DE2034221A1 - Einrichtung zur Beleuchtung und Klima tisierung von Räumen (Klimaleuchte) - Google Patents
Einrichtung zur Beleuchtung und Klima tisierung von Räumen (Klimaleuchte)Info
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- F24F13/00—Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
- F24F13/02—Ducting arrangements
- F24F13/06—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
- F24F13/078—Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser combined with lighting fixtures
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
plpl, lnp. H. J. Höbntr 09, 7,
CS «Ο Kämpfen7AIIg. ■. J4.
Zumtobel KGr in Dornbirn
(Ost erreicht)
Einrichtung zur Beleuchtung und Klimatisierung von Bäumen (Klimaleuchte)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beleuchtung und Klimatisierung von Räumen (Klimaleuchte), ™
bestehend aus einem die Lichtquellen und eventuell Lichtverteilungsraster,
Blenden od. dgl. aufnehmenden Gehäuse, das eine Grundplatte aufweist und durch seitlich abgebogene
Sandstege schalen- oder wannenartig ausgebildet ist, wobei mindestens einer der Randstege als Begrenzungswand
eines am Gehäuse angeordneten, vorzugsweise einen Anschlußstutzen aufweisenden Sammelraumes ausgebildet ist.
HE 2382 ^ 9/mü/34 *
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Solche Einrichtungen werden in der Regel in der Decke
gelbst untergebracht, so daß die Lichtaustrittsöffnung
der Klimaleuchte annähernd bündig mit der DecKe liegt.
Zur Zu- bzw. Abfuhr der zu klimatisierenden luft sind
sei tuch am Gehäuse, und »war ebenfalls in der Decke
kastenartige Sammelbehälter vorgesehen mit schlitzartigen Ausnehmungen in der 35bene der Decke, durch die die
Luft eingeblasen bzw, abgesaugt wird. Der Zusammenbau von Einrichtungen unterschiedlichen Aufbaues und unterschiedlicher
Funktion benötigt viel Platz. Darüberhinaus dienen zur Begrenzung der Austrittsschlitze gezogene Profilschienen,
die eine breite, schwerfällige Bauweise des Leuchtenrandes bedingen, die nicht besonders ästhetisch nach heutigen
Begriffen wirkt.
Die bekannten Einrichtungen dieser Art bestehen in der Regel aus zwei getrennt konstruierten und gefertigten Bauteilen,
nämlich einerseits der Leuchte und andererseits dem der Zu- bzw. Abfuhr der Luft dienenden Gehäuse. Diese
beiden Bauteile sind dabei so gestaltet, daß sie ineinander geschachtelt werden können, wobei ihre Randkanten zumindest
annähernd zueinander bündig liegen. Diese Konstruktionsart ist sowohl fertigungstechnisch" wie auch materialmäßig
aufwendig und führt zu schweren Konstruktionen.
BAD OftlGJNAL
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Das der Erfindung zugrundeliegende Problem bestellt nun darin,
eine Lösung vorzuschlagen, die einen gedrängten Aufbau der'Einrichtung erlaubt, wobei alle Bauteile eine zusammengehörende
Einheit bilden und die Bauteile aus Blech und aus Blech gelegenen Schienen und Leisten aufzubauen }
sind, so da:? teure, gezogene Profilschienen eingespart,
werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, "
dai? eine äu:?ere Begren zungs wand dieses S amme 1 raum es mit
mindestens einem Teil des Randes des Gehäuses eine schlitzartige, parallel zur Randkante des Gehäuses verlaufende
Aussparung bildet, und daß der Randsteg eine nach außen gerichtete Uir,bcrdelung aufweist, die gegen die schlitzartige
Aussparung vorgezogen ist und die aus einem im wesentlichen
parallel zur grundplatte des Gehäuses verlaufenden streifenförxigen Teil und einem dazu geneigt verlaufenden
streif en förn;i gen Teil beeteht und der geneigt verlaufende M
streifenfcrxige Teil als Anstrcm- und Umlenkfläche für den
aus den öffnungen austretenden Luftstrom dient. Durch diesen
Vorschlag kann der bei eingebauter Einrichtung noch sichtbare Rani sehr schcal und unauffällig gehalten werden,
was unter anderem der Einrichtung ein gefälliges Aussehen verleiht. Vor allem Jedoch erlaubt die vorschlagsgema3e
Maßnahme, die Einrichtung aus SLechteilen aufzubauen,
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die einfach und leicht zu bearbeiten sind, so daß oberflächenveredelte
und teure gezogene Profilleisten eingespart werden können. Bei Einrichtungen dieser Art ist
noch zu berücksichtigen, daß sie von Luft mit relativ hoher Geschwindigkeit durchströmt werden und daher die
Gefahr besteht, daß diese durchströmende Luft erhebliche und störende Geräusche verursacht. Obgleich die erfindungsgemäß
vorgeschlagene Einrichtung doch im wesentlichen aus gebogenen Blechteilen besteht, konnte die Geräuschentwicklung
fast zur Gänze unterbunden werden.
Zur Veranschaulichung der Erfindung wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert, ohne dadurch
die Erfindung einzuschränken. Die Fig. 1 zeigt einen sohematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung
und die Fig. 2 das in Fig* 1 von einer Kreislinie umschlossene Detail in vergrößertem Maßstab.
Die Einrichtung zur Beleuchtung und Klimatisierung von
Räumen (Klimaleuchte) ist zum Einbau in Raumdecken vorgesehen
und besteht im wesentlichen aus einem Leuchtröhren 1 und einem Lichtverteilungsraster 2 aufnehmenden Gehäuse 3.
Dieses Gehäuse 3 ist aus einer Grundplatte 4 gebildet, de-
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- 5 '-■'■ :
ren Randstege5 seitlich abgebogen sind, so daß das Gehäuse
eine schalen- oder wannenartige Gestalt besitzt. Im Grundriß (in der Zeichnung nicht dargestellt) ist das Gehäuse
rechteckig oder quadratisch. An den beiden Längsstegen 5 des Gehäuses sind nun kastenartige Sammelräume 6 angeordnet,
die seitliche Anschlußstutzen 7 zum Anschluß von Rohrleitungen
besitzen, wobei der Steg 5 gleichzeitig als Begrenzungswand des Gehäuses und des Sammelraumes 6 dient.
Die äußere Begrenzungswand 8 des Sammelraumes 6 liegt dem Steg 5 gegenüber. Steg 5 und äußere Wand 8 begrenzen eine
schlitzartige, parallel zur Randkante 9 verlaufende Aussparung 10. Diese Aussparung 10 ist innerhalb des Sammelraumes
6 durch eine treppenförmige,■aus einem Blechstreifen
gebogene Profilschiene 11 überbrückt, wobei der mittlere Verbindungsschenkel der Profilschiene öffnungen 19 für
den Luftdurchtritt hat. Von den beiden zueinander parallelen
Schenkeln der Profilschiene 11 ist der eine am Steg 5 und der andere an der Innenseite der äußeren Begrenzungswand 8 befestigt,
so daß die Profilschiene mit der äußeren Begrenzungswand und der schlitzartigen Aussparung 10 einen im Querschnitt annähernd quadratischen Kanal aussparen. Der äußere
Rand des Steges 5 ist umgebördelt. Diese Umbördelung ist
gegenüber dem an ihr befestigten Schenkel der Profilschiene
11 gegen die schlitzartige Aussparung 10 etwas vorgezo-
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gen, so daß dieser Teil der UnTbördelung gleichsam eine
Leitfläche für die eintretende bzw. durchströmende Luft bildet. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß beide Längsseiten
der Einrichtung symmetrisch zueinander ausgestaltet sind. In der Längsrichtung des Kanals 13 ist eine Leiste H
vorgesehen, die um die Achse 15 schwenkbar gelagert ist, wobei diese Achse an dem der äußeren Begrenzungswand zugewandten
Bereich liegt.
Aus der Fig. 2 ist im Detail ersichtlich, daß die Umbördelung
aus einem im wesentlichen parallel zur Grundplatte des Gehäuses verlaufenden streifenförmigen Teil 17 und
einen dazu geneigt verlaufenden streifenförmigen Teil 18 besteht. Die Begrenzungskante der Aussparung 10 wird dabei
durch die zwischen den beiden Teilen 17 und 18 liegende Biegekante 19 gebildet. Der vertikale Schenkel 20 der
aus einem Blechstreifen gebogenen Profilschiene 11 ist am Teil 17 von innen her befestigt und liegt nahe dem Teil 18,
so daß der Kanal 13 im Bereich des Ausströmschlitzes 10 eine innere geneigte Fläche aufweist, die als Anström- und
Umlenkfläche dient, wobei gegenüber dem Fehlen des Teiles 18 eine wesentliche Verminderung der Strömungsgeräusche
erzielt wird. Dieses Detail zeigt ferner, daß die Leuchte ausschließlich aus dünnwandigem Material, also
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vornehmlich Blech oder Kunststoff gebildet ist, so daß dank
der vorschlagsgemäßen Konstruktion auf gezogene und teure Profile verzichtet werden kann, die bisher für die Randkonstruktion
verwendet wurden und die der Leuchte ein schwer fälliges und unschönes Aussehen verliehen.
Beim Ausführungsbeispiel ist oberhalb der Grundplatte 4
ein weiterer kastenartiger Raum 16 vorgesehen, der ebenfalls
einen in der Zeichnung nicht dargestellten Anschlußstutzen aufweist. Durch Öffnungen 21 ist dieser Raum mit
dem Leuchtenraum des Gehäuses 3 verbunden, wobei die Öffnungen 21 zweekmäßigerweiee unmittelbar oberhalb der Lampen
liegen.
Wie erwähnt, wird die Einrichtung so in einer Decke 22 montiert,
daß die Lichtaustrittsöffnung annähernd bündig mit der Deckenfläche liegt. Die Gehäusewanne 3 bildet mit den
Lampen 1 den eigentlichen Beleuchtungskörper. An den Stutzen 7 sind Schlauchleitungen angeschlossen, die zu einer
nicht dargestellten Klimaanlage führen. Durch diese Anschlußstutzen
7 wird Luft eingeblasen, die sich im Sammelrauin 6 gleichmäßig verteilt und die durch die Öffnungen
in den aus Blechstreifen gebogenen Profilschienen 11 und
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durch den Kanal 13 in den zu klimatisierenden Raum eintritt. Die Leiste 18 hat dabei die Aufgabe, den in den Kanal
13 durch die Öffnungen 19 eintretenden luftstrom umzulenken,
so daß dieser nicht direkt nach unten, sondern parallel (siehe eingetragene Pfeile) zur Decke austreten kann.
Die im Raum befindliche Luft wird durch Öffnungen 21 in der Grundplatte der Wanne in den Sammelraum 16, der der Druckverteilung
dient, abgesaugt, wobei die abströmende Luft gleichzeitig die Leuchten 1 kühlt.
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Claims (8)
1.) Einrichtung zur Beleuchtung und Klimatisierung von Räumen
(Klimaleuchte), bestehend aus einem die Lichtquellen und eventuell Lichtverteilungsraster, Henden od. dgl. aufnehmenden
Gehäuse, das eine Grundplatte besitzt und durch seitlich abgebogene Handstege schalen- oder wannenartig ausgebildet
ist, wobei mindestens einer der Handstege als Begrenzungswand eines am Gehäuse angeordneten, vorzugsweise
einen Anschlußstutzen aufweisenden Sammelraumes ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Begrenzungswand
dieses Sammelraumes (6)-mit mindestens einem Teil des Randes (9) des Gehäuses eine schlitzartige, parallel
zur Handkante des Gehäuses (J) verlaufende Aussparung (10) bildet, und daß der Randsteg (5) eine nach außen gerichtete
Umbördelung aufweist, die gegen die schlitzartige Aussparung (10) vorgezogen ist und die aus einem im wesentlichen
parallel zur Grundplatte des Gehäuses verlaufenden streifenförmigen Teil (17) und einem dazu geneigt verlaufenden
streifenförmigen Teil (18) besteht und der geneigt verlaufende streifenförmige Teil (18) als Anströme und Umlenkfläche
für den aus den öffnungen (19) austretenden
Luftstrom dient.
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2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine im wesentlichen treppenförmige, in ihrem mittleren
Verbindungsschenkel Aussparungen (19) aufweisende Profilschiene (11) mit ihrem einen Schenkel am Steg (5) und mit
ihrem anderen Schenkel an der Innenseite der äußeren Begrenzungswand (8) befestigt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der eine Sohenkel (20) der Profilschiene (11) sich an der nach außen gerichteten Umbördelung des Randsteges (5) abstutzt.
4· Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die UmbiSrdelung gegenüber dem an ihr befestigten
Schenkel der Profilschiene (11) gegen die schlitzartige Aussparung (10) vorgezogen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Begrehzungskante der Aussparung (10) als Biegekante
(191·) zwischen den streifenförmigen Teilen (17, 18)
ausgebildet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine vertikale Schenkel (20) der treppenförmigen Pro-
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filschiene (11) an der Innenseite des parallel zur Grundplatte verlaufenden Teiles (17) befestigt ist.
7. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die echlitzartigen Aussparungen (1o) an
mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses
vorgesehen sind.
8. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
dafl in an sich bekannter Weise in Längsriohtung
des Kanals (13) eine Leiste (14) verläuft, die um
eine Achse (15) verateilbar ist, die an dem der äußeren
Begrenzungswand zugewandten Bereich liegt.
eine Achse (15) verateilbar ist, die an dem der äußeren
Begrenzungswand zugewandten Bereich liegt.
Für Zumtobel KG:
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GB (1) | GB1319293A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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NL1005109C2 (nl) * | 1997-01-28 | 1998-07-29 | Etap Nv | Verlichtingsinrichting. |
Families Citing this family (2)
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- 1970-07-23 GB GB3569170A patent/GB1319293A/en not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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NL1005109C2 (nl) * | 1997-01-28 | 1998-07-29 | Etap Nv | Verlichtingsinrichting. |
EP0859189A1 (de) * | 1997-01-28 | 1998-08-19 | Etap N.V. | Beleuchtungseinrichtung mit Ventilationskanal |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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