DE2131868C - Einspannvorrichtung fur eine Bolzenschweißvorrichtung - Google Patents
Einspannvorrichtung fur eine BolzenschweißvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2131868C DE2131868C DE19712131868 DE2131868A DE2131868C DE 2131868 C DE2131868 C DE 2131868C DE 19712131868 DE19712131868 DE 19712131868 DE 2131868 A DE2131868 A DE 2131868A DE 2131868 C DE2131868 C DE 2131868C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chuck
- bolt
- clamping device
- flange
- jig
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 title claims description 20
- 210000001699 lower leg Anatomy 0.000 claims description 10
- 210000003811 Fingers Anatomy 0.000 description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 241000283898 Ovis Species 0.000 description 1
- MFOUDYKPLGXPGO-UHFFFAOYSA-N Propachlor Chemical compound ClCC(=O)N(C(C)C)C1=CC=CC=C1 MFOUDYKPLGXPGO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 210000003813 Thumb Anatomy 0.000 description 1
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- 239000000789 fastener Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000036633 rest Effects 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000035882 stress Effects 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einspannvorrichtung für Bolzenschweißvorrichtungen zum automatischen Einführen und Halten von einen ausgeprägten Flansch aufweisenden Bolzen durch ein mit
federnden Halteelementen ausgerüsteten Spannfutter hindurch, wobei die Bolzen mittels einer zum Spannfutter koaxialen Stempelstange aus einer ebenfalls
koaxialen Ladekammer durch das Spannfutter zu dessen Halteelemente gedrückt und mit der Stirnfläche ihres Flansches elektrisch an ein Werkstück angeschweißt werden können.
Bei einer Bolzenschweißvorrichtung wird ein Bolzen in einer metallischen Einspannvorrichtung derart
befestigt, daß sein eines Ende aus der Einspannvorrichtung vorsteht. Der Bolzen wird dann nahe dem
Werkstück angeordnet, mit dem er verschweißt werden soll. Während des Schweißvorgangs wird ein
Strom hoher Intensität durch die Einspannvorrichtung und den in ihr befestigten Bolzen hindurch und
über den Bolzen und das Werkstück geführt, was zum Schmelzen der aneinanderstoßenden Teile von
Bolzen und Werkstück führt und- nach Verfestigung eine Bindung zwischen Bolzen und Werkstück ergibt.
Während dieses Arbeitsvorganges ist es äußerst wichtig, daß der Bolzen in gutem elektrischem Kontakt
mit der Einspannvorrichtung ist, anderenfalls ein Lichtbogen zwischen dem Bolzen und der Einspannvorrichtung auftritt.
Es gibt zwei grundlegende Arbeitsweisen, nach denen Bolzen in eine Einspannvorrichtung eingeführt
werden können. Nach der ersten Arbeitsweise (USA.-Paientschrifi
2 537 989) wird der Bolzen aus einer außerhalb der Schweißpistole befindlichen äußeren
Zuführstellung in die Einspannvorrichtung eingesetzt. Die Bolzen können auf diese Weise von Hand
5 oder aus einer automatischen Ladestation, die unterhalb der Einspannvorrichtung angeordnet ist, eingei'ühr:
werden. In einer solchen Ladestation werden die Bolzen angeordnet, und dann wird die Ladestation
aus dem Bereich der Einspannvorrichtung geschwenkt,
wonach die Schweißpistole in die Schweißstellung
nahe dem Werkstück vorbewegt wird.
Die zweite grundlegende Art der Bolzeneinführung (USA.-Patentschrift 2 610 278) besteht darin,
den Bolzen dem hinteren Ende der Einspannvorrich-
.5 tung zuzuführen. Eine Stempelstange, die außerhalb des Ladedurchgangs im hinteren Ende der Einspannvorrichtung
angeordnet ist, bewegt sich dann vor und drückt den Bolzen vom hinteren Ende zum vorderen
Ende der Einspannvorrichtung und in seine Schweißstellung. Diese Art Mechanismus ist vorteilhaft, weil
der Schweißbereich von der äußeren Ladevorrichtung nicht wie im ersten Fall versperrt wird.
Bei der zweiten Art des Stempelvorschubs wird im allgemeinen eine Einspannvorrichtung verwendet,
die eine Mehrzahl federnder Finger hat, die dem Bolzen bei seinem Vorschub durch die Einspannvorrichtung hindurch genügend Widerstand bieten, um
einen guten elektrischen Kontakt zwischen der Einspannvorrichtung und dem Bolzen zu gewährleisten.
Diese Art Einspannvorrichtung arbeitet gut bei Bolzen mit geradem Schaft und Bolzer, mit sehr kleinen
Flanschflächen.
Beträchtliche Probleme treten jedoch bei einer einzigen, mit elastischen Fingern versehenen Ein
spannvorrichtung beim Stempelvorschub von Bolzen
auf, die einen Flansch oder Kopf von relativ großem Durchmesser im Vergleich zu dem Schaft des Bolzens aufweisen. Die Schwierigkeit besteht im wesentlichen darin, daß die einzige Einspannvorrichtung in
der Lage sein muß, sich zum Durchlassen des großen Bolzenflansches oder -kopfes genügend auszudehnen und gleichzeitig den Schaft des Bolzens mit ausreichender Kraft zu umfassen, um einen guten elektrischen Kontakt zu gewährleisten. Je größer der
Flansch oder Kopf des Bolzens im Vergleich zu seinem Schaft ist, um so schwieriger wird das Problem.
Selbst wenn die Einspannvorrichtung aus genügend federndem Material hergestellt werden kann, so daß
sie sich fest um den Schaft des Bolzens schließt, liegt
das Problem jetzt in der kurzen Lebensdauer der
Einspannvorrichtung zufolge der extremen Beanspruchungen, die auf die Finger der Einspannvorrichtung bei der Ausdehnung und Zusammenziehung
über einen relativ großen Bereich ausgeübt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einspannvorrichtung für eine Bolzenschweißvorrichtung zu schaffen, die bei einer Fertigung in großer Serie auf
Grund ihrer konstruktiven Ausführung eine vorzeitige Materialermüdung der einzelnen Greifelemente
der Einspannvorrichtung vermeidet. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Einspannvorrichtung der einleitend
genannten Art gekennzeichnet durch ein zweites inneres, mit dem vorstehend genannten äußeren
Spannfutter koaxiales Spannfutter mit ebenfalls federnden Halteelementen, das den vorderen Teil der
Stempelstange bildet, wobei sein Innendurchmesser dem Schaftdurchmesser der Bolzen und sein Außendurchmesser
dem Innendurchmesser des äußeren
Spannfutters, von diesem vedernd abstützbar, angepaßt
ist.
Das erste oder äußere Spannfutter ist also am linde eines Körpers angeordnet, der eine innere Ladekammer
enthält, die auch mit einem Durchgang tür die Zufuhr von Bolzen in Verbindung steht; es ist
!•o dimensioniert, daß seine federnden Haltcclemente
in geschlossener Stellung den Flansch des Bolzens festhalten.
Das innere bewegbare Spannfutter ist entsprecliend
durch die Ladekammer hindurch in das erste oder äußere Spannfutter und in eine zurückgezogene
Ladestellung bewegbar, in der es den Durchgang. durch welchen hindurch die Bolzen mit dem Flansch
\oran in die Ladekammer eingeführt werden, nicht stört. Es nimmt den Bolzenschaft auf, stützt ihn ab
ti'id drückt den Boden mit dem Flansch voraus
c rch das erste Spannfutter hindurch in die Ladestellung.
In der Ladestellung treten die Finger des äußeren Spannfutters in federnden Eingriff mit den Fingern
des inneren Spannfutters, um auf diese Art die Wirkung des inneren Spannfutters zu untr -stützen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Bolzensi
hweißvorrichtung,
F i g. 2 den Längsschnittansicht einer Einspann- \ orrichtung gemäß der Erfindung in der Ladestellung
und
F i g. 3 den unteren Teil in Schweißstellung.
Die Einspannvorrichtung weist einen Körper 10 und eine Kolbeneinrichtung 26 auf. Der Einspannvorrichtungskörper
IO und die Kolbencinrichtung 26 werden von einer stationären Kolbeneinrichtung 19
getragen, die von einem Querträger 14 abgestützt ist, der seinerseits an Ständern 11, die auf einem Hauptschweißtisch
befestigt sind, einstellbar abgestützt ist.
Die Arbeitsweise ist allgemein folgende: Ein Signal, das von einem BolzenschweißregLr (nicht gezeigt)
einem Zufuhrmechanismus 15 zugeführt wird, bewirkt, daß ein Bolzen in einen Abgabemechanismus
16 geführt und aus diesem dann durch ein Rohr 17 hindurch zu einer Ladestation 18 geblasen wird,
aus der er in die Einspannvorrichtung 10 gelangt, in welcher er in die Schweißstellung geführt wird.
Nachdem der Bolzen in die Einspannvorrichtung eingeführt ist, wird ein drehbarer Arbeitstisch 22 mit
dem Werkstück, an den der Bolzen angeschweißt werden soll, mittels Druckluft, die einem Zylinder 20
über eine Leitung 28 zugeführt wird, gedreht, wobei alles gemäß einer in einem (nicht dargestellten)
Regler der Schweißvorrichtung einprogrammierten Folge stattfindet. Danach werden der Einspannvorrichtungskörper
10 und die Kolbeneinrichtung 26 in Schweißstellung, und zwar mittels der stationären
Kolbeneinrichtung 19, gesenkt, die über eine Luftleitung 27 unter der Steuerung des Reglers betätigt
wird. Die Schweißung wird dann in bekannter Weise ausgeführt.
Gemäß Fig.2 ist ein äußeres Spannfutter 39 mit
seinem oberen Ende an dem Körper 10 mittels einer Stellschraube 45 befestigt.
Der Körper 10 der Einspannvorrichtung ist an
der Kolbeneinrichtung 26 mittels eines Paares von Befestigungseinrichiungen abgestützt, welche jeweils
einen Bolzen 43 und eine Mutter 44 aufweisen und ein leichtes und schnelles Entfernen des Körpers 10
und einer Stempelstaiige 29 erlauben, um sie gegen
einen anderen Satz für eine andere Bolzengröße austauschen /M können.
In der Kolbeneinriehtung ?.6 ist ein Kolben 30 angeordnet,
und der Kolbenzylinder ist mittels Dichtungen 31 und 33 abgedichtet, so daß ein pneumatischer
Druck auf der einen oder der anderen Seite de-, Kolbens bewirkt, daß sich der Kolben innerhalb des
Zylinders in Längsrichtung bewegt. Der Kolben 30 ist mit der Stempelstange 29 mittels einer Stellschraube
32 verbunden. Die Stempelstange 29 ragt in eine Ladekammer 46 hinein, die sich über die Länge
iles Körpers 10 der Einspannvorrichtung erstreckt.
Die Stempelstange 29 endet in einem zweiten oder inneren Spannfutter 34. Die Länge des Spannfutters
34 ist derart, daß sein Ende einen Ladedurchszani:
41 in dem Körper 10 nicht stört, wenn der Kolben 30 sich in seiner obersten zurückgezogenen Stellung
befindet. Der Ladedurchgang 41 steht mit dem Anschlußende 35 des Zufuhrrohres 17 in Verbindung.
Das Anschlußende 35 wird in seiner Stellung an der Ladestation 18 mittels -ner Daumenschraube
36 gehalten, die das Anschlußend'. 35 in einem Ha!- tebfock 37 befestigt.
Wenn sich die Einspannvorrichtung in der in F ig, 2 gezeigten Stellung befindet, wird ein Bolzen
38 mit seinem Flansch- oder Kopfende voran durch das Zufuhrrohr 17 (Fig. 1) hindurch zu der Ladestation
18 geblasen. Der Bolzen kann durch das Anschlußende 35 und den Ladedurchgang 41 hindurchgehen
und gelangt in den Mittelteil des äußeren Spannfutters 39, wie dies in F i g. 2 gezeigt ist.
Das erste oder äußere Spannfutter 39 weist eine Mehrzahl federnder Finger 40 auf. Die Abmessung
der Finger im geschlossenen oder entspannten Zustand ist derart, daß sie den Flansch oder Kopf des
Bolzens 38 zurückhalten und den Bolzen am Durchgang durch das Spannfutter hindern. Nichtsdestoweniger
sind die Finger ausreichend federnd, um dem Flansch oder Kopf des Bolzens zu gestatten, zwischen
den Fingern hindurchzugehen, ohne sie während der Ladefolge in dem Spannfutter übermäßig zu
beanspruchen.
Nachdem der Bolzen 38 in das erste oder äußere Spannfutter 39 eingeführt wordea ist, wie in F i g. 2
gezeigt, gibt der Schweißregler einen Befehl, auf den hin der Kolben 30 mit dem von ihm getragenen zweiten
oder inneren Spannfutter 34 gesenkt wird. Wenn das Spannfutter 34 sich durch die Ladekammer 46
hindurch vorbewegt, trifft es zuerst auf das Schaftende des in dem äußeren Spannfutter 39 befindlichen
Bolzens 38 auf. Die divergierenden Teile 47 am vjrdcren Ende der Finger des zweiten Spannfutters
34 bewirken, daß das Schaftende des Bolzens sich selbst mit der Achse des zweiten Spannfutters 34
ausrichtet und zwischen die Finger des zweiten Spannfuttcts tritt. Es wurde gefunden, daß ein geeigneter
Winkel für die divergierenden Teile 34 etwa 30 ' mit Bezug auf die Achse des Spannfutters beträgt.
Wenn das zweite oder innere Spannfutter 34 sich
weiter vorbewegt, wird der Schaft des Bolzens von den Fingern dieses Spannfutters fest ergriffen, bis das
Ende des Schaftes sich an eine in dem zweiten Spannfutter vorgesehene innere Schulter 48 anlegt.
Die Schulter 48 ist in dem zweiten Spannfutter in einer Tiefe angeordnet, die etwas kleiner als die
Länge des Bolzenschaftes ist, damit der Flansch oder Kopf des Bolzens nicht mit dem vorderen Ende des
zweiten Spannfutters in Berührung tritt. Dies ist deshalb so eingerichtet, um einen Lichtbogen zwischen
dem Flansch oder Kopf des Bolzens und dem Ende des inneren Spannfutters während des Schweißvoryangcs zu vermeiden.
Wenn der Schaf: des Bolzens sich an die Schulter
48 angelegt hat, wird bei der Weiterbewegung des /weiten Spannfutters 34 durch die Ladekammer 46
iiindurch der Flansch oder Kopf des Bolzens durch die federnden Finger 40 des äußeren Spannfutters 39
hindurchgedrückt. Wenn der Kolben 30 das Ende seines Weges erreicht hat, ist das innere Spannfutter
34 konzentrisch in dem äußeren Spannfutter 39 in einer Stellung angeordnet, in welcher der Kopf oder
Flansch des Bolzens 38 über die Finger 40 des äußeren Spannfutters 39 vorsteht, wie dies in F i g. 3 gezeigt ist.
Spannfutters 34 sind derart, daß sie geringfügig größer als die inneren Abmessungen der Finger des äußeren Spannfutters 39 sind, wenn das innere Spannfutter konzentrisch in dem äußeren Spannfutter angeordnet ist, wie dies in Fig.3 gezeigt ist. In dieser
ίο Lage unterstützt dann das äußere Spannfutter das innere Spannfutter beim Umklammern des Bolzcnschaftcs, um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Spannfuttern und dem Bolzen zu gewährleisten.
Claims (3)
1. Einspannvorrichtung für Bolzenschweißvorrichtunaen
zum automatischen Einführen und Halten von einen ausgeprägten Flansch aufweisenden
Bolzen durch ein mit federnden Haltelementen ausgerüsteten Spannfutter hindurch, wobei
die Bolzen mittels einer zum Spannfutter koaxialen Stempeistange aus einer ebenfalls koaxialen
Ladekammer durch das Spannfutter zu dessen Halteelemente gedrückt und mit der Stirnfläche
ihres Flansches elektrisch an ein Werkstück angeschweißt werden können, gekennzeichnet d u r c h ein zweites inneres, mit dem
vorstehend genannten äußeren Spannfutter (39) koaxiales Spannfutter (34) mit ebenfalls federnden
Halteelementen, das den vorderen Teil der Stempelstange (29) bildei, wobei, sein Innendurchmeis'.r dem Schaftdurchmesser der Bolzen
(38) und sein Außendurchmesser dem Innendurchmesser des äußeren Spannfutters (39), von
diesem federnd abstützbar, angepaßt ist.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein konisches Innenprofil des
federnden inneren Spannfutters (34) an dem dem Bolzenschaft (38) zugekehrten Ende.
3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen um weniger als die
Bolzenschaftlänge zurückgesetzten Anschlag (48) im inneren inannfutter (34).
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US5112770A | 1970-06-30 | 1970-06-30 | |
US5112770 | 1970-06-30 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2131868A1 DE2131868A1 (de) | 1972-01-05 |
DE2131868B2 DE2131868B2 (de) | 1973-01-25 |
DE2131868C true DE2131868C (de) | 1973-08-16 |
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
EP1330330B1 (de) | Vorrichtung zum punktuellen verschweissen von wenigstens zwei bauteilen | |
DE1515082B2 (de) | Schweißbolzenhalter | |
DE202017006112U1 (de) | Vorrichtung zum nahezu verzögerungsfreien Ändern der Schweißrichtung der einer Anlage zum Rührreibschweißen wenn die geometrische Anordnung der zu verschweißenden Fügepartner oder Materialunebenheiten dies erfordern | |
DE1952466C3 (de) | Bolzenschweißpistole für anzuschweißende Kopfbolzen | |
DE69607159T2 (de) | Mehrzweck kopfform und endbearbeitungsgerät | |
DE3519970C2 (de) | ||
DE2753161C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von MeB- und/oder Probennahmesonden für Stahlschmelzen | |
DE2131868C (de) | Einspannvorrichtung fur eine Bolzenschweißvorrichtung | |
DE1929788C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen geschweißter Drahtgitter | |
DE2604065C2 (de) | Bolzenschweiß- oder -setzgerät | |
DE10235577B4 (de) | Positionier- und Spannvorrichtung | |
DE2644716C2 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von stiftförmigen Körpern, insbesondere Stiften für Kesselrohre, zur Hohlelektrode einer elektrischen Schweißvorrichtung | |
EP3956084B1 (de) | Setzkopf, blechpresse oder setzgerät mit diesem setzkopf sowie ein fügeverfahren eines fügeelements mit dem setzkopf | |
DE3521670C2 (de) | ||
DE29518041U1 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Bolzen und Keramikringen zu einem Bolzenschweißkopf sowie Bolzenschweißkopf | |
DE2131868B2 (de) | Einspannvorrichtung fuer eine bolzenschweissvorrichtung | |
DE915056C (de) | Maschine zum Anschweissen von metallischen Staeben oder Bolzen an gekruemmte oder ebene Flaechen aus Metall | |
EP2596897B1 (de) | Punktschweißvorrichtung, insbesondere zur Verwendung im Karosseriebau der Kfz-Industrie | |
DE2909267C3 (de) | Reibschweißmaschine mit erweitertem Arbeitsbereich | |
DE954187C (de) | Vorrichtung zum Festschweissen von einem oder gleichzeitig mehreren Bolzen an ebene oder gekruemmte Flaechen | |
DE2332792A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum widerstandsschweissen | |
DE10333415A1 (de) | Fügevorrichtung | |
DE1211046B (de) | Vorrichtung zur Vormontage von Schneidringen fuer Rohrverbindungen | |
DE3346420C2 (de) | Scherenartige Punktschweißzange für Roboter | |
DE2105736C (de) | Bolzenschweißpistole |