen der Formel A-OH sind wirksame Stabilisatoren zum Schütze der verschiedensten Farbstoffe einschließlich photographischer
Maskierungsfarbstoffe und insbesondere wirksame Stabilisatoren zum Schütze von Farbstoffbildern, die durch chromogene
Entwicklung von 5-Pyrazolon-Farbkupplern erhalten wurden,
die normalerweise in der Farbphotographie verwendet werden, insbesondere
zur Erzeugung von purpurroten Farbstoffen,
Typische Maskierungsfarbstoffe, die sich erfindungsgemäß stabilisieren
lassen, sind beispielsweise bekannt aus "Encyclopedia
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2U0309 - «r-
o£ Chemical Technology", Band 5, Seiten 812 bis 845 (1964) und aus der Zeitschrift "The Journal of Photographic Science", Band
14 (1966) Seiten 260 bis 277. .
So können die photographischen Aufzeichnungsmaterialien nach der Erfindung beispielsweise zur Erzeugung von purpurroten Farbstoffen
geeignete Farbkuppler des aus den USA-Patentschriften
2 600 788, 2 725 292, 2 908 573, 3 006 759, 3 062 653, 3 152 896,
3 311 476 und 3 419 391 bekannten Typs enthalten.
Blaugrüne Farbstoffe erzeugende Farbkuppler, die zur Herstellung eines photographischen Aufzeichnungsmaterials verwendet
werden können, sind beispielsweise aus den USA-Patentschriften 2 474 293,
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2 725 292, 2 895 826 und 2 908 5 73 bekannt. Derartige, durch chromogene Entwicklung in blaugrüne Farbstoffe überführbare
Kuppler sind in typischer Weise phenolische oder nap^holische
Verbindungen. Die aus diesen Farbkupplern erhaltenen Farbstoffe und Farbstoffbilder lassen sich in vorteilhafter Weise mit Hilfe
der erfindungsgemäß verwendeten Stabilisatoren vor der nachteiligen Einwirkung von Licht schützen.
Gelbe Farbstoffe erzeugende Kuppler, die zur Herstellung eines photographischen Aufzeichnungsmaterials nach der Erfindung verwendet
werden können, sind beispielsweise aus der USA-Patentschrift 2 908 573 bekannt. Die zur Erzeugung von erfindungsgemäß stabilisierbaren
gelben Farbstoffbildern verwendeten Farbkuppler bestehen in typischer Weise aus sog. Ketomethylenverbindungen.
Werden die erfindungsgemäß als Stabilisatoren verwendeten sterisch
gehinderten Phenole gemeinsam mit anderen Lösungsmitteln verwendet, so können hierzu beispielsweise die bekannten hochsiedenden
organischen Kupplerlösungsmittel, die beispielsweise aus den USA-Patentschriften 2 304 939 und 2 322 027 bekannt sind,
verwendet werden.
\ Ein typisches, leicht entfernbares, niedrigsiedendes und/oder
in Wasser lösliches Hilfslösungsmittel, das mit den sterisch gehinderten Phenolen verwendet werden kann, ist z.B. Äthylacetat.
Ein solches Hilfslösungsmittel kann die Lösung der Kupplerverbindungen in dem sterisch gehinderten Phenol erleichtern. Derartige
Lösungsmittel, die gemeinsam mit den
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sterisch gehinderten Phenolen zur Lösung der Kuppler verwendet werden können, sind beispielsweise aus den USA-Patentschriften
2 801 170, 2 801 171 und 2 949 360 bekannt.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, die steriseh gehinderten Phenole der Formel A-OH in Konzentrationen von etwa 1/10 bis
etwa dem 5-fachen des Gewichtes des zu lösenden organischen Farbkupplers
zu verwenden. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, das Kupplerlösungsmittel in einer Konzentration entsprechend
der Hälfte bis dem 2-fachen des Gewichtes des Kupplers zu verwenden.
Der Schichtträger des photographischen Aufzeichnungsmaterials nacH
der Erfindung kann aus einem der üblichen bekannten Schichtträger bestehen, die üblicherweise zur Herstellung photographischer
Aufzeichnungsmaterialien verwendet werden, z.B. aus Celluloseacetat
und Polyterephthalat und anderen Materialien, wie sie beispielsweise in dem Buch von Duffin "Emulsion Chemistry",
Kapitel 3, Seiten 47 bis 56, 1966 beschrieben werden. Zu den geeigneten Schichtträgern gehören auch s^che aus Papier oder anderen
faserförmigen Stoffen, daß bzw. die mit einer hydrophoben Schicht überzogen sind, welche Wasser abstößt und kein Wasser
absorbiert oder adsorbiert.
Gegebenenfalls können die hydrophoben Oberflächen von Schichtträgern
mit einer hydrophoben Oberfläche aus einem hydrophoben Harz mit ^Elektronen bestrahlt werden, wie es beispielsweise
aus den britischen Patentschriften 971 058 und 1 060 526 sowie den USA-Patentschriften 2 864 755 und 2 864 756 bekannt ist,
um die Adhäsion hydrophiler Kolloidschichten auf den hydrophoben Oberflächen zu verbessern. Gegebenenfalls können jedoch auch aus
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"6
- rs—
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hydrophoben Polymeren bestehende Schichtträger verwendet werden, d.h. die hydrophoben Polymeren können entweder auf andere Schichtträgermaterialien
aufgetragen werden oder aber direkt zur Herstellung von Schichtträgern benutzt werden. Typische Schichtträger
mit hydrophoben Oberflächen, die zur Herstellung von Aufzeichnungsmaterialien nach der Erfindung verwendet werden können,
sind beispielsweise mit Elektronen bestrahlte Polyäthylenterephthalatfilmschichtträger,
d.h. Schichtträger die derart mit Elektronen bestrahlt \\rorden sind, daß sie einen Kontaktwinkel von \>reni-P
ger als 45° aufweisen. Derartige Schichtträger können beispielsweise nach dem aus der USA-Patentschrift 3 220 842 bekannten Verfahren
hergestellt werden. Die Schichtträgeroberfläche kann des weiteren beispielsweise aus einem mit Elektronen bestrahlten
Chromiumhalogenidkomplex bestehen, z.B. einem Stearatochromichloridkomplex,
der nach dem aus der USA-Patentschrift 3 117 865 bekannten Verfahren mit Elektronen bestrahlt worden ist. Schließlich
können zur Herstellung der Aufzeichnungsmaterilien nach der
Erfindung auch Schichtträger mit Gelatineschichten verwendet werden, z.B. Papierschichtträger mit Gelatineschichten, die durch
Elektronenbestrahlung gehärtet \«>rden sind, wie es beispielsweise
aus der belgischen Patentschrift 671 661 bekannt ist.
Andere geeignete hydrophobe Schichtträgeroberflächen, welche
mit SixkK Elektronen bestrahlt werden können, um ihre Adhäsion
gegenüber hydrophilen Emulsionsschichten zu erhöhen, bestehen beispielsweise aus Poly-a-olefinen, vorzugs\tfeise Poly-a-olefinen
aus Olefinen mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen, z.B. Polyäthylen, Polypropylen, Poly(3-methylbuten-1), Poly(octen-I), Poly(decen-I)
und dergleichen, ferner aus Polyamiden, Polyacetalen, Polycarbonaten
und Celluloseestern sowie ferner Celluloseäthern, z.B. Cellulosetriacetat, Celluloseacetatbutyrat und Athylcellulose.
208808/17/*
V(T-
Das hydrophobe Material, z.B. ein Poly-oi-olefin kann auf den
Papierschichtträger nach üblichen bekannten Verfahren aufgetragen werden, z.B. durch Extrudieren einer Schmelze eines
Poly-α-olefins oder durch Auftragen einer Lösung des Poly- olefins.
Der Schichtträger kann gegebenenfalls die verschiedensten üblichen funktioneilen Zusätze enthalten, z.B. Pigmente,
beispielsweise Titaniumdioxid und antistatisch wirkende Verbindungen, wie sie beispielsweise in der USA-Patentschrift 3 253
beschrieben werden.
Im folgenden wird zunächst die Herstellung einiger erfindungsgemäß
als Lösungsmittel verwendbarer sterisch gehinderter Phenole beschrieben.
A) Zu einer Mischung aus 40 ml Essigsäure, 22,2 g n-Octylhydrochinon
und 0,2 g Zinkchlorid wurden 8,6 g 2,5 Dimethyl-2,4-hexadien zugegeben, itforauf die erhaltene Mischung 2 Stunden lang
auf 60 0C erwärmt wurde. Dann wurden zwei Tropfen konzentrierter
Schwefelsäure zugegeben, worauf weitere TO Minuten lang erwärmt
wurde. Schließlich wurde die Mischung langsam in 500 ml kaltes Wasser gegeben, wobei sich ein öliges gelbes Reaktionsprodukt
abschied. Dieses wurde einer Molekulardestillation unterworfen. Dabei wurden 17g 2,2-Dimethyl-4-isopropyl-6-hydroxy-7-octylchroman
mit einem Schmelzpunkt von -16 C erhalten.
B) Zu einer Aufschlämmung aus 5,4g Chinon in 50 ml Benzol wurde
langsam eine Lösung aus 8,35 g N-Methyl-N-phenylisobutenylamin
in 25 ml Benzol gegeben, ivobei auf 40 bis 50°C gekühlt wurde.
Die Reaktionsmischung wurde dann 12 Stunden lang bei Raum- , temperatur stehen gelassen, worauf der ausgefallene feste Niederschlag
abfiltriert und durch Umkristallisation gereinigt wurde. Es wurden insgesamt 6 g 2-(N-Methyl-N-phenyl)amino~3,3-dimethyl-5-hydroxychoumaran
erhalten.
C) Nach dem unter A) beschriebenen Verfahren xuurden 2,3-Dimethoxyhydrochinon
und 2,7,11~Trimethyl-1-dodecen-3--ol miteinander umgesetzt,
Auf diese IVeise wurde 2-Methyl-2(4,8-dimethyl)nonyl-5-methyi"6-hydroxy-7,8-dimethöxychroman
mit einem Siedepunkt von
203808/1741
2H03-09
1280C/T μ erhalten..
D) Nach dem unter B) beschriebenen Verfahren wurde 2-Hydroxy-S-octyl-Sa-methyl-e-isopropyl-Sa,6,7,8,9,9a-hexahydrobenzofuran
mit einem Siedepunkt von 17O°C/2u hergestellt. Dabei wurde
in der Weise verfahren, daß zu einer Aufschlämmung von 0,05
Molen t.-Butylchinon in 50 ml Benzol langsam eine 0,05 molare Lösung von N-Methyl-N-phenylisobutenylamin in 25 ml Benzol zugegeben
wurde.
E) Eine Mischung aus Essigsäure, t.-Butylhydrochinon und Zinkchlorid
sowie Dodecen wurde nach dem unter A) beschriebenen Verfahren zur Umsetzung gebracht. Es wurde jedoch diesmal bei einer
Temperatur von 20 bis 250C gearbeitet. Des weiteren wurde die
Reaktionsmischung 12 Stunden lang stehen gelassen. Das erhaltene 2-t.-Octyl-4-dodecyloxyphenol besaß einen Siedepunkt von 182 bis
183°C/O,5 mn.
F) Eine Aufschlämmung aus t.-Octylchinon in BEnzol wurde nach
dem unter B) beschriebenen Verfahren zu N-Methyl-N-phenyläthenylamin
zugegeben. Auf diese Weise wurde 2-Hydroxy-5-a-(N-methyl-N-phenylamino)-5a,6,7,8,9,9a-hexahydrodibenzofuran
mit einem Siedepunkt von 24O°C/1 μ erhalten.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen.
50 mg des ein purpurrotes Farbstoffbild liefernden Kupplers 1-C2,4-Dimethyl-6-chlorophenyl)-3-/~3-[a-(m~pentadecylphenoxy)-butyramido)
~benaamido/-5-pyrazolon wurden in iix Di-n-butylphthalat
im folgenden als Kapplerlösungsmittel Y bezeichnet, g
20d803/ 1741
2H0309
löst. Die Lösung wurde dann zu einer 8%igen Gelatinelösung zugegeben,
worauf die Kupplerlösung in einer Kolloidmühle in der Gelatinelösung dispergiert wurde. Die Dispersion wurde dann
in eine gegenüber grünem Licht sensibilisierte Silberchloro-. bromidemulsion eingetragen, worauf die Emulsion auf einen Celluloseacetat^
lmschichtträger aufgetragen wurde. Die verwendete Kupplerverbindung und das angewandte Dispersionsverfahren sind
aus Beispiel 1 der USA-Patentschrift 3 432 300 bekannt.
Das erhaltene grünempfindliche Aufzeichnungsmaterial enthielt
50 mg Silber, 250 mg Gelatine sowie 50 mg Kuppler und Lösungsmittel Y pro 0,0929 m2 Trägerfläche.
Nach dem unter A. beschriebenen Verfahren wurde ein weiteres Aufzeichnungsmaterial hergestellt, wobei jedoch diesmal die
Kupplerverbindung in 25 mg Lösungsmittel Y und 25 mg der im
folgenden angegebenen Verbindung Nr. 1 trägerfläche gelöst wurde.
pro 0,0929 m Schicht-
Schmelzp. = 46-480C
209808/1741
-vs-
C.
Nach dem unter A. beschriebenen Verfahren wurde ein weiteres
Aufzeichnungsmaterial hergestellt, wobei jedoch diesmal als Kupplerlösungsmittel 50 mg des angegebenen sterisch gehinderten
Phenols
wurden.
wurden.
Phenols (Verbindung Nr. 1) pro 0,0929 m2 Trägerfläche verwendet
Die Aufzeichnungsmaterialien A bis C wurden dann durch einen kontinuierlichen Kohlestufenkeil mit grünem Licht belichtet
ψ und in üblicher Weise entwickelt, wie es beispielsweise in
Spalte 8, Prozeß D der USA-Patentschrift 3 189 452 beschrieben
wird.
Die entwickelten Aufzeichnungsmaterialien besaßen praktisch gleiche photographische und physikalische Eigenschaften bezüglich
Empfindlichkeit, Schleier, Kontrast und D
Die Aufzeichnungsmaterialien A bis C wurden dann einem Ausbleichtest
unterworfen» in dem sie mit simuliertem nördlichen Tageslicht belichtet wurden, und zwar 27,1 χ JO Lux Stunden lang,
nachdem beispielsweise in Spalte 6, Zeilen 34 bis 43 der USA-Patentschrift 3 432 300 beschriebenen Verfahren. Der Ausbleich-"
grad wurde dann bei einer Spitzenwellenlänge bei einer Dichte von 1,0 ermittelt.
Der Ausbleichgrad der Aufzeichnungsmaterialien A bis C betrug 86 I, 371 beziehungsweise 251.
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurden drei wei-
209808/1741
tere Aufzeichnungsmaterialien, entsprechend den Aufzeichnungsmaterialien
A bis C hergestellt, mit der Ausnahme jedoch, daß anstelle des Kupplerlösungsmittel Nr. 1 das Kupplerlösungsmittel
Nr. 2 zur Herstellung der Aufzeichnungsmaterialien D und C verwendet
wurde.
OH
Schmelzpunkt - -160C
Die photοgraphischen und physikalischen Eigenschaften der drei
Aufzeichnungsmaterialien waren praktisch gleich.
Der Ausgleichgxad der drei erzeugten Aufzeichnungsmaterialien
lag bei;
Aufzeichnungsmaterial A: 861; Aufzeichnungsmaterial B: 31%;
Aufzeichnungsmaterial C: 19%.
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurden weitere Aufzeichnungsmaterialien unter Verwendung der Kupplerlösungsmittel
4,9,12,13,19,22 und 25 hergestellt. Dabei wurden die
209008/ 1 74I
2H0309
Kupplerlösungsmittel einmal gemeinsam mit dem Kupplerlösungsmittel
Y verwendet und zum anderen als alleiniges Kupplerlösungsmittel. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle A zusammengestellt.
In dieser Tabelle kennzeichnet X eine der Verbindung 4,9,12,13,19,22 oder 25.
Verbin dung Nr. |
Vergleichsmate rial mit 50 mg Y Ausbleichung in i. |
Lösungsmittel Y (25 mg) Verbindung X (25 mg) Ausbleichung in I. |
Verbindung X (50mg) Ausbleichung in I. |
4 | 67 % | 53 I | 30 % |
9 | 54 S | 27 % | 18 % |
12 | 97 * | 42 % | 27 % |
13 | 83 S | 17 % | 10 I |
19 | 61 % | 28 % | 18 \ |
22 | 77 I | 67 I | 30 % |
25 | 77 I | 40 I | 20 % |
Einige Verbindungen, insbesondere δ-Tocopherol (Verbindung Nr. 25)
liefern einen relativ mäßigen FarbstoffStabilisierungseffekt, wenn
sie als Lösungsmittel gemeinsam mit einem Kupplerlösungsmittel des Standes der Technik (Kupplerlösungsmittel Y) in den angegebenen
Konzentrationen verwendet werden. Sie sind jedoch außerordentlich wirksam, wenn sie als alleiniges Kupplerlösungsmittel verwendet
werden.
Nach dem aus der USA-Patentschrift 3 189 452 unter dem Abschnitt
2098 0 8/1741
2U0309
"Process A" beschriebenen Verfahren wurde ein mehrschichtiger Farbnegativfilm von Kameraempfindlichkeit hergestellt. Des
weiteren wurden zwei entsprechende Farbnegativfilme hergestellt» wobei jedoch diesmal Di-n-butylphthaiat als Kupplerlösungsmittel
Y teilweise oder ganz, wie in Beispiel 1 beschrieben, ersetzt wurde. Es wurden entsprechend günstige Ergebnisse wie in Beispiel
1 beschrieben erhalten.
Unter Verwendung der in Beispiel 1 angegebenen Kupplerlösungsmittel
wurden drei weitere mehrschichtige Farbumkehrfilme von Kameraempfindlichkeit hergestellt, welche nach dem in Beispiel 2 der
USA-Patentschrift 2 984 567 beschriebenen Verfahren entwickelt wurden. Die erhaltenen Farbbilder besaßen praktisch gleiche
Stabilitäten wie in Beispiel 1 beschrieben.
Das in Beispiel 2 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, wobei jedoch diesmal die folgenden Entwicklerverbindungen anstelle
von 4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-ß-(methansulfonamido)äthylanilinsesquisulfathydrat
verwendet wurden:
a) 4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-ß-hydroxyäthylanilinsulfat,
b) 4-Amino-N-äthyl-N-ß-hydroxyäthylanilinsulfat,
c) 4-Amino-3-methyl-N,N-diäthylanilinhydrochlorid und
d) p-Amino-NjN-diäthylanilinhydrochlorid.
Die erhaltenen Aufzeichnungsmaterialien wurden dann dem in Beispiel
1 beschriebenen Ausbleichtest unterworden. Es wurden entsprechende Ausbleichgrade wie in Beispiel 1 beschrieben erhalten.
209808/1741
Das in Beispiel 2 beschriebene Verfahren wurde wiederholt, wobei jedoch nach der Farbentwicklung anstelle der Bleich- und Fixierstufe
eine Bleich-Fixierstufe wie in der britischen Patentschrift 991 412 beschrieben, eingeschaltet wurde. Es wurden entsprechende
Ergebnisse wie beim Testen der Aufzeichnungsmaterialien A bis C des Beispieles 2 erhalten.
Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren wurden drei weitere
Aufzeichnungsmaterialien hergestellt, wobei jedoch diesmal als sterisch gehindertes Phenol ein höher schmelzendes 7-t.-Octylisomer
der Verbindung Nr. 1 mit der folgenden Strukturformel OH
CH.
Schmelzpunkt =118 bis 120 C
verwendet wurde.
Zur Herstellung des Aufzeichnungsmaterials A wurden 25 mg pro
0,0929m2 Schichtträgerfläche des t.-Octyl-isomeren und eine
äquivalente Menge des Lösungsmittels Y zur Lösung der Farbkupplerverbindung
verwendet.
Zur Herstellung des Aufzeichnungsmaterials B wurden 25 mg pro
/0900«/ 17/ 1
2
0,0929 m des Lösungsmittels Y und eine äquivalente Menge des y-t.-Octylisomeren sowie 25 mg Äthylacetat als Hilfslösungsmittel verwendet, wobei die Schmelze unmittelbar auf den Schichtträger aufgetragen wurde.
0,0929 m des Lösungsmittels Y und eine äquivalente Menge des y-t.-Octylisomeren sowie 25 mg Äthylacetat als Hilfslösungsmittel verwendet, wobei die Schmelze unmittelbar auf den Schichtträger aufgetragen wurde.
Zur Herstellung des Aufzeichnungsmaterials C wurden 25 mg des t.-Octylisomeren der Verbindung 1 sowie 25 mg Äthylacetat als
Hilfslösungsmittel jeweils pro 0,0929 m Schichtträgerfläche verwendet. Die Schmelze wurde abgeschreckt, genudelt und eine
Woche in einem Kühlschrank stehen gelassen, dann von neuem aufgeschmolzen und eine Stunde la:
den Schichtträger aufgetragen.
den Schichtträger aufgetragen.
geschmolzen und eine Stunde lang auf 45°C erwärmt und danach auf
Das Aufzeichnungsmaterial B wies eine mäßige Kräuselung auf. Des weiteren waren Streifen erkennbar und es zeigte sich eine Deformation
des photographischen Bildes. Das Aufzeichnungsmaterial C wies breite Streifen ohne Emulsionsbeschichtung auff die offensichtlich
durch eine Rekristallisation der Kupplerverbindung hervorgerufen wurden.
U 3 η 0 J / j 7 *>
1
Claims (10)
- 2U0309PATENTANSPRÜCHEPhotographisches Aufzeichnungsmaterial bestehend aus einem Schichtträger und mindestens einer hierauf aufgetragenen lichtempfindlichen Silberhalogenidemulsionsschicht sowie gegebenenfalls Zwischen- und/oder Deckschichten, wobei mindestens eine Schicht eine in einem oder mehreren Lösungsmitteln gelöste Kupplerverbindung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß es die Kupplerverbindung in einem Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch gelöst enthält, das aus einem sterisch gehinderten Phenol der folgenden Formel. A-OHin der A einen substituierten Phenylrest darstellt, besteht oder ein solches enthält.
- 2. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der FormelA-OHenthält, in der A der Rest eines Hydroxyphenyläthers, eines 6-Hydroxychromans, eines 5-Hydroxycoumarans oder eines Hexahydrodibenzofuran-5-ols ist.
- 3. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol einer der folgenden Formeln enthält203308/i/412H0309OHII.III.und IV«.R.Rrworin bedeuten: R undeinen Alkyl- oder p-Isobornylrest;jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder Alkoxyrest, wobei gilt, daß (a) R^ zusätzlich noch ein Alkenrest sein kann und (b) nur einer der Reste R
Wasserstoffatom sein kann;und R.. in der Formel I einein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkoxy- oder Arylrest;209808/1-Vh-"Rr, Rj und Rg jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest;Rf, ein Wasserstoffatom oder einen kurzkettigenAlkylrest oder einen Rest der Formel:N-R9,R1O
in der R9 ein Arylrest und R10 ein Alkylrestist, und
Z einen Rest der FormelN-R9R1O
worin R9 und R10 die angegebenen Bedeutungenbesitzen, einen stickstoffhaltigen 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ring, oder einen Rest der Formel -0-R9 oder -0-R10 in denen R9 und R10 die angegebenen Bedeutungen besitzen. - 4. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als KupplerlÖsungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol einer der Formeln I, II, oder III enthält, in denen bedeuten:Rq einen Isobornylrest,R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest,R1 und R2 jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest, wobei gilt, daß in der Formel I höchstens einer der Reste R und R1 ein Wasserstoffatom sein kann,209808/17412H0309Rj einen Alkyl- oder kurzkettigen Alkenrest;R., R5 und Rg jeweils einen kurzkettigen Alkylrest undZ einen Rest der Formel 'N-R9R10worin Rg ein Benzylrest und R^0 ein kurzkettiger Alkylrest ist oder einen stickstoffhaltigen 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Rest.
- 5. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der Formel I enthält, in der bedeuten:R, R.J und R5 jeweils ein Wasserstoff atom oder einen Alkyl-oder Alkoxyrest, wobei gilt, daß nur einer der Reste R und R* ein Wasserstoffatom sein kann undRq einen Alkyl- oder p-Isobornylrest.
- 6.. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der Formel II enthält, in der bedeuten:jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder Alkoxyrest,jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Aikaxjcx Alkylrest, wobei gilt, daß R zusätzlich ein kurzkettiger Alkenrest sein Rann undein Wasserstoffatom oder einen Alkyl-, Alkoxy- oder Arylrest.208808/1141
R und R1 R2 • R3 und R4 R5 2U0309 - 7. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der Formel III enthält, in der bedeuten:R, R1, R2, R5 undjeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest undeinen Rest der FormelN-R9 R1in der Rg und10die angegebene Bedeutung besitzen oder einen Stickstoffhaltigen 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Rest.
- 8. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der Formel IV enthält, in der bedeuten:R, R-j, und RgR1,jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkyl- oder Alkoxyrest undeinen kurzkettigen Alkylrest oder einen Rest der Formel ·N-R9worin R9 und R deutung haben.R10' die angegebene Be203808/17412H0309
- 9. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kupplerlösungsmittel ein sterisch gehindertes Phenol der Formel II enthält, in der bedeuten:(a) R einen n-Octylrest,R1 ein Wasserstoffatom, R2 einen Methyl- oder Isopropylrest, R3 und R4 jeweils einen Methylrest und Rr ein Wasserstoffatom, oder(b) R einen n-Octylrest,R.J ein Wasserstoffatom, R- einen Isopropylrest, R3 und R4 jeweils einen Methylrest und R5 ein Wasserstoffatom, oder(c) R, R^ und R2 jeweils ein Wasserstoffatom,R3 einen Alkylrest mit 1 bis 16 Kohlenstoffatomen und R4 und R5 jeweils einen Methylrest«
- 10. Photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es die Kupplerlösung in mindestens einer Silberhalogenidemulsionsschicht enthält.209808/1741
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