DE20205234U1 - Leuchte - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG Leuchte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere zur Notlichtversorgung, mit einem Leuchtmittel und einem diesem zugeordneten elektronischen Vorschaltgerät (EVG), welches wenigstens einen Anschluss zur Lichtsteuerung und einen Versorgungsanschluss zur Spannungsversorgung des Leuchtmittels aufweist, wobei die Anschlüsse mit einem entsprechenden Steuersystem bzw. entsprechenden Spannungsversorgungsleitungen verbindbar sind.
Als Leuchtmittel für eine solche Leuchte kommen wegen günstiger elektrischer Kenndaten oft Leuchtstofflampen zum Einsatz. Zu deren Speisung dient das entsprechende elektronische Vorschaltgerät. Solche Leuchten, die Teil eines üblichen Gebäudelichtmanagementsystems sein können, weisen im Fall ihrer Verwendung als Teil einer Notlichtversorgung bestimmte Eigenschaften auf, die beispielsweise eine automatische Funktionsüberwachung ermöglichen. Eine solche Funktionsüberwachung umfasst Kontroll- und Wartungsarbeiten durch Funktionstests und Betriebsdauertests.
Um eine solche automatische Funktionsüberwachung bisher durchführen zu können, wurden speziell entwickelte EVGs oder auch separate Überwachungsmodule in den Leuchten verwendet, die ohne zusätzliche Daten- oder Steuerleitungen eine Funktionsüberwachung ermöglichten.
Es gibt allerdings eine sehr große Anzahl möglicher EVG - Leuchtmittel- Kombinationen, für welche nicht immer spezielle Vorschaltgeräte entwickelt werden können. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass einige EVGs bestimmte Funktionen nicht aufweisen wie beispielsweise die bei der Notlichtversorgung geforderte Lichtstromabsenkung im Gleichstrombetrieb.
Es gibt zwar aus der Praxis bekannte Lichtmanagementsysteme, bei denen eine Dimmung der Beleuchtung bei Netzbetrieb möglich ist. Allerdings können bei Verwendung
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dieser Leuchten als Teil einer Notlichtversorgung Betriebszustände auftreten, die bei der licht- und batterietechnischen Projektierung der Lichtmanagementsysteme nicht berücksichtigt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass insbesondere bei Verwendung von EVGs mit Lichtsteueranschluss eine erweiterte Funktionalität der Leuchten mit einfachen technischen Mitteln und für eine Vielzahl von Leuchten gegeben ist.
Diese Aufgabe wird bei der Leuchte mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass den Anschlüssen des elektronischen Vorschaltgerätes (EVG) eine separate Überwachungseinrichtung vorgeordnet ist, welche Ein- und Ausgänge für jeweils Steuersystem und Spannungsversorgung und zumindest eine Steuereinheit aufweist, welche wenigstens Daten über das Steuersystem und / oder die Spannungsversorgungsleitung übermittelt.
Durch die separate Überwachungseinrichtung werden bei jeder Leuchte entsprechende Signale des Steuersystems über zugehörige Eingänge empfangen und über entsprechenden Ausgänge an das EVG zu dessen Steuerung übermittelt. Weiterhin ist die Überwachungseinrichtung auch in der Spannungsversorgung dem EVG vorgeschaltet, so dass entsprechende Beeinflussungen der Spannungsversorgung insbesondere bei der Notlichtversorgung möglich sind. Die Überwachungseinrichtung kann mit verschiedensten EVGs mit Lichtsteueranschluss verwendet werden, wobei eine erweiterte Funktionalität durch Überwachungseinrichtung und dessen Steuereinheit gegeben ist. Mittels der Steuereinheit sind Daten, wie sie insbesondere für eine automatische Funktionsüberwachung bei einer Notlichtversorgung erforderlich sind, zwischen Leuchte und einer entsprechenden Steuerung übertragbar. Dabei erfolgt durch die Überwachungseinrichtung eine entsprechende Steuerung des Leuchtmittels über das EVG im Notlichtversorgungsfall sowie ebenfalls der Datenaustausch unabhängig vom eigentlichen Aufbau des EVG.
Somit ist eine große Anzahl möglicher EVG- Leuchtmittel- Kombination zusammen mit einer entsprechenden Überwachungseinrichtung insbesondere zur Notlichtversorgung verwendbar.
Um die Überwachungseinrichtungen in einfacher Weise in der Leuchte ein- oder an der Leuchte anzubauen, kann die Überwachungseinrichtung als Überwachungs- und Steuermodul ausgebildet sein. Dieses ist vorgefertigt und kann bei den entsprechenden Leuchten nachgerüstet werden.
Um die Steuereinheit einfach aufzubauen und handelsübliche Bestandteile verwenden zu können, kann die Überwachungseinrichtung als Steuereinheit einen Mikroprozessor aufweisen.
Die Steueranschlüsse der EVGs können verschiedenen Steuersignale aufnehmen. Ein Beispiel ist ein analoges Steuersignal, so dass das EVG analog steuerbar ist. Ein solches Steuersignal beruht beispielsweise auf dem 1...10V -System, dass relativ weit verbreitet ist und eine analoge Ansteuerung der EVGs zulässt. Vorteile des 1...10V - Systems ist die einfache Anwendung und dessen Flexibilität. Die EVG verfügen dabei über entsprechende 1...10V - Schnittstellen, die als potentialfreie Steuereingänge ausgebildet sind. Der Dimmbereich beträgt zwischen 1 und 100% mit linearer Kennlinie.
Entsprechend zum 1...10V - System verfügt in diesem Zusammenhang auch die Überwachungseinheit über entsprechende Schnittstellen am Eingang und Ausgang zur Lichtsteuerung.
Um das Leuchtmittel im Fall einer Notlichtversorgung durch die Überwachungseinrichtung steuern zu können, kann die Überwachungseinrichtung eine Stromvariationseinrichtung zur Verbindung mit dem Lichtsteueranschluss des EVGs aufweisen, wobei eine Trenneinrichtung eine Verbindung von Lichtsteueranschluss und Steuersystem trennt und eine Verbindung von Lichtsteueranschluss mit einem Sicherheitslichtmanagementsystem über die Spannungsversorgung herstellt.
Das Sicherheitslichtmanagementsystem sorgt für die entsprechende Notlichtversorgung, indem beispielsweise einige Leuchten einer Allgemeinbeleuchtung in einem Gebäude bei Ausfall der üblichen Versorgungsspannung auf Einzel- oder Gruppenbatteriesysteme zur Gleichspannungsversorgung umgeschaltet werden. Die Stromvariationseinrichtung kann aber in unterschiedlicherweise ausgebildet sein, wie beispielsweise als insbeson-
dere elektronisches Potentiometer, als insbesondere programmierbare Stromsenke oder auch als Codierschalter mit Festwiderständen. Die Stromvariationseinrichtung dient zum Belasten des Steueranschlusses des EVG, um ein entsprechendes Lichtstromverhältnis bei Notlichtversorgung einzustellen. Auch bei nur einem durch das EVG erlaubten Lichtstromverhältnis kann durch die Stromvariationseinrichtung eine entsprechende Beeinflussung des EVG erfolgen, falls dies zur Notlichtversorgung erforderlich ist.
Die Trenneinrichtung dient in diesem Zusammenhang zur allpoligen Trennung des Steuersystems vom Steueranschluss des EVG, um eine Beeinflussung der Leuchte zur Notlichtversorgung durch das entsprechende Notlichtversorgungssystem zuzulassen.
Eine entsprechende Trenneinrichtung kann beispielsweise als eine von der Steuereinrichtung schaltbare Relaiseinrichtung ausgebildet sein. Diese verschaltet die Stromvariationseinrichtung mit dem Lichtsteueranschluss des EVG bei gleichzeitiger Trennung des Lichtsteueranschlusses vom Steuersystem.
Neben der Verwendung einer Stromvariationseinrichtung besteht ebenfalls die Möglichkeit, nach Trennen des Lichtsteueranschlusses des EVG vom Steuersystem direkt von der Steuereinheit der Überwachungseinrichtung über eine entsprechende Schnittstelleneinrichtung Daten über den Lichtsteueranschluss an das EVG zu dessen Steuerung zu übermitteln. In diesem Fall erfolgt die Steuerung des EVG analog zur Steuerung über das Steuersystem.
Um in diesem Zusammenhang die Überwachungseinheit zu steuern, sind Überwachungs- oder Diagnosedaten über die Spannungsversorgungsleitungen und / oder das Steuersystem an die Überwachungseinrichtung und an dessen Steuereinheit übermittelbar. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass eine vollständige Funktionsüberwachung der entsprechenden Leuchte bzw. deren Steuerung zur Notlichtversorgung möglich ist.
Von Vorteil kann sich erweisen, wenn das Steuersystem als Bussystem mit vorbestimmten Protokoll ausgebildet ist. Auf diese Weise sind entsprechende Daten an das EVG über die Überwachungseinrichtung übermittelbar.
Ein Protokoll hat sich in letzter Zeit bei allen Herstellern von Beleuchtungsanlagen und dergleichen in diesem Zusammenhang durchgesetzt, wobei dieses Protokoll als DALI-Protokoll bezeichnet wird (DALI = Digital Adressable Lighting Interface.) Dabei ist zu beachten, dass solche DALI- Systeme auch mit einer Zweidrahtleitung und ohne Bussystem ausgebildet sein können. Ein entsprechendes DALI- Steuergerät verwaltet nach dem Master- Slave- Prinzip den Kommunikationsfluss und den Zugriff aller Komponenten auf die Zweidraht- Datenleitung. Bei einem solchen DALI- System lassen sich die Vorschaltgeräte einzeln adressieren und in der Regel sind bis zu 16 frei definierbare Gruppen und bis zu 16 Lichtszenen möglich. Das heißt, jedes EVG für sich kann individuell vom Steuergerät angesprochen und mit bis zu 16 unterschiedlichen Lichtwerten für die Lichtszenen programmiert werden.
Wird dabei ein Bussystem statt einer Zweidrahtleitung verwendet, erhöht sich weiterhin die Funktionalität des Gesamtsystems mit erhöhten Möglichkeiten zur variablen Adressierung einer höheren Anzahl von EVG mit noch mehr Möglichkeiten zur Programmierung der Einzel- EVG.
Um in einfacher Weise eine Fehlererkennung für eine einzelne Leuchte und des zugeordneten Leuchtmittel durchführen zu können, kann eine Stromaufnahme des EVG der entsprechenden Leuchte von der Steuereinheit insbesondere mittels einer Widerstandseinrichtung überwachbar sein. Bei einer intakten EVG- Leuchtmittel- Kombination überschreitet der vom EVG aufgenommene Strom einen bestimmten Grenzwert. Die Belastungseinrichtung erzeugt dann einen kurzen Stromimpuls als zusätzliche Belastung auf der Versorgungsleitung, die dann z.B. zentral im Sicherheitslicht- Managementsystem ausgewertet werden kann. Bei einem Lampenfehler oder defekten EVG unterschreitet der Strom einen bestimmten Grenzwert und diese zusätzliche Belastung bleibt aus.
Weiterhin besteht die Möglichkeit Fehler- und / oder Prüf- und / oder Steuerinformationen über das Steuersystem zu übertragen. Dies ist beispielsweise bei dem bereits oben angesprochenen DALI- Protokoll im Falle einer Fehlerinformation dadurch möglich, dass ein in dem Protokoll enthaltenes Fehlerbit ausgewertet wird.
Sowohl bei dem 1... 10V - als auch DALI- System besteht weiterhin die Möglichkeit, durch Übertragung bestimmter Steuerinformationen über die Überwachungseinrichtung und mittels der zugehörigen Steuereinrichtung der entsprechenden Leuchte ein bestimmtes Lichtstromverhältnis mitzuteilen, um z.B. den Batterie- Entladestrom bei Notlichtversorgung auf ein zulässiges, normiertes Minimum zu reduzieren. Außerdem kann die Auswertung und Verarbeitung der Daten durch die Steuereinheit als Teil der Überwachungseinrichtung erfolgen, wobei eine entsprechende Weiterleitung der Daten an beispielsweise ein zentrales automatisches Lichtmanagementsystem oder an ein Notlichtmanagementsystem möglich ist.
Um jeder Leuchte vor Ort eine entsprechende Adresse in einfacher Weise zuordnen zu können, kann jeder Steuereinheit eine Adressiereinrichtung zugeordnet sein. Diese kann sowohl vor- Ort als auch zentral vom entsprechenden Managementsystem einstellbar sein.
Im Zusammenhang mit dem DALI - System ist zu beachten, dass das EVG digital steuerbar sein kann.
Auf eine Trennung von dem DALI - System kann in einigen Fällen verzichtet werden, wenn eine Eigenschaft von DALI - EVG ausgenutzt wird, die auf der Vorprogrammierung eines festen Lichtstromverhältnisses für Gleichstrombetrieb beruht. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn die Überwachungseinrichtung eine mit dem Versorgungsanschluss verbindbare Gleichspannungsquelle aufweist. Wird diese mit dem Versorgungsanschluss verbunden, wird das entsprechende Lichtstromverhältnis eingestellt. Insbesondere ist eine solche Umschaltung auf das werkseitig programmierte Lichtstromverhältnis dann möglich und wirksam, wenn eine oder zwei der drei Netzphasen der Spannungsversorgung ausfallen und nur die speisende Phase noch verfügbar ist. Bei den geltenden Normen sind in diesem Fall alle in einer Betriebsart Bereitschaftslicht betriebenen Leuchten einzuschalten.
Um keine separate Gleichspannungsquelle zu verwenden, kann diese als zwischen Versorgungsspannungsleitungen und Versorgungsanschluss zwischenschaltbare Gleichrichtereinrichtung ausgebildet sein.
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Ein einfaches Umschalten auf die Gleichrichtereinrichtung kann dadurch erreicht werden, dass eine insbesondere durch die Steuereinheit schaltbare Umschalteinrichtung zwischen Gleichrichtereinrichtung und Versorgungsspannungsleitungen einerseits und Versorgungsanschluss andererseits angeordnet ist.
Um weiterhin in die Schaltmöglichkeit eines jeden EVG zu ermöglichen, kann eine insbesondere von der Steuereinheit betätigbare Unterbrecherschalteinrichtung in wenigstens einer Versorgungsspannungsleitung in der Überwachungseinrichtung angeordnet sein.
Insgesamt ergibt sich erfindungsgemäß ein kombinierter Betrieb von Leuchten, die auch Bestandteil der Allgemeinbeleuchtung sind und von einem Lichtmanagementsystem gesteuert werden, als Teil der Sicherheitsbeleuchtung unter Einbeziehung der Überwachungsfunktion sowie der Lichtstromabsenkung zur effizienteren Batterieausnutzung, wobei alle marktüblichen Leuchtstofflampen als Leuchtmittel mit geeigneten EVG verwendet werden können, falls diese zusätzlich einen Steueranschluss für Lichtmanagementsysteme zur Lichtstrombeeinflussung aufweisen.
Im folgenden werden vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der in der Zeichnung beigefügten Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine prinzipielle Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte mit einem analog steuerbaren elektronischen Vorschaltgerät;
Figur 2 eine prinzipielle Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte mit einem digital steuerbaren EVG, und
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Figur 3 eine prinzipielle Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte mit einem digital steuerbaren elektronischen Vorschaltgerät.
In Figur 1 ist eine Prinzipdarstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte 1 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wie auch bei den weiteren Ausführungsbeispielen ist die Leuchte 1 ein Teil eines Gebäudebeleuchtungssystems, wobei eine Vielzahl solcher Leuchten 1 mit einem Lichtmanagementsystem 26 zur Steuerung der einzelnen Leuchten und zur Einstellung von Lichtszenen verschaltet sind. Leuchten 1 können dabei gruppenweise in einem Raum oder auch in mehreren Räumen des Gebäudes angeordnet sein.
Weiterhin ist die Leuchte 1 ebenfalls mit einem Sicherheitslichtmanagementsystem 20 verschaltet, dass bei einer Notlichtversorgung zumindest einige Leuchten 1 des Gebäudebeleuchtungssystems als Notlichter entsprechend betätigt. Zusätzlich werden weitere Sicherheits- und Notleuchten vom Sicherheitsmanagementsystem 20 gesteuert.
Die Leuchte 1 weist als Überwachungseinrichtung 8 ein Überwachungs- und Steuermodul 12 auf. Dieses ist zwischen einem elektronischen Vorschaltgerät 3 mit zugeordnetem Leuchtmittel 2 und den entsprechenden Versorgungsleitungen von Lichtmanagementsystem 26 und Sicherheitslichtmanagementsystem 20 verschaltet. Entsprechend weist die Überwachungseinrichtung 8 Eingänge 9 für ein das Lichtmanagementsystem 26 umfassendes Steuersystem 6 auf. Entsprechende Ausgänge 15 der Überwachungseinrichtung 8 sind dem elektronischen Vorschaltgerät EVG 3 und dessen Lichtsteueranschluss 4 zugeordnet. Außerdem weist die Überwachungseinrichtung 8 noch Eingänge 10 und Ausgänge 16 für die Spannungsversorgung auf. Dabei sind die Eingänge 10 mit einer entsprechenden Spannungsquelle verbunden, die im Falle des Lichtmanagementsystem 26 in der Regel eine Wechselspannungsversorgung und im Falle des Sicherheitslicht-Managementsystems 20 in der Regel eine Gleichspannungsquelle ist. Bei Normalbetrieb der Leuchtmittel 2 erfolgt die Versorgung von der Wechselspannungsquelle und im Fall einer Notlichtversorgung, falls die Wechselspannungsquelle ausgefallen ist, erfolgt die Versorgung von der Gleichspannungsquelle her. Eine solche
Gleichspannungsquelle kann beispielsweise als Akkumulator- oder Batterieeinrichtung ausgeführt sein. Diese kann sowohl zentral als auch dezentral angeordnet sein.
Die Überwachungseinrichtung 8 weist als Steuereinheit 11 einen Mikroprozessor 13 auf, der über gepunktet dargestellte Steuerleitungen 32 mit verschiedenen Schalteinrichtungen und insbesondere Trenneinrichtung 19 und Unterbrechereinrichtung 31 verbunden ist. Weiterhin ist der Mikroprozessor 13 mit einer Adressiereinrichtung 27 verbunden. Mittels dieser ist jeder Leuchte 1 eine Adresse zuweisbar. Schließlich ist der Mikroprozessor 13 noch mit einer Stromvariationseinrichtung 18 beispielsweise in Form eines elektronischen Potentiometers 21 verbunden. Dieses kann über eine Relaiseinrichtung 22 als Trenneinrichtung 19 mit dem Lichtsteueranschluss 4 des EVG 3 verbunden werden. Die Relaiseinrichtung 22 schaltet zwischen einer Verbindung zur Stromvariationseinrichtung 18 und den Steuereingängen 9 zur Verbindung zum Steuersystem 6 hin und her, wobei sie vom Mikroprozessor 13 gesteuert ist.
Schließlich ist der Mikroprozessor 13 noch mit einer Widerstandseinrichtung 25 zur Abnahme eines Spannungsabfalls über der Widerstandseinrichtung verbunden.
Die Stromversorgung erfolgt über Stromversorgungsleitungen 7, die sich zu den Eingängen 10 der Überwachungseinrichtung 8 und durch diese hindurch bis zu Ausgängen 16 erstrecken. Die Ausgänge 16 sind mit entsprechendem Versorgungsanschluss 5 des EVG verbindbar.
Die Widerstandseinrichtung 25 dient dazu, bei Einschalten des EVG oder im Betrieb den fließenden Strom zu erfassen, der einen bestimmten Grenzwert überschreitet. Die Belastungseinrichtung 32 erzeugt dann einen kurzen Stromimpuls als zusätzliche Belastung auf der Versorgungsleitung 10, die dann z.B. zentral im Sicherheitslicht- Managementsystem 20 ausgewertet werden kann. Fehlt ein solcher Stromimpuls bei einem Lampenfehler oder einem defekten EVG, wird dies als Fehler interpretiert.
Das Steuersystem 6 ist bei dem Ausführungsbeispiel in Figur 1 als 1 ...10V- Steuersystem 14 ausgebildet, wobei Eingänge 9 und Ausgänge 15, wie auch Lichtsteueranschluss 4 als entsprechende 1 ... 10 V- Schnittstellen 17 ausgebildet sind. Um das
Leuchtmittel 2 nicht mehr durch das Lichtmanagementsystem 26 zu beeinflussen, sondern durch das Sicherheitslichtmanagementsystem 20, steuert der Mikroprozessor 13 das elektrische Potentiometer 21 an und gleichzeitig wird durch Steuerung des Mikroprozessors 13 die Relaiseinrichtung 22 so betätigt, dass der Steueranschluss 4 vom Steuersystem 6 getrennt und mit dem elektronischen Potentiometer 21 verbunden ist. Bei einer solchen Stellung der Relaiseinrichtung 22 kann jetzt das Leuchtmittel 2 über EVG 3 von dem Sicherheitslichtmanagementsystem 20 gesteuert werden.
Alternativ zum elektronischen Potentiometer 21 können auch sogenannte programmierbare Stromsenken oder auch eine Kombination eines Kodierschalters mit Festwiderständen verwendet werden. Die entsprechende Stromvariationseinrichtung 18 dient dabei jeweils zur entsprechenden Belastung des Lichtsteueranschlusses 4.
Figur 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer Leuchte 1 gemäß Erfindung. Diese unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Figur 1 insbesondere dadurch, dass das elektronische Vorschaltgerät 3 digital steuerbar ist und statt der Stromvariationseinrichtung 18 beispielsweise in Form eines elektronischen Potentiometers 21 eine Schnittstelleneinrichtung 23 verwendet wird. Das heißt, bei Trennung des Lichtsteueranschlusses 4 von dem Steuersystem 6, siehe Figur 1, und Verbindung mit der Schnittstelleneinrichtung 23 erfolgt eine Übermittlung eines Datenstroms vom Mikroprozessor 13 direkt an das EVG, um das gewünschte Lichtstromverhältnis bei AC- und bei DC- Betrieb zu definieren. Auch in diesem Fall erfolgt somit die Steuerung des Lichtstromverhältnisses nicht durch das allgemeine Lichtmanagementsystem 26, sondern durch Sicherheitslichtmanagement 20 Die Schnittstelleneinrichtung 23 kann dabei eine DALI- Schnittstelle sein, die mit entsprechendem DALI- Protokoll arbeitet. DALI ist ein Schnittstellenstandard der lichttechnischen Industrie (DALI - Digital Adressable Lighting Interface), der eine einheitliche Schnittstellendefinition für die Funktion eines DALI - EVG, bzw. eines DALI - konformen Verbrauchers in einem beleuchteten System festlegt und die Austauschbarkeit der EVG unterschiedlicher Hersteller ermöglicht. Das DALI- Steuersystem kann sowohl als Zweidraht- als auch als Bussystem ausgelegt sein.
Im Zusammenhang mit der Widerstandseinrichtung 25 ist noch zu beachten, dass bei fehlendem Stromimpuls, das heißt bei einem Lampenfehler oder defektem EVG, siehe
die obigen Ausführungen, ein entsprechender Fehler durch ein Fehler- Bit im DALI-Protokoll übertragen werden kann.
In Figur 3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leuchte 1 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ebenfalls ein digital steuerbares EVG 3 mit DALI- System verwendet, wobei die entsprechenden Leitungen des Steuersystems 6 als Bussystem 24 ausgebildet sind.
Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den vorangehenden insbesondere dadurch, dass eine Trennung des Lichtsteueranschlusses 4 vom Steuersystem 6, siehe Figur 1, nicht erfolgt. Stattdessen wird eine besondere Eigenschaft von DALI - EVG 3 ausgenutzt. Diese Eigenschaft betrifft ein fest voreingestelltes Lichtstromverhältnis für DC - Betrieb des EVG 3. Die Überwachungseinrichtung 8 weist in diesem Fall eine Gleichspannungsquelle 8 in Form einer Gleichrichtereinrichtung 29 auf, die mit der externen Wechselspannungsquelle über die Eingänge 10 verbunden ist, siehe auch die vorangehenden Ausführungen. Durch das Sicherheitslichtmanagementsystem 20 beeinflusst, schaltet der Mikroprozessor 13 mittels Umschalteinrichtung 30 beispielsweise in Form eines Relais die Gleichrichtereinrichtung 29 in die Spannungsversorgungsleitungen 7, so dass die Versorgungsanschlüsse 5 des EVG 3 mit Gleichspannung beaufschlagt werden. Auf diese Weise kann auf das werkseitig programmierte Lichtstromverhältnis des EVG 3 umgeschaltet werden, wenn eine oder zwei der drei Netzphasen der Versorgungsspannung ausfallen und die speisende Phase noch verfügbar ist. Für einen solchen Fall ist vorgeschrieben, alle in der Betriebsart Bereitschaftslicht betriebenen Leuchten 1 einzuschalten, wobei eine Trennung vom DALI- Bussystem 24 nicht erforderlich ist.
Es sei noch angemerkt, dass bei einer DALI - EVG 3 eine Fehlerauswertung auch über das Bussystem 24 erfolgen kann, da im DALI- Protokoll ein Fehlerbit enthalten ist. Auf eine Auswertung der Stromaufnahme des EVG 3 über Widerstandseinrichtung 25 kann dann verzichtet werden.
Claims (24)
1. Leuchte (1), insbesondere zur Notlichtversorgung, mit einem Leuchtmittel (2) und einem diesem zugeordneten elektronischen Vorschaltgerät (3), welches wenigstens einen Anschluss (4) zur Lichtsteuerung und einen Versorgungsanschluss (5) zur Spannungsversorgung des Leuchtmittels (2) aufweist, wobei die Anschlüsse (4, 5) mit einem entsprechenden Steuersystem (3) bzw. entsprechenden Spannungsversorgungsleitungen (7) verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass den Anschlüssen (4, 5) des elektronischen Vorschaltgerätes (3) eine Überwachungseinrichtung (8) vorgeordnet ist, welche Ein- (9, 10) und Ausgänge (15, 16) für jeweils Steuersystem (6) und Spannungsversorgungsleitungen (7) und zumindest eine Steuereinheit (11) aufweist, welche Steuereinheit (11) wenigstens Daten über das Steuersystem (6) und/oder die Spannungsversorgungsleitungen (7) übermittelt.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung (8) als Überwachungs- und Steuermodul (12) ausgebildet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung (8) als Steuereinheit (11) einen Mikroprozessor (13) aufweist.
4. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Vorschaltgerät (3) analog steuerbar ist.
5. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersystem (6) ein 1. . .10 V- Steuersystem (14) ist und entsprechend Lichtsteueranschluss (4) des elektronischen Vorschaltgerätes (3) und Steuerein-/-ausgänge (9, 15) der Überwachungseinrichtung (8) als 1. . .10 V-Schnittstellen (17) ausgebildet sind.
6. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung (8) eine Strom- oder Spannungsvariationseinrichtung (18) zur Verbindung mit dem Lichtsteueranschluss (4) aufweist und eine Trenneinrichtung (19) eine Verbindung von Lichtsteueranschluss (4) und Steuersystem (6) trennt und eine Verbindung von Lichtsteueranschluss (4) mit der Strom- oder Spannungsvariationseinrichtung (18) herstellt, deren Zustand vom Sicherheitslicht-Managementsystem (20) mit einer Datenleitung oder direkt über die Spannungsversorgungsleitung beeinflußbar ist.
7. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromvariationseinrichtung (18) als insbesondere elektronisches Potentiometer (21) ausgebildet ist.
8. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromvariationseinrichtung (18) als insbesondere programmierbare Stromsenke ausgebildet ist.
9. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenneinrichtung (19) als von der Steuereinheit (11) schaltbare Relaiseinrichtung (22) ausgebildet ist.
10. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromvariationseinrichtung (18) als Codierschalter mit Festwiderständen ausgebildet ist.
11. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuereinheit (11) eine Schnittstelleneinrichtung (23) zugeordnet ist, durch welche über den Lichtsteueranschluss (4) Daten an das elektronische Vorschaltgerät (3) übermittelbar sind.
12. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Überwachungs- oder Diagnosedaten über die Spannungsversorgungsleitung (7) und/oder das Steuersystem (6) übermittelbar sind.
13. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuersystem (6) als Bussystem (24) mit vorbestimmten Protokoll ausgebildet ist.
14. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Protokoll ein DALI(Digital Adressable Lighting Interface)-Protokoll ist.
15. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stromaufnahme des elektronischen Vorschaltgerätes (3) von der Steuereinheit (11) insbesondere mittels einer Widerstandseinrichtung (25) überwachbar ist, und von dieser bei fehlerfreiem Betrieb der Kombination elektronisches Vorschaltgerät (3)/Leuchtmittel (2) ein kurzer Strompuls, erzeugt durch eine Belastungseinrichtung (32), dem versorgenden Sicherheitslicht-Managementsystem (20) übermittelbar ist.
16. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Fehler-, Prüf- und/oder Steuerinformationen über das Steuersystem (6) übertragbar sind.
17. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchte (1) mit einem insbesondere zentralen automatischen Lichtmanagementsystem (26) verbunden ist.
18. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steuereinheit (11) eine Adressiereinrichtung (27) zugeordnet ist.
19. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Vorschaltgerät (3) digital steuerbar ist.
20. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung (8) eine mit dem Versorgungsanschluss (5) verbindbare Gleichspannungsquelle (28) aufweist.
21. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichspannungsquelle (28) als zwischen Spannungsversorgungsleitungen (7) und Versorgungsanschluss (5) verschaltbare Gleichrichtereinrichtung (29) ausgebildet ist.
22. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine insbesondere durch die Steuereinheit (11) schaltbare Umschalteinrichtung (30) zwischen Gleichrichtereinrichtung (29) und Spannungsversorgungsleitung (7) einerseits und Versorgungsanschluss (5) andererseits angeordnet ist.
23. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine insbesondere von der Steuereinheit (11) betätigbare Unterbrechereinrichtung (31) in wenigstens einer Spannungsversorgungsleitung (7) angeordnet ist.
24. Überwachungseinrichtung für eine Leuchte, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung (8) als separat handhabbares Modul (12) Versorgungsanschluss (5) und Lichtsteueranschluss (9) des elektronischen Vorschaltgerätes (3) der Leuchte (1) vorgeordnet ist.
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