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Die Erfindung betrifft ein Bühnenpodestelement, mit einem aus mehreren Profilelementen zusammengesetzen Rahmen, wobei die Profilelemente über Verbindungsbauteile miteinander verbunden sind, und wobei an der Oberseite mindestens eines Profilelementes eine Aufnahmefläche zur Aufnahme einer Podestplatte ausgebildet ist.
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Derartige Bühnenpodestelemente haben beispielsweise eine Größe von 1 × 2 m. Die einzelnen Podestelemente werden zu einem Bühnenpodium zusammengestellt. Dieses Bühnenpodium muss bedarfsweise verschieden hoch sein, dass heißt, es dürfen zwischen den einzelnen Podestelementen keine Höhenunterschiede auftreten, da schon niedrige Kanten in der Bühnenfläche Anlass für Unfälle sein können.
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Dazu sind unterschiedliche Bühnenpodeste bekannt, die beispielsweise nach dem Aufstellen mittels zusätzlicher Halterungen oder Verschraubungen miteinander verbunden werden. Einige Podeste weisen in ihren Rahmenprofilen Nuten auf, in die dann entsprechenden Verbindungsprofile eingeschoben und teilweise zusätzlich verschraubt werden.
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Aus der
DE 10 2005 051 966 A1 ist beispielsweise ein Bühnenpodest bekannt, wobei ein Aufnahmeprofil und ein Auflageprofil so ausgebildet sind, dass beim Zusammenfügen von mehreren Podesten durch Einhängen der Auflageprofile des angefügten Podests in die jeweiligen Aufnahmeprofile des benachbarten Podestes eine formschlüssige Verbindung zwischen den zusammengefügten Bühnenpodesten entsteht. Dies hat sich in der Praxis jedoch als nachteilig erwiesen, da jedes einzelne Bühnenpodest eine eigene Lagerung auf vier Steckbeinen bedarf.
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Ein ebenfalls aus dem Stand der Technik bekanntes Bühnenpodest offenbart das Gebrauchsmuster
G 8 418 502.3 . Dort gezeigt ist ein höhenverstellbares Bühnenpodest, welches aus einer Platte mit kontinuierlich verstellbaren Stützbeinen besteht. Auch hier benötigt jedes einzelne Podest eine eigene Lagerung auf vier Füßen.
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Im Stand der Technik sind zudem Bühnenpodeste bekannt, die auf einer sogenannten Auflagetraverse oder auch Event-Traverse gelagert werden. Eine Gerüstbauunterkonstruktion dient beispielsweise dazu, unebenen Untergrund über große Spannweiten auszugleichen. Dies ist mit der limitierten Fußverstellung allein nicht möglich. Um nun ein Bühnenpodest auf eine solche Event-Traverse aufzulegen, benötigt es eine spezielle Ausgestaltung des Tragrahmens eines Bühnenpodestes.
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Zumeist wird dabei immer eine Auflagerichtung vorgegeben. Die Event-Traverse wird dabei in einem bestimmten Raster verlegt. Um eine Fixierung der Bühnenpodeste auf der Traverse zu erreichen, müssen die Tragrahmen der Podeste an einer Seite speziell angepasst werden. Dazu werden im Stand der Technik zumeist zwei gegenüberliegende Profilelemente eines Bühnenpodests entsprechend geschlitzt. Nachteilig ist daran jedoch, dass das Bühnenpodest nur noch in einer Richtung auf die Event-Traverse gelegt werden kann. Ferner ist die Konstruktion zumeist so stark geschwächt, dass die Befestigung eines Fußes am Podestrahmen nicht mehr möglich ist. Im Randbereich des Bühnenpodiums sollen keine Gerüstunterkonstruktionen mehr zu Einsatz. Kommen. Bei den beschriebenen Lösungen kann daher ein letztes Podestfeld eines Bühnenpodiums nicht mit einem Fußpaar abschließen.
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Ziel der Erfindung ist es, diese und weitere Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und ein Bühnenpodestelement zu schaffen, welches aus mehreren Profilelementen einen zusammengesetzten und torsionssteifen Rahmen aufweist und auf einem Gerüstträger bzw. einer so genannten Event-Traverse verwendbar ist. Ferner soll es kostengünstig herstellbar und langlebig im Gebrauch sein. Auch soll das Podest nicht ausschließlich auf einer Event-Traverse verwendbar sein. Ein erfindungsgemäßes Podest soll auch weiterhin mit normalen Füßen verwendbar sein. Die einfache Montage eines Bühnenpodiums ist selbstverständlich ebenso Zielsetzung der Erfindung.
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Hauptmerkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 11.
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Bei einem Bühnenpodestelement, mit einem aus mehreren Profilelementen zusammengesetzten Rahmen, wobei die Profilelemente über Verbindungsbauteile miteinander verbunden sind, und wobei an der Oberseite mindestens eines Profilelements eine Aufnahmefläche zur Aufnahme einer Podestplatte ausgebildet ist, sieht die Erfindung vor, dass an der Unterseite eines Profilelements ein Stützabschnitt ausgebildet ist, wobei parallel zum Stützabschnitt ein zur Innenseite des Bühnenpodestes orientierter Schenkel angeordnet ist.
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Ein solches erfindungsgemäßes Bühnenpodestelement lässt sich optimal in alle Event-Konstruktionen, die auf Modulgerüstsystemen basieren, integrieren. Das umlaufend gleichartige Profilelement, ist an den Ecken des Bühnenpodestelements unterbrochen. Dies ermöglicht somit den Einbau der erfindungsgemäßen Bühnenpodeste in jede gewünschte Richtung innerhalb einer Eventkonstruktion. Dabei stützt sich der Stützabschnitt des Profilelementes auf einer Event-Traverse ab und wird durch den zur Innenseite des Bühnenpodestes parallel angeordneten Schenkel auf der Event-Traverse zentriert ausgerichtet.
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Der lastaufnehmende Stützabschnitt kann an seiner Außenseite eine geneigte Fläche aufweisen, die damit den Stützabschnitt abrundet. Dies erleichtert die Montage der Podestelemente erheblich, da ein Monteur an dieser „Griffposition” keine scharfe Kante spürt. Ein ermüdungsfreies Arbeiten über längeren Zeitraum ist somit gewährleistet.
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Eine erfindungsgemäße Weiterbildung sieht vor, dass der Schenkel in einem Abstand vom Stützabschnitt angeordnet ist. Dies ermöglicht eine leichte Montage, da sich das Bühnenpodestelement nicht bei der Montage auf der Gerüstkonstruktion verklemmen kann. vielmehr ist zwischen dem Schenkel und dem Stützabschnitt genug Montage-Spiel, was ein Ein- und Ausklinken der Bühnenpodestelemente auf die Gerüstkonstruktion spürbar erleichtert. Der Aufbau eines Bühnenpodiums mittels erfindungsgemäßer Bühnenpodeste ist dadurch gegenüber dem Stand der Technik nicht nur einfacher sondern auch schneller.
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Vorzugsweise weist das Profilelement an seiner Innenseite mindestens eine T-förmige Nut auf. Dies ist besonders vorteilhaft, da eine besonders sichere Befestigung eines Haltemittels innerhalb dieser T-förmigen Nut gewährleistet wird. Ein in die T-förmige Nut eingelassenes Haltemittel des Verbindungsbauteils schafft eine gute Verbundwirkung mit diesem. Dadurch werden mehrere Verbindungsbauteile und Profilelemente dauerhaft und sicher zu einem gemeinsamen Rahmen zusammengefügt. Dieser Tragrahmen kann somit ohne aufwendige Schweißvorgänge hergestellt werden und ist jederzeit wieder demontierbar.
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Besonders bevorzugt ist am Verbindungsbauteil zudem ein Nutstein angeformt. Dieser greift in die T-förmige Nut des Profilelements und dient als Haltemittel zwischen Profilelement und Verbindungsbauteil. Diese formschlüssige Verbindung ist besonders dauerhaft, bietet jedoch immer noch die Möglichkeit einer Rahmendemontage.
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Besonders bevorzugt ist am Schenkel ein Winkelabschnitt ausgebildet. Dieser Winkelabschnitt bildet eine Stütze für das Verbindungsbauteil. Denn Verbindungsbauteil und Profilelement verfügen dadurch über eine weitere gemeinsame Anlagefläche. Die Torsionssteifigkeit des Rahmens erhöht sich. Weiterhin ist ein unbeabsichtigtes Lösen des Profilelements vom Verbindungsbauteil so praktisch ausgeschlossen.
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Eine Weiterbildung der Erfindung sieht zudem vor, dass ein Kragarm an der Oberseite des Profilelementes angeordnet ist. Der Kragarm erstreckt sich über die eigentliche Ausdehnung des Profilelementes zur Innenseite des Bühnenpodestelementes. Dadurch wird zum einen die Auflagefläche für die Podestplatte vergrößert. Gemeinsam in Wirkung mit dem Winkelabschnitt bietet der Kragarm zudem eine Zentrierung für das Verbindungsbauteil innerhalb des Profilelementes. Die Belastbarkeit des Rahmens ebenso wie die Langlebigkeit des gesamten Podestelements wird dadurch signifikant gesteigert. Die gesamte Torsionssteifigkeit des Bühnenpodestelements ist durch eine Einfassung der Verbindungselemente zwischen dem Winkelabschnitt und dem Kragarm wesentlich verbessert.
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Vorzugsweise weist das Profilelement eine obere Zelle und eine untere Zelle auf. Diese geschlossenen Zellkonstruktionen sorgen für eine hohe Biegesteifigkeit des gesamten Bühnenelementes. Diese Zellen sind frei von Ausnehmungen und Durchbrechungen und sorgen somit für eine hohe statische Festigkeit des Profilelementes. Der Rahmen des Bühnenpodestelementes wird somit tragfähiger ohne gleichzeitig das Gewicht eines Podestelements zu erhöhen. Das Bühnenpodestelement ist somit leicht zu montieren, bietet aber dennoch ausreichend Tragreserven.
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Besonders bevorzugt sieht die Erfindung vor, dass das Verbindungsbauteil aus einem im Wesentlichen L-förmig im Winkel mit einem ersten Abschnitt und einem zweiten Abschnitt gebildet ist. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der oben genannten Art, führt dazu, dass die Profilelemente immer korrekt zueinander ausgerichtet sind. Das Verbindungsbauteil ist vorkonfektioniert. Es gibt dabei also erfindungsgemäß die Ausrichtung der Profilelemente im Montagezustand vor. Eine aufwendige Justage der Profilelemente kann somit entfallen. Ein Verbindungsbauteil nimmt durch diese Weiterbildung immer zwei Profilelemente auf und richtet diese gleichzeitig zueinander aus. Der Montageaufwand eines erfindungsgemäßen Bühnenpodestelements reduziert sich erheblich. Gleichzeitig sorgt der L-förmige Winkel für eine gute Lastübertragung zwischen zwei benachbarten Profilelementen.
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Ferner bevorzugt ist an dem ersten Abschnitt ein zum zweiten Abschnitt parallel angeordneter vierter Abschnitt und am zweiten Abschnitt ein zum ersten Abschnitt parallel angeordneter dritter Abschnitt angeformt. Diese Weiterbildung der Erfindung, ermöglicht es, das erfindungsgemäße Bühnenpodestelement nicht ausschließlich auf Eventkonstruktionen von Modulgerüstsystemen einzusetzen. Die vier zueinander rechtwinklig verlaufenden Abschnitte bilden gleichzeitig eine Steckbeinaufnahme. Diese Steckbeinaufnahme erlaubt den Einsatz aller Steckbeinsysteme.
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Bisher waren Bühnenpodestelemente entweder dazu geeignet auf Gerüstunterkonstruktionen gelagert zu sein, oder aber auf vier Steckbeinen oder auch Füßen zu stehen. Dank der Weiterentwicklung der Erfindung ist eine Fußaufnahme in den Ecken des Bühnenpodestelements realisierbar. Dis war im Stand der Technik nicht möglich, da die Steckbeine durch komplizierte Gestaltungen der Profile nach Innen wandern mussten. Im Randbereich der Podestelemente entstand dann immer eine ausmittige Kraft, die ein Kippmoment um das jeweilige Steckbein verursachte. Die Podestelemente waren somit nicht standsicher. Dank der Erfindung ist es nun möglich, die Steckbeine in den äußersten Randbereich zu verlagern. Eine ausmittige Kraft kann dadurch soweit reduziert werden, dass ein Kippmoment vernachlässigbar ist.
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Besonders bevorzugt ist eine Klemmvorrichtung am Verbindungsbauteil angeordnet. Die Klemmvorrichtung erreicht die Klemmwirkung wahlweise über einen Excenter oder über Stellschrauben. Somit wird ein Steckbein in der erfindungsgemäß ausgebildeten Steckbeinaufnahme festgeklemmt. Das Bühnenpodestelement ist somit standsicher aber dennoch schnell aufgebaut.
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Das Verbindungsbauteil ist in einer Weiterbildung der Erfindung im Zinkdruckgussverfahren hergestellt. Beim Zinkdruckguss wird die flüssige Schmelze einer Zinklegierung unter hohem Druck und extrem schnell in eine Druckgussform gedrückt. Dieser Vorgang geschieht in Abhängigkeit der geforderten Oberflächenqualität und Wanddicke innerhalb von Millisekunden. Das so hergestellte Verbindungsbauteil verfügt damit über einen hohen Grad an Fertigungspräzision, eine außerordentliche Härte und Festigkeit und ist somit besonders haltbar. Ein mit einem solchen Verbindungsbauteil ausgestattetes Podest ist kostengünstig in der Herstellung und besonders belastbar.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
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1 ein erfindungsgemäßes Bühnenpodestelement in der Draufsicht;
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2 Schnitt durch eine Ecke eines Bühnenpodestelements;
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3 Schnitt durch zwei Bühnenpodestelemente auf einer Event-Traverse;
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4 Detail einer Ecke eines Bühnenpodestelements aus 1.
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1 zeigt ein Bühnenpodestelement 10 mit einem aus mehreren Profilelementen 20 zusammengesetzten Rahmen R, wobei die Profilelemente 20 über Verbindungsbauteile 40 miteinander verbunden sind. Die Podestplatte 12 liegt dabei auf dem gebildeten Rahmen R an den Profilaufnahmen auf. Ebenfalls dargestellt sind Unterzüge 14, die den Rahmen R zusätzlich aussteifen. Vorzugsweise stützt sich die Podestplatte 12 auf diesen Unterzüge 14 auf. Die Unterzüge 14 sind jedoch nicht zwingend notwendig.
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2 zeigt einen Schnitt durch eine Ecke eines erfindungsgemäßen Bühnenpodestelements 10. Ein Profilelement 20 verfügt über eine obere Zelle 25 und eine untere Zelle 27. An der Oberseite OS des Profilelements 20 ist eine Aufnahmefläche AF für die Podestplatte 12 angeordnet.
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Die Aufnahmefläche AF wird dabei durch einen Kragarm 23 verlängert. Ein ebenfalls an der Oberseite OS des Profilelements 20 angeordneter Fortsatz 32 zentriert die Podestplatte 12 im Bodenpodestelement 10.
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Im Profilelement 20 ist eine Multifunktionsnut 30 zentriert angeordnet. Die Multifunktionsnut 30 ermöglicht das kraftschlüssige Verbinden mehrere Bühnenpodestelemente 10. Erfindungsgemäß zeigt 2 einen Stützabschnitt 22 der an der Unterseite US des Profilelements 20 eine Auflagefläche 29 aufweist.
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Ein dem Stützabschnitt 22 gegenüberliegend und parallel zu diesem angeordneter Schenkel 24 im Abstand A bildet gemeinsam mit dem Stützabschnitt 22 einen Aufnahmehohlraum 38.
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Ein Nutstein 42 des Verbindungsbauteils 40 ist dabei in eine Nut 26 eingeführt und schafft eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbindungsbauteil 40 und dem Profilelement 20. Ein Eckverbinder 35 ist in der jeweiligen oberen Zelle der beiden über das Verbindungsbauteil 40 miteinander verbunden Profilelemente 20 angeordnet und sorgt somit für eine Verdrehsicherung der Profilelemente 20 zueinander.
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3 zeigt zwei Profilelemente 20 zweier sich gegenüberliegender Bühnenpodestelemente 10, die auf einer Event-Traverse 60 aufliegen. Die Aufnahmeflächen AF für die Podestplatten (nicht dargestellt) befinden sich dabei ebenso auf einer Höhe, wie die sich gegenüberliegenden, korrespondierenden Multifunktionsnuten 30. Die Stützabschnitte 22 liegen mit ihren jeweiligen Auflageflächen 29 auf der Event-Traverse 60 auf. Die erfindungsgemäßen Schenkel 24 umgreifen dabei jeweils die Event-Traverse 60 an einem Zentrierholm 62.
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4 zeigt die Ecke eines erfindungsgemäßen Bühnenpodests 10. Man erkennt, dass zwei Profilelemente 20 über ein Verbindungselement 40 miteinander verbunden sind. An dem ersten Abschnitt 45 ist ein parallel zum zweiten Abschnitt 46 angeordneter vierter Abschnitt 48 und am zweiten Abschnitt 46 ein parallel zum ersten Abschnitt 45 vierter Abschnitt 47 angeformt. Alle vier Abschnitte 45, 46, 47, 48 bilden gemeinsam eine Fußaufnahme für den dargestellten Fuß 70. Eine Klemmvorrichtung 50 dient dazu den Fuß 70 an dem ersten Abschnitt 45 und dem zweiten Abschnitt 46 kraftschlüssig zur Anlage zu bringen.
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Weiterhin zeigt 4 einen Eckverbinder 35, der in die oberen Zellen 25 (nicht dargestellt) der jeweiligen Profilelemente 20 eingeführt ist. Ein nicht näher dargestelltes Befestigungsmittel wird durch korrespondierende Bohrungen 80 sowohl in das Verbindungsbauteil 40 als auch in das jeweilige Profilelement 20 eingeführt und verhindert ein unbeabsichtigtes Verschieben der Bauteile zueinander.
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Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar.
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Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- Bühnenpodestelement
- 12
- Podestplatte
- 14
- Unterzüge
- 20
- Profilelement
- 22
- Stützabschnitt
- 23
- Kragarm
- 24
- Schenke
- 25
- obere Zelle
- 26
- Nut
- 27
- untere Zelle
- 28
- Winkelabschnitt
- 29
- Auflagefläche
- 30
- Multifunktionsnut
- 32
- Fortsatz
- 35
- Eckverbinder
- 38
- Aufnahmehohlraum
- 40
- Verbindungsbauteile
- 42
- Nutstein
- 43
- Winkel
- 45
- erster Abschnitt
- 46
- zweiter Abschnitt
- 47
- dritter Abschnitt
- 48
- vierter Abschnitt
- 50
- Klemmvorrichtung
- 60
- Event-Traverse
- 62
- Zentrierholm
- 70
- Steckbein (Fuß)
- 80
- Bohrungen
- R
- Rahmen
- OS
- Oberseite Profilelement
- US
- Unterseite Profilelement
- AF
- Aufnahmefläche
- A
- Abstand
- AS
- Außenseite
- IS
- Innenseite
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102005051966 A1 [0004]
- DE 8418502 U [0005]