DE2131473C2 - Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte Zellenreihen - Google Patents
Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte ZellenreihenInfo
- Publication number
- DE2131473C2 DE2131473C2 DE2131473A DE2131473A DE2131473C2 DE 2131473 C2 DE2131473 C2 DE 2131473C2 DE 2131473 A DE2131473 A DE 2131473A DE 2131473 A DE2131473 A DE 2131473A DE 2131473 C2 DE2131473 C2 DE 2131473C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cells
- cell
- rows
- row
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims description 17
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims description 10
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims description 5
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 4
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 5
- 239000013598 vector Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- -1 B. aluminum Chemical class 0.000 description 1
- 238000003723 Smelting Methods 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000004364 calculation method Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 1
- 238000000691 measurement method Methods 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000011946 reduction process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C3/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
- C25C3/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
- C25C3/16—Electric current supply devices, e.g. bus bars
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung von elektrischen Leitern, die dazu dient, die schädlichen
magnetischen Einflüsse zu kompensieren, die bei einer Anlage zum Frzeugcn von Metall, z. B. von Aluminium,
mit Hilfe einer elektrolytischen Reduktion auf eine Reihe von Tiegeln oder Zellen durch eine andere Reihe
von Tiegeln oder Zellen ausgeübt werden. Bei Hüttenwerken, die Metalle, z. B. Aluminium, mit Hilfe
einer elektrolytischen Reduktion erzeugen, ist es zur Erzielung einer optimalen Wirtschaftlichkeit sehr
wichtig, daß die verbrauchten großen Mengen an elektrischer Energie keinen Anlaß zu übermäßig großen
Verlusten geben, wodurch die Ausbeute der Produktionsanlagen verringert wird. Ferner ist es sehr wichtig,
daß die verschiedenen Teile der Anlage und die zugehörigen Einrichtungen gut durchkonstruiert und
optimal bemessen sind, damit die erforderliche große Kapitalinvestition möglichst rentabel ausgenutzt wird.
Bei Aluminiumhütten ist es allgemein üblich, die elektrolytischen Zellen nebeneinander so anzuordnen,
daß sie zwei oder mehr Reihen von Zellen bilden. Es ist vorteilhaft, die Zellen in Form von zwei Reihen oder in
Form einer größeren geradzahligen Anzahl von Reihen anzuordnen, da es hierbei nicht erforderlich ist,
getrennte Leiter zum Zurückleiten des Stroms vorzusehen. Bei solchen Anordnungen fließt der Strom in zwei
benachbarten Reihen von Zellen in entgegengesetzten Richtungen.
Bei solchen elektrolytischen Reduktionsprozessen, bei denen häufig mit Stromstärken in der Größenordnung
von 100 000 A gearbeitet wird, besteht eine erhebliche Schwierigkeit darin, daß sich die Reihen von
Zellen häufig gegenseitig in einem erheblichen Ausmaß magnetisch beeinflussen, so daß das die Kathode
bildende geschmolzene Metall im unteren Teil jeder Zelle magnetischen Kränen ausgesetzt ist, die auf die
durch die Kathode fließenden Ströme zurückzuführen sind. Jedoch sind die Abstände zwischen den Reihen von
Zellen gewöhnlich so groß, daß benachbarte Reihen von Zellen in der · Praxis nur einen Einfluß auf den
senkrechten Feldvektor ausüben.
Wegen seiner Anordnung und der Flußrichtung des Stroms gibt eine benachbarte Reihe von Zellen Anlaß
zum Entstehen eines unerwünschten senkrechten
• Feldvektors von z. B. 20 bis 30 Gauss längs der
■ Mittelachse einer Zelle, die mit einer Stromstärke von
etwa 150 000 A arbeitet, wenn der Abstand zwischen den Mittellinien zweier benachbarter Reihen zwischen
etwa 9 und etwa 12 m variiert. Um diesen unerwünschten
oder nicht ausgeglichenen Feldvektor, der durch die benachbarte Reihe von Zellen hervorgerufen wird, zu
kompensieren, kann man längs der Mittelachse der betreffenden Zelle ein entgegengesetzt gerichtetes und
ίο gleich starkes senkrechtes Magnetfeld zur Wirkung
bringen. Zu diesem Zweck ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, das darin besteht, daß ein
zusätzlicher Stromleiter längs derjenigen Seite der zu kompensierenden Reihe von Zellen angeordnet wird,
die von der benachbarten Reihe abgewandt ist, deren Einfluß beseitigt werden soll. Dieser zusätzliche
Stromleiter wird in einem solchen Abstand von der betreffenden Zellenreihe .angeordnet und mit einem
gesonderten Strom von solcher Stärke gespeist, daß ein
mehr oder weniger vollständiger Abgleich erzielt wird. Diese ältere Lösung der gestellten Aufgabe erweist sich
jedoch als sehr kostspielig, und zwar erstens deshalb, weil man Hilfsleiter für den Kompensationsstrom
Benötigt, der eine erhebliche Stärke haben muß, und
zweitens deshalb, weil dieser für die Kompensation benötigte gesonderte Strom eine zusätzliche und
unerwünschte Verlustquelle darstellt.
In den britischen Patenten 7 94 421 und 8 80 096, die sich iin wesentlichen auf die vorstehend behandelte
Aufgabe beziehen, ist eine Lösung beschrieben, bei der sich jedoch im wesentlichen die gleichen Unstimmigkeiten
und Nachteile ergeben, die vorstehend erwähnt sind. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es im Gegensatz
hierzu, eine vollständige Kompensation zu erzielen, ohne daß sich irgendwelche größeren zusätzlichen
Kosten ergeben, was sowohl für die Anlage und die Hilfseinrichtungen als auch für den Betrieb und die
Produktion gilt.
Ähnlich wie die bis jetzt gebräuchlichen Anordnungen basiert die erfindungsgemäße Anordnung grundsätzlich
darauf, daß die Stromzuführungseinrichtungen bei jeder Zellenreihe im größtmöglichen Ausmaß
symmetrisch ausgebildet und angeordnet werden. Diese Tendenz, vollständig symmetrische Anlagen vorzusehen,
ist in erster Linie auf das Erfordernis zurückzuführen, daß die verschiedenen magnetischen Feldvektoren
und Stromkomponenten unter Kontrolle gehalten werden müssen. Hierbei macht sicn die Erfindung
insbesondere diejenige Abänderung zunutze, die bei neuzeitlichen elektrolytischen Reduktionsanlagen angewendet
wird, und die darin beseht, daß der größte Teil des Stroms den Anoden jeder Zelle von der Kathode
der der betreffenden Zelle innerhalb einer Reihe vorausgehenden Kathode aus zugeführt wird, und zwar
dem positiven Ende der Zelle, während ein anderer kleinerer Teil des Stroms dem negativen Ende der Zelle
zugeführt wird. Wie jedem Fachmann bekannt, erweist sich diese Anordnung als vorteilhaft, da sie es
ermöglicht, ein unerwünschtes Strömen der Schmelze in
der Längsrichtung innerhalb der Zellen zu verhindern. Gemäß der Erfindung wird nunmehr ein erheblicher
Beitrag zu der erwünschten Kompensation des Magnetfeldes dadurch geleistet, daß der erwähnte andere
kleinere Teil des Stroms in seiner Gesamtheit längs derjenigen Seite jeder Zelle einer Reihe fließt, welche
der anderen Zellenreihe zugewandt ist.
Diese erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe steht somit im Gegensatz zu der weiter oben
erwähnten grundsätzlichen Symmetrie, die bis jetzt bei allen bekannten Zeilenanlagen angestrebt wird, bei
denen der dem negativen Ende jeder Zelle zugeführte andere kleinere Teil des Stroms ähnlich wie der
Hauptteil des Stroms vollkommen symmetrisch zu einer Hälfte jeder Seite der Zellenreihe fortgeleitet wird.
Es liegt auf der Hand, daß das unsymmetrische Fortleiten des gesonderten anderen Teils des Stroms
längs jeder Zellenreihe dazu führt, daß eine magnetische Wirkung auf die Zellenreihe ausgeübt wird, die der auf
die benachbarte andere Reihe ausgeübten magnetischen Wirkung enigegengesetzt ist Auf der Basis des Anteils
des Stroms, der gesondert dem negativen Ende jeder Zelle zugeführt wird, ist es für den Fachmann nicht
schwierig, die Abmessungen und die Anordnung der benötigten Leiter für den erwähnten anderen Teil des
Stroms mit Hilfe bekannter Meß- und Berechnungsverfahren zu ermitteln. Somit wird beispielsweise eine im
wesentlichen vollständige Kompensation erzielt, wenn ein Drittel des gesamten Stroms längs derjenigen Seite
der Zellenreihe fortgeleitet wird, welche der benachbarten Reihe zugewandt ist, und wenn der Abstand
zwischen den benachbarten Zellenreihen gleich dem Dreifachen des Abstandes ist, der zwischen der
Mittellinie der Zellen und derjenigen Verteilerschiene oder denjenigen Leitern vorhanden ist, mittels welcher
der andere Teil des Stroms dem negativen Ende der Zellen zugeführt wird. Bei diesem Beispiel ist angenommen,
daß die Verteilerschiene oder die Leiter in der gleichen Ebene angeordnet sind wie die Kathodenmetallmasse
in den Zellen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten t*er
Erfindung werden im folgenden an Hand einer schematischen Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung von Zellen mit den zugehörigen Leitern.
In der Zeichnung erkennt man eine Anordnung mit zwei Zellenreihen 1 und 2, bei welcher durch die
Zellenreihe 1 ein Strom / fließt, der gemäß der Zeichnung insgesamt von rechts nach links fließt,
während durch die andere Zellenreihe 2 der gleiche Strom /von links nach rechts fließt. Bei allen Zellen der
ersten Reihe 1 sind die positiven und die negativen Enden jeder Zelle entsprechend der angegebenen
Flußrichtung des Stroms mit Pluszeichen bzw. Minuszeichen bezeichnet.
Im folgenden wird von den dargestellten Zellen insbesondere die Zelle 11 innerhalb der Reihe 1 und die
Zufuhr des Stromr zu dieser Zelle von der ihr innerhalb der gleichen Reihe vorausgehenden Zelle 12 aus
betrachtet. Der Hauptstrom, der von der Zelle 12 zu der nachfolgenden Zelle 11 fließt, umfaßt die symmetrischen
Ströme la und Ib, die durch Schienen oder Leiter A und B dem positiven Ende der nachfolgenden Zelle 11
zugeführt werden. Über die Leiter A und B werden die Ströme den sich in der Längsrichtung erstreckenden
Verteilerschienen E und F zugeführt, die sich auf bekannte Weise parallel zur Längsachse der Zelle 11
oberhalb der Anoden erstrecken und mit allen Anoden verbunden sind. Die erhöht angeordneten Anodenverteilerschienen
fund Ferstrecken sich außerdem über
das negative Ende der Zelle 11 hinaus, wo sie mit Hilfe
einer gesonderten Schiene bzw. eines Leiters C mit einem anderen kleineren Teil Ic des Gesamtstroms /
gespeist werden. Im Gegensatz zu den Hauptverteilerschieiien
A und B sind die Schienen oder Leiter C in ihrer Gesamtheit unsymmetrisch auf einer Seite der
Zellenreihe 1 angeordnet, und zwar auf der der anderen Zellenreihe 2 zugewandten Seite der Zellenreihe 1.
Betrachtet man wiederum insbesondere die Zelle 11, erkennt man aus der Zeichnung, daß der Strom aus der
Kathode auf bekannte Weise in seitlicher Richtung mit Hilfe mehrerer auf einer Seite angeordneter, mit der
Verteilerschiene A verbundener Anzapfungen AA sowie auf der anderen Seite der Zelle mit Hilfe
mehrerer Anzapfungen ßßund CC abgeleitet wird, die
miti.-iner Sammelschiene Bbzvi. einer Sammelschiene C
verbunden sind. Der andere Teil des Stroms, welcher dem negativen Ende der nächsten Zelle zugeführt wird,
richtet sich nach der aus der Gesamtzahl von Kathodenanzapfungen gewählten Anzahl von Kathodenanzapfungen
CC, die an die Sammelschiene C angeschlossen sind. Diese Anzahl wird mit Hilfe
bekannter Verfahren unter Berücksichtigung der in Frage kommenden Faktoren und Beziehungen gewühlt.
Für den Fachmann liegt es auf der Hand, daß die Zeichnung nur rein schematisch die wesentlichen
Merkmale der Erfindung erkennen läßt, und daß auf die Darstellung weiterer Einzelheiten der Zellenanordnung
und der Stromleitungiwege verzichtet wurde. Ferner ist
es zu erkennen, daß die Darstellung der verschiedenen Leiter in der Zeichnung kein vollständiges und genaues
Bild der Anordnung derSammel- und Verteilerschienen
sowie der Leiter in der Praxis bietet, und daß nur die Grundgedanken der Erfindung veranschaulicht sind. Die
tatsächliche Anordnung in der Praxis richtet sich nach
bekannten Kor.struktionsgrundsätzen unter Berücksichtigung der zahlreichen Faktoren und Beziehungen
sowie der hohen Stromstärken und der starken Magnetfelder, die bei solchen Anlagen eine Rolle
spielen. Gewöhnlich ist es nur bei den äußersten Zellenreihen erforderlich, eine Kompensation vui zusehen,
wobei vorausgesetzt ist, daß alle Zellen von ähnlicher Konstruktion sind, daß zwischen den Zellen
reihen gleich große Abstände vorhanden sind, und daß die Stromstärke die gleiche ist. Bezüglich dieser
Faktoren können sich in der Praxis Abweichungen ergeben, und in solchen Fällen kommt eine Kompensation
auch bei zwischen den äußersten Zellenreihen liegenden Zellenreiher in Frage.
Abschließend sei bemerkt, daß die Erfindung neben den schon genannten Vorteilen weitere Vorteile bietet,
die darin bestehen, daß die Anlage stabiler arbeitet und daß bei elektrolytisch™ Reduktionsanlagen die Gefahr
des Austretens von geschmolzenem Metall und Anteilen des Elektrolyten aus den Zellen geringer ist. Schließlich
ergeben sich beim Betrieb der Zellen geringere Schwankungen des Widerstandes, so daß sich bessere
Möglichkeiten für eine automatische Steuerung der Anlage ergeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse, die bei Anlagen zum Erzeugen von Metall, z. B. Aluminium, im Wege der elektrolytischen Reduktion von einer Reihe von Zellen auf eine andere Reihe von Zellen ausgeübt werden, wobei der größte Teil des Stroms den Anoden jeder Zelle von der Kathode der der betreffenden Zelle innerhalb der gleichen Reihe vorausgehenden Zelle über das positive Ende der Zelle zugeführt wird, während ein anderer kleinerer Teil des Stroms dem negativen Ende der Zelle zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen zum Zuführen des anderen kleineren Teils (Ic) des Stroms in ihrer Gesamtheit auf derjenigen Seite jeder Zelle der erwähnten einen Roihe (1) angeordnet sind, weiche der anderen Reihe (2) von Zellen zugewandt ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
NO2476/70A NO122680B (de) | 1970-06-25 | 1970-06-25 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2131473A1 DE2131473A1 (de) | 1972-01-05 |
DE2131473C2 true DE2131473C2 (de) | 1982-08-26 |
Family
ID=19878871
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2131473A Expired DE2131473C2 (de) | 1970-06-25 | 1971-06-24 | Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte Zellenreihen |
Country Status (8)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3756938A (de) |
JP (1) | JPS5411241B1 (de) |
CA (1) | CA948158A (de) |
CH (1) | CH551493A (de) |
DE (1) | DE2131473C2 (de) |
FR (1) | FR2096485B1 (de) |
NO (1) | NO122680B (de) |
SE (1) | SE351439B (de) |
Families Citing this family (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPS5216843B2 (de) * | 1973-10-26 | 1977-05-12 | ||
FR2333060A1 (fr) * | 1975-11-28 | 1977-06-24 | Pechiney Aluminium | Procede et dispositif pour la compensation des champs magnetiques des files voisines de cuves d'electrolyse ignee placees en travers |
FR2378107A1 (fr) * | 1977-01-19 | 1978-08-18 | Pechiney Aluminium | Procede pour ameliorer l'alimentation en courant de cuves d'electrolyse alignees en long |
NO139525C (no) * | 1977-07-14 | 1979-03-28 | Ardal Og Sunndal Verk | Anordning for kompensering av horisontale magnetfelter i smelte-elektrolyseovner |
NO139829C (no) * | 1977-10-19 | 1979-05-16 | Ardal Og Sunndal Verk | Anordning for kompensering av skadelig magnetisk paavirkning mellom to eller flere rekker av tverrstilte elektrolyseovner for smelteelektrolytisk fremstilling av aluminium |
US4189368A (en) * | 1978-04-18 | 1980-02-19 | Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky I Proektny Institut Aljuminievoi, Magnievoi I Elektrodnoi Promyshlennosti | System of busbars for aluminium-producing electrolyzers |
FR2425482A1 (fr) * | 1978-05-11 | 1979-12-07 | Pechiney Aluminium | Procede de compensation du champ magnetique induit par la file voisine dans les series de cuves d'electrolyse a haute intensite |
US4211626A (en) * | 1978-06-07 | 1980-07-08 | Kaluzhsky Nikolai A | Dual current supply system for aluminum-producing electrolyzers |
CH649317A5 (de) * | 1978-08-04 | 1985-05-15 | Alusuisse | Elektrolysezelle mit kompensierten magnetfeldkomponenten. |
NO144675C (no) * | 1979-07-24 | 1981-10-14 | Ardal Og Sunndal Verk | Anordning for kompensering av skadelig magnetisk paavirkning mellom to eller flere rekker av langsstilte elektrolyseovner for smelte-elektrolytisk fremstilling av metall, for eksempel aluminium |
NO164787C (no) * | 1988-05-11 | 1990-11-14 | Norsk Hydro As | Anordning for kompensering av skadelig magnetisk paavirkning fra likeretterfelt og endefelt paa tverrstilte elektrolyseovner i anlegg for smelteelektrolytisk fremstilling av aluminium. |
NO322258B1 (no) * | 2004-09-23 | 2006-09-04 | Norsk Hydro As | En fremgangsmate for elektrisk kobling og magnetisk kompensasjon av reduksjonsceller for aluminium, og et system for dette |
RU2316619C1 (ru) * | 2006-04-18 | 2008-02-10 | Общество с ограниченной ответственностью "Русская инжиниринговая компания" | Устройство для компенсации магнитного поля, наведенного соседним рядом последовательно соединенных электролизеров большой мощности |
TWI615309B (zh) * | 2016-05-31 | 2018-02-21 | Yamaha Motor Co Ltd | 跨坐型車輛 |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR1586867A (de) * | 1968-06-28 | 1970-03-06 |
-
1970
- 1970-06-25 NO NO2476/70A patent/NO122680B/no unknown
-
1971
- 1971-06-21 CA CA116,140A patent/CA948158A/en not_active Expired
- 1971-06-21 US US00154925A patent/US3756938A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-06-23 SE SE08203/71A patent/SE351439B/xx unknown
- 1971-06-24 DE DE2131473A patent/DE2131473C2/de not_active Expired
- 1971-06-24 FR FR7123057A patent/FR2096485B1/fr not_active Expired
- 1971-06-25 JP JP4578671A patent/JPS5411241B1/ja active Pending
- 1971-06-25 CH CH939371A patent/CH551493A/de not_active IP Right Cessation
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3756938A (en) | 1973-09-04 |
CH551493A (de) | 1974-07-15 |
SE351439B (de) | 1972-11-27 |
FR2096485B1 (de) | 1975-07-11 |
NO122680B (de) | 1971-07-26 |
JPS5411241B1 (de) | 1979-05-14 |
DE2131473A1 (de) | 1972-01-05 |
FR2096485A1 (de) | 1972-02-18 |
CA948158A (en) | 1974-05-28 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2131473C2 (de) | Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte Zellenreihen | |
DE2653643C3 (de) | Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen | |
DE3828291A1 (de) | Elektrolytisches behandlungsverfahren | |
DE2613867C3 (de) | Querhintereinander angeordnete rechteckige Schmelzflußelektrolysezellen | |
DE3436442A1 (de) | Wanne zur elektrolyse mit einer stromstaerke ueber 250.000 a fuer die erzeugung von aluminium nach dem hall-heroult-verfahren | |
DE2845614A1 (de) | Anordnung zum kompensieren schaedlicher magnetischer einfluesse zwischen reihen querliegender elektrolytischer zellen zur gewinnung von aluminium | |
EP0097613B1 (de) | Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
DE19717489B4 (de) | Anordnung zur elektrogalvanischen Metallbeschichtung eines Bandes | |
DE68903033T2 (de) | Anordnung zur kompensation von schaedlichen magnetischen feldern bei quergestellten elektrolysezellen. | |
DE3133049C1 (de) | Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
CH649317A5 (de) | Elektrolysezelle mit kompensierten magnetfeldkomponenten. | |
DE1621143C3 (de) | Vorrichtung zur selektiven galvanischen Metallisierung | |
DE3003927A1 (de) | Kathode fuer die elektrolytische raffination von kupfer | |
DE68905242T2 (de) | Anordnung der stromschienen bei grossen quergestellten elektrolysezellen. | |
DE2904441C2 (de) | Stromschienensystem von Elektrolysezellen zur Aluminiumherstellung | |
DE102004008813B3 (de) | Verfahren und Anlage zum elektrochemischen Abscheiden von Kupfer | |
DE2850469A1 (de) | Elektrolyse-reduktionszelle | |
DE2828180A1 (de) | Leiteranordnung zum kompensieren waagerechter magnetfelder bei ein geschmolzenes elektrolytbad enthaltenden tiegeln | |
DE3618588C2 (de) | ||
DE2139527B2 (de) | Schienensystem von elektrolyseanlagen zur erzeugung von aluminium | |
EP0034117A2 (de) | Asymmetrische Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
DE3024696C2 (de) | Elektrolysezelle zur Durchführung einer Raffinationselektrolyse | |
EP0033714A2 (de) | Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
DE10215463C1 (de) | Durchlaufanlage und Verfahren zum elektrolytischen Metallisieren von Werkstück | |
DE2709821C2 (de) |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OD | Request for examination | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8331 | Complete revocation |