DE2013740C - Grillgerat - Google Patents
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Description
und daß zur Entfernung der Nahrungsmiltel-
stücke, welche sich an den Ketten (110; 112) Die Erfindung bezieht sich auf ein Grillgerät zum
festgesetzt haben, Abstreifer (42; 160, 160') vor- kontinuierlichen Garen von Nahrungsmittelstücken,
gesehen sind. insbesondere von Hamburgern oder Steaks, bestehend
2. Grillgerat nach Anspruch!, dadurch ge- 25 aus zwei endlosen, wärmedurchlässigen, mit gleicher
kennzeichnet, daß jede Kette (110, 112) über Umfangsgeschwindigkeit im Gegensinn horizontal
Kettenräder (78) angetrieben sowie über Ketten- bewegten FörJerelementen, die in einer durch beidräder
(90,102 bzw. 92, 104) geführt ist. seitig angeordnete Wärmestrahler gebildeten Heiz-
3. Grillgerät nach einem der vorstehenden An- zone schräg zur Horizontalebene und zueinander in
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindc- 30 einem Abstand geführt sind, wobei die Nahrungsmitstens
eine Förderkette (110 bzw. 112) zur Verän- telstücke in den durch den Abstand gebildeten
derung der Breite des s> .ikrechten Längsschnitts Schlitz einbringbar sind.
(!28) verschieblich angeordnet ist. Es ist bekannt, daß durch ein Garen von Nr.h-
4. Grillgerät nach einen; der vorstehenden An- rungsmitteln mittels Grillen bessere Qualitäts- und
spräche, dadurch gekennzeichnet, daß jede For- 35 Geschmackseigenschaften erzielt werden können, als
derkette (UO, bzw. 112) zur Kettenspannung durch Braten. Das Grillen mittels Infrarotstrahlung
bzw. -entspannung über ein in zwei Längsschiit- verschließt die Oberflächen der Nahrungsmittel vor
zen (64 bzw. 64') verschieblich gelagertes Ketten- der Tiefengarung, so daß viele derjenigen proteinhalradpaar
(102 bzw. 104) geführt ist, das mit tigen Säfte und Fette zurückgehalten bleiben, welche
Spannocken (146) zusammenwirkt. 40 die Nahrungsmittel schmackhaft machen und sonst
5. Grillgerät nach einem der vorstehenden An- während des Bratens oder der Garmachung mittels
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der anderer Verfahren verlorengehen.
Kettenglieder jeder Kette (UO bzw. 112) mit Beim Infrarotgrillen, insbesondere von Hambur-
einer lösbaren Verbindung (153) zur Kettenöff- gern, werden die Nahrungsmittelstückc zwischen
nu'.ig versehen is'.. 45 Wärmequellen hindurchgeführt, gewöhnlich in hori-
6. Grillgerät nach einem der vorstehenden An- zontaler Anordnung, so daß die Nahrungsmittelsprüche,
gekennzeichnet durch ein Gitter (170), stücke in flacher Lage auf einer Kette oder einem
das vor der äußeren Hälfte einer Kette (110 bzw. Gitter über die Wärmequelle hinweg transportiert
112) an der Unterkante zwischen einer waage- werden. Obwohl die Oberfläche sich schließt, werden
rechten Nahrungsmittelaufgabestellung und einer 50 trotzdem Fette und proteinhaltige Säfte in beträchtlisenkrechien
Nahrungsmittelhaltestellung parallel ehern Ausmaß ausgeschwitzt, die auf die Wärmezur
benachbarten Kettenhälfte verschwenkbar ge- quelle heruntertropfen und verkohlen oder sich entlagert
ist. zünden und Rauch entwickeln, der Teilchen mit sich
7. Grillgerät nach Anspruch 6, dadurch ge- führt, die als kanzerogen angesehen werden. Dieser
kennzeichnet, daß zwischen dem vorderen Ende 55 Rauch bewegt sich nach oben durch die Nahrungsdes
Schlitzes (128 und der benachbarten Seiten- mittelstücke hindurch, verdirbt den Geruch und das
kante des Gitters (170) waagerechte Führungs- Aussehen der Produkte und bringt zusätzlich Fett
schienen vorgesehen sind. und schädliche Dämpfe in die Ventilationseinrich-
8. Grillgerät nach einem der vorstehenden An- tung oder in den Raum hinein, in welchem gegart
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß minde- 6° wird, was selbst eine Gefahr darstellt.
stens eine Förderkette (110 bzw. 112) in der Man hat festgestellt, daß bei einer Erwärmung ho-Nähe
des unteren Endes im Abstand aufeinander- rizontal zwischen Röstflammen oder Heizelementen
folgende, etwa waagerechte Zapfen (132) zum angeordneter Nahrungsmittelstücke von unten nach
Halten der hochkant angeordneten Nahrungsmit- oben eine gewisse Verbesserung der Geschmackseitel
aufweist. 65 genschaften erzielbar ist. Liegt die Wärmequelle je-
9. Grillgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch doch so nahe, oder entwickelt sie so viel Wanne, wie
gekennzeichnet, daß der Abstreifer (42) aus senk- zum ausreichenden Verschließen der äußeren Oberrechten Stoßstangen (156) besteht, welche an den fläche der Nahrungsmittelstücke erforderlich, dann
findet ein beträchtliches Verspritzen und Lodern proteinhaltiger Säfte und Fette statt, was den Betrieb
des jeweiligen Gerätes ohne die Gefahr von Rauch- und Feuerentwicklung schwierig macht. Um dies zu
vermeiden, werden die Röstflammen oder Heizelemente häufig so weit von den Nahrungsmittelstücken
entfernt, daß die geschilderten Nachteile nicht eintreten können. Dies wiederum hat jedoch eine nur unzulängliche
Garung der Nahrungsmiitelstüeke zur Folge.
Um diese Nachteile einer horizontalen Garung zu beheben, sind bereits Versuche unternommen worden,
Nahrungsmitte'stücke in senkrechter oder annähernd senkrechter Stellung zu garen, indem sie zwischen
beidseitig der Produkte angeordneten Heizelementen hindurchgeführt werden. So ist insbesondere
eine Vorrichtung bekanntgeworden, mit deren Hilfe Speck- oder Flcischstreifen gegrillt werden können,
ohne daß das herausgebratene Fett auf die Heizelemente tropfen kann. Dazu werden die Speckstreifen
zwischen zwei Förderbändern eingeschlossen, die mit den beiden benachbarten, zueinander parallelen
Trums in gleicher Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit laufen. Die Aufgabe und Abnahme der
zu garenden Nahrungsmittelstücke erfolgt in waagerechter Stellung. Durch zwei Walzenpaare werden
die Förderbänder in eine um etwa 30° gegenüber der Waagerechten geneigte Ebene verdreht und in dieser
Stellung beidseitig von den Heizelementen beaufschlagt. Nach Durchlaufen der Heizzone werden die
Bänder wieder in die waagerechte Ebene zurückgedreht (britische Patentschrift 1 124 784).
Nachteilig an dieser bekannten Vorrichtung ist die benötigte große Baulänge und die Unmöglichkeit,
größere oder dickere Nahrungsmittelstücke, wie beispielsweise Steaks, zu verarbeiten, da infolge des
Durchlaufens der Führungswalzenpaare nur flache bzw. scheibenförmige Stücke verarbeitet werden können.
Einen weiteren Nachteil stellt die leichte Verschmutzung des maschenartigen Förderbandgewebes
dar, wodurch die Qualität der Produkte verschlechtert werden kann und die Gefahr des Festklebens
vergrößert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Grillgerät der eingangs beschriebenen Art zu schaffen,
mit welchem auch dickere Nahrungsmitlclstücke, nämlich Hamburger oder Steaks beispielsweise,
gleichmäßig erwärmt und gegart werden können, und zwar im wesentlichen ohne die Gefahr der Verschmutzung
des Gerätes und des Festklebens von Nahrungsmittelstücken daran.
Dies ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Weite des Schlitzes im Bereich der Heizzone veränderbar
ist, die als Förderketten ausgebildeten Fördcrclemente,
welche die Nahrungsmittelstücke seitlieh und bodenscitig abstützen, über ihre gesamte
Länge hochkant angeordnet sind, und daß zur Entfernung der Nahrungsmitteistücke, welche sich an
den Ketten festgesetzt haben, Abstreifer vorgesehen sind.
Damit ist eine einwandfreie Garung von Nahrungsmittelstücken
unterschiedlicher Stärke gewährleistet, wobei Verschmutzungen des Grillgerätes, ein
Verkleben der behandelten Nahrungsmittelstücke mit den Förderelementen und eine Rauchentwicklung
vermieden sind. Darüber hinaus zeichnet sich das erfindungsgemäße Grillgerät durch eine verhältnismäßig
kurze Baulänge aus.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen 2 und 11 zu entnehmen.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Darin zeigt
Fig. I die perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Grillgerätes mit umlaufenden Forderketten oberhalb eines Unterteils, dessen eine Stirnseite
zur Verdeutlichung des Antriebsmotor, des Getriebes und der Antriebskelte aufgebrochen
wiedergegeben ist,
F i g. 2 eine Stirnansicht des Geräts nach Fig. I,
F i g. 3 die Draufsicht auf das Gerät nach Fig. 1
und 2, teilweise aufgebrochen dargestellt zur Verdeutlichung der gasbefeuerten Infrarotstrahler,
F i g. 4 die Vorderansicht des Gerätes nach F i g. 1 bis 3 mit offener Vorderseite zur Verdeutlichung der
Steuergeräte für die Infrarotstrahler,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Teils einer Förderkette
des Gerätes nach F i g. 1 bis 4,
Fig. 6 die Draufsicht au. den Förderkettenteil der F i g. 5 in Richtung der Pfeile 6-6 von F i g. 5,
Fig.7 die Ansicht des Schnittes entlang der Linie
7-7 in F i g. 4,
F i g. 8 eine perspektivische Darstellung der Nokken zur Spannung bzw. Entspannung der vorderen
Förderkette des Gerätes nach F i g. 1 bis 7.
Das Grillgerät 20 weist ein kastenförmiges Unterteil 22 auf, das sich aus einen Rahmengestell 24 und
einer oben sowie seitlich abdeckenden, abnehmbaren Verkleidung 26 aus rostfreiem Stahl mit einer Vorderplatte
28 zusammengesetzt, welche die Vorderseite des Unterteils 22 bedeckt. Obere glatte und zu
reinigende Flächen 29 der Verkleidung 26 können als zeitweilige Ablagen für kleine Gegenstände verwendet
werden, beispielsweise für Gewürzbehälter oder andere für die Speisenzubereitung erforderlich
Gegenstände.
Oberhalb des Unterteils 22 ist auf diesem eine Grilleinheit 30 angeordnet, welche im Betrieb eine
schnelle und gesunde Infrarotgarung von Nahrungsmitteln gewährleistet, welche durch eine Garungs-
bzw. Grillzone 32 hindurchgeführi werden, die zentral in der Einheit 30 angeordnet ist. Die Einheit 30
ist in einer solchen Höhe vorgesehen, die für die Speisenzubereitung durch das Bedienungspersonal
geeignet ist.
Das Unterteil 22 ist an der einen Stirnseite mit einem schützenden Gehäuse 34 versehen, in welchem
ein Antrieb 36 untergebracht ist, der im Betrieb die beweglichen Teile des Gerätes 20 antreibt, welche
tlie Nahrungsmittel von der Aufgabezonc an der Vorderseite durch die Garungszone hindurch befördern
und die Grillprodukte an Ut linken Seite des Gerätes 20 abgeben. Dazu ist an der linken Stirnseite
ein Winkelarm 38 vorgesehen, der unterhalb des Abgabeendes der Einheit 30 einen pfannen- oder tablettartigen
Behalter 40 hält, in weichen die automatisch von der Einheit 30 abgegebenen gerösteten bzw.
gegrillten Nahrungsmittel, beispielsweise Hamburger Pasteten, gelangen und gesammelt werden, und zwar
mit Hilfe eines Abstreifers 42. Letzterer bewirkt ein zwangsweise selbsttätiges Entfernen der aus der Einheit
30 kommenden gegrillten Nahrungsmittel in den Behälter 40 nach Beendigung des Grillens bzw. Röstens
(F i g. 1 und 4). Das Unterteil 22 ist im mittleren Bereich 44 oben offen, so daß proteinhaltige
Säfte"und Fette in eine Pfanne 46 abtropfen können. Der mittlere Bereich 44 bildet darüber hinaus einen
geschlossenen Raum, in welchem die Ausrüstung für
die Brennstoffzufuhr sowie elektrische und andere Stcuerorganc für den Betrieb der Einheit 30 untergebracht sind, gehalten von dem Rahmengestell 24 in
der Niihc der Vorderseite (Γ i g. 1,2 und 4).
Line Wärmevorrichtung 48 ist vorgesehen, und ■/war oberhalb der Garungszone. Darin können Hamburger Brötchen od. dgl. angewärmt oder getoastet
werden, und zwar unter Ausnutzung der von der (jrill/one wahrend des Betriebes herrührenden fühlbaren Wärme (J- ig. 1).
Die Grillcinhcit 30 ist von acht paarweise slirnscitig vorne und hinten angeordneten, senkrechten Streben 52 unterstützt, welche jeweils am unteren Ende
mit dem Rahmengestell 24 des Unterteils 22 vcrbun den sind. An den vier vorderen Streben 52 sind eine
flache obere Platte 54 und eine flache untere Platte 56 befestigt, an den vier hinteren Streben 52 eine
kürze 1 c obere flache Piaitc 58 und eine kürzere untere flache Platte 60 Die Platten 54, 56. 58. 60 sind
horizontal angeordnet, wobei die cKrcn Platten 54,
58 und die unteren flatten 56, 60 jeweils in Längsrichtung des Gerätes 20 parallel zueinander, mit Abstand voneinander verlaufen. Die oberen Platten 54,
58 sind darüber hinaus von den unteren Platten 56, 60 in senkrechter Richtung entfernt angeordnet. Die
rechten Enden der Platten 54, 56, 58, 60 liegen in einer senkrechten I-.bcnc. Die linken Enden der vorderen Platten 54, 56 tagen über diejenigen der hinteren Platten 58. 60 hinaus, da die vorderen Platten
54. 56 langer sind. Die linken Enden aiici Plätten 54,
56. 58, 60 sind aufeinander zu gewinkelt und bilden Vorsprünge 62 (vordere Platten 54. 56) bzw. 62'
(hintere Platten 58. 60). die jeweils einen in entsprechendem Winkel verlaufenden Längsschlitz 64 bzw.
64' aufweisen (I; i g 3).
An den rechten Enden der vorderen Platten 54, 56 und der hinteren Platten 58 60 ist jeweils ein oberes
und ein unteres Lager 66. 68 bzw 70, 72 vorgesehen.
In jedem (.agcrpaar 66, 68 und 70, 72 ist eine senkrechte Welle 74 bzw. 76 drehbar gelagert. Die Wellen 74, 76 sind jowcil«. am oberen und unteren Ende
mit einem Kettenrad 78 (Ur den Antrieb und die Führung der Förderketten an der rechten Seite des
Gerales 20 verschen.
An den linken F.ndcn der vorderen Platten 54, 56
ist jeweils ein oberes bzw. unteres Lager 82 vorgesehen, .,n den linken linien der hinleren Platten 58, 60
jeweils ein oberes bzw. unteres Lager 84. In jedem Lageipaar 82 bzw. 84 ist eine senkrechte Welle 86
bzw. 88 drehbar gelagert. Jede Welle 86 bzw. 88 ist am oberen und unteren Ende mit einem Kettenrad
90 bzw. 92 zur Halterung und Führung der Förder
ketten an der linken Seite des Gerätes 20 verschen. In den beiden übereinanderliegenden Schlitzen 64
der linken Vorsprunge 62 der vorderen Platten 54, 56 ist jeweils ein Lager 94 vcrschicblich gelagert, in
den beiden übereinanderliegenden Schlitzen 64' der linken Vorsprünge 62' der hinteren Platten 58, 60 jeweils ein Lager 96. In den beiden Lagern 94 bzw. 96
ist eine senkrechte Welle 98 bzw. 100 drehbar gelagert, weiche am oberen und unteren Ende jeweils ein
Kettenrad 102 (vordere Welle 98) bzw. 104 (hintere Welle 100) zur Spannung und Führung der Förderketten aufweist (F i g. 3).
Die vorderen Kettenradpaare 78, 90 und 102 zur
Führung und zum Antrieb bzw. zur Haltcruos bzw.
Spannung und die hinteren Kettenr jdpaarc 78, 92
und 104 zur Führung und zum Antrieb bzw. zur Halterung bzw. zur Spannung der zugehörigen Förderkette sind von einer solchen vorderen endlosen Förderkette 1 !0 bzw. von einer solchen hinleren endlosen Förderkette 112 umschlungen, welche zusammen
ein offenes Grillgitter zum Halten und Transportieren zu garender Nahrungsmittel, insbesondere Hamburger Pasteten, durch die Garungs- oder Grillzone
32 im Garungs- oder Grillteil 116 in der Mitte des Geräts 20 hindurch zu fördern.
Der Garungs- oder Grilltcil 116 weist aufeinander zu gerichtete ■ ordere und hintere Infrarotstrahler
118 bzw. 120 auf, welche auf dem Unterteil 22 zwischen den beiden vorderen bzw. hinteren Platten 54
56 bzw. 58. 60 derart angeordnet sind, daß ihre Reflektoren Infrarotstrahlen nach innen in die Garungs-
oder Grill/nnc 32 von beiden gegenüberliegenden Seiten richten und dort hindurchgeführte Nalmings
mittel gleichzeitig beidseitig und in der Mitte gar werden (Fig.3) Der Reflektor jedes Strahlers weist
einen (Juarzlinscndcckcl 122 und einen nicht dargestellten Abzug für Verbrennungsabgase auf.
Jede Förderkette HO bzw. 112 besteht aus einer Reihe von miteinander gelenkig verbundenen, senkrechten (ilicdcrstangcn 126, die zu einer endlosen
Schiauf: vereinigt sind. Die vordere endlose Förderkette 110 umschlingt die beiden rechten vorderen
Kettenräder 78. die beiden linken vorderen Keitenrii
der 90 und die beiden linken vorderen Kettenräder 102. die hintere endlose Förderkette 112. die beiden
rechten hinteren Kettenräder 78, die beiden linken hinteren Kettenräder 92 und die beiden linken hinteren Kettenräder 104. Die breiten Seilen der Ketten
110 und 112 stehen also senkrecht, wobei die beiden benachbarten, gegenüberliegenden Hälften der beiden Kcttcnschlaufcn 110 und 112 mit gleichbleibendem Abstand voneinander parallel zur Längsachse
des Gerätes 20 verlaufen und einen senkrechten Längsschlitz 128 einschließen, in dem Hamburger
Pasteten gehalten und senkrecht, d. h. hochkant, durch die (»rill- oder Garungszcnc 32 befördert werden.
Jede Förderkette HO und 112 ist unten auf der Außenseite mit einer Reihe von nach außen vorspringenden kurzen Zapfen 132 versehen, und zwar
ist an jede Gliederstange 126 der vorderen Kette 110 ein Zapfen 132 angeschweißt, während die hintere
Kette 112 nur an jeder vierten Gliederstange 126 einen Zapfen 132 aufweist. Die Sengen 126 der
einen Förderkette sind gegenüber denjenigen der anderen Förderkette horizontal versetzt, so daß die
Zapfen 132 der einen Kette und die Zapfen 132 der anderen Kette im Schlitz 128 nach Art zwei«
Kämme ineinandergreifen und einen gitterförmigen
Boden des Schlitzes 128 bilden, auf den: die Nahrungsmittel aufliegen.
Die Ketten HO und 112 taufen in umgekehrte)
Richtung um, d.h., die eine im Uhrzeigersinn, di<
andere entgegen dem Uhrzeigersinn. Die benachbar ten Hälften kommen einander so nahe, daß sie dn
Nahrungsmittel ohne Zusammendrücken derselbe! zwischen sich halten und sie hochkant zwischen dci
Infrarotstrahlern 118 und 120 hindurchbewegen welche hinter den grillgitlcrbildendcn benachbarte!
Kettenhälften angeordnet sind und die garmachend Wärmestrahlung liefern. Wenn die mit Nahrungsrnit
lein veisehenen Keltm HO und 112 zwischen dei
Strahlern 118 und 120 hindurchlaufen, werden beid
Seiten der Nahrungsmittel mit Wärme beaufschlagt,
und zwar mit gesteuerter Geschwindigkeit, wodurch die Nahrungsmittel grillen bzw. gegrillt werden.
Die gleichzeitige synchrone Bewegung der Kelten
110 und 112 erfolgt durch die Antriebseinrichtung "Vi mit Elektromotor 136 veränderlicher Drehzahl,
gehalten am Rahmengestell 24 und versehen mit einem Ritzel 138 auf der Ausgaiigswclle, das mit
einem Zahnrad 140 kämmt. Letzteres ist auf das untere Ende der erwähnten rechten vorderen scnkrechten
Welle 74 aufgekeilt, und zwar unterhalb eines ebenfalls darauf befestigten vorderen Kettenrades
142, das wiederum unterhalb des unteren Kettenrades 78 der Welle 74 für die Kette 110 sitzt. Um das
Kettenrad 142 läuft eine endlose Antriebskette 144. welche außerdem ein Kettenrad 146 umschlingt, das
über nicht dargestellte Zahnräder mit der rechten hinteren senkrechten Welle 76 verbunden ist, und
zwar unterhalb des unteren Kettenrades 78 für die
den oberen Platten 154 und 158 hängen zwei ortsfeste
Abstrcifwinkelstangen 160 bzw. 160' herab, deren
senkrechter unterer Schenkel jeweils neben dem Abgabeende der zugehörigen Förderkette 110 bzw.
112 liegt und verhindert, daß Nahrungsmittel an der Kette 110 oder der Kette 112 über dem Behälter 40
kleben bleiben und über diesen hinaus mitgenommen werden. Sie stoßen solche Nahrungsmittel von den
Kelten 110 und 112 herunter.
Zur Reinigung der Ketten 110 und 112 sind Bürsten 162 vorgesehen, die in Haltern 164 angeordnet
und an Tragarmen 166 befestigt sind, die mit den zugehörigen Platten 54, 56 bzw. 58, 60 verbunden sind.
Jede Bürste 162 weist leichte drahtartige Borsten auf, welche mit den Ketten 110 und 112 zusammenwirken
und sie von gegarten Nahrungsmiltcllcilchen reinigen, wenn sie an den Bürsten 162 vorbeilaufcn.
Die rbgebürsteten Teilchen fallen in Behälter 168,
welche unterhalb von Aussparungen der Platten 54,
Kette 112. Die Übersetzungsverhältnisse der Zahn- 20 56, 58, 60 gegenüber den Bürsten 162 vorgesehen
und Kettenräder untereinander sind so gewählt, daß sind(Fig. "S und4).
bei umlaufendem Motor 136 die Kcttenschlaufen Die Grilleinheit 30 weist zur schnellen F.ingabe zu
110 und 112 sich mit gleicher Geschwindigkeit hori- behandelnder Nahrungsmittel ein Drahtgitter 170
zontal bewegen. auf- das mittels Scharnieren 172 an seiner Unter-
Aus den F i g. 7 und 8 geht die Anordnung von 25 kante verschwenkbar gelagert ist, und zwar zwischen
Nocken 146 zur Spannung der beiden linken, vorde- einer senkrechten Schließstellung und einer waagercn
Kettenräder 102 gegen die zugehörige vordere rechten Aufnehmstellung, die in F i g. 3 mit strich-Fördcrkettc
110 durch Verschieben der Lager 94 in punktierten Linien wiedergegeben ist. In der senkdcn
beiden übereinanderliegenden Schlitzen 64 her- rechten Schließstellung befindet sich das Gitter 170
--•--.r r»;_~ u~>!!i.!. XAd, nrnifAn einstellbar an Act Welle 30 in einem geringen Abstand von dem zurücklaufenden
Ketlenteil der zugehörigen Kette. In der waagerechten Stellung ist das Gitter 170 von Füßen 174 gehalten,
die dann auf der oberen Fläche des Unterteils 22 sich abstützen. Hamburger Pasteten können dann
98 der beiden Kettenräder 102 an, so daß letztere die Förderkette 110 in der in Fig. 7 wiedergegebenen
Betricbsstellung gespannt halten. Durch Verschwenken
der die beiden Nocken 146 verbindenden Achse
150 entia-ecn dem Uhrzeigersinn wird die Spannung 35 lach auf die Innenfläche des Gitters 170 gelegt werdcr
Förderkette 110 vermindert oder ganz wegge- den, welches anschließend in wine senkrechte Stcln.
>mmcn so daß sie abgenommen werden kann, bei- lung verschwenkt und dann mittels eines Riegels 176
spiclsweisc zur Reinigung. Dieselbe, nicht darge- gehalten wird. Die Pasteten gelangen so automatisch
seilte. Anordnung ist auch für die hintere Förder- in senkrechter Stellung auf die Zapfen 132 der vorkette
111 vorgesehen und zwar in Verbindung mit 40 deren Kette 110. Zwischen der rechten Kante des
dem linken Kettenradpaar 104 auf der Welle 100, Gifcrs 170 und dem rechten Ende des erwähnten
deren I icer 96 in den Längsschlitzen 64' verschieb- senkrechten Längsschlitzes 128 ist eine gekrümmte
lieh anec ordnet sind Die vordere und hintere Nocken- Führungsschiene 178 vorgesehen, welche die Pasteanordnune
weist jeweils oberhalb der jeweiligen ten hochkant hält, bis sie in den Schlitz 128 getan-Achse
150 eine Feststellschraube 152 bzw. 152' auf, 45 gen. Ein Drahtschutz 180 ist vorgesehen, um das
über welche die Nocken in der eingestellten Stellung Einführen von Nahrungsmitteln in den Schlitz 128 zu
---··· erleichtern (F i g. 2 und 3). Wie besonders deutlich
aus F i g. 2 und 4 hervorgeht, besteht die Schiene aus mehreren gekrümmten, waagerechten und zueinander
parallelen Leisten.
Die in der Ganingszone erzeugte fühlbare Wärme
wird durch erzwungene Luftkonvektion abgeführt,
und zwar zur Wärmvorrichtung 48, um diese zu hei-
zen. Die Wärmvorrichtung 48 ist oberhalb der Ga-
ken vorderen" beiden Kettenräder 1β2 tiurch senk- 55 rungszone auf Fußen 184 angeordnet und weist eine
rechte Stangen 156 miteinander verbunden sind, ebene obere Wärm- oder Toastfläche, d. h., ein röckweiche
durch den offenen Raum zwischen den wärts nach oben geneigtes Bord 186 auf, auf das
Gliederstangen 126 der vorderen Förderkette 110 Brot, Brötchen od. dgl. gelegt werden können, griffhindurchragen,
wenn die Stangen 126 an der Stelle bereit für das Bedienungspersonal. Warme Luft kann
vorbeilauf»n, wo die Ketten 110 und 112 auseinan- 60 unter das Bord 186 geleitet werden, um auf der
derlaufen und sich auf der Vorder- bzw. Rückseite Rückseite des Geräts 20 abzuströmen, gewünschtendes
Gerätes 2β zur rechten Seite hin bewegen. Die falls über nicht dargestellte Abzüge.
Starten 156 drücken gegen die Nahrungsmittel Brenngas für die gasbefeuerten Infrarotstrahler
Starten 156 drücken gegen die Nahrungsmittel Brenngas für die gasbefeuerten Infrarotstrahler
durch das von der Kette 110 gebildete Gitter hin- 118 und 120 strömt von einer äußeren, nicht dargedurch
und schieben sie von den Zapfen 1J2 hinunter, 65 stellten Gasquell': über ein handbetätigbares Abso
daß sie nach einem Ganingszyklus auf eine Sieb- sperrventil 190, einen schreibenden Durchflußmesser
platte 158 (F i g. 3) fallen, welche auf einem Sammel- 192 und eine thermostatisch gesteuerte Ausschaltvorbehältcr
4Λ (Fig. 1,3 und 4) angeordnet »si. VHn richtung 194 zu. Nicht dargestellte Spargasleitungen
festgelegt und gehalten weiden. Nach der beschriebenen
Lockerung der Ketten 110 und 112 können sie tiurch liisen von besonderen Verbindungsgliedern
153 (F 1 %. 3) abgenommen werden.
Fig.7 verdeutlicht auch die Wirkungsweise des
drehbaren Abstreifers 42 zur Entfernung der Nahrungsmittel von den Ketten 110, 112. Der Abstreifer
42 ist dadurch gebildet, daß die Zähne '"der Im-
Claims (1)
1. Grillgerät zum kontinuierlichen Garen von die zugehörige Kette (110 bzw. 112) hindurch-
Nahrungsmittelstücken, insbesondere von Harn- 5 greifende Zähne der Kettenräder (102 bzw. 104)
burgern oder Steaks, bestehend aus zwei endlo- angebracht sind und sich durch dir Kettenglieder
sen, wärmedurchlässigen, mit gleicher Umfangs- (126) hindurch erstrecken.
geschwindigkeit im Gegensinn horizontal beweg- 10. Grillgerät nach Anspruch 9, dadurch geten
Förderelementen, die in einer durch beidsei- kennzeichnet, daß die Abstreifer mindestens eine
tig angeordnete Wärmestrahler gebildeten Heiz- io hinter dem Schlitz (128) mit der einen und/oder
zone schräg zur Horizontaiebene und zueinander der anderen Kette zusammenwirkende ortsfeste
in einem Abstand geführt sind, wobei die Nah- Winkelstange (160 bzw. 160') aufweisen,
rungsmittelstücke in den durch den Abstand ge- 11. Grillgerät nach einem der vorstehenden bildeten Schlitz einbringbar sind, dadurch Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Antrieb gekennzeichnet, daß die Weite des Schiit- 15 der Förderkette bzw. Förderketten (110; 112) mit zes (128) im Bereich der Heizzone veränderbar veränderlicher Geschwindigkeit in der Garungsist, die als Förderketten (110, 112) ausgebildeten zone (32) entsprechend der gewünschten Garung. Förderelemonte, welche die Nahrungsmittelstücke seitlich und bodenseitig abstützen, über
rungsmittelstücke in den durch den Abstand ge- 11. Grillgerät nach einem der vorstehenden bildeten Schlitz einbringbar sind, dadurch Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Antrieb gekennzeichnet, daß die Weite des Schiit- 15 der Förderkette bzw. Förderketten (110; 112) mit zes (128) im Bereich der Heizzone veränderbar veränderlicher Geschwindigkeit in der Garungsist, die als Förderketten (110, 112) ausgebildeten zone (32) entsprechend der gewünschten Garung. Förderelemonte, welche die Nahrungsmittelstücke seitlich und bodenseitig abstützen, über
ihre gekirnte Länge hochkant angeordnet sind, 20
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US80914869A | 1969-03-21 | 1969-03-21 | |
US80914869 | 1969-03-21 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2013740A1 DE2013740A1 (de) | 1970-12-17 |
DE2013740B2 DE2013740B2 (de) | 1972-12-28 |
DE2013740C true DE2013740C (de) | 1973-08-02 |
Family
ID=
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