DE2029613C - Bohrhammer - Google Patents
BohrhammerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bohrhammer mi; einem von einem Motor angetriebenen umschaltbaren
mehrstufigen Getriebe zum Drehantrieb eines in einem Werkzeughalter sitzenden Werkzeuges und mit
einem vom gleichen Motor bewegbaren Schläger.
Bei einem Bohrhammer der eingangs genannten Art sind ein umschaltbares mehrstutrges Zahnradgetriebe zum Drehantrieb des im Werkzeughalter sitzend :u Weik;euges und »in weiteres Getriebe für die .Bewegung des auf das in axialer Richtung verschiebbare Werkzeug aufschlagenden Schlägers vorhanden.
Bei einem Bohrhammer der eingangs genannten Art sind ein umschaltbares mehrstutrges Zahnradgetriebe zum Drehantrieb des im Werkzeughalter sitzend :u Weik;euges und »in weiteres Getriebe für die .Bewegung des auf das in axialer Richtung verschiebbare Werkzeug aufschlagenden Schlägers vorhanden.
Beide Getriebe werden von einem Motor angetrieben. Dabei ist zwar das Verhältnis zwischen Schlagzahl
und Drehzahl des Werkzeughalters wählbar, der AufLau dieses bekannten Bohrhammers mit seinen
zwei Getrieben ist jedoch platzraubend und aufwendig und bedingt ein großes Baugewicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen in seinem Aufbau einfachen, räumlich kleinen und
gewichtsmäßig leichten Bohrhammer der eingangs genannten Art zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Werkzeughalter und der Schläger unabhängig
voneinander über Zahnräder des Getriebes antreibbar sind und das den Schläger mittels eines
Ratschenzwischenstückes antreibende Zahnrad zur Auslösung einer axialen Bewegung des Schlägers mit
dem Ratschenzwischenstück lösbar verbunden ist. Dadurch ist nur ein einziges Getriebe erforderlich,
das sowohl den Werkzeughalter als auch den Schläger — und zwar unabhängig voneinander — antreibt.
Somit wird ermöglicht, daß bei konstanter Motordrehzahl die Schlagfrequenz des Schlägers konstant
gehalten werden kann, wohingegen die Drehzahl des Werkzeuges veränderbar ist. Durch die lösbare Ver-
i/
bindung des Ratschenzwischensiüekes mit dem dieses antreibenden Zahnrad ist weiterhin tin einfacher
Übergang von der Leerlaufstellung in die Schlaabchrstellung
gegeben. Der erfindungsgemäße Bohrhammer ist damit in seinem Aufbau einfach, auf
Grund nur eines Getriebes für den Antrieb sowohl
des Werkzeuges als auch des Schlägers räumlich klein zu bauen und weist ein relativ gerir.ee- Or->wicht
au!\ Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung [s\ das Zahnrad zum Antrieb des Schlägers auf einem
Schaft des Werkzeughalters drehbar gelagert.
Wird ein zweistufiges Zahnradgetriebe verwendet, ij:·- im wesentlichen aus drei auf einer Zwischenwelle
angeordneten Zahnrädern, von denen eir.ci unter
I. !!schaltung einer SicherheiisruNchkuppluna mit
·.· _m Motorwellenritzel kämmt, und einer Schalt-IIe
besteht, auf der drei weitere Zahnräder ang. -Jnet sind, von denen eir.e^ ^' in.iig mit einem fest
η . dem Werkzeughalter verbundenen Zahnrad und i.' Seiden anderen mit zwei der Zahnräder auf der
/ ;-.ehenwelle in Eingriff sind, ^i ^h, dus eine
: nrad auf der Schaltwe" auL'.e; mit dem Zahnrad
, . der Zwischenwelle mit üem Zahnrad tür die Aus-
: .,ng de; Schlagbewegung des Seniler-, standig in
• !'griff. Dieses Zahnrad ist direkt neben dem mit ι m Werkzeughalter verbundenen Zahnrad angeord-.
Eine besonders einfache Bauform !aß; sich da-■
vh erreichen, daß d:e Zahnrader auf dem v^>rl·;-
? ighalter zwischen der We rk/eugauf nähme und
■_ /ra Schlagwerk angeordnet sind. Eine weitere Ver-
:. -.fachung der Bauform ist dann moelich, wenn in
; sich bekannter Weise der Werkzeughalter im Ge- : :use axial verschiebbar gelagert ist. auf seinem
haft das Ratschenzwischenstuck drehbar ist und ■_■ Stirnseite des Schaftes al>
Amboß für den Schläi ;r dient.
Da mit dem Werkzeug erst dann Sehläge erteilt erden, wenn es tatsächlich im Eingriff ist. d.h. ge-
; η das zu bearbeitende Material ^edriickt wird, ist
ι as Zahnrad für den Antrieb des Schlägers auf einer
Seite mit Kupplungsklauen versehen, die mit Kupp- ;:ngsklauen am Ratschenzwischenstück durch einen
' npreßdrjck auf das Werkzeug und den Wcrkzeugilter
gegen die Wirkung einer zwischen dem Zahnid und dem Ratschenzwischenstuck angeordneten,
den Schaft des Werkzeughalters umgebenden Feder in Eingriff bringbar sind. Weiterhin ist vorgesehen,
daß das Ratschenzwischenstück in Drucklagern im Gehäuse unter Einschaltung jeweils eines Dämpfungsgliedes
auf den beiden Stirnseiten gehalten ist.
Eine herstellungs- und bedienungsmäßig geschickte Konstruktion der Drehzahlumschaltung für
den Werkzeughalter ergibt sich dadurch, daß die drei Zahnräder auf der Schaltwelle nebeneinander und
axial fixiert angeordnet und mindestens die beiden Zahnräder, die mit den Zahnrädern der Zwischenwelle
kämmen, drehbar auf der Schallwelle sitzen und mit dieser über einen Ziehkeil verbindbar sind.
Der in Führungsflächen der Schaltwelle geführte Ziehkeil ist gegen eine Feder über einen Drehknopf
mit einem Ritzel und eine Zahnstange verschiebbar. Weiterhin ist das mit dem mit dem Werkzeughalter
verbundene Zahnrad kämmende Zahnrad zwischen den beiden anderen Zahnrädern der Schaitwelie angeordnet
und über den Ziehkeil wahlweise mit einem oder keinem dieser beiden anderen Zahnräder verbindbar.
Das mil dem Motorwellenritzel kämmende Zahnrad sitzt zur Bildung der Sicherheitsrutschkupplung
lose auf einer mit der Zwischenwelle verbundenen Hülse und kommt unter dem Einfluß von Federn
mit einer Reibfläche am Bund der Hülse zur Anlage.
Die Erfindung is: an Hand eines in der Zeichnung ä dargestellten Ausführungsbeispieles eines Bohrhammers
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch den vorderen Teil eines Bohrhammers und
Fig.2 einen Schnitt hierzu im Bereich der Zvvi-
lo schenwelle.
In einem aus mehreren Teilen bestehenden Gehäuse I sind ein Werkzeughalter2. ein Schlagwerk 3,
ein zweistufiges Stirnradgetriebe und ein Motor untergebracht, von dem nur das Motorwellenritzel 4
dargestellt ist. Der Werkzeughalter 2 ist drehbar und axial verschiebbar gelagert, er wird einmal im Gehäuse
1 unmittelbar und zum andern in einem Ratschenzwischensiück
5 geführt, das über Drucklager 6, 7 an einer Büc*· e 8 abgestützt ist, die in das
so Gehäuse 1 eingeschraubt ist. An seinem vorderen Ende weist der Werkzeughalter 2 eine Aufnahme 9
auf. in die ein Werkzeug 10 formschlüssig einsteck bar ist. Auf einem Schaft Il des Werkzeughalters 2
ist ein Zahnrad 12 fest und ein Zahnrad 13 lose angeordnet. Beide Zahnt ader liegen unmittelbar nebeneinander
zwischen der Aufnahme? und dem Schlagwerk 3. Letzteres besteht aus dem Ratschenzwischenstück
5. das auf seiner einen Stirnseite Kupplungsklauen 14 und auf seiner anderen Stirnseite als tiefe
Nocken ausgebildete Ratschen 15 trägt und einem Schläger 16, der auf seiner einen Stirnseite ebenfalls
Ratschen 17. die mit den Ratschen 15 des Ratschenzwischenstückes 5 zusammenarbeiten, aufweist
und der mit dem Grunde einer Aussparung 18 3'h
die Stirnfläche 19 des Schaftes 11 schlägt. Der Schläger 16 ist verdrehsieher üb-^r Kiiqeln 19. die in entsprechenden
Nuten 20 'taufen, in der Büchse 8 geführt. Eine Feder 21 sucht ihn ständig gegen den
Werkzeughalter 2 zu drücken. Zur Dämpfung irgendwelcher Schlagrückwirkungen sind Dämpfungsglieder
22, 23, 24 angeordnet.
Das Zahnrad 13 trägt auf seiner einen Seite ebenfalls Kupplungsklauen 25. die mit den Kupplungsklauen 14 des RatschenzvvischenstückesS in Eingriff
bringbar sind. In Aussparungen des Zahnrades und des Ratschenzwischenstückes 5 ist eine den
Schaft 11 umgebende Feder 26 angeordnet, die den Werkzeughalter 2 mit dem Werkzeug 10 in der
Zeichnung nach links drückt und da.nit ohne Gegendruck die Kupplungsklauen 14,25 außer Eingriff
hält.
Im Gehäuse 1 sind noch eine Gehaltwelle 27 und eine Zwischenwelle 28 gelagert, die zur Bildung des
zweistufigen Stirnradgetriebes Zahnräder 29,30,31 bzw. 32, 33, 24 tragen. Die Zahnräder 29, 30, 31 sitzen
auf der Schaltwelle 27 an sich lose auf, sind aber mit dieser über einen Ziehkeil 35 kuppelbar, der in
einem Schlitz 36 der Schallwelle 27 geführt ist und in Nuten 37 der Zahnräder 30 bis 31 eingreift. Er kann
über einen Schaltbolzen 38 gegen die Wirkung einer Feder 39 axial verschoben werden, dazu ist der
Schaltbolzen 38 als Zahnstange 40 ausgebildet, in die ein Ritzel 41 eingreift, das mit einem von außen bedienbaren
Drehknopf 42 verbunden ist. Je nach der C5 Stellung des Ziehkeils 35 ergibt sich eine formschlüssige
Verbindung mit dem Zahnrad 30 oder dem Zahnrad 31 oder auch mit keinem der beiden Zahnräder
30,31. Letztere stehen in ständigem Eingriff
mit den fest auf der Zwischenwclle 28 angeordneten
Zahnrädern 32, 33, die auch eine verdrehsicher gehaltene Hülse 43 trägt. Auf dieser Hülse befindet
sich lose das Zahnrad 34, das über Federn 44 gegen einen Bund 45 der Hülse 43 gedrückt wird und auf
diese Weise eine Sicherheitsriitschkupplung 46 gebildet wird. Das Zahnrad 34 steht ständig im Eingriff
mit dem Motorwellennlzel4. Das Zahnrad 30
kämmt mit dem Zahnrad 12 des Werkzeughalters 2 und das Zahnrad 31 der Schaltwcile 27 steht ständig
nicht nur mit dem Zahnrad 33 der Zwischenwelle 28, sondern auch mit dem Zahnrad 13 auf dem Schaft U
des Werkzeughalters 2 in Verbindung.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Situation treibt das Motorwellenritzel 4 das Zahnrad 34 und damit über
die Hülse 43 die Zwischenwelle 28 mit den Zahnrädern 32, 33 an. Der Antrieb wird weitergegeben auf
die Zahnräder 29, 31 und durch die formschlüssige Verbindung über den Ziehkeil 35 vom Zahnrad 29
auf die Schaltwelle 27 bzw. das Zahnrad 30. Damit wird über das Zahnrad 12 der Werkzeughalter 2 mit
der schnelleren Drehzahl angetrieben. Das Zahnrad 31 treibt mit seiner geringeren Drehzahl das
Zahnrad 13 an, das auf dem Schaft 11 durchrutscht und in der gezeigten Stellung mit seinen Kupplungsklauen 25 nicht mit den Kupplungsklauen 14 im Eingriff steht, da auf das Werkzeug 10 kein Druck ausgeübt wird. Damit ist im Leerlauf das Schlagwerk 3
völlig ausgeschaltet, so daß das Gerät besonders ruhig in der Hand liegt.
Sobald über das Gerät auf das Werkzeug 10 ein Druck ausgeübt wird, wird der Werkzeughalter 2 gegen die Wirkung der Feder 26 nach innen gedruckt,
so daß die Kupplungsklauen 25, 14 miteinander in Eingriff kommen. Damit wird das Ratschenzwischenstück
5 mitgenommen und die Ratschen 15 drücken den Schläger 16 über die Ratschen 17 gegen die Feder
21 zurück, der Schläger 16 kann sich ja nicht drehen. Wird die Spitze der Ratschen überschritten,
entspannt sich die Feder 21 und der Grund der Aussparung 18 des Schlägers 16 schlägt auf die Stirnfläche 19 des Schaftes 11, der den Schlag auf das
Werkzeug 10 in der Werkzeugaufnahme 9 weitergibt. Soll z.B. bei einem Werkzeug 10 größeren
Durchmessers mit geringerer Drehzahl schlaggebohrt werden, so wird der Ziehkeil 35 über den Drehknopf
is 42 in der Zeichnung nach rechts geschoben, bis sich
eine formschlüssige Verbindung zwischen den Zahnrädern 30 und 31 einstellt. Befindet sich der Ziehkeil
35 zwischen den Zahnrädern 29 und 31, bleibt die Schaltwelle 27 stehen, das bedeutet, daß das Werkte zeug nicht gedreht wird, also reiner Schlagbetrieb
vorliegt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß sowohl die Drehbewegung de Werkzeughalters als auch die Schläge auf das
as Werkzeug durch das gleiche Getriebe übermittelt
werden, so daß durch die Einsparung eines besonderen weiteren Getriebes eine kürzere, einfachere und
leichtere Bauweise erreicht wird. Schlagrückwirkungen auf den Bedienungsmann sind vermieden. Während bei konstanter Motordrehzahl die Schlagzahl
konstant gehalten ist, kann die Drehzahl des Werkzeuges verändert werden.
Claims (11)
1. Bohrhammer mit einem von einem Motor angetriebenen umschaltbaren mehrstufigen Getriebe
zum Drehantrieb eines in einem Werkzeughalter sitzenden Werkzeuges und mit einem vom
gleichen Motor bewegbaren Schläger, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter
(2) und der Schläger (16) unabhängig voneinander über Zahnräder (12 bzw. 13) des
Getriebes antreibbar sind und das den Schläger (16) mittels eines Ratschenzwischenstückes (5)
antreibende Zahnrad (13) zur Auslösung einer axialen Bewegung des Schlägers (16) mit dem
Ratschenzwischenstück (5) lösbar verbunden ist.
2. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch geke:,:izeichnet.
daL das Zahnrad (13) zum Antrieb des Schlagers (16) auf einem Schaft (11) des
Werkzeughalters (2) drehbar gelagert ist.
3. Bohrhammer nach Anspruch 1 und2 mil einem zweistufigen Zahnradgetriebe, bestehend
aus drei auf einer Zwischenwelle angeordneten Zahnrädern, von denen eines unter Einschaltung
einer Sicherheitsrutschkupp'.ung mit einem Motorwellenritzel kämmt und einer Scbaltwelk. auf
der drei weitere Zahnrader angeordnet sind, von denen eines stär-iig mit einem fest mit dem
Werkzeughalter verbundenen Zahnrad und die beiden anderen mit zwei der Zahnräder auf der
Zwischenwelle in Eingriff sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Zahnrad (31) auf der Schaltwelle (27) außer mit dem Zahnrad (33) auf
der Zwischenwelle (28) mit dem Zahnrad (13) für die Auslösung der Schlagbewegung des Schlägers
(16) ständig in Eingriff steht und dieses Zahnrad (13) neben dem mit dem Werkzeughalter
(2) verbundenen Zahnrad (12) angeordnet ist.
4. Bohrhammer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnräder (12, 13) auf dem Werkzeughalter (2) zwischen der Werkzeugaufnahme
(9) und dem Schlagwerk (3) angeordnet sind.
5. Bohrhammer nach Anspruch 1 bis4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter im Gehäuse (1) axial verschiebbar gelagert ist,
auf seinem Schaft (II) das RatschenzwischenstLck (5) drehbar ist und die Stirnseite (19) des
Schaftes (11) als Amboß für den Schläger (16) dient.
6. Bohrhammer nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (13) für
den Antrieb des Schlägers (1) auf einer Seite mit Kupplungsklauen (25) versehen ist, die mit
Kupplungsklauen (14) am Ratschenzwischenstück (5) durch einen Anpreßdruck auf das
Werkzeug (10) und den Werkzeughalter (2) gegen die Wirkung einer zwischen dem Zahnrad
(13) und dem Ratschenzwischenstück (5) angeordneten, den Schaft (11) des Werkzeughalters
(2) umgebenden Feder (26) in Eingriff bringbar sind.
7. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ratschenzwischenstück (5)
in Drucklagern (6,7) im Gehäuse (1) unter Einschaltung jeweils eines Dämpfungsgliedes
(22,23) auf den beiden Stirnseilen gehalten ist.
8. Bohrhammer nach Anspruch 3, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die drei Zahnräder (29,30,31)
auf der Schaltwelle (27) nebeneinander und axial fixiert angeordnet und mindestens die beiden
Zahnräder (29,31), die mit den Zahnrädern (32.33) der Zwischenweile (28) kämmen, drehbar
auf der Schaltwelle (27) sitzen und mit dieser
über einen Ziehkeil (35) verbindbar sind.
9. Bohrhammer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der in Führungsflächen der
Schal twelle (27) geführte Ziehkeil (35) gegen eine Feder (39) über einen Drehkopf (42) mit einem
Ritzel (41) und eine Zahnstange (40) verschiebbar ist.
10. Bohrhammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem mit dem Werkzeughalter
(2) verbundene Zahnrad (12) kämmende Zahnrad (30) zwischen den beiden anderen Zahnrädern (29.31) der Schaltwelle (27) angeordnet
und über den Ziehkeil (615) wahlweise mit einem oder keinem dieser beiden anderen
Zahnräder (29.31) verbindbar ist.
11. Bohrhammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Motorwellen ritzel
(4) kämmende Zahnrad (34) zur Bildung der Sicherheitsrutschkupplung (46) lose auf einer mit
der Zwischenweile (28) verbundenen Hülse (43) sitzt und unter dem Einfluß von Federn (44) mit
einer Reibfläche am 3und (45) der Hülse (43} zur Anlage kommt.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19702029613 DE2029613C (de) | 1970-06-16 | Bohrhammer | |
GB1826271A GB1315903A (en) | 1970-06-16 | 1971-06-01 | Percussive drills |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19702029613 DE2029613C (de) | 1970-06-16 | Bohrhammer |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2029613A1 DE2029613A1 (de) | 1972-02-03 |
DE2029613C true DE2029613C (de) | 1973-06-20 |
Family
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