DE2103381C3 - Drehzahlgeber für die Impulsgabe zum Regeln des Schlupfes der Räder von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Drehzahlgeber für die Impulsgabe zum Regeln des Schlupfes der Räder von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit dem Ausgleichsgetriebe zusammengefaßten Drehzahlgeber
für die Impulsgabe zum Regeln des Schlupfes der Räder von Kraftfahrzeugen, der aus Polschuhen und einer
damit zusammenwirkenden Verzahnung besteht, wobei ein Teil davon drehfest angeordnet ist, während der
andere rotiert, und wobei ein Teil von beiden magnetisch erregbar ist.
Es ist bekannt, einen Drehzahlgeber, einen sogenannten
Sensor, am Differential eines Kraftfahrzeuges anzuordnen (deutsche Offenlegungsschrift 15 55 193).
Hier handelt es sich um einen sogenannten Stabsensor. Dabei liegt der Geber an der Kardanwelle. Diese
bekannte Anordnung hat aen Nachteil, daß infolge der Eigenart jedes Differentialgetriebes, die Drehzahl der
Kardanwelle kein Maß für die Drehzahl der beiden Abtriebswellen darstellt. Für eine Bremsschlupfregelung
— bei der es aber stets auf die Raddrehzahl ankommt — ist eine solche Anordnung somit nicht zu
gebrauchen,
Aus der DE-PS 11 74 179 ist bekannt, innerhalb des
Achsgetriebegehäuses jeder Abtriebswelle einen Sensor zuzuordnen, der jedoch in diesem Fall als
Tachodynamo ausgebildet und über Zahnräder von der Achswelle angetrieben ist
für den Ausgleich unvermeidlicher Relativbewegungen zwischen Rotor und Stator benötigt werden.
chen Vorrichtung (FR-PS 20 35 066) vermieden. Diese
ungeschützt gelagert ist und hohen Beschleunigungen und hohen Temperaturen ausgesetzt ist
is geschilderten Nachteile zu vermeiden Sie löst diese
Aufgabe bei der eingangs genannten Anordnung durch die Vereinigung der Merkmale, daß der drehfest
angeordnete Teil im Lagerdeckel jeder Abtriebswelle des Ausgleichsgetriebegehäuses zwischen dem Lager
für das Tellerradgehäuse und einem nach außen abdichtenden Simmerring sitzt und aus einem Ring mit
nach innen offenem U-förmigem Querschnitt besteht, der aus einem scheibenförmigen Anker mit einer
Verzahnung, einer Abstandshülse, die einen Längsschlitz aufweist, durch welchen die Anschlußdrähte der
Spule Qber eine Schrägbohrung im Lagerdeckel nach außen geführt sind, und einem Scheibenteil, der am
Innenumfang gleichmäßig verteilte Nuten zum Durchtritt von öi aufweist, gebildet ist, und daß der auf jeder
JO Abtriebswelle angeordnete, den magnetischen Kreis schließende, rotierende Teil aus einer auf die Abtriebswelle mit Preßsitz aufgeschobenen Hülse, auf welcher
der Simmerring läuft, und aus einem ebenfalls mit Preßsitz auf die Abtriebswelle aufgeschobenen Ring,
J5 welcher die Verzahnung trägt und in derselben
achsnormalen Ebene wie der Anker liegt, besteht
Die erfindungsgemäße Ausbildung hait den Vorteil, daß Drehzahlgeber hoher Impulszahl und hoher
Anzeigegenauigkeit baulich in einfacher Weise mit dem Ausgleichsgetriebe zusammengefaßt werden können.
Hierbei wird dann jedes Rad unmittelbar durch einen eigenen Geber abgetastet Die Montage und auch die
Herstellung einer derartigen Anordnung ist einfach und relativ billig.
Prinzipiell können derartige Drehzahlgeber sowohl mit passiver Erregung — Erzeugung des Magnetfeldes
durch die Spule mit Hilfe eines überlagerten Gleichstromes — als auch als sogenannter aktiver Geber —
Erzeugung des Magnetfeldes durch Dauermagnete — aufgebaut sein. Im Aufbau des erfindungsgemäßen
Gebers wirkt sich dies lediglich in einer entsprechenden Materialwahl aus.
Der Anker, der am inneren Umfang die Verzahnung bildet oder aufnimmt, besteht bei einem »passiven«
Drehzahlgeber aus einer gestanzten Scheibe aus weichmagnetischem Eisen. Beim »aktiven« Drehzahlgeber
wird ein dauermagnetisches Material verwendet das durch Stanzen oder Sintern hergestellt und in
radialer Richtung magnetisiert ist Der am Simmerring anliegende Scheibenteil dient dazu, den Magnetkreis zu
schließen. Beim »passiven« Geber besteht dieser Scheibenteil aus weichmagnetischem Eisen. Beim
»aktiven« Geber kann entweder ein weichmagnetisches Eisen oder aber auch — zur Verstärkung des
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magnetischen Flusses — ein dauermagnetischer Werkstoff verwendet werden, der umgekehrt radial magnetisiert
ist. wie der Anker.
Im Achsgetriebegehäuse (10) der Hinterachse eines Kraftfahrzeuges ist mittels des Lagerdeckels (11) das
Lager (12) für das Tellerrad- bzw. Ausgleichsgehäuse (13) gelagert Das Tellerradgehäuse (13) wird von der
Abtriebswelle (14) durchsetzt, die in diesem Fall unmittelbar in den Gelenkteil (15) eines Gleichlaufgelenkes
übergeht Die Anordnung ist selbstverständlich symmetrisch zur Längsmittelebene des Ausgleichsgetriebes.
Im Lagerdeckel (11) ist außerdem zwischen dem Lager (12) und einem nach außen dichtenden Simmerring
(16) der Drehzahlgeber (17) angeordnet Der stationäre Teil desselben besteht aus einem scheibenförmigen
Anker (18), der am Innenumfang die Verzahnung (19) aufweist Eine Abstandshülse (20) ist in Längsrichtung
geschlitzt so daß die Anschlußdrähte (21) der wickelkörperfreien Spule (22) hindurchgeführt werden
können. Zur Weiterführung im Lagerdeckel (11) dient eine Schrägbohrung (23). Auf der anderen Seite einer
Spule (22) ist ein Scheibenteil (24) angeordnet, welcher am inneren Umfang Längsnuten (25) aufweist. Das
ganze bisher beschriebene Paket wird durch den Simmerring (16) fest gegen tine Ringschulter (26) des
Lagerdeckels (11) gepreßt und bildet den Stator des Drehzahlgebers (17).
Der Rotor wird durch eine Hülse (27) gebildet, die auf die Welle (14) aufgepreßt ist und auf deren äußerem Umfang der Simmerring (16) läuft Sie übernimmt vom Scheibenteil (24) den magnetischen Fluß und gibt ihn an einen Ringteil (28) weiter, der wiederum auf die Welle (14) aufgepreßt ist und an seinem Außenumfang die
Der Rotor wird durch eine Hülse (27) gebildet, die auf die Welle (14) aufgepreßt ist und auf deren äußerem Umfang der Simmerring (16) läuft Sie übernimmt vom Scheibenteil (24) den magnetischen Fluß und gibt ihn an einen Ringteil (28) weiter, der wiederum auf die Welle (14) aufgepreßt ist und an seinem Außenumfang die
to Verzahnung (29) aufweist Dieser Ring liegt in derselben
achsnormalen Ebene wie der Anker (18), so daß sich die beiden Verzahnungen (19 und 29) unmittelbar einander
gegenüberliegen.
ist bekannt Hier muß noch darauf hingewiesen werden, daß im Lagerdeckel (11) eine oder mehrere öffnungen
(30) für einen ausreichenden Durchfluß des Öls zum Drehzahlgeber dienen. Durch die Verzahnung sowie
durch die Längsnuten (25) im Scheibenteil (24) fließt das
öl weiter zum Simmerring (16), so daß dieser ausreichend kühl gehalten werden kann. Es bildet sich
dabei ein gewisser Kreislauf, so daß ständig öl zu- und wieder abfließt
Claims (3)
1. Mit dem Ausgleichsgetriebe zusammengefaßter Drehzahlgeber für die Impulsgabe zum Regeln des
Schlupfes der Räder von Kraftfahrzeugen, der aus Polschuhen und einer damit zusammenwirkenden
Verzahnung besteht, wobei ein Teil davon drehfest angeordnet ist, während der andere rotiert, und
wobei ein Teil von beiden magnetisch erregbar ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung der
Merkmale, a) daß der drehfest angeordnete Teil im Lagerdeckel (11) jeder Abtriebswelle (14) des
Ausgleichsgetriebe-Gehäuses (10) zwischen dem Lager (12) für das Tellerradgehäuse (13) und einem
nach außen abdichtenden Simmerring (16) sitzt und b) aus einem Ring mit nach innen offenem,
U-förmigem Querschnitt besteht, der aus einem scheibenförmigen Anker (18) mit einer Verzahnung
(19), einer Abstandshülse (20), die einen Längsschlitz
aufweist, durch welchen die Anschlußdrähte (21) der Spule (22) Ober eine Schrägbohrung (23) im
Lagerdeckel (11) nach außen geführt sind, und einem Scheibenteil (24), der am Innenumfang gleichmäßig
verteilte Nuten (25) zum Durchtritt von öl aufweist, gebildet ist, und c) daß der auf jeder Antriebswelle
(14) angeordnete, den magnetischen Kreis schließende, rotierende Teil aus einer auf die Abtriebswelle
(14) mit Preßsitz aufgeschobenen Hülse (27). auf welcher der Simmerriiig (16) läuft, und aus einem
ebenfalls mit Preßsitz auf die Abtriebswelle (14) aufgeschobenen Ring (28), welcher die Verzahnung
(29) trägt und in derselben achsnormalen Ebene wie der Anker (18) liegt, besteht
2. Drehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring mit U-förmigem
Querschnitt in seinem Inneren eine vorzugsweise wickelkörperfreie Spule (22) aufnimmt.
3. Drehzahlgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (27) einen größeren
Außendurchmesser aufweist als der Ring (28) mit Verzahnung (29).
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