DE2051665C3 - - Google Patents
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/02—Settling tanks with single outlets for the separated liquid
- B01D21/04—Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers
- B01D21/06—Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers with rotating scrapers
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/003—Sedimentation tanks provided with a plurality of compartments separated by a partition wall
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- B01D—SEPARATION
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- B01D21/0039—Settling tanks provided with contact surfaces, e.g. baffles, particles
- B01D21/0042—Baffles or guide plates
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/24—Feed or discharge mechanisms for settling tanks
- B01D21/2405—Feed mechanisms for settling tanks
-
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- B01D21/24—Feed or discharge mechanisms for settling tanks
- B01D21/2444—Discharge mechanisms for the classified liquid
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf ein Klärbecken mit kreisrunder Grundfläche zur Reinigung von Abwasser
mit von unten nach oben gerichteter Strömung des Abwassers, mit einer über dem Klärbecken kreisenden
Brücke, an der über Verbindungsmittel am Boden des Klärbeckens aufliegende Schlammräumer
befestigt sind und mit mindestens einer durch eine Tragkonstruktion konzentrisch im Klärbecken gehaltenen
Überlaufrinne für das geklärte Abwasser.
Bei der Reinigung von Abwasser od. dgl. wird, um eine wirksame Trennung der Feststoffe vom Abwasser
herbeizuführen, häufig nach dem sogenannten Vertikal-Sedimentationsprinzip gearbeitet, demgemäß
das Abwasser einem Becken von unten zügeführt und nach oben in Richtung auf die Oberfläche
der Flüssigkeit geführt wird, wobei das abzutrennende Material auf den Boden des Beckens sinkt und
von dort mittels besonderer Räumer entfernt wird.
Unter idealen Umständen bildet ein solches Klärbecken
ein vertikales Rohr, dessen Tiefe beträchtlich den Durchmesser des Rohres überschreitet. Diese
Ausgestaltung kann in einem bestimmten Umfang in sehr kleinen Absetzbecken verwendet werden. Bei
den in der Praxis anfallenden Abwassermengen müßte jedoch der Durchmesser des Rohres oder des
Beckens so groß gewählt werden, daß die zur Schaffung von idealen Bedingungen notwendige Beckentiefe
sehr groß wird, was aus wirtschaftlichen und baulichen Gründen unzweckmäßig ist. Die zu klärendc
Flüssigkeit wird im allgemeinen im Zentrum des Bodens des Klärbeckens zugeführt, und das gereiniiite
Wasser wird mit Leitungen, die im oder am Beckenumfang in Höhe des Wasserspiegels angeordnet
sind, abgezogen. Bei derartigen Anordnungen ergeben sich mit steigenden Beckendurchmessern immer
stärker ausgebildete Horizontalstmmungen. welche die Vertikalströmung stören.
Durch die USA.-Patentschrift 2 427 092 ist ein Klärbecken der eineanus genannten Art bekannt, b-i
dem die anaestrebte" Vertikalströmung des Abwassers weitcehend"verwirklicht ist. und zwar durch Anordnung
mehrerer, in Höhe des Wasserspiegels konzentrisch zur Beckenmitte verlaufender Überlaufrinnen.
Die Uterlaufrinnen liegen auf einer Tragkonstruktion auf, die sich in radialer Richtung von der Beckenaußenwand
bzw. einer an dieser befestigten Zwischenwand aus über etwa den halben Abstand zwischen
Beckenaußenwand und Beckenmitte erstreckt. Ais Tragkonstruktion sind dabei Tragarme vorgesehen,
die den Beckenboden im wesentlichen freilassen, um einen den gesamten Boden des Klärbeckens
bestreichenden Schlammräumer mit einer dem Bckkenhalbmesser entsprechenden Länge unter der
Tragkonstruktion hindurchbewegen zu können. Der Schlammräumer ist an einem den Beckenhalbmesser
überspannenden Fachwerkträger befestigt, der seinerseits über eine lotrechte Tragsäule an einer sich
ebenfalls über den Beckenhalbmesser erstreckenden Brücke aufgehängt ist. Zur Aufnahme des beim Betrieb
des Schlammräumers auftretenden Kippmomentes sind an der Brücke geeignete Führungsrollen
angeordnet.
Die Nachteile dieser bekannten Vorrichtung bestehen einmal in der aufwendigen unr im Betrieb störenden
Tragkonstruktion für die Überlaufrinnen. Zum anderen ist der unter die Tragkonstruktion aus
kragende Fachwerkträger beim Räumen hohen Belastungen ausgesetzt. Schließlich entsttiicn bei ungleichmäßiger
Belastung des Schlammräumers in der Tragsäule und an deren beiden Anschlußstellen
große Kräfte, die eine entsprechend aufwendige Dimensionierung notwendig machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Klärbecken der in Betracht zu ziehenden Art die
Tragkonstruktion für die Überlaufrinnen so auszubilden und anzuordnen, daß die Verbindungsglieder
zwischen dem Schlammräumer und der Brücke leichter und sicherer gegen Verdrehen bei ungleichmäßiger
Belastung des Schlammräumers gestaltet werden können. Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Überlaufrinne durch mindestens eine als in einer Vertikalebene verlaufende Fallleitung
ausgebildete Ablaufleitung für das gereinigte Abwasser gehalten ist, die unterhalb des Beckenbodens
zu einer Ableitung geführt ist, und daß die Schlammräumer und deren Verbindungsmittel
zur Brücke beiderseits der Überlaufrinne bzw. der Falleitung angeordnet sind. Auf diese Weise können
einfache Schlammräumer in entsprechender Anzahl an der Brücke befestigt werden. Da es nicht mehr
notwendig ist, den Schlammräumer unter auskragende Tragkonstruktionen zu führen, können die
Verbindungsmittel eine entsprechend drehsichere Ausbildung erhalten. Vorzugsweise sind die Falleitungen
lotrecht angeordnet. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung sind an der Überlaufrinne
und den Falleitungen Trennwände befestigt, durch die das Klärbecken in hydraulisch miteinander
verbundene Ringräume aufgeteilt ist. Auf diese Weise wird die Vertikalströmung vor Störungen ge-
schützt. Hierdurch wird es möglich, die Vertikal-Sedimentation
auch in Becken durchzuführen, deren Durchmesser wesentlich größer in bezug zu der Bekkenhöhe
sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Klärbecken im Querschnitt gemäß der
Linie I-I der F i g. 2 und
F i g. 2 das Klärbecken der Fig. 1 in der Draufsicht.
Einem Absetzbecken 0 wird das zu klärende Abwasser in üblichei Weise durch eine Zuleitung 1 zugeführt.
Im Zentrum des ΚΓ rbeckens 0 befindet sich
eine hohle Säule 2, an welche die Zuleitung 1 angeschlossen ist. Das Abwasser wird in dieser Säule bis
in den oberen Bereich des Beckens hochgeführt und dort durch entsprechende Öffnungen in der Säule 2
in das Klärbecken 0 eingeleitet. Es wird dann durch einen Einlaßzylinder3, der an der Säule?, angeordnet
ist, in die Nähe des Klärbeckenoodens heruntergeführt
und in einer zweckmäßigen Tiefe verteilt. Nachdem das Abwasser verteilt worden ist, bewegt
es sich in dem Klärbecken 0 aufwärts, und gleichzeitig sinken die abzutrennenden Teilchen auf den trichterförmigen
Boden des Kliirbeckenä 0 herab. Das geklärte Wasser wird von der Oberfläche durch konzentrisch
im Klärbecken angeordnete Uberlaufrinnen
4 abgezogen, so daß es in daran angeschlossene FalleitungenS gelangt, in diesen nach unten ström!
und durch unter dem Boden des Klärbeckens angeordnete Sammelleitungen 6 einem Kanal 7 zugeführt
wird, von dem aus eine Ableitung 8 das geklärte Wasser au1 dem Klärbecken 0 herausleitet.
Das Bezugszeichen 14 in F i g. 1 d:r Zeichnung bezeichnet den gestrichelt dargestellten Flüssigkeit·-
spiegel in dem Klärbecken 0.
Der auf dem Boden des Klärbeckens 0 abgelagerte Schlamm wird mit Schlammräumern 10' entfernt, di·.-über
geeignete Verbindungsmittel 10 an einer dreh baren Brücke 9 zwischen den Überlaufrinnen aufgehängt
sind. Die Schlammräumer 10' fördern die abgesetzten Stoffe zu einer kreisförmigen Schlammtasche
11, aus der sie durcn :in Abführungsrohr 12 entfernt werden. An den Überlaufrinnen 4 und den
Fallrohren 5 sind Trennwände 13 befestigt. Diese enden im Abstand vom Beckenboden, so daß miteinander
in Verbindung stehende Ringräume gebildet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Klärbecken mil kreisrunder Grundfläche zur Reinigung von Abwasser mit von unten nach
oben gerichteter Strömung des Abwassers, mit einer über dem Klärbecken kreisenden Brücke,
an der über Verbindungsmittel am Boden des Klärbeckens aufliegende Schlammräumer befestigt
sind, und mit mindestens einer durch eine Tragkonstruktion konzentrisch im Klärbecken
gehaltenen Überlaufrinne für das geklärte Abwasser, dadurch gekennzeichnet, daß
i'ie Überlaufrinne (4) durch mindestens eine, als
in einer Vertikalebene verlaufende Falleitung (5) ausgebildete Ablaufleitung für das gereinigte Abwasser
gehalten ist, ι ie unterhalb des Beckenbodens zu einer Ableitung (8) geführt ist, und daß
die Schlammräumer (10') und deren Verbindungsmittel (10) zur Brücke (9) beiderseits der
Überlaufrinne (4) bzw. der Falleitung (5) angeordnet sind.
2. Klärbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die falleitung (5) lotrecht angeordnet
ist.
3. Klärbecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Überlaufrinne
(4) und an der Falleitung (5) eine das Klärbecken (0) in hydraulisch miteinander verbundene Ringräume
aufteilende Trennwand (13) befestigt ist.
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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