DE2037500A1 - Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Papierstucken aus einer Mischung zerschmtzel ten Abfallmatenals - Google Patents
Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Papierstucken aus einer Mischung zerschmtzel ten AbfallmatenalsInfo
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Description
DiP! ING. H.vF;.\-v" RC· :--■.■-.·
. Mi 1970
R/be
Dickson Paper Fibre, Inc.
3o4 New Street
Philadelphia, Pennsylvania/USA
Vorrichtung zur Wiedergewinnung
von Papierstücken aus einer Mischung
zerschnitzelten Abfal!materials
Priorität der USA-Patentanmeldung 846 32o vom 31. 7. 1969
Mit der allgemeinen Aufwärtsentwicklung der Technik ist ein immer größer werdender Bedarf an Papiererzeugnissen verbunden. Im
Gegensatz hierzu werden Rohstoffe, aus denen Papier hergestellt werden kann, z.B. Waldbesttinde, Immer weniger. Infolgedessen ist
die Forderung immer größer geworden, Papierabfallprodukte zurückzugewinnen und in der Papierheratallungslndustrle erneut zu verwenden.
Infolge der wachsenden Bevölkerung, wie auch der wachsen-
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den Verwendung neuer Papiererzeugnisse, ist ein starkes Anwachsen
des Entstehens von festabfallen zu beobachten, das seinerseits
ein zusätzliches Problem von immer größer werdender Wichtigkeit darstellt, nämlich bezüglich der Ablagerung dieses Festmülls.
Der Anteil von Papierabfall in diesem Festmüll kann auf etwa 5o% geschätzt werden. Daraus ist klar erkennbar, daß eine praktische
Einrichtung zur Wiedergewinnung von Papier aus einer aus mehreren Stoffen bestehenden Mischung von Festmüll überaus wünschenswert
wäre insofern, als dieses eine Lösung darstellen würde für das doppelte Problem einerseits der Versorgung der Papierher
stellui 'Industrie mit verwendbaren Materialien und andererseits
Verringerung des Problems der Festmül!-Lagerung um einen
Faktor von etwa 5o%.
In Bezug auf die Festmüll-Ablagerung sind die verschiedensten
Versuche in der Vergangenheit angestellt worden, von denen einige darauf ausgerichtet waren, den FestmUll zu pulverisieren und
in Breiform überzuführen zwecks Ableitung in das Abwasser-System.
Jedoch lösen diese bisherigen Versuche im aligemeinen nicht die
Aufgabe, aus diesen Abfallstoffen Papierwerkstoffe wiederzugewinnen, sondern es wird jegliche solche Wiedergewinnung vielmehr im
Gegenteil erschwert, weil der gesamte Abfall in eine homogene Masse Überführt wird zwecks späterer Einleitung in das Abwasser-System,
was seinerseits wieder eine Verschmutzung der Wasserversorgung
bewirken könnte, oder zur späteren Verbrennung, was seinerseits wiederum nicht wünschenswert 1st in Hinblick auf die
Gefahr einer Luftverunreinigung. Andere Systeme für die Abfall-
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beseitigung schlagen eine Verbrennung des Abfalls oder eine Verwendung
desselben als Geländeauffüll-Material vor, was aber ebenfalls
keine wünschenswerte Lösung ist, zumindest vom Standpunkt
der dabei verlorengehenden Papier-Bestandteile des Mülls.
Die Trennung von Papier vom Abfall ist eine zu umfangreiche und schwierige Arbeit, um von Hand durchgeführt werden zu können,
und eine derartige Trennung von Hand wäre auch vom wirtschaftlichen Standpunkt her unvertretbar. Andere Trenn- und Klassifizierungstechniken,
die der Hülltrennung nicht angepasst sind, können ebenfalls nicht angewandt werden, weil sie garnicht dazu in der
Lage sind, die besonderen Probleme zu lösen, die bei der Trennung von Papier aus einer sehr heterogenen Mischung auftreten, welche
Mischung viele Bestandteile enthält, die in der verschiedensten Beziehung Papier sehr ähnlich sind, in Bezug auf die Wiederverwendung
des Papiers bei der Papierherstellung jedoch so unterschiedlich von Papier sind, daß sie als Verunreinigungen betrachtet
werden müssen.
In Verbindung mit anderen Techniken zur Herabsetzung des Müllvolumens
und dergleichen zwecks besserer Handhabung sind die verschiedensten Vorrichtungen und Verfahren entwickelt worden, um
den gesamten Müll zu zerstückeln oder zu zerschnitzeln bis auf eine bestimmte Stückgröße, ohne Rücksicht auf die Art der im Müll
enthaltenen Stoffe. Derartige Schnitzel-Einrichtungen sind im allgemeinen dazu geeignet, allen Verbrauchsmüll verarbeiten zu kön-
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nen, einschließlich Automobilen, Kühlschränken, großen Holzteilen
und außerdem natürlich den üblichen Haushaltsmüll. Diese Schnitzeleinrichtungen erzeugen also im allgemeinen eine heterogene
Mischung von Müll innerhalb eines bestimmten Größenbereichs, wobei diese Mischung aber ein weites Spektrum an Materialbestandteilen
enthält, wie auch verschiedene Größen von zerschnitzelten Material innerhalb eines bestimmten Bereichs. Im allgemeinen wird
nach dieser Zerschnitzelung sämtliches eisenartiges Metall aus dem zerschnitzelten Müll entfernt, und zwar durch übliche, magentisch
arbeitende Vorrichtungen. Auf diese Weise werden große Teile der metallischen Bestandteile bequem aus dem zerschnitzelten Müll entfernt.
Es ergibt sich also dann eine geschnitzelte Müll-Mischung,
die praktisch von eisenmetallischen Bestandteilen frei ist, im übrigen aber Glas, Hartkunststoffe, Weichkunststoffe, Filme, Nicht-Metall-Bestandteile,
einen kleinen Anteil an bei der magnetischen Behandlung nicht erfaßten Eisenmetall-Bestandteilen, Gummi und
ähnliche Materialien, und außerdem aber auch Papier-Müll-Bestandteile enthält. Es können ratürlich auch noch viele andere Bestandteile
enthalten sein. Dieser Müll wird durch den voran-gegangenen Zerstückelungsvorgang auf eine in einem bestimmten Bereich liegende
Größenordnung gebracht.
Die Aufgabe, mit deren Lösung sich die Erfindung befaßt, ist die Wiedergewinnung von Papiermaterialien aus diesem vorgeschnitzelten
Müll, aus dem bereits der größere Anteil an Eisenmetall-Bestandteilen entfernt worden ist. :...
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Die Erfindung ist also auf die Lösung des Problems gerichtet, in wirtschaftlicher und wirksamer Weise Papier aus gemischtem,
zerschnitzelten» Müll wieder zu gewinnen, und gleichzeitig das
Problem der Müllvernichtung oder Müllablagerung herabzusetzen, indem Mittel geschaffen werden, mittels derer man einen hohen
Prozentsatz des Mülls (nämlich eben die Papiermaterialien) aus dem Müll entfernt.
Durch die Erfindung wird ein System geschaffen zur Aufnahme des gemischten, vorgeschnitzelten Mülls und zur Siebung desselben
zwecks Größenklassifizierung. Kleinere Bestandteile werden sodann nach dem Gewicht klassifiziert, wodurch Papier und andere leichte
Bestandteile aus dem Müll entfernt werden. Die größeren Teile werden sodann nach Gewicht klassifiziert, beispielsweise dadurch,
daß sie durch ein Rad oder dergleichen auf eine Gruppe von Behältern oder Sieben geworfen werden, wobei die leichteren Müllbestandteile
in einem oder mehreren Behältern gesammelt werden, von dem aus sie auf eine Fördereinrichtung abgegeben werden, zusammen
mit den leichteren der kleineren Müllbestandteile, gefolgt durch eine Extraktion von Kunststofflim- und ähnlichen Teilchen, so daß
lediglich noch Papiermüll übrig bleibt.
Demgemäß ist es die Hauptaufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Durchführung der vorstehend erwähnten Größen-Klassifizlerungs-
und Gewlchte-Klaesifizierunqsvorgänge zu schaffen, in Verbindung
mit der erforderlichen Extraktionseinrichtung. Dieses soll durch
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ein neuartiges Verfahren zur Durchführung der Größen-Klassifizierungs-,
Gewichts-Klassifizierungs- und Extraktionsvorgänge bewirkt werden. Bei der neuartigen Klassifizierungsvorrichtung
soll ein schrägstehendes, vibrierendes Sieb zur Klassifizierung nach der Größe verwendet werden, zusammen mit einem Gewichts-Klassifizierungs
vor gang unter Verwendung eines Luftstrahls. Bei der nach der Erfindung verwendeten Gewichts-Klassifizierungs-Technik
soll eine heterogene MCIllmischung in verschiedene Behälter
geworfen werden, je nach der Wurffähigkeit der einzelnen Müllteileί wobei diese Teile in Behältern oder Auffangtrichtern
abgelagert: werden, die in unterschiedlichen Abständen von derjenigen
Stelle liegen, von welcher die Müllmischung abgeworfen wird, wobei vorzugsweise zumindest ein Teil der Müllteilchen
durch einen kräftigen Luftstrahl hindurch laufen soll, wodurch Papier und ähnliche leichte Teilchen zurückgewonnen werden können,
Zu der Erfindung gehört also auch die Schaffung eines neuen Verfahrens und einer Vorrichtung zur Extrahiarung von Kunststofffolien
und ähnlichen weichen Substanzen aus einer Mischung aus Papier und diesen Substanzen.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Kurzbeschreibung der Zeichnungsfiguren, der Detailbeschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele, und
aus den Patentansprüchen.
In der Zeichnung ist folgendes dargestellt:
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Fig. 1 - ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach der Erfindung,
wobei zwecks klarerer Darstellung einzelne Teile weggebrochen dargestellt sind,
Fig. 2 - ist ein Längsschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1
entlang der in Figur 1 eingetragenen Linie II-II, wobei
verschiedene Vorrichtungsteile gezeigt sind, einige im Vertikalschnitt, einige in vertikaler Seitenansicht,
andere wiederum strichpunktiert.
Fig. 3 - ist ein vergrößerter Querschnitt entlang der in Fig. 2
eingetragenen Linie III-III; in dieser Figur ist eine
Gewichts-Klassifizierungsvorrichtung klar gezeigt.
Fig. 4 - ist ein vergrößerter Vertikalschnitt durch einen Teil der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung entlang der in
Fig. 3 eingetragenen Schnittlinie IV-IV, und zwar ist hier das Gitter dargestellt, das zur Gewichtsklassifizierung
verwendet wird, zusammen mit seinen zugehörigen Einstellvorrichtungen.
Fig. 5 - ist ein vergrößerter Vertikalschnitt durch einen Teil der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung entlang der in Fig.2
eingetragenen Linie V-V; in dieser Figur sind das Müllrad und Einrichtungen zur Erzeugung eines kräftigen Luftstrahls
gezeigt.
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Fig. 6 - ist ein vergrößerter, vertikaler Schnitt entlang der in Fig. 2 eingetragenen Linie VI-VI; in diese Figur sind
einer der Behältereinlässe sowie die Einlass-Einstellvorrichtungen deutlich gezeigt.
Fig. 7 - ist ein vertikaler Teilschnitt durch die in Fig. 6 gezeigte
Vorrichtung entlang der Linie VII-VII in Fig.
Fig. 8 - ist eine Draufsicht auf einen Teil der in Fig. 2 gezeigten
Vorrichtung entlang der in Fig. 2 eingezeichneten Linie VIII-VIII; hier ist ein schrägstehendes
Vibrationssieb nach der Erfindung gezeigt.
Fig. 9 - ist ein vergrößerter Vertikalschnitt entlang der Linie
IX-IX in Fig. 1 und zeigt die Extraktionsvorrichtung nach der Erfindung.
Fig. Io - ist ein vergrößerter Vertikalschnitt entlang der Linie
X-X in Fig. 9, wobei ein Teil der Extraktionsvorrichtung schnittmäßig dargestellt ist, mit einer in einzelne
gehenden Darstellung der Bürstenvorriehtungen, die einen
Teil derselben bilden.
Fig. 11 - ist eine perspektivische Ansicht des sch« in Fig. 9
gezeigten Laufrads, das dazu verwendet wird, um Papiermaterialien aufzunehmen, aus denen Kunststoff-Folien
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und dergleichen schon entfernt worden sind, und ferner dazu, eine zweite Extraktionsvorrichtung zu umgehen zwecks Ablagerung derartiger Papiermaterialien
auf einen nach unten führenden Teil der in Fig. 9 gezeigten Fördereinrichtung.
Fig. 12 - ist eine vergrößerte Teil-Stirnansicht des Müllrads nach der Erfindung, das in den Figuren 2 und 13 gezeigt ist, wobei einzelne Teile strichpunktiert gezeigt sind und wobei die Einstellbarkeit der Blätter
des Müllrads deutlich dargestellt ist.
Fig. 13 - ist eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der
Einrichtung zur Befestigung und Einstellung der Blätter des Müllrads nach den Figuren 2 und 12.
Bei der nun folgenden, ins einzelne gehenden Beschreibung wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, in der das Papier-Wiedergewinnungssyetem insgesamt mit der Bezugsziffer 2o bezeichnet ist.
Dieses System 2o umfaßt eine erste Stufe 21, eine zweite Stufe und eine dritte Stufe 23.
Öle erste Stufe 21 stellt eine Kombination von Größen-Klassifixierung und Gewichte-Klassifizierung dar. Die erste Stufe 21 umfaßt vier vertikale Rahmenteile 24, die paarweise auf einander—
gegenüberliegenden Seiten des Stufe 21 angebracht sind, wobei
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- Io -
jedes Paar von vertikalen Teilen 24 ein horizontales Rahmenteil
25 oder 26 trägt. Am links liegenden Ende des horizontalen Rahnenteils
25 und 26, in der Blickrichtung nach Fig. 2, ist ein Lagerbock 27 aus Rahmenteilen angebracht. Es sind vier Schwinglager
28, 3o und 31 sowie 32 vorgesehen, die auf den Lagerböcken 27 angebracht sind (für die hintere Lagerung), beziehungsweise
auf dem rechts liegenden Ende der horizontalen Rahmenteile 25 bzw. 26 (für die vordere Lagerung!. Jedes der Schwinglager 28
umfaßt eine Grundfläche 33 mit einem darin befindlichen Gewindeteil 34, das in einem oberen Teil 35 sitzt, welch letzteres mittels
eines u, ^eigneten Zapfens 36 oder dergleichen an einem benachbarten Teil einer Seitenwand 37 bzw. 38 eines Trogs 4o befestigt
ist, wie dargestellt. Jedes Schwinglager 28, 3o, 31 und 32 ist derart ausgebildet, daß es dem Trog 4o eine gesteuerte
Schwingbewegung erteilen kann, die vorzugsweise synchronisiert ist mit der Bewegung, die durch jedes der anderen Schwinglager
erzeugt wird. Die (nicht dargestellten) Einrichtungen zur Betätigung der Schwinglagerungen 28^. 3o, 31 und 32 können entweder
innerhalb dieser Schwinglager sitzen oder aber auch an einer entfernten
Stelle mit pneumatischer, elektrischer oder ähnlicher Betätigungs- und tlbertragungsweise. Gegebenenfalls kann eine
Nocken-Vorrichtung vorgesehen werden, die innerhalb jedes dieser Schwinglager liegt, um das obere Ende 35 jedes der Schwinglager
bei Verdrehung des Nockens in eine oszillierende Bewegung zu versetzen.
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Der Srog 4o ist mit einer Einlassrampe 41 und einer Auslassrarape
42 versehen, die über ein Gitter oder Sieb 43 einer vorbestimmten Größe miteinander verbunden sind, welches also Aussparungen, Zwischenräume
oder Bohrungen aufweist, die den Durchgang von Teilchen einer vorbestimmten Größe gestatten.
Der Trog 4o ist mit einer unteren, schrägstehenden Oberfläche oder
Rampe 44 versehen, die ebenfalls eine Gitter- oder Sieb-Wirkung ausübt, wo aber das Gitter oder das Sieb feiner ist als das Gitter
oder Sieb 43. Am unteren Ende der Rampe 42 ist eine schrägstehende Rutsche 45 vorgesehen, um die Teilchen von der Rampe 42
in die zweite Stufe 22 des Systems nach der Erfindung zu überführen.
unterhalb der gitterförmigen Rampe 42 ist eine Rutsche 46 vorgesehen,
die mit den Wänden des Trogs 4o über eine flexible Verbindung 47 verbunden ist. Die Rutsche 46 steht mit einem vertikalen Schacht 48 in Verbindung, und beide sind mit den Rahmen teilen
25 und 26 durch entsprechende gewehweißte Flanschverbindungen 5o
oder dergleichen verbunden. Der Schacht 48 hat ein nach hinten schräg verlaufendes unteres Ende 51, durch welches das durch den
Schacht kommende Material auf eine darunter liegende Fördereinrichtung
52 geleitet wird, auf dem es dann in der durch den Pfeil 53 in Fig. 2 angezeigten Richtung abtransportiert wird. Die Förder-einrichtung
52 ist ein Bandförderer und wird von durch entsprechende Wellen getragene Rolle 54 getragen, wobei diese Wellen
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ihrerseits wieder in den Rahmenteilen 55 und 56 gelagert sind.
Das untere Ende der Rampe 44 ist mit einem Einlass 56 ebenfalls
rampenartig, versehen für den Materialeinlass in das obere Ende eines vertikal angeordneten Schachtes 57. Der Schacht 57 ist ebenfalls
mit dem Trog 4o verbunden, und zwar an dessen rechten unteren
Ende und über eine entsprechende flexible Verbindung 58„ Der
Schacht 57 wird von den Rahmenteilen 25 und 26 getragen durch entsprechende
angeschweißte Flanschträger 6o oder ähnliche Mittel.
Eine Leitwand 61 verläuft über die gesamte Breite des Drucks 4©
zwischen dem oberen und unteren Rampengitter 43 feswo 44, und zwar
ist diese Leitwand 61 mit einer Langlochversehen, wie dieses in Figur 2 gezeigt ist.
Am unteren Ende des Schachts 57 ist ein nach Teil 61 vorgesehen, wie dieses in Figur -2 und 3 dargestellt ist,
um den AuLass 62 des Schachts 57 über die Fördereinrichtung 52
zu bringen.
Am rechts liegenden Ende* in der Blickrichtung" naefo Figur 3, des
Schachts 57 ist ein Gebläse mit Motor 63 vorgeüeheffi, mit ©leer
entsprechenden luftdichten Zuleitungsverbisidtmf 6€ un einer Waad
65 des Schachts £7. In der Wand 65 ist ein
das vertikale Lamellen 6? und horizontale
Lamellen 67 sind in Querrichtung einstellbar, wie dieses aus
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Figur 4 ersichtlich ist, und die Lamellen 68 sind nach oben und
nach unten einstellbar, wie Figur 4 dieses ebenfalls zeigt, und zwar sind diese Einstellmöglichkeiten gegeben durch entsprechende, mit kleinen Handkurbeln 7o bzv. 71 versehene Verstelleinrichtungen. Bei Verdrehung der Handkurbel 7o werden die Stangen
72 horizontal verschoben, wodurch eine Schwenkung der Lamellen 67 um ihre Mittellinie bewirkt wird. In ähnlicher Weise bewirkt eine
Verschwenkung der Handkurbel 71 eine vertikale Bewegung der Stange 73, die ihrerseits eine Verschwenkung der horizontalen Lamellen
68 um ihre Mittellinie zur Folge hat. Durch Verdrehung der Kurbeln
7o und 71 kann also jede gewünschte Ablenkwirkung in dem Schacht 57 für die vom Gebläse 63 gelieferte Druckluft erzielt werden.
Am linken Ende des Schachts 57, in der Blickrichtung nach Figur 3,
ist ein Seitenschacht 74 vorgesehen, der mit dem Schacht 57 verbunden ist und mit diesem in Verbindung steht, und zwar über einen Bereich, der etwas größer ist als die Fläche des Gitters 66,
wobei der Schacht 74 ein unteres Ende 75 aufweist, das gerade nach unten verläuft, so daß es oberhalb eines Förderbands 77 liegt,
das sich in der Blickrichtung nach den Figuren 1 und 2, wie durch die Pfeile 78 angedeutet ist, nach rechts bewegt. Das Förderband
77 wird von Endrollen 8o und 81 getragen, wovon die Rolle 8o von •inen El«ktro~Motor 82 angetrieben wird. Die Rollen 8o und 31 sind
in entsprechenden Rahmen 83 bzw. 84 gelagert.
01« ««mit« Stuf· 22 weiffit &in* Rahmenkonstruktion mit vertikalen
Rahmenteileii δβ «ad horizontalen lahaiateilea 87 auf» Drei Behälter
taw. Äuffangtrichter 88,, 9o und 91 werden von dexa horizontalen
Rahmenteilen 87 über entsprechend© angeschweißte Flanschverbindungen §2 oder dergleichen getragen. Eiae Si@babfi@ek«ng 93
deckt die Auffangtrichter 88, fo unü 91 ab? sie ist ait entsprechenden
horizontalen und vertikale» RafemsEtxägeria 97 bzw. 94 versehen. Die Siebabdeckung 93 hat einander gegenüberliegend© Seitenwände
9(S und 97, eine ober® WaBd SQ und ein Einlassende mit
einer oberen öffnung loo und ©inen seforägverlaufende» Einlass·"
abschnitt lol, der unterhalb der ob©r©B öffaung Iod liegt wad
schräg nach unten in Sichtang auf den Einlass ä@s-benachbarten
Auf fang trichter s 88 verlauft«, Eine siafoartige Rückwand Io 2 für
die Abdeckung 93 gewährleistet ein© praktisch vollständig geschlossene,
jedoch recht
oder -behälter 88^ 9o und
oder -behälter 88^ 9o und
Figur S im einselnea anigt, ist ®ia Mlls-ad 1©3 in Fora
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96 land 9? @Ejafe5?esIst wmü ©im® graän toSdafosa nit @la@ir
som BlättsEs Ιού aufweist s lia hiQ^woa aaofe ami©a
Faö Io3 1st mit ©lass· ifell@ bsi 1©S ^©lagQgt nmä l&at
ims üqe Ml$Mi%i@ktmm§
cmiiOo&oom ^
relativ zu der Welle Io3 radial verlaufen, es können aber auch,
falls erwünscht, die Blätter Io4 verstellbar angebracht sein, wie
dieses in den Figuren 12 und 13 dargestellt ist.
In den Figuren 12 und 13 ist ein Rad oder eine Trommel Io6 dargestellt,
die eine wahlweise Ausführungsform gegenüber der vorstehend erwähnten Mülltrommel darstellt; hier sind die Blätter
Io7 an ihren Enden durch U-förmige Klemmen Io8 gehalten, die mit
Lagerzapfen Ho fest verbunden sind? diese Lagerzapfen sind in Lagerblöcken 111 gelagert, deren jeder einen abnehmbaren Kopf
aufweist, der mit dem Lagerblock durch abnehmbare Schrauben 113 oder ähnliche Verbindungsmittel verbunden ist. Die Köpfe 112
erfassen, wenn sie fest mit den Blöcken 111 verbunden sind, die Lagerzapfen Ho fest und halten die Blätter Io 7 dementsprechend
in feststhender Lage. Durch Lösen der Schrauben 113 können die Lagerzapfen Ho in jede gewünschte Schwenklage, entsprechend der
Einstellage des Blatts Io7 verscfewenkt werden.
Der Motor Io6 sollte zweckmäglg mit einstellbarer Drehzahl arbeiten
können, damit jede gewünschte Drehzahl des Rades oder der Trommel Io3 bzw. IoG eingestellt werden kann.
Eine Luftetrahl-ErZeugungseinrichtung 114 wird von der Oberwand
98 der Umhüllung 93 getragen, in etwa unmittelbar oberhalb der
Trennfläche zwischen den Behälter oder Auffangtrichtern 88 und 9o,
zur Erzielung eines Luftstrahls, wie es weiter unten noch be-
109810/1480'
schrieben werden soll. Diese Vorrichtung 114 umfaßt einen Ein·^
lass 115 zum Anschluß einer Druckluftquelle, der sich dann praktisch
bis auf den Abstand swischen den Umhüilwigs^Seitenwänden
96 und 97 erweitert und sich aa seinem Auslass 116 wieder so verschmälert,
daß ein dünner, konzentrierter- Luftstrahl erzeugt wird, der über die Breite der umhüllung 93 hinweg strömt»
Die Aufnahmetrichter 98 und So /wie auch die Aufnahsietriehter 9©
und 91 sind über geeignete Leitwände 117 und 118 miteinander verbunden, die einstellbar sind zwecks Veränderung ~ des? Größen der
Einlasse 12o, 121 und 122 zu den jeweilig dazugehörigen Äufnahmetrichtern
88, 9© und 91« Die Leitwände 117 und 118 sind miteinander
identisch, mit Ausnahme ihr^r Mnabhäagig voaeinaader möglichen
Einstellungslagen. In den Pigurea 6 raad 7 ist die Leitwand
117 deutlich dargestellt, und demach «snfaBt sie ©in bewegliches
Plattenelement, das sieh zwischen den gegeaübarli@gend@si Seiten=1
wänden 123 und 124 der zweiten Stuf© 22 aa einer Stell® der siebförmigen Umhüllung 93 erstreckte
Jede Platte 117 umfaßt
nen äußeren Plattenabschnitt 126, di@ beide tsldskoparfeig über· einander geschoben sind g am ein© Vertikal©i»üt©iliäaf styi&slh©» sen beiden Teilen in des· g©&fe©cht©n Weis©- sm öesa%ll@h©ao Die innere Platte 125 ist suhimshtibo.^ bei 117 giia© ute stelle der Einlasse 121 nnü 12o ü®% ÄttfiaahEStsiöhtQS ■ 9o ixa& schwenkbar gelagert. Eis© Staag© 12® igt aa ©tes@a lai® am®
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Teleskopteils 126 entweder angeschweißt oder in anderer Weise
fest angebracht, wobei diese Stange mit Gewinde versehene vorstehende
Enden 13a und 131 aufweist;, auf die Flügelmuttern oder
dergleichen aufgeschraubt sind, um die Stange 28 in einer gewünschten Stellung festzuklemmen. Die Gewinde-Enden 13o und 131
der Stange 128 können verstellt werden in jede einer unbegrenzten Anzahl von Stellungen, die durch den in Figur 7 mit 133 bezeichneten
Schlitz ermöglicht sind» Der Schlitz 133 umfaßt zwei zueinander konzentrische, kreisförmige Schlitzbögen 134 und 135, die
durch einen Radialschlitz 136 verbunden sind, so daß sowohl eine Schwenkeinstellung der Platte 117 wie auch eine Vertikaleinstellung
dieser Platte möglich ist.
Insbesondere aus Figur 2 ist ersichtlich, daß die Aufnahmetrichter 88, 9o und 91 mit Bodenauslässen 14o bzw. 141 bzw. 142 versehen
sind.
Der Auslass 14o des Aufnähmetrichtere 88 liegt oberhalb einer
Fördereinrichtung 143. Diese umfaßt ein Förderband 144, das über
drehbare Walzen 145 und 146 an seinen gegenüberliegenden Enden lauft, wobei diese Walzen von entsprechenden Rahntenteilen 147
und 148 getragen werden. Bin Elektromotor* An trieb ISo treibt die-.
Will ze. 14 6 und danit das obere Trum der Fördereinrichtung an in
der llciittfÄf, die lit Figur 1 mit amm Pfeil ISi 'eingetragen i»fe°
S» int darauf. hinzuweisen, <da§ die -Furderelnriehtung 143 qv,®s m
dt« Fttvdereinriohtungen 52 und 77 verlieft und- unterhalb' de·
: ■ " ' ■ ; . ■ ' iod.no/ siis ■ : ■ ;.-
lasses 14o ctee &nafaahsset£iehfc©2?s 188 ii©gty abg©s@tea davon „ daß
diese Fördereinrichtung derart aagciosänet ist, da® sie 'auch won
dem' Förderer 77 abgegebenes Ma tasi al aufnehman kann,, Ä«f dem ©=·
beren Troa der Fördereinrichtung Π ner&ngdbraehtes. Material wird
auf das Förderband 144 a&geg@b@a dtareh Ubosrfeia nach mnt®n„ über
di© Förderwalze 81, wi@ di©ü@s kias? ©rsiehtlich ist aias ct©r g©*
gesnseitigea .Eslati'vlag© diassi1 FSfdeffeirasiehtraiigesa ia d©a Figwr©a
1 und 2. Der Auslass 141 ä®m Mfaahsnetriefet©ES §© liegt fifo©£ einer
andere» Fördereiariehtimg 151^ di© ©beafslls UBt©rfealb des
Auslasses 142 des ÄüfaaSisiatrieliit^Eii 91 läufto Die Fdrdereiaricfe«
tang 151 ,aüafaßt eia P©rd@rloaiad 152 nnä Emäw@>l&®n 153 ait ©at=·.
sprechendeii (Rieht dargestelltesJ Ästriübsairarielütiffiagea wä wird
von entsprechenden EQtai@ßt@il@raff uie toteiaatoil 154 gatrageao
EißG inageaaiit salt des· Be^twpsif 1®.έ 151
ist in ¥@rtikal flneSitQinätas
ill des Auf»atastEietÄfeQE1® ■ f@ Wäü &®m
de deu F8£#s£-.:.dns?£@fotaa§ 151 e la dlQE 'Bliglsgiefetesf ®a©Si Fipsj? 2
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31 w
't Ö- f-: L' f 9 # 1 CO
1 C: OI BAD ORIGINAL-
tungen vorgesehen. Ein schrägstehender Trog 164 wird von den
Schwinglagern 16o, 161, 162 und 163 getragen, wobei dieser Trog 164 Seitenwände 165 und 166, ein schrägverlaufendes Siebgitter
167 einer bestimmten Größe für den Durchgang bestimmter Teilchengrößen,
und einen unteren Schachtabschnitt 168 aufweist. Der Trog 164 wird von oberen Blöcken 17c und 171 getragen, die ihrerseits
ihre Schwingbewegung von den Schwinglagern 16o bis 163 erhalten. Die Blöcken 17o und 171 tragen Lagerbüchsen 172 und
zur festen Lagerung einer Welle 174 und damit zur Abstützung und Traglagerung dieser Welle zwischen diesen Blöcken. Der Trog
164 ist fest auf der Welle 174 gelagert, jedoch kann die Welle
* 174 innerhalb ihrer Lagerbüchsen 172 und 173 einstellbar verschwenkt
werden, so daß also der Trog 164 zwischen den in Figur
2 in ausgezogenen und in strichpunktierten Linien dargestellten Stellungen verschwenkt werden kann. Nach Einstellung der gewünschten Winkellage des Trogs 164 können die Lagerbüchsen 172
und 173 angezogen werden, so daß sie die Welle 1V4 in der gewählten
Stellung festhalten, indem Schrauben 175 abgezogen werden.
Die Siebgröße'des Siebs 167 iä»er dem Trog 164 wird derart gewählt,
daß die Durchgangsöffnungen ausreichend groß sind, daß Teile
einer bestimmten Größe hindurchtreten können, wogegen die verbleibenden Teile entlang dem schrägen Sieb 167 nach unten rut-
. sehen in den Schacht 168, so daß sie dann auf das obere Trum des
Förderbandes 144 gelangen.
Der Auslass 142 des Schachts 91 ist derart oberhalb des Bandes
^Ci 1Ö8810/U8Ö
- 2ο -
152 der Fördereinrichtung 151 angeordnet, daß die in dem Aufnahmetrichter
91 aufgenommenen Teilchen auf das obere Trum der Fördereinrichtung 151 gelangen und dann abgeleitet werden in Richtung
des in die Figuren 2 und 8 eingetragenen Pfeils 176«,
Unter besonderer Bezugnahme auf die Figuren 1, 9 und Io sowie 11
soll nun die Kunststoff-Folien-Extraktionsvorrichtung 23 nach der Erfindung beschrieben werden.
Die Vorrichtung 23 liegt oberhalb des Förderbandes 144 wie aus Fig,
1 ersichtlich, getragen von einem rechteckigen Rahmenteil 177,
das Stangen 178 und 18© aufweist, die parallel zn dem Förderband
144 verlaufen und Stangen 181 und 182, welehe die Stangen 178 und
18o miteinander verbinden. Der Rahmen 177 wird von vier- Füßen getragen, die auf einandergegentiber-liegeäden Seiten der Fördereinrichtung
143 angebracht sind, um das Förderband 144 ssu überdecken .
Ein Paar von Extraktionsvorrichtungen 184 und 185., die konstruk- tiv
miteinander identisch sind, werden von dem Rahmen 177 getragen und liegen oberhalb des oberen Trums des Förderbandes 144
in der Blickrichtung nach Figur 9. Da die Einrichtungen 184 und
185 in ihrer Konstruktion identisch miteinan4©r sind,, wird nur
die eine Vorrichtung 184 in Detail beschrieben,, -Die Vorrichtung
184 umfaßt ein nach unten offenes U-fömlges J©eh 166 mit einer
oberen Quer stange 187 und einandergegenüherlieg@nden Sei tens tan-*
gen 188 und 19o. Die Stangen 188 und 19o tragen zwischen sich eine
Welle 191, und diese Welle 191 ist mit einem Drehantrieb 192,
vorzugsweise in Form eines Elelttro-Motors, versehen. Dieser
Motor*Antrieb wird von einer geeigneten Konsole .193 getragen, die
an dem Rahmenstangenteil 188 angeschweißt oder mit diesem in anderer geeigneten Art und Weise verbunden ist. Eine Vielzahl von
Bürsten-Elementen 194 wird von der Welle 191 getragen, und zwar sind diese Bürsten-Elemente fest an dieser Welle befestigt, in
jeder geeigneten Art und Weise; die Bürsten 194 sind durch Abstandshalter
195 im Abstand voneinander gehalten, die zwischen den einzelnen Bürsten-Elementen 194 angebracht sind. Die Bürsten
194 erstrecken sich über die gesamte Breite des Förderbands 144,
wie aus Figur Io ersichtlich ist. Die Bürsten 194 sind in Form
von Drahtbürsten ausgebildet, die einen Aueendurchmesser haben,
wie dargestellt, der größer ist als der geringere Aueendruchmesser
der dazwischen liegenden Abstandshalter 195.
Es ist ein Kamm 196 vorgesehen, der eine Vielzahl von Zähnen
trägt, welche in Richtung auf die Bürsten-Elemente 194 zu verlaufen.
Die Kammzähne 197 verlaufen jeweils zwischen benachbarten Bürsten-Elementen 194 und sind gegenüber den Bürsten-Elementen
194 feststehende*, so daß Teilchen, die von den Bürsten-Ele?
«wnten 194 während der Verdrehung derselben aufgenommen werden
und an diesen anhaften oder von diesen Bürsten-Elemente» 194 erfaßt
werden, zwischen den Bür»ten-Slementen 194 vom den Z&hnmn
197 des Kamm IfI entfernt bsw. «bgek&nat werden kdniMMi, Auf die-
109810/UIO
se Weise erleichtert der geringere Durchmesser der Abstandshalter 195 die Einführung der Kamieähme 197 wischen die Birsten-Elemente
19«.
Eine Haube 198 ist oberhalb des Kaißüs IS? nrad der Bürsten-Ε lernente
194, diese Teile umschlieBend, angeordnet; wie dieses die
Figuren 8 und 9 zeigen, und zwar uird diese Hatafee 198 von den
Rahmenstangen 188 und 19o getragen? das offene untere. Ende 2oo
dieser Haube liegt im Abstand oberhalb des oberen Trums des Förderbands 144. Es ist ein Kanal 2ol vorgesehen, der mit dein Innenraum
der Umhüllung 198 in Verbindung steht und mit einer Unterdruckleitung 2o2 in Verbindung steht, di© in Figur 1 dargestellt
ist, awecks Abführung von Teilchen, die durch di© Kanimsähne 197
von den Bürsten-Elementen 194 abgestreift werden, und zwar zwecks
Ausscheidung,,
Das Joch 187 wird von den Rahitesiteilen 17® umd 18© das Rahmens
177 getrageis t unä zwar über Mittel B die irasgsüaat mit des Besugssiffer
2o3 beseictssiet sind,, swecks- vertikaler Sisastellmögliehkeit
der EiiarichtuEg 184 salati^ En ä@m obagQa 6EEWM ü®m Förd
144, wie auch gnr Eiföotdllarag des ¥©sri<gliifeTO§ 1§4 im
des Föräeffbajsdes 144 „ Dies© lija8feQllösj§ karam d^sseli Arg@ndI??©l©EÄ©
©gg@Ifmn „ beisplolstJQioca aittQis oiaoss
üio
geschraubt sind, um diese in jeglieher Vertikalstellung relativ
zu den Rahmenstangen 178 und So zu verriegeln, wie auch zum
Zwecke der Verriegelung derselben in jeder gewählten Stellung der Schlitze 2o7 in den Stangen 178 und 18o.
Eine insgesamt mit der Bezjiugsziffer 2o8 versehene Aufnahmeeinrichtung, die ebenfalls von den Stangen 178 und 18o des Rahmens
177 getragen wird, ist vorgesehen, die ebenfalls oberhalb, jedoch nahe an dem oberen Trum des Förderbands 144 gehalten wird, wie
Figur 9 dieses zeigt.
Die Aufnahmevorrichtung 2o8 weist ebenfalls ein nach unten offenes
ü-förmiges Joch 2Io auf, jedoch wird zwischen den vertikalen
Stangen des Jochs 21o ein drehbares Schlagrad 211 getragen, das
ebenfalls Über die gesamte Breite des oberen Trams des Förderbandes
144 verläuft. Ein entsprechender Antrieb, wie z.B. ein Elektro-Motor 212, ist für das Schlagrad 211'vorgesehen, wie in
Figur 1 angedeutet. Das Schlagrad 211 ist im einzelnen in Figur
11 dargestellt; es hat eine Walle 213, die eine Scheibe 214 trägt, die wiederum mit einem Zylinder 215 verbunden ist, der Endplatten
216 aufweist. Eine Hehrzahl von ebenen Blättern 217 wird zwischen den Endplatten 216 feststehend gehalten, die außerdem auch an dem
Zylinder 215 befestigt sind. Die Blätter 217 können jegliche
Schrauben- und spiralförmige oder sonstige, zweckmäßige Formgebung aufweisen, anstelle der flachen, radialen Formgebung, wie
sie in den Figuren 9 und 11 dargestellt 1st. Das Schlagrad 211
109810/U80
1st mit einem Gehäuse 218 versehen, welches dieses Schlagrad
praktisch vollständig umgibt, mit Ausnahme eines Einlasses 22o am unteren, in Strömungsrichtung vorn liegenden Teil des Gehäuses
218, und zwar läuft diese öffnung 22© praktisch über die gesamte
Breite des oberen Trums des Förderbands 144 in Form einer Schippe,
eines Aufnehmers oder dergleichen, zwecks Aufnahme von Papier,
aus dem Plastik-Folien und dergleichen bereits entfernt worden sind, wobei diese Papiere von der Oberfläche der Papierteilchen
abgeschält werden, die auf dem Förderband 144 herantransportiert
werden. Es ist ein Kanal 221 vorgesehen, in Verbindung mit dem Gehäuse 218, der von einer Platte 222 getragen wird, die daran
angeschweißt oder in anderer Weise verbunden ist, und außerdem mit dem Joch 21o verbunden ist. Der Kanal 221 ist, wie in Figur
9 dargestellt, derart gestaltet, daß die Vorrichtung 185 umgangen werden kann, zwecks Abgabe von Papierteilchen in Bewegungsrichtung
unterhalb dieser Vorrichtung auf das obere Trum der Fördereinrichtung
144, die mit einem Kanalförmigen Auslass 223 versehen
ist, der oberhalb des oberen Trums der Fördereinrichtung 144 liegt. Es können auch geeignete Einstelleinrichtungen 224
für die Aufnahmeeinrichtung 2o8 vorgesehen sein, wobei diese Einstelleinrichtungen 224 im wesentlichen Mhnlich der Einstelleinrichtung
2o3, die weiter oben beschrieben wurde, sind.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgendermaßen«
109810/U80
Der geschnitzelte MUIl, aus dem Papier abgesondert werden soll,
wird in den Einlass 41 der ersten Stufe 21, wie die Figuren 1
und 2 zeigen, abgekippt, wobei der MUIl auf das Gitter oder Sieb
43 zu liegen kommt. Dieser Abfall besteht zunächst im wesentlichen aus Papier und Papierteilchen verschiedener Größen zwischen
12 mm und ca. 2oo mm, Glassplittern und pulverisiertem Glas mit Splittern in der Größenordnung von 25 mm oder kleiner, zerbrochenem Metall, Flaschenkapseln, Dosendeckeln, Hartkunststoff-Gegenständen und Kunststoff-Folien, wie z.B. Polyäthylen und ähnlichen
Weich-Kunststoffen. Der auf dem Gitter 43 abgelagerte MUIl wird
derart abgesiebt, daß größere Teilchen auf die Rampe 43 gelangen können, so daß sie dem Müllrad Io3 zugeleitet werden. Kleinere
Teilchen, die auch kleine StUcke aus Papier, Glas, Staub, Flaschenkappen und dergleichen umfassen, gehen durch das Gitter 43
hindurch und fallen auf das Gitter 44, das eine feinere Siebgröße aufweist, die es gestattet, daß Staub, Glasteilchen und
andere, sehr feine Teile, wie z.B. Hartmetall-Teliehen und dergleichen in den Trichter 46 gelangen können und damit in den Aufnahmetrichter 48, Über den diese Teilchen auf das Förderband 52
gelangen, wodurch sie zwecks Ablagerung oder Vernichtung abgegeben werden. Teilchen, die nicht durch das Gitter oder das Sieb
hindurch treten können, rutschen das Sieb 44 entlang nach unten, und »war infolge der schwingenden Bewegung, die dem Trog 4o durch
die Schwinglager 28, 3o, 31 und 32 erteilt wird, wodurch diese "kleineren" (MittelgröSe aufweitenden) Teilchen in den Aufnahmebehälter 57 gelangen. Diese "kleineren" Teilchen umfassen Papier,
109810/U80
' Flaschenkapseln, größere Glasstücke eis«, Diese Steile können bei
56 nach unten fallen, v&iä zwar fallen sie damn durch den Schacht
57 vertikal nach'unten, wobei si© in diesem Schacht einer hori--!
zontalen Luftströmung aus dem Gebllseraotor 43 unterworfen werden,
der durch das Gitter ββ hindurch bläst, wodurch die leichteren Teilchen, wie z.B. Papier, dünpe Pla&ik-F©li@ii und dergleichen
von den festeren Teilchen getrennt werden und in die SSone 74 bewegt
werden, über den Schachtauslass 76 und auf das obere Trum
des Förderbandes 77»
Es soll darauf hingewiesen werden, daß sie Stärke des Luftstrahls,
der von dem Gebläse 63 geliefert wird, in gewünschter Weise gesteuert
werden kann, beispielsweise durch Veränderung der Drehzahl
des Motors, der das Gebläse 63 antreibt. Außerdem kann die
Richtung des Luftstrahls durch das Gitter 66 gesteuert werden durch entsprechende Einstellung der Lamellen 67 wnü 68 mittels
der Einstel!kurbeln 7o raid-71, in den Figuren 3 wnü 4 dargestellt.
Nachdem die l@£eht@n Teilchen, wie ζ,.Β. P«|£er, Kunststoff-Folie
und dergleichen anas ä&n schwereren Teilehen ausgeschieden worden
sind, und zwar mittels ctes- Luft Stroms, - wie iporsiefeead beschrieben j
fallen di© schwerere Toilctian .westikal raaeh im'fc©© - ctareh cton. Auslass
62 «leu Sehachts €1 vmü wmwämn ebamfalls aaf cüas
de· Föräor©L'o 52 fflb§eg@b@a raaä dann
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Förderbands 144 abgegeben. Es soll ausdrücklich erwähnt werden, daß jegliche erwünschte Schwingbewegung dem Trog 4o erteilt
werden kann, die die Verteilung des Papiers nach unten entlang
der Gitterrampen 43 und 44 bestimmt, und zwar mit einer ganz
bestimmten Strömungsrate. Außerdem kann die Leitwand 61 jeweils in der gewünschten Weise eingestellt werden, um die Verteilung
der kleineren Teilchen in den Schacht 57 hinein zu steuern. Außerdem
ermöglicht die Vibrationssieb-Speiseeinrichtung der ersten Stufe eine gleichmäßige Schicht der größeren, abgetrennten und
gemischten Müllbestandteile auf die Müllwalze Io3. Diese Teile
kommen in Berührung mit den Blättern Io4 bzw. Io7 der Müllwalze
Io3, und sie erhalten eine Geschwindigkeit, die eine Punktion
der Drehzahl der Schlagblätter Io4 bzw. Io7 ist. Es soll darauf
hingewiesen werden, daß die Drehzahl der Müllwalze Io3 genau
gesteuert werden kann durch entsprechende Einstellung des Antriebsmotors Io6 derart, daß dieser die gewünschte Drehzal immer
einhält. Eine anfängliche, nach vorn und oben gesichtete Geschwindigkeit
wird dem Müll erteilt entsprechend der Drehrichtung der Müllwalze- (in Uhrzeigerriehtung in der Blickrichtung nach
Figur 2). Die Flugbahn der von der Müllwalze Io3 abgeworfenen
Teilchen ist, zusätzlich zu der Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Blätter Io4 bzw. Io7, eine Funktion der Nachgiebigkeit
dieser Teilchen, ihrer Elastizität, ihrer Größe, ihres Gewichts und ihrer Form. Unter spezieller Bezugnahme auf die Figuren
12 und 13 ist festzustellen, daß Einstellungen bezüglich der Wurfbahnen des von der Müllwalze Io3 abgeworfenen Mülls ermöglicht
109810/1480
werden können durch Veränderung des Winkels der Schrägstellung
der Blätter Io7 in irgendeine gewünschte Einstellung.
Es hat sich herausgestellt, daß Papierteilchen, die von der
Müllwalze Io3 abgeworfen werden, die kürzeste Wurfbahn haben,
und sich daher in dem Auffangtrichter 88 sammeln® Metall und ähnliche
harte, schwere Pla&ikteile, zusätzlich zu-einigen Metallteilchen,
haben die längste Wurfbahn und werden im Behälter 9-1 ·
abgelagert. Einige Metalle wie auch Pappdeekel-Teile sammeln sich
im Auffangtrichter 9o, der durch die Düse 114 erzeugte Luftstrahl dient dazu, zu gewährleisten, daß leichtgewichtige Teilchen nicht.
in dem Auffangbehälter 91 abgelagert werden können«, Jegliche Teilchen,
die in Richtung auf die Auffangtrichter 9ö und 91 bewegt
werden, laufen durch den Luftstrahl, der durch die Düse 114 erzeugt
wird, wie dieses in Figur 2 ersichtlich ist, so daß die leichteren dieser Teilchen in den Behälter 9© gelangen, während
die verbleibenden Teilchen in ihren Wurfbahnen, die in den Auffangbehälter 91 verlaufen, verbleiben. Es ist hervorzuheben, daß
verschiedene Einstellungen, je nachdem wie es gewünscht wird, vorgenommen werden können, indem die Platten 117 und 118 verstellt
und dann in der gewünschten Einstell-Lage befestigt werden, wie
sich dieses in der Praxis als richtig erweist, um die richtige Verteilung der Teilchen nach Gewicht oder in anderer Weise, je
nach ihrer Wurffäli&gkeit durch die Müllwalse Io3r in diejenigen
Aufnahmebehälter, in die diese Teile kommen sollen, zu gewährleisten.
109810Π480
Die Im Auffangbehälter 88 abgesetzten Papierteilchen, die einen
gewissen Anteil an Kunststoff-Folien und dergleichen enthalten können, werden dann auf das obere Trum des Förderbandes 144 abgelegt,
das entsprechende Papier- und Kunststoff-Folie-Telle von
dem Förderband 77 übernommen hat.
Eine weitere Reinigung wird vorgenommen durch eine Vorrichtung
zur Extrahierung von größeren Papierstücken, Pappdeckeln und ähnlichen Teilen aus den Teilchen, die den Behälter 9o verlassen.
Der Auslass des Aufnahmetrichters 9o ist auf ein anderes, vertikal
vibrierendes Sieb 167 gerichtet, dessen Siebgröße derart gewählt ist, daß diejenigen Teilchen, die ausgeschieden werden
sollen, hindurchtreten können. Die aus dem Auffangtrichter 9o austretenden
Teilchen umfassen im wesentlichen leichtere Hartteile wie z.B. Kunststoffe und Metall, und nur die schwereren Papiererzeugnisse, die es notwenigerweise erfordern würden, daß diese
Papiererzeugnisse, die im Auffangbehälter 9o vorhanden sind, beträchtlich größer sind als die im Auffangbehälter 88 enthaltenen
Teilchen. Auf diese Weise werden alle verhältnismäßig großen Teilchen, die sich im Auffangtrichter fio sammeln, Papier- und
ähnliche Teile sein. Diese können gefiltert oder ausgesiebt werden aus dem restlichen Material, das im Behälter 9o abgesetzt
worden ist, um dann durch Schwingbewegung sich entlang der Rampe nach unten zu bewegen, die durch das Siebgitter 167 gebildet wire
über die Rutsche 168 und auf das obere Trum dee Förderbandes 144.
Die verbleibenden Teilchen aus dem Auffangbehälter 9o gehen durch
109810/1480
- 3ο -
• das Siebgitter 167 hindurch und gelangen auf das obere Trum des
Förderbandes 152 und werden abgelagert; wie auch die aus dem Auffangbehälter 142 kommenden Teile.
Es ist hervorziehen, daß in Bezug auf die vorstehend erwähnten
Siebvorgänge der Ausdruck "Größe" verwendet worden ist, um auf die Durchgänge durch das Sieb oder Gitter Bezug zn nehmen f Außer«·
dem sind besonders in Bezug auf die erste Stufe der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, die Teile als "größer", "kleiner" und "ganz
klein" bezeichnet worden, um zwischen solchen Teilchen zu unterscheiden,
die nicht durch das Gitter 43 hindurch gehen würden, Teilchen, die durch das Gitter 43, jedoch nicht durch das Gitter
44 hindurch gehen, und Teilchen, die auch noch durch das Gitter
44 hindurch gehen.
Es ist zu bemerken, daß diejenigen Teilchen, die auf das obere
Trum des Förderbandes 144 abgegeben werden, Papierteile, kleine
Pappdeckeltello und auch Kunststoff-Folie enthalten. Der Ausdruck
"Kunststoff-Folie80 oder "dergleichen83 soll nicht auch Papier umfassen,
und der Äasdraek "Papier rand derglaiehen" soll nicht Kunststoff-Folie
mit umfassen, insfeesossdlora JLa Hiralbiiek auf die
Arbeitsweise der Extralstionsstufa 23„ al® jotst naehsfcehenct to@~
schriebe» w©s"«tea s©ile
Eis ioll seeret vera@Ät i-msuQnQ daß«, v©w& ejj®wün®<8ht„ ©in® gleich
mäßig® Verteiiiiiif de& Teilehen ®«s d©a
10
währleistet werden kann durch entsprechende Leitwände oder dergleiche,
damit eine gleichmäßig dicke Schicht von Papier, gemischt mit Weichplastik und ähnlichen Bestandteilen, auf dem
oberen Trum des Förderbandes 144 gewährleistet werden kann, zwecks
Abgabe an die Extraktionsstufe 23. Die Höhenlage der Papier-Erzeugnisse auf dem oberen Trum des Förderbandes 144 kann beispielsweise
die Ebene LI sein.
Die Extraktionsvorrichtung 184 ist oberhalb des oberen Trums des
Förderbandes 144 angeordnet, wie dieses in Figur 9 dargestellt ist, und zwar derart, daß die Bürsten-Elemente 194 niedriger liegen
als die Ebene L I des Materials auf dem Band 144, so daß die
Bürsten das von dem Förderband 144 getragene Material bis zu einer bestimmten Tiefe erfassen. Die Bürsten 194 werden durch
den Motor 192 mit einer Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, die im allgemeinen größer ist als die lineare Geschwindigkeit der
von dem Förderband 144 getragenen Teile, so daß in den Bürsten 194 eine elektrostatische Aufladung erzeugt wird. Diese elektrostatische
Aufladung kann auch erzeugt werden durch ein Reiben der Bürsten-Elemente 194 entlang den Zähnen 197 des Kamms 196,
oder durch irgendwelche anderen, geeigneten Mittel. Weil Kunststoff-Folien
und dergleichen, wie z.B. Polyäthylen-Folien eine größere Affinität für elektrostatische Anziehung haben als Papierteilchen
werden derartige Kunststoff-Folien und dergleiche, die in dem von dem oberen Trum des Förderbands 144 herangetragenen Material enthalten sind, an den Bürsten-Elementen 194 fest-
109810/U80
gehalten. Zusätzlich wird eine gewisse physikalische Aufnahme-Wirkung
für die Kunststoff-Folien-Bestandteile und dergleichen bewirkt durch reine mechanische Aufnahme, weil beispielsweise
Kunststoff-Folien-Teile und dergleichen, die zwischen den Bürsten-Elementen
194 aufgenommen werden f in die Zwischenräume gwisshen
den Bürsten-Elementen 194 gelangen. Die ümdrehungssahl der Bürsten-Elemente
194 kann verstellt oder verändert werden., je nachdem wie es erforderlich ist, um die gewünschte elektrostatische
Aufladung an den Bürsten-Elementen 194 zu erreiche»,. und um jegliche
erwünschte Relativgeschwindigkeit swischea der Umfangsgeschwindigkeit
der Bürsten-Elemente 194 einerseits and der Ge-' schwindigkeit des auf dem Förderband 144 herankommendem MaterMs
zu erzielen. Die Zähne 197 des Kammes 196 Bind &© ausgebildet,
daß si© Kunststoffteilchea - ent f'eimern, die vor <ä©R Bürsten-Elementen
194 aufgenommen werden, ind@m diese Teilelhüsa ¥©ra ä@u Bürsten-Elementen
abgekratzt werden 0 Das t@ilv?©ig© Vston», das unterhalb
der Haube 198 erzielt wird» bewirkt^ elaB di©s© widea Bürsten-»
Elementen 194 abgekratzten T©lleh@fö in ä®n Kanal 1©1 abgesaugt
werden und sodann abgelassen w@rd@ia0 M,f dies© W<sie© werden
stoff-Folien and äergleiclh©» a«s ά@% Sehicfet
von dem oberen Trum des Företessfeasfi M® h®%m!.<§
mindest bis zn einer vQsfe©stisiiit©sa fi@f@ .@stf@sat
Die Papier-ABfnahaevorrielitiiaf 2<s>© 1st salt ife^Qsa llalas© 22© Iss
einer Ebene ofeerhalb äes ©feQ^Qa f^raa© <S©eb lajaög XM esfQQ^d&Qtp
zwar ©aispriefet dicaa©. gfeoa© üqs ?■£©£© ä©j? fQil©feQjaff öl© w@®.
dem Förderband 144 herangebracht werden, und die von Plastik-Po lie-Teilchen und dergleichen "gereinigt" worden sind, so daß
praktisch nur Papierteilchen in den Einlass 22o des Gehäuses gelangen, wo sie von den Blättern 217 des Schlagrads 211 erfasst
werden. Das Schlagrad 211 wird mit einer solchen Drehzahl angetrieben, daß der auf diese Weise aufgenommene Papierfluss durch
den Kanal 221 gefördert und dann erneut auf das obere Trum des
Förderbands 144 abgesetzt wird, an einer Stelle in Bewegungsrichtung unterhalb des zweiten Extraktionsvorrichtung 185, Die
Extraktionsvorrichtung 185 liegt in Bewegungsrichtung sowohl der
Aufnahme-Einrichtung 2o8 und der Extraktionsvorrichtung 184 in Bewegungsrichtung dahinter, und zwar oberhalb des oberen Trums
des Förderbands 144, wozu sie entsprechend einstellbar ist; sie
dient dazu, um Kunststoff-Folienteile und dergleichen, die auf
dem Förderband 144 zwischen der Ebene LII und dem Riemen 144 herangebracht werden, oder innerhalb eines Bereichs, der nicht
"gereinigt" ist von Kunststoff-Folienteilen und dergleichen durch die Extraktionsvorrichtung 184. Die Vorrichtung 185 arbeitet in
derselben Weise wie die Vorrichtung 184, so daß also in Bewegungsrichtung hinter der Vorrichtung 185 praktisch nur noch Papierteile
am links liegenden Ende des Förderbands 144, in der Blickrichtung
nach Figur 9, darauf vorhanden sind. Diese Papierteilchen stellen
das rückgewonnene Papier dar, das nach der Erfindung zurückgewonnen werden soll, und dieses Papier enthält nur einen sehr geringen,
doch annehmbaren Anteil an Bestandteilen, die nicht Papier sind, wobei sich dieser Prozentsatz als noch annehmbar erwiesen hat,
109110/UtO
. und auf den das System 2© nach der Erfindung eingestellt worden
ist durch Auswahl der richtigen Siebgrößen, Luf-tströmungsge-*
schwindigkeitenf Drehzahlen der Müllwalse, Sehlagräder,, der drehbaren
Bürsten raacl so weiter„ Daraus ist ersichtlich, daß.durch
die er£indtingsgeütHß@ Apparatur die der Erfindung zugrunde liegenden
Aufgaben vollständig gelöst werden.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Papiermaterialien aus einer Mischung zerschnitzelten Abfallmaterials, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung zur Aufnahme der Mischung aus zerschnitzelten Müll und Klassifizierung des Mülls nach der Grösse in unterschiedlich große Bestandteile, eine zweite Einrichtung zur Klassifizierung des Mülls einer vorbestimmten Größe, die von der ersten Einrichtung aufgenommen wird, nach Gewicht und eine dritte Einrichtung zur Extrahierung von Kunststoff-Folien und dergleichen aee den leichteren £€IIlfesstsmdteilen,. die von der zweiten Einrichtung al?§e§el»a ws-räea« . .2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung mindestens ein erstes Gitter einer vorbestimmten Größe umfaSt, mit Einrichtungen, um dieses Gitter in Schwingbewegung zu versetzen zwecks Durchgangs von Materialien einer bestimmten Größe durch dieses Gitter.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennseiöbnet, daß zweites Gitter geringerer Siebgröße als das erste Gitter gesehen let, ebenfalls mit Schwingeinrichtungen, zwecks Him· dtirchgangs kleinster, nicht erwüneehter Bestandteile.109810/14804. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Rampe zur Anlieferung der nach GröBe klassifizierten Müllbestandteile an die zweite Klassifizierungseinrichtung.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Klassifizierungseinrichtung Mittel aufweist, um einenί Luftstrom zu erzeugen, und um die nach GrÖSe klassifizierten Müllfeestandteile durch diesen Luftstrom hindurch zu leiten«6. Vorrichtung nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zulieferungseinrichtung ein in etwa vertikaler Schacht vorgesehen ist mit einer Rampe, um die mach Größe klassifizierten Müllbestandteil© diesem Schacht stssuleiten," wobei die Einrichtung- sur Erzeagong eines Luftstsroms horizontal- querzu diesem Schacht angebracht ist, und wobei ein -zweiter Schacht \ vorgesehen ist ssur Aufnahme von leicht©r©n Müllbestandteilen aus dem vertikalen Schacht nach ihrer Abscheidung drarcli den Luftstrom.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch zweite Klassi£izietm§8©i»rl<3fetwig eira© ¥1<§ΐ8δώ1 v©& trichtern unel Eiiarictitisaf©» &wklassifizierten Mttllbestaiaät©!!weist, die Inangeoriaet eindf so das ier aaetietwa aaeli Gewicht klaaeifisiertwelchen der Müll von der Wurfeinrichtung weggeworfen wird.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfeinrichtung eine Walze mit radial vorstehenden Teile umfaßt, die mit einer vorbestinroten Drehzahl angetrieben wird.9. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Erzeugung eines Luftstrahls quer zur Bewegungebahn des Mülls, der von der Wurfeinrichtung abgeworfen wird.10. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch Größe-KlassifIzierungseinrIchtungen für den sich in einem der Auffangtrichter sammelnden, nach Gewicht klassifizierten Müll.11. Vorrichtung nach Anspruch Io, gekennzeichnet durch eine einzige Fördereinrichtung zur Zuführung aller leichteren, nach Gewicht klassifizierten Müllbestandtelie an die Extraktionevorrichtung.12. Vorrichtung zur Wiedergewinnung von Paplermaterlalien und dergleichen au· einer Mischung von zerschnitzel tem Mill, gekennzeichnet durch eine erste Stufe zur Aufnahme dos qemLichten, geschnitzelten MfUIs mit einer Rampe, die eine GitterOherffesche aufweist, mit Flnrlchtunqen zur Erzeugung einer Schwingbewegung der Raupe, wobei gröSere Teilchen entlang der Rampe nach unten In eine «weite Stufe gelangen, wlhrend kleinere■;ADOB.e.KAL 109810/UIOTeilchen durch das Sieh hindurch treten und einem etwa vertikalen Kanal zugeleitet werden f mit einem Kanal zur Aufnahme von auf diese Weise abgegeben©» kleineren. Teilehen, Einrichtungen zur Erzeugung eines Luftstrahls quer zu dem Kanal und zur Transportierung leichterer Teilehen in dem Kanal iss eine getrennte Zone zwecks Abgab® auf eine Fördereinrichtung r mit einer zweiten Stuf©,, di© mindestens drei in B@ih@ angeoedaat© Auffangtrichter und ©Ine drehbar© Wcarfeinrlchtung zur Aufnahme der größeren TeiLeh©Bi aas üqs erst®» Stufe aufweist, welch letztere die Teilchen in ©In©» «tos· hutfasigtriehtQr wirft, und Einrichtungen zur Erzensspssig ©iaas Lwftstffföhls querTeilehdia, mit linriehtöngen- ms Abgab© von chen aus dera der Wüjrfoterichtöüfäg ara nlqhsten lisgonden Auf nahme trichter an di© Fördereiraffichtang 5 ηηά Einriehtwgen Extrahierung von Kurs ta £©££?■= Folien und dergleichen aum d@m von dieseEB Förderer abtransportiarten Teilchen»13» Vorrichtung nach Asuspraeh 12, g©k©nns©iehn©t durchin die14. Vorrichtung neeh itosps-wefi 12, gelieuaiasoiehnefc" duareh ©iss© in Scliwinguncf veraetst® lassspe rait qIbqe· äaresäf t«rfl8che iiir Aufmahir.® wem Tcsilehaa emq d©ra Gin©« trichter, Kl*e8lflfti«irun«ü <iioe#r Teilcton mo®h ύ®κ Gröi© und1O881O/H80 BADOR1GiNALAbgabe von Teilchen bestirnter Größe auf die Fördereinrichtung.15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Stufe eine zweite Raupe vorgesehen ist mit einem zweiten darauf befindliehen Gitter, Einrichtungen zur Erzeugung von Schwingbewegungen des zweiten Gitters und Trennung der kleinsten Teilchen von den kleineren Teilchen, welche durch dieses andere Gitter hindurch gehen»16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Extrahierungsvorriehtung Einrichtungen umfaßt zum Durchbürsten einer Kombination von £*apl#r und Welchplastik-Materialien, die von der Fördereinrichtung herangebracht werden, mit ©ifiesr EassK-elnrlchtung zur Entfernung von Kunststoffraaterialien von der Bürsteneinrichtung, welche durch die Bürsteinriclitung von «fern Förderer aufgenommen worden sind, und AbfUhrungseinrichtungen zum Wegleiten des auf diese Weise entnommenen Kunststoffmaterials .17. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Extrahierungsvorrichtungen hintereinander auf der: . Fördereinrichtung angebracht sind, xm& .daß* zwischen diesen beiden Extrahierungevorriehtungen Mittel zur Aufnehme von Pa materialien vorgesehen sind, wobei die erste BinteinzriehtiM einen mit Bürste» versehenen Txog aufweist ^ und. dad diese. .. PapiersBiitftrialien niner relativ asu ämr zweiten fia Bewegmigsr 10I810/14S0- 4ο -richtung hinten liegenden Extraktionseinrichtung noch in Bewegungsrichtung dahinter zugeleitet werden im Beipass zu der zweiten Extrahierungsvorrichtung.18. Vorrichtung zur Wiedergewinnung bestimmter Materialien aus einer heterogenen Mischung von Materialien, gekennzeichnet durch eine erste Rampe mit einem ersten Gitter bestimmter Öffnungsgröße, Einrichtungen zwecks Erteilung einer Schwingbewegung dieser Rampe zwecks Hindurchschütteins kleinerer Teilchen durch das Gitter und Abwärtsbewegung größerer Teilchen entlang der Oberfläche der Rampe, einen Aufnahmetrichter zur Aufnahme der durch die Gitteröffnungen hindurch tretenden kleineren Teilchen mit einem Schacht zur vertikalen Abwärtsführung der kleineren Teilchen nach unten, Einrichtungen zur Hindurchleitung eines Luftstroms quer durch den Schacht zwecks Trennung der Teilchen nach Gewicht, und Einrichtungen zur Abführung von leichteren Teilchen, die auf dies© Weise durch den Luftstrom abgetrennt worden sind«19. Vorrichtung nach Anspruch IS7 gekennzeichnet durch eine zweite Rampe unterhalb der ersten mit einem zweiten Gitter, das eine feinere Siebgröße als das erste Gitter aufweist nnü ebenfalls mit einem Schwingantrieb versehen ist, aweeke Äbsieliasig kleinster Teilchen durch das sweitti Gitter und HeiralifSfereig der kleineren Teilchen entlang der Oberfläche «tos swsiten Raupe zu dem Aufnahmetriehter, rad durch einen sustttslichen- Aufnah-109810/U80metrichter zur Aufnahme der kleinsten Teilchen.20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine Leitwand zwischen der ersten und der zweiten Rampe zwecks Steuerung der Strömung der kleineren Teilchen in ihren Aufnahmetrichter.21. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht mit einer durch ein Sieb verschlossenen öffnung vorsehen ist, an die ein Gebläse angeschlossen ist.22. Vorrichtung zur Wiedergewinnung bestimmter Materialien aus einer heterogenen Mischung von Materialien, gekennzeichnet durch eine Reihe von Aufnahmetrichtern, die in unterschiedlichen Abstanden von einer Wurfeinrichtung vorgesehen sind, Einrichtungen zum Werfen des Materials in Bahnen, die sich Über die Einlasse dieser Aufnahmetrichter erstrecken, und Mittel zur Zuleitung des Material« zu der Wurfoinrichtung.23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfeinrichtung eine Walze umfaßt, die davon spelchenartlg auegehend· Bauteile sowie «ine Antriebseinrichtung aufweist, wotHil dl« Spaise-Elnrichtung das Material auf dieses walzenförmige Bauteil abgibt.24. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekannt«Ichnet dmrch Einrieb"1080107UIOtungen zur Erzeugung eines Lisftstrahls quer zn dan Wurf linien zumindest eines Teils des von der Wurfelnrichtung weggeschleuderten Materials.25. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß in Bezug auf das walzenförmige Element, drei Aufnahmetrichter hin-* tereinander angeordnet sind, und Mittel vorgesehen sind zwecks Verstellung der Einlass-GröS®n 2?«miad©st einiger der Äufnahme-trichter.26. Vorrichtung nach Anspruch 25 B dadurch gekennzeichnet, da® fürdas walsanartlge Element @ia G©hln@© v©rg@s@li©ii ist, das auch" die Einlass© der Aufnshsnetricht@r in Abstand von diesen mit umgibt, wobei dieses Gehäuse diejenigen Ionen mit umschließt, die normalerweise die Wurfbahnen des Materials enthalten«27. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch g@k®BR2seichnet „ daS diQ spelchenartiqen EleriSRt© radial liegend© Platten sind Längen der Läng© des28. Vorrichfeunq nach Anspruch 23, dadurch g©te©?&:ns©lehnet, daß die speichenartlqen Teile reaktiv sn dem ^alSQnSBsmiq®n Teil ©in-•teilbar und feststellbar sind.29. Materlal-Trennvorrichtung, gekenns@ichiiet daireh eine Rappe Mit einer clltter-OberflMch® vorbessfelwnter Gittergröße, Ein-109810/U80BADrichtungen zur Erzeugung einer Schwingungebewegung der Rampe zwecks Herabbewegung größerer Teilchen entlang der Rampenfläche, und unterhalb der Rampe angeordnete Aufnahmetrichter zur Aufnahme kleinerer Teilchen, mit einer Verstellvorrichtung für die Schrägstellung der Rampe.30. Vorrichtung zur Extrahierung von Kunststoff-Folien und dergleichen aus einer. Mischung von zerschnltzeitem Papiermaterial und Folie, gekennzeichnet durch eine Fördereinrichtung zur Förderung der Mischung entlang einer vorbestimmten Bahn, eine oberhalb dieser Bahn angeordnete erste Extraktionsvorrichtung, die rotierende Bürsten zur Hindurchbewegung durch die darunter entlang bewegte Mischung in einer vorbestimmten Tiefe umfaßt, Mittel zur Erzeugung einer elektrostatischen Aufladung an den Bürsten zwecks Anziehens der Kunststoff-Folie aus der Mischung und Entnahme der Folie, eine mit der Bürste in Berührung stehende Kammeinrichtung zur Entfernung der von den Bürsten aufgenommenen Kunststoff-Folienteile von den Bürsten, und eine Abzugseinrichtung zur Entfernung der von den Bürsten mittels der Kammeinrichtung abgenommenen Folien.31. Vorrichtung nach Anspruch 3o, gekennzeichnet durch eine zweite, oberhalb der Bewegungsbahn des Materials, in Bewegungsrichtung desselben hinter der ersten Extraktionsvorrichtung angeordnete Extraktionivorrichtung zum Hindurchbürsten durch die darunter vorbeibewegte Mischung bis xti einer zweiten, vorbestimmten109810/1480Tiefe, und zwar bis näher zur Fördereinrichtung hin als in der ersten Extraktionsvorrichtung.32. Vorrichtung nach Anspruch 31, gekennzelehnet,durch Papier-Auf nahme-Einrichtungen zwischen der ersten und zweiten Extraktionsvorrichtung zur Aufnahme von Papiermaterial bis zu einer Tiefe, die etwa gleich der Wirkungstiefe der ersten Extraktionsvorrichtung ist, und zur Abgabe der auf diese Weise aufgenommenen Papiermaterialien auf die Fördereinrichtung unterhalb der zweiten Extraktionsvorrichtung, d.h. also im Beipass zu der zweiten Extraktionsvorrichtung.33. Vorrichtung nach Anspruch 3o, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsteneinrichtung eine Vielzahl von im Abstand zueinender
liegenden, kreisförmigen, auf einer Welle befestigten Bürsten besteht, die über die gesamte Breite der Fördereinrichtung
verteilt sind, während die Kairaneinrichtung eine Vielzahl von feststehenden Fingern umfaßt, die zwischen einander benachbarten Bürsten, die im Abstand voneinander liegen, angeordnet sind.34. Vorrichtung nach Anspruch 3o, dadurch gekennseichnet, daß zur Erzeugung einer elektrostatischen Aufladung Einrichtungen sum Antrieb der Bürsteneinrichtungen mit einer größeren Umfangsgeschwindigkeit als der linearen Geschwindigkeit der Mischung auf der Fördereinrichtung vorgesehen sind, wodurch die Ge-109810/U3Qschwindigkeitsdifferenz oine Reibung zwischen der Bürsteneinrichtunq und der Mischunq hervorruft, die ihrerseits die elektrostatische Aufladunq der Bdrstenelnrichtung bewirkt.35. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtunq ein drehbares Schlagrad mit Antrieb umfaßt, welches eine Mehrzahl von an seinem Umfang angebrachten Muttern oder Leisten aufweist.36. Vorrichtung nach Anspruch 32, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Verstellung der Lagen der Extraktionsvorrichtungen und der Aufnahmoeinrichtungen relativ zu der Fördereinrichtung.37. Verfahren zur Wiedergewinnung von Papiermaterialien aus geminchtem, geschnitzeltem Müll, dadurch gekennzeichnet, daß der MfI 11 nach Größe in größere und kleinere Teilchen klassifiziert wird, die kleineren Teilchen dann nach Gewicht klassifiziert werden, um leichtern, papier*ihnlleho sowie Kunntstoff-Polienteile aus dem Müll zu entnehmen, daß sodann die größeren Teilchen nach Gewicht klassifiziert werden, um leichtere papierähnliche und Kunststoff-Folienteile daraus zu entfernen, und daß dann beide Gruppen von leichteren Teilchen durch eine Kxtrakttonevorrlchtung geleitet werden, In welcher Kunststoff-Folie und dergleichen au· den leichteren Teilchen ausgeschieden werden, wobei die leichteren Papiermaterialien zurückbleiben,ßAD ORIGINAL 109810/148038. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Größen-Klassifizierung durch Sieben des Mülls, bei gleichseitiger Schwingungsbewegung desselbenf erfolgt.39. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewichtsklassifizierung der kleineren, nach Größe klassifizierten Teilchen eine Stufe umfaßt, während derer die kleineren Teilchen durch einen Luftstrom hindurchgeleitet werden, der die leichteren der Teilchen in eine bestimmte Zone leitet.40. Vorrichtung nach Anspruch 37 e dadurch gekennzeichnet, da0 die Stufe der Gewichtsklassifizierung der größeren, nach Größe klassifizierten Teilchen eine Stufe umfaßt, während derer diese Teilchen in einer vorbestimmten Richtung entlang Einlassen von an verschiedenen Stellen angebrachten Aufηahmetrichtern geworfen werden, während Druckluft quer zu den Wurfbahnen zumindest einiqer der geworfenen Teilchen geführt wird, um die Teilchen in Aufnahmetrichter aufzuteilen entsprechend der Möglichkeit der Teilchen, über verschiedene, vorbestimmte Ab&fcänd© zu fliegen, die definiert sind durch die Anordnung der Auffangtrichtor.41. Vorrichtung nach Anspruch 37, Extraktioneatufe eine Stufe Weg« Kunatatoff-Polie au© den den wird.109810/USOdiein ä&x auf elektrostatischem ausgeschie-
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