DE2007002C3 - Verbesserung der Standfestigkeit von bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Organopolysiloxanmassen - Google Patents
Verbesserung der Standfestigkeit von bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden OrganopolysiloxanmassenInfo
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Description
deutsche Auslegeschrift 1 120 690 möglich ist, ist wendeten und auch im Rahmen der Erfindung sehr
keineswegs gleichwertig mit Standfestigkeit einer gut geeigneten Diorganopolysiloxane können durch
Masse vorderen Härtung. Bei Massen, die auch nur in die allgemeine Formel
verhältnismäßig geringem Ausmaß gummiartige Eigenschaften aufweisen, wie sie sofort nach Beginn der 5 (HO)^(SiRyO4 „ \ H
Härtung der Massen, meist begleitet von der Bildung ' a In
einer Haut auf der Oberfläche, auftreten, kann
verhältnismäßig geringem Ausmaß gummiartige Eigenschaften aufweisen, wie sie sofort nach Beginn der 5 (HO)^(SiRyO4 „ \ H
Härtung der Massen, meist begleitet von der Bildung ' a In
einer Haut auf der Oberfläche, auftreten, kann
nämlich im Gegensatz zu vor der Härtung standfesten wiedergegeben werden.
Massen eine befriedigende Formgebung und Nach- In dieser Formel bedeutet R einen einwertigen,
bearbeitung der Oberfläche nicht mehr durchgeführt io gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest,
werden. Zur Veranschaulichung dieser Tatsache sei χ ist durchschnittiich 0,99 bis 1,09, y ist durchsehniii-
nur an die unterschiedlichen Konsistenzeigenschaften lieh 1,99 bis 2,01, die Summe von χ ty ist 3, und η ist
und damit unterschiedliche Brauchbarkeit z. B. einer eine ganze Zahl im Wert von mindestens 3, \orzugs-
mii Füllstoff etwas verdickten Gummilösung, die weise mindestens 50. Die Hydroxylgruppen können,
wegen längeren Stehenlassens an der Luft bereits 15 falls erwünscht, mindestens teilweise durch andere
•angezogen« hat, d. h. teilweise bereits durchgehärtet reaktionsfähige Endgruppen, die Reste der allgmeinen
ist, und z. B. einer Dichtungsmasse mit der Konsistenz Formel RNH —, wobei R die oben dafür angegebene
einer Zahnpaste erinnert. Bedeutung hat, Oximgruppen, Si-gebundene Wasssr-
Die Einkomponentensysteme mit den erfindungs- stoffatome. Alkoxy- oder Alkoxyalkoxyreste. wie
gemäß verwendeten Zusätzen sind dagegen standfest, 20 durch den Rest der Formel CH3OCHjCIIiO -.
auch wenn sie durch Triorganosiloxygruppen end- ersetzt sein. Wie z. B. durch den Durchschnittswert
blockierte Diorganopolysiloxane als Weichmacher von 1,99 bis 2,01 für y angedeutet, können in den
.■nthalten. Ihre Konsistenz ist trotzdem so beschaffen, reaktionsfähige Endgruppen aufweisenden Diorganodaß
sie leicht ohne besondere SpriJzvorrichtungen oder polysiloxanen außer Diorganosiloxaneinheiien gege-Verspachteln
verarbeitet und noch leichter als die 25 benenfills Siloxaneinheiten anderen Substitutionsbekannten Einkomponentensysteme, enthaltend Alkali- grades in geringen Mengen vorhanden sein,
oder Erdalkalialuminiumsilikate mit Molekularsieb- Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R sind Alkylcigenschaften, l-ms einer Tube oder Kartusche ausge- reste, wie Methyl-, Äthyl-, Isopropyl- oder Octadecylpreßt werden können. Zur Erzielung besonders guter reste, Alkenylreste', wie Vinyl- oder Allylreste. cyclo-Ergebnisse ist die Reiherfolge nd Art der Zugabe 30 aliphatische Kohlenwasserstoffreste, wie Cyclopentyl-, der Bestandteile bei der He-stcllurg der Massen nicht Cyclohexyl-, Cyclohexenyl- oder Methylcyclohexylentscheidend. Die die erfindung%emäß verwendeten reste, Arylreste, wie Phenyl- oder Xenylreste. Aralkyl-Zusätze enthaltenden Massen sind von ausgezeichneter reste, wie Benzyl-,/i-Phenyläthyl- oder/J-Phenylpropyl-Haltbarkeit, auch wenn es sich bei den Silicium- reste, sowie Alkarylreste, wie der Toluylrest.
