[go: up one dir, main page]

DE2125940C3 - Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge - Google Patents

Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge

Info

Publication number
DE2125940C3
DE2125940C3 DE2125940A DE2125940A DE2125940C3 DE 2125940 C3 DE2125940 C3 DE 2125940C3 DE 2125940 A DE2125940 A DE 2125940A DE 2125940 A DE2125940 A DE 2125940A DE 2125940 C3 DE2125940 C3 DE 2125940C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
amplifier
pulse train
flop
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2125940A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2125940A1 (de
DE2125940B2 (de
Inventor
Francois Fontenay-le-Fleury Bronner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel CIT SA
Original Assignee
Compagnie Industrielle de Telecommunication CIT Alcatel SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Industrielle de Telecommunication CIT Alcatel SA filed Critical Compagnie Industrielle de Telecommunication CIT Alcatel SA
Publication of DE2125940A1 publication Critical patent/DE2125940A1/de
Publication of DE2125940B2 publication Critical patent/DE2125940B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2125940C3 publication Critical patent/DE2125940C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/15Arrangements in which pulses are delivered at different times at several outputs, i.e. pulse distributors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/54Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only
    • H03F1/542Replacing by standby devices
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/06Arrangements for supplying the carrier waves ; Arrangements for supplying synchronisation signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/16Monitoring arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bekanntlich ist in einer Endstation einer Trägerfrequenzanlage ein Grundfrequenzgenerator vorhanden, aus dessen Grundfrequenz sämtlich oder die meisten Trägerfrequenzen abgeleitet werden. Die Verstärkung dieser Grundfrequenz muß mit praktisch absoluter Sicherheit gewährleistet sein.
Zuverlässigkeitstests haben gezeigt, daß die durch eine einzige Verstärkerkette gegebene Betriebssicherheit trotz der Sorgfalt bei der Wahl der Bauteile und bei der Herstellung nicht den gewünschten Wert erreicht, daß dagegen die Verwendung zweier Verstärker einwandfreier Qualität mit einer Signalvorrichtung für Störungen, von denen der eine bei einer Störung durch den anderen ersetzt wird, den gewünschten Sicherheitsgrad aufweist.
Aus der US-PS 34 96 477 ist ein Taktüberwachungsgerät bekannt, bei dem eine um eine halbe Taktperiode verzögerte Version des Taktes mit diesem* verglichen wird und aus dem Vergleich auf eine Störung der Taktversorgung geschlossen wird. Im Fall der Störung wird automatisch ein Verstärker durch einen Ersatzverstärker ersetzt. Eine solche Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Umschaltdauer nicht beliebig kurz ist, d. h. daß die Taktversorgung bei einer Störung einige
Zeit lang unterbrochen wird.
Es sind ferner Schaltungsanordnungen bekannt, die diesen Nachteil nicht aufweisen. Bei diesen arbeiten die beiden Verstärker parallel. Wenn einer der beiden ausMlt, gewährleistet der andere die Taktversorgung. In diesem Fall wird der Betrieb nicht unterbrochen, aber es findet eine Amplitudenänderung statt Eine solche Änderung, die häufig nicht zulässig ist kann nur durch eine Begrenzungsstufe abgestellt werden; dann ist ίο jedoch der Ausgangspegel jedes der beiden Verstärker entsprechend zu erhöhen, was kostspielig und nicht sehr befriedigend ist
Eine andere Lösung besteht in der Verwendung zweier gleicher, um 120° phasenverschobener Spannungen. Die Resultante ist dann in der Amplitude gleich jeder der Komponenten und um 60° verschoben. Im Fall einer Störung wird nur eine der beiden Spannungen aufrechterhalten. Der Betrieb erfolgt dann mit derselben Amplitude, es tritt aber im Augenblick der Störung eine Phasendrehung auf, die in der neuzeitlichen Technik unerwünscht ist
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art dahingehend zu verbessern, daß bei einer Störung eines der Verstärker die Ausgangsimpulsfolge ohne die geringste Unterbrechung, ohne Pegel- und Phasenverschiebung, aufrecherhalten bleibt und die Störung trotzdem angezeigt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 in gekennzeichnete Schaltungsanordnung gelöst. Bezüglich von Merkmalen eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird auf den Unteranspruch verwiesen.
