DE2020061B2 - Formschließeinheit für die Spritzgießform einer Spritzgießmaschine mit Schutzschiebern - Google Patents
Formschließeinheit für die Spritzgießform einer Spritzgießmaschine mit SchutzschiebernInfo
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
- B29C45/17—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Formschließeinheit für die Spritzgießform einer Spritzgießmaschine, mit wenigstens zwei den Formbereich abdeckenden, gesonderten
und in Öffnungsrichtung der Formschließeinheit verfahrbaren Schutzschiebern, von welchen einer (Steuerschutzschieber) in Schutzposition den Formbereich auf
der Bedienungsseite abdeckt und in Abhängigkeit von seiner Oberführung außer Schutzposition den Hauptstromkreis und/oder den Hydraulikkreis der Spritzgießmaschine unterbricht.
Bei einer bekannten Formschließeinheit dieser Art sind zwei als Winkel ausgebildete, etwa spiegelsymmetrische Schutzschieber vorgesehen, die in Schutzposition die Spritzgießform je auf einer Seite und zur Hälfte
oben abdecken. Der bedienungsseitige Schutzschieber ist in Öffnungsrichtung der Form-Schließeinheit verfahrbar, der andere um eine rechtwinkelig zu dieser
Öffnungsrichtung verlaufenden Schwenkachse ausschwenkbar.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Formschließeinheit so weiterzubilden, daß die Positionen der Schutzabdeckungen,
insbesondere auch bei Spritzgießmaschinen mit mehreren in die Trennfuge arbeitenden Einspritzzylindern
oder mit Sondereinheiter· in einem höherem Grade den jeweiligen, oft wechselnden Erfordernissen angepaßt
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein stationäres Formstück mit der stationären
Formaufspannplatte frei tragend über Fühningsholmenpaare verbunden ist, auf welchen drei je eine Seite
des Formbereichs abdeckende Schutzschieber verfahrbar sind, und daß bei Bewegung des auf der
Bedienungsseite angeordneten Schutzschiebers in Schutzposition die beiden anderen, mit diesem mechanisch gekuppelten Schutzschieber zwangsläufig in
Schutzposition verfahren werden.
Da die Führungsholme auf allen Seiten an der stationären, frei getragenen Schutzhaube angreifen,
stabilisiert diese stationäre Schutzhaube die Führungsholme. Umgekehrt wird die Schutzhaube in ihrer
Position lagegerecht fixiert und für die Anbringung von Zusatzgeräten beispielsweise eines Pneumatikzyiinders
ausreichend tragfähig. Die stationäre Anbringung der Schutzhaube gewährt einen ausreichenden Zugang zu
der in aller Regel an der bewegbaren Aufspannplatte angebrachten Ausstoßereinrichtung. Gleichzeitig vermögen die hohlen Führungsholme für die Schutzschieber als Schutzrohre für hydraulische und elektrische
Leitungen zu dienen. Die Kupplung zwischen den Schutzschiebern unterwirft die dem bedienungsseitigen
Schutzschieber benachbarten Schutzschieber in sinnvoller Weise den hydraulischen und elektrischen Sicherheitseinrichtungen.
Das beanspruchte Schutzsystem ist gleichermaßen Ji einsetzbar für horizontale oder vertikale Schließeinheiten vom ziehenden (zeichnerisch dargestelltes Ausführungsbeispiel) oder drückenden Typ, wobei außer der
quer zur Trennfuge arbeitenden Spritzgießeinheiten wahlweise auf einer oder mehreren Seiten zusätzlich in
■•ο die Trennfuge arbeitende Sprit^gießeinheiten oder
Sondereinheiten anstellbar sind und hierfür die Schutzabdeckung nur so weit geöffnet wird, als dies zum
Anstellen gerade erforJerlich ist.
Weitere Ausgestaltungen der Formschließeinheit ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 die Formschließeinheit in Seitenansicht von r'n der Bedienungsseite her,
Fig.3 die Schutzschieber der Formschließeinheit einschließlich der stationären Schutzhaube im Querschnitt,
v' F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 von F i g. 5,
Fig.5 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß F i g. 4 (nicht geschnitten) und
Die Formschließeinheit ist über die stationäre, axial M verlängerte Formaufspannplatte 1 mit dem Maschinengestell der Spritzgießmaschine verbunden. Die·.·.. Formaufspannplatte 1 enthält hydraulische Druckzylinder 3t,
die durch Verbindungsstege Γ miteinander verbunden sind und dem Aufbau des Zuhaltedruckcs für die
hr' Spritzgießform dienen. Auf den freien Enden 32' der
Kolbenstangen 32 der in diesen Zylindern 31 gelagerten Kolben 33 sitzt die bewegbare Aufspannplatte 34.
Kolbenstangen 32 und bewegbare Aufspannplatte 34
sind in F i g. I in gestrichelter Linienführung erkennbar.
In einer Führung 2 der festen Formaufspannplatte I ist ein Schlitten in Öffnungsrichtung der Spritzgießform
axial verschiebbar gelagert, der Anschlußmuffen für eine in die Trennfuge arbeitende Einspritzeinheit
aufweist.
Ein als stationäre Schutzhaube ausgebildetes Formstück 6 mit Traverse 14 umschließt die Formschließeinheit
im Bereich vor der bewegbaren Aufspannplatte 34 auf drei Seiten, Die stationäre Schutzhaube ist im
Querschnitt U-förmig und über Führungsholmenpaare 3; 4; 5 und an Ansätzen 1" der stationären
Formaufspannplatte ί befestigt. Auf den an der stationären Schutzhaube befestigten Führungsholmenpaaren
3; 4; 5 sind zugehörige Schutzschieber 7, 8, 9 mittels Laufrollen 15, 16, 17 in Öffnungsrichtung der
Formschließeinheit fahrbar gelagert In Schutzposition decken diese Schutzschieber 7,8,9 die Formschließeinheit
im Bereich der Spritzgießform auf drei Seiten (seitlich und oben) ab. Auf der Bedienungsseite der
Formschließeinheit ist an der stationären Schutzhaube ein Pneumatikzylinder Π mit Koiben 12 befestigt,
dessen Kolbenstange 13 an dem Schutzschieber 7 angreift. Der obere Schutzschieber 8 hintergreift den
mit der Kolbenstange 13 des Pneumatikzylinders U verbundenen Schutzschieber 7 mit einer Nase 8'. Auf
diese Weise ist es unmöglich, den Schutzschieber 8 aus Schutzposition zu bewegen, wenn sich der Schutzschieber
7 in Schutzposition befindet. In gleicher Weise hintergreift der Schutzschieber 9 den Schutzschieber 8
mit einer Nase 9', so daß es unmöglich ist, diesen Schutzschieber 9 aus Schutzposition zu bewegen,
solange der Schutzschieber 8 in Schutzposition ist.
Die Führungsholmenpaare 3; 4; 5 sind hohl und von elektrischen bzw. hydraulischen Leitungen durchzogen.
Die Schutzschieber 8,9 weisen Unterschieber IO auf, welche die Trennfuge 35 der Spritzgießform 40 im
'mittleren Bereich abdecken. Der Flächenbereich dieser Unterschieber 10 ist so bemessen, daß bei geöffnetem
Unterschieber 10 eine Einspritzeinheit in die Trennfuge 35 arbeiten kann, ohne daß es erforderlich wäre, den
Schutzschieber 8 bzw. 9 außer Schutzposition zu bringen. Die Unterschieber 10 sind mittels Arretierschrauben
in beliebiger Position fixierbar, die in Arretierungslöcher 19 eingreifen. Sie sind in Nuten 18
des zugehörigen Schutzschiebers 8 bzw. 9 geführt. Die Schutzschieber 7, 8, 9 sind im Bereich ihrer Stoßfugen
138 über je eine abgewinkelte Verbindungsplatte 21, die mit einem der beiden aneinanderstoßenden Schutzschieber
7,8,9 verschweißt ist, mittels Schraubenbolzen
20 miteinander verbindbar.
Wie aus F i g. 6 ersichtlich, umgreift die Verbindungsplatte 21 die Stirnkante des Schutzschiebers 9 mit ihrem
abgewinkelten Schenkel, was auch aus F i g. 5 erkennbar ist.
An dem Schutzschieber 7 sind zwei Schaltleisten 26, 27 befestigt, die parallel zur Öffnungsrichtung der
Formschließeinheit verlaufen und den Schutzschieber 7 in Richtung zur stationären Aufspannplatte 1 überragen.
Die Schaltleisten 26,27 weisen Schrägflächen 38,39 auf,
ίο die geeignet sind, bei axialer Bewegung der Schaltleisten
26,27 die Schaltorgane von Schalteinrichtungen zu betätigen. Die Schrägfläche 39 der Schaltleiste 26
arbeitet mit dem Tastnocken 28 eines Sicherheitsventils 24 zusammen, das den Hydraulikkreislauf der Maschine
beherrscht. Das Sicherheitsventil 24 ist an der stationären Formenaufspannplatte 1 befestigt Bei
geöffnetem Schutzschieber 9 ist der Hydraulikkreislauf unterbrochen. Schräglfächen 38 der Schaltleiste 27
arbeiten mit Schaltrollen 29 von Mikroschahern 30 zusammen, die ebenfalls an der stationären Formenaufspannplatte 1 befestigt sind. Dr Mikroschalter 30
beherrschen den Hauptstromkreis der ^ »aschine. Sobaid
der Schutzschieber 9 aus der Schutzstellung bewegt wird, wird der Hauptstromkreis unterbrochen.
Folgende Stellungen der Schutzabdeckungen sind möglich:
Folgende Stellungen der Schutzabdeckungen sind möglich:
a) Der Schutzschieber 7 ist aus der Schutzposition gefahren, während die Schutzschieber 8, 9 in
Schutzposition sind.
i» b) Die Schutzschieber 7 und 8 sind außer Schutzposition,
während sich der Schutzschieber 9 in Schutzposition befindet
c) Sämtliche Schutzschieber 7 bis 9 sind außer Schutzposition.
c) Sämtliche Schutzschieber 7 bis 9 sind außer Schutzposition.
i) d) Bei den in Schutzposition befindlichen Schutzschiebern
8, 9 können die Unterschieber 10 geöffnet, geschlossen oder teilweise geöffnet sein. Sie sind in
der Regel dann geöffnet, oder teilweise geöffnet, wenn eine Spritzeinheit quer zur Ti^nnfuge
-to arbeitet oder eine Sondereinheit mit der Spritzgießform zusammenwirkt.
Ua die Unterschieber 10 an die der festen
Formenaufspannplatte 1 zugewandte Kante der Schutzschieber 8, 9 unmittelbar anschließen, können die
^ Schutzschieber 7, 8, 9 auch dann aus ihrer Schutzposition
gefahren werden, wenn Srpritzeinheiten oder Sondereinheiten (Kernzieher, Beschickungseinrichtungen.
Abschraubeinrichtungen und dergleichen) vorhanden sind, die durch die offenen Unterschieber 10 in die
w Trennfuge arbeiten bzw. mit der Spritzgießform zusammenwirken.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche;J, Formschließeinhejt für die Spritzgießform einer Spritzgießmaschine, mit wenigstens zwei den Formbereich abdeckenden, gesonderten und in Öffnungsrichtung der Formschließeinheit verfahrbaren Schutzschiebern, von welchen einer (Steuerschutzschieber) in Schutzposition den Formbereich auf der Bedienungsseite abdeckt und in Abhängigkeit von seiner Überführung außer Schutzposition den Hauptstromkreis und/oder den Hydraulikkreis der Spritzgießmaschine unterbricht, dadurch gekennzeichnet, daß ein stationäres Formstück (6) mit der stationären Formaufspannplatte (1) frei tragend über Führungsholmenpaare (3; 4; 5) verbunden ist, auf welchen drei je eine Seite des Formbereichs abdeckende Schutzschieber (7; 8; 9) verfahrbar sind, und daß bei Bewegung des auf der Bedienungsseite angeordneten Schutzschiebers (7) in Schutzposition die beiden anderen, mit diesem mechanisch gekuppelten Schutzschieber (8; 9) zwangsläufig in Schutzposition verfahren werden.
- 2. Formschließeinheit nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schutzschieber (8) den mittels Pneumatikzylinder verfahrbaren Schutzschieber (7) auf der Bedienungsseite mit einer Nase (8) hintergreift und von einer Nase (9) des benachbarten, anderen seitlichen Schutzschiebers (9) hintergriffen ist.
- 3. Formschließeinheit nach Patentanspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Bedienungspulte abgelegenen Schutzschieber (8, 9) Unterschieber (10) aufweisen, die einen die Trennfuge der Spritzgießform im mittleren Bereich abdekkenden Flächenbereich überi'icken und mittels Arretierungsschrauben in unterschiedlicher Stellung feststellbar sind.
- 4. Formschließeinheit nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (6) eine im Querschnitt U-förmige, stationäre Schutzhaube ist, welche die bewegbare Formaufspannplatte (34) in ihrer Bewegungsbahn abdeckt.
Priority Applications (8)
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ID=5769226
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