DE2057244A1 - Selbstentwickler-Filmpack - Google Patents
Selbstentwickler-FilmpackInfo
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Description
20«November 1970
12 891 Case 3990-0
POLAROID CORPORATIOIi Cambridge, Massachusetts, V.St.A.
Selbstentwiokler-Filmpaek
In dem Patent (Patentanmeldung
; unser Zeichen 12 893) der Anmelderin, die sich auf ein
photographisches Verfahren und eine Selbstentwicklerkamera bezieht, sind ein photographischer Apparat, insbesondere eine
Kamera oder ein Kamerarückteil sowie ein photographischeβ
Verfahren beschrieben, bei denen ein photographischer Filmpack verwendet wird, der einen Behälter umfaßt, in dem
mehrere Selbstentwickler-Filmverbände angeordnet sind. Jeder
dieser Filmverbände wird in dem Behälter des Filmpacks belichtet, aus dem Behälter herausgezogen, um behandelt zu
werden,wobei eine flüssige Behandlungsmasse innerhalb des Filmverbandes verteilt wird und dann wieder in den Behälter
des Filmpacks zurückgeführt. Die hierbei benutzte Kamera
ähnelt in vielen Punkten der Kamera, die in dem Patent M
(Patentanmeldung junser Zeichen
12 889 der Anmelderin beschrieben ist, die sich auf ein
photographisches Verfahren und einen photographischen Apparat
bezieht; diese Kamera ermöglicht es, Filmverbände automatisch zu behandeln und sie wieder in den Filmpack zurückzuführen,
so daß es für den Benutzer nur erforderlich ist, einen Filmpack in die Kamera einzulegen, die Filmverbände nachein-
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ander zu belichten und dann aus der Kamera den Filmpack zu entnehmen, der Jetzt mehrere behandelte Filmverbände enthält,
von denen jeder ein sichtbares Bild umfaßt, das vorzugsweise eine fertige positive photographische Kopie ist, die keiner
weiteren Behandlung bedarf.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen und verbesserten Filmpack zu schaffen, der
insbesondere geeignet ist, in Verbindung mit einer photographischen Kamera der genannten Art verwendet zu werden,
und der einen Behälter umfaßt, in dem mehrere Selbstentwiekle
r-Filmverbände angeordnet sind, und bei dem dafür gesorgt A ist, daß die Filmverbände einzeln nacheinander aus dem Behälter
herausgezogen werden,, behandelt und dann wieder in den Behälter zurückgeführt werden können, in welchem die Behandlung fortgesetzt und der betreffende Filmverband aufbewahrt
wird.
Ein wichtiges Merkmal der photographischen Kamera bzw. des Kamerarückteils, das in der erwähnten Patentanmeldung
(unser Zeichen 12 889) beschrieben ist, besteht darin, daß sie im Vergleich zu den Abmessungen des Filmpacks und der
zu erzeugenden Bilder kleine Abmessungen aufweist und daher sehr wenig Raum beansprucht. Die Kamera ist so ausgebildet,
daß sie in Verbindung mit einem Filmpack benutzt werden kann, W der Filmverbände enthält, die nach dem Herausziehen aus dem
Filmpack und nach dem Beginn der Behandlung während einer vorbestimmten Zeitspanne von z.B. einigen Sekunden zu bis
einer Minute oder darüber, in einem lichtdichten Raum gehalten werden müssen, so daß es erforderlich ist, in der Kamera
oder einer damit verbundenen Einrichtung einen Raum vorzusehen, in welchem ein oder mehrere Filmverbände verbleiben
und gegen äußeres Licht geschützt werden können, bis die Behandlung so weit fortgeschritten ist,daß die Qualität des
Bildes nicht mehr beeinflußt wird, wenn ein solcher Filmverband der Umgebungsbeleuchtung ausgesetzt wird. Gemäß der
genannten Patentanmeldung (unser Zeichen 12 893) ermöglichen
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ew, das dort "beschriebene Verfahren und die zugehörige Kamera,
diese Aufgabe dadurch zu lösen, daß ein lichtdichter Raum bereitgestellt wird, der einen gerade der Behandlung unterzogenen
Filmverband zeitweilig aufnehmen kann, woraufhin der
betreffende Filmverband in den Behälter des Filmpacks zurückgeführt
wird, aus dem er herausgezogen wurde, so daß innerhalb der Kamera kein zusätzlicher Raum zum Aufbewahren der
Filmverbände benötigt wird, bei denen die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist. Dieser offensichtliche Vorteil ist
mindestens teilweise auf die Verwendung des neuartigen und verbesserten Filmpacks nach der vorliegenden Erfindung zurückzuführen.
Ein weiteres wichtiges Merkmal des Filmpacks gemäß der "
Erfindung wie auch der Kamera, bei der er verwendet werden kann, besteht darin, daß dafür gesorgt ist, daß es möglich
ist, einen oder mehrere behandelte Filmverbände aus dem Filmpack herauszuziehen, ohne daß es notwendig ist, den ganzen
Filmpack aus der Kamera zu entfernen, und/oder daß irgendwelche anderen Filmverbände belichtet werden müssen, die in dem
Filmpack zurückbleiben. Saher kann der Benutzer der Kamera
einen Filmverband betrachten, sobald seine Behandlung so weit fortgeschritten ist, daß die Bildqualität nicht mehr durch die
Umgebungsbeleuchtung beeinträchtigt wird, und der Benutzer braucht nicht zu warten, bis alle Filmverbände, z.B. acht
oder zehn Filmverbände, die in dem Filmpack enthalten sind, f belichtet und behancät worden sind.
Der Filmpack gemäß der Erfindung bietet insofern eiien
weiteren Vorteil, als er es ermöglicht, einen zum Zweck des Betrachtens herausgezogenen behandelten Filmverband wieder in
den Filmpack innerhalb der Kamera einzuführen, so daß es der Filmpack auf bequeme Weise ermöglicht, Filmverbände, die
behandelt und betrachtet worden sind, aufzubewahren.
Ein weiterer besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Selbstentwickler-Filmpacks besteht darin, daß er das An-
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wenden eines photographischen Verfahrens ermöglicht, bei dem
der Selbstentwicklungsvorgang in einer Kamera durchgeführt wird, ohne daß der betreffende Film mit der Hand bewegt zu
werden braucht. Für den Benutzer ist es jetzt möglich, einen mehrere Filmverbände enthaltenden Filmpack in eine Kamera
einzulegen, sämtliche ursprünglich in dem Filmpack vorhandenen Filmverbände zu belichten und zu behandeln und dann der
Kamera den Filmpack zu entnehmen, der die fertigen photographischen Kopien enthält^ so daß die Filme bzw. der Filmpack
nur während des Einlegens und Entnehmens gehandhabt zu werden braucht. Es sind keine Filmbestandteile vorhanden, die während
des Belichtens oder Behandeins der aufeinander folgenden Filmverbände aus der Kamera herausgezogen werden müssen, so
daß die lästige Notwendigkeit vermieden ist, solche herausgezogenen Bestandteile zu beseitigen oder sie außerhalb der
Kamera aufzubewahren.Weiterhin handelt es sich bei dem Einlegen
und Entnehmen des Filmpacks, d.h. den einzigen Arbeitsschritten, die der Benutzer mit der Hand durchführen muß, um
sehr einfache Vorgänge, die sich schnell durchführen lassen, und bei denen nicht die Gefahr besteht, daß die Kamera auf
unsachgemäße Weise betätigt wird.
Ferner bietet die Erfindung einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung einer weiteren Aufgabe, die darin besteht, daß
eine wenig Raum beanspruchende, automatisch arbeitende Selbstentwicklerkamera zu schaffen, bei der es möglich ist, die
Filmverbände nacheinander in Zeitabständen zu belichten, die nur durch die z.B. einen Bruchteil einer Sekunde ausmachende
Zeit bestimmt sind, welche benötigt wird, um jeweils einen Filmverband zu behandeln, wobei diese Behandlung darin besteht,
daß der Filmverband aus dem Filmpack herausgezogen wird, daß in dem Filmverband eine Behandlungsflüssigkeit
verteilt wird, und daß der Filmverband dann wieder in den Filmpack eingeführt wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen
an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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_ 5 — ■
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines photographischen
Filmpacks gemäß der Erfindung·
Fig. 2 ist ein in einem größeren Maßstab gezeichneter verkürzter Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ähnelt Fig. 2, zeigt jedoch eine andere Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Filmpacks.
Fig. 4 zeigt bestimmte Teile eines Filmpacks nach der Erfindung in einer auseinandergezogenen perspektivischen
Darstellung«
Fig. 5 zeigt in einem vergrößerten Teilschnitt die '
Anordnung eines erfindungsgemäßen Filmpaeks in einem photographischen
Apparat, z.B. einer Kamera, die dazu dient, die lichtempfindlichen Elemente des Filmpaeks nacheinander zu
belichten und zu behandeln.
Genauer gesagt betrifft die Erfindung einen photographischen
Filmpack, der insbesondere geeignet ist, in Verbindung mit einer photographischen Kamera verwendet zu werden,
wie er in der weiter oben genannten Patentanmeldung (unser Zeichen 12 893) beschrieben ist. Gemäß Fig. 1 und 2
umfaßt der erfindungsgemäße, insgesamt mit 10 bezeichnete Filmpack einen Kasten oder Behälter 12, der allgemein die Form a
eines relativ dünnen Quaders hat, jedoch an einem Ende niedroger ist als an dem anderen Ende. Der Behälter 12 umfaßt
eine rechteckige Vorderwand 14 mit einer von einer vorspringenden
Lippe 18 umgebenen rechteckigen Belichtungsöffnung 16, Seitenwände 20, die sich vom vorderen Ende des Filmpaeks in
Richtung auf sein hinteres Ende etwas verjüngen, eine vordere
Stirnwand 22, einehintere Stirnwand 24 sowie Rückwandabschnitte 26 in Form von Flanschen, die sich von den hinteren Rändern
der Seitenwände 20 aus aufeinander zu erstrecken» Fig. 3
zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Filmpaeks, bei
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dem sich eine Rückwand von der einen Seitenwand 20 aus über
die ganze Bückseite des Behälters zur anderen Seitenwand erstreckt.
Der Behälter 12ist so ausgebildet, daß er sich mit Hilfe bekannter Formgebungsverfahren leicht und mit geringen
Kosten z.B. aus einem Polymerisatmaterial herstellen läßt.
Der Behälter 12 ist so ausgebildet, daß er in einem lichtdichten Kaum mehrere, z.B. 8 oder 10 photographische
Selbstentwicklungs-Filmverbände 30 aufnehmen kann, wie sie
in den nachstehend genannten Patenten bzw. Patentanmeldungen der Anmelderin beschrieben sindi U.S.A.-Patentschriften
5 415 644, 3 415 645, 3 415 ^46 und 3 473 925 und den U.S.A.Patentanmeldungen
622 287 vom 10. März 1967 und 744 912 vom 15. Juli 1968.
Jeder Filmverband 30 umfaßt alle Materialien, die benötigt
werden, um ein Bilderzeugungsverfahren durchzuführen, und zwar vorzugsweise ein Diffusio^übertragungsverfahren
zum Erzeugen einer positiven photographischen Kopie. Bei diesen Verfahren wird ein photographisches B^lderzeugungselement,
das ein lichtempfindliches Bildaufzeichnungsmaterial, z.B. ein Silberhalogenid, enthält, belichtet, um ein latentes
Bild zu erzeugen; dieses Element wird dann durch Benetzen mit einem flüssigen Behandlungsmittel behandelt, um das Bild
in dem Bildaufzeichnungsmaterial zu entwickeln, um übertragbare, ein Bild liefernde Stoffe dem betreffenden Bild entsprechend
zu verteilen, und um die Stoffe, aus denen sich das Bild zusammensetzt, durch einen Diffusionsvorgang auf eine
Bildaufnahmeschicht zu überführen, von der sie so in ihrer
Lage gehalten werden, daß sie ein sichtbares positives Bild bilden. Zwar ist ein solcher Filmverband vorzugsweise so
ausgebildet, daß er es ermöglicht, eine mehrfarbige photographische Kopie zu erzeugen, doch könnte der Filmverband
auch Materialien enthalten, die es ermöglichen, jeweils eines von verschiedenen anderen Verfahren durchzuführen, um z.B.
eine Schwarzweißkopie mit Hilfe eines Verfahrens nach einer
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der U.S.A.-Patentschriften 2 543 181 und 2 662 822 zu
erzeugen; alternativ kann der Filmverband alle Materialien und
reaktionsfähigen Stoffe enthalten, die benötigt werden, um eine mehrfarbige photographische Kopie mit Hilfe des Verfahrens
nach der U.S.A.-Patentsehrift 2 983 606 herzustellen.
In der zuletzt genannten U.S.A.-Patentschrift sowie in den
vorstehend erwähnten U.S.A.-Patentschriften 3 415 644,
3 415 645, 3 415 646 und 3 473 925 ist jeweils ein lichtempfindliches
Element beschrieben, das eine Silberhalogenidemulsion und einen Farbstoffentwickler enthält, d.h. einen
Farbstoff, bei dem es sich um einen Silberhalogenidentwickler
handelt. Das lichtempfindliche Element ist ein Bestandteil eines Filmverbandes, der ein zweites Element bzw. ein Bild- a
aufnahmeelement mit einer Bildaufnahmeschicht aus einem färbbaren Material und eine Behandlungsflüssigkeit umfaßt,
in welcher der Färbstoffentwickler löslich ist. Um den Filmverband
nach dem Belichten zu behandeln, werden das lichtempfindliche Element und das Bildaufnahmeelement so in Deckung
miteinander angeordnet, daß die Emulsionsschicht und die Bildaufnahmeschicht einander zugewandt sind, und die Behandlungsflüssigkeit
wird in Form einer gleichmäßigen Schicht zwischen den beiden Elementen verteilt, so daß sie in die
lichtempfindliche Schicht eindringt, wo sie das Entwickeln des belichteten Silberhalogenids einleitet. Der Farbstoffentwickler
wird innerhalb belichteter oder teilweise belichteter Flächen der Emulsionsschicht immobilisiert oder aus- I
gefällt; der Färbstoffentwickler nimmt an der Reaktion nicht
teil und bleibt diffusionsfähig, so daß sich eine einem Bild entsprechende Verteilung von nicht oxidiertem Farbstoffentwickler
ergibt, der mindestens teilweise durch einen Diffusionsvorgang auf die Bildaufnahmeschicht überführt wird,
ohne daß sich die bildmäßige Verteilung des Farbstoffentwicklers ändert, so daß in der Emulsionsschicht ein umgekehrtes
oder positives Farbbild des entwickelten latenten Bildes
entsteht.
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• Gemäß den Zeichnungen umfaßt jeder Filmverband 30
ein blattförmiges lichtempfindliches Element bzw. ein Bilderzeugungselement 32, ein blattähnliches zweites Element bzw.
ein Bildaufnahmeelement 34 und einen aufreißbaren Behälter 36,
der mit einer Behandlungsflüssigkeit gefüllt ist. Die beiden Blätter 32 und 34- haben eine rechteckige Form, sie sind gleich
groß, und sie sind in Deckung miteinander so aufeinander liegend angeordnet, daß sich mindestens die Längskanten der
beiden Blätter decken. An den Bändern der beiden Blätter ist ein Einfassungselement 38 befestigt, um die flach aufeinander
liegenden Blätter in ihrer Lage zu halten, und dieses Einfassungselement weist eine rechteckige Belichtungsöffnung 40
auf, die sich im wesentlichen mit der Belichtungsöffnung 16 in der Vorderwand des Behälters 12 deckt und das in dem Filmverband
zu erzeugende Bild abgrenzt.
Der Filmpack 10 umfaßt eine Vorrichtung zum Unterteilen des Behälters 12 in eine vordere Kammer 42 und eine hintere
Kammer 44. Diese Vorrichtung zum Unterteilen des Behälters umfaßt ein Unterteilungsglied 46, das so bemessen ist, daß
es mit den Seiten- und Stirnwänden des Behälters zusammenarbeiten kann; das Unterteilungsglied weist eine allgemein
ebene vordere Fläche auf und umfaßt gemäß Fig. 4 eine Federbaugruppe 48 zum Vorspannen des Unterteilungsgliedes 46 in
Richtung auf die Vorderwand 14 des Behälters. Die Federbaugruppe 48 ist vorzugsweise aus einem einzigen rechteckigen
Zuschnitt aus einem elastischen Flachmaterial, z.B. Metall, hergestellt und umfaßt zwei Seiten- oder Längsabschnitte 50,
die in einer gemeinsamen Ebene liegen und an ihren Enden durch Querabschnitte 52 und zwischen ihren Enden durch einen Querabschnitt
54 verbunden sind. Die Enden der Längsabschnitte 50 und der Querabschnitte 52 können gemäß Fig. 2 und 3 nach vorn
umgebogen sein, und der Querabschnitt 54 ist gegenüber der
Ebene, in der die Längsabschnitte 50 liegen, nach vorn versetzt.
Die Federbaugruppe 48 ist dazu bestimmt, in der hinteren
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Kammer 44· des Filmpackbehälters zwischen dem Unterteilungsglied
46 und der Behälterrückwand 28 angeordnet zu werden, wobei sich diehinteren Flächen der Längsabschnitte 50 an der
Rückwand 28 bzw. den Rückwandabschnitten 26 abstützen, während die Querabschnitte 52 und 54- gegenüber der Vorderseite
der Rückwand bzw. der Rückwandabschnitte nach vorn versetzt sind. Ferner umfaßt die Federbaugruppe 48 zwei Paare von
freitragenden Federn 56, die sich von dem Querabschnitt 54
aus nach vorn und in Richtung auf die Querabschnitte 52 erstrecken.
Die äußeren Enden von je zwei der freitragenden Federn
56 sind durch einen Verbindungsabschnitt 58 verbunden, und
diese Verbindungsabschnitte können sich an der Rückseite des
Unterteilungsgliedes 46 abstützen, um das Unterteilungsglied in dem Filmpackbehälter 12 nach vorn vorzuspannen.
Das relativ steife oder starre Unterteilungsglied 46 ist so ausgebildet, daß es das übertreten von Licht zwischen
der vorderen und der hinteren Kammer des Filmpackbehälters verhindert, und daß es mit den Seiten« und Stirnwänden des
Behälters zusammenarbeitet, damit kein Licht zwischen dem Unterteilungsglied
und den Behälterwänden hindurchdringt. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform sind die Längsränder
des Unterteilungsgliedes 46 dünner und flexibler als der mittlere
Teil des Unterteilungsgliedes, und sie sind so nach hinten umgebogen, daß sie Flächen bilden, die elastisch gegen
die Innenflächen der Seiten- und Stirnwände des Behälters vorgespannt sind. Bei einer anderen in Fig, 5 dargestellten
Ausführungsfona sind Streifen 60 aus einem eine Abdichtung gegen Lichteinfall bewirkenden Material wie Filz, einem
Flockenmaterial, einem Flormaterial oder dergleichen an den Ränderg des U terteilungsgliedes so befestigt, daß sie mit
Tl
den Seiten- und Stirnwänden des Behälters zusammenarbeiten, um einen lichtdichten Abschluß zu bewirken.
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In der vorderen Kammer 42 des Filmpackbehälters 12
sind mehrere, z.B. 8 oder 10 Filmverbände 30 in Form eines
Stapels zwischen der Vorderwand 14 und dem Unterteilungsglied
46 angeordnet. Der Filmpackbehälter hat vorzugsweise solche Abmessungen, daß die Filmverbände, das Unterteilungsglied und
die Federbaugruppe im wesentlichen den gesamten in dem Behälter verfügbaren Kt.um einnehmen, wobei sich der Behälter in
Richtung auf sein vorderes Ende so erweitert, daß auch die Flüssigkeitsbehälter 36 untergebracht werden können, die zu
einer Vergrößerung der Dicke des Stapels führen. Die Federbaugruppe 48 spannt das Unterteilungsglied 46 gegen die Vorderwand
14 vor, so daß das U^terteilungsglied infolge seiner
Starrheit den vordersten Filmverband 30 in Anlage an der
Innenseite der Vorderwand in einer Lage hält, in der er durch Licht belichtet werden kann, das durch die Belichtungsöffnung
16 fällt.
Der Filmpack 10 ist dazu bestimmt, in Verbindung mit einem pfeotographischen Apparat verwendet zu werden, der es
ermöglicht, den vordersten Filmverband nach dem Belichten mit
seinem vorderen Ende voraus, d.h. mit dem den Behälter 36 tragenden Ende, aus dem Filmpackbehälter 12 herauszuschieben,
den flüssigen Inhalt des Behälters 36 zwischen dem lichtempfindlichen
Element und dem Bildaufnahmeelement des Filmverbandes
zu verteilen und dann den Filmverband mit seinem hinteren Ende voraus in die hintere Kammer 44 des Filmpacks einzuführen,
so daß er sich hinter der Federbaugruppe 48 zwischen dieser und der Bückwand bzw. den fiückwandabschnitten des
Filmpackbehälters befindet. Um dies zu ermöglichen, ist der Filmpackbehälter mit einer ersten öffnung bzw. einer Entnahmeöffnung
66 versehen, die in Form eines Schlitzes in der vorderen Stirnwand 22 nahe der Vorderwand 14 in Fluchtung mit
dem vordersten Filmverband ausgebildet ist und es ermöglicht, den vordersten Filmverband aus der vorderen Kammer 42 des
Behälters 12 zu entfernen. Die kleinere Abmessung der Öffnung
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ifflt vorzugsweise nur wenig größer als die größte Dicke eines
Filmverbandes 30, damit jeweils nur ein Filmverband durch die Öffnung 66 hindurch bewegt werden kann. Mit der vorderen
Stirnwand 22 des Behälters 12 sind flexible Elemente 67 verbunden, die sich mindestens teilweise über die Höhe der
ersten Öffnung 66 erstrecken und dazu dienen, einer,Bewegung
eines Filmverbandes durch die erste Öffnung hindurch einen Widerstand entgegenzusetzen und zu verhindern, daß infolge
der zwischen den Filmverbänden auftretenden Reibung jeweils mehrere Filmverbände gleichzeitig in die erste Öffnung eingeführt
werden.
Am vorderen Ende des Filmpackbehälters 12 ist zwischen dem hinteren Rand der vorderen Stirnwand 22 und den Rückwandabschnitten
26 bzw. der Rückwand 28 eine zweite Öffnung vorgesehen, die es ermöglicht, einen aus dem Filmpack entfernten
Filmverband mit seinem hinteren Ende voraus in die hintere Kammer 44 des Filmpackbehälters einzuführen. Die zweite
Öffnung 68 ist ebenfalls vorzugsweise so bemessen, daß sie jeweils nur einen einzigen Filmverband durchläßt, und sie kann
enger sein als die erste Öffnung 66, da sie den Behälter $6 eines Filmverbandes nur im zusammengedrückten und entleerten
Zustand durchzulassen braucht, wobei der Behälter nicht mehr den dicksten Teil des Filmverbandes bildet.
Der erfindungsgemäße Filmpack 10 ist dazu bestimmt, in Verbindung mit einem photographischen Apparat, z.B. einer
Kamera, und insbesondere einer Kamera verwendet zu werden, wie sie in den weiter oben genannten Patentanmeldungen
und (unsere Zeichen. 12 889 und 12 893)
beschrieben ist. In Fig. 5 ist ein Teil einer solchen Kamera
dargestellt, die ein Gehäuse umfaßt, das den Filmpack 10 aufnimmt und ihn in seiner Belichtungsstellung hält, und in der
die beweglichen Teile angeordnet sind, mittels welcher die einzelnen Filmverbände des Filmpacks gehandhabt und behandelt
werden. Das teilweise dargestellte Kameragehäuse umfaßt eine
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Vorderwand 70 mit einer Belichtungsöffnung 72, in die die Lippe 18 des Filmpackbehälters eingreifen kann, um den Filmpack
in der richtigen Lage zu halten; ferner umfaßt das Kameragehäuse nicht dargestellte Seitenwände mit Führungskanälen
zum Aufnehmen von Ansätzen oder Leisten 74· und 76
(Fig. 4) an den Seitenwänden 20 des Filmpackbehälters derart, daß der Filmpackbehälter in der Kamera zuverlässig unterstützt
wird. Es sei bemerkt, daß die Leiste 74 andere Abmessungen
hat als die Leiste 76, und daß sich die Kanäle zum Aufnehmen dieser Leisten als bezüglich ihrer Breite unterscheiden,
so daß sie mit den Leisten so zusammenarbeiten, daß ein falsches Einlegen desFilmpacks in die Kamera verhindert
wird.
Die einzelnen Filmverbände JO werden dadurch der erforderlichen
Behandlung unterzogen, daß auf sie ein Druck aufgebracht wird, der zuerst auf den Behälter 36 wirkt und dann
fortschreitend in Richtung auf das hintere Ende des Filmverbandes aufgebracht wird, damit der flüssige Inhalt des Behälters
zwischen die vorderen Enden des lichtempfindlichen Elements 32 und des Bildaufnahmeelements 34 gebracht und dann
in Form einer dünnen Schicht zwischen diesen Elementen innerhalb einer Fläche verteilt wird, diemindestens ebenso groß
ist wie die belichtete Fläche des lichtempfindlichen Elements. Die in Fig. 5 teilweise dargestellte Kamera umfaßt zwei
einander benachbarte Walzen 78 und 80, die einen Druck auf einen
Filmverband ausüben, der zwischen den Walzen hindurchgeführt wird. Der zu behandelnde Filmverband wird zwischen den
Walzen vorzugsweise dadurch hindurchgeführt, daß die in Eingriff mit dem Filmverband stehenden Walzen gedreht werden,
und zu diesem Zwwck umfaßt die Kfmera Antriebsmittel zum
Drehen der Walzen. Wenn der vorderste Filmverband nach dem Belichten behandelt werden soll, wird das vordere Ende dieses
Filmverbandes aus seiner Belichtungsstellung in dem Behälter 12 heraus durch die erste Öffnung 66 hindurch bewegt
und zwischen die Walzen geführt, die gedreht werden, um die
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Bewegung des Filmverbandes in der gleichen Richtung fortzusetzen, wobei der Filmverband seine ebene Form im wesentlichen
beibehält.Die Kamera umfaßt eine nicht dargestellte Vorrichtung, die durch einen Schlitz 82 ragt, der gemäß Fig. 1 in
der Vorderwand 14 nahe einer Seite des Filmpackbehälters zwischen der Beiichtungsöffnung 16 und dem vorderen Rand der
Vorderwand ausgebildet ist, um den vordersten Filmverband zu erfassen. Diese Vorrichtung kann in eine nicht dargestellte
öffnungin einem Längsrand des Behälters 36 des vordersten Filmverbandeseeingreifen und so bewegt werden, daß der Filmverband
zwischen die Walzen 78 und 80 geführt wird.
Die teilweise dargestellte Kamera enthält einen Schubkasten mit einer Rückwand, Seitenwänden 86 und einer Stirnwand
88, der in dem Kameragehäuse hin- und herbewegbar gelagert ist, so daß er gegenüber seiner in Fig. 5 gezeigten
Ausgangsstellung nach außen vorgeschoben werden kann, um den Filmverband zu unterstützen und einzuschließen, der durch die
Walzen 78 und 80 aus dem Filmpackbehälter herausgeführt und
schließlich freigegeben wird. Ein flexibler Vorhang 90, dessen eines Ende an dem Kameragehäuse nahe der Walze 78 befestigt
ist und sich über in dem Schubkasten gelagerte Umlenkrollen und 94 erstreckt, arbeitet mit dem Schubkasten zusammen, wenn
dieser gegenüberseiner Ausgangsstellung ausgefahren wird, um eine lichtdichte Kammerabzugrenzen, die den Filmverband umschließt
und ihn gegen den Einfluß der Umgebungsbeleuchtung schützt, In dem Schubkasten ist eine federnde Klammer 96
angeordnet, die dazu dient, das vordere Ende eines behandelten Filmverbandes zu erfassen, das hintere Ende dieses Filmverbandes
nach hinten zu verlagern und dann den Filmverband so zurückzuführen, daß er während der Rückführungsbewegung
des Schubkastens in seine Ausgangsstellung in eine Lage gebracht wird, in der er gegenüber seiner Belichtungsstellung
nach hinten versetzt ist.
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Das Kameragehäuse umfaßt eine Stirnwand 98 (Fig. 5)
zum Unterstützen eines Führungsteils 100, das mit einem nicht dargestellten weiteren Führungsteil zusammenarbeitet, das nahe
dem von der Klammer 96 entfernten hinteren Ende des Schubkastens
angeordnet ist, um einen Filmverband durch die zweite öffnung 68 in die hintere Kammer 44 des Filmpackbehälters
einzuführen, wenn der Schubkasten in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, wobei der Filmverband durch die Klammer
bewegt wird. Weiterhin ist der Schubkasten nahe seinem von der Klammer 96 entfernten Ende mit einer Vorrichtung versehen, die
mit den Längsabschnitten 50 der Federbaugruppe 48 nahe ihren vorderen Enden zusammenarbeitet, um diese Längsabschnitte
nach vorn zu verlagern und so das Einführen des hinteren Endes des behandelten Filmverbandes in den Raum zwischen den Längsabschnitten
und der Rückwand bzw. den Rückwandabschnitten des Filmpackbehälters 12 zu erleichtern. Damit diese Vorrichtung
mit den Längsabschnitten 50 zusammenarbeiten kann, ist der
Endabschnitt der Rückwand 28 gegenüber der zweiten Öffnung nach innen versetzt.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Filmpacks ist der Behälter 36 des hintersten Filmverbandes, der sich in der hinteren Kammer 44 des Filmpackbehälters
12 zwischen den Längsabschnitten 50 und der
Rückwand 28 befindet, nach vorn verlagert, um das Einführen des nächsten Filmverbandes zu erleichtern; zu diesem Zweck
sind an der Vorderseite der Rückwand bzw. der Rückwandabschnitte nahe den Seitenwänden des Behälters kleine Vorsprünge
102 ausgebildet.
Es sei bemerkt, daß ein von der federnden Klammer 96 erfaßter Filmverband nur teilweise in den Filmpackbehälter
eingeführt wird, wenn der Schubkasten in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird; aus diesem Grund ist ein nicht
dargestelltes Bauteil zum Erfassen eines Filmverbandes an dem Schubkasten nahe se nem von der federnden Klammer ent-
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fernten Klammerentfernten Endeangebracht, damit das vordere
Ende des betreffenden Filmverbandes während desnäcnstfolgenden
Arbeitsspiels des Schubkastens erfaßt wird, so daß der' Filmverband vollständig in den Behälter eingeführt wird. Wenn
der Schubkasten während des nächsten Behandlungsvorgangs ausgeschoben wird, besteht die Gefahr, daß der von der federnden
Klammer 96 erfaßte Filmverband über die zweite Öffnung68
wieder aus der hinteren Kammer 44 des Filmpackbehälters herausgezogen
wird. Aus diesem Grund ist eine Vorrichtung vorgesehen, die dazu dient, die in der Kammer 44 angeordneten
Filmverbände gegen ein Herausziehen durch die Öffnung 68 zu
sichern; im vorliegenden Fall umfaßt diese Vorrichtung ein Halteteil 104 (Fig. 5) in Form eines dünnen elastischen Elements,
das an derllnnenflache dervorderen Stirnwand 22 befestigt
ist. Dieses Element ragt von vorn nach hinten mindestens teilweise durch die Öffnung 68 in Richtung auf die
Rückwand 28 bzw. die Rückwandabschnitte, um die Öffnung mindestens teilweise zu versperren. Das Element 104 wird nach
innen gebogen, wenn es in Berührung mit einem Filmverband kommt, der über die Öffnung 68 in den Behälter eingeführt
wird, jedoch setzt dieses Element einer Auswärtsbewegung des
Filmverbandes in der entgegengesetzten Richtung einen Widerst andentgegen, da das Element in diesem Fall nach außen gebogen
werden müßte, sich jedoch an der es tragenden Wand 22 abstützt.
Der Filmpack kann in Verbindung mit einem Apparat, z.B. einer Kamera, verwendet werden, die mit einer elektrisch betätigbaren
Belichtungs- und/oder Behandlungseinrichtung versehen ist· Die Behandlungseinrichtung umfaßt z.B. die Walzen
78 und 80, den Schubkasten und die Vorrichtung zum Zuführen des vordersten Filmverbandes zu den Behandlungswalzen, und
diese Teile können durch einen Elektromotor angetrieben werden. Bei der bevorzugten Ausführungsform des Filmpacks umfaßt
das Unterteilungsglied 46 eine Batterie zum Erzeugen eines Stroms,
der ausreicht, um die Kamera zu betätigen, damit
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Jeweils ein Filmverband des Filmpacks belichtet und/oder behandelt
wird. Der Filmpack ist so ausgebildet, daß die Elektroden der Batterie mit den elektrisch zu betätigenden Teilen
der Kamera verbunden werden können. Diese Anordnung umfaßt zwei flexible leitfähige Streifen 108, von denen jeder mit
einer Elektrode der Batterie verbunden ist; diese Streifen
ragen durch die erste Öffnung 66 zur Außenseite des Filmpackbehälters 12, wo sie an der vorderen Stirnwand 22 so befestigt
sind, daß sie mit Kontakten 110 zusammenarbeiten können, die in die Stirnwand 98 der Kamera eingebaut und mit
ihren elektrisch zu betätigenden Teilen verbunden sind. Bei einer anderen Ausführungsform können dieleitfähigen Streifen
108 durch die zweite Öffnung 68 ragen; in diesem Fall müßten die Streifen einen ausreichenden Durchhang aufweisen, damit
die Batterie in dem Filmpackbehälter ungehindert nach vorn bewegt werden kann. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind
die Kamera und der Filmpack so ausgebildet, daß man den Filmpack in die Kamera einführen kann, indem man ihn in Hichtung
seiner Längsachse mit seinem vorderen Ende voraus so in das Kameragehäuse einführt, daß die Leisten 74 und 76 in die
zugehörigen Führungskanäle des Kameragehäuses eingreifen. Aus diesem Grund sind die Teile der leitfähigen Streifen 108,
die in Berührung mit den Kontakten 110 der Kamera gebracht werden sollen, vorzugsweise auf der vorderen Stirnwand des
Behälters 12 angeordnet, da es hierbei möglich ist, die K ntak-
te der Kamera so auszubilden, daß sie unter Federspannung zur Anlage an den leitfähigen Streifen kommen, um einen zuverlässigen
elektrischen Kontakt zu gewährleisten.
Der Filmpackbehälter 12 ist mit einer dritten öffnung
106 versehen, die am hinteren Ende des Behälters nahe der Rückwand 28 bzw. den Euckwandabschnitten 26 angeordnet und
so bemessen ist, daß man mindestens jeweils einen Filmverband mit seinem hinteren Ende voraus aus der hinteren Kammer
44 des Behälters herausziehen kann. Der Filmpack kann in
109822/1374
Verbindung mit einer Kamera benutzt werden, die z.B. mit einer Klappe oder dergleichen versehen ist, welche geöffnet
werden kann, damit man mit der Hand einen Filmverband aus dem Filmpack und der Kamera herausziehen kann, um ihn zu betrachten.
Ferner sind der Filmpack und die Kamera, bei der er verwendbar ist, so ausgebildet, daß der Benutzer einen herausgezogenen
Filmverband wieder in die hintere Kammer 44 des Kameragehäuses einführen kann, um ihn nach dem Betrachten aufzubewahren.
Auf diese Weise ermöglicht es der Filmpack dem Benutzer, oeden beliebigen Filmverband oder alle Filmverbände
zu betrachten, sobald ihre Behandlung so weit fortgeschritten ist, daß die betreffenden Filmverbände durch aktinisches Licht
J nicht mehr beeinflußt werden; ferner können einige oder alle *
Filmverbände in dem Filmpackbehälter aufbewahrt werden, bis es erforderlich ist, einen neuen Filmpack in die Kamera einzulegen.
Da jeder behandelte Filmverband so in den Filmpack zurückgeführt wird, daß er eine Lage hinter dem Unterteilungsglied und der Fed rbaugruppe einnimmt, wobei er den gleichen
Eaum beansprucht wie im vorderen Teil des Filmpackbehälters oder einen kleineren Kaum, und da sich der Rauminhalt der vorderen Kammer 42 des Behälters verkleinert, während sich der
Bauminhalt der hinteren Kammer 44 vergrößert, wenn der Filmverband
aus der vorderen Kammer herausgezogen wird, kann der Behälter zum Zweck des Aufbewahrensalle Filmverbände und den
ursprünglich in dem Filmpack enthaltenen Kassettenschieber " aufnehmen. Wenn es der Benutzer wünscht, kann er somit lediglich
den Filmpack in eine Kamera einlegen, um mehrere photographische Kopien zu erzeugen und dann den Filmpack aus
der Kamera entnehmen, nachdem alle darin enthaltenen Filnrtrerbände
belichtet udd behandelt worden sind.
Der Filmpack 10 ist ursprünglich mit einer Vorrichtung versehen, die das Eintreten von Umgebungslicht in den vorderen
Teil des Filmpacks über die Belichtungsöffnung 16, in
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die Abgabeöffnung 66 und den Schlitz 82 verhindert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Vorrichtung durßh
einen Kassettenschieber 62 gebildet, der aus einem verhältnismäßig wenig flexiblen, lichtundurcnlässigen Material, z.B.
einem organischen Kunststoff oder Kartoimaterial, besteht und zwischen dem vordereten Filmverband 50 und der Innenfläche
der Vorderwand 14- angeordnet ist. Der Kassettenschieber 62 hat etwa die gleichen Abmessungen wie die Filmverbände, und er
ist an seinem vorderen Ende mit einem abgewinkelten Abschnitt 64 versehen, der aus einem flexiblen, lichtundurcnlässigen
Flachmaterial oder Film besteht und mindestens ebenso breit ist wie der Raum zwischen den Seitenwänden 20 des Filmpackbehälters
und sich nach hinten über die Entnahmeöffnung 66 erstreckt, um sie zu verdecken, sowie zwischen der vorderen
Stirnwand 22 und den vorderen Enden der Filmverbände 30 bzw.
den vorderen Enden der Behälter 36. Vor dem Belichten des vordersten Filmverbandes wird der Kassettenschieber 62 zusammen
mit dem abgewinkelten Abschnitt 64 an. seinem vorderen Ende aus dem Filmpackbehälter 12 über die öffnung 66 entnommen
und in der Kamera, in welcher der Filmpack verwendet wird, in der gleichen Weise wie ein Filmverband bewegt und in
die hintere Kammer 44 des Behälters überführt und in eine solche Lage gebracht, daß er mit der Hand aus dem Behälter und
der Kamera herausgezogen werden kann.
Ansprüche:
109822/1374 .
Claims (20)
- Case 3990Patentansprüche:Photographischer Filmpack für Selbstentwicklerkameras mit einem Behälter, der eine Yorderwand, eine Seitenwand und · Stirnwände aufweist und wenigstens einen photographischen Filmverband beherbergt, der eine Schicht eines lichtempfindlichen Bildaufzeichnungsmaterials und eine Behandlungsflüssigkeit enthält, um die Erzeugung eines sichtbaren Bildes nach der Belichtung einzuleiten,dadurch gekennzeichnet,daß hinter der Vorderwand des Behälters ein Unterteilungsorgan vorgesehen ist, das den Behälter in einen vorderen Abschnitt (42) und einen hinteren Abschnitt (44) unterteilt, daß der Filmverband (50) in dem vorderen Abschnitt (42) untergebracht i ist und das ünterteilungsorgan wenigstens nach·vorn innerhalb des Behälters beweglich ist, um den Filmverband nach der Vorderwand in die Belichtungsstellung zu drücken und das Volumen des vorderen Abschnitts zu vermindern, während das Volumen des rückwärtigen Abschnitts vergrößert wird, wenn jeweils ein Filmverband aus dem vorderen Abschnitt herausgezogen wird, daß der Behälter an einem Ende mit einer ersten öffnung {66) ausgestattet ist, die mit dem Vorderabschnitt und dem Raum außerhalb des Behälters in Verbindung steht und so bemessen und angeordnet ist, daß der Filmverband mit seinem Vorderende vornliegend aus der Belichtungsstellung nach einer Stellung außerhalb des Behälters beweglich ist, und daß der Behälter an einem Ende mit einer zweiten öffnung (68) ausgestattet ist, die mit dem rückwärtigen Abschnitt und dem Raum außerhalb des Behälters in Verbindung steht und so bemessen und angeordnet ist, daß der Filmverband mit dem Hinterende vornliegend in dem rückwärtigen Abschnitt von einer Stelle außerhalb des Behälters eingeführt werden kann·
- 2. Photographischer Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesamtvolumen von Vorderabschnitt und !Unterabschnitt ausreicht, um jeweils nur jene Zahl von Filmverbänden aufzunehmen, die ursprünglich in dem Vorderabschnitt enthalten sind.
- 3. Photographischer Filmpack nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste öffnung {66) dicht benachbart zur Vorderwand (14) befindlich ist und daß der Behälter wenigstens rückwärtige" Wandabschnitte aufweist, die mit den Seitenwänden verbunden sind und sich von den Seitenwänden aufeinander zu erstrecken, und daß die zweite öffnung (68) dicht benachbart zu den rückwärtigen Wandabschnitten liegt.
- 4. Photographischer Filmpack nach Anspruch ;5* dadurch gekennzei chnet, daß die rückwärtigen Wandabschnitte die Gestalt von Flanschen auf den Seitenwänden aufweisen und sich aufeinander zu erstrecken, um auf die seitlichen Ränder des Filmverbandes einzuwirken, der innerhalb des rückwärtigen Abschnitts liegt.
- 5. Photographischer Filmpack nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Filmeingriffsmittel vorgesehen sind, die sich innerhalb des rückwärtigen Abschnitts bis wenigstens zum Vorderrand der zweiten öffnung nach hinten erstrecken, um eine Bewegung der Filmverbände aus dem Behälter durch die zweite öffnung zu verhindern, jedoch die Bewegung der Filmverbände in den Behälter hinein durch diese zweite öffnung ermöglichen.
- 6. Photographischer Filmpack nach Anspruch 3* dadurch gekennzei chnet , daß die Filmeingriffsmittel einen elastischen Körper aufweisen, der sich nach hinten wenigstens teilweise über die zweite öffnung erstreckt und nach innen bei Berührung mit einem109^22/1374 ·/·Filmverband während der Bewegung derselben durch die zweite - Öffnung hindurch im rückwärtigen Abschnitt deformiert wird und so gelagert ist, daß er einer Deformation nach außen durch die zweite Öffnung hindurch widersteht.pack
- 7. Photographischer FilmxxaiaäJWüä nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteilungsorgan einen Träger aufweist, der auf den hintersten Pilmverband im vorderen Abschnitt einwirkt und daß elastische Mittel hinter dem Träger diesen nach der Vorderwand vorspannen, um das Volumen des Vorderabschnittes zu vermindern und das Volumen des Hinterabschnittes beim Wegziehen { eines Filmverbandes aus dem Vorderabschnitt zu vergrößern.
- 8. Photographischer Filmpack nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet,daß der Behälter wenigstens Rückwandabschnitte aufweist, die mit den Seitenwänden verbunden sind und sich aufeinander zu erstrecken, und daß die elastischen Mittel in der rückwärtigen Kammer angeordnet sind und von den rückwärtigen Wandabschnitten getragen werden.
- 9. Photographischer Filmpack nach Anspruch 8,. dadurch gekennzeichnet, *daß die elastischen Mittel wenigstens ein Führungsorgan aufwei-die
sen, das die Filmverbände,/durch die zweite Öffnung eingeführt werden, zwischen den elastischen Mitteln und den Rückwandabschnitten führt. - 10. Photographischer Filmpack nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet,daß die Rückwand wenigstens eine Öffnung unter dem Führungsorgan in der Nähe des einen Endes aufweist, durch welche das Führungsorgan durch Mittel innerhalb des photographischen Apparates zugänglich wird.1038 22/13720572AA
- 11. Photographischer Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ' daß das Unterteilungsorgan eine Batterie aufweist.
- 12. Photographischer Filmpack nach Anspruch 11, dadurch gekennzei chnet , daß elektrisch leitfähige Elemente von den Klemmen der Batterie nach einer Stelle außerhalb des Behälters geführt sind, wo Anschlußklemmen vorgesehen sind.
- IJ. Photographischer Filmpack nach Anspruch 12, dadurch gekennzei chnet , daß die 1eitfähigen Elemente sich von dem Gehäuse durch erste und zweite öffnungen hindurch erstrecken und an einem Ende des Behälters an einer der Stirnwände die Anschlußklemmen vorgesehen sind.
- 14. Photographischer Filmpack nach Anspruch IJ, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen Elemente sich durch die erste öffnung hindurcherstrecken.
- 15. Photographischer FiInpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteilungsorgan eine Abschirmung aufweist, die verhindert, daß Licht von dem Vorderabschnitt nach dem Hinterabschnitt des Behälters und umgekehrt hindurchtreten kann.
- 16. Photographischer Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter mit einem dritten Schlitz ausgestattet ist, der am anderen Ende des Behälters liegt und mit dem Inneren des rückwärtigen Abschnitts und dem Äußeren des Behälters in109822/1374Verbindung steht und daß die dritte öffnung so bemessen ist, daß wenigstens einer der Filmverbände jeweils durch die dritte- -ρöffnung entnommen werden kann.
- 17.Photographiseher Filmpack nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Belichtungsöffnung (16) in der Vorderwand angeordnet ist und daß Abschlußmittel den Zutritt von Licht durch diese Belichtungsöffnung und durch wenigstens die erste öffnung hindurch verhindern, bevor der Filmpack in den photographischen Apparat eingelegt wird, und daß das Abschlußorgan aus dem Behälter durch die erste öffnung entnommen werden kann.
- 18. Photographischer Filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Filmverbände unabhängig voneinander sind.
- 19. Photographischer Filmpack nach Anspruch l8, dadurch gekennzei cn net ,daß jeder der Filmverbände wenigstens eine lichtundurchlässige Schicht hinter der lichtempfindlichen Schicht aufweist.
- 20. Photographischer filmpack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß KX wenigstens eine Wandung des Behälter eine öffnung auf- ' weist, die den vordersten Filmverband für Mittel zugänglich macht, die den Filmverband ergreifen und den jeweils vordersten Filmverband mit dem Vorderende vornliegend durch die erste öffnung bewegen.109822/1374
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OD | Request for examination | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |