DE2102978A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Schaumkunststoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-SchaumkunststoffenInfo
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29B—PREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
- B29B7/00—Mixing; Kneading
- B29B7/74—Mixing; Kneading using other mixers or combinations of mixers, e.g. of dissimilar mixers ; Plant
- B29B7/7404—Mixing devices specially adapted for foamable substances
- B29B7/7433—Plants
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F35/00—Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
- B01F35/10—Maintenance of mixers
- B01F35/145—Washing or cleaning mixers not provided for in other groups in this subclass; Inhibiting build-up of material on machine parts using other means
- B01F35/1452—Washing or cleaning mixers not provided for in other groups in this subclass; Inhibiting build-up of material on machine parts using other means using fluids
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Schaumkunststoffen (Zusatz zu DBP............ - Deutsche Patentanmeldung P 20 53 435.4) Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Schaumkunststoffen, bei welchen eine A- und eine B-Komponente in flüssigem Zustand in einem bestimmten Mengenverhältnis gemischt und die Mischung anschließend in eine Form oder dergleichen eingebracht wird, wobei man insbesondere unmittelbar im Anschluß an den Entleerungsvorgang des Mischbehälters die A-Komponente, vorzugsweise in einer Volumenmenge, die mindestens dem Volumen der vorher hergestellten Mischung entspricht, in einen Mischbehälter einbringt und rUhrt und die tberschUssige A-Komponentenmenge aus dem Mischbehälter entfernt und anschließend die B-Komponente in den Mischbehälter einbringt, wonach die Mischung gerührt und in die Form eingebracht wird (nach D3P.........
- - Deutsche Patentanmeldung P 20 53 435.4).
- Bei der im Hauptpatent beschriebenen Ausfüiirungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt das Dosieren der einzelnen Komponenten mit Hilfe von Schwimmerventilen, d. h. volumenmäßig. Dabei muß die beim Rühren der A-Komponente auftretende Volumenvergrößerung berücksichtigt werden. Diese von der Rührzeit abhängige Volumenvergrößerung schwankt und kann bis zu ca. 15 % betragen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die. Aufgabe zugrunde, das im Hauptpatent beschriebene erfindungsgemäße Verfahren, insbesondere im Hinblick auf die Dosierung der einzelnen Komponenten, noch weiter zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die einzelnen Komponenten gewichtsmäßig dosiert werden.
- Dadurch wird auf sehr einfache Weise gewährleistet, daß das Mischungsverhältnis der Komponenten unabhängig von ihrem augenblicklichen spezifischen Gewicht genau gemäß den Rezepturvorschriften eingehalten werden kann. Es werden unkontrollierbare Rezepturverfälschungen vermieden, die beim volumenmäßigen Dosieren insbesondere dadurch entstehen könnten, daß sich die von der Rührzeit abhängige Volumenvergrößerung maschinell praktisch nicht erfassen läßt.
- Eine besonders vorteilhafte Vorrichtung zur Durchftihrung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit Je einem Dosierbehälter fUr die A- und die P-Komponente, welche nebeneinander angeordnet sind und denen jeweils an ihrer offenen Oberseite ein Komponenten-Zuflußrohr mit einer Pumpe zugeordnet ist, wobei unterhalb der Dosierbehälter ein Misohbehälter für die beiden Komponenten angeordnet ist, sowie mit einer dem Mischbehälter zugeordneten Absaugvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Dosierbehälter als Meßgut an je einer Waage angeordnet sind, welche vorzugsweise an einem oberen Rahmengestell befestigt ist.
- Durch die Anordnung der Dosierbehälter als Meßgut an jeeiner Waage ermöglicht die erfindungsgemäße Vorrichtung auf einfache Weise ein genaues und schnelles gewichtsmäßiges Dosieren der einzelnen Komponenten. Als Waagen sind grundsätzlich die verschiedensten Waagen, beispielsweise Pederwaagen oder hydraulische Waagen verwendbar.
- Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die einzelnen Waagen zum selbsttätigen Unterbrechen der Komponenten zufuhr zum entsprechenden Dosierbehälter ausgebildet. Insbesondere können die einzelnen Waagen, vorzugsweise an ihrer Anzeigevorrichtung, eine verstellbare elektrische Kontaktanordnung aufweisen, über welche bei Erreichen der gewünschten Komponenten - Dosiermenge die im entsprechenden Komponenten-Zuflußrohr angeordnete Pumpe abschaltbar ist. Der Dosiervorgang wird damit auf sehr einfache Weise vom Gewicht der in den einzelnen Dosierbehältern befindlichen Komponentenmenge selbst gesteuert, wobei sich durch Verstellung der elektrischen Kontaktanordnung im vorgegebenen Bereich jeder beliebige Sollwert für die einzelnen Dosiermengen einstellen läßt.
- Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausührungsbeispieles einer Vorrichtung zu seiner Durchführung näher erläutert.
- In der Zeichnung ist im Längsschnitt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Schaumkunststoffen dargestellt. Bei den oberhalb des Mischbehälters 3 angeordneten Dosierbehältern 1 bzw.
- 2 für die A- bzw. B-Komponente sind jeweils als Meßgut an eine Federwaage ia bzw. 2a angehängt, welche an einem oberen Rahmengestell 7a, 8a ebenfalls hängend befestigt sind.
- Die durch die Komponenten-Zuflußrohre i1 bzw. 12 den Dosierbehältern 1 bzw. 2 zuströmenden Komponentenmengen werden mit Hilfe der Federwaagen ia bzw. 2a laufend gewogen. Die ermittelten Meßwerte werden Jeweils an einer lediglich schematisch dargestellten Anzeigevorrichtung ib bzw. 2b angezeigt.
- Das Sollgewicht für die jeweils gewünschte Komponentendosis ist durch einen entsprechend einstellbaren Elektrokontakt am Zifferblatt der Anzeigevorrichtung lb bzw.
- 2b markiert. Sobald der Zeiger der Anzeigevorrichtung ib bzw. 2b das durch den Elektrokontakt markierte Sollgewicht erreicht hat, wobei der Zeiger mit dem Elektrokontakt in Berührung kommt, wird ein Stromkreis geschlossen, der die in den Komponenten-Zuflußrohren 11 bzw. 12 angeordnete Pumpe 13 bzw. 14 abschaltet.
- Auf diese Weise ist die entsprechende Komponente unabhängig von ihrem spezifischen Gewicht sehr genau und schnell gewichtsmäßig dosiert.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Polyurethan-Schaumkunststoffen, bei
dem eine A- und eine B-Komponente in flüssigem Zustand in einem bestimmten Mengenverhältnis
gemischt und die Mischung anschließend in eine Form oder dergleichen eingebracht
wird, wobei man insbesondere unmittelbar im Anschluß an den Entleerungsvorgang des
Mischbehälters die A-Komponente, vorzugsweise in einer Volumenmenge, die mindestens
dem Volumen der vorher hergestellten Mischung entspricht, in einen Mischbehälter
einbringt und rührt und die Uberschüssige A-Komponentenmenge aus dem Mischbehälter
entfernt und anschließend die B-Komponente inX den Mischbehälter einbringt, wonach
die Mischung gerührt und in die Form eingebracht wird (nach DSP ........- Deutsche
Patentanmeldung P 20 53 435.4), dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Komponenten
gewichtsmäßig dosiert werden.
2. Vorrichtung zur DurchfUhrung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit
je einem Dosierbehälter für die-A- und die B-Komponente, welche nebeneinander angeordnet
sind und denen Jeweils an ihrer offenen Oberseite ein Komponenten-Zuflußrohr mit
einer Pumpe zugeordnet ist, wobei unterhalb der Dosierbehälter
ein
Mischbehälter für die beiden Komponenten angeordnet ist, sowie mit einer dem Mischbehälter
zugeordneten Absaugvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Dosierbehälter
(1 bzw. 2) als Meßgut an je einer Waage (1a bzw. 2a) angeordnet sind, welche vorzugsweise
an einem oberen Rahmengestell (7a, 8a) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Waagen (1a bzw. 2a) zum selbsttätigen Unterbrechen der Komponentenzufuhr zum entsprechenden
Dosierbehälter (1 bzw. 2) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Waagen (1a bzw 2a), vorzugsweise an ihrer Anzeigevorrichtung (1b, 2b), eine verstellbare
elektrische Kontaktanordnung aufweisen, über welche bei Erreichen der gewünschten
Komponenten-Dosiermenge die im entsprechenden Komponenten-Zuflußrohr (11 bzw. 12)
angeordnete Pumpe (13 bzw. 14) abschaltbar ist.
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