Es folgt die ausführliche Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand von Zeichnungen, von denen die
F i g. 1 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung in ihrer allgemeinen Form veranschaulicht, die
F i g. 2a ein entsprechender logischer Schaltplan ist, die
F i g. 2b durch graphische Darstellungen die Form der Signale an verschiedenen Punkten der F i g. 2a im Normalfaü und im Fall einer Störung veranschaulicht, die
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer vollständigen Anlage nach einer bevorzugten Ausführungsart ist, die
F i g. 4 die Funktionen der im Schaltbild der F i g. 3 verwendeten Logikschaltungen veranscnaulicht.
In der F i g. 1 wird eine Impulsfolge auf einen >o Anschluß E gegeber.. Die Impulse sind je nach ihrer Parität mit a bzw. b bezeichnet.
Der Anschluß fliegt am Eingang einer Weiche T, die an einem Ausgang die Impulse der Parität a und an dem anderen Ausgang die Impulse der Parität b'abgibt.
Die Impulse a werden an den Eingang eines Verstärkers A über einen Zweiwegschalter A'mit den Leitungswegen 1 und 3 angelegt. Im Leitungsweg 1 überträgt der Schalter A' die Impulse a an den Verstärker A; im Leitungsweg 3 verbindet der Schalter fat) v4'den Eingang des Verstärkers A unmittelbar mit dem Anschluß E, d. h., er legt an den Verstärker A sämtliche Taktimpulse an.
Ebenso werden die Impulse b über einen Zweiwegschalter B' mit zwei Leitungswegen 2 und 4 an den b5 Eingang eines Verstärkers S angelegt.
Im Leitungsweg 2 überträgt der Schalter B' die Impulse b an den Verstärker B; im Leitungsweg 4 verbindet der Schalter B' den Eingang des Verstärkers
B unmittelbar mit der Klemme E, d. h. er legt an den Verstärker S sämtliche aufgenommenen Impulse an.
Die verstärkten Impulse a und die verstärkten Impulse b werden in einer Summierungsvorrichtung addiert, deren Ausgang die vollständige verstärkte Impulsfolge a + b abgibt.
Der Ausgang des Verstärkers A isi an den Eingang einer logischen Speicherschaltung A" angelegt, die durch Anlage eines logischen Signals a (Fehlen von a am Ausgang von A) den Schalter ß'aus der Stellung 2 in die ι ο Stellung 4 kippt; gleichzeitig wird eine Signalvorrichtung ausgelöst, eine Signallampe L 1 leuchtet auf. Wenn die Schaltung A " auf ein Signal anspricht, ändert sie ihren Binärzustand und behält den neuen Zustand bei, bis eine Einwirkung von außen sie wieder zurücksetzt
Ebenso ist der Ausgang des Verstärkers B an den Eingang einer logischen Speicherschaltung B" angeschlossen, die durch Anlage eines logischen Signals b (Fehlen von b am Ausgang von B) den Schalter A' aus der Stellung 1 in die Stellung 3 kippt; gleichzeitig leuchtet eine Signallampe L 2 auf. Ebenso speichert die Schaltung B" ein angelegtes Signal b bis zu einer Nullsetzung von außen.
Es handelt sich in jedem Fall um elektronische Schaltungen.
Bei normalem Betrieb arbeiten beide Verstärker, wobei jeder die Verstärkung jedes zweiten Impulses bewirkt; bei Ausfall eines Verstärkungskanals gewährleistet ein elektronischer Schalter, mit einer Verzögerung von etwa zehn Nanosekunden arbeitet, die jo Verstärkung der gesamten aufgenommenen Impuisfolge auf dem in Betrieb befindlichen Kanal. Gleichzeitig meldet die entsprechende Signallampe die Störung, die sie bis zum Eingreifen eines Bedienungsmanns, der die Störung behebt, einspeichert. i>
Die detailliertere Schaltungsanordnung gemäß F i g. 2a weist eine Kippstufe 10 auf, deren Wechseleingang C mit einem Anschluß E verbunden ist, an den die aus einer nicht dargestellten Quelle stammenden zu verstärkenden Impulse angelegt werden. Diese Kippstufe hat zwei Ausgänge Q und Q und zwei statische Eingänge 5 und P, die den Zustand der Kippstufe 10 bestimmen.
