DE2059171A1 - OElbrenner - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)
- Spray-Type Burners (AREA)
- Nozzles For Spraying Of Liquid Fuel (AREA)
Description
ng. Bergen .
F «'
Stockholm, Schweden Unsere Akte: 26 287
Ölbrenner
Die Erfindung bezieht sich auf Ölbrenner mit einer in einem Verbrennungsluftstrom angeordneten Einspritzdüse für die Feinverteilung von zugeführtem Brennöl.
Ölbrenner dieser Art ermöglichen eine starke Turbulenz in der Verbrennungszone
und damit eine intime Vermischung von Luft und Öl, wobei gleichzeitig eine konzentrierte Verbrennung bei hoher Temperatur
erreicht wird.
Der Ölbrenner soll so ausgeführt werden, dass er eine hohe Verbrennungsintensität
ermöglicht, wodurch der Feuerraum klein gehalten werden kann, was für die Herstellungskosten wichtig ist.
Durch die Erfindung hat dieses Problem eine effektive Lösung gefunden.
Der Ölbrenner ist durch eine Querwand gekennzeichnet, in
deren Mitte die Einspritzdüse angebracht ist. Die Querwand ist mit Bohrungen versehen, die entweder ringförmig oder in ähnlicher
Weise in einem gewissen Abstand von der Einspritzdüse angebracht sind. Dadurch werden Gase und Ölnebel innerhalb eines gewissen
Umkreises um die Einspritzdüse herum zu den Anfangsteilen der Luftstrahlen an der Querwand zurückgesaugt. Gleichzeitig gibt es neben
den Luftstrahlen Platz für ein Zurücksaugen der Gase aus dem Feuerraum zu den Anfangsteilen der Luftstrahlen.
Die Querwand braucht nicht eben zu sein» Sie kann in der einen
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oder anderen Richtung kegelig oder in Absätzen ganz oder teilweise
zylindrisch sein. Die Verbrennungsluft wird mit verhältnismässig hoher Geschwindigkeit durch ringförmig um die Einspritzdüse angebrachte
Bohrungen in den Feuerraum eingeblasen. Die Bohrungen können rund oder andersförmig ausgeführt werden. Sie können in
einem oder mehreren Ringen kreisförmig um die Öleinspritzdüse angeordnet
werden.
Die Luftstrahlen der Einblasebohrungen saugen grosse Mengen heisser
Gase der Umgebung an sich. Ein einziger Strahl hat in einem m Abstand vom Zehnfachen des Bohrungsdurchmessers seine Gasmenge
um mehr als das Vierfache vergrössert. Dadurch wird die eingeblasene Luft unmittelbar nach dem Einblasen auf eine hohe Temperatur
erhitzt, welches eine schnelle Verbrennung ermöglicht.
Die Strömungsenergie der eingeblasenen Luft wird schnell in starke
Turbulenz umgesetzt. Schon in einem Abstand vom Zehnfachen des Bohrungsdurchmessers der Einblasebohrungen ist der Grossteil der
Bewegungsenergie der Luft, d.h. ca. 70 %, für die Turbulenzbildung
verbraucht. Dieses bildet eine gute Voraussetzung für eine intensive Vermischung von Luft und ölnebel.
Wenn angenommen wird, dass die Durchmesser der Einblasebohrungen W 1 cm betragen, bedeutes es, dass man in dem Gebiet des Feuerraumes,
das Io cm von der Querwand entfernt liegt, die besten Voraussetzungen
für eine intensive Verbrennung hat. Es ist daher wünschenswert, den Ölnebel in dieses Gebiet hineinzubringen. Die Luftstrahlen
sollen also um die Öldüse herum so angeordnet sein, dass um deren Mitte herum Platz für ein RUcksaugen von Gas und Ölnebel
verbleibt. Ausserhalb der ringförmigen Einblasöffnungen herum soll ebenfalls Platz für ein Rücksaugen heisser Gase aus dem Feuerraum
vorhanden sein. Die Querwand, durch welche die Luft eingeblasen wird, kann die Stirnwand eines zylindrischen Feuerraums
oder eine Wand eines anders ausgeführten Feuerraums sein.
Die Erfindung wird im Nachstehenden anhand beigefügter Zeichnungen
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beschrieben, die einige besondere Ausführungen des Brenners zeigen.
Fig. 1 zeigt einen Brenner in Längs- und Querschnitt.
Fig. 2 zeigt im Längsschnitt einen Brenner mit der Öldüse
in einem Becher der Querwand angebracht.
Fig. 3 zeigt im Längsschnitt eine Alternative zur Ausführungsform
nach Fig. 2.
Fig. k und Fig. 5 zeigen im Längsschnitt zwei verschiedene
Ausführungsformen, in welchen die Luft gegen die Öldüse
geblasen wird, um eine Russablagerung zu verhindern.
Fig. 6 zeigt im Längsschnitt einen Brenner, bei welchem die t
Bohrungen in der Querwand mit Rohren versehen sind. I
Fig. 1 zeigt im Prinzip wie der erfindungsgemässe Brenner ausgeführt
sein kann. In der Mitte der Querwand 1 ist die Öldüse 2
angebracht. Die Verbrennungsluft wird in Form von mehreren Strahlen 3 durch Reihen von Bohrungen h in der Querwand eingeblasen.
Das öl wird zweckmässig durch eine Drucköldüse 2 eingeblasen, so
dass die Öltropfen nach der Zerstäubung in Form eines hohlen Kegels
5 weiterströmen. Anstelle einer Drucköldüse kann man ebenso
andere Vorrichtungen für die Feinverteilung des Öls verwenden, wie z.B. Niederdrucköldusen, in denen das Öl mit Luft vermischt
wird, umlaufende Düsen'oder Feinverteilung durch Dampf, Druckluft,
Pressluft u.s.w.. Kurz nach Eintritt in den Feuerraum saugen die | Luftstrahlen heisse Gase aus dem Feuerraum an, hauptsächlich längs
zwei Bahnen, nämlich sowohl aus der Feuerraummitte als auch aus dem Feuerraum ausserhalb der Luftstrahlen, wie Pfeil 6 bzw. 7
zeigt. In beiden Fällen erhält man ein Rücksaugen heisser Gase gegen die Querwand, und das Rücksaugen von der Mitte zieht ausserdem
feinverteiltes Öl mit zurück zu der intensiven Verbrennungszone, die in der Nähe der Querwand infolge der dort herrschenden
guten Voraussetzung in Form von hoher Gastemperatur und starker Turbulenz gebildet wird.
Die Luftgeschwindigkeit der durch die Bohrungen in der Querwand
eingeblasenen Luft kann geändert werden. Man erhält in jedem
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Fall eine starke Konzentration der Verbrennung in der Nähe der Querwand. Die Konzentration wächst mit der Luftgeschwindigkeit»
Dadurch kann man bei zweckm'ässig ausgeführten Anordnungen die Verbrennungskapazität per m·^ Feuerraumvolumen wesentlich erhöhen.
Dieses kann mit völlig russ- und rauchfreier Verbrennung erfolgen. Es bedeutet eine starke Verringerung des Feuerraumvolumens. Die
genannten Resultate können sowohl bei grösseren wie bei kleineren Feuerungsanlagen erhalten werden.
Eine Anordnung der beschriebenen Art führt eine intensive Verbrennung
mit sich, die in der Nähe der Querwand konzentriert ist. Da die Öltropfen bei der Verbrennung zerteilt werden, teils zu brennbaren
Gasen und teils zu kleinen Kohlenteilchen, bedeutet dies eine gewisse Gefahr einer Russablagerung an der Querwand und der
Öleinspritzdüse. Die Gefahr einer Russablagerung an der Öldüse
kann dadurch ausgeschieden werden, dass die Öldüse in einer Vertiefung
in der Querwand angebracht wird. Die Gefahr einer Russablagerung an der Querwand kann dadurch ausgeschlossen werden, dass
man einen Luftschleier über die Querwand bläst. Eine Konstruktion dieser Art ist in Fig. 2 dargestellt.
Hier ist die Öldüse 2 in einem in der Querwand 1 versenkten Becher
8 angebracht, der selbst im Verhältnis zur Querwand 1 so angebracht ist, dass man einen Luftspalt 9 zwischen der Querwand 1 und dem
ausgebogenen Rand 10 des Bechers erhält. Der Luftschleier, der von dem Zwischenraum 9 zwischen Querwand und dem Becherrand 8
austritt, verhindert oder entfernt eine Russablagerung an der
Querwand.
In der Absicht, eine Russablagerung innen im Becher 8 zu verhindern,
kann Luft durch kleine Bohrungen 11 im Boden des Bechers oder durch
kleine tangential in der Becherwand angebrachte Bohrungen 12 eingeblasen
werden.
Russablagerungen können auch an den ausgebogenen Rändern 10 des Bechers
vorkommen. Diese sind freilich von geringerer Bedeutung, da
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sie nicht über eine bestimmte Dicke anwachsen können. Diese Russablagerungen
können doch auch ausgeschieden werden, wenn Luft in der Nähe der Becheröffnung tangential ei'ngeblasen wird. Diese
Luft streift im Becheroberteil herum und dann über den ausgebogenen Rand heraus und reinigt diesen von etwaigen Russablagerungen.
Fig. 3 zeigt eine solche Vorrichtung. Der Becher 8 ist oben mit
einer Ausweitung 13 versehen, die zylindrisch oder kegelig sein kann. In dieser Ausweitung sind zur Becherwand tangentiale Lufteinlässe
l*f und 15 vorgesehen, die unter anderem in der horizontalen
Wand l*f oder in der vertikalen Wand 15 der Ausweitung ange- A
bracht sein können. Die Luftströme von diesen Öffnungen streichen
über den ausgebogenen Rand und verhindern oder entfernen Ru s s ablagerung en an diesem. Diese Anordnung kann ebenfalls ohne
die obere Ausweitung des Bechers ausgeführt werden. Man kann auch die Einblaseöffnungen direkt im ausgebogenen Rand anbringen.
Anstatt den Luftschleier, der Russablagerungen verhindert, radial
von innen nach aussen zu blasen, kann man auch den Luftschleier von aussen nach innen gegen die Mitte blasen. Dieses kann durch
schlitzförmige oder einzelne nach innen gerichtete Öffnungen ausserhalb
der oder zwischen den für die Hauptverbrennungsluft vorgesehenen
Öffnungen geschehen. Fig. h und Fig. 5 zeigen entsprechende
Alternativen.
Man kann auch eine Russablagerung an der Querwand durch Einblasen
von Verbrennungsluft durch Rohre 16 anstatt durch Bohrungen in der Querwand verhindern, wie in Fig. 6 gezeigt wird. In diesem Fall
entstehen aber Russablagerungen an den Rohren. Diese Russablagerung kann durch Spülluft, die durch kleine Schlitze oder durch
kreisförmig um die Rohre angebrachte kleine Bohrungen Y] einge-*
blasen wird, ausgeschieden werden.
Die Russablagerung an der Querwand kann auch in anderer Weise als hier beschrieben verhindert werden. Man kann dieses dadurch erreichen,
dass die Verbrennungszone in verschiedener Weise von der
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Querwand entfernt wird. Zum Beispiel kann die Öldüse von der
Querwand in den Feuerraum verlegt werden. Das gleiche Resultat erhält man, wenn man einen Teil der Lufteinblaseöffnungen in die
Nähe der Öldüse versetzt. In diesem Fall verlegt man aber die eigentliche Verbrennungszone langer in den Feuerraum hinein, wo
die Turbulenz bedeutend geringer ist, als in der Nähe der Querwand, was einen schlechteren Verbrennungsablauf zur Folge hat, wobei die
Flammenlänge grosser wird, was wiederum zu einem grösseren Feuerraumvolumen führt.
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Claims (1)
- LbsStöckholm, SchwedenPatentansprücheÖlbrenner mit einer in einem Verbrennungslüftstrom angeordneten Einspritzdüse zur Feinverteilung von zugeführtem Brennöl, gekennzeichnet durch eine Querwand (1), in deren Mitte die Einspritzdüse (2) angeordnet ist und die mit Löchern (1O versehen ist, die ringförmig oder in ähnlicher Weise um die Einspritzdüse herum in einem gewissen Abstand von dieser angebracht sind, so dass Gase und Öltropfen in einem mittleren Bereich um die Düse herum zu den Anfängen der Luftstrahlen (3) an der Querwand zurückgesaugt (6) werden, wobei gleichzeitig Platz ausserhalb der Luftstrahlen für ein Rücksaugen (7) von Gasen aus dem Feuerraum zu den Anfängen der Luftstrahlen vorhanden ist.2. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Öleinspritzdüse in einer wie ein Becher (8) ausgeführten zylindrischen oder kegeligen Vertiefung in der gelochten Wand (1) angebracht ist, durch welche die Verbrennungsluft (3) eingeblasen wird. ,3. Ölbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich η e t, dass der Becher (8), in dem die Einspritzdüse angebracht ist, in seinem Boden oder seinen Seiten mit radial oder tangential gerichteten Löchern (11 und 12) zum Einblasen von Luft in den Becher selbst versehen ist.k. Ölbrenner nach Ansprüchen 2 und 3> dadurch g e k e η η zeichnet, dass der Becher (8) , in dem die Einspritzdüse angebracht ist, einen Rand (10) hat, der über die Wand, in der der Becher angebracht ist, so ausgebogen ist, dass eine schlitzförmige Öffnung (9) gebildet wird, durch welche Luft radial dejr gelochten Wand (1) entlang in den Feuerraum ausströmt.109827/09205. Ölbrenner nach Anspruch *+, dadurch gekennzeich net, dass der Becher, in dem die Einspritzdüse sitzt, nahe an seinem ausgebogenen Rand oder in demselben tangential oder anders gerichtete Lufteinblaseöffnungen hat, so dass die durch diese Öffnungen eingeblasene Luft über den ausgebogenen Rand streift.6. Ölbrenner nach Ansprüchen h und 53 dadurch g e k e η η zei chnet, dass der Becher, in dem die Einspritzdüse sitzt, in seinem äusseren Teil nahe an dem ausgebogenen Rand eine zylindrische oder kegelige Ausweitung (13) mit grösserem Durchmesser als der übrige Becher hat, und dass in dieser Ausweitung vorzugsweise tangential gerichtete Lufteinblaseöffnungen (lh und l5) angebracht sind, so dass die durch diese eingeblasene Luft über den ausgebogenen Rand streift.7. Ölbrenner nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch g e k e η η zeichnet, dass gegen die Einspritzdüse gerichtete, schlitzartige Öffnungen in einem ganz oder teilweise geschlossenen Ring ausserhalb der (Fig. k) oder zwischen (Fig. 5) den kreisförmig angebrachten Lufteinblaseöffnungen angeordnet sind.8. ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die kreisförmig angeordneten Lufteinblaseöffnungen (*+) mit Rohren (16) versehen sind, die ungefähr den gleichen Innendur chmesser wie die Löcher haben und sich ein Stück weit in den Feuerraum hinein erstrecken.9. Ölbrenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Luft durch, um die Rohre angeordnete, kleine Schlitze oder Reihen von kleinen Löchern (17) in den Feuerraum geblasen wird, so dass die Rohre von einem dünnen Schleier von Luft umspült werden, der eine Russablagerung an den Rohren verhindert.109827/0920
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