DE20219737U1 - Arbeitsleuchte - Google Patents
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- H02J9/00—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
- H02J9/04—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
- H02J9/06—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
- H02J9/062—Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for AC powered loads
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S9/00—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
- F21S9/02—Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V23/00—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
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Description
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Sonlux Licht- und Elektroinstallation jGmfcH 4 CO.* KGi &idigr; ·*
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsleuchte sowie eine Steuereinheit für Arbeitsleuchten.
Arbeitsleuchten sind aus der Praxis bekannt und weisen ein Gehäuse auf, in welchem mindestens ein Arbeitsleuchtmittel angeordnet ist, welches über einen Netzanschluß mit Energie aus einem Stromnetz versorgt wird. Solche Leuchten werden als ortsveränderliche Leuchten insbesondere auf Baustellen in Räumen verwendet, in denen noch keine Leuchtmittel installiert sind. Um eine Aufstellung zu ermöglichen, weisen aus der Praxis bekannte Arbeitsleuchten einen Fuß- und/oder eine Stand- oder Haltefläche auf.
Aus der Zeitschrift „de/der elektromeister + deutsches elektrohandwerk" (1982 Seite 3 95 ff.) sind Sicherheitsbeleuchtungen bekannt, die als tragbare Notleuchten oder als stationäre Sicherheitsleuchten ausgebildet sind. Diese Notleuchten sind bauartbedingt nicht für einen Einsatz auf Baustellen geeignet.
Eine Notbeleuchtungseinheit für stationäre Leuchtenanordnungen ist ferner aus DE 31 08 739 Al bekannt. Auch diese Notbeleuchtungseinheit ist für einen mobilen Einsatz auf Baustellen nicht geeignet.
Schließlich ist aus DE 195 29 750 Al eine Notleuchte mit konventionellem Vorschaltgerät bekannt, die auf einfache Weise in einem Notlichtsystem mit einer Notstromversorgung aus einer Zentralbatterie eingesetzt werden kann. Auch
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Sonlux Licht- und ElektroinstallationjGmbH | CO** KG*- * ,'
diese Notleuchte ist nicht für den Baustelleneinsatz geeignet.
Ferner beschreiben DE 100 53 196 Al und DE 200 10 657 Ul Arbeitsleuchten. Eine Arbeitsleuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus DE 100 29 465 Al bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabbarkeit einer Arbeitsleuchte zu verbessern.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 11.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Arbeitsleuchte vorgesehen, daß eine erste Akku-Schalteinrichtung vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung willkürlich von einem Benutzer einschaltbar ist. Während bei einer Arbeitsleuchte für Netz- und Notlichtbetrieb gemäß dem Stand der Technik, die nur über einen automatisch aktivierten Notlicht-Betrieb verfügt, es nicht möglich ist, ein Leuchtmittel der Leuchte in Betrieb zu setzen, wenn keine Netzspannung vorhanden ist, ermöglicht es die erste Akku-Schalteinrichtung einem Benutzer, ein Leuchtmittel willkürlich einzuschalten, womit in jedem Fall eine Lichtquelle zur Verfügung steht. Dadurch ist es zum Beispiel auf einer dunklen Baustelle möglich, zunächst mit der Arbeitsleuchte den Netzanschluß zu suchen, was eine erhebliche Verbesserung im Sinne der Arbeitssicherheit bedeutet. Darüber hinaus wird der Einsatzbereich der Arbeitsleuchte erheblich erweitert, denn diese kann nun auch wie eine Akku-Leuchte an Orten ohne Netzanschluß verwendet werden.
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Sonlux Licht- und Elektroinstallation «GmbH 4 CO«*KGi &Ggr; .*
Vorzugsweise weist die Arbeitsleuchte neben der ersten Akku-Schalteinrichtung eine zweite Akku-Schalteinrichtung auf, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung willkürlich von einem Benutzer ausschaltbar ist. Mit einer solchen zweiten Schalteinrichtung ist es möglich, einen Akku-Lichtbetrieb zu beenden, ohne daß wie beim Stand der Technik zunächst ein Netzanschluß zur Verfügung zu stellen ist. Dies ermöglicht es einem Benutzer, die Arbeitsleuchte seinen Bedürfnissen entsprechend zu bedienen, zu denen es gehören kann, Fremdlichtquellen in bestimmten Situationen auszuschalten. Zudem können so die Akkumulatoren geschont werden.
Eine angenehme Bedienung ergibt sich, wenn die erste und die zweite Akku-Schalteinrichtung mit einem gemeinsamen Bedienelement betätigbar sind. Dies gilt insbesondere, wenn mit dem gemeinsamen Bedienelement zusätzlich eine Schalteinrichtung für das mindestens erste Arbeitsleuchtmittel bei Netzbetrieb betätigbar ist. In einem solchen Falle kann ein Bediener seine Arbeitsleuchte ohne optische Kontrolle, also blind schalten, unabhängig davon, ob sich diese in einem Netzbetrieb oder einem Akku-Betrieb befindet.
Im Sinne der Arbeitssicherheit ist es vorteilhaft, wenn die Akku-Lichteinrichtung als Notlichteinrichtung wie beim Stand der Technik bei Netzausfall von einer Steuerelektronik selbsttätig aktiviert wird.
Da der Umweltschutz auch in der Arbeitswelt ein wichtiges Ziel darstellt, ist gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, daß die Akku-Lichteinrichtung von einer aufladbaren Akkumulatoreinrichtung versorgt wird.
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*.Dezember 2002
Ein Benutzer, der eine Arbeitsleuchte verwendet, ist in der Regel durch die ihm gestellten Aufgaben erheblich belastet. Er unterliegt daher dem Problem, sich nicht permanent mit der Überprüfung des Einsatzzustandes seiner Arbeitsleuchte befassen zu können. Für den Benutzer ist es daher vorteilhaft, wenn die Ladeelektronik bei vorhandener Netzspannung selbsttätig die aufladbare Akkumulatoreinrichtung auflädt, da so mit größter Wahrscheinlichkeit ein Zustand verhindert werden kann, daß die Arbeitsleuchte wegen fehlender Energie in der Akkumulatoreinrichtung nicht einsetzbar ist.
Um im Netzbetrieb einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, ist das mindestes erste Arbeitsleuchtmittel vorzugsweise eine Netzspannungs-Leuchtstofflampe.
Wenn die Akku-Lichteinrichtung das mindestens erste Arbeitsleuchtmittel bei Akku-Lichtbetrieb mit elektrischer Energie versorgt, ist es möglich, mit wenigen Bauteilen und damit kostengünstig eine umfangreich einsetzbare Arbeitsleuchte zur Verfügung zu stellen.
Es gibt Situationen, in denen eine hohe Leuchtstärke einer Arbeitsleuchte gewünscht wird, ohne daß diese hohe Leuchtstärke bei einem Akku-Betrieb erforderlich ist. Um diesem Bedürfnis Rechnung zu tragen, ist es vorteilhaft, wenn ein zweites Arbeitsleuchtmittel vorgesehen ist, welches bei Netzbetrieb parallel geschaltet ist.
Die vorgenannten Vorteile lassen sich auch mit einer Arbeitsleuchte nach dem Stand der Technik erreichen, wenn diese mit einer erfindungsgemäßen Steuereinheit
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Sonlux Licht- und Elektroinstallation J3mi)H | C^· HG· · ·*
nachgerüstet wird. Daher wird für eine Steuereinheit auch selbständig Schutz beansprucht.
Eine erfindungsgemäße Steuereinheit für eine Arbeitsleuchte mit mindestens einem ersten Arbeitsleuchtmittel und einer Akku-Lichteinrichtung, mit welcher ein Leuchtmittel als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz in einem Akku-Lichtbetrieb verwendbar ist, zeichnet sich dadurch aus, daß eine erste Akku-Schalteinrichtung vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung willkürlich von einem Benutzer einschaltbar ist. Die sich mit einer solchen Steuereinheit bei einer Arbeitsleuchte ergebenden Wirkungsweisen und Vorteile sind oben beschrieben. Dies gilt auch für die vorteilhaften Ausgestaltungen der Steuereinheit gemäß den abhängigen Ansprüchen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte gemäß einer bevorzugten ersten Ausführungsform in einer teilweise aufgebrochenen perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 ein Schaltbild zu der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte,
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Fig. 3 ein Schaltbild einer bevorzugten zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte,
Fig. 4 ein Schaltbild einer bevorzugten dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Arbeitsleuchte, und
Fig. 5 eine Steuerelektronik für die Arbeitsleuchten gemäß der ersten bis dritten Ausführungsform.
Die in Fig. 1 gezeigte Arbeitsleuchte 100 weist ein Gehäuse 102 auf, welches als Spritzgießteil aus Kunststoff gefertigt ist. An dem Gehäuse ist eine Standfläche 104 ausgebildet, welche mit einem als Abstützfuß vorgesehenen Handgriff 106 zusammenwirkt, um eine Aufstellung der Arbeitsleuchte unter verschiedenen Winkeln zu ermöglichen. Im Bereich des Anschlusses des Handgriffes 106 an einem Gehäusegrundkörper ist ein Netzanschlusskabel 108 angeordnet, welches dazu dient, die Arbeitsleuchte 100 bei Netzbetrieb mit elektrischer Energie zu versorgen. An ihrer Vorderseite weist die Arbeitsleuchte 100 nahezu ganzflächig unter einer Abdeckscheibe 110 einen Reflektor 112 auf, der dazu dient, daß Licht eines ersten Arbeitsleuchtmittels 114 zu bündeln und abzustrahlen.
Zur Energieversorgung des ersten Arbeitsleuchtmittels 114 sind im Innern des Gehäuses 102 unterhalb des Reflektors 112 eine Steuereinheit 116 sowie eine Akku-Lichteinrichtung 118 vorgesehen, welche aus einer Akkumulatoreinrichtung 120 für das Arbeitsleuchtmittel 114 elektrische Energie zur Verfügung stellt, wenn diese nicht über das Stromnetz zur Verfügung steht und ein Benutzer eine Beleuchtung wünscht.
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Innerhalb der Steuereinheit 116 ist eine Steuerelektronik 122 vorgesehen, welche in Abhängigkeit von der Schaltstellung eines Schalters 124 über einen Transistor 126 ein Relais 128 betätigt, wobei als weitere Eingangsgröße von der Steuerelektronik 122 ein Signal berücksichtigt wird, welches über eine Steuerleitung 130 zur Verfügung gestellt wird und das Vorhandensein einer Netzspannung anzeigt.
Das Relais 128 ist derart geschaltet, daß es, wenn an ihm keine Spannung anliegt, die in Fig. 2 gezeigten Leitungspfade miteinander verbindet, wobei es sich bei diesen Leitungspfaden um eine erste und eine zweite Eingangsleitung 132, 134 eines Wechselspannungs-Leuchtstofflampenbetriebsgerates 136 einerseits sowie um Verbindungsleitungen 13 8, 140 zum Netzanschlusskabel 108 andererseits handelt.
Der Schalter 124 ist zweipolig aufgebaut. Während ein erster Schaltpol 142 zum Schalten des Netzanschlusses auf das Leuchtstofflampenbetriebsgerät 136 vorgesehen ist, ist der zweite Schaltpol 144 dazu vorgesehen, über eine zweite Steuerleitung 146 ein Steuersignal für die Steuerelektronik zu liefern.
Wird eine Arbeitsleuchte 100, deren Energieversorgung wie in Fig. 2 gezeigt aufgebaut ist, über das Netzanschlusskabel 108 mit einem spannungsführenden Stromnetz verbunden, kann der Benutzer durch Betätigung des Schalters 124 das Leuchtstofflampenbetriebsgerät 136 mit elektrischer Energie versorgen und dadurch das erste Arbeitsleuchtmittel 114 einschalten. Da das Vorhandensein der Netzspannung über die Steuerleitung 13 0 der
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Steuerelektronik 122 angezeigt wird, verbleibt der Transistor 126 in seiner Gesperrtstellung, so daß das Relais 128 stromlos und in der in Fig. 2 gezeigten Stellung verbleibt.
Während des wie vorstehend beschriebenen Netzbetriebes wird die Akkumulatoreinrichtung 120 über eine Akku-Ladeschaltung 148 aufgeladen. Da die Stromversorgung 150 der Akku-Ladeschaltung nicht geschaltet ist, erfolgt bei vorhandenem Netzanschluss immer eine Aufladung der Akkumulatoreinrichtung 12 0, solange die Akku-Ladeschaltung 148 eine Ladenotwendigkeit feststellt.
Sollte ein Netzausfall auftreten, wird dieser von der Steuerelektronik 122 unmittelbar detektiert, da über die Steuerleitung 13 0 das Vorhandensein der Netzspannung nicht mehr nachgewiesen wird. Da die Steuerelektronik 122 wegen einer eigenen Versorgungsleitung 152 über eine netzunabhängige Versorgungsspannung verfügt, betätigt sie über den Transistor 126 das ebenfalls von der Akkumulatoreinrichtung 120 versorgte Relais 128, welches in einem solchen Falle sein Schaltstellung ändert und über die Akku-Lichteinrichtung 118, die über eine weitere Steuerleitung 145 aktiviert wird, nunmehr via Leuchtstofflampenbetriebsgerät 136 das erste Arbeitsleuchtmittel 114 mit elektrischer Energie versorgt.
Entscheidet der Benutzer der Arbeitsleuchte 100, daß eine Beleuchtung nicht mehr gewünscht wird, so kann er unabhängig davon, ob ein Netzbetrieb vorliegt oder ein Betrieb über die Akku-Lichteinrichtung 118, durch Betätigung des Schalters 124 das Arbeitsleuchtmittel 114 ausschalten. Bei Netzbetrieb wird dabei der Schaltpol 142
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unterbrochen, worauf hin das Arbeitsleuchtmittel, ausgeschaltet wird, da gleichzeitig über den zweiten Schaltpol 144 ein entsprechendes Signal an die Steuerelektronik 122 vermittelt wird. Da das genannte Signal an die Steuerelektronik 122 über den zweiten Schaltpol 144 unabhängig von der Netzspannung zur Verfügung gestellt wird, unterbricht eine solche Betätigung, die an dem als gemeinsamen Bedienelement vorgesehenen Schalter 124 erfolgt, auch einen Betrieb über die Akku-Lichteinrichtung 118.
Die elektrische Einrichtung gemäß Fig. 2 erlaubt jedoch nicht nur das Ein- und Ausschalten des Arbeitsleuchtmittels 114 bei Netzbetrieb und das willkürliche Ausschalten des Arbeitsleuchtmittels 114 bei Akku-Betrieb, es erlaubt darüber hinaus auch das willkürliche Einschalten des ersten Arbeitsleuchtmittels 114 in einen Akku-Lichtbetrieb, wenn dieses gewünscht werden sollte. Wird nämlich mit Betätigung des Schalters 124 der zweite Schaltpol 144 geschlossen, bestätigt die Steuerelektronik 122 über den Transistor 126 das Relais 128, worauf hin aufgrund des gleichzeitig gegebenen Signales über die Leitung 154 ein Akku-Lichtbetrieb des ersten Arbeitsleuchtmittels 114 aktiviert wird, ohne daß es einer vorherigen Netzunterbrechung bedürfte. Wird nun in diesem Betriebszustand die Arbeitsleuchte 100 über das Netzanschlusskabel 108 mit einem Netz verbunden, führt dieses zu einem Signal auf der Steuerleitung 13 0, worauf hin die Steuerelektronik 122 selbständig das Relais 12 8 wiederum freigibt, so daß sich automatisch ein Netzbetrieb einstellt, welcher die Energiereserven der Akkumulatoreinrichtung 12 0 schont.
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&iacgr;&ogr;
Das in Fig. 3 gezeigte Schaltbild zeigt eine Schaltung für eine erfindungsgemäße Arbeitsleuchte, welche die gleichen
Elemente wie die in Fig. 2 gezeigte Schaltung aufweist.
Daher sind zur Bezeichnung der Komponenten Bezugszeichen
verwendet worden, die gegenüber den Bezugszeichen der
Elemente wie die in Fig. 2 gezeigte Schaltung aufweist.
Daher sind zur Bezeichnung der Komponenten Bezugszeichen
verwendet worden, die gegenüber den Bezugszeichen der
entsprechenden Elemente bei der ersten Ausführungsform um
100 erhöht worden sind. Auf die entsprechende Beschreibung wird hiermit verwiesen.
100 erhöht worden sind. Auf die entsprechende Beschreibung wird hiermit verwiesen.
Der wesentliche Unterschied zwischen der ersten und der
zweiten Ausführungsform ist der, daß die Akku-Lichteinrichtung
218 nicht über das
Leuchtstofflampenbetriebsgerät 236 das erste
Arbeitsleuchtmittel 214 mit elektrischer Energie versorgt, sondern direkt. Dementsprechend ist das Relais 228 nicht
auf der Eingangsseite des Leuchtstofflampenbetriebsgerätes 236 angeordnet, sondern an dessen Ausgangsseite.
zweiten Ausführungsform ist der, daß die Akku-Lichteinrichtung
218 nicht über das
Leuchtstofflampenbetriebsgerät 236 das erste
Arbeitsleuchtmittel 214 mit elektrischer Energie versorgt, sondern direkt. Dementsprechend ist das Relais 228 nicht
auf der Eingangsseite des Leuchtstofflampenbetriebsgerätes 236 angeordnet, sondern an dessen Ausgangsseite.
Das Schaltbild gemäß dem dritten Ausführungsform in Fig. 4 betrifft eine Arbeitsleuchte mit einem ersten
Arbeitsleuchtmittel 314 sowie einem zweiten
Arbeitsleuchtmittel 314 sowie einem zweiten
Arbeitsleuchtmittel 360. Da die Verschaltung für das erste Arbeitsleuchtmittel 314 der des ersten Arbeitsleuchtmittels 214 gemäß der zweiten Ausführungsform entspricht, sind für die dritte Ausführungsform Bezugszeichen verwendet worden, die um 100 gegenüber der zweiten Ausführungsform erhöht
worden sind. Auf die entsprechende Beschreibung, die
ihrerseits auf die erste Ausführungsform Bezug nimmt,
gegenüber der eine Erhöhung der Bezugszeichen für gleiche
Teile um 200 erfolgt ist, wird hiermit verwiesen.
ihrerseits auf die erste Ausführungsform Bezug nimmt,
gegenüber der eine Erhöhung der Bezugszeichen für gleiche
Teile um 200 erfolgt ist, wird hiermit verwiesen.
Das zweite Arbeitsleuchtmittel 360 dient dazu, die
Lichtintensität der Arbeitsleuchte bei Netzbetrieb zu
Lichtintensität der Arbeitsleuchte bei Netzbetrieb zu
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Sonlux Licht- und Elektroinstallation GmbH £*CO.JK(S
Ii
erhöhen. Daher ist das zweite Arbeitsleuchtmittel 360 mit dem Leuchtstoffleuchtenbetriebsgerät 336 verbunden, welches seinerseits von dem Schalter 324 geschaltet wird. Da bei einem Betrieb über die Akku-Lichteinrichtung 318 es nicht vorgesehen ist, das zweite Arbeitsleuchtmittel 360 mit elektrischer Energie zu versorgen, ist dieses von diesem Teil der Schaltung unabhängig.
Die in Fig. 5 gezeigte Steuerelektronik, die bei allen gezeigten Ausführungsformen Verwendung findet, arbeitet nach dem nachfolgend gezeigten logischen Verknüpfungsplan. Logischer Verknüpfungsplan
Funktion | SLl | El | E2 | Al | S | R | T | Q |
Keine Funktion |
0,0 V |
H | L | H | H | H | L | L |
Netzbetrieb | ub | L | H | H | H | H | L | L |
Netzausfall und Akkubetrieb |
0,0 V |
H | H | L | kurz L |
H | L | H |
Akkubetrieb Ende durch Tiefentlade schutz |
0,0V | H | H | L | H | kurz L |
H | L |
Akkubetrieb Ende durch Abschaltung |
0, OV | H | L | H | kurz L |
H | H | L |
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12
In dem logischen Verknüpfungsplan wurden Abkürzungen verwendet, die folgenden Sachverhalt wiedergeben:
SLl bezeichnet in dem logischen Verknüpfungsplan die Steuerleitung 130. El bezeichnet den ersten Eingang 170 eines NAND 172. E2 bezeichnet den zweiten Eingang 174 des NAND 172. Al bezeichnet den Ausgang 176 des NAND 172. S bezeichnet einen ersten Eingang 178 eines Setz-/Rücksetz-Flipflop (SR-SFl) 180. R bezeichnet einen zweiten Eingang 182 des Flipflop 180. T bezeichnet den Ausgang 184 eines Spannungs-Komparators 186 (SC) zur Überwachung der Akkuspannung. Q bezeichnet den Ausgang 188 des Flipflop 180.
In der Steuerelektronik 122 sind ferner diverse Widerstände 190 gezeigt, die der Anpassung dienen. Darüber hinaus sind weitere NAND 192, 192', 192", 192 vorgesehen, deren Funktionsweisen sich dem Fachmann aus der Schaltung ergeben. Mit dem Bezugszeichen 194 ist ferner ein Inverter bezeichnet.
Zur Erläuterung der Funktionsweise der Schaltung wird noch auf folgendes hingewiesen:
SC (186) :
NAND2/NAND3:
(192, 192')
(192, 192')
NAND4/NAND5:
(192", 192'
(192", 192'
Spannungskomparator, Überwachung Akkuspannung für Tiefentladeschutz
Batterie i.O.: Ausgang T=L Batterie leer: Ausgang T=H
Flankentrigger, Erzeugung eines kurzen negativen Impulses bei LH-Impulsflanke am Eingang
Flankentrigger, wie NAND2/NAND3
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SR-FFl (180): Setz-/Rücksetz-Flipflop
Eingänge S und R sind „L-aktiv", im Ruhezustand, unabhängig vom Schaltzustand mit H belegt.
&phgr;&phgr;&phgr; ΦΦ·Φ ΦΦ ΦΦ &phgr;
ΦΦ· &phgr;&phgr;&phgr;&phgr;*
ΦΦΦ·· · &phgr; &phgr;
&phgr;&phgr;&phgr; &phgr; &phgr; ·
&phgr;&phgr;&phgr; &phgr;&phgr;&phgr;«
Φ·Φ «·&Mgr; ΦΦΦΦ ΦΦ Φ«
Claims (15)
1. Arbeitsleuchte, mit einem mit einem Fuß und/oder einer Stand- oder Haltefläche (104) versehenen Gehäuse (102), mindestens einem in dem Gehäuse (102) vorgesehenen ersten Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) für einen Arbeitsbetrieb und mit einem ein Netzanschlußkabel (108; 208; 308) aufweisendem Netzanschluß, um daß mindestens eine, erste Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) während des Arbeitsbetriebes mit Energie aus einem Stromnetz (Netzbetrieb) zu versorgen, wobei eine in oder an dem Gehäuse (102) angeordnete Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) vorgesehen ist, mit welcher ein Leuchtmittel als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz in einem Akku-Lichtbetrieb verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Akku-Schalteinrichtung (144, 122, 126, 128; 244, 222, 226, 228; 344, 322, 326, 328) vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) willkürlich von einem Benutzer einschaltbar ist.
2. Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Akku-Schalteinrichtung (144, 122, 126, 25128; 244, 222, 226, 228; 344, 322, 326, 328) vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) willkürlich von einem Benutzer ausschaltbar ist.
3. Arbeitsleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Akku- Schalteinrichtung mit einem gemeinsamen Bedienelement (124; 224; 324) betätigbar sind.
4. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem gemeinsamen Bedienelement (124; 224; 324) zusätzlich eine Schalteinrichtung (142; 242; 342) für das mindestens erste Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) bei Netzbetrieb betätigbar ist.
5. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) als Notlichteinrichtung bei Netzausfall von einer Steuerelektronik (122; 222; 322) selbsttätig aktiviert wird.
6. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) als Energieversorgung eine aufladbare Akkumulatoreinrichtung (120; 220; 320) aufweist.
7. Arbeitsleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ladeelektronik (148; 248; 348) bei vorhandener Netzspannung selbsttätig die aufladbare Akkumulatoreinrichtung (120; 220; 320) auflädt.
8. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestes erste Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) eine Netzspannungs- Leuchtstofflampe ist.
9. Arbeitsleuchte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) das mindestens erste Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) bei Akku-Lichtbetrieb mit elektrischer Energie versorgt.
10. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Arbeitsleuchtmittel (360) vorgesehen ist, welches bei Netzbetrieb parallel geschaltet ist.
11. Steuereinheit für eine Arbeitsleuchte mit mindestens einem ersten Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) und einer Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318), mit welcher ein Leuchtmittel als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz in einem Akku-Lichtbetrieb verwendbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Akku- Schalteinrichtung (144, 122, 126, 128; 244, 222, 226, 228; 344, 322, 326, 328) vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) willkürlich von einem Benutzer einschaltbar ist.
12. Steuereinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Akku-Schalteinrichtung (144, 122, 126, 128; 244, 222, 226, 228; 344, 322, 326, 328) vorhanden ist, mit welcher die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) willkürlich von einem Benutzer ausschaltbar ist.
13. Steuereinheit nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Akku- Schalteinrichtung (144, 122, 126, 128; 244, 222, 226, 228; 344, 322, 326, 328) mit einem gemeinsamen Bedienelement (124; 224; 324) betätigbar sind.
14. Steuereinheit nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem gemeinsamen Bedienelement (124; 224; 324) zusätzlich eine Schalteinrichtung (142) für das mindestens erste Arbeitsleuchtmittel (114; 214; 314) bei Netzbetrieb betätigbar ist.
15. Steuereinheit nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Akku-Lichteinrichtung (118; 218; 318) als Notlichteinrichtung bei Netzausfall von einer Steuerelektronik (122; 222; 322) selbsttätig aktiviert wird.
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