Der Kanal a weist einen Verstärkungszweig mil einer UND-Schaltung 21 auf, die mit einem Verstärker 23 in Reihe geschaltet ist, dessen Ausgang über einen Kondensator Cl an eine Klemme 13 der Primärwicklung eines Differentialtransformators 11 angeschlossen ist. Die Schaltung 21 hat einen mit dem Anschluß E verbundenen Eingang 61 und einen mit dem Anschluß Q der Kippstufe 10 verbundenen Eingang 63.
Der Kanal (a) weist einen Überwachungszweig auf, der ein UND-Glied 25 enthält, das über einen mit einem Widerstand Λ 1 im Nebenschluß verbundenen Kondensator C3 mit einem Eingang eines EXKLUSIV-ODER-Glieds 27 in Reihe geschaltet ist; der andere Eingang des Glieds 27 ist an den Ausgang 69 des Kondensators Cl angeschlossen; zwischen dem Glied 27 und Erde ist im Nebenschluß ein /?C-Glied mit Zeitkonstante angeschlossen, dessen Mittenanzapfung 35 mit dem Eingang t>o einer bistabilen Kippstufe 37 verbunden ist. Diese hat eine Ausgangsklef me 65, die an die Klemme 5 der bistabilen Kippstufe 10 und an den Eingang eines Inverters 29 angeschlossen ist, welcher mit einem Transistor 31 in Reihe liegt, dessen Kollektorzweig eine b5 Signallampe 33 aufweist. Die Eingänge des UND-Gliedes 25 sind mit den entsprechenden Eingängen des Gliedes 21 parallelgeschaltet.
Der Kanal (b) weist einen Verstärkungszweig mit einem UND-Glied 22 aaf, das mit einem Inverter 22' und einem Verstärker 24 in Reihe geschaltet ist, dessen Ausgang über einen Kondensator C 2 (Ausgang 80) an eine Klemme 12 des Differenlialtransformators 11 angeschlossen ist Das Glied 22 hat einen mit dem Anschluß^ verbundenen Eingang 72 und einen mit der Klemme Q (74) der Kippstufe 10 verbundenen Eingang. Dieser Kanal weist ebenfalls einen Überwachungszweig auf, der aus einem UND-Glied 26 besteht (Eingänge 72 und 78), welche mit einem Inverter 26' in Reihe geschaltet und über einen im Nebenschluß mit einem Widerstand R2 verbundenen Kondensator C4 mit einem Eingang eines EXKLUSIV-ODER-Glieds 28 verbunden ist wobei der andere Eingang des Glieds 28 an den Ausgang des Kondensators C2 angeschlossen ist; zwischen der Schaltung 28 und Erde ist im Nebenschluß ein RC-G\ied mit Zeitkonstante geschaltet, dessen Mittenanzapfung 36 mit dem Eingang einer bistabilen Kippstufe 38 verbunden ist, welche eine mit der Klemme P der Kippstufe 10 (Eingang 76) und mit einem Inverter 30 verbundene Ausgangsklemme aufweist, wobei der Inverter 30 zur Basis eines Transistors 32 führt, dessen Kollektorzweig eine Signallampe 34 enthält. Die Eingänge des Gliedes 26 sind mit den Eingängen des Gliedes 22 parallelgeschaltet.
Die Kondensatoren Cl und C2 haben eine jeweils an die Klemmen 13 und 12 der Primärwicklung des Differentialtransformators 11 angeschlossene Klemme, dessen Sekundärwicklung die verstärkten Impulse an Klemmen 14 und 15 abgibt. Der Differentialtransformator 11 liefert nicht die Summe, sondern die Differenz der an die Eingänge angelegten Signale. Darum ist in einem der Kanäle, hier im Kanal b, ein zusätzlicher Inverter in jedem Zweig (22', 26') vorhanden.
Bei allen verwendeten Schaltungen handelt es sich um integrierte Schaltungen.
Die F i g. 2b veranschaulicht in acht graphischen Darstellungen die Form der Signale am Anschluß E, an der Klemme Q der Kippstufe 10 und an den Ausgängen der Schaltungen 21,23,25,27,37 und 29.
Bis zur durch einen Pfeil bezeichneten Zeit t ist der Betrieb normal, und ein logisches Signal »1« liegt ständig am Ausgang des Glieds 27 und ein logisches Signal »1« am Ausgang des Glieds 37. Zur Zeit t liegt ein Fehler vor, da der auf der Zeile 5(23) schraffiert gekennzeichnete Impuls nicht auftritt. Damit ergeben sich die in Fig. 2b unter 5(21), 5(23), 5(27) eingezeichneten, eine bestimmte Breite τ aufweisenden Impulse, wobei die Breite so gewählt ist, daß die Laufzeiten der integrierten Schaltungen keine Rolle spielen.
Der Ausgang der Kippstufe 37 gelangt in den Nullzustand, so daß die Klemme Qder Kippstufe 10 den ständigen Wert 0 und die Klemme Q den ständigen Wert 1 annimmt. Unter diesen Bedingungen empfängt der Verstärker 24 des Kanals ^unmittelbar die beiden Impulsfolgen a und b und gibt sie nach deren Verstärkung auf die Klemme 12 des Differentialtransformators 11.
Der Ausgang des Inverters 29, der sich bis zur Zeit f im Nullzustand befand (bei gesperrtem Transistor 31 und ausgeschalteter Lampe 33), gelangt in den Zustand 1, U2T Transistor 31 wird leitend, und die Lampe 33 leuchtet auf.
Entsprechende Vorgänge finden statt, wenn eine Störung auf dem Kanal b auftritt. In diesem Fall befindet sich ständig ein Signal »1« am Ausgang des Inverters 30;
der Verstärker 23 gibt auf die Klemme 13 des Differentialtransformators 11 die beiden verstärkten Impulsfolgen, und die Signallampe 34 leuchtet ständig.
Die F i g. 3 stellt das gesamte Schaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung dar, und zwar werden nicht nur die Fehler der Verstärkungsschaltungen, sondern auch diejenigen der Überwachungsschaltungen angezeigt und behoben.
Die Schaltungsteile aus F i g. 2, die für die ungeradzahligen Impulse der Folge benötigt werden, bilden dii Baugruppe 60 der F i g. 3 mit den KLemmen 61, 63, 67,69. Die Schaltungsteile für die geradzahligen Impuls' bilden die Baugruppe 70 mit den Klemmen 72,74,76,7f 80.
Die Anordnung weist außer der Kippstufe 10 und dei Baugruppen 60 und 70 folgende, entsprechend de Aufstellung angeschlossene logische Glieder auf:
Eingang Ausgang UND 42 Eingang Ausgang
UND41 ρ 46 43 UND 44 ρ 45 44
UND 43 41,47 45,63 UND 46 42,48 46,74
UND 45 43 42 UND 48 44 41,53
UND 47 52 43,49 ODER 50 51 44,50
ODER 49 41,47 55 UND 52'
®52
42,48 55
®51
θ 53
69 £
69,46
48
56
Θ 54 E
52,'80
52
47
ODER 55 49,50 57 ODER 56 80,63 56
53,54 57'
Die in der obigen Tabelle erwähnten Bauteile 57 und 57' sind Dioden, die mit den Eingängen eines Komparators 58 verbunden sind, der eine mit einer Signallampe 59 verbundene Ausgangsklemmme aufweist. Der Komparator 58 schaltet die Signallampe 59 ein, wenn die Spannungen an den beiden Eingängen nicht gleich sind.
Die Klemme 69 ist an die Eingangsklemme 13 des Differentialtransformators 11 und die Klemme 80 an die Eingangsklemme 12 des Differentialtransformators 11 angeschlossen, der an seinen Ausgangsklemmen 14, 15 die vollständige verstärkte Impulsfolge abgibt.
Die F i g. 4 veranschaulicht die logischen Funktionen UND (a). ODER (b), EXKLUSIVES ODER (c).
Es sei angenommen, daß an einer von fünfzehn verschiedenen Stellen ein Fehler auftritt. In jedem Fall wird die Abgabe einer vollständigen Impulsfolge gewährleistet und der Fehler angezeigt. Die nachfolgende Analyse dieser Fehler zeigt, daß der ganze Betrieb der Schaltungsanordnung unter genauer Überwachung erfolgt, wobei die Überwachungsglieder selbst überwacht werden. Die Schaltungsanordnung arbeitet demnach mit nahezu hundertprozentiger Zuverlässigkeit
1. Ausgang Glied 41
»0« 23 gibt ganzes Signal a.
24 sperrt über 45,51,48.
Fehler angezeigt durch 49,55 und 59.
Sperrung von 24 durch 34 angezeigt.
»1« 23 behält normalen Betrieb bei.
43 wird durch 47,52,52' gesteuert
Fehler angezeigt durch 49,55.
Ausgang Glied 47
»0«
23 gibt ganzes Signal ab.
24 sperrt durch 45,51,48.
Fehler angezeigt durch 49,55 und 59.
Sperrung von 24 durch 34 angezeigt
»1« 23 behält normalen Betrieb bei.
43 wird durch 41 gesteuert
Fehler angezeigt durch 49,55 und 59.
3. Ausgang Glied 43
»0« 23 sperrt
Fehler angezeigt durch 51, der 48,44 und 24 steuert, welcher das Signal abgibt. Fehler angezeigt durch 52,47,49,55 und Sperrung von 23 durch 33 angezeigt. »1« 23 gibt ganzes Signal ab.
Sperrung von 24 durch 45,42,51,48,44. Fehler angezeigt durch 54,56 und 59.
4. Ausgang Glied 49
»0« Keine Störung des Betriebs der Verstärke
23 und 24.
Fehler angezeigt durch 55 und 59. »1« Gleiche Wirkung und gleiche Anzeige wi<
für »0«.
5. Ausgang Glied 51
»0« Keine Störung des Betriebs der Verstärke
23 und 24.
Fehler angezeigt durch 50,55 und 59. »1« 24 gibt ganzes Signal ab.
Sperrung von 23 durch 46,41,52,47,43.
Fehler angezeigt durch 50,55 und 59.
6. Ausgang Glied 53
(»0«) Keine Störung des Betriebs (und)
(»1«) der Verstärker 23 und 24.
Fehler angezeigt durch 56 und 59.
7. Ausgang Glied 55
(»0«) Keine Störung des Betriebs (und)
(»1«) der Verstärker 23 und 24. Fehler angezeigt durch 59.
8. Ausgang Glied 48
»0« 24 gibt ganzes Signal ab.
23 sperrt durch 46,41,52,47 und 43.
Fehler angezeigt durch 50,55 und 59.
Sperrung von 23 und 33 angezeigt »1« 24 behält normalen Betrieb bei
44 wird durch 42 gesteuert
Fehler angezeigt durch 50,55 und 59.
9. Ausgang Glied 42
»0« 24 gibt ganzes Signal ab.
23 sperrt durch 46,41,52,47 und 43.
Fehler angezeigt durch 50,55 und 59.
Sperrung von 23 durch 33 angezeigt 10. Ausgang Glied 50
(»0«) Keine Störung des Betriebs
(»1«) der Verstärker 23 und 24.
Fehler angezeigt durch 55 und 59. Ausgang Glied 44
»0«
Sperren von 24.
Fehler angezeigt durch 52, 47, die 43
steuern, 23 gibt Signal ab.
Fehler angezeigt durch 52,47,50,55 und 59.
Sperrung von 24 durch 34 angezeigt. »1« 24 gibt ganzes Signal ab.
Sperrung von 23 durch 46,41,52,47 und 43.
Fehler angezeigt durch 53,56 und 59. 12. Ausgang Glied 46
»0« Betrieb von 23 und 24 bleibt normal.
Auswirkungen dieses Fehlers auf die
Steuerung von 23 werden durch 52, 47 und
43 ausgeschaltet.
Fehler angezeigt durch 53,56 und 59. »1« Keine Störung des Betriebs der Verstärker
23 und 24.
Fehler angezeigt durch 53,56 und
13. Ausgang Glied 52
»0« Keine Störung von 29 und
Fehler angezeigt durch 52,47,49,55 und »1« Keine Störung des Betriebs der Verstärker
23 und 24.
Fehler angezeigt durch 52,47,49,55 und
14. Ausgang Glied 52
»0« Keine Störung des Betriebs der Verstärker
23 und 24.
Fehler angezeigt durch 47,49,55 und »1« 23 gibt ganzes Signal ab.
24 sperrt durch 45,42,51,48 und Fehler angezeigt durch 47,49,55 und Sperrung von 24 durch 34 angezeigt.
15. Ausgang Glied 54 und
(»0«) Keine Störung des Betriebs (»1«) der Verstärker 23 und Fehler angezeigt durch
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge, bei der die eingespeiste Impulsfolge mittels einer Teilerschaltung in eine gerade und eine ungerade Impulsfolge aufgeteilt wird und bei der diese beiden Impulsfolgen auf je einen Verstärkerzweig gegeben werden und anschließend in einer Summierschaltung wieder zusammengeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufteilung der eingespeisten Impulsfolge eine Eingangskippstufe (T, 10) vorgesehen ist, sowie eine Korrektureinrichtung mit einer ersten Logikschaltung (27), der das Ausgangssignal (a) des ersten Verstärkerzweigs (A) und ein Steuersignal aus einem ersten Ausgang (Q) der Eingangskippstufe zugeführt sind, daß die erste Logikschaltung bei Ausfall des ersten Verstärkerzweigs eine bistabile Kippschaltung (37) umsteuert, die ihrerseits einem Eingang (S) der Eingangskippstufe (10) ein Signal zuführt, das an deren erstem Ausgang (Q) eine permanente logische 0 und an deren komplementären Ausgang (Q) eine permanente logische 1 herbeiführt, wodurch die gesamte eingespeiste Impulsfolge in dem zweiten Verstärkerzweig (24) verstärkt wird, und daß eine zweite mit identischen Einrichtungen bei Ausfall des zweiten Verstärkerzweigs symmetrisch arbeitende Logikschaltung (28) vorgesehen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Logikschaltungen (51,52, 53,54,55, 56) und einen Komparator (58) aufweist, die die Signale an verschiedenen Punkten der beiden Verstärkerzweige paarweise miteinander vergleichen und einen Signalgeber (59) auslösen, der eine Ungleichheit anzeigt.
DE2125940A 1971-02-12 1971-05-25 Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge Expired DE2125940C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7104712A FR2126944B1 (de) 1971-02-12 1971-02-12

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2125940A1 DE2125940A1 (de) 1972-08-17
DE2125940B2 DE2125940B2 (de) 1981-07-16
DE2125940C3 true DE2125940C3 (de) 1982-03-25

Family

ID=9071786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2125940A Expired DE2125940C3 (de) 1971-02-12 1971-05-25 Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3795869A (de)
JP (1) JPS5746254B1 (de)
BE (1) BE778695A (de)
DE (1) DE2125940C3 (de)
FR (1) FR2126944B1 (de)
GB (1) GB1309370A (de)
IT (1) IT949072B (de)
LU (1) LU64731A1 (de)
NL (1) NL154379B (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5719992Y2 (de) * 1976-05-31 1982-04-27
US4081731A (en) * 1976-08-03 1978-03-28 Sperry Rand Corporation Pulse width modulated servo amplifier with over-current protection
JPS6033328B2 (ja) * 1979-05-25 1985-08-02 富士通株式会社 バイポ−ラ信号切替回路
US4298844A (en) * 1980-03-21 1981-11-03 Comsonics, Inc. Split-band redundant amplifier system
ES2083404T3 (es) * 1989-08-28 1996-04-16 Siemens Ag Alimentacion de impulsos de reloj de repuesto de operacion para sistemas digitales.

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3283169A (en) * 1960-07-11 1966-11-01 Magnavox Co Redundancy circuit
DE1222550B (de) * 1962-02-27 1966-08-11 Ericsson Telephones Ltd Schaltungsanordnung zum UEberwachen zweier parallelbetriebener gleichartiger UEbertragungseinrichtungen in Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsanlagen
US3223940A (en) * 1962-06-29 1965-12-14 Gen Electric Redundant signal amplifier transmission channel
GB989329A (en) * 1964-01-16 1965-04-14 Standard Telephones Cables Ltd Electrical amplifying circuits
GB1199931A (en) * 1966-07-21 1970-07-22 Mini Of Technology London Improvements in or relating to Redundant Binary Logic Elements
US3496477A (en) * 1967-06-29 1970-02-17 Bell Telephone Labor Inc Clock pulse failure detector

Also Published As

Publication number Publication date
LU64731A1 (de) 1973-01-05
FR2126944B1 (de) 1975-07-04
NL154379B (nl) 1977-08-15
NL7107102A (de) 1972-08-15
GB1309370A (en) 1973-03-07
IT949072B (it) 1973-06-11
FR2126944A1 (de) 1972-10-13
BE778695A (fr) 1972-07-31
JPS5746254B1 (de) 1982-10-02
US3795869A (en) 1974-03-05
DE2125940A1 (de) 1972-08-17
DE2125940B2 (de) 1981-07-16
JPS4719756A (de) 1972-09-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1591223C3 (de) Automatische Prüfeinrichtung für schnell schaltende, elektronische Schaltkreise
DE2527593C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fernüberwachung und Fehlerfernortung von Impulsregeneratoren
DE2711416C2 (de) Anordnung zur Anzeige des Schaltungszustandes der Schalter
DE2059797B1 (de) Taktversorgungsanlage
DE1537379C3 (de) Sicherheitsschaltung zum Durchführen logischer Verknüpfungen für binäre Schaltvariable und deren antivalente Schaltvariable
DE2125940C3 (de) Schaltungsanordnung zur betriebssicheren Verstärkung einer regelmäßigen Impulsfolge
DE2651314B1 (de) Sicherheits-Ausgabeschaltung fuer eine Binaersignale abgebende Datenverarbeitungsanlage
DE2165025A1 (de) Gerät für die Sequenzüberwachung redundanter Regelsignale
DE2313186C3 (de)
DE2621104A1 (de) Schaltungsanordnung zur stoerungsgesicherten signalverarbeitung
DE692528C (de) Anordnung zweier ausgangsseitig parallel geschalteter Traegerstromgeneratoren fuer Mehrfachuebertragungssysteme
AT226281B (de) Einrichtung zur Feststellung von Betriebsfehlern in impulsregenerierenden Zwischenverstärkern
DE2129328C3 (de) Verfahren und Anordnung zum Erfassen von Fehlern in einem digitalen Übertragungskanal
DE2006535A1 (de) Auf einen bestimmten Zählzustand ansprechende Schaltungsanordnung
DE1513297B2 (de) Schaltungsanordnung zur erkennung von l bzw o signal fehlern fuer mindestens einen zweikanaligen steuerkreis
DE2301500C3 (de) Signaltechnisch sichere logische Schaltungsanordnung, insbesondere für Eisenbahnsicherungsanlagen
DE1463372C3 (de)
DE2900631B1 (de) Sicherheits-Ausgabeschaltung
DE2217665B2 (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit mindestens zwei Rechnern zum abwechselnden Steuern von Vermittlungsvorgängen
DE2521245B2 (de) Schaltungsanordnung für ein zweikanaliges Sicherheitsschaltwerk mit antivalenter Signalverarbeitung
DE1538662C (de) Verfahren zur elektronischen Steuerung elektrischer Schalter mit Impulsbildtelegrammen
DE2005310C3 (de) Schaltungsanordnung zur Überwachung duplizierter Fernmeldevermittlungseinrichtungen
DE2831960C2 (de) Sicherungseinrichtung für die empfangsseitige Auswerteschaltung einer Datenübertragungsanlage mit sich paarweise ausschließenden Informationen
DE2151162A1 (de) Einrichtung zur funktionsueberwachung eines analogen dreikanaligen regelsystems
DE2417371C3 (de) Vielfachumschalte- und Alarmierungsvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee