DE2042717C3 - Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer MaschineInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher bezeichneten
Art. Eine derartige Vorrichtung ist Gegenstand des älteren Patents 1948047.
Bei der älteren Vorrichtung sind mehrere Sollwertgeber
zur Steuerung einer Maschine auf einem Programmträger befestigt. Die Sollwertgeber werden bei
der Aufstellung der Maschine von Hand fest eingestellt, z. B. durch Verdrehen oder Verschieben von
Potentiometern.
Stellt sich später während des Betriebes jedoch heraus, daß ein oder mehrere Sollwertgeber nicht optimal
eingestellt sind, so kann die Neueinstellung dieser Sollwertgeber nur wiederum von Hand erfolgen, und
zwar durch Bedienungspersonal, das die Maschinenwerte feststellt und daraufhin die Sollwertgeber neu
einstellt. Diese Vorgehensweise ist jedoch kostspielig, mühsam und zeitraubend.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, eine Einstellvorrichtung der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, welche eine automatische Justierung sämtlicher Sollwertgeber zu jedem beliebigen
Zeitpunkt mit verhältnismäßig geringem Aufwand ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Einstellvorrichtung
nach Anspruch 1 sind in den Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht darin, daß die Einstellung einer Vielzahl
von Sollwertgebern durch ein einziges Antriebsorgan erfolgt, das automatisch auf den zu justierenden
Sollwertgeber positioniert und mit gekoppelt wird.
Bei einer Vorrichtung zur Programmsteuerung mehrerer durch Nockenscheiben betätigter Schaltkontakte
einer elektrischen Maschinensteuerschaltung in einer festgelegten Reihenfolge (GB-PS
220051) ist es an sich bereits bekannt, für sämtliche
Nockenscheiben der Schaltkontakte ein gemeinsames Antriebsorgan in Form einer motorgetriebenen
Zahnradwelle vorzusehen, wobei jede Nockenscheibe mit der Zahnradwelle über eine Magnetkupplung in
Triebverbindung bringbar ist. Die bekannte Programmsteuervorrichtung eignet sich jedoch auf Grund
ihrer zyklischen Betätigung von Schalt kontakten nicht zu einer nur gelegentlich erfolgenden Justierung von
Sollwertgebern, wie z. B. Potentiometer, entsprechend der Aufgabe der Erfindung.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 ein Informationsflußschaltbild einer Maschinensteuerungseinrichtung,
in welcher die erfindungsgemäße Vorrichtung verwendet wird,
Fig. 2 ein elektrisches Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Einstellvorrichtung, und
Fig. 3 und 4 Schaltungsbeispiele für Dekodierschaltungen zur Verwendung bei der Einstellvorrichtung
nach Fig. 2.
Der in Fig. 1 mit D bezeichnete Funktionsblock stellt einen Programmträger in Form einer rechteckigen
Platte dar, auf der nebeneinander mechanisch einstellbare analoge Geber angeordnet sind. Der Programmträger
D dient zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine A, insbesondere zur Verarbeitung
von Kunststoffen. Bei den Sollwertgebern handelt es sich um Dreh-, Schiebepotentiometer
und/oder um durch Druck- und/oder Wahlschalter einstellbare Potentiometer. Es können auf einem Programmträger
D Potentiometer gleicher Art, also mit gleichem Einstellorgan, oder Potentiometer verschiedener
Art, also mit verschiedenen Einstellorganen, vorhanden sein. Die Potentiometer werden für jede
Maschine A einmalig von Hand fest eingestellt. Die Ausgänge der Potentiometer liefern die Stellwerte für
die Maschine A, beispielsweise Werte für Stellbewegungen, für Drücke, für Temperaturen, für Mengen
od. dgl.
Die auf die genannte Weise gesteuerte Maschine A ist an einen Prozeßrechner B angeschlossen. Während
des Betriebes werden mit Hilfe des Prozeßrechners Ii auch die auf dem Programmträger D eingestellten
Stellwerte verändert, wenn z. B. vom Prozeßrechner B festgestellt wird, daß die Einstellung eines oder
mehrerer Sollwertgeber nicht optimal ist. Dieses ist an Hand der Fig. 1 näher gezeigt. Hierzu nimmt der
Prozeßrechner B die momentanen Maschinendaten auf und vergleicht diese mit Sollwerten. Stimmen !stund
Sollwerte nicht überein, so wird im Prozeßrechner H die Adresse der falsch eingestellten Sollwertge-
ber und die Größe der durchzuführenden Korrektur ermittelt. Der Prozeßrechner B gibt zunächst die
Adresse des Sollwertgebers und dann das Korrekturrignal
an eine Dekodier- und Einstellvorrichtung C, weiche die Nachstellung des betreffenden Sollwertgebers
auf dem Programmträger D durchführt. Diese
Nachstellung führt zu einer Änderung der Maschinendaten in einem mit der Maschine Λ verbundenen
Schaltschrank E.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Dekodier- und Einstellvorrichtung C gemäß Fig. 1. Die
Vorrichtung C umfaßt einen parallel zu dem Programmträger D angeordneten Koordinatenantrieb,
der fest auf dem Programmträger aufgesetzt sein kann. Der Koordinatenantrieb ist mit einem Schlitten gekoppelt,
der in jc- oder y-Richtung auf jede beliebige
Stelle des Programmträgers D verschiebbar ist. Auf dem Schlitten ist ein Schrittmotor angebracht, an dessen
Achse eine Magnetkupplung aufgesetzt ist. Auf den Einstellorganen der Sollwertgeber sind zu dieser
Magnetkupplung passende Gegenstücke angebracht. Soll die Einstellung eines Sollwertgebers geändert
werden, wird, vom Prozeßrechner B gesteuert, der Schrittmotor mittels des Koordinatenantriebes auf
den entsprechenden Sollwertgeber gefahren, die Magnetkupplung betätigt und der Sollwertgeber durch
den Schrittmotor entsprechend der Prozeßrechnerinformation neu eingestellt. Für die Bewegung des
Schlittens in x- und in y-Richtung können zwei Schrittmotore verwendet werden, die mittels Impulse
vom Prozeßrechner B gesteuert werden. An Stelle von Schrittmotoren können auch gewöhnliche Elektromotoren
mit einer Potentiometerfolgesteuerung eingesetzt werden, wodurch der Steuerungsaufwand
verhältnismäßig gering ist. Dieser Fall ist in Fig. 2 veranschaulicht. Jedem der beiden, nicht dargestellten
Elektromotoren ist ein Differenzverstärker und ein mit der Motorbewegung verstellbares Potentiometer
zugeordnet, und zwar dem Motor für die .v-Koordinate
beispielsweise der Differenzverstärker Dx und das Potentiometer Px und dem Motor für die ^-Koordinate
der Differenzverstärker Dy und das Potentiometer Py. Der eine Eingang jedes Differenzverstärkers
Dx, Dy ist mit dem Abgriff des zugeordneten Potentiometers Px bzw. Py verbunden, während der
andere Eingang in der gezeigten Weise mit dem Ausgang einer, aus einem Dioden-Widerstandsnetzwerk
bestehenden Dekodierschaltung verbunden ist, deren Eingänge von dem Prozeßrechner B gesteuert werden.
Die Ausgänge der Differenzverstärker Da', Dy dienen der Steuerung der nicht dargestellten Elektromotoren,
wobei die Ausgänge xr und yr einen Rechtslauf und die Ausgänge xl und y/ einen Linkslauf des
jeweils zugeordneten Elektromotors bewirken. Die Decodierschaltung ist im dargestellten Beispielsfalle
tür zwölf Sollwertgeber ausgelegt. Jeder der Schaltungspunkte 1 bis 12 ist einem Sollwertgeber zugeordnet,
und kann von dem Prozeßrechner ß durch Schließen seiner Kontakte I' bis 12' angewählt werden.
Die Decodierschaltung besteht im wesentlichen aus einer Matrix mit gleich großen ohmschen Widerständen
und Entkopplungsdioden.
Die Funktionsweise der Decodier- und Einstellvor richtung gemäß Fig. 2 sei im folgenden kurz erläutert.
Sobald der Prozeßrechner B feststellt, daß beispielsweise der Sollwertgeber mit der Position 4" nachzustellenist,
wird der dieser Position zugeordnete Schalter 4' geschlossen und an den zugeordneten
Schaltungspunkt 4 der Decodierschaltung das Potential + angelegt. In den Differenzverstärker Dx fließt
ein Strom, der durch die Widerstände Rl, R2, R3 bestimmt wird, während in den Differenzverstärker
Dy ein Strom fließt, der durch den Widerstand R4 bestimmt wird. Je nach Stellung der Potentiometer
Pa- und Py erfolgt Links- oder Rechtslauf der Elektromotoren,
wodurch der Schlitten entsprechend bewegt und die Schleifer der Potentiometer Px und Py
so lange verstellt werden, bis der Widersiand des Potentiometers
Px mit dem Suinmenwiderstand R\ + Rl + R3 und der Widerstand des Potentiometers
Py mit dem Widerstand R4 übereinstimmt. Mit Beendigung dieses Vorgangs befindet sich der auf dem
Koordinatenantrieb angebrachte Stellmotor in der gewünschten Position oberhalb des nachzujustierenden
Sollwertgebers.
Die Decodierung der von dem Prozeßrechner H ausgegebenen Adressen kann auch mittels der in den
Fig. 3 und 4 veranschaulichten Schaltungen erfolgen. In Fig. 3 ist eine Decodierschaltung für 5 Adressen
dargestellt. Hierbei sind die ohmschen Widerstände entsprechend abgestuft und die Entkopplung erfolgt
durch Dioden. Die Decodierschaltung nach Fig. 4 ist für 3 Adressen ausgelegt. Die ohmschen Widerstände
sind entsprechend abgestuft und die Entkopplung erlolgt
durch Doppelschalter im Prozeßrechner B.
Sobald der auf dem Koordinatenantrieb angebrachte
Schrittmotor in die richtige Position gefahren ist, wird über die bereits erwähnte Magnetkupplung
die Achse des Schi ittmotors mit dem Einstellorgan des Sollwertgebers verbunden. Ist der Sollwertgeber
ein Drehpotentiometer, so wird die Achse des Drehpotentiometers mit der Achse des Schrittmotors verbunden.
Entsprechend der Impulsvorgabe des Prozeßrechners B wird die Achse des Schrittmotors und
damit die des Drehpotentiometers um den gewünschten Betrag verdreht. Ist der Sollwertgeber ein Schiebepotentiometer,
so wird dessen Schleifer durch eine Spindel verschiebbar ausgebildet und die Spindel mit
der Achse des Schrittmotors gekuppelt. Ist das Potentiometer durch Wahlschalter einstellbar, so wird die
Achse des Wahlschalters mit der Achse des Schrittmotors gekuppelt. Der Wahlschalter wird dann durch
entsprechend viele Schritte des Schrittmotors in die neue Stellung gebracht. Auch durch Druckschalter
einstellbare Potentiometer sind mit dem Schrittmotor zu betätigen.
Beim Verbinden der Schrittmotorachse mit dem Druckknopf wird dieser z. B. angehoben oder niedergedrückt
(bei Druckschaltern, bei denen bei jeder Betätigung des Druckknopfes oder Hebels der iindere
Schaltzustand eingestellt wird), und bei Druckschaltern mit einer durch Niederdrücken oder Anheben
und durch Verdrehen zu betätigenden Arretierung wird der Hebel mit der Achse des Schrittmotors gekuppelt
und nach oder vor dem Anheben oder Niederdrücken durch den Schrittmotor verdreht.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel dsr Erfindung kann jedem Sollwertgeber eine Magnetkupplung
zugeordnet werden. Die Magnetkupplungen stehen über Kegelräder mit parallel zum Programmträger geführten
Antriebswellen in Verbindung, die selbst untereinander in Triebverbindung stehen und von einem
Schrittmotor angetrieben werden. Soll ein Sollwertgeber verstellt weiden, so wird vom Prozeßrechner aus
die entsprechende Magnetkupplung betätigt und der Schrittmotor betätigt. Während alle anderen Magnet-
kupplungen leerlaufen, Übertrag! nur die eingeschaltete
die Drehung auf den betreffenden Sollwertgeber.
AnStelle eines in a- und y-Richtung verstellbaren
Schlittens kann zur Halterung und Verschiebung des Stellmotors auch ein Polarkoordinatenantrieb in Form
eines parallel zu dem Programmträger drehbaren Teleskoparms vorgesehen werden, an dem der Stellmotor
befestigt ist. Der Teleskoparm ist hinsichtlich seines Verdrehwinkels und seiner Länge von dem
Prozeßrechner B in ähnlicher Weise wie der Schlitten des .v-y-Koordinatcnantriebs steuerbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer
Maschine, insbesondere zum Verarbeiten von Kunststoffen, gekennzeichnet durch ein für
sämtliche Sollwertgeber gemeinsames Antriebsorgan, das
a) an einer Positionierungseinrichtung angebracht und von dieser in einer Ebene parallel
zu der Befestigungsebene der Sollwertgeber beliebig verschiebbar ist;
b) mit jeweils einem Verstellelement desjenigen Sollwertgebers in Triebverbindung bringbar
ist, über welchem das Antriebsorgan positioniert ist, und
c) von einem mit Prozeßdaten der Maschine gespeisten Prozeßrechner (B) cteuerbar ist, und
zwar sowohl hinsichtlich seiner Lage bezüglich eines bestimmten Sollwertgebers als auch
hinsichtlich des Betrages der Verstellung des eingekuppelten Verstellelementes.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung
einen in .v-y-Richtung verschiebbaren Schlitten mit einem jt-y-Koordinatenantrieb aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungseinrichtung
einen drehbar gelagerten, teleskopartig verlängerbaren Arm mit einem Polarkoordinatenantrieb
aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan
als Schrittmotor ausgebildet ist, dessen Motorachse über eine Magnetkupplung mit dem Vcrstellelement
jedes Sollwertgebers in Triebverbindung bringbar ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702042717 DE2042717C3 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702042717 DE2042717C3 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2042717A1 DE2042717A1 (de) | 1972-05-31 |
DE2042717B2 DE2042717B2 (de) | 1977-11-24 |
DE2042717C3 true DE2042717C3 (de) | 1978-07-06 |
Family
ID=5780967
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702042717 Expired DE2042717C3 (de) | 1970-08-28 | 1970-08-28 | Vorrichtung zum Einstellen von Sollwertgebern zur programmabhängigen Steuerung einer Maschine |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2042717C3 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3537695A1 (de) * | 1985-10-23 | 1987-05-07 | Brinkmann Ernst Ind Verwalt | Stromrichter |
FR2602926B1 (fr) * | 1986-08-14 | 1992-12-24 | Telemecanique Electrique | Dispositif de reglage et de dialogue notamment pour variateur de vitesse |
-
1970
- 1970-08-28 DE DE19702042717 patent/DE2042717C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2042717B2 (de) | 1977-11-24 |
DE2042717A1 (de) | 1972-05-31 |
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