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DE2102039C3 - Process for removing mercury or mercury and oxygen from gases - Google Patents

Process for removing mercury or mercury and oxygen from gases

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Publication number
DE2102039C3
DE2102039C3 DE19712102039 DE2102039A DE2102039C3 DE 2102039 C3 DE2102039 C3 DE 2102039C3 DE 19712102039 DE19712102039 DE 19712102039 DE 2102039 A DE2102039 A DE 2102039A DE 2102039 C3 DE2102039 C3 DE 2102039C3
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DE
Germany
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mercury
hydrogen
gases
oxygen
alkali
Prior art date
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Expired
Application number
DE19712102039
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German (de)
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DE2102039B2 (en
DE2102039A1 (en
Inventor
Ewald Dr 6700 Ludwigshafen Wygasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
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Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
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Priority to FR7201261A priority patent/FR2121854B1/fr
Priority to BE778053A priority patent/BE778053A/en
Priority to GB178772A priority patent/GB1368685A/en
Priority to IT4775472A priority patent/IT949652B/en
Publication of DE2102039A1 publication Critical patent/DE2102039A1/de
Publication of DE2102039B2 publication Critical patent/DE2102039B2/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2102039C3 publication Critical patent/DE2102039C3/en
Expired legal-status Critical Current

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Description

Absorptionsmittels sowohl Quecksilber als auch Sauerstoff entfernt werden können.
Die erfindungsgemäßen Absorptionsmittel können uf einfache Weise zum Beispiel dadurch hergestellt a erden, daß man das Aluminiumoxid mit einer wäßrigen Lösung eines Kupfersalzes tränkt, trocknet, gegebenenfalls calciniert, and das Kupfer vor dem F'nsatz in die metallische Form überführt. Der Kupfergehalt des Absorptionsmittels kann zum Beispiel 05 bis 40, vorzugsweise 3 bis 15 Gewichtsprozent
Both mercury and oxygen can be removed from the absorbent.
The absorbent according to the invention can ground u f in a simple manner, for example, prepared by a, by impregnating the alumina with an aqueous solution of a copper salt, dried, optionally calcined, and transferred the copper from the F'nsatz in the metallic form. The copper content of the absorbent can for example be 05 to 40, preferably 3 to 15 percent by weight

betragen.be.

Die Temperatur, bei der die erfindungsgemäßen Absorptionsmittel auf die quecksilber· und/oder sauerstoffhaltigen Gase zur Einwirkung gebracht werden, kann innerhalb weiter Grenzen variiert werden. Zweckmäßig wird eine Temperatur von 0 bis 12O0C eingehalten. Man kann also ohne weiteres die Reinigung bei Raumtemperatur (20°C) vornehmen. Für den Fall iedoch, daß die zum reinigenden Gase Sauerstoff enthalten, ist es vorteilhaft, die Reinigung bei erhöhten Temperaturen, oberhalb von 70° C, zum Beispiel von 75 bis 120°C vorzunehmen. Dies liegt darin begründet, daß bei tieferen Temperaturen das pyrophore Absorptionsmittel mit dem im Gas vorhandenen Sauerstoff Kupferoxide bildet. Da dieses aber mit dem Quecksilber kein Almagam mehr bildet, geht die Aufnahmefähigkeit des Absorptionsmittels für Quecksilber mit fortschreitender Umwandlung der hochaktiven Kupferoberfläche in inaktives Kupferoxid laufend zurück, so daß in diesem Fall eine häufige Regeneration des Absorptionsmittels erforderlich ist. Wird dagegen die Absorption bei Temperaturen oberhalb von etwa 70° C vorgenommen, so wird bei diesen höheren Temperaturen der Sauerstoff unter dem Einfluß des hochaktiven Absorptionsmittels katalytisch zu Wasser umgesetzt, so daß keine CuO-Bildung mehr erfolgt, durch die die Aufnahmefähigkeit des Absorptionsmittels für Quecksilber beeinträchtigt wird. Aus diesen Gründen ist es vorteilhaft, die Reinigung zum Beispiel bei Temperaturen von zum Beispiel 0 bis 50° C vorzunehmen, wenn der Sauerstoffgehalt des Wasserstoffs weniger als etwa 20 ppm beträgt, während bei höheren Gehalten an Sauerstoff Temperaturen oberhalb 70° C vorteilhafterThe temperature at which the absorbents according to the invention are brought to act on the mercury and / or oxygen-containing gases can be varied within wide limits. Conveniently, a temperature of 0 is maintained to 12O 0 C. So you can easily do the cleaning at room temperature (20 ° C). In the event that the gases to be cleaned contain oxygen, it is advantageous to carry out the cleaning at elevated temperatures, above 70.degree. C., for example from 75 to 120.degree. The reason for this is that at lower temperatures the pyrophoric absorbent forms copper oxides with the oxygen present in the gas. However, since this no longer forms Almagam with the mercury, the absorption capacity of the absorbent for mercury declines continuously as the conversion of the highly active copper surface into inactive copper oxide progresses, so that in this case frequent regeneration of the absorbent is necessary. If, on the other hand, the absorption is carried out at temperatures above about 70 ° C., at these higher temperatures the oxygen is catalytically converted to water under the influence of the highly active absorbent, so that no more CuO formation takes place, which reduces the absorption of mercury by the absorbent is affected. For these reasons, it is advantageous to carry out the cleaning, for example, at temperatures of, for example, 0 to 50 ° C. if the oxygen content of the hydrogen is less than about 20 ppm, while temperatures above 70 ° C. are more advantageous for higher oxygen contents

Die erfindungsgemäße Reinigung kann sowohl bei Normaldruck als auch bei erhöhten oder erniedrigten Drucken vorgenommen werden, da die Absorptionsfähigkeit des Absorptionsmittels durch Druck nicht beeinflußt wird.The cleaning according to the invention can be carried out either at normal pressure or at elevated or reduced pressure Printing can be done because the absorbency of the absorbent is not due to pressure being affected.

Unter welchen Drücken und Temperaturen die Reinigung daher vorgenommen wird, richtet sich daher je nach den gegebenen Betriebsbedingungen und Verhältnissen und nach den Bedingungen, unter welchen der gereinigte Wasserstoff eingesetzt werden soll. Es kann unter Umständen zweckmäßig sein, den Wasserstoff vor der erfindungsgemäßen Reinigung direkt oder indirekt zum Beispiel mit Wasser oder tiefgekühlter Sole zu kühlen und so auf diese Weise seinen Quecksilber- und Wassergehalt zu reduzieren, um die Intervalle zwischen den erforderlichen Reeenerierungen des Absorptionsmittels zu vermindern. Soll der Wasserstoff bei erhöhten Drücken eingesetzt werden so ist es vorteilhaft, den in der Zersetzerzelle im allgemeinen drucklos anfallenden Wasserstoff auf den erforderlichen Druck zu komprimieren und durch 6; Kühlung bereits einen großen leii des Queocsi.uers abzuscheiden, bevor die erfindungsgemäße Reinigung durchgeführt wird.The pressures and temperatures under which the cleaning is carried out therefore depends depending on the given operating conditions and circumstances and on the conditions under which the purified hydrogen is to be used. Under certain circumstances it may be useful to use the Hydrogen before the cleaning according to the invention directly or indirectly, for example with water or to cool frozen brine and thus reduce its mercury and water content, in order to reduce the intervals between the required regenerations of the absorbent. Should the hydrogen can be used at elevated pressures so it is advantageous to use the in the decomposition cell in the general pressureless hydrogen to be compressed to the required pressure and through 6; Cooling already a large leii des Queocsi.uers to be deposited before the cleaning according to the invention is carried out.

Die Regenerierung des Absorptionsmittels erfolgt auf einfache Weise bei Temperaturen von 180 bis 400° C, vorzugsweise 200 bis 220° C unter Hindurchleiten eines Wasserstoffstroms.The regeneration of the absorbent takes place in a simple way at temperatures of 180 to 400 ° C, preferably 200 to 220 ° C while passing a stream of hydrogen through it.

Das erfindungsgemäße Verfahren sei im folgenden anhand der Figur näher erläutert.The method according to the invention is explained in more detail below with reference to the figure.

Der im Amalgamzersetzer einer Chloralkalielektrolyse-Anlage gebildete Wasserstoff wird durch Leitung 1 einem Kühler 2 zugeführt, in dem der Wasserstoff auf eine Temperatur von unterhalb 0°C gekühlt wird. Durch Leitung 3, den geöffneten Schieber 4a und Leitung 5a gelangt er in den mit dem Absorptionsmittel gefüllten Turm 6a. Der gereinigte Wasserstoff gelangt dann durch Leitung 7a, den geöffneten Schieber 8a, Leitung 9, dem Verdichter 10 und Leitung 11 zum Verbraucher. Dieser Weg wird so lange eingehalten, bis das an Leitung 7a über das geöffnete Ventil 20a angeschlossene Analysengerät 12 einen Quecksilber-Gehalt im Gas anzeigt, Hierauf werden die Schieber Ab, Sb und 20b geöffnet und die Schieber 4a, 8a und 20a geschlossen. Der Wasserstoff wird nun im Turm 6b gereinigt, während das Absorptionsmittel im Turm 6a regeneriert wird. Hierzu wird ein Teil des gereinigten Wasserstoffs, zum Beispiel 10 Volumenprozent, aus Leitung 11 abgezweigt und über Leitung 13, dem geöffneten Schieber 14, Leitung 15 dem Gaserhitzer 15 zugeführt, in dem der Wasserstoff auf zum Beispiel 30O0C aufgeheizt wird. Von dem Gaserhitzer 16 aus gelangt das Gas durch Leitung 17, dem geöffneten Schieber 18a, Leitung 7a in den Absorptionsturm 6a. Nach Verlassen des Turmes wird es durch Leitung 5a dem geöffneten Schieber 19a und Leitung 20 in den Kühler 21 geleitet, in dem es auf Temperaturen unterhalb von 30°C abgekühlt wird. Das hierbei auskondensierte Quecksilber wird der Leitung 23 entnommen. Das Gas kann dann zum Beispiel durch Leitung 22 wieder der Leitung 1 zugeführt werden. Selbstverständlich kann dieser Gaserhitzer 16 in Fortfall kommen, wenn zum Beispiel die Türme 6a und 6b selbst in einer Heizung ausgestattet sind, oder es ist auch möglich, die Türme zusätzlich zu beheizen, um die Regenerierung zu beschleunigen. Die Regenerierung erfolgt zum Beispiel in der Weise, daß man so lange heizt, bis das Gas nach Verlassen des Absorptionsturmes eine Temperatur von 200°C aufweist. Das Gas wird dann noch so lange durch den Absorptionsturm geleitet, bis seine Temperatur auf zum Beispiel 8O0C abgesunken ist Dann werden die Schieber 14 und 18a geschlossen.The hydrogen formed in the amalgam decomposer of a chlor-alkali electrolysis plant is fed through line 1 to a cooler 2 in which the hydrogen is cooled to a temperature below 0 ° C. It reaches the tower 6a filled with the absorbent through line 3, the opened slide 4a and line 5a. The purified hydrogen then passes through line 7a, the open slide 8a, line 9, the compressor 10 and line 11 to the consumer. This path is maintained until the analyzer 12 connected to line 7a via the opened valve 20a shows a mercury content in the gas, then the slides Ab, Sb and 20b are opened and the slides 4a, 8a and 20a are closed. The hydrogen is now cleaned in tower 6b , while the absorbent is regenerated in tower 6a. For this purpose, part of the purified hydrogen, for example 10 percent by volume, is branched off from line 11 and fed via line 13, the open slide 14, line 15 to the gas heater 15, in which the hydrogen is heated to, for example, 30O 0 C. From the gas heater 16, the gas passes through line 17, the open slide 18a, line 7a into the absorption tower 6a. After leaving the tower, it is passed through line 5a, the opened slide valve 19a and line 20 into the cooler 21, in which it is cooled to temperatures below 30.degree. The mercury which has condensed out in the process is withdrawn from line 23. The gas can then be fed back into line 1 through line 22, for example. Of course, this gas heater 16 can be omitted if, for example, the towers 6a and 6b are themselves equipped with a heater, or it is also possible to additionally heat the towers in order to accelerate the regeneration. The regeneration is carried out, for example, by heating until the gas has a temperature of 200 ° C. after leaving the absorption tower. The gas is then passed so long through the absorption tower until its temperature to, for example, 8O 0 C has dropped Then, the slides 14 and 18a is closed.

Nach Erschöpfung des Absorptionsmittels im Turm 6b wird analog wieder auf Turm 6a umgeschaltet und das Absorptionsmittel im Turm 66 regeneriert.After the absorption medium in tower 6b has been exhausted, a switch is made again to tower 6a and the absorption medium in tower 66 is regenerated.

In einer nach diesem Schema betriebenen Anlage sind die Absorptionstürme mit einem Absorptionsmittel gefüllt das aus 5 χ 5 mm Aluminiumoxid-Strangen besteht, auf die 13,5 Gewichtsprozent Kupfer aufgebracht ist Das Aluminiumoxid besitzt eine innere Oberfläche von 13OmVg, ein Gesamtporenvolumen von 06cmVg und einen mittleren Porendurchmesser von 70 A. Bei einem Druck von 200 bis 300 mm Wassersäule werden in dieser Anlage stündlich 7000 mIn a system operated according to this scheme, the absorption towers are equipped with an absorbent filled which consists of 5 χ 5 mm aluminum oxide strands, to which 13.5 percent by weight copper is applied The aluminum oxide has an inner surface of 130 mVg, a total pore volume of 06cmVg and a mean pore diameter of 70 A. At a pressure of 200 to 300 mm The water column in this system is 7000 m per hour

direktem Weg auf — 100C vorgekühlt und anschließend wieder auf Raumtemperatur gebracht worden ist. Der so vorgereinigte Wasserstoff enthält. 0,8 mg/m3 Hg und 12 bis 20 ppm O2. Der gereinigte Wasserstoff enthält 1 Hg/m3 und 1 bis 3 ppm O2. Innerhalb von 6,5 Jahren ununterbrochenen Betriebs und nach 62 Regenerierungen zeigt das Absorptionsmittel keine Verringerung seiner Aktivität.directly precooled to -10 0 C and then brought back to room temperature. The pre-cleaned hydrogen contains. 0.8 mg / m 3 Hg and 12 to 20 ppm O 2 . The purified hydrogen contains 1 Hg / m 3 and 1 to 3 ppm O 2 . Within 6.5 years of uninterrupted operation and after 62 regenerations, the absorbent shows no decrease in its activity.

Beispiel 1example 1

Durch ein Glasrohr mit einem Durchmesser von 40 mm und einer Höhe von 2 m, das bis zu einer Höhe von 1,50 m mit einem Absorptionsmittel gefüllt ist, wird bei Raumtemperatur Wasserstoff mit 0,8 bis 1 mg Hg/m3 und 10 bis 12 ppm O2 in einer Menge von 1 mVh von unten durchgeleitet. Das Absorptionsmittel besteht aus 4x4 mm Strängen aus Aluminiumoxid mit einer inneren Oberfläche von 220 rnVg, einem Gesamtporenvolumen von 0,7 cm3/g und einem mittleren Porendurchmesser von 65 A und weist einen Kupfer-Gehalt von 2 Gewichtsprozent auf. Nach dem Durchtritt durch das Rohr zeigt ein registrierendes UV-Absorptionsanalysengerät, das eine Anzeigeempfindlichkeit von 1 γ Hg/m3 besitzt, keine Anzeige. Nach 670 Stunden beginnt das Analysengerät einen langsamen Durchbruch von Hg von 0 auf 25 y/m3 zu registrieren. Darauf wird die Wasserstoffzufuhr abgestellt, das Absorptionsmittel durch Durchleiten von 0,1 m3 Wasserstoff/h von oben nach unten bei einer Temperatur von 3500C 5 Stunden lang regeneriert. Nach 3maliger Beladung und Regenerierung ist die Aufnahmekapazität des Absorptionsmittels noch unverändert.Through a glass tube with a diameter of 40 mm and a height of 2 m, which is filled to a height of 1.50 m with an absorbent, hydrogen at room temperature is 0.8 to 1 mg Hg / m 3 and 10 to 12 ppm O2 passed through from below in an amount of 1 mVh. The absorbent consists of 4 x 4 mm strands of aluminum oxide with an inner surface of 220 nmVg, a total pore volume of 0.7 cm 3 / g and an average pore diameter of 65 Å and has a copper content of 2 percent by weight. After passing through the pipe, a recording UV absorption analyzer, which has a display sensitivity of 1 γ Hg / m 3 , shows no display. After 670 hours, the analyzer begins to register a slow breakthrough from Hg from 0 to 25 y / m 3. The supply of hydrogen is then switched off, and the absorbent is regenerated by passing 0.1 m 3 of hydrogen / h through it from top to bottom at a temperature of 350 ° C. for 5 hours. After loading and regeneration three times, the absorption capacity of the absorbent is still unchanged.

Beispiel 2Example 2

Durch ein wie in Beispiel 1 beschriebenes Glasrohr, das jedoch mit einem Absorptionsmittel, bestehend aus 5x5mm Strängen von mit 13,2 Gewichtsprozent Cu aktiviertem Aluminiumoxid, gefüllt ist, wird Wasserstoff mit 0,8 bis 1 mg Hg und 10 bis 12 ppm O2 in einer Menge von 1 m3/h bei Raumtemperatur durchgeleitet. Das Aluminiumoxid weist eine Oberfläche von 150 mVg, ein Gesamtporenvolumen von 0,7 cm3/g und einen mittleren Porendurchmesser von 70 Ä auf. Nach 1080 Stunden zeigt das Analysengerät den Durchbruch von Hg an. Die Aufnahmekapazität des Absorptionsmittels ist nach 7maliger Regenerierung mit H2 bei 250°C noch unverändert.Through a glass tube as described in Example 1, but which is filled with an absorbent consisting of 5x5mm strands of aluminum oxide activated with 13.2 percent by weight Cu, hydrogen with 0.8 to 1 mg Hg and 10 to 12 ppm O2 is in a Amount of 1 m 3 / h passed through at room temperature. The aluminum oxide has a surface area of 150 mVg, a total pore volume of 0.7 cm 3 / g and an average pore diameter of 70 Å. After 1080 hours, the analyzer shows the breakthrough in Hg. The absorption capacity of the absorbent is still unchanged after regeneration with H 2 at 250 ° C. 7 times.

Beispiel 3Example 3

Durch ein Glasrohr mit Füllung wie in Beispiel 2 beschrieben wird Wasserstoff mit einem Hg-Gehalt von 15 mg/m3 und einem 02-Gehalt von 15 bis 18 ppm bei Raumtemperatur in einer Menge von 1 m3/h durchgeleitet. Das Analysengerät zeigt einen Durchbruch von Hg nach 184 Stunden an. Hydrogen with an Hg content of 15 mg / m 3 and an O 2 content of 15 to 18 ppm at room temperature in an amount of 1 m 3 / h is passed through a glass tube with a filling as described in Example 2. The analyzer shows a breakthrough of Hg after 184 hours.

Beispiel 4Example 4

Durch ein Glasrohr mit einer wie in Beispiel 2 beschriebenen Füllung wird Wasserstoff mit 0,8 bisThrough a glass tube with a filling as described in Example 2, hydrogen with 0.8 to

1 mg Hg/m3 und 10 bis 20 ppm O2 in einer Menge von1 mg Hg / m 3 and 10 to 20 ppm O2 in an amount of

2 mVh, jedoch bei einer Temperatur von 8O0C durchgeleitet. Das Analysengerät zeigt einen Durchbruch von Hg nach 2880 Stunden an.However, passed 2 mVh at a temperature of 8O 0 C. The analyzer shows a breakthrough of Hg after 2880 hours.

Beispiel 5Example 5

Durch ein Glasrohr mit einer wie in Beispiel 2 beschriebenen Füllung wird 1 m3 Wasserstoff/h mit 0,5 bis 1 mg Hg/m3 und einem O2-Gehalt von 0,1 Volumenprozent, der durch Zumischen von 1 102/h erhalter wurde, bei einer Temperatur von 80 bis 85° C durchgeleitet. Das Analysengerät zeigt einen Durch bruch von Hg nach 6150 Stunden. Der Sauerstoffgerät beträgt nach Durchgang durch das Rohr ca. 2 bis 3 ppm. 1 m 3 of hydrogen / h with 0.5 to 1 mg Hg / m 3 and an O2 content of 0.1 percent by volume, which was obtained by mixing in 1 102 / h, through a glass tube with a filling as described in Example 2 , passed through at a temperature of 80 to 85 ° C. The analyzer shows a breakthrough of Hg after 6150 hours. After passing through the pipe, the oxygen device is approx. 2 to 3 ppm.

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings

Claims (1)

'J'J „«rhiedene Verfahren bekannt. Eine chemische ,τ kt durch Waschen mit Lösungen, die aktives SÄe. niWlich. Ei»e 8,»nd,iche NacWäK„e"" Rhiedene procedures known. A chemical, τ kt by washing with solutions that are active SÄe. of course. Ei »e 8 ,» nd, iche NacW äK „e Patentansprüche:Patent claims: 1. Verfahren zum Entfernen von Quecksilber oder von Quecksilber und Sauerstoff aus Gasen durch Behandeln dieser Gase mit Absorptionsmittel« aus auf einem Träger aufgebrachtem Kupfer da1. Process for removing mercury or mercury and oxygen from gases by Treating these gases with an absorbent made from copper applied to a carrier durch eekennzeichnet, daß das Kupier aui w rspibllll r denotes that the docking aui w rspibllll r einem Träger aus Aluminiumoxid aufgebracht ist. Wasser ^^ Q p lh,em is applied to a carrier made of aluminum oxide. Water ^^ Q p lh , em das etoe nnere Oberfläche von 100 bis 300 m'/g. ein .o Es ^ ^ ^.^ daß man d Quecksilber anthe inner surface of 100 to 300 m '/ g. a .o it ^ ^ ^. ^ that one d mercury at Porenvolumen von 0.5 bis 0.8 cmVg und einen Gehai r wdse imprägnierte A u.vkohe absor-Pore volume of 0.5 to 0.8 cmVg and a housing would be impregnated mittleren Porendurchmesser von 40 bis 80 Ä >" ver m jerung kann zum „eispiel mit odAverage pore diameter of 40 to 80 Å can be reduced, for example with od I · , rhlor erfolgen Bekannt sind auch Alkalipolysulfi-I ·, rhlor are also known alkali polysulfur "!Ve fahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ^kaBsuinde oder Alkalihydrogensulfide als Imprä-"! Ve drive according to claim 1, characterized by marked- ^ kaBsuinde or alkali hydrogen sulfides as impregnation zeichnet daß der Kupfergehalt des Absorpt.onsm.t- .5 je. α aS 10 75 953) Gemäß der US-Patent-draws that the copper content of the absorpt.onsm.t- .5 je. α aS 10 75 953) According to the US patent Ξ05bis 40 Gewichtsprozent beträgt. S^ 31 93987 wird zur Feinre.nigung der GaseΞ05 to 40 percent by weight. S ^ 31 93987 is used for fine cleaning of the gases 3 Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch sehnt yerwendet, die m,t e.nem Metall ,mprägekennzeichnet, daß die Behandlung bei einer Akt^is das miUem Quecks.lber e,n Amalgam bilde,, femperaturvon0bisl20°Cerfolgt. 20 f um Beispiel Kupfer oder S.lberD.e Regenenerung der3. A process according to claim 1 or 2, characterized yerwendet longs which m, t e.nem metal mprägekennzeichnet that the treatment at a nude ^ is the miUem Quecks.lber e, n ,, image amalgam femperaturvon0bisl20 ° Cerfolgt. 20 f for example copper or S.lberD.e regeneration of 4 Verfahren nach einem der Ansprüche bis 3, 20 zum> P aparierten Aktivkohlen ist nach ihrer dadurch gekennzeichnet, daß im Falle von Wasser au £ Quecksilber wenn überhaupt, dann nur stoff als Quecksilber und Sauerstoff enthaltendes Be £ · keiten durchführbar, wobei die Aktmtat _ . „. j,.._.. i.„: „;„„.T^mnpratur voiiO bis mil ^' rf enerierung abnimmt, so daß solche4 A method according to any one of claims to 3, 20 aparie to> P rten activated carbon is characterized by its in that in the case of water £ mercury au if at all, only material possibilities feasible as mercury and oxygen-containing Be £ · wherein the Aktmtat _. ". j, .._ .. i. ":";"". T ^ mnpratur voiiO to mil ^ 'rf energy decreases, so that such Sohlen bisher in technischem Maßstab für die Fein e nigung von Gasen von ihrem Quecksilber-Geha "bisher noch nicht eingesetzt worden sind.Soles so far on an industrial scale for the fine-tuning of gases from their mercury housing "have not yet been used. Es ist schließlich auch bekannt, zwecks Entfernung von Quecksilber aus Gasen, diese mit e.nem Absorp. _·..„■ ;„ Rpriihriine zu bringen, das aus metalli-Finally, it is also known, for the purpose of removing mercury from gases, these with e.nem Absorp. _ · .. "■;" Rpriihriine that is made of metallic stott ais yuecKMiuci uuu ^- .stott ais yuecKMiuci uuu ^ - . Gas die Behandlung bei einer Temperatur vo , 0^b 500C durchgeführt wird, wenn der Sauerstoffgehalt weniger als 20 ppm beträgt.Gas the treatment is carried out at a temperature vo, 0 ^ b 50 0 C if the oxygen content is less than 20 ppm. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis J. dadurch gekennzeichnet, daß im FaI e von Wasserstoff als Quecksilber und Sauerstoff enthaltende Gas die Behandlung bei einer Temperatur von KJb.s5. The method according to any one of claims 1 to J. characterized in that in the case of hydrogen as a gas containing mercury and oxygen, treatment at a temperature of KJb.s. 1200C durchgeführt wird wenn der Sau des Wasserstoffs mehr als 20 ppm beträgt.120 0 C is carried out when the amount of hydrogen is more than 20 ppm. stoff als Quecksilber und Sauerstoff enthalten Quecksilber aus Gasen, diese rn.te.nem Absorpmercury as mercury and oxygen contain mercury from gases, this rn.te.nem absorption Gas die Behandlung bei einer Temperatur von 70 b« . *Ule, in Berührung zu bringen das aus metalli-1200C durchgeführt wird wenn der Sauerstoffgehalt 3 u ^^ das auf Kieselerden niedergeschlagen ,st, d Wtffs mehr als 20 ppm beträgt. Dieses Absorptionsmittel hat jedoch denGas treatment at a temperature of 70 ° C. * Ule , to bring into contact that is carried out from metalli-120 0 C if the oxygen content 3 u ^^ that precipitated on gravel earth, st, d Wtffs is more than 20 ppm. However, this absorbent has Nachteil daß es aufgrund des Wassergehalts der Gase ,Vnd der'angewandten Strömungsgeschwindigkeiten in kiirzer Zeit abgebaut und pulverisiert wird. Um diesen Steil zu beseitigen, wird gemäß der DAS 12 44 721 Na ^ ^.^ f das metanische silberDisadvantage is that it is broken down and pulverized in a shorter time due to the water content of the gases, V and the applied flow rates. In order to eliminate this steepness, according to DAS 12 44 721 Na ^ ^. ^ F the meta nical silver 8^ iumoxid einzusetzen, das um eine ausreichende α dsfestigkeit zu erz.elen, m Form von ge- 8 ^ iumoxid to be used, which in order to produce a sufficient α d strength, in the form of üJu,enem A,uminiurnox.d emgesetzt werden soll u J u enem A, to be emgesetzt to i n iurnox.d Bei der Chloralkalielektrolyse werden Chlor Alkal.-hydroxid und Wasserstoff in äquivalenten MengenWith chlor-alkali electrolysis, chlorine becomes alkali-hydroxide and hydrogen in equivalent amounts erzeugt. Beim Amalgamverfahren entsteht derpasser- dsfestigkeit zu erz.elen, m Form vongenerated. In the amalgam process, the passport strength arises, in the form of stoff in dem Zersetzer, in dem das m der Pnmarzele üJu,zenem A,uminiurnox.d emgesetzt werden soll gebildete Alkaliamalgam bei Temperaturen von 60 bis 4* scluno^ ^ patentschrift n 63416 ist ein Verfahrenmaterial in the decomposer, in which the m of Pnmarzele ü J u, zenem A, is to be emgesetzt to i n iurnox.d alkali metal amalgam formed at temperatures of 60 to 4 * scluno ^ ^ n 634 patent is a method 16 über 1200C mit Wasser an einem Katalysator zu ,ektiven Entfernen von paramagnetischen Gasen,over 120 0 C with water on a catalyst, effective removal of paramagnetic gases, Quecksilber, Alkalihydroxid und Wasserstoff zerleg Sauerstoff, aus Gasgemischen beschrieben, dasMercury, alkali hydroxide and hydrogen decompose oxygen, described from gas mixtures that wird. Beim Austritt aus dem Zersetzer ist der · ■ ^^ daß man das Gas über feinverteilteswill. When leaving the decomposer, the · ■ ^^ is that the gas is finely divided Wasserstoff der im Zersetzer herrschenden Laugetem- )ejtet dgs auf y. Aluminiumoxid als Trager peratur entsprechend mit Wasser- und Quecks.lber 45 P ht is;. Das Aluminiumoxid soll eine OberflächeHydrogen of the lye in the decomposer ejtet dgs on y . Aluminum oxide as a carrier temperature corresponding to water and mercury above 45 P ht is;. The aluminum oxide is said to have a surface dampf gesättigt. Üblicherweise wird nun de: heiße 8mindestens 10 mVg haben und durch Zusätze vonsaturated steam. Usually de: hot 8 will now have at least 10 m Vg and by adding Wasserstoff direkt oder indirekt gekühlt. Wahrend man ..J15 Gew.-% Natriumoxid aktiviert sein,Hydrogen cooled directly or indirectly. While one ..J 15 wt .-% sodium oxide be activated, früher den Wasserstoff aller Zellen in einem geme.nsa- . ^^ ^ gefundeili daß man Quecksilber oderformerly the hydrogen of all cells in a geme.nsa-. ^^ ^ gefundeili that one mercury or men Sammelkühler kühlte, bevorzugt man in den letzten cksüber und Sauerstoff auf vorteilhafte Weise ausThe collective cooler is preferably cooled in the last few minutes, and oxygen is advantageously cooled off Jahren meist eine Kühlung gleich hinter jedem ν ^^ Behandlung mit auf einen TrägerYears usually a cooling right after each ν ^^ treatment with on a carrier Zersetzer, um das auskondensierte Quecksilber direkt brachtem Kupfer entfernen kann, wenn das Decomposer to remove the condensed mercury directly from the copper, if that wieder in den Quecksilberkreislauf der Zelle ™"«™- «f f einem Träger aus Alum.n.umox.d aufge-back into the mercury circuit of the cell ™ "« ™ - « ff a carrier made of alum.n.umox.d- führen. Bei Temperaturen des Wasserstoffs von+lObis Mip ^ ^ .^^ oberfläche von 100 bisto lead. At temperatures of hydrogen from + lO to Mip ^ ^. ^^ surface from 100 to + 30°C, die üblicherweise bei Kühlwassertemperaturen dm . Porenvolumen von 0,5 bis 0,8cmVg und+ 30 ° C, which is usually dm. Pore volume of 0.5 to 0.8 cmVg and von 5 bis 25°C erhalten werden, beträgt de,-55 3f0m ^tleren Porendurchmesser von 40 bis 80Äobtained from 5 to 25 ° C, de, -55 3 is f ^ 0m tleren Porend urch m eater of 40 to 80Ä Quecksilber-Gehalt des so gekühlten Wass..rstotts fweist Mercury content of the water that has been cooled in this way jedoch immer noch 5 bis 30 mg/m^. Prinzipiell können nach dem erfindungsgemäßenbut still 5 to 30 mg / m ^. In principle, according to the invention Verfahren sämtliche Gase, die nicht mit Quecksilber zu Proceed n any gases that do not contain mercury 6o V ieren vermögen, gereinigt werden. Mit besonderem reagier ^ ^ ^ Rejnigung von Wasserstoffi 6o V ming ver may be cleaned. With particular RESPOND ^ ^ ^ Rejnigung of Wasserstoffi von j ^. ^ chloralkalielektrolyse nachby j ^. ^ chlor- alkali after ctrolysis J^* β μ ΓίβΗΓβη anfällt, anwendbar.J ^ * β μ ΓίβΗΓβη is applicable. dem *™lga r tjonsmilte| zeichnet sich durch eine hohe uas α μ Lebensdauer aus. Die Aktivität dem * ™ lga rt j onsm i lte | is characterized by a long uas α μ service life . The activity QJ Iv^h a"bi jahrerangem Einsatz und auch nach <"QJ Iv ^ h a" bi annual r a NGEM use and also after Quecksilber-Gehalt des so g
jedoch immer noch 5 bis 30 mg/m^.
Mercury content of the so g
but still 5 to 30 mg / m ^.
Obwohl der Elektrolysewasserstoff sehr «in Igewohnlich über 99,9»/o) ist, macht ihn dieser Q"^81'^ Gehalt für viele Verwendungszwecke unbrauchbar zum Beispiel zur Hydrierung von Fetten für die menschliche Ernährung, ferner für alle jene Hydrierungen bei denen der Hydrierungskatalysator oft schon durch Spuren von Quecksilber vergiftet wird. Außerdem verlangen auch die hohen Quecksilber-Verluste aus w.rtschatti chen d hiihn Gründen eine moglichs . es loseAlthough electrolysis hydrogen is "in Igewohnlich 99.9" / o) much of this Q "^ makes him 81 ^ salary for many applications unusable, for example, for the hydrogenation of fats for human consumption, and also for all those hydrogenation in which the The hydrogenation catalyst is often poisoned by traces of mercury. In addition, the high mercury losses for additional reasons require it to be loose die hohen Quecksilber-Verluste aus w.rthe high mercury losses from w.r und hygienischen Gründen eine moglichs . es loseand hygienic reasons one possible. it loose QJ Iv^h a"bei jahrerangem Einsatz und auch nach , Regenerierungen praktisch nicht nach. Von besonderem Vorteil ist es, daß mittels desQJ Iv ^ h a "r a NGEM years in use and also after, practically regenerations not yield. Of particular advantage is that by means of
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