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DE2060241C - Befestigungselement für dünne Platten, Hohlwande oder dergl - Google Patents

Befestigungselement für dünne Platten, Hohlwande oder dergl

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Publication number
DE2060241C
DE2060241C DE19702060241 DE2060241A DE2060241C DE 2060241 C DE2060241 C DE 2060241C DE 19702060241 DE19702060241 DE 19702060241 DE 2060241 A DE2060241 A DE 2060241A DE 2060241 C DE2060241 C DE 2060241C
Authority
DE
Germany
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legs
shaft
borehole
fastening element
kink
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702060241
Other languages
English (en)
Other versions
DE2060241B2 (de
DE2060241A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Fischer, Artur, 7241 Tumhngen
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer, Artur, 7241 Tumhngen filed Critical Fischer, Artur, 7241 Tumhngen
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Priority to IL37652A priority patent/IL37652A/xx
Priority to AT806371A priority patent/AT316094B/de
Priority to BE773120A priority patent/BE773120A/xx
Priority to YU2442/71A priority patent/YU35665B/xx
Priority to SU1705158A priority patent/SU426379A3/ru
Priority to GB5158371A priority patent/GB1318337A/en
Priority to SE7114581A priority patent/SE379569B/xx
Priority to CS8006A priority patent/CS167956B2/cs
Priority to AU35890/71A priority patent/AU451609B2/en
Priority to NL717115915A priority patent/NL150202B/xx
Priority to ES1971201321U priority patent/ES201321Y/es
Priority to IE1518/71A priority patent/IE35859B1/xx
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Priority to US00204512A priority patent/US3785241A/en
Priority to CA129,220A priority patent/CA947544A/en
Priority to IT32093/71A priority patent/IT943753B/it
Priority to BR8075/71A priority patent/BR7108075D0/pt
Priority to PL1971151954A priority patent/PL77009B1/pl
Priority to CH1777471A priority patent/CH554499A/de
Priority to FR7143803A priority patent/FR2117456A5/fr
Priority to HUFI502A priority patent/HU164234B/hu
Priority to DK598071A priority patent/DK138279C/da
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Publication of DE2060241B2 publication Critical patent/DE2060241B2/de
Application granted granted Critical
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Description

40 gungsschraube in den Schaft axial zusammengefaltet zu werden. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung liegen die freien Enden der Schenkel auf einem gegenüber dem Durchmesser des das Befestigungsele-
ment in einer Platte od. dgl. aufnehmenden Bohrlo-
45 ches größeren Durchmesser, so daß die Schenkel im Bereich ihrer Enden auf den Bohrlochdurchmesser zusammengedrückt werden, wenn das Befestigungselement in ein derartiges Bohrloch eingesetzt wird.
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement für Dadurch bilden die hinter der Plattenrückseite verdünne Platten, Hohlwände od. dgl., bestehend aus 50 bleibenden Schenkelteile im Bereich ihres Absatzes einem eine Längsbohmng insbesondere mit Ιηηεηρ,ε- einen nach außen weisenden Knick, an dem das Auswinde aufweisenden Schaft, sowie davon ausgehen- knicken der Schenkel in der gewünschten Richtung den frei stehenden und an einer vorbestimmten Stelle erfolgt.
ausknickbaren Schenkeln, die in ein dem Schaft ent- Beim Einziehen der Befestigungsschraube legen
sprechendes Bohrloch der Platte od. dgl. einführbar 55 sich die Schenkelabschnitte mit der geringeren Dicke sind, und deren freie Enden mit Sicherungsmitteln im Endzustand vollkommen eben an die Platten rückgegen Durchschieben gesichert sind, wobei deren seite an, während sich die dickeren Schenkelabhinter der Platte verbleibende Schenkelteile durch schnitte gegen die Plattenrückseite an einer von der Einziehen einer in die Längsbohrung eingedrehten Bohrlochmündung entfernt liegenden Stelle einerseits Befestigungsschraube unter radialem Ausknicken 60 und an dem Schaft andererseits abstützen. Die durch axial zusammenfaltbar sind. die Verbindung einwirkenden Kräfte sind dadurch in
Bei einem aus der schweizerischen Patentschrift einem verhältnismäßig großen Bereich um die Bohr-329 bekannten Befestigungselement dieser Art lochmündung verteilt aufgenommen, so daß ein Aussind die Schenkel aus einer Blechronde geformt und brechen der Bohrlochmündung oder ein Einziehen flach ausgebildet. Durch eine geringe Vorknickung 65 der zusammengefalteten Schenkel in die Bohrung der Schenkel wölben sich diese auf der Plattenrück- ausgeschlossen ist. Die ursprünglichen, infolge des seite beim Anziehen einer in die Gewindebohrung Kreisquerschnittes des Befestigungselementes gedes Schaftes eindrehbaren Befestigungsschraube zu- wölbten dünnen Schenkelabschnitte werden beim
Anlegen an die Plattenrückseite flachgepreßt, so daß cie dort mit einer Fläche aufliegen, die der Abw-cklune eines jeden dünnen Schenkelabschnittes entcnricht. Es ergibt sich damit eine geringe spezifische lhblastung was insbesondere beim Einsatz Schraubenkopf an der Außenfläche der Verk'e^" dupgsplatte anliegt, beginnt das AusknicKen u Schenkel, wobei das Anziehen beendet wird wei η die Platte in dem gewünschten AbstancI vorι der_Bau d t Pfreien S^"^^"
cnricht. Es ergibt sich damit eine geringe spezifische die Platte g
Flächenbelastung, was insbesondere beim Einsatz 5 werkswand angeordnet .st. P'%freien
Ält bei Gipsplatten von S t^^^^Z
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Durch das Zusammendrücken der Schenkel auf den Bohrlochdurchmesser liegen diese unter Federwirkung an der Bohrlochwandung an, wodurch ein Älter Schutz gegen unerwünschtes Mitdrehen ge- !eben ist Das Befestigungselement läßt sich in vor-Teilhafter Weise aus Kunststoff im Spritzaießverfah-Jen herstellen, wobei die dazu notwendigen Werkzeuae verhältnismäßig einfach sein können.
Die Zahl der Schenkel kann vier betragen. Insbesondere bei Befestigungselementen geringeren Außendurchmessers ist es jedoch in entsprechender Auseestaltung der Erfindung zweckmäßig, zwei Schenkel anzuordnen. Die dickeren Schenkelabschnitte, die sich zwischen dem Scnaft des Befestigungselementes einerseits und der Flattenrückseite andererseits abstützen, weisen durch ihren nahezu ha'bschalenförmigen Querschnitt eine gute Steifigkeit auf die es erlaubt, das Anziehen des Schaftes zur Piauenrückseite hin und damit das Ausknicken der Schenkel schon an einer Stelle zu beenden, in der die dickeren Schenkelabschnitte noch unter einem spitzen Winkel zur Längsachse gerichtet sind. Dadurch stützt sich die auf die Verbindung einwi.kende Axiallast pfeilerartig über die von der Bohrlochmündung entfernt liegenden Umknickstellen der Schenkel μ der Plattenrückseite ab. Dabei ist Voraussetzung, daß der Schaft bereits so weit zur Plattenrückseite hingezogen ist, daß die Schenkelabschnitte mit der dünneren Dicke bereits vollkommen an der Plattenrückseite anli-gen
Bei Befestigungselementen mit verhältnismäßig großem Durchmesser wird es notwendig sein, auf vier Schenkel überzugehen, da sonst infolge des halbschalenförmigen Querschnittes bei Verwendung von zwei Schenkiln bei diesen großen Befestigungselementen das Widerstandsmoment von nur zwei Sehenkein gegen Ausknicken zu groß werden würde. Bei Befestigungselementen mit großem Durchmesser tritt aber auch bei Auswahl von vier Schenkeln ein ähnlieher Effekt wie bei Befestigungselementen kleineren Durchmessers mit zwei Schenkeln auf.
Eine besonder, zweckmäßige und vorteilhafte
i5 einer Befestigungsschraube ausgebildet sein
Diese Ausführungsform hat den Vorteil, oai:» ra ihr Feineinstellungen des Abstandes «r ve.
dungsplatte von der ^«^^trfe anker werden können, ohne daß dazu die bereits veranker ten Dübel wieder g^öst werden mußten.
In der Zeichnung s.nd Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Rpfp<.tiunpSele-
Fig. 1 das _ erfindungsgemaße Befestigungsele
ment vor dem Einsatz, pin,,t7 in
Fig. 2 das Befestigungselement im tinsaiz,
teilweise verankerter Form opf--«
ao . Fig. 3 eine weitere Aus:Uhrungsform des Betotigungselementes und
Fig.4 eine Befestigungsanordnung in perspeiui-
vischer Ansicht. ,
Das Befestigungselement besteht aus u Schaft 1, der die Längsbohrung 2 autweist, cue mi dem Innengewinde 3 versehen ist. Von dem' ac°d"i erstrecken sich in Längsrichtung die bcnenkei*, u ren freie Enden 5 in dem Bohrloch 6 von einer oue mehreren dünnen Platten 7 verbleiben. Uie raawi gc messene Dicke der SchenkeU verringert sicn von den von dem Schaft 1 ausgehenden ^ne"*r*?" schnitten 8 zu den verbleibenden ScnenKeiaoscπim ten 9. An der Übergangsstelle, die der zuKuniugwi Knickstelle 10 entspricht, ist auf «r Innenseite oer SchenkeU jeweils ein Absatz »1 ^bildet, uie dem Schaft 1 ausgehenden Schenkelabschnitte sind unter einem spitzen Winkel zur Langsachse \i von dieser weg bis zu der Knickstelle 10 jpenchtet, wanrend die verbleibenden Schenkelabschnitte9 im we sentlichen parallel zur Langsachse 12 ν«ΐ8η· ™ ihren freien Enden weisen die Schenkel 4 je einen ra dial nach außen geachteten Fhinschteil 13 auf de die Platte 7 auf ihrer Außenflache im Bere.cn atr
Bohrlochmündung erfaßt. hrnilh(.
Durch Eindrehen einer Befestigungsschraube μ in das Innengewinde 3 der Langsb£™fg «s Schaftes 1 wird dieser Schaft zu der Ruckseite der Platten 7 hingezogen Dabei kn>c^n/^h s e^elJ an der Knickstelle 10 radial aus und falten sich
so Si
45
Spreizdübel ausgebildete Verlänee"
Diese Ausgestaltung dient vornehmlich zur Verankerung von im Abstand von BauwerksHächen anzuordnenden Verkleidungsplatten. Hierzu wird das Befestigungselement in eine entsprechende lohrung einer Verkleidungsplatte eingesetzt und der als Spreizdübel ausgebildete Schaft in die entsprechende Bohrung der Bauwerkswand so weit eingeschoben, Plattenrückseite ihre Abstützung finden
55 In Fig 3 ist der Schaft las a" J1* J %-^1 Spreizdübel 15 ausgebildet der J Bohrlocl^ι 16 emer Bauwerkswand "verankert werden kann D'e freien Enden der SchenkeU sind zu .fer ^g"^ Aufnahme des Senkkopfes 19 der
6o schraube 20 ausge bild et P'e Ve™"^runfß
befindet. Durch Eindrehen der Befestigungsschraube 20 wird zum einen der Dübel 15 in der Bohrung 16 der Bauwerkswand 17 aufgespreizt, während zum anderen die Schenkel 4 in dem zuvor beschriebenen Sinne radial ausknickin und axial zusammengefaitci werden, wobei sich wiederum die dünnen Schcnkelabschnitte 9 gegen die Plattenrückseite anlegen, während die dicken Schcnkclabschnitte8 die Halterung der Platte in bezug auf die Bauwerksfläche 17 vornehmen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

ι 2 nächst bogenförmig nach außen. Beim weiteren Anziehen bilden dann die Schenkel einen Wulst, der Patentansprüche: eine ringförmige Abstützung im unmittelbaren Be reich der Bohrlochmündung zur Folge hat. 5 Die vom Bohrloch entfernt liegenden Wulstteile
1. Befestigungselement für dünne Platten, tragen zur Verankerung überhaupt nicht mehr bei. Hohlwände od. dgl., bestehend aus einem eine Es ist sogar möglich, daß die zusammengefalteten Längsbohmng insbesondere mit Innengewinde Schenkel sich hochstellen und damit in das Bohrloch aufweisenden Schaft, sowie davon ausgehenden zusammen mit dem Schaft eingezogen bzw. durchgefrei stehenden und an einer vorbestimmten Stelle io zogen werden. Bei porösen und spröden Materialien ausknickbaren Schenkeln, die in ein dem Schaft führt dies in jedem Fall zu einer Zer*»örung des entsprechendes Bohrloch der Platte od. dgl. ein- Bohrlochrandes, was einen Durchbruch des gesamten führbar sind, und deren freie Enden mit Siehe- Befestigungselemtntes durch die Bohrung unter Zerruiigsmitteln gegen Durchschieben gesichert sind, störung des die Bohrung umgebenden Plattenmate wobei deren hinter der Platte verbleibenden 15 rials zur Folge hat.
Schenkelteile durch Einziehen einer in die Längs- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
bohrung eingedrehten Befestigungsschraube un- ein Befestigungselement der eingangs beschriebenen ter radialem Ausknicken axial zusammenfaltbar Art derart auszugestalten, daß die Schenkel an einer sind, CLdurch gekennzeichnet, daß die bestimmten vorgegebenen Stelle in nur radialer Richfreien Schenkel (4) vom Schaft (1) aus unter 20 tung ausknicken, und daß sie eine flächige, auch vom einem spitzen Winkel zur Längsachse bis zur zu- Bohrlochrand entfernt liegende Anlage auf der Platkünftigen Knickstelle (iO) und von dort parallel tenrückseite ermöglichen.
zur Längsachse verlaufen, wobei die radial ge- Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht,
messene Dicke der Schenkel (4) des aus Kunst- daß die freien Schenkel vom Schaft aus unter einem stoff bestehenden Befejtigungselementes unter 25 spitzen Winkel zur Längsachse bis zur zukünftigen Bildung eines auf der Innenseite der Schenkel (4) Knickstelle und von dort parallel zur Längsachse an der Knickstelle (10) liegenden Absatzes (11) verlaufen, wobei die radial gemessene Dicke der von den vom Schaft (1) ausgehenden Schenkelab- Schenkel des aus Kunststoff bestehenden Befestischnitten (8) zu den verbleibenden Schenkelab- gungselemenies unter Bildung eines auf der Innenschnitten (9) verringert ist, und daß die Schenkel 30 seite der Schenkel an der Knickstelle liegenden Ab-(4) schalenförmig,^ Querschnitt aufweisen. satzes von den vom Schaft ausgehenden Schenkelab-
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, da- schnitten zu den verbleibenden Schenkelabschnitten durch gekennzeichnet, dal zwei Schenkel (4) an- verringert ist, und daß die Schenkel schalenförmigen geordnet sind. Querschnitt aufweisen.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1, da- 35 Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung hat zur durch gekennzeichnet, daß der Schaft (1) in Folge, daß die Schenkel beim Anziehen der in den Richtung seines Einführendes eine als an sich be- Schaft eingedrehten Befestigungsschraube an genau kannter Spreizdübel ausgebildete Verlängerung vorbestimmten Stellen radial nach außen ausknicken, aufweist. um so durch fortschreitendes Einziehen der Befesti-
DE19702060241 1970-12-08 1970-12-08 Befestigungselement für dünne Platten, Hohlwande oder dergl Expired DE2060241C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702060241 DE2060241C (de) 1970-12-08 Befestigungselement für dünne Platten, Hohlwande oder dergl
IL37652A IL37652A (en) 1970-12-08 1971-09-03 Fastening device
AT806371A AT316094B (de) 1970-12-08 1971-09-16 Befestigungselement für dünne Platten, od.dgl.
BE773120A BE773120A (fr) 1970-12-08 1971-09-27 Element de fixation en matiere artificielle pour plaques minces, paroiscreuses et analogues
YU2442/71A YU35665B (en) 1970-12-08 1971-09-28 Insertion of a plastic material for a fastening element at thin plates of hollow walls and the like
SU1705158A SU426379A3 (ru) 1970-12-08 1971-10-12 Крепежная деталь
GB5158371A GB1318337A (en) 1970-12-08 1971-11-05 Fastening element
SE7114581A SE379569B (de) 1970-12-08 1971-11-15
CS8006A CS167956B2 (de) 1970-12-08 1971-11-16
AU35890/71A AU451609B2 (en) 1970-12-08 1971-11-18 Fastening element of plastic for thin plates, hollow walls orthe like
NL717115915A NL150202B (nl) 1970-12-08 1971-11-18 Bevestigingselement voor dunne platen, holle wanden of dergelijke delen.
ES1971201321U ES201321Y (es) 1970-12-08 1971-11-25 Elemento de fijacion perfeccionado para placas finas, pare-des huecas o analogo.
IE1518/71A IE35859B1 (en) 1970-12-08 1971-12-01 Fastening element
FI713470A FI48114C (fi) 1970-12-08 1971-12-03 Ohuiden levyjen, onttojen seinien tai vastaavien kiinnitysosa
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NO04458/71*[A NO128502B (de) 1970-12-08 1971-12-03
BR8075/71A BR7108075D0 (pt) 1970-12-08 1971-12-06 Elemento de fixacao de materia plastica destinado a placas finas paredes ocas ou semelhantes
PL1971151954A PL77009B1 (de) 1970-12-08 1971-12-06
CH1777471A CH554499A (de) 1970-12-08 1971-12-06 Vorrichtung zum befestigen einer platte an einer unterlage, mit einer befestigungsschraube und einem befestigungselement aus kunststoff.
IT32093/71A IT943753B (it) 1970-12-08 1971-12-06 Elemento di fissaggio in materia plastica per piastre sottili pareti cave e simili
FR7143803A FR2117456A5 (de) 1970-12-08 1971-12-07
HUFI502A HU164234B (de) 1970-12-08 1971-12-07
DK598071A DK138279C (da) 1970-12-08 1971-12-07 Dyvel af formstof til fastgoerelse af tynde plader eller hule vaegge til en vaeg

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DE2060241A1 DE2060241A1 (de) 1972-08-10
DE2060241B2 DE2060241B2 (de) 1973-01-18
DE2060241C true DE2060241C (de) 1973-08-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906794A1 (de) 1979-02-22 1980-08-28 Guenter Joly Hohler verpressduebel

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