DE2048862A1 - Vorrichtung zur spektralphotometri sehen Analyse - Google Patents
Vorrichtung zur spektralphotometri sehen AnalyseInfo
- Publication number
- DE2048862A1 DE2048862A1 DE19702048862 DE2048862A DE2048862A1 DE 2048862 A1 DE2048862 A1 DE 2048862A1 DE 19702048862 DE19702048862 DE 19702048862 DE 2048862 A DE2048862 A DE 2048862A DE 2048862 A1 DE2048862 A1 DE 2048862A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chambers
- cell
- chamber
- sample
- pair
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N21/00—Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
- G01N21/17—Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
- G01N21/25—Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands
- G01N21/31—Investigating relative effect of material at wavelengths characteristic of specific elements or molecules, e.g. atomic absorption spectrometry
- G01N21/3103—Atomic absorption analysis
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)
Description
Anmelder: COMITATO NAZIONALE PER L1ENERGIA NUCLEARE (CNEN),
Rom, Italien
Vorrichtung zur spektralph.otometrisch.en Analyse
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur direkten Bestimmung des Gehalts an chemischen Elementen in einer festen
Probe. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur spektralphotometrischen Analyse, bei welcher
Atomabsorptions- und Atomfluoreszenz-Techniken angewendet werden, d.h. Techniken, bei welchen eine Bombardierung mit Ionen
zur direkten Atomisierung der zu analysierenden festen Probe verwendet wird; der Ausdruck "Atomisierung" wird im folgenden
zur Kennzeichnung eines Prozesses verwendet, bei welchem die Atome aus einer Probe in atomarer Form in Freiheit gesetzt
werden.
Die spektralphotometrische Analyse durch Atomabsorption besteht bekanntlich darin, daß die Schwächung der Strahlung, die von
einer Strahlungsquelle bei gegebener Wellenlänge emittiert wird, gemessen wird, wobei die Schwächung dadurch hervorgerufen
wird, daß die Strahlung durch einen Raum verläuft, welcher die Atome eines chemischen Elements enthält, wobei die Atome
109817/1855
Temperatur- und Druck-Bedingungen aufweisen, die eine Absorption der Strahlung ermöglichen und daher Absorptionsatome genannt
werden.
Die spektralphotpmetrische Analyse durch Atomfluoreszenz besteht
in der Messung der Intensität der Strahlung, die bei geeigneten Bedingungen durch Atome eines gegebenen chemischen Elements
emittiert wird, wenn diese bei geeigneten, charakteristischen Frequenzen angeregt werden; diese Atome werden sinngemäß
Fluoreszenzatome genannt.
Die bekannten Vorrichtungen zur Durchführung der spektralphotometrischen
Analyse weisen gewöhnlich di e folgenden Hauptbestandteile
auf:
- Strahlungsquellen (zur Absorptionsarbeitsweise bzw· zur Fluoreszenzarbeitsweise);
- fokalisierende Systeme;
- Atamisiervorrichtungen, d.h. Vorrichtungen zur Erzeugung der absorbierenden und/oder fluoreszierenden Elemente in atomarer
Form;
- eine Meßzelle, die auch analytische Zelle genannt werden kann;
- einen Monochromator;
- Mefisysterne für die Intensität der verwendeten Strahlung·
Die vorliegende Erfindung besieht eich speziell auf Anordnungen
zur Erzeugung absorbierender und fluoreszierender Atom· in kontinuierlicher
Arbeitsweise·
109817/1855
Die bekannten Vorrichtungen zur Freisetzung von Atomen aus festen, zu analysierenden Proben (insbesondere im Fall der
Absorptionsari»itsweise) können auf Grund ihrer kontinuierliche oder diskontinuierlichen Arbeitsweise klassifiziert werden» der
Ausdruck "kontinuierlich" wird dabei zur Kennzeichnung einer Analysevorrichtung verwendet, bei welcher die Zusammensetzung
des von der Probe stammenden atomaren Dampfes während der gesamten Arbeitszeit konstant ist, was bei der diskontinuierlichen
Arbeitsweise nicht der Fall ist. Die diskontinuierlichen Arbeitsmittel sind im wesentlichen die folgenden: chemische
Flammen, erzeugt durch Reaktion brennbaren Materials mit einem Verbrennungsunterhalter; Hochtemperaturöfen unter VakuumjPlasmen,
die durch Hochfrequenz-elektromagnetische Felder induziert werden. Zu den kontinuierlichen Arbeitsmitteln gehören: einige
besondere Hohlkathoden, Laser etc.
Die oben erwähnten kontinuierlichen Arbeitssysteme weisen die
folgenden Nachteile auf:
1. Die Zusammensetzung des atomaren Dampfes, der durch die
Atomisierung der festen Probe erhalten wird, ist verschieden von der Zusammensetzung der letzteren, und zwar wegen des
selektiven Charakters der Verdampfung der Probe (d.h. die Komponenten der Probe verdampfen auf Grund der unterschiedlichen
Verdampfungstemperatur nicht simultan) und wegen einer
auftretenden Gasdiffusion, die durch den ziemlich hohen Arbeit» druck noch gefördert wird; die Diffusion wird, wenn sie nicht
auf einem Minimum gehalten wird, die Zusammensetzung der atomisierten Substanz entlang ihres Wegs durch die Zelle im
109817/1855
Vergleich zur Zusammensetzung der Probe verändern·
2. Arbeltsnachteile wie z.B. die lange Zeit, die erforderlich
ist, um eine gleichmäßige Arbeitsweise der Vorrichtung zu erhalten.
3, Begrenzte Anwendbarkeit, was den Arbeitedruck betrifft. Insbesondere
ist es, wenn Hohlkathoden verwendet werden, praktisch unmöglich, bei Drucken unter circa 100 Mikron Hg zu arbeiten,
insofern als bei niederen Druoken und bei Verwendung von
Kathoden herkömmlicher Größe die freie Weglänge der Elektroden zu lang ist, um eine hinreichende Ionisation zu erzeugen. Andererseits
ist eine effektive Erhöhung der Kathodengröße nicht durchführbar.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur direkten Bestimmung des Gehalts an chemischen Elementen in einer
festen Probe zu schaffen, welche diese Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus einer Meßzelle,
einem Vakuumsystem, das mit der Meßzelle verbunden ist und in dieser ein Hochvakuum erzeugen kann, zwei Hauptelektroden in
der Meßzelle, die mit einem Gleichstromgenerator verbunden sind, einer Strahlungequelle, die mit einer der charakteristischen
Wellenlängen des zu analysierenden Elements zu strahlen vermag, einem Meß- und Anzeigesystem für die Strahlungsintensität mit
einem Monochromator mit Eintrittβspalt, zwei Paaren länglicher
Kammern, die mit der Meßzelle direkt in Verbindung stehen, wobei die Kammern jedes Paars an gegenüberliegenden Seiten der
109817/1855
Zelle angeordnet sind und sich nach auswärts erstrecken, besteht, daß die Kammern des einen Paars mit optischen Eintritts
und Austrittsfenstern an ihren Enden versehen und zueinander, mit der Strahlungsquelle, mit dem Zentrum der Zelle und mit
* dem Spalt in gerader linie liegen, daß die Kammern des anderen Paars zueinander in gerader Linie liegen und ihre Achse mit
der Achse des ersten Paars einen Winkel bildet, daß eine Elektronenquelle in einer Kammer des einen Paars und eine Elektronenbeschleunigungs-
und Sammel-Elektrode in der Kammer des anderen Paars angeordnet sind, daß sie zwei Fassungen enthält,
die sich gegenüberliegend von der Zelle weg und um eine Achse erstrecken, die mit der die Achsen der beiden Kammerpaare enthaltenden
Ebene rechte Winkel bildet, daß diese Fassungen die Hauptelektroden enthalten, die aus zwei flachen Scheiben, von
welchen eine die zu analysierende Probe enthält, bestehen, daß die Kammern mit Einführungsöffnungen zur Einführung eines
plasmogenen Gases in sie und in die Zelle versehen sind, daß die Kammern weiterhin mit einem Vakuumsystem verbunden sind,
das in dem durch die Wandungen der Kammern und der Zelle gebildeten vakuumdichten Raum ein Vakuum von bis zu 0,1 Mikron
herzustellen vermag, wobei, wenn die verschiedenen Teile der Vorrichtung betätigt werden, das Gas in der Zelle auf Grund
des elektrischen Felds, das mittels der Hauptelektroden hergestellt wird und der ionisierenden Zusammenstöße der Elektronen
mit den Atomen des plasmogenen Gases in ein Plasma umgewandelt wird, die Probe durch die positiven Ionen des Plasmas, die
mit der Probe kollidieren, nicht selektiv atomisiert wird und
109817/1855
die Menge des Elements in der Probe durch Messen der Schwächung der Strahlung auf Grund ihres Durchgangs durch die Meßzelle
bestimmt wird.
Erfindungsgemäß wird ein Plasma bei niederem Druck (im Bereich von circa 0,1 Mikron Hg bis hinauf zu circa 50 Mikron Hg) in
einem Raum erzeugt, in welchem ein geeignetes plasmogenes Gas (Argon sei als ein, die Erfindung nicht einschränkendes Beispiel
genannt) enthalten ist und in welchem zwei Elektroden angeordnet sind, welche im wesentlichen flach sind und sich
in einstellbarer Entfernung gegenüberstehen; eine dieser Elektroden bildet die Kathode und enthält die zu analysierende Probe.
TJm diese Kathode wird in bekannter Weise ein elektrisches Feld angelegt.
Das oben erwähnte Plasma wird in der Vorrichtung durch das auf die Elektronen, die spontan von der Kathode emittiert werden,
wirkende elektrische Feld erzeugt. Diese Wirkung wäre genauso gegeben, wenn der Druck innerhalb der Meßzelle höher als circa
10 Mikron wäre. Bei niedrigeren Drucken ist es jedoch notwendig und zweckmäßig, eine Elektronen-Hilfsquelle und eine entsprechende
Beschleunigungs-Sammel-Elektrode und ein magnetisches
Feld vorzusehen, das die Elektronen auf eine spiralförmige Bahn bringt, wobei bekanntlich die Zusammenprall=Wahrscheinlichkeiten
der Elektronen und der Atome des plasmogenen Gases erhöht werden. Die positiven Ionen des so erzeugten Plasmas
werden als Partikel zur Bombardierung der zu analysierenden Probe bzw· zu deren Atomisierung verwendet. Bie so erhaltenen
109817/1855
Atome nehmen am Absorptions- oder Fluoreszenz-Prozess teil. Der niedere Druck, bei welchem der Atomiaierungsprozess gemäß der
Erfindung stattfindet, vermindert die Diffusion der Atome in di Gasphase entlang ihres Wegs von der Kathode zur Anode.
Die besondere Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ermöglicht deren Anpassung an verschiedene Analyse-Techniken·
Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält zwei Strahlungsquellen
eine für die Absorptionsarbeitsweise und die andere für die Fluoreszenzarbeitsweise, einen einfachen Monochromator, ein einfaches
Meßsystem und eine einfache Meßzelle, deren Zentrum auf beide Quellen, von welchen jeweils nur eiiB arbeitet, ausgerichtet
ist. Die Meßzelle (analytische Zelle) steht direkt mit zwei Paaren von Kammern in Verbindung. Die Kammern eines Paares
liegen zueinander, mit der erstgenannten Strahlungsquelle und mit dem Eintrittsspalt des Monochromators in einer Linie,
während die Kammern des zweiten Paars zueinander und mit der zweiten Strahlungsquelle auf einer linie liegen, wobei die Kammern
eines jeden Paars je auf gegenüberliegenden Seiten der Meßzelle angeordnet sind und die Mittellinien der beiden Kammerpaare
sich im Zentrum der analytischen Zelle schneiden. Jede Kammer weist an ihrem freien Ende, d.h. an dem Ende, das der
Meßzelle gegenüberliegt, eine Arbeitsvorrichtung auf wie ζ·Β·
ein optisches Fenster, eine Elektronenquelle oder eine Elektronen-Beschleunigungs-
und Auffang-ELektrode· Zwei dieser Arbeitsvorrichtungen,
d.h.· jene, die jeweils den beiden Strahlunga quellen gegenüberliegen, sind austauschbar, um so von der einen
zur anderen Arbeitstechnik zu gelangen, während ansonsten die
109817/1855
Vorrichtung unverändert bleibt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand
der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig.1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in Draufsicht;
Fig,2 einen vertikalen Querschnitt der Meßzelle und eines
Kammerpaars für die Absorptionstechnik. Die Figur entspricht einem vertikalen Schnitt nach der linie X-X der Fig. 5;
Kammerpaars für die Absorptionstechnik. Die Figur entspricht einem vertikalen Schnitt nach der linie X-X der Fig. 5;
Fig· 3 einen Querschnitt der Meßzelle und ein Kammerpaar für die Absorptionstechnik. Die Figur entspricht einem vertikalen
Schnitt nach der Linie Y-Y der Fig·5;
Fig.4 einen Querschnitt durch die Meßzelle und ein Kammerpaar
für die Absorptionstechnik. Die Figur entspricht einem Querschnitt
entlang der Ebene, die die Achsen X-X und Y-Y der
Fig.5 enthält;
Fig.5 enthält;
Fig.5 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung mit
den Atomisier-Einrichtungen, der analytischen Zelle und den
entsprechenden Kammern, die für die Analyse nach der Absorptionstechnik hergerichtet sind;
den Atomisier-Einrichtungen, der analytischen Zelle und den
entsprechenden Kammern, die für die Analyse nach der Absorptionstechnik hergerichtet sind;
Fig.6 dieselbe Vorrichtung wie die Fig,5t jedoch für die
Analyse gemäß der Fluoreszenztechnik hergerichtet.
Analyse gemäß der Fluoreszenztechnik hergerichtet.
In Fig,1 bezeichnen die Bezugszeichen 21 und 21b die Strahlungsquellen,
die für die Absorptions- bzw. für die Fluoreszenztechnik
verwendet werden· Die Strahlungsquellen können
z.B. Hohlkathodenlampen, Entladungsröhren, Mikrowellenlampen,
z.B. Hohlkathodenlampen, Entladungsröhren, Mikrowellenlampen,
Lichtbogen etc· enthalten. Die Strahlungsquellen sollten aber
in jedem Pail einige der charakteristischen Frequenzen des zu
analysierenden Elements erzeugen können. Die Bezugszeichen und 22b bezeichnen zwei Modulatoren für die von den Strahlungs
quellen 21 und 21b emittierten Strahlungsbündel. Jeder Modulator enthält eine Scheibe mit Sektoren, die abwechselnd undurch
lässig und durchlässig für den jeweiligen Strahl sind· Die Scheiben werden durch die Motoren 23 und 23b zur Umdrehung
gebracht und sind im jeweiligen Strahlengang so lokalisiert, daß dieser periodisch bei einer Frequenz unterbrochen wird,
die von der Anzahl der Sektoren auf der Schsibe und von der Geschwindigkeit des jeweiligen Motors abhängt· Es sei betont,
daß dieser Modulatortyp nur beispielsweise beschrieben ist und daß erfindungsgemäß auch andere Modulatoren, die entweder auf
den Strahl oder auf die Strahlungsquelle selbst wirken, verwendet werden können.
Sie Bezugszeichen 24, 24f und 24b bezeichnen zwei fokalisierende
Systeme, von welchen das eine, die Teile 24 und 24' enthaltend,
den von der Strahlungsquelle 21 emittierten Strahl fokalisiert. Die Strahlungsquelle 21 wird bei der Absorptionsarbeitsweiae
verwendet, während das andere System, enthaltend die Teile 24b und 24', den von der Strahlungsquelle 21b emittierten
Strahl fokalisiert. Die Strahlungsquelle 21b wird bei der Fluoreazenzarbeitaweiae verwendet· In beiden Fällen wird
der Strahl durch die Meßzelle 1 geführt, die sowohl bei der Absorptions- wie bei der Fluoreszenzarbeitsweise verwendet
werden kann. Im ersten Fall wird das Bild der Quelle 21 auf
109817/1855
den Eintrittsspalt 25 des Monochromatore 26 fokalisiert, an
welchen sich das Anzeige- und Meßsystem 27 anschließt; im zweiten
Pail wird das Gebiet der Hochfluoreszenz in der Zelle 1 auf denselben Eintrittsspalt 25 fokalisiert.
Als Anzeige- und Mefisystem 27 kann jedes bekannte Gerät verwendet
werden, mit welchem ein alternierendes Signal, wie es vom Modulator 22 bzw· vom Modulator 22b erzeugt wird, verstärkt
und angezeigt werden kann.
Wie aus den Figuren 2,3,4 und 5, die sich alle auf die Absorptionsarbeitsweise
beziehen, hervorgeht, steht die Meßzelle 1 direkt mit einer ersten Kammer 32, einer zweiten Kammer 32*,
einer dritten Kammer 5 und einer vierten Kammer 6 in Verbindung Die Kammern 32 und 32* sind an entgegengesetzten Seiten der
Meßzelle 1 angeordnet und sind an ihren äußeren Enden mit optischen Penstern 4 bzw· 41 verschlossen· Die optischen Fenster
4 und 41 sind mit Einfuhrungsöffnungen 3 bzw. 3* versehen,
durch welche ein plasmogenes Gas in die Kammern 32 bzw· 32*
eingeführt werden kann, sofern die Kammern mit diesen Fenstern versehen sind. Die Einführungeöffnungen 3 und 3* grenzen an die
optischen Fenster 4 und 4' an, um eventuell kondensierte Feuchtigkeit entfernen zu können*
Die Kammern 5 und 6 befinden eich an gegenüberliegenden Seiten
der Meßzelle 1; Kammer 5 ist ebenfalls mit einer Einführungsöffnung
3n für das plasmogene Gas versehen· Der Zweck der Kammer
5 liegt darin, daß in sie eine Elektronenquelle 5b eingeführt ist, während der Zweck der Kammer 6 darin liegt, daß sie
109817/1855
die Elektrode 6b enthält, die zur Beschleunigung der aus Kammer 5 austretenden Elektronen und zu deren Sammlung dient.
Die Kammer 5 ist an ihrer Außenseite durch einen ling 7 umfaßt,
der mit einer auf der Abbildung nicht gezeigten Gleichstromquelle verbunden ist. Der Ring 7 kann erfindungsgemäß
auch innerhalb der Kammer 5 angeordnet sein.
Bei der Pluoreszenzarbeitsweise wird das optische Fenster mit der Einführungsöffnung 3 am Ende der Kammer 6 und der
Elektrode 6 b am Ende der Kammer 32 angeordnet (vgl· Pig»6).
Die Elektroden 9 und 10 sind in der Meßzelle 1 angeordnet; die Elektrode 9 enthält dabei die zu analysierende Probe.
Beide Elektroden haben die Form einer flachen Scheibe und sind elektrisch, thermisch und mechanisch mit den Halterungen 8
bzw. 8b verbunden. Die Verbindung zwischen Halterung und Elektrode kann z.B. wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt
erfolgen, d.h. mittels einer Schraubelektrode und einer entsprechenden
Bohrung in der Halterung.
Das Material der Elektrode 10 ist entsprechend dem vorliegenden Verfahren inert· Die Halterungen 8 und 8b gleichen sich
und bestehen aus einem kurzen, dünnwandigen Zylinder, welcher in die Passungen 8' bzw· 8b1 passt, die sich auf entgegengesetzten
Seiten der Meßzelle 1 entlang einer Achse in rechten Winkeln zu der die Achsen der beiden Kammerpaare enthaltenden
Ebene erstrecken. An ihren äußeren Enden sind die Halterungen 8 und 8b mit einem Plansch versehen, um mit dem entsprechenden
Plansch der Passung 81 bzw· 8b· eine vakuumdichte Ver-
109817/1855
bindung schaffen zu können. Die Halterungen 8 und 8b können
verschiedene Längen haben, um die Distanz zwischen den Elektroden 9 und 10 variieren zu können. An ihren, der Zelle 1 zugewandten
Enden weisen die Halterungen 8 und 8b ein Unterteilung auf, durch welche ein Raum gebildet wird, in welchem eine Kühlflüssigkeit
zirkuliert werden kann, die durch die Röhren 11 und 12 eingeführt bzw· ausgeführt werden kann.
Die Elektroden 9 und 10 sind elektrisch mit einer auf der Zeichnung nicht gezeigten Energiequelle verbunden, wobei die
Elektrode 9, welche die Probe enthält, als Kathode dient. Die Energiequelle kann eine Gleichstrom- oder eine Wechselstrom-Quelle
sein. Im ersten Fall ist die Verbindung der Energiequelle mit den Elektroden problemlos· Im zweiten Fall sollte ein Regler
zwischen die Stromquelle und die Elektroden eirgeschaltet
werden, der die Anodengleichstromkomponente des Gesamtstroms,
der durch den Stromkreis, in welchem sich die Elektroden befinden, zirkuliert, blockiert. Damit ist auch in diesem Fa}.l
gewährleistet, daß die Elektrode 9 als Kathode fungiert. Die Meßzelle 1 (vgl, Fig.4) ist ebenfalls durch die Kammern 32 und
32' und die Rohre 14 und 14' mit einer Vakuumpumpe 13 verbunden.
Es soll an dieser Stelle nochmals betont werden, daß die Meßzelle 1 sowohl als Absorptionszelle als auch als Fluoreszenzzelle
verwendbar ist.
Beim Arbeiten mit der Fluoreszenztechnik sind Fenster 4 und Elektrode 6b derart ausgewechselt, daß die Schaltung gemäß
Fig.6 erhalten wird. Die Strahlung von der Strahlungsquelle 21b wird dabei durch das Fenster 4 geführt und erzeugt in der Zelle
109817/1855
die Fluoreszenz der atomisierten Probe; folglich tritt aus der
Zelle 1 durch das Fenster 41 ein Fluoreszenzstrahl aus, der
mit dem aus der Quelle 21b kommenden Strahl einen rechten Winkel bildet.
Die Kammern 32, 32f, 5 und 6 und die Röhren 11,12,14 und 14'
können aus beliebigem Material, entweder wärme- und elektrizität sleitend oder nicht, aber immer verträglich mit den anderen
Materialien der Vorrichtung, hergestellt sein. Die Kammer 5 sollte, wenn sie vom Induktionsring 7 umfaßt ist, aus nicht
magnetischem Material hergestellt sein, um jede Influenz auf dasselbe Magnetfeld durch die Kammerwandungen zu vermeid en·
Beispielsweise können Glas und Kunststoffe oder Metalle als Materialien für die Kammern 1, 32, 32», 5 und 6 verweiset werden.
Die Elektroden-Halterungen 8 und 8b können aus allen Materialien, die gute Wärme- und Elektrizitätsleiter sind, hergestellt
sein.
Für die vorliegende Erfindung können auch andere als die oben beschriebenen Hilfsmittel verwendet werden, um sowohl den Absorptionsprozess
zu erhöhen, wie ζ·Β. durch Mehrfach-Durchgangs-Anordnungen,
als auch die Notwendigkeit des Austausche des Fensters 4 mit der Elektrode 6 beim Wechseln von der einen
Arbeitstechnik zur anderen zu vermeiden. Zum letzteren Zweck können z.B· zusätzliche stationäre Penster am freien Ende der
Kammer 6 angeordnet werden, während eine fünfte Kammer um eine von der X-X-Achse verschiedene Achse zur Befestigung der Elektrode
6b angeordnet werden kann·
Im folgenden wird die Absorptions-Arbeitsweise mit der erfin-
Im folgenden wird die Absorptions-Arbeitsweise mit der erfin-
109817/1855
dungsgemäßen Vorrichtung näher beschrieben: Mach Zünden der Strahlungsquelle 21 des zu bestimmenden Elements
wird der emittierte Strahl parallel gemacht und ausgerichtet auf den Eintrittsspalt 25 des Monochromators 26. Durch
den Monochromator wird eine bestimmte Wellenlänge unter den charakteristischen Wellenlängen des Elements ausgesondert.
Anschließend wird der Modulator gestartet und die Intensität der von der Strahlenquelle 21 emittierten Strahlung gemessen.
Die Elektrode 9 mit der zu analysierenden Probe wird dann in die Halterung 8 gebracht. Die Bestandteile der Ausrüstung gemäß
Fig.5 werden dann derart zusammengesetzt, daß eine vakuumdichte
Verbindung zwischen Zelle und Kammern 32, 52» 5 und 6
erhalten wird· Die Höhren 11 und 12 werden dann an eine Kühlflüssigkeits-Quelle
angeschlossen und die Kühlflüssigkeit in das Innere der Halterungen 8 und 8b geleitet. Die Meßzelle 1
wird dann mit der Vakuumpumpe 13 verbunden und das erforderliche Vakuum erzeugt· Anschließend wird durch die Einführungsöffnungen 3, 31 und 3H solange plasmogenes Gas in die Zelle 1
eingeführt, bis der erforderliche Arbeitedruck in der Zelle 1 konstant bleibt. Die Teile 8b und 10, die als Anode geschaltet
werden und die Teile 8 und 9, die als Kathode geschaltet werden, werden an eine Spannungsquelle angeschlossen, die je nach
der zu analysierenden Probe ein Gleichstromgenerator oder ein Wechselstromgenerator geeigneter Frequenz sein kann. Dann wird
der Ring 7 an eine geeignete Energiequelle angeschlossen. Schließlich wird die Elektronenquelle mit der Energiequelle 5c
verbunden, während dieselbe Elektronenquelle und die Elektrode
109817/185 5
6b an dieselbe Spannungsquelle wie die Elektroden 9 und 10
angeschlossen werden.
Nach Durchführung der obigen Yerfahrensschri-tte hat sich ein
Niederdruck-Plasma innerhalb der Zelle 1 gebildet und gleichzeitig beginnt die Atomisierung der Probe. Die von der Kathode
9 emittierten Atome der Probe bewegen sich durch den Eaum zwischen den Elektroden 9 und 10 und treten entlang ihres Wegs
in Wechselwirkung mit der Strahlung aus der Lampe 21, wobei diese Strahlung bei gewissen Frequenzen abgeschwächt wird) der
Betrag der Abschwächung ist dabei eine Punktion der Anzahl der Atome des zu analysierenden Elements, die in dem Atomstrom
durch die Zelle 1 vorhanden sind; die Konzentration des Elements in der Probe wird durch Messen des Betrags der Abschwächung
bei einer der charakteristischen Frequenzen des Elements bestimmt. In diesem Moment wird die Strahlungsintensität,
welche das Anzeige- und Meßsystem 27 erreicht, gemessen. Aus dieser Intensität und der korrespondierenden Intensität vor
der Messung wird die Konzentration des Elements in der zu analysierenden Probe bestimmt.
Wenn Serien von Proben zu analysieren sind, wird folgende Arbeitstechnik
angewendet:
- Zelle 1 wird vom Vakuumsystem 13 durch Ventile abgetrennt;
- äie Atomisierungsvorrichtung wird spannungsfrei gemacht;
- die Zelle 1 wird auf Normaldruck gebracht;
- die Halterung 8 mit der Kathode 9 werden aus der Passung 81
gezogen;
109817/1855
- eine neue Kathode 9 mit der neuen zu analysierenden Probe
wird anstelle der alten hergerichtet;
- die Halterung 8 mit der Kathode 9 wird in die Fassung 8· eingesetzt
und die oben beschriebenen Verfahrensschritte werden
wiederholt.
Bei der Fluoreszenz-Arbeitsweise wird folgendermaßen vorgegangen:
Nach Zünden der lampe 21b des zu messenden Elements, wird der Strahl aus der Lampe 21b in die Meßzelle 1 eingeführt· Der
Modulator 22b wird dann gestartet. Anschließend wird der Monochromator 26 auf eine bestimmte charakteristische Wellenlänge
des zu analysierenden Elements eingestellt· Das Bild des Fluoreszenzbereichs der Zelle 1 wird auf den Eintrittsspalt 25
des Monochromators fokalisiert. Die Atomisiereinrichtung wird
dann wie bei der Absorptions-Arbeitsweise mit Energie versorgt. Schließlich wird die Intensität der Strahlung gemessen.
Aus dieser Messung und der korrespondierenden, ohne Atomisierung erhaltenen Messung wird die Konzentration des Elements in
der Probe bestimmt.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung werden insbesondere folgende
Vorteile erzielt:
1· Durch die wirkungsvolle Kühlung der Probe wird die selektive
Verflüchtigung der verschiedenen Komponenten der Probe, wie dies für Apparate mit thermischer Verflüchtigung typisch ist,
vermieden·
2· Für die Durchführung einer Analyse wird sehr wenig Zeit
109817/1855
(wenige Minuten) benötigt.
3. Der Arbeitsdruck-Bereich ist sehr groß. Ein weiterer Vorteil
der Vorrichtung liegt darin, daß die Probenmenge, die in einer Zeiteinheit zu atomisieren ist, rasch und leicht variiert werden
kann.
4. Die spezifische Atomisierung der Probe kann mit der Zeit geändert
werden, d.h. sie kann mit der Zeit gemäß einem vorgegebenen Schema moduliert werden, wobei die Messungen mit der
Doppelstrahl-Methode in einfacher Weise durchgeführt werden können.
5. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Analyse sowohl
mit der Absorptionstechnik als auch mit der Fluoreszenztechnik durchgeführt werden, wobei lediglich eine einfache
Auswechslung einiger Teile der Vorrichtung notwendig ist, um von der einen zur anderen Arbeitetechnik zu gelangen? die Probe
kann während der .änderung der Analysetechnik ihre Lage in der
Meßzelle beibehalten.
109817/1855
Claims (1)
- Jf 2. Oktober 1970Patentansprüche :Vorrichtung zur direkten Bestimmung des Gehalts an chemischen Elementen in einer festen Probe, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Meßzelle (.1), einem Vakuumsystem (13), das mit der Meßzelle verbunden ist und in dieser ein Hochvakuum erzeugen kann, zwei Hauptelektroden (9,10) in der Meßzelle, die mit einem Gleichstromgenerator verbunden sind, einer Strahlungsquelle (21), die mit einer der charakteristischen Wellenlängen des zu analysierenden Elements zu strahlen vermag, einem Meß- und Anzeigesystem (27) für die Strahlungsintensität mit einem Monochromator (26) mit Eintrittsspalt (25), zwei Paaren länglicher Kammern (32, 32·; 5,6), die mit der Meßzelle direkt in Verbindung stehen, wobei die Kammern jedes Paars an gegenüberliegenden Seiten der Zelle angeordnet sind und sich nach auswärts erstrecken, besteht, daß die Kammern (32, 32») des einen Paars mit optischen Eintrittsund Austritte-Fenstern an ihren Enden versehen und zueinander, mit der Strahlungsquelle, mit dem Zentrum der Zelle und mit dem Spalt (25) in gerader Linie liegen, daß die Kammern des anderen Paare zueinander in gerader Linie liegen und ihre Achse mit der Achse des ersten Paars einen Winkel bildet, daß eine Elektronenquelle (5b) in einer Kammer (5) des einen Paars und eine ElÄferonenbeschleunigungs- und Sammel-Elektrode (6b) in der Kammer (6) des anderen Paars angeordnet sind,109817/1855daß sie zwei Passungen (81, 8b1) enthält, die sich gegenüberliegend von der Zelle weg und um eine Achse erstrecken, die mit der die Achsen der beiden Kammerpaare enthaltenden Ebene rechte Winkel bildet, daß diese Passungen die Hauptelektroden enthalten, die aus zwei flachen Scheiben, von welchen eine die zu analysierende Probe enthält, bestehen, daß die Kammern mit Einführungsöffnungen (3, 31, 3") zur Einführung eines plasmogenen Gases in sie und in die Zelle versehen sind, daß die Kammern weiterhin mit einem Vakuumsystem (13) verbunden sind, das in dem durch die Wandungen der Kammern und der Zelle gebildeten vakuumdi chten Raum ein Vakuum von bis zu 0,1 Mikron Hg herzustellen vermag, wobei, wenn die verschiedenen Teile der Vorrichtung betätigt werden, das Gas in der Zelle auf Grund des elektrischen Pelds, das mittels der Hauptelektroden hergestellt wird und der ionisierenden Zusammenstöße der Elektronen mit den Atomen des plasmogenen Gases in ein Plasma umgewandelt wird, die Probe durch die positiven Ionen des Plasmas, die mit der Probe kollidieren, nicht selektiv atomisiert wird und die Menge des Elements in der Probe durch Messen der Schwächung der Strahlung auf Grund ihres Durchgangs durch die Meßzelle bestimmt wird.2· Vorrichtung nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (5), welche die Elektronenquelle (5b) enthält, einen Hing (7) enthält, der mit einer Gleichstromquelle verbunden ist, wobei die von der Elektronenquelle emittierten Elektronen in eine spiralförmige Bahn gebracht werden·109817/18553. Vorrichtung nach Anspruch 1) oder 2), dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Strahlungsquelle (21b) zur Erzeugung einer Fluoreszenz der atomisierten Probe in gerader Linie mit der anderen Kammer (6) des anderen Kammerpaars (5,6) angeordnet ist und daß das optische Eintrittsfenster (4) des einen Kammerpaars und die Elektronenbeschleunigungs- und Sammel-Elektrode (6b) auswechselbar sind, wobei die Vorrichtung durch einfaches Auswechseln der auswechselbaren Bestandteile von der Absorptionsarbeitaweise für die Fluoreszenzarbeitsweise und umgekehrt hergerichtet werden kann.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den vier Kammern eine fünfte Kammer vorgesehen ist, deren Achse mit den Achsen der zwei Kammerpaare (32, 32'; 5,6) einen Winkel bildet und in derselben Ebene liegt, wobei diese Kammer zur Aufnahme der Elektronenbeschleunigungs- und Sammel-Elektrode (6b) vorgesehen ist, daß sie weiterhin mit einer zweiten Strahlungsquelle zur Erzeugung einer Fluoreszenz der atomisierten Probe versehen ist, wobei dJsee zweite Strahlungsquelle mit der anderen Kammer des anderen Kammerpaars in einer Linie liegt, und daß sie weiterhin mit einem zusätzlichen optischen Eintrittsfenster versehen ist, das an die letztgenannte Kammer angebracht wird, wenn die Elektronenbeschleunigungs- und Sammel-Elektrode entfernt und in die fünfte Kammer eingeführt wird, wobei die Vorrichtung durch Überwechseln der Elektronenbeechleunigungs- und Sammel-Elektrode und Anpassen des109817/1855zusätzlichen optischen Fensters von der Absorptionsarbeitsweise für die Fluoreszenzarbeitsweise hergerichtet wird.109817 / 1 8 b 5
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT4054369 | 1969-10-04 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2048862A1 true DE2048862A1 (de) | 1971-04-22 |
DE2048862B2 DE2048862B2 (de) | 1979-05-23 |
DE2048862C3 DE2048862C3 (de) | 1980-01-31 |
Family
ID=11249897
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2048862A Expired DE2048862C3 (de) | 1969-10-04 | 1970-10-05 | Vorrichtung zur spektralphotometrischen Analyse |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3635561A (de) |
DE (1) | DE2048862C3 (de) |
FR (1) | FR2064934A5 (de) |
GB (1) | GB1331757A (de) |
Families Citing this family (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3734601A (en) * | 1971-07-08 | 1973-05-22 | Baxter Laboratories Inc | Flow cell assembly for colorimetric measurements |
US3930155A (en) * | 1973-01-19 | 1975-12-30 | Hitachi Ltd | Ion microprobe analyser |
US4158790A (en) * | 1976-06-07 | 1979-06-19 | Commonwealth Scientific And Industrial Research Organization | High intensity atomic spectral lamp with interchangeable cathode |
US4654504A (en) * | 1983-11-30 | 1987-03-31 | Hewlett-Packard Company | Water-cooled gas discharge detector |
US4794230A (en) * | 1984-02-16 | 1988-12-27 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Low-pressure water-cooled inductively coupled plasma torch |
US7354553B2 (en) * | 2005-05-02 | 2008-04-08 | Dirk Appel | Method and apparatus for detecting the presence of elemental mercury in a gas sample |
CN106033053A (zh) * | 2015-03-11 | 2016-10-19 | 北京普析通用仪器有限责任公司 | 石墨炉原子化器 |
DE102018200646A1 (de) * | 2018-01-16 | 2019-07-18 | Berthold Technologies Gmbh & Co. Kg | System zum Messen optischer Eigenschaften von Proben |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2381414A (en) * | 1943-01-16 | 1945-08-07 | John B Wilkie | Measuring instrument |
US3217162A (en) * | 1961-04-14 | 1965-11-09 | Litton Systems Inc | Method and apparatus for producing a spectroscopic emission spectrum of a material |
-
1970
- 1970-09-24 US US75188A patent/US3635561A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-09-29 GB GB4629670A patent/GB1331757A/en not_active Expired
- 1970-10-02 FR FR7035680A patent/FR2064934A5/fr not_active Expired
- 1970-10-05 DE DE2048862A patent/DE2048862C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2064934A5 (de) | 1971-07-23 |
DE2048862B2 (de) | 1979-05-23 |
GB1331757A (en) | 1973-09-26 |
DE2048862C3 (de) | 1980-01-31 |
US3635561A (en) | 1972-01-18 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69132461T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur spurenanalyse | |
DE68929392T2 (de) | Massenspektrometer und Verfahren mit verbesserter Ionenübertragung | |
DE69729176T2 (de) | Verfahren zur Reduzierung von ausgewählten Ionenströmen in räumlich begrenzten Ionenstrahlen | |
DE60219283T2 (de) | Vorrichtung zum Erzeugen und zum Auswählen von Ionen, die in einer Schwerionen-Krebstherapie-Anlage verwendet werden | |
EP0503748B1 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Ionen, insbesondere für ein Massenspektrometer, wie Flugzeitmassenspektrometer, aus thermisch instabilen, nichtflüchtigen grossen Molekülen | |
DE2120401A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Isotopen | |
DE3429591A1 (de) | Ionenquelle mit wenigstens zwei ionisationskammern, insbesondere zur bildung von chemisch aktiven ionenstrahlen | |
DE1912533A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung von Massenspektrometrie | |
DE69207388T2 (de) | Massenspektrometer mit plasmaquelle zur bestimmung des isotopenverhaeltnisses | |
DE10256488A1 (de) | Massenspektrometer und Massenanalyseverfahren | |
DE102004025841B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur massenspektroskopischen Untersuchung von Analyten | |
DE2335821A1 (de) | Teilchenbeschleuniger | |
DE4036115C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur quantitativen nichtresonanten Photoionisation von Neutralteilchen und Verwendung einer solchen Einrichtung | |
DE2048862C3 (de) | Vorrichtung zur spektralphotometrischen Analyse | |
EP0112858B1 (de) | Verfahren und einrichtung zum erzeugen von molekularstrahlen und verwendung dieses verfahrens | |
DE3424449A1 (de) | Quelle fuer negative ionen | |
DE68901731T2 (de) | Massenspektrometer. | |
DE112004000929B4 (de) | Stabanordnung in einer Ionenquelle | |
DE69609358T2 (de) | Ionenquelle zur erzeugung von ionen aus gas oder dampf | |
EP0221339B1 (de) | Ionen-Zyklotron-Resonanz-Spektrometer | |
EP0000865B1 (de) | Ionenquelle mit einer Ionisationskammer zur chemischen Ionisierung | |
DE2349302A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abtrennung von partikeln innerhalb eines plasmas | |
DE4317749A1 (de) | Massenspektrometer mit Einrichtungen zum Überwachen der Strahlung, die ausgesendet wird, wenn Ionen mit einem Zielgas kollidieren | |
EP0738000B1 (de) | Zwischenspeicherung von Ionen für massenspektrometrische Untersuchungen | |
DE69610823T2 (de) | Generator für bandförmigen ionenstrahl |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: COMITATO NAZIONALE PER LA RICERCA E PER LO SVILUPP |