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DE2047020C - Niveauüberwachungsanordnung - Google Patents

Niveauüberwachungsanordnung

Info

Publication number
DE2047020C
DE2047020C DE2047020C DE 2047020 C DE2047020 C DE 2047020C DE 2047020 C DE2047020 C DE 2047020C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level
housing
level indicator
container
indicator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jens Öle Västeraas Stilling (Schweden)
Original Assignee
Aktiebolaget Asea-Atom, Västeraas (Schweden)
Publication date

Links

Description

daß am Gehäuse ein Leitungsrohr (11,110 an~ nicht möglich.
geschlossen ist, durch das in das Gehäuse (3,30 Es ist eine Einrichtung zur Funktionsprüfung von für die Prüfung des Niveaumelders entweder ein Nivsaumeldern bekannt, mit der eine Funktionsprü-Gas oder eine Flüssigkeit zuführbar ist und «laß 15 fang des Niveaumelders auch während des Betriebes h das Niveaumeldergehäuse (3,30 mit dem Flüssig- möglich ist Bei diesem bekannten Niveai'melder ist keitsbehälter durch einen Prüfungsmittelauslauf der Schwimmer, der in einem nach außen völlig (9,90 verbinden ist, dessen Querschnitt so be- dichten Gehäuse angeordnet ist, mit einer Schwimmessen ist, daß das für die Prüfung zugeführte merstange verbunden, an der Magnete für die Be-Gas bzw. die zugeführte Flüssigkeit zeitverzögert ao tätigung eines außerhalb des Gehäuses angeordneten ausläuft, wobei der Prüfungsmittelauslauf (9,90 und mit diesen zusammenwirkenden Schalters angeentweder einen Teil des Kanals (10, lOO oder bracht sind. Um eine Funktionsprüfung des Niveaueinen davon gesonderten zweiten Kanal (9, 90 meiders auch während des Betriebes zu ermöglichen, bildet. ist die Schwimmerstange verlängert worden und ragt
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 in ein an dem Behälter angeflanschtes und an seinem kennzeichnet, daß das Gehäuse (3, 30 mit dem Ende verschlossenes Rohr. Für die Verstellung des Behälter (1) durch mindestens zwei auf verschie- Schwimmers unabhängig von dem Flüssigkeitsstand dener Höhe liegende Strömungskanäle (9, 10 dient ein über Jas Ende des Rohres geschobener oder Ψ, W) mit verschiedenen Querschnitts- ringförmiger Magnet, der mit einem an dem verflachen verbunden ist. 30 Iängerten Ende der Stange befestigten Magneten zu-
3. Einrichtung nach Ansprurh 2, bei der der sammenwirkt. Diese bekannte Einrichtung für die Niveaumelder (5) zum Abtasten eines zu hohen Funktionsprüfung eines Niveaumelders erfordert Niveaus dient, dadurch gekennzeichnet, daß der aber einmal einen relativ großen Platzbedarf und obere Strömung'.,.anal (10) eine große und der zum anderen ist die gezeigte Lösung beschränkt auf untere Strömungskanal (9) eine kleine Quer- 35 solche Niveaumelder, bei denen sich Schwimmerschnittsfläche hat. und Schwimmerstange linear in derselben Richtung
4. Einrichtung nach Anspruch 2, bei der der bewegen.
Niveaumelder zum Abtasten eines zu niedrigen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Niveaus dient, dadurch gekennzeichnet, daß de, Einrichtung zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit
obere Strömungskanal (90 eine kleine und der 40 einer Niveauübenvachungsanordnung während des
untere Strömungskanal (100 eine große Quer- Betriebes vorzuschlagen, die einfach und zuverlässig ' |
schnittsfläche hat. ist, nur geringfügige Änderungen am Niveaumelder- j
gehäuse erfordert und auch für drehbar gelagerte ·
Schwimmer verwendbar ist. J
45 Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch I
gelöst, daß am Gehäuse ein Leitungsrohr angeschlos- |
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung sen ist, durch das in das Gehäuse für die Prüfung | zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit einer Niveau- des Niveaumelders entweder ein Gas oder eine ^ überwachungsanordnung während des Betriebes, die Flüssigkeit zuführbar ist und daß das Niveaumelderaus einem Niveaumelder, aus einem niveauabtasten- 50 gehäuse mit dem Flüssigkeitsbehälter durch einen ' den Organ und aus einem dieses Organ aufnehmen- Prüfungsmittelauslauf verbunden ist, dessen Querden Niveaumeldergehäuse besteht, das durch einen schnitt so bemessen ist, daß das für die Prüfung zuKanal mit dem Behälter verbunden ist, in dem die geführte Gas bzw. die zugeführte Flüssigkeit zeit- l Flüssigkeit überwacht werden soll. verzögert ausläuft, wobei der Prüfungsmittelauslauf Niveaumclder zum Abtasten eines zu hohen oder 55 entweder einen Teil des Kanals oder einen davon ■ zu niedrigen Niveaus sind allgemein bekannt. Ein gesonderten zweiten Kanals bildet.
gewöhnlicher Niveaumelder hat einen Schwimmer, Die Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtung ,·
der mit einem Arm an einem Schaltergehäuse bestehen unter anderem darin, daß an den üblichen
schwenkbar gelagert ist. Am Gehäuse ist ein Mikro- Schwimmergehäusen nur geringfügige bauliche Ab-
- schalter angebracht, der gewöhnlich auf magneti- 60 änderungen erforderlich sind, die zudem nur einen
schem Wege von dem Schwimmer beeinflußt wird. geringen Platzbedarf und Aufwand erfordern, und
Der Mikroschalter unterbricht oder schließt einen daß die Niveaumelderbehälter alle gleich ausgeführt
Stromkreis, der eine akustisch oder optisch alarm- werden können, und zwar auch dann, wenn zwei
gebende Anordnung und/oder ein das Niveau be- Niveaumelder zusammenwirken sollen, um einen
einnusseudes Organ betätigt. Aus Sicherheitsgrün- 65 oberen und unteren Flüssigkeitsstand anzuzeigen,
den wird meist ein unterbrechender Mikroschalter Bei der Montage ist dann lediglich darauf zu achten,
bevorzugt. daß die Behälter um 180° versetzt zueinander ange-
Bei dem üblichen bekannten Einbau eines solchen bracht werden.
3 ' ' T 4
Das Niveaumeldergehause ist raU dem Behälter Der Abstand zwischen den Niveaumeldern ist abaigsweise durch mindestens zwei auf verschied«;- hängig von der gewünschten Regelstrecke. Wim eine Höhe liegende Strömungskanäle mit verschiede- sehr k»n» Regelstrecke gewünscht, tonnen die oei-Querschnittsflächen verbunden. Dadurch erreicht den hiveaumelder aus Platzgründen nicht a"* 0P*" unter anderem eine Dämpfung der Empfindlich- S selben lotrechten Linie angeordnet werden. Wien» beim Abtasten zufälliger Niveauveränderungen, hindert jedoch daran, daß *:e auf veRCj"e, ^JlT ! für das aktuelle Durchschnittsniveau im Behälter rechten Linien der Gefäßwand angeordnet **"£« :ht kennzeichnend sind, während eine ausreichende Das obere Niveaumeldergehäuse 3 ist normale -
npfindlichkeit beim Abtasten wesentlicher Niveau- weise mit Luft und das untere 3 mit Wasser g6™»^ ränderungen beibehalten wird. xo Außerdem liegt in dem oberen Gehäuse 3 aas grooc
Soll der Niveaumelder ein zu hohes Niveau ab- Loch 10 oberhalb des kleinen Loches,9 row_oes asten, ist es zweckmäßig, daß der obere Strömungs- DrucMnitteleingangs 11, während es in dem u™*™ Eanal eine große Querschnittsftache und der untere Gehäuse 3' umgekehrt ist, d. h., das große loch *u •ine kleine Querscbnittsfläche hat, soll er dagegen Hegt unterhalb des kleinen Loches 9 """^""t fein zu niedriges Niveau abtasten, ist es zweckmäßig, 15 mitteleingangs 11'. In beiden Fällen scnue?e" ™j ?daß der obere Strömungskanal, eine kleine und der Zwischenwände 12 und 12 mit einer geraden um» \mtere eine große Querschnittsnäche hat. Dadurch horizontalen Kante. Die Druckmittelemgange 11 unu wird unter anderem erreicht, daß die Funktionsprü- 11' können natürlich auch auf andere weise ais gc func auf eine für das niveauabtnsiende Organ mecha- zeigt angeordnet werden, obei jedoch aara nisdi schonende Weise ausgeführt werden kann. »o achten ist, daß die für den Stf-wimmer vorgesenene
Zur Erläuterung ist ein Ausführungsbeispiel der Funktion nicht gefährdet wird. u/pUe-
* Erfindung nachfolgend an Hand der Zeichnung näher Die Niveaumelder arbeiten auf *° ^"de wewe.
beschrieben, die im Längsschnitt einen TeU eines Steigt das Wassemiveau2 im Gefäß 1, strömt durcn
Gefäßes zeigt, das mit einem oberen und einem das kleine untere Loch 9 Wasser in «>»» oje«
ί unteren Niveaumelder versehen ist. »5 Niveaumeldergehause 3, wobei die Luft verdrängt
Das gezeigte Gefäß 1, ein Rohr oder Behälter, wird und durch das große Loch 10 tarausstronU.
dessen Boden und Deckel nicht gezeigt ist, gehört Das Wasser heb« den ^ΤΠ^,Γ^η
zu einem Sicherheitssystem für einen Kernreaktor Alarm auf Grund eines zu h?^n Niveaus jj«?*"
und ist bis zu einem veränderlichen Niveau 2 mit wird. Sinkt das Wasserniveau in dem Gefäß dagegen,
ί Wasser gefüllt, über dem Niveau befindet sich ein 30 strömt Luft durch das kleine °«*re.L°J9 in das
Gas z.B. Luft. In der Wand des Gefäßes 1 sind untere Niveaumeldergehause 3 wahrena
fc zwei Löcher, in denen ein oberes Niveaumelder- aus dem großen unteren Loch 10 heraussi
gehäuse 3 und ein unteres Niveaumeldergehause 3' daß das Wasserniveau in dem unteren
festeeschweißt sind. Die Niveaumeldergehause 3 meldergehäuse sowie der vom wasser
und 3' werden nach außen von je einem Flansch 4 35 Schwimmer 6' so weit ™^"'^™^'^ Die
und 4' abgeschlossen, an denen ein oberer Niveau- eines zu niedrigen ^^h^^'^^ Quer-
'> meider J bzw. ein unterer Niveaumelder 5' befestigt großen Locher 10 und 10 hubm^^g^l in
t SS. Die Niveaumelder5 und 5' haben als niveau- schnittsnäche, d.ßdjMJge^^Ζ^,ηΖ
abtastende Organe Schwimmer 6 bzw. 6', die mit je das obere Niveaumeldergehause bzw. von ™™
Sem Arm 7 Lw. T an in den Flanschen 4 und 4' 40 ren Ni-umeWergehause ™J*™^ "ggS
des Mücroschalters erforderliche Stellkraft wird von widerstand bilden, sie^ können z. B. einen dem Schwimmer Ober den Schwenkarm und einen 45 messer von ^^^J^Wwamt!^ zu auf diesem befestigten, nicht gezeigten ersten Ma- Um d« Jp1dSSh dfe untere Öffnung Π
gnet auf einen im Schaltergehäuse angeordneten be- prüfen, laßt man durch <ta'■ ™lfnem
weglichen zweiten Magnet übertragen, der mit dem ^^^^^^ZfS^ Pumpe unterbrechenden Organ des Mikroschalters verbun- Behalter^f^ entoommen und imttei &.^πβίι
den ist. Jeder Mikroschalter dient zum Unterbrechen 5 . u"*e/^k w^me Wge delß U g^^^ sein als die, eines nicht gezeigten Stromkreises und dadurch auf zügel^^^^,X ξ1βίηβ untere Loch bekannte Weise zum Betäügen einer nicht gezeigten J'e ™ *^'g^^J S das Wasser im Gehäuse optischen oder akusüschen alarmgebenden An- ^^^SiSr 6, so daß bei richtiger
tff Niveaumeldergehäuse 3 bzw. 3' steht mit 55 ^^£2^ ÜSTJPSS^
dem Inneren des Gefäßes 1 durch einen Strömung»- Nach abgeschlossene^™^««^ Locn9 ab.
kanal.9 bzw. 9' mit kleiner Querschnittsnäche und dem ^"»e^durdi^ umere des
einem Strömungskanal 10 bzw 10' mit großer Quer- f ^ ^^^^^?^ft jedoch verwendet
schnittsfläche in Verbindung. In der gezeigten Aus- ™J»re" ^^βΛ"^Γ ^Si anderes unter Druck
führungsform bestehen die Strömungskanäb 9^ 60 man h.er D^^^nSckwMKr. So kann
kli dh ine Zwischenwand 12 bzw 12 gesetzte. ^£s a£^ i hh Dck
schnittsfläche in Verbindung. In der gezeigten Aus ™J ^^Λ^Γ ^Si anderes unter Druck führungsform bestehen die Strömungskanäb 9^ 60 man h.er D^^^nSckwMKr. So kann aus kleinen, durch eine Zwischenwand 12 bzw. 12 gesetzte. ^£s a£^k,uftflaschc 15 mit hohem Druck gebohrten Löchern. Die Zwischenwände decken nur man^B.■ e^JJ ^™«1 den Druck in eincm Reduzie- |ut die Hälfte cha vollen Querschnitts der Niveau- Druckluf entnehmen ae Druckluft dem
3' d di Stgskanäle 10 ^^^ί^??? '
gebohrten Löchern. Die Zwischenw ^^JJ ^ den Druck in eincm Reduzie
|ut die Hälfte cha vollen Querschnitts der Niveau- Druckluf entnehmen ae Druckluft dem
meldergehäuse 3 und 3', und die Strömungskanäle 10 ^^^ί^???,,«!, die obere öffnung 11' d 10' füll j Form eines großen Loches den 65 Njve^umeld^ehauseJ ^ ^^ ^
meldergehäuse 3 und 3, und die Strömung ^^^ί^???,,«!, die
und 10' füllen je m Form eines großen Loches den 65 Njve^umeld^ehauseJ ^^
restlichen Teil des jeweiligen Querschnitte aus. ™re k?ein;Loch 9' heraus, während der Rest der
»^!«Se ÄÄs^Liveau in dem unteren Niveau-
meldergehäuse und damit auch den Schwimmer 6' senkt, so daß bei richtiger Funktion des Niveaumelders Alarm gegeben wird. Nach abgeschlossener Prüfung strömt die Luft aus dem Gehäuse 3' durch das kleine obere Loch 9' heraus.'
Einer der Vorteile der Erfindung liegt darin, daß die Niveaumeldergehäuse 3 und 3' bei der Herstellung exakt gleichartig ausgeführt werden können, so daß man erst bei der Montage zu bestimmen braucht, in welcher Lage das Gehäuse montiert werden soll.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. j Niveaumelders in einen Behälter gibt es keine Mög-
    «„ *· Patentansprüche: ' üchkeii, das Funktionieren des Niveaumelders zu
    \ überprüfen, ohne das Flüsagkeitsniveau in dem Ge-
    « 1. Einrichtung zum Überprüfen der Funktions- faß absichtlich zn erhöhen oder zu senken. Eine
    fähigkeit eirfer Niveauüberwachung während des 5 solche Maßnahme ist aber, wenn der Behälter zu
    'Betriebes, die aus einem Niveaumelder, aus einer in Betrieb befindlichen Anlage oder zu einem
    einem niveauabtastenden Organ und aus einem Sicherheitssystem gehört, im allgemeinen nicht
    dieses Organ aufnehmenden Niveaumeldergehäuse durchführbar. Auch eine mechanische Beeinflussung
    besteht, das durch einen Kanal mit dem Behälter der beweglichen, im Icnem des Behälters angeord-
    verbunden ist, in dem die Flüssigkeit überwacht io neten Teile des Nrveaumelders ist ohne ein öffnen
    werden soll, dadurch gekennzeichnet, des Behälters, d. b. ohne Betriebsunterbrechung,

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