verbindungen, die in jedem Molekül mindestens 35 Als substituierte Kohlenwasserstoffreste R sind 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare Halogenarylreste, wie Chlorphenvireste, Perfluoralkyl-Gruppen aufweisen, um solche handelt, worin minde- äthylreste, wie der 3,3,3-TrifluorpropyIrest oder Cyanstens eine der hydrolysierbaren Gruppen eine Oxim- alkylreste, wie der ß-Cyanäthylrest, bevorzugt,
gruppe ist. Die die erfindungsgemäß verwendeten Zu- Vorzugsweise sind wegen der leichten Zugänglichsätze enthaltenden Massen ergeben, selbst wenn sie 40 keit mindestens 50°/„ der Anzahl der Reste R Methylkeine oder nur wenig durch Triorganosiloxygruppen reste. Die gegebenenfalls vorhandenen übrigen Reste R endblockierte Diorganopolysiloxane als Weichmacher sind vorzugsweise Phenyl- und/oder Vinylreste.
enthalten, Elastomere mit überraschend niedrigem Die Reste R an den einzelnen Siliciumatomen kön-Elastizitätsmodul. nen gleich oder verschieden sein. Bei reaktionsfähige
oder Erdalkalialuminiumsilikate mit Molekularsieb- Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R sind Alkylcigenschaften, l-ms einer Tube oder Kartusche ausge- reste, wie Methyl-, Äthyl-, Isopropyl- oder Octadecylpreßt werden können. Zur Erzielung besonders guter reste, Alkenylreste', wie Vinyl- oder Allylreste. cyclo-Ergebnisse ist die Reiherfolge nd Art der Zugabe 30 aliphatische Kohlenwasserstoffreste, wie Cyclopentyl-, der Bestandteile bei der He-stcllurg der Massen nicht Cyclohexyl-, Cyclohexenyl- oder Methylcyclohexylentscheidend. Die die erfindung%emäß verwendeten reste, Arylreste, wie Phenyl- oder Xenylreste. Aralkyl-Zusätze enthaltenden Massen sind von ausgezeichneter reste, wie Benzyl-,/i-Phenyläthyl- oder/J-Phenylpropyl-Haltbarkeit, auch wenn es sich bei den Silicium- reste, sowie Alkarylreste, wie der Toluylrest.
verbindungen, die in jedem Molekül mindestens 35 Als substituierte Kohlenwasserstoffreste R sind 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare Halogenarylreste, wie Chlorphenvireste, Perfluoralkyl-Gruppen aufweisen, um solche handelt, worin minde- äthylreste, wie der 3,3,3-TrifluorpropyIrest oder Cyanstens eine der hydrolysierbaren Gruppen eine Oxim- alkylreste, wie der ß-Cyanäthylrest, bevorzugt,
gruppe ist. Die die erfindungsgemäß verwendeten Zu- Vorzugsweise sind wegen der leichten Zugänglichsätze enthaltenden Massen ergeben, selbst wenn sie 40 keit mindestens 50°/„ der Anzahl der Reste R Methylkeine oder nur wenig durch Triorganosiloxygruppen reste. Die gegebenenfalls vorhandenen übrigen Reste R endblockierte Diorganopolysiloxane als Weichmacher sind vorzugsweise Phenyl- und/oder Vinylreste.
enthalten, Elastomere mit überraschend niedrigem Die Reste R an den einzelnen Siliciumatomen kön-Elastizitätsmodul. nen gleich oder verschieden sein. Bei reaktionsfähige
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von 45 Gruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen kann
Polyglykolen die veräthcrt und/oder verestert sein es sich um Homopolymerc, Gemische aus \erschiede-
können, als getrennt von den Füllstoffen und den nen Homopolymeren, Mischpolymere oder Gemische
gegebenenfalls mitverwendeten Kondensationskataly- aus verschiedenen Mischpolymeren jeweils gleichen
satoren mit den reaktionsfähige Endgruppen auf- oder verschiedenen Polymerisationsgrades handeln,
weisenden Diorganopolysiloxanen vermischte Zusätze 50 Die Viskosität der Diorganopolysiloxane liegt
zur Verbesserung der Standfestigkeit von unter zweckmäßig im Bereich von !00 bis 500 000 cSt/25 C.
Ausschluß von Wasser lagerfähigen, bei Zutritt von Als Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül
Wasser bei Raumtemperatur zu Elastomeien härtenden mindestens !Stickstoffatom und mindestens drei
Massen, die durch Vermischen von reaktionsfähige hydrolysierbare Gruppen aufweisen, können ebenfalls
Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen mit 55 auch im Rahmen der Erfindung die gleichen verwendet
Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül minde- werden, die bisher zur Herstellung von unter Aus-
stens 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydroly- Schluß von Wasser lagerfähigen, bei Zutritt von Wasser
sierbare Gruppen aufweisen, und verstärkenden Füll- bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Mas-
stoffcn und mindestens einem weiteren Stoff bereitet sen auf Grundlage von Diorganopolysiloxanen ver-
werdcn. 60 wendet werden konnten.
Als reaktionsfähige Endgruppen aufweisende Di- Weil anders die Herstellung standfester und demorganopolysiloxane
können auch im Rahmen der nach nicht unerwünscht hochviskoser, sondern geErfindung
die gleichen verwendet werden, die her- schmeidiger Massen, die als Siliciumverbindungen mit
kömmlicherweise zur Herstellung von unter Ausschluß mindestens drei hydrolysierbare Gruppen solche
von Wasser lagerfähigen, bei Zutritt von Wasser bei 65 enthalten, worin mindestens eine der hydiolvsierbaren
Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden Massen Gruppen eine Oximgruppe ist, nicht möglich ist,
auf Grundlage von Diorganopolysiloxanen verwendet haben die erfindungsgemäß verwendeten Zusätze die
werden. Die zur Herstellung solcher Massen ver- größte Bedeutung, wenn als Siliciumverbindungen, die
5 ' 6
in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und Gruppen eine Oximgruppe ist, und anderen mindestens
mindestens drei hydrolysierbare Gruppen aufweisen, drei hydrolysierbare Gruppen enthaltenden Silieium-
solche, worin mindestens eine der hydrolysierbaren verbindungen, sind Gemische aus Silanen der Formel
Gruppen eine Oximgruppe ist, oder Gemische aus
»olchen Siliciumverbindungen und anderen, mindestens 5 R„Si(ON = X)1 α
drei hydrolysierbare Gruppen enthaltenden Silicium- uncj süanen der Formel
verbindungen verwendet werden. Beispiele für solche
verbindungen verwendet werden. Beispiele für solche
Siliciumverbindungen, dieinjedem Molekül mindestens RnSi(NRR3).,-,,
I Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
I Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
Gruppen aufweisen, wobei mindestens eine der io Weitere, jedoch weniger bevorzugte Beispiele für
hydrolysierbaren Gruppen eine Oximgruppe ist, sind Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül minde-
Silane der allgemeinen Formel stens 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
Gruppen aufweisen, sind Silane der allgemei-
RoSi(ON = X)4-O nen Formel
worin R die oben dafür angegebene Bedeutung hat, . RaSi(ONR2)4-0
X eine RR'C-Gruppe, wobei R die oben dafür angegebene
Bedeutung und R1 Wasserstoff ist oder die RnSi(ONR2),,-,,
gleiche Bedeutung wie R hat, oder eine R2C-Gruppe,
wobei R- ein zweiwertiger, gegebenenfalls substi- 20 wobei R und R2 sowie α jewe■"■:■>
die oben dafür angeluierter Kohlenwasserstoffrest und a 0 oder 1 ist, oder gebene Bedeutung haben, Silane der allgemeinen Forderen
Teilhydrolysate, oder Silane der allgemeinen mel
Formel . Q .
Formel . Q .
R0Si(ON - X)fc(NRR3)e 25 1M
5 RnSi VNR'CR/rf (OR), „.„
worin R. X und α jeweils die oben dafür angegebene
Bedeutung haben. R3 Wasserstoff ist oder die gleiche wobei R, R1 und α jeweils die oben dafür angegebene
Bedeutung wie R hat, b und c jeweils durchschnittlich Bedeutung haben und d mindestens 1 ist, Silane der
mindestens 0,5, die Summe von b+c 3 oder 4 und die 30 allgemeinen Formel
Summe von α+ b + c 4 ist, oder deren Teilhydrolysate RnSi(NCO)4~a
oder andere Oligomere.
Die Silane der Formel worin R und α jeweils die oben dafür angegebene
Bedeutung haben, Silane der allgemeinen Formel RnSi(ON = X)„(NRR3)C 35
RaSi(NCS)4-o
können beispielsweise durch Umsetzung von Halogen-
silanen. vorzugsweise in Gegenwart eines säure- worin R und α jeweils die oben dafür angegebene
bindenden Mittels, wieTriäthylamin, Pyridin und/oder Bedeutung haben, ferner Silane der allgemeinen Formel
A-Picolin, mit Oximen der Formel 40
R'3SiE
X - NOH
X - NOH
worin R* eine Alkoxygruppe und/oder Wasserstoff
wobei X die oben dafür angegebene Bedeutung hat, und E eine Aminogruppe oder substituierte Amino-
und primären oder sekundären Aminen der Formel 45 gruppe oder ein einwertiger Rest ist, der mindestens
eine Aminogruppe oder substituierte Aminogruppean
R3RNH das Siliciumatom über Kohlenstoff oder Stickstoff
gebunden enthält, oder deren Teilhydrolysate oder
wobei R und R3 die oben dafür angegebene Bedeutung Silane der allgemeinen Formel
haben, bei Raumtemperatur, vorzugsweise in einem 50
haben, bei Raumtemperatur, vorzugsweise in einem 50
inerten Lösungsmittel, wie Toluol, und unter Wasser- R5/SiZ4- /
ausschluß hergestellt worden sein. Es können dabei für
die Umsetzung von Halogensilanen mit Oximen und worin R5 Wasserstoff, eine Alkoxygruppe ist und/oder
für die Umsetzung von Halogensilancn mit Aminen an die gleiche Bedeutung wie R hat, Z ein einwertiger
sich bekannte Arbeitsweisen angewendet werden. 55 Kohlenwasserstoffrest ist, der an das Siliciumatom
Weitere Beispiele für Siliciumverbindungen, die in über Sauerstoff gebunden ist und zumindest eine
jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und Aminogruppe oder substituierte Aminogruppe enthält,
mindestens drei hydrolysierbare Gruppen aufweisen, und y O, 1,2 oder 3 ist, wobei /nicht mehr als 1 ist,
sind Silane der allgemeinen Formel wenn R5 die gleiche Bedeutung wie R hat, oder deren
60 Teilhydrolysate.
RnSi(NRR3)4-n Weitere Beispiele für Siliciumverbindungen, die in
jedem MoIeI.ül mindestens 1 Stickstoffatom und
worin R, R3 und ο jeweils die oben dafür angegebene mindestens drei hydrolysierbare Gruppen aufweisen,
Bedeutung haben, nid deren Oligomere. Und ein sehr sind Organopolysiloxane der allgemeinen Formel
wichtiges Beispiel für Gemische aus Siliciumverbindun- 65
gen, die in jedem Molekül mindestens I Stickstoffatom R3Si(OSiR2),„OSi(NRR3)f(ON = X)3-,
und mindestens dn i Indrolysierbare Gruppen aufweisen,
wobei mindestens eine der hydrolysierbaren worin R, R3 und X die oben dafür angegebene Be-
deutung haben, in 0 oder eine Zahl von 20 und 1 bis
e 0, 1, 2 oder 3 ist.
Einzelne Beispiele für die ganz besonders bevorzugten Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens
1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare Gruppen enthalten, sind Silane der Formeln
CH3Si[ON = C(CH3)C2H5J3
CH3Si[ON = C(CH3U
CH3Si[ON = C(CH3U
Einzelne Beispiele für besonders bevorzugte Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens
1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare Gruppen enthalten, sind das Silan der Formel
CH3Si[ON = C(CH3)(C2H5J]2NHC6Hn
oder ein Gemisch aus einem Gewichtsteil Methyltris-(cyclohexylamino)-silan
und zwei Gewichtsteilen des Siians der Formel
CH3Si[ON =- C(CH8)J,
sowie ein Gemisch aus 2 Gewichtsteilen Methyltris-(cyclohexylamino)-silan
und 3 Gewichtsteilen des Silans der Formel
CH3Si[ON - C(CH3)C2H5J3
Beispiele für bevorzugte Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und
mindestens 3 hydrolysierbare Gruppen enthalten, sind Methyltris-(n-butylamino)-silan oder Jviethyltris-(cyclohexylamino)-silan.
Beispiele für weitere Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und
mindestens drei hydrolysierbare Gruppen enthalten, sind Methyltri-(diäthylaminoxy)-silan, Äthyltri-(n-pipeiidinoxy)-silan,
das Silan der Formel
H3CSi
das Silan der Formel
das Silan der Formel
N(CH3)C(CH3)
(CH3)(CH3O)Si N(CH3)CC2H5 2
Methyltriisocyanatosila^Methyltriisothiocyanatosilan
oder das Organosiloxan der Formel
(CH3)3SiOSi[ON = C(CH3)J3
ferner N-Aminoäthylaminopropyltriäthoxysilan oder
(Aminobutoxy)-triisopropoxysilan,
Die Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und mindestens drei
hydrolysierbare Gruppen aufweisen, werden zweckmäßig in solchen Mengen verwendet, daß mindestens
1 Mol dieser Verbindungen je Grammäquivalent der reaktionsfähigen Endgruppen in den solche Endgruppen
aufweisenden Diorganopolysiloxanen vorliegen. In der Praxis werden häutig 0,2 bis 15 Gewichtsprozenl,
meist 1 bis 10 Gewichtsprozent, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der jeweiligen Masse,
an Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und mindestens drei
hydrolysierbare Gruppen aufweisen, verwendet.
Als verstärkende Füllstoffe, also als Füllstoffe mit
einer Oberfläche von mehr als 50 m2/g, können auch
. im Rahmen der Erfindung alle verstärkenden Füllstoffe verwendet werden, die bisher zur Herstellung von
ίο Organopolysiloxanelastomeren, enthaltend solche Füllstoffe,
verwendet werden konnten. Beispiele für solche Füllstoffe sind insbesondere pyrogen in der Gasphase
erzeugtes Siliciumdioxyd, Siliciumdioxyd-Aerogel oder gefälltes Siliciumdioxyd mit großer Oberfläche. Falls
erwünscht, können jedoch auch andere Füllstoffe mit einer Oberfläche von mehr als 50 m2/g an Stelle der
genannten Siliciumdioxydarten oder zusammen mit diesen Siliciumdioxydarten eingesetzt werden. Beispiele
für solche Füllstoffe sind Metalloxyde, wie Titandioxyd, Ferrioxyd, Aluminiumoxid oder Zinkoxyd, soweit
sie jeweils eine Oberfläche von mindestens 50 m2/g aufweisen. Alle diese Füllstoffe können beispielsweise
durch Behandlung mit Trimethylmethoxysilan hydrophobier' d. h. organophil, gemacht worden sein.
Die verstärkenden Füllstoffe werden vorzugsweise in Mengen von 1 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf
das Gesamtgewicht aller in der jeweiligen Masse vorhandenen Organosiliciumverbindungen, eingesetzt.
Werden mehr als 15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht aller in der jeweiligen Masse vorhandenen
Organosiliciumverbindungen, an verstärkenden Füllstoffen eingesetzt, so sind die Massen nicht
geschmeidig und ergeben Elastomere mit unerwünscht hohem Elastizitätsmodul.
Die Polyglykole, die veiätheit oder verestert sein
können, werden vorzugsweise in Mengen von 0,5 bis 30 Gewichtsprozent, insbesondere 0,5 bis 20 Gewichtsprozent,
jeweils bezogen auf das Gewicht der reaktionsfähige Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxane,
eingesetzt.
Ausgezeichnete Ergebnisse werden mit Polyglykoläthern,
die den Vorteil besonders leichter Zugänalichkeil und die allgemeine Formel
RO[(CHR6)pOJ«H
haben, erzielt. In dieser Formel hat R die oben dafür angegebene Bedeutung, Re ist Wasserstoff oder ein
Alkyl'rest, ρ ist eine ganze Zahl im Wert von 2 bis 5
und s eine ganze Zahl im Wert von 2 bis 100, vorzugsweise 4 bis 50.
Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R in den Polyglykoläthern der vorstehend angegebenen Formel
sind außer den Beispielen für Kohlenwasserstoffreste R, die bereits oben im Zusammenhang mit den reaktionsfähige
Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen genannt wurden, Lauryl-, Myristyl-, Cetyl-,
Stearyl-, Oleyl-, Octylphenyl-, Nonyl-, Trimethylnonylphenyl-,
Tributylphenyl- oder Dodecylphenylreste. Wenn R6 nicht Wasserstoff ist, so ist es vorzugsweise
der Methylrest.
Beispiele für Polyglykole, die ebenfalls im Rahmen der Erfindung eingesetzt werden können, sind die
bekannten Polypropylenoxyd-Polyäthylenoxyd-Kondensationsprodukle.
Zu den verätherten und,oder vercsterten Polyglykolen
gehören auch die Organopolysiloxan-PoTyoxy-
409 607/323
alkylen-Mischpolymerisatc. Beispiele für solche Mischpolymerisate
sind solche der allgemeinen Formel
R:lSi[OSi(R)A]„OSiR;1 (I)
A[OSi(R)A]71OA (II)
A( R)2Si[OSi( R )A],,.OSi( R)2A (III)
wobei R jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung hat, meist der Methylrest ist, p' eine ganze Zahl im
Wert von I bis 50 ist und die Reste A jeweils gleiche oder verschiedene Reste der allgemeinen Formel
[(CHRe)„O],R'
sind, wobei Re, ρ und .v die oben dafür angegebene
Bedeutung haben und R7 Wasserstoff, ein einwertiger Kohlenwasserstoffrest, Acylrest, Triorganosilylrest,
Diorgano-(kohlenwasserstoffoxy)-silylrest, wieder Rest der Formel
oder ein Rest der Formel
[Si(R)AO]p.B
ist, wobei R, A und p, die oben dafür angegebene
Bedeutung haben und B SiR3 oder A oder OSi(RJ2A
ist, oder Mischpolymerisate, insbesondere Blockmischpolymerisate, aus Diorganosiloxaneinheiten und Einheiten
der allgemeinen Formel
wobei A und R jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben, ?0 oder 1,; 1.2 oder 3, // 0, 1 oder 2
und die Summe von h + i 1 bis 3 ist, gegebenenfalls neben Einheiten der allgemeinen Formel
R/,.(RO)i.SiO4 „, (.
wobei R jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung hat und ti 0, I oder 3, /' 0, 1, 2 oder 3 und die Summe
von /' · // 0, 1,2 oder 3 ist.
Der bisher wohl bekannteste Vertreter von Mischpolymerisaten der letzteren Art ist die Verbindung der
Formel
C2H,Si{O[Si(CH3)2O]6(C„,H,n,O).,,C4H9}3
wobei (Cn.H2n,O),. aus etwa 17 Oxyäthylen- und
etwa 13 Oxypropylen-Einheiten besteht.
Die im Rahmen der Erfindung besondeis bevorzugt verwendeten Polyglykolderivate gehören ebenfalls
der letzteren Art von Mischpolymerisaten an und haben die allgemeine Formel
A(R)2Si[OSi(R)2JpOSi(R2)A
Die Herstellung von Organopoiysiloxanen-Polyoxyalkylen-Mischpolymerisaten
in allgemein bekannt. Sie kann beispielsweise durch Anlagerung ungesättigter Polyglykoläther an Organopolysiloxane mit Si-gebundcnem
Wasserstoff in Gegenwart von Platinkatalysatoren erfolgen.
Zusätzlich zu den reaktionsfähige Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen, den Siliciumverbindungen,
die in jedem Molekül mindestens 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
Gruppen aufweisen, verstärkenden Füllstoffen und Polyglykolen. die veräthert und/oder verestert sein
können, können weitere Stoffe mitverwendet werden, von denen bekannt ist, daß sie bei der Herstellung
von Organopolysiloxanelastomeren mitverwendet
ίο werden können. Beispiele für im Rahmen der Erfindung
somit als weitere Zusätze mitverwendbare Stoffe sind nicht verstärkende Füllstoffe, Pigmente, lösliche
Farbstoffe, Organopolysiloxanharze, rein organische Harze, wie Polyvinylchloridpulver, Korrosionsinhibitoren,
Riechstoffe, Oxydationsinhibitoren, Hitzestabilisatoren, Lösungsmittel, Kondensationskatalysatoren,
wie Dibetylzinndilaurat,.Dibutylzinnsalze von aliphatischen Carbonsäuren, die in x-Stellung zur
Carboxylgruppe verzweigt sind und 9 bis 11 Kohlenstoffatome aufweisen, oder Organosiloxytitanverbindungen,
Mittel zur Verbesserung der Haftung der aus den Massen hergestellten Elastomeren auf Unterlagen
sowie Weichmacher, wie flüssige, durch Trimethylsiloxygruppen endblockierte Dimethylpolysiloxane.
Wenn in den im Rahmen der Erfindung verwendeten Organosiliciumverbindungen einige der SiC-gebundenen
organischen Reste solche mit aliphatischen Mehrfachbindungen, insbesondere Vinylgruppen, sind,
kann ferner die Mitverwendung organischer Peroxyverbindungen in Mengen von 0,01 bis 5 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Gewicht der Diorganopolysiloxanr vorteilhaft sein.
Beispiele für nicht verstärkende Füllstoffe, also für Füllstoffe mit einer Oberfläche von weniger als
50 m2/g, sind Quarzmehl. Diatomeenerde, Calciumsilikat,
Zirkoniumsilikat, Calciumcarbonat mit einer Teilchengröße von mehr als 4 μ oder kalcin:ertes
Aluminiumsilikat.
Auch faserige Füllstoffe, wie Asbeste, Glasfasern und/oder organische Fasern, können mitverwendet
werden. Selbstverständlich können auch Gemische verschiedener nicht verstärkender Füllstoffe verwendet
werden.
Es können alle Bestandteile bzw. Ausgangsprodukte der herzustellenden Massen in beliebiger Reihenfolge
miteinander vermischt werden. Dieses Vermischen erfolgt zweckmäßig bei Raumtemperatur und unter
Ausschluß von Wasser.
Die Massen sind in Abwesenheit von Wasser lagerfähig;
sie härten bei Raumtemperatur unter der Einwirkung von Wasser, wobei z. B. der normale
Wassergehalt der Luft ausreicht. Die Härtung kann, falls erwünscht, auch bei höheren Temperaturen als
Raumtemperatur oder bei niedrigeren Temperaturen,
z. B. bei 5°C, und/oder in Gegenwart von den normalen
Wassergehalt der Luft übersteigenden Mengen an Wasser durchgeführt werden.
Die Massen eignen sich nicht nur zum Abdichten von Fugen, insbesondere senkrecht verlaufenden
Fugen, und ähnlichen Leerräumen mit Breiten von z. B. 20 bis 50 mm, z. B. bei Gebäuden, insbesondere
solchen aus vorgefertigten Bauteilen, sowie Land-, Wasser- oder Luftfahrzeugen, sondern auch beispielsweise
zur Herstellung von Schutzüberzügen und zur Herstellung von Isolierungen elektrischer Leiter.
In den folgenden Beispielen erfolgt die Prüfung der Massen auf Standfestigkeit nach DIN 52454 und die
Bestimmung von Elastizitätsmodul, Bruchdehnung
11 12
und Zugfestigkeit der aus den Massen hergestellten thy !polysiloxans mit 18 800cP/25°C werden zunächst
Elastomeren nach DIN 53504 mit Normstab III. mit 50 g eines mit Trimethylsiloxygruppen endblockier-
. -I1 ten Dimethylpolysiloxans mit 35 cP/25uC, 24 g pyro-
Be ι spiel 1 gen jn ^ef oaspnase erzeugten Siliciumdioxyd und
200 g eints in den endständigen Einheiten je eine 5 20 g des Organopolysiloxan-Polyoxyalkylen-Block-
Si-gebu,nderie Hydroxylgruppe aufweisenden Dirne- mischpolymerisates der Durchschnittsformel
CH3
CiH50Si(CH3)20[CH2CH2O]eCH2CH2CH2Si[0Si(CH3)2]„CH2CH1!CH2[0CH2CHi!]eOSi(CH3)2OCi,H5
CH3
vermischt. Die so erhaltene Mischung wird mit endblockierten Dimethylpolysiloxans mit IGOO cP/
4,5 Gewichtsprozent, bezogen auf ihr Gewicht, an 15 25°C, 3 Gewichtsteilen eines mit einem Polyäthylen-
Methyltris-(cyclohexylamino)-silan vermischt. Es wird glykol aus 13 Äthylenoxydeinheiten verätherten Tri-
eine geschmeidig-weiche Masse erhalten, die sich bei butylphenols, 7 Gewichtsteilen pyrogen in der Gas-
der obengenannten Prüfung als standfest erweist und phase erzeugten Siliciumdioxyd und 25 Gewichts-
in Abwesenheit von Wasser lagerfähig ist. Die Masse teilen kalciniertem Aluminiumsilikat und dann mit
wird in 2 mm dicker Schicht auf einer glatten Unterlage ao 9 Gewichtsteilen einer Mischung aus 3 Gewichtsteilen
ausgebreitet und härtet dann an der Luft zu einem des Silans der Formel
Elastomeren mit folgenden Eigenschaften, gemessen
Elastomeren mit folgenden Eigenschaften, gemessen
11 Tage nach Beginn der Härtung: CH3Si[ON = C(CH3)C2H5I3
Elastizitätsmodul (kg/cm2) 2,2 as und 2 Gewichtsteilen Methyltris-(cyclohexylami.no)-
Bruchdehnung (°/0) 500 s''an sowie mit 1,5 Gewichtsteilen einer 20gewichts-
Zugfestigkeit (kg/cm2) 10,1 prozentigen Lösung von Dibutylzinndilaurat in Toluol
vermischt. Es wird eine geschmeidige Masse erhalten,
B e i s ο i e 1 2 ^'e slc^ ^e' ^er obengenannten Prüfung als standfest
30 erweist und in Abwesenheit von Wasser lagerfähig ist.
Die im Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird Die Masse wird in 2 mm dicker Schicht auf einer glatten
wiederholt mit der Abänderung, daß an Stelle des Unterlage ausgebreitet und härtet dann an der Luft
Methyltrisaminosilans 4,5 Gewichtsprozent einer Mi- zu einem Elastomeren mit folgenden Eigenschaften,
schung aus 45 Volumteilen der Verbindung der gemessen 11 Tage nach Beginn der Härtung:
Formel 35
Formel 35
ΓΗ SirON - C(CU \C H l Elastizitätsmodul (kg/cm2) 5,0
CH3JMlUN - L(CH3)L2H5J3 Bruchdehnung (0/„) 490
Zugfestigkeit (kg/cm2) 20,0
und 1 Volumteil