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DE2053936A1 - Automatic moisture control in milling foundry - sands - Google Patents

Automatic moisture control in milling foundry - sands

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Publication number
DE2053936A1
DE2053936A1 DE19702053936 DE2053936A DE2053936A1 DE 2053936 A1 DE2053936 A1 DE 2053936A1 DE 19702053936 DE19702053936 DE 19702053936 DE 2053936 A DE2053936 A DE 2053936A DE 2053936 A1 DE2053936 A1 DE 2053936A1
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DE
Germany
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relay
humidification
adjustable
addition
stages
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702053936
Other languages
English (en)
Inventor
der Anmelder B22d 7 10 ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from NL6916738A external-priority patent/NL6916738A/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2053936A1 publication Critical patent/DE2053936A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/08Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by sprinkling, cooling, or drying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

  • Verfahren zur automatischen Befeuchtung von Mischgtitern und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern, insbesondere GieBereiformsanden, mittels elektrischer Messung, wobei die von der Plastizität des Mischgutes abhängige Stromaufnahme des Antriebsmotors für die Mischwerkzeuge eines Aufbereitungsaggregates gemessen und demgemäß über Magnetventile die Befeuchtung geregelt wird, nach Patent 1 301 874, wobei bei konstanter Einwaage die Wirkstromaufnahme des Antriebsmotors des Mischgefäßes zur Befeuchtungsregelung gemessen wird.
  • Die Befeuchtung der Mischgüter bzw. die Abstimmung der Mischgut-Konsistenz dient dazu, die Mischgüterderart aufzubereiten, daß sie eine bestimmte, vorgegebene Plastizität erhalten. Hierbei ist es bekannt, zur Erfassung des Feuchtigkeitsgehaltes von Formatoffen für die Gußherstellung Meßkondensatoren zu verwenden oder eine Testmenge des Formstoffes über eine mit Schlitzen unterschiedlicher Breite versehene Platte zu leiten und in Abhängigkeit von der durch die Schlitze hindurchfallenden Menge zum auf der Platte verbleibenden Material den Feuchtigkeitsgrad zu messen. Ferner ist bekannt, in Abhängigkeit von der Höhe eines Sohüttkegels aus Formstoffen den Feuchtigketsgehalt des Materials zu bestimmen Den genannten Befeuchtungsvorrichtungen für Formstoffe haftet der Nachteil an, daß es nicht möglich ist, durch Festwertregelung des Feuchtigkeitsgehaltes dem aufzubereitenden Material eine vorgegebene Plastizität zu geben oder aber, daß laufend Testiengen aus dem Aufbereitungogut ausget@agen werden müssen, was eine zusätzliche Austragseinrichtung erfordert und die Aufbereitung des Mischgutes start.
  • Zur Vermeidung der genannten Nachteile sieht das Hauptpatent ein Befeuchtungsverfahren und -vorrichtung zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern, insbesondere Gießereiformsanden, mittels elektrischer Messung vor, bei dem die von der Plastisität des Mischgutes abhängige Stromaufnahme des Antriebsmotor für die Werkzeuge eines Aufbereitungsaggregates gemessen und demgemäß über Magnetventile die Befeuchtung geregelt wird. Es ist ferner bereit vorgeschlagen worden bei konstanter Einwaage die Virketromaufnahme des Motors eines zusätzlich zum Hauptmischwerkzeug vorgesehenen, separat angetriebenen, schnellaufendent trägheitsarmen Hilfswerkzeuges zur Befeuchtungsregelung zu messen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die Vorrichtung und das Verfähren noch weiter zu verbessern und zu vereinfachen, und insbesondere soll die Abstimmung der Mischgut-Konsistenz durch eine automatische Befeuchtung der Mischgüter noch genauer geführt und die hiefür erforderliche Vorrichtung vereinfacht und verbilligt werden, und zwar bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Mischguttempaatur.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Feuchtigkeitszugabe in der oben genannten, breite vorgeschlagenen Vorrichtung auch in Abhängigkeit von der Wirkleistungsaufnahme eines oder einiger hochtouriger Werkzeuge bei konstanter Einwaage erfolgt . In vorteilhafter Weise ist es durch das Werkzeug möglich geworden eine hohe spezifische Energieaufnahme (kw/to) in das Mischgut ein zuführen. Das neue Verfahren ist noch universeller anwendbar, indem nämlich durch Messung der Leiihng beliebige Arten von elektrischen Antriebsaggregaten verwendbar sind.
  • Es können jetzt Gleichstrom- t Wechselstrom- und Drehstromaggregate eindeutig auf ihre Wirkleitung und damit das Drehmoment gemessen werden. Wenn überdies nicht allzu hohe Anforderungen hinsichtlich der Konsistenzabsimmung gestellt sind, kann auch die Gesamtleistungsaufnahme des Mischers als Messfaktor dienen. Die Anwendbarkeit des erfinderischen Verfahrens ist des weiteren in Xrorteilhafter Weise auch auf andere Mischsysteme, nämlich sowohl auf solche mit waagerecht ILegendem als auch auf solche mit schrägliegendem Mischteller niedriger oder hoher Drehzahl anwendbar. Die hohe Umfangsgeschwindigkeit des Tellers in Verbindung mit den feststehenden Umlenkern ist ebenfalls geeignet, die für das erfinderische Verfahren erforderlichen Meßwerte zu liefern. Es ergibt sich somit zusätzlth der Vorteiveiner außerordentlich hohen Mischgeschwindigkeit , so daß die zugeführte Benetzungsflüssigkeit schnell zur Wirkung gebracht wird und die für die einzelnen Meßstufen erforderliche Zeit sehr kurz gehalten werden kann, was sichfnerhöhter Durchsatzleistung der Apparatur ausdrückt. Maschinen dieser Art können auch zusätzliche hoohtourige Werkzeuge enthalten. Das erfinderische Verfahren ist auch gut anwendbar bei Maschinen mit Koller, die um eine vertikale Achse rotieren und auf der InnenseIte eines stillstehenden zylinderförmigen Tellermantels abrollen, sowie auch bei Trogmischern, die mit einem zusätzlichen wirblerartigen Werkzeugsystem ausgerüstet sind.
  • Bei vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird die genannte Aufgabe dadurch gelöst, daß die Befeuchtung in Abhängigkeit von mehreren einstellbaren Werten der Wirkleistung des Werkseugmotorg intermittierend in zwei oder mehr Stufen mit veränderlichen Zugabe- und Pausezeiten ausgeführt wird.Durch diese intermittierende Befeuchtung tastet man sich gleichsam an den eingestellten Soll-Wert sukzessiv heran, wodurch eine präzise lastabhängige Wasserdosierung erreicht wird. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausführung@form der Erfindung besteht darin, daß die Flüssugkeitszugabe aufgrund eines Leistungsanstieges des Werkzeugmotors nie vor der Reaktion des Mischgutes auf die vorangegangene Flüssigkeitszugebe erfolgt.
  • In vorteilhafter Weise verwondet man als Maß für die Wasserdosierung die Wirkleistung des Werkzeugmotors, die gerade bei den heute üblichen Drehstromantrieben, insbesondere bei polumschaltbaren Elektromotoren zuverlässige Meßwerte bringt.
  • Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die einstellbaren Werte der Wirkleistung des Werkzeugmotors wenigstens zwei durch Voreilung erhaltene Meßwerte unfassen, die zur Schaltung der Arbeitsstufen verwendet werden. Dadurch wird die Wirkleistungsmessung und dementsprechond die Dosierung differennzierter gestaltet. Ausserdem kann durch entsprechende Einstellung der Flüssigkeitszugabe- und Pausezeiten und Verlegung der einstellbaren Wirkleistungswerte eine relativ kurz@ Dosierzeit und demzufolge@ eine entsprechend kurze Maschin@n-@pieldauer erreicht werden@.
  • Zur Durchführung des Vorfahrens mit intermittierende Befeuchtung in @wei odor mehr Stufen itt voränderlichen Zugabe- und Pausezeiten kanu eine Vorrichtung verwendet werden. die gekennzeichnet ist durch einen mit dem Werkzeugmotor gekoppeltem Wirkleistungsmesser mit Grenzwertabtastung und einstellbarer Voreilung, der über einen Impulsgeber eine Zählschaltung stouert, deren Zählstufen mit den einstellbaren Gliedem für die Flüssigkeitszugabe- und Pauseneiten eines weiteren Geber@ zusammengeschaltet sind, und durch ein Magnetventil zur @lüssigkeitszugabe, da@ durch diesen weiteren G@her entsprechend den eingestellten Zeitwerten betätigbar ist. Die Vorrichtung erfordert demuach nur nach ein Magnetventil.
  • Der Wirkleistungsmesser mit Grenzwertabtastung kann auch durch einen Wirkstrommesser mit elektrischem Koeffizientenbildner ersetzt werden, der erforderlichenfalls mit einem Temperaturfühler und rechner kombiniert werden kann Zweckmäßig wird jeder Zählstufe je ein Potentiometer für die Bemessung der Flüssigkeitszugabezeit und der Pausezeit zugeordnet.
  • Die Zählschaltung und dementsprechend der weitere Geber können vierstufig ausgefiihrt sein, denn es hat sich ein vierstufiges Arbeitsverfahren als ausreichend zur automatischen Befeuchtung zahlreicher Mischgutarten erwiesen.
  • Der Impulsgeber zur Fortschaltung der Zählschaltung wird zweckmäßig einstellbar ausgeführt, um eine Begrenzung der Impulsgabe zu ermöglichen, wobei die Pausezeit zwischen ci Tmpulsgabcn als Ansprechverzögerung dient, um eine Fort schaltung der Zählschaltung dann llxszllschließcn, wenn beispielsweise der Zeiger vorübergehende Spitzenausschläge ausführt oder pendelt.
  • Vorteilhaft ist die Zählsohaltung mit einer selbstätigen, durch den Wirkleistungsmesser steuerbaren Rückstellung versehen.
  • Eine besondere trägheitsarme Ausbildung der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens bestand nach einem Vorschlag darin, daß dem Werkzeug ein Antriebsmotor direkt vorgeschaltet ist. Hierdurch werden Leistungsspeichernde, die Meßempfindliohkeit beeinträchtigende Schwungmassen zwischen Motor und Werkzeug in vorteilhafter Weise vermieden.
  • Günstig ist es erfindungsgemäß auch, wenn zur Ausschaltung von Temperatureinflüssen auf den Flüssigkeitsanteil ein Temperaturfühler vorgesehen ist, der in Kombination mit einem Rechner den Meßwert korrigiert.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung ist vorteilhaft auch dahingehend ausgestaltet, daß die Regelvorrichtung mit einstellbarer Zeitverzögerung unmittelbar nach Eingabe des Mischgutes in Funktion tritt.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und AnwendungsmUglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aue der folgenden Beschreibund im Zusammenhang mit den Zeichnungen: Es zeigen Fig. 1 ein Blookdiagramm der Bauelemente einer besonderen Ausführungsform der Erfindung zur automatischen Befeuchtung und Fig. 2, 3 und 4 Jeweils Teile eines entsprechend zusammenzusetzenden Schaltbildes mit den Einzelheiten der elektrischen Schaltung.
  • In dem im Uhrzeigersinn rotierenden Misohbehälter 2 des Gegenstrommischers rotiert entgegen dem Uhrzeigersinn um eine exzentrische Achse ein mit Mischschaufeln ausgerüste tes, relativ langsames Hauptmischwerkzeugsystem A, außerhalb von dessen Wirkungsbereich um eine ebenfalls exzentrische Achse das schnell umlaufende Hilfswerkzeug B, Anstelle der Werkzeuge A und B können auch ein oder mehrere hochtourige Werkzeuge kombiniert mit stillstehenden Werkzeugsystemen zur Anwendung kommen. Die gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit im Mischgut kann z.B. in einer relativ kurzen Zeitspanne von 10 bis 20 sec abgeschlossen sein.
  • Bei der Anwendung von ilydraulikmotoren für den Antrieb der Werkzeuge werden diese mit bekannten Regel- und Meßgeräten kombiniert Die Meßgröße für die dosierte Wasserzugabe durch einen mit dem Hilfswerkzeug 4 gekoppelten Wirkleistungsmesser wird mit zwei Grenzkontakten erfaßt. Über eine mit dem Wirkleistungsmesser verbundene Schaltung wird mit den zwei Grenzkontakten in diesem Ausführungsbeispiel eine vierstufige Arbeitsweise erreicht, mit deren Hilfe man sich an den gewünschten Sollwert herantastet.
  • Um nun eine möglichst kurze Spielzeit des Mischers zu erzielen, soll sich die Vorrichtung sehr schnell und selbstätig auf die im Mischgut noch fehlende Feuchtig- -keit einstellen. Der Feuchtigkeitsgrad des 8.B. in Glesereien anfallenden Altsandes kann Jedoch in größeren Bereichen schwanken. Liegt beispielsweise die Feuohtigkeit des noch nicht behandelten Sandes schon der Nähe des angestrebten Soll-Wertes, kann die erste Stufe, die in der @ gel eine große Wasserzugabe bringt, und eventuell sogar die zweite übersprungen werden, so daß dann lediglioh die dritte und vierte Stufe mit entsprechend kleineren Wasserzugaben wirksam werden. Die zeitliche Reihenfolge der Wasserzugaben sowie die zuzugebenden Flüssigkeitsmengen sind also abhängig von der Beschaffenheit des Mischgutes und können, wie noch erläutert wird, wahlweise eingestellt werden.
  • In Fig. 1 ist der Mischer 2 schematisch angedeutet, der ein Hauptmischwerkzeug A und einen Wirbler B enthält, dessen Motor 4 mit einem Wirkleistungsmesser W gekoppelt ist.
  • Der Wirkleistungsmesser W gibt seine Signale an einen Xipulsgeber U 1 weiter, der die Zählsohaltung 2 betätigt, Die zählschaltung Z ist mit einen Geber U 3 fUr die Wasserzugabe- und Pausezeiten zusammengeschaltet, der ein Magnetventil V betätigt.
  • Das Magnetventil V kann durch den Geber U 3 im Ausführungsbei spiel in vier Stufen betätigt werden, wobei die Veränderung der Arbeits- und Pausenzeiten des Elektromagnetventils V in Jeder Stufe eine Veränderung der Wasserzugabe zur Folge hat. Bei kürzester Arbeitszeit und längster Pause des Magnetventilg V beträgt beispielsweise die Durchsatzleistung 0,25 1/min, während sich bei derlängsten Arbeitszeit und kürzester Pause die Durchsat@leistung auf 60 1/min beläuft.
  • Nachstehend wird nun im einzelnen die Arbeitsweise der Dosiervorrichtung nach Fig 3 bis 5 bei vierstufigem automatischem Betrieb beschrieben. Der Dosiervorgang wird eingeleitet, wenn ein Auslöseschalter n 1 im Strompfad 12 kurzzeitig geschlossen wird. Hierdurch wird die Spule d 1 A erregt, wodurch die im Strompfad 29 liegenden Arbeitskcntakte D l A geschlossen werden.
  • Dies hat zur Folge, daß die Steuerspannung fiir die Dosiervorrichtung freigegeben wird.
  • titer den Ruhekontakt 1) 2/0 im Strompfad 18 wird das Relais d 3 in der Zählschaltung Z erregt. Das Relais d 3 schließt u.a. den Kontakt D 3 in Strompfad 2, der Spannung auf zwei Potentiometer (nicht gezeigt) des Gebers U 3 gibt, die zur Einstellung der Wasserzugabe- und Pausezeit der ersten Arbeitsstufe dienen.
  • Diese beiden Potentiometer sind zusammen mit den Potentlometerpausen der Arbeitsstufen 2, 3 und 4 im Geber U 3 eingebaut. Flir jede Stufe ist also ein Potentiometer zur Linstcllunb der Arbeitszeit der Ventils und ein Potentiometer zur Einstellung der Pausenzeit vorgesehen. Dieser Geber U 3 arbeitet somit als Tmpulsgeber mit veränderlichen trbeits- und Pausezeiten.
  • Zu beobachten ist hierbei, daß die Pausezeiten so gewählt werden müssen, daß das Wasser, das während der ersten Arbeitszeit des Magnetventils V zugegeben wird, sich gut mit dem Mischgut vcrmischt. Erst dann zeigt nämlich der Wirkleistungsmesser W einen Leistungsanstieg der Wirblermotors 4 an, und crst nach Beendigung des Leistungsanstiegs sollte die zweite Wasserzugabe erfolgen.
  • Auf Grund der Errgegung des Relais d 3 wird auch der Kontakt D 3' Im Strompfad 35 geschlossen, der das Relais d 12 einschaltet. Dadurch wird dessen Ruhekontakt D 12 im Strompfad 13 betätigt, der den Stromkreis des Spannungspfades für den Wirkleistungsmesser W öffnet, in dem der Festwiderstand R 1 liegt. Gleichzeitig wird der Arbeitskontakt D 12' im Strompfad 43 geschlossen, der den Spannungspfad über den Regelwiderstand R 3 und den Widerstand R 2 schließt. Durch den Regelwiderstand R 3 kann dem Wirkleistungsmesser W eine z.B. um 20 % überhöhte Spannung aufgegeben werden. Auf Grund einer solchen Spannungserhöhung im Spannungspfad eilt der Zeiger (nicht gezeigt) des Wirkleistungsmessers der tatsächlichen Wirkleistung des Wirbelmotors 4 voraus.
  • Wie bereits erwähnt, giht der geschlossene Kontakt D 3 im Strompfade 2'i Spannung auf die zmci Potentiometer der crsten Arbeitsstufe, und durch den Kontakt 7 3 des Gebers U 3 wird das Vcntilrelais d 9 im Strompfad 28 entsprechend den in den beiden Potentiometern eingestellten Arbeits- und Pausezeiten ein- und ausgeschaltet. Dementsprechend erfolgt durch das Ventil V die Wasserzugabe In das Mischgut. Dus Ventil relais d 9 schaltet zu diesem Zweck die Kontakte D 9 im Strompfad 11, in dem auch das Ventil V liegt.
  • Erst nach einer gewissen Zeitspanne reagiert das Mischgut auf diese Wasserzugabe und setzt dem Mischwerkzeug einen größeren mechanischen Widerstand entgegen. Dics bedingt einen Leistungsanstieg des Wirblermotors 4 und der Zeiger des Wirkleistungsmessers verläßt die Minimalmarklerung, woraufhin das Relais d 14 im Strompfad 41 anzieht. Dessen Kontakt D 14 im Strompfad 31, an dem iiber dem zu diesem Zcitpunkt geschlossenen Kontakt D 15' das Relais d 15 Spannung ansteht, schaltet über dem ebenfalls durch das Relais d 3 geschlossenen IContakt D 3' das Relais lt ein. Dessen Ruhekontakt D 11 im Strompfad 28 öffnet sich daranfhin und schaltet das Ventilrelais d 9 ab. Der im Strompfad 16 @iegende Arbeitskontakt D 11' wird durch das relais d 11 gleichzeitig geschlossen und gibt die Steuerspannung auf die Klemme 5 des Gebers U 1.
  • Bei diesem Geber U 1 handelt es sieh ebenfalls um einen Impulsgeber mit veränderlichen Arbeits- und Pausezeiten.
  • Die Arbeitszeit des Impulsgebers U 1 wird sehr kurz eingestellt, denn sie dient zur Begrenzung der Impulsahe, während die Pausezeit als Ansprechverzögerung wirksam wird, damit dor Zeiger des Wirkleistungsmessers W im Betrich der Besier@orrichtung in der Regel nicht @anz ruhig sicht und sein erster Spitzenausschlag nach kein@ For@schaltung der Z@hlschaltung Z@@@slösen soll.
  • @it anderen @orten, es soll zu diesem Zeitpunkt zwar die Wasserzugabe in das Mischgut abgeschaltet sein, @@@ Impulsgeber U 1 soll jedoch nach nicht die Zählschlatung Z in die nächste Arh@@tsstufe weiterschalten.
  • Wenn der Zeiger des Wirkleistungsmessers W die Minimalmarkierung @ndgültig verlassen hat, schließt der im Strompfad 14 liegende Kontakt @ @ des @ebers U 1 kurzzeitig, und die obenfalls im Strompfad 14 liegende Spule d 2 der Zählsch@ltung Z wird erregt. Dadurch wird l@tztere um einen Schritt weitergeschaltet. Dies hat zur Folge, daß der Ruhekontakt D 2/0 öffnet und der im Strompfad @@ liegende Arbeitskontakt D 2/1 schließt. Der letztere @ch@ltet das Relais d 4 im Strompfad 19 ein, dessen @rbeitskontakt D 4 im Strompfad 25 daraufhin schließt und Spannung auf die zwei Einstellpotentiometer für die Arbeits- und Pausezeiten der zweiten Arbeitsstufe gibt. DEr Geber U 3 schaltet entsprechend den eingestellten Werten über dem Kontakt @ 3 das Ventilrelais d 9 ein und aus, und es erfolgt die Wasserzugabe in der zweiten Stufe.
  • Durch den Ahfall des Relais d 3 wird über dem Kontakt D 3" auch das Relats d 12 abgeschaltet, dessen im @trompfad 43 liegende Kontakte D 12 und D 12' den Spannungspfad des Wirkleistungsmessers W auf Normalspannung umschalten.
  • Infolge dieser Umschaltung des Spannungspfades auf @ormalspannung geht der Zeiger des Wirkleistungsmessers auf die Minimalmarkierung zurück, und das Relais d 14 fällt ab, wohei der Kontkt D 14 öffnet, @leichzeitig öffnet der im Strompfad 31 liegende Kentakt D 3' und schaltet das @elais 11 ab. Der Rubekantakt D 11 des Relais D 11', der im Strompfad 28 liegt, hereitet die Einschaltung des Ventilrelais d 9 ver. Der Arbeitskontakt D 11' des Relais d 3 unterbricht gleichzeitig die @tenerspannung für den Geber U 1, so daß eine weitere Fortschaltung der Zählschaltung Z verhindert ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt arbeitet der Wirkleistungsmesser W ohne Hberhöhte Spannung bzw. Voreilung. Steigt nun durch die Wasserzugabe in der zweiten Stufe die Wirkleistung des Wirblermotors wieder an, so verläßt der Zeiger des Wirkleistungsmessers W erneut die Minimalmarkierung.
  • Das Relais d 14 zieht wieder an, and dessen Arbeitskontakt D 14 im Strompfad 31 schaltet üher den durch das Relais d 4 bereits geschlossenen Kontakt D 4' im Strompfad 32 das Relais d 11 ein. Dessen Rubekontakt D 11 schaltet das Rentilrelais d 9 ab. Der Arbeitskontakt D 11' wird gleichzeitig geschlossen und gibt Steuerspannung auf den Geber U 1. Dieser Schaltet dann, wie vorstehend beschrieben, die Zählschaltung Z um einen Schritt weiter. Dabei fällt das Relais d 4 ab, und das @@lais d 5 der Zählschaltung wird über dem geschlossenen Kentakt D 2/2 erregt. Der im @trompfad 32 liegende Kontakt D 4' öffnet sieh auf Grund des Abfalls des Relais d 4 und schaltet das Relais d 11 ab, Der Arbeitskontakt D 5 wird durch das Relais d 5 geschlossen und gibt Spannung auf die heiden Einstellpotentiemeter im @eber U 3 für die Arbeits- und Pausezeiten der dritten Stufe. Gleichzeitig wird der Arbeitskontakt D 5' im @trompfad 336 geschlossen, und er giht Spannung auf das @elais d 13 im selben Strompfad. Das Relais 13 betätigt den Umschaltkontakt D 13 und D 13' im Strompfad 44, der den Spannungspfad des Wirkleistungsmessers über dem Festwiderstand R 1 unterbricht und diesen auf den Regelwiderstand R 5 umschaltet. J@ nach Einstellung des letzteren wird dann wieder auf den Spannungspfad des Wirkleistungsmessers eine überhöhte Spannung gegehen, die zu einer Voreilung des Wirkleistungsmessers führt. Hieraus ist orsichtlich, daß in der ersten und dritten Stufe die Spannungserhöhung getrennt einstellbar ist.
  • Das Ventilrelais d 9, welches das Ventil V betätigt, wird vom Geber U 3, wie bereits erwähnt, ein- und abgeschaltet. Erreicht der Zeiger des Wirkleistungsmessers W schließlich die Maximalmarkierung, so fällt das Relais d 15 im Strompfad 42 ab. Der Ruhekontakt D 15 desselben, der im Strompfad 33 liegt, schließt und schaltet über den bereits geschlossenen Arbeitskontakt D 5' das Relais d 11 ein. Letzteres schaltet, wie schon beschrieben, über den Kontakt D 11 das Ventilrelais d 9 ab und den Geber U 1 über den Kontakt D 11' ein. Dadurch wird die Zählschaltung Z um einen Schritt weitergeschaltet. Das Relats d 5 der Zählschaltung fällt ab, und das Relais d 6 zient auf Grund des geschlossenen Kontaktes D 2/3 an. Durch den Abfall des Relais d 5 wird liter den kontakt D 5' das Relais d 13 im Strompfad 36 abgeschaltet. Weiterhin schaltet der im Strompfad 34 liegende Umschaltkontakt D 13, D 13', der durch das Relais d 13 betätigt wird, den Spannungspfad des Wirkleistungsmessers wieder auf Normalspannung um. Dieser Schaltzustand ist in Fig. 5 gezeigt. Er hat zur Folge, daß der Zeiger des Wirkleistungsmessers die te Maximalmarklerung wieder verläßt, so daß das Relais d 15 wieder anzicht.
  • Durch das Relais d 6 werden die beiden Potentiometer im Geber U 3 für die Arbeits- und Pausezeiten der vierten und letzten Stufe eingeschaltet. Der Geber @ 3 betätigt dementsprechend wieder das Ventilrelais d 9.
  • Dies hat eine erneute Wasserzugabe in das Mischgut zur @olge, und der Zeiger des Wirkleistungsmessers wandert, bedingt durch die steigende Wirkleistung des Wirblermoters, wiederum auf die Maximalmarkierung. Dadurch fällt das Relais d 15 wieder ab, und dessen Ruhekontakt D 15 im Spannungspfad 23 schaltet ühcr den dllrcll das @@lais d 6 bereits geschlossenen Arbeitskontakt D 6' im Strompfad 34 das Relais d 11 ein. Letzteres schaltet das Ventil relais d 9 ab und gibt Geber den Kontakt D 11' Spannung auf den Geber U 1. Der Geber U 1 schaltet daraufhin die Z;'hl schaltung Z erneut um einen Schritt weiter. Der im Strompfad 22 liegende Arbeitskontakt D 2/4 der Zählschaltung Z gibt Steuerspannung auf die Klemme 5 der Rückstellschaltung U 2 für die Zählschaltung. Der im Strompfad 13 liegende Arbeitskontakt il 2 der schaltung U 2 erregt die Spule d 1 Z, wodurch über den Kontakt D lZ (Strompfad 37) die Steuerspannung fiir die gesamte Vorrichtung unterbrochen wird. Der im Strompfad 15 liegende Arbeitskontakt u 2 der Rückstellschaltung U 2 gibt eine halbwellige Gleichspannung über den Nullstellkontakt D 2 auf die Spule d 2, die daraufhin die Zählschaltung in ihre Nullstellung zurückstellt. Die Impulsgabe der Rückstellschaltung U 2 dauert ca 1 Sekunde.
  • Noch Ablauf der obigen Schaltvorgänge ist die Wasserzugebe beendet und die Vorrichtung fUr eine neue Dosierung bereit.
  • Ergibt sich afgrund der Wirkleistungsmessurg, daß schon verhältnismäßig viel Grundfeuchtigkeit im Mischgut vorhanden ist, so werden die einzelnen Arbeitsstufen solange überlaufen, bis der Wirkleisuogsmesser einen Wert anzeigt, der eine Wasserzugabe notwendig erscheinen läßt.
  • Über die Handschalter B 3 und B 4 im Strompfad 30 ist ferner eine manuelle Auslösung des Ventilrelais d 9 zur entsprechenden Schaltung des Magnetventils V möglich.
  • Statt der vorbeschriebenen Schaltung mit Wirkleistungsmesser, kann zur Verwirklichung des der Erfindung zugrundeliegenden Prinzips auch eine Steuerschaltung mit z.B. einem Wirkstrommesserät elektronischem Koeffizientenbildner oder Jedes andere, die derforderlichen Meßgrößen lieferndes Meßgerät benutzt werden.
  • Sobald Materialien mit stark schwankenden Ausgangstemperaturen zur Verarbeitung kommen werden zusätzlich Temperaturfühler, die in Kombination mit einem Rechner arbeiten, zum Einsatz gebracht, um den Temperatureinfluß aufden Flüssigkeitsanteil des Mischgutes zu korrigieren.
  • Das Verfahren bzw. die Vorrichtung ist sowohl für die Befeuchtung als auch für den Feuchtigkeitsentzug geeignet.
  • Hierbei ist -beispielsweise an die Aufbereitung halbfeuchter Preßmassen aller Art gedacht, ferner an die Aufbereitung von Massen in Verbindung mit chemischen Aufschldssen bei gleichzeitigem Entzug von Feuchtigkeit, wie beispielsweise Aufbereitung von Düngemittelkompositionen, ausgehend von schmelzflüssigen Maischen, die in kdrnige Ware Uberzuführen sind, oder FestofflUssigkeitsgemische, wobei den Düngesalzen Flüssigkeiten wie N-Lön sugen, Schwefelsäure usw. zugesetzt werden. Das erfinderische Verfahren und die Vorrichtung sind also auch anwendbar bei der Aufbereitung von Massen, die zu kuhlen, zu trocknen und zu granulieren sind. Solche Massen neigen häufig zur Krustenbildung. Es war bisher deshalb schwirig, Ja fast unmöglich, durch Anwendun on Temperaturfühlern, die in das Mischgut einta n, dauernd zuverlässige Meßwerte zu erhalten. Die Konsistenz solcher Massen wird über die Energieaufnahme der Antriebsmotore kontrolliert und automatisch abgestimmt.

Claims (9)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Verfahren zur automatischen Befeuchtung von Mischgütern, insbesondere Gießereiformsanden, mittels elektrischer Messung, bei der die von der Plastizität des Mischgutes abhängige Stromaufnahme des Antriebmotors für die Mischwerkzeuge eines Aufbereitungsaggregates gemessen und dem-gemäß über Magnetventile die Befeuchtung geregelt wird, nach Patent 1 301 874, wobei bei konstanter Einwaage die Wirkstromaufnahme des Antriebsmotors destMischgefäßes zur Befeucht--ungsregelung gemessen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeitszugabe in Abhängigkeit von der Wirkleistungsaufnahme eines oder einiger hochtouriger Werkzeuge bei konstanter Einwaage erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtung in Abhängigkeit von mehreren einstellbaren Werten der Wirkleistung des Werkzeugmotors intermittierend in zwei oder mehr Stufen mit veränderlichen Zugabe-und Pausezeiten ausgefUhrt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gobnnzeichnest, dns pse einstellbaren Werte der Wirkleistung des W@@@@eugmotors wenigsten zwei durch Voreilung erhaltene Meßwerte umfassen, die zur Schaltung der Arbedtsstufen verwendet we@den.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen mit dem Werkzeugmotor (WM) gekoppelten Wirkleistungsmesser (W) mit Grenzwertabtastung und einstellbarer Voreilung, der über einen Impuisgeber (U 1) eine Zählschaltung (Z) steuert, deren Zählstufen (13 bis d 6) mit den einstellbaren Gliedern für die Flüssigkeitszugabe- und Pausezeiten eines weiteren Gebers (U 3) zusammengeschaltet sind, und durch ein Magnetventil (V) zur Flüssigke'itszugabe, das durch einen Geber (U 3) enteprechend den eingestellten Zeitwerten betätigbar ist.
. Vorrichtung nach Anspruch j4, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Zählstufe (d 3 bid d 6) Je ein Potentiometer für die Bemessung der Flüssigkeitszugabezeit und der Pausezeit zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet@ daß die Zählschaltung (Z) und dementsprechend der weitere Geber (U 3) vierstufig ausgeführt sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (u 1) zur Fortschaltung der Zählschaltung (Z) einstellbar ausgeführt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählschaltung (Z) mit einer durch den Wirkleistungsmesser (W) eteuerbaren Rückstellung (U 2) versehen ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen ", bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur AusschaItung von Temperatureinflüssen auf den Flüssigkeitsanteil ein Temperaturfühler vorgesehen ist, der in Kombination mit einem Reohner den Meßwert korrigiert.
L e e r s e i t e
DE19702053936 1969-11-05 1970-11-03 Automatic moisture control in milling foundry - sands Pending DE2053936A1 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6916738A NL6916738A (de) 1968-11-15 1969-11-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2053936A1 true DE2053936A1 (en) 1971-05-13

Family

ID=19808322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702053936 Pending DE2053936A1 (en) 1969-11-05 1970-11-03 Automatic moisture control in milling foundry - sands

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2053936A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008151874A1 (de) * 2007-06-11 2008-12-18 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Verfahren zur aufbereitung von formsand

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008151874A1 (de) * 2007-06-11 2008-12-18 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Verfahren zur aufbereitung von formsand
DE102007027298A1 (de) 2007-06-11 2008-12-18 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Aufbereitung von Formsand
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