DE2012642C3 - Aktives RC-Filter mit drei Verstärkern und mindestens zwei Kapazitäten - Google Patents
Aktives RC-Filter mit drei Verstärkern und mindestens zwei KapazitätenInfo
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- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
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- H03H11/02—Multiple-port networks
- H03H11/04—Frequency selective two-port networks
- H03H11/12—Frequency selective two-port networks using amplifiers with feedback
- H03H11/1217—Frequency selective two-port networks using amplifiers with feedback using a plurality of operational amplifiers
- H03H11/1252—Two integrator-loop-filters
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein aktives RC-Filter mit drei Verstärkern und mindestens zwei
Kapazitäten, dessen erster und dritter Verstärker beide eingangsseitig über Impedanzen, davon letzterer
unter Einbeziehung einer Kapazität, mit dem Filterausgang verbunden sind und bei entsprechender
Dimensionierung der Verstärker. Kapazitäten und Impedanzen in der komplexen s-Ebene eine Spannungsübertragungsfunktion
mit zwei durch den Wert der beiden Impedanzen in ihrer Anordnung bestimmten
Polstellen erzielt wird.
Bekannte Filter dieser Art werden z. B. in der Veröffentlichung von S. K. Mitra. »Synthesizing
active fillers« in der Zeitschrift »IEEE Spectrum«. Vol. 6. Nr. 1 (Januar 1969). S. 47 bis 63. ausführlich
beschrieben.
Dem Gegenstand der Erfindung kommen jedoch zwei Lösungen am nächsten:
Zur Verwirklichung der Nullstellen werden von der einen Lösung, vgl. »System Technology«. April
1968. S. 18 bis 30. mit Fig. 10(3) auf S 22. von M u i r
und Robinson, drei Widerstände «„. g7 und gM
zwischen den Eingang und die verschiedenen Verstärkereingänge geschaltet. Die übertragungsfunktion
läßt sich dabei durch die Formel bestimmen:
K1,
Bei der anderen, als nicht vorveröffentlicht zu erachtenden
Lösung, viii. »Electronic Letters«. Vol. 5. Nr. I 5
(24.JuIi 1969). S? 339 bis 341. mit Fig. 2 auf S. 340.
werden von I.Tow Nullstellen dadurch verwirklicht, daß die Spannungen von verschiedenen Punkten
in dem drei Verstärker enthaltenden Grundnet/ mit
Hilfe eines vierten Verstärkers summiert weiden, um gemäß F i g. 1 unter Aufwand des vierten Verstärkers
und eines Umschalters die ganze s-Ebene /u zu beherrschen.
Aufgabe der Erfindung den bekannten Anordnungen gegenüber ist es. eine Verbesserung eines solchen
Filters zu erzielen, in dem eine übertragungsfunktion
s~ + s ~r ( 1 '- — j + -—^—
zweiten Grades verwirklicht werden kann, wobei Pole und Nullstellen an beliebige Stellen der ganzen
N-Ebene gelegt werden können bzw. Pole und Nullstellen auf die dafür vorgesehenen Stelle η unabhängig
voneinander getrimmt werden können.
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß sowohl der erste Verstärker als auch der dritte Verstärker
eingangsseitig über Impedanzen mit dem Filiereingang verbunden sind und dabei die Impedanzen
so gewählt sind, daß die übertragungsfunktion des Filters auch zwei Nullstellen zeigt, deren Lage
durch den Wert der Impedanzen bestimmt wird.
Die Vorteile, die sich dadurch für den Gegenstand der Erfindung ergeben, bestehen darin, daß allemal
Nullstellen in der ganzen s-Ebene verwirklicht werden können, was beim Stande der Technik entweder gar
nicht oder nur durch Aufwand z. B. eines weiteren Verstärkers möglich ist und daß eine sehr einfache
Abgleichung für σρ, «>Op, a0 und f>x durch Veränderung
nur eines Widerstandes möglich ist.
Geht man davon aus. daß die Spannungsübcrtragungsfunktion
eines aktiven RC-Filters durch die Formel gegeben ist:
_ H(s) _ K
(1)
und die bekannten Filter mit drei Verstärkern und zwei Kapazitäten in der komplexen s-Ebcne bei
Verwirklichung eines komplexen Paares von PoI-stellen eine definierte Spannungsüberlragungsfunktion
vom Typ:
H(s) = K
2 ffp s + <»o
(2)
"Op
besitzen, so wird durch den Gegenstand der Erfindung durch Einschalten eines oder mehrerer Bauelemente
in das Filter eine Spannungsübertragungsfunklion der Type:
verwirklicht, wobei z. B. (F i g. 3, Fi g. 4)
ι _
TxR]R3CTc, ·
= !(L _ ΚΛ L
1 2 Vr3 r,Rj C2 '
Eingängen der Verstärker und der Eingangsklemme des Filters angeordnet sind, wodurch zwei willkürlich
angeordnete Nullstellen der übertragungsfunktion erhalten werden, andererseits tunlichst aus einem
Widerstand (rh) und/oder einer Kapazität U4). die
zwischen den Eingängen der Verstärker und der Ausgangsklemme des Filters verbunden sind, wodurch
die Polstellen der übertragungsfunktion zur rechten Hälfte der komplexen Ebene geschoben werden
können. Diese Bauelemente können auch Verluste in den Kapazitäten C1 und C2 des Filters kompensieren.
Beispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in
denen
Fig. 1 eine komplexe s-Ebene mit willkürlich, liegenden
Pol- und Nullstellen zeigt,
F i g. 2 ein Schaltbild eines Filters zeigt, auf dem
die Erfindung aufgebaut ist. und die
Fig. 3 bis 6 verschiedene Schaltbilder zeigen, die
die Erfindung benutzen.
Eine genaue Empfindlichkeits- und Abgleichanal) se der Filter, die eine Anzahl von Polstellen realisieren.
hat gezeigt, daß das gewählte Filter gemäß F i g. 2 aus den bekannten Verfahren zur Verwirklichung der
Gleichung 2 herausragt.
Das Filter gemäß F i g. 2 baut sich um drei Verstärker mit hoher negativer Verstärkung (theoretisch
— χ) auf. Die Verstärker haben eine hohe Einguncsimpedanz
und eine niedrige Ausgangsimpedanz relativ zum Impedanzpegel im Rest der Schaltung. Das
Grundnetzwerk besitzt eine Eingangsklemme 1 und eine Ausgangsklemme 7. Die Eingangsspannung I,
liegt zwischen der Eingangsklemme 1 und einem Bezugspunkt O. und die Äusgangsspannung wird zwisehen
der Ausgangsklemme 7 und dem Bezugspunkt erhalten. Der Eingang 2 des ersten Verstärkers .4, ist
mit der Eingangsklemme 1 des Filters über einen Widerstand r, und mit der Ausgangsklemme 7 des
Filters über einen anderen Widerstand r, verbunden. Der Ausgang 3 dieses Verstärkers ist über einen Widerstand
R1 mit dem Eingang 4 des zweiten Verstärkers A verbunden,
und der Ausgang 5 dieses zweiten Verstärkers liegt über einen Widerstand R, am Eingang 6
des dritten Verstärkers A3. Der Eingang des dritten
Verstärkers ist darüber hinaus mit der Ausgangsklemme 7 des Filters über eine Kapazität C2 verbunden,
die parallel zu einem Widerstand r, liegt. Der Ausgang dieses dritten Verstärkers ist mit der Ausgangsklemme
7 des Filters verbunden. Der Eingang und der Ausgang 3 des ersten Verstärkers Ax sind miteinander
über eine Kapazität C, verbunden, und der Eingang 4 und der Ausgang S des zweiten Verstärkers
sind miteinander über einen Widerstand R2 verbunden. Die übertragungsfunktion für.das Filter in F i g.
lautet:
50
"0P-^RxRiCxC2 H(s) = K
S- + 2a„s+ ("op
und
K =-
C,
κ- Bauelemente bestehen dabei einerseits au.-, einem
oder mehreren Widerständen (I4- /■,) und oder einer
oner mehreren Kapazitäten [C3. C5I. die /wischen
T3C2 V2RxR3CxC2
Die Addition komplexer Nullstellen wird in de;
Weise durchgerührt, daß der Eingang 6 des dritten Verstärkers A3 mit der Eingangsklemme 1 des l'i'uers
über eine Kapazität C , verbunden wird. Um die
Nullstellen so günstig wie möglich anordnen /u können, liegt diese Kapazität C3 parallel zu einem
Widerstand r4. und die Eingangsklemme 1 des Filters ist mit dem Eingang 4 des zweiten Verstärkers A2
über einen Widerstand r5 verbunden (siehe F i g. 3).
Die übertragungsfunktion ist dann
, , /1 R2
S-+ si ^
L3 \ r4 r5 κ
R, \ 1
s2
T1R1R1CxC2
(4) -5
Aus den Formeln geht hervor, daß der Widerstand r, als ein Parameter nur in ..>0D, der Widerstand r2 nur
in <<iOp. der Widerstand r3 nur in σρ und die Widerstände
;4 und r5 nur in α0 enthalten sind. Ein unabhängiges
Abgleichen der gewünschten übertragungsfunktion kann mit den Widerständen r, bis r5 vorgenommen
werden, wodurch die Werte der Kapazitäten C, bis C, und der verbleibenden Widerstände R1 bis R3 nicht
besonders sorgfältig kontrolliert zu werden brauchen und Standardwerte gewählt werden können.
Alle Widerstände und Kapazitäten sind normalerweise nicht gleichzeitig angeschlossen.
Auf die gleiche Weise, wie ein Widerstand i\ /wischen
dem Eingang 4 des zweiten Verstärkers .4; und der Eingangsklemme 1 die Nullstellen in die rechte
Halbebene bewegt, ergibt auch ein Widerstand r„
zwischen dem Eingang dieses Verstärkers und der Ausgangsklemme 7 des Filters aus
σρ ~ 2C,
(5)
40
daß die Polstellen in Richtung auf die rechte Halbebene bewegt werden.
Der Widerstand r6 dient auch der Kompensation
von Verlusten in den Kapazitäten C1 und C2-
Theoretisch können die Eingänge der Verstärker .4,. A2 und A3 willkürlich miteinander vertauscht werden,
ohne die übertragungsfunktion 4 zu verändern. In der Praxis ist jedoch, mit Ausnahme des Filters der
F i g. 3. nur die Variante gemäß F i g. 4 stabil. In dieser Kopplung haben die Verstärker A2 und A3 eine negative
Verstärkung, während der Verstärker As eine
positive Verstärkung aufweist.
In den Fällen, in denen die Widerstände r5 und r„
nicht angeschlossen sind, können die Kapazität C1 und der Widerstand R2 inre Plätze in dem Filter
gemäß Fig. 3 tauschen, ohne daß die übertragungsfunktion
verändert wird, woraus sich das Filter gemäß F i g. 5 ergibt. Auch hier können die Verstärkungseingänge
willkürlich vertauscht werden, und in der Praxis wird eine stabile Variante gemäß F 1 si. 6
der Ausgangsklemme 7 des Filters über einen Widerstand /■,, werden die Polstellen zur rechten Halbebene
erhalten. In dieser Kopplung haben die Verstärker 1,
und A2 eine negative Verstärkung, während der
Verstärker A3 eine positive Verstärkung aufweist.
Den Figuren ist zu entnehmen, daß der Unterschied zwischen den F i g. 3 und 4 nur in einem Vertauschen
der Ausgänge des ersten und des zweiten Verstärkers besteht und daß in den Kopplungsbeispielen gemäß
den Fig. 3 und 4 die Widerstände r4 und i\ weggelassen
werden können, was zur Folge hat. daß die Nullstellen der übertragungsfunktion auf der imaginären
Achse der komplexen s-Ebene liegen. Wenn nur der Widerstand r4 weggelassen wird, dann hat dies
zur Folge, daß die Nullstellen in der rechten Halbebene liegen, und wenn nur der Widerstand /·5 fortgelassen
ist. dann liegen die Nullstellen in der linken Halbebene. Durch Veränderung dieser Widerstände zusammen mil
dem Widerstand η können die Nullstellen innerhalb der gesamten .s-Ebene angeordnet werden. Durch
Verbindung de^ Hingangs 4 des Verstärkers.·!, mit
bewegt. Die Polstellen können auch durch Abgleichen des Widerstandes r6 in die rechte Halbebene bewegt
werden, wobei jedoch die Kopplung instabil wird. Weiterhin können die Polstellen mit Hilfe der Widerstände
r2 und r3 bewegt werden.
F i g. 6 wird aus F i g. 5 erhalten, indem die Eingänge
des ersten und des dritten Verstärkers Αλ bzw. .43 miteinander
vertauscht werden. In den Kopplungsbeispielen gemäß den F i g. 5 und 6 können auf die gleiche
Weise, wie sie oben in Verbindung mit den F i g. 3 und 4
beschrieben wurde, die Pol- und die Nullstellen mit Hilfe der Widerstände r, bis r4 bewegt werden, während
die Widerstände r5 und r6 in den F i g. 3 und 4 jeweils
durch eine Kapazität r, und c4 ersetzt sind, die zwischen
dem Eingang 4 des Verstärkers A2 und der Eingangsklemme 1 bzw. zwischen dem Eingang 4 des
gleichen Verstärkers und der Ausgangsklemme 7 verbunden sind.
Ohne diese beiden Kapazitäten c5 und c6 sind die
Pol- und die Nullstellen der Kopplungsbeispiek gemäß den F i g. 5 und 6 auf die linke komplexe Halbebene
begrenzt, einschließlich der Imaginärachse.
Wenn im Gegensatz dazu diese beiden Kapazitäter C4 und c5 in den Kopplungsbeispielen verbunden sind
dann ändern sich σρ und σ0 zu
= i (L _ _^J\ _L
2 ν r4 C1R3; C3 ·
Wenn Nullstellen in der rechten Halbebene ge wünscht werden, ist es jedoch praktisch besser, irgend
eines der Filter gemäß den F i g. 3 oder 4 zu Verwender da diese keine zusätzlichen Kapazitäten erforderr
denn Kapazitäten sind teuerer als Widerstände un< schwerer abzugleichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Aktives RC-Filter mit drei Verstärkern und mindestens zwei Kapazitäten, dessen erster und
dritter Verstärker beide eingangsseitig über Impedanzen, davon letzterer unter Einbeziehung einer
Kapazität, mit dem Filterausgang verbunden sind und bei entsprechender Dimensionierung der Verstärker,
Kapazitäten und Impedanzen in der komplexen s-Ebene eine Spannungsübertragungsfunktion
mit zwei durch den Wert der beiden Impedanzen in ihrer Anordnung bestimmten Polstellen
erzielt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl der erste Verstärker !.4,) als auch der dritte Verstärker (A3) eingangsseitig (2 bzw. 6)
über Impedanzen Ir1 bzw. r4, C3) mit dem Filtereingang
(1) verbunden sind und dabei die Impedanzen Ir1 bzw. r4. C3) so gewählt sind, daß die
übertragungsfunktion des Filters auch zwei Nullstellen zeigt, deren Lage durch den Wert der
Impedanzen bestimmt wird.
2. Aktives RC-Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die vierte Impedanz
(r2 und r,) aus Widerständen bestehen und
daß die dritte und die sechste Impedanz (r3, C2 bzw.
<Ά· C3) jeweils aus einem Widerstand mit parallelgeschalteter
Kapazität bestehen.
3. Aktives RC-Filter nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (5) des zweiten
Verstärkers 1.4,) mit dem Eingang (6) des dritten Verstärkers (/I3) über einen Widerstand (R3) verbunden
ist. daß der Eingang (4) des zweiten Verstärkers (A2) mit der Eingangsklemrne (1) des Filters
über einen Widerstand (r5) verbunden ist, daß der Ausgang (3) des ersten Verstärkers (-4,)
mit dem Eingang (4) des zweiten Verstärkers (A2)
über einen Widerstand (R1) verbunden ist, daß der
Ausgang des dritten Verstärkers (/I3) mit der Ausgangsklemme
(7) des Filters verbunden ist, daß die eine der Kapazitäten (C1) zwischen dem Eingang
(2) und dem Ausgang (3) des ersten Verstärkers (4,) liegt und daß ein Widerstand (R2) zwischen
dem Eingang (4) und dem Ausgang (5) des zweiten Verstärkers (A2) liegt. "
4. Aktives RC-Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (3) des zweiten
Verstärkers [A2) mit dem Eingang (2) des eisten
Verstärkers (A1) über eine der Kapazitäten (C1)
verbunden ist. daß der Ausgang (5) des ersten Verstärkers (A1) mit den Eingängen (4 bzw. 6) des
zweiten und dritten Verstärkers (A2 bzw. A3) über
Widerstände (R2 bzw. R3) verbunden ist. daß der
Ausgang des dritten Verstärkers (A3) mit der Ausgangsklemme (7) des Filters verbunden ist,
daß der Eingang (4; des zweiten Verstärkers (A2)
mit der Eingangsklemme (1) des Filters über einen Wider: tand (r5) verbunden ist und daß ein Widerstand
(R1) zwischen dem Eingang (4) und dem Ausgang (3) des zweiten Verstärkers (A2) liegt. &o
5. Aktives RC-Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (3) des ersten
Verstärkers [A1) mit dem Eingang (4) des zweiten
Verstärkers (A2) über einen Widerstand (R1) verbunden
ist. daß der Ausgang (5) des /weiten Vcrstärkers (A2) mit dem Eingang (6) des dritten
Verstärkers (.4,) über einen Widerstand IR3) verbunden
ist. daß der Ausgang des drillen Verstärkers (A3) mit der Ausgangsklemme (7) des Filters
verbunden ist, daß eine der Kapazitäten (C1) zwischen dem Eingang (4) und dem Ausgang (5) des
zweiten Verstärkers (.42) liegt und daß ein Widerstand
(R2) zwischen dem Eingang (2) und dem Ausgang (3) des ersten Verstärkers (A1) liegt.
6. Aktives RC-Filter nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des ersten Verstärkers
(A1) mit der Ausgangsklemme (7) des Filters verbunden ist. daß der Ausgang (5) des
zweiten Verstärkers (A2) mit dem Eingang (6) des
dritten Verstärkers (.43) über einen Widerstand I R3)
verbunden ist, daß der Ausgang (3) des dritten Verstärkers (A3) mit den Eingängen (2 bzw. 4) des
ersten und zweiten Verstärkers (/I1 bzw. .42) über
Widerstände (R2 bzw. R1) verbunden ist und daß
die Kapazität (C1) zwischen den Eingang (4) und dem Ausgang (5) des zweiten Verstärkers (A^) Heut.
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