DE2134273C3 - Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in Abbaustrecken - Google Patents
Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in AbbaustreckenInfo
- Publication number
- DE2134273C3 DE2134273C3 DE19712134273 DE2134273A DE2134273C3 DE 2134273 C3 DE2134273 C3 DE 2134273C3 DE 19712134273 DE19712134273 DE 19712134273 DE 2134273 A DE2134273 A DE 2134273A DE 2134273 C3 DE2134273 C3 DE 2134273C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cap
- route
- stamp
- connector
- flanges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims description 14
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000007731 hot pressing Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000010008 shearing Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
- E21D11/14—Lining predominantly with metal
- E21D11/34—Joints between vertical props and horizontal top bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Verbinder zum Festlegen der Kappe mit dem sie unterstützenden Streckenstempel bei aus Stegprofilen bestehenden türstoekartigen Ausbaurahmen, insbesondere für den Streckenausbau,
bestehend aus zwei sich scitllich an die Kappe und den Streckenstempel anlegenden, durch Schrauben
verbundenen Verbinderteilen, die das obere Ende des Streckenstempels übergreifen und an deren Flanschen
anliegende Eindrückungen aufweisen und die auf der Innenseite des auf dem oberen Ende des Streckenstempels
aufliegenden Kappenprofils und an dessen Steg anliegen.
Beim Türstockausbau für den Streckenausbau ist es bekannt, für die Streckenstempel und die Kappen Stegprofile
zu verwenden und diese an den Auflagestellen durch sogenannte Kappschuhe miteinander zu verbinden.
Nach S ρ r u t h »Streckenausbau in Stahl« 1959, S.
übergreifen z. B. winkelförmige Preßteile die Flanschen der Kappe und des Streckenstempels klauenartig
von beiden Seiten. Sie werden durch in Bohrungen einer Verbindungsrippe angeordnete Schrauben an die
Kappe und den Streckenstempel angepreßt. Eine solche Verbindung hat den Nachteil, daß ein au! den
Sireckenstempel ausgeübter Sioßdruck nur über den zwischen Kappschuh und Kappe wirkenden Reibungsschluß auf die Kappe übertragen werden kann.
Auch das bloße Verbinden des auf dem Streckenstempel unmittelbar aufliegenden Flansches des Stegprofils
der Kappe durch klauenartige Umbiegungen der Preßteile ist insofern ungünstig, als bei auftretenden
Beanspruchunger, quer zur Türstockebene die Kappe auf Kippen beansprucht wird und sich bei dieser
Kippbewegung in der Umklammerung am unteren Flansch lösen kann. Das kann zum Aufbiegen der Umklammerung
und schließlich zum Kippen des Rahmens führen.
Es sind auch Kappschuhe bekannt, die aus mehreren Teilen bestehen, seitlich an den Stempelkopf und die
Kappe angesetzt und mittels durch den Stempel und die Kappe geführte Schrauben miteinander verbunden
sind. Die Schrauben werden bei Belastung der Ausbaurahmen und Verdrehen ihrer Teile auf Biegung und Abscheren
ueansprucht. Da die Schrauben bezogen auf die möglichen auftretenden Kräfte einen verhältnismäßig
kleinen Durchmesser haben, können sie die auftretenden Kräfte nicht immer aufnehmen. Das Rauben
von Ausbaurahmen, deren Schrauben verwürgt und angerostet sind, ist unter Tage mit großen Schwierigkeiten
verbunden.
Das Einbringen von Schraubenlöchern in die Stempel und in die Kappe, sowie in die Teile des Verbinders,
führt häufig zu Brüchen, die von Anrissen herrühren, die von den Löchern ausgehen, so daß die Verbindung
und damit der ganze Ausbaurahmen zerstört wird.
Aus dem DT-Gbm 6 946 820 ist ein Verbindungselement für Ausbauelemente bekannt, das das obere Ende
des Streckenstempels übergreift, das an deren Flansch anliegende Eindrückungen aufweist und das auf der Innenseite
des auf dem oberen Ende des Streckenstempels aufliegenden Kappenprofils anliegt. Bei einem weiteren
in dem DT-Gbm 6 941 164 beschriebenen Verbindungselement liegen die Verbinderteile darüber hinaus
an dem Steg des Kappenprofils an. In beiden Fällen liegen die Eindrückungen flächig an der Innenseite der
Flanschen des Streckenstempels an. Hierbei ist besonders nachteilig, daß sie keine Veränderungen des von
Kappe und Streckenstempel eingeschlossenen Winkels zulassen, weil die Eindrückungen und Umbiegungen
beide Teile starr miteinander verklammern. Auf den Ausbau einwirkende horizontale Kräfte beanspruchen
die Streckenstempel auf Biegung, die zur Zerstörung führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen aus zwei Verbinderteilen bestehenden Verbinder der eingangs
genannten Gattung so zu gestalten, daß in begrenztem Umfange eine Bewegung zwischen der Kappe
und dem Streckenstempel erfolgen kann, ohne daß eine Zerstörung der Verbindung auftritt. Eine solche
Beweglichkeit ist im Hinblick auf die unvorhersehbaren Beanspruchungen wünschenswert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Eindrückungen kegelstumpfartig ausgebildet
sind, daß der Winkel des Kegels der Neigung der Innenseiten der Flanschen des Stegprofils des Strekkenstempels
entspricht, daß der Kegel der Eindrückungen so bemessen ist, daß er an den Innenseiten der
beiden Flanschen linienförmig anliegt, und daß die Ver-
binderteile durch Klemmschrauben miteinander verbunden
sind.
Dadurch, daß die Eindrückungen kegelsiumpfartig
ausgebildet sind und somit nur linienförmig an den inneren Flanschseiten der Streckenstempel arsüjgen,
kann in begrenztem Umfange eine Bewegung zwischen der Kappe 2nd dem Streckenstempel durch Veränderung
des von ihnen eingeschlossenen Winkels erfolgen, ohne daß eine Zerstörung der Verbindung auftritt.
Zur Begrenzung eier seitlichen Verschiebung der ic
Kappe gegenüber den Sireckenstempeln schlagt die Erfindung vor, die Verbinderteile im Bereich des oberen
Teils des Streckenstempels das Profil des Streckenstempels klauenförmig umgreifend umzubiegen Durch
diese Unibiegungen ist eine Klemmschraube geführt. Die Verbinderiei'e weisen im Bereich äer Kappe derer;
Stirnfläche umgreifende Umbiegungen auf, durch die eine weitere Klemmschraube geführt is;.
Um die durch die besondere Ausbildung der Eindrük kung mögliche Veränderung des Winkels zwischen
Streckenstempel und Kappe zu begünstigen, üegin erfindungsgemäß
die Umbiegungen im Bereich der Anlage der kegelförmigen Eindrückungen an der Innenseite
der Flanschen an den Außenseiten dieser Flansche:; an und öffnen sich in Längsrichtung des Streckenstempels
nach beiden Seiten trichterförmig.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die parallel zum Steg der Kappe gerichteten
Wangen der Verbinderteile nach außen vorspringende Wulste auf.
Der Verbinder nach der Erfindung besitzt gegenüber bekannten Konstruktionen folgende Vorteile: Die Eindrückungen
und schulterartigen Umbiegungen an den Verbinderteiien greifen zwischen die Flanschen der
Stegprofile der Kappen und Stempel ein bzw. sie umgreifen sie derart, daß die am Türstockrahmen auftretenden
Kräfte von den Streckenstempeln auf die Kappe und umgekehrt zur Hauptsache durch die Verbinderteile
selbst übertragen werden. Die zur Anwendung kommenden Schrauben sind von diesen Kräften nahezu
vollständig entlastet und dienen lediglich dazu, den Zusammenhalt der Einzelteile und den Reibungsschluß
zwischen Rahmeu und Verbinder herzustellen. Insbesondere
haben die kegelstumpfförmigen Eindrückungen, die zwischen den Schenkel des Streckenstempelprofils
angeordnet sind, die Wirkung eines Gelenkbolzens von so großem Durchmesser, wie er durch eine
Schraube oder Bolzen konstruktiv nicht verwirklicht werden könnte.
Da die Schrauben nur durch die Verbinderteile geführt sind, ist eine Bearbeitung der Kappen und Stempel
nicht mehr erforderlich, eine Schwächung der Profile wird somit vermieden. Die Verbindungsteile können
in wirtschaftlicher Weise durch Pressen und somit so maßhaltig hergestellt werden, daß ungewollte Verkantungen
der Profile vermieden werden. Um eine begrenzte Beweglichkeit der Ausbauelemente in der Rahmenebene
zu ermöglichen, können die Löcher für die Verbindungsschrauben als Langlöcher ausgebildet sein.
Durch nach außen vorspringende Wulste der Wangen der Verbindungsteile, die an den Kappen zur Anlage
kommen, werden diese Wangen in vorteilhafter Weise verstärkt.
Ein Auifiihrungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. i eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Verbinders,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie Ii-Il in F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie !U-II! in F-i g. 1.
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. L
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 1.
Die Kappe 1 nach F 1 g. 1 bis 5 wird an ihren Enden durch je einen Streckenstempe! 2 unterstützt.
Der Verbinder besteht aus zwei Verbindertcilcn 3. dl·· seitlich am oberen Ende des Streckcnstempels 2
und am Ende der Kappe 1 angesetzt sind. Die Verbinderteile sind durch Warmpressen aus Blechtafeln hergestellt
worden. Jedes Verbindertei! weist im Bereich des oberen Endes des Slreckensiempels 2 eine Eindrükkung
4 auf, die auf den Steg 21 des Streckenstempels gerichtet ist und eine kegelstumpfförmige Oberfläche
aufweist. Der Winkel dieses Kegels entspricht der Neigung der Innenseiten der Flanschen des Stegprofiis des
Sireckenstempels 2. Der Durchmesser des Kegelsiumpfes
ist so bemessen, daß er gleichzeitig an den Innenseiten der beiden Flanschen linienförmig anliegt.
Die Stirnflächen der Kegelstümpfe liegen vorzugsweise nicht am Steg 21 des Streckenstempels 2 an. Die Verbinderteile
3 umgreifen die Flanschen 11 der Kappe 1, sie sind in diesem Bereich als Klammerlasche ausgebildet,
derart, daß sie zwischen die Flanschen des Kappenprofils
in dieses eingreifen und von oben auf den unteren Flansch des Kappenprofils zur Anlage kommen.
Im übrigen können die in diesem Bereich zu Wangen 5 ausgebildeten Teile der Verbindung gegenüber
dem Steg 111 des Kappenprofils 1 Spiel haben oder aber auch daran anliegen. Die Wangen 5 können aber
auch den oberen Flansch der Kappe wie bei einer Klammerlaschenverbindung klauenartig umgreifen.
Wie F i g. 3 und 5 erkennen lassen, haben die Verbinderteile 3 zum offenen Streckenraum hin Umbiegungen
6, mit denen sie den streckenseitigen Flansch des Strckkenstempels 2 umgreifen. Sie haben in ihrer Verlängerung
weitere Umbiegungen 7, durch die eine Schraube 8 geführt ist. Im Bereich des Endes der Kappe 1 verlaufen
die Wangen 5 der Verbinderteile 3 im wesentlichen parallel zu dem Steg 111 der Kappe 1 und über diese
hinaus. Die überragenden Enden weisen Löcher auf, in die eine Verbindungsschraube 10 eingesetzt ist. Die
Schrauben 8 und 10 durchdringen weder das Profil des Streckenstempels noch das der Kappe.
Jedes Verbinderteil 3 weist im Bereich unterhalb der Schraube 10 Umbiegungen 9 auf, die den unteren
Flansch 11 der Kappe 1 und den Außenflansch 22 des Stempels 2 in seinem oberen Bereich umgreifen. Die
Wangen 5 sind mit nach außen vorspringenden Wulsten 12 versehen, durch die die Wangen verstärkt werden.
Nachdem ein Türstockrahmen aufgerichtet, d.h. zusammengebaut
ist, werden durch Anziehen der Verbinderschrauben 8 und 10 die Verbinderteile 3 mit ihren
Eindrückungen 4 und ihren Umbiegungen 6 und 9 fest mit den Ausbauteilen verspannt, sie werden formschlüssig
miteinander verbunden. Die Verbindungsschrauben übertragen keine den Ausbaurahmen belastende
Kräfte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verbinder zum Festlegen der Kappe mit dem sie unterstützenden Sireckenstempe! bei aus Stegprofilen
bestehenden türstoekartigen Ausbaurahmen, insbesondere für den Streckenausbau, bestehend
aus zwei sich seitlich an die Kappe und den Streckenstempel anlegenden, durch Schrauben verbundenen
Verbinderteilen, die das obere Ende des Streckenstempels übergreifen und an deren Flanschen
anliegende Eindrückungen aufweisen und die auf der Innenseile des auf de.η oberen Erde des
Strerkenstempels aufliegenden Kappenproiiis und
an dessen Steg anliegen, dadurch ge kennzeichnet, daß die Eindrückungen (4) . kegel
stumpfartig ausgebildet sind.daß der Winkel des Kegels
der Neigung der Innenseiten der Flanschen (22) des Stegprofils des Streckenstempels (2) entspricht,
daß der Kegel der Eindrückungen (4) se bemessen ist, daß er an den Innenseiten der beiden Flanschen
(22) linienförmig anliegt und daß die Verbinderteile (3) durch Klemmschrauben miteinander verbunden
sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ^5
zeichnet, daß die Verbinderteile (3) im Bereich des oberen Teiles des Streckenstempels (2) das Profil
des Streckenstempels (2) klauenförmig umgreifende Umbiegungen (6) aufweisen, durch die eine Klemmschraube
(8) geführt ist, und daß die Verbindeneile (3) im Bereich der Kappe (1) deren Stirnfläche umgreifende
Umbiegungen (9) aufweisen, durch die eine weitere Klemmschraube (10) geführt ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegungen (6 und 9) im
Bereich der Anlage der kegelförmigen Eindrückungen (4) an der Innenseite der Flanschen (22) an den
Außenseiten dieser Flanschen anliegen und sich in Längsrichtung des Streckenstempels (2) nach beiden
Seiten trichterförmig öffnen.
4. Verbinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
parallel zum Steg der Kappe gerichteten Wangen (5) der Verbinderteile (3) nach außen vorspringende
Wulste (12) aufweisen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712134273 DE2134273C3 (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in Abbaustrecken |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19712134273 DE2134273C3 (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in Abbaustrecken |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2134273A1 DE2134273A1 (de) | 1973-01-18 |
DE2134273B2 DE2134273B2 (de) | 1975-02-13 |
DE2134273C3 true DE2134273C3 (de) | 1975-12-18 |
Family
ID=5813168
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19712134273 Expired DE2134273C3 (de) | 1971-07-09 | 1971-07-09 | Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in Abbaustrecken |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2134273C3 (de) |
-
1971
- 1971-07-09 DE DE19712134273 patent/DE2134273C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2134273A1 (de) | 1973-01-18 |
DE2134273B2 (de) | 1975-02-13 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2406904C3 (de) | Außenschalung für Rundbehälter | |
DE4210456C2 (de) | Querverbindung für Profilstäbe mittels Zuggliedern | |
DE3530694C2 (de) | ||
EP0175856B1 (de) | Spannmuffe mit einer Spannschraube | |
AT5013U1 (de) | Montagegerät zum setzen von befestigern beim verbinden von einander an ihren enden überlappenden holzbalken | |
DE1625258C3 (de) | Befestigungsvorrichtung zum Zusammenbau gitterartiger Geländer | |
DE1957380C3 (de) | Aufsetzkranz für Dachoberlichte | |
DE3111876A1 (de) | Federnde schienenbefestigung auf betonschwellen | |
DE9318523U1 (de) | Schaltafel mit Randstegen aus einem flachen Strangpreßprofil | |
DE3803292C2 (de) | ||
DE2134273C3 (de) | Verbinder für die Kappe mit Streckenstempeln beim Türstockausbau in Abbaustrecken | |
DE2456285A1 (de) | Verbindungselement fuer hohlprofile | |
DE2724891A1 (de) | Mehrteilige klemmverbindung | |
DE3432244A1 (de) | Gelenkkopfanordnung zum gelenkigen und jederzeit wieder loesbaren verbinden einer spreize mit einer verbauwand eines verbaus | |
DE2808386B2 (de) | Vorrichtung zur Überbrückung von Dehnungsfugen, insbesondere in Brücken, Fahrbahnteilen o.dgl | |
DE3245599C2 (de) | ||
EP0408091A2 (de) | Verbindungselement | |
DE2027098C3 (de) | Traggerippe fur eine Unterdecke | |
DE963233C (de) | Nachgiebiger Grubenausbau | |
DE118569C (de) | ||
DE530931C (de) | UEberlappungsstoss von Mantelblechen, insbesondere fuer Futtersilos | |
DE2346284C3 (de) | Eck- oder Fugenleistenanordming | |
DE8215557U1 (de) | Abstandshalter fuer streckenausbaurahmen | |
DE2212993B1 (de) | Sicherheitskappschuh fuer den tuerstockausbau aus stahlprofilen im untertagebetrieb | |
DE1163752B (de) | Laschenverbindung fuer Grubenausbau in Ring- oder Bogenform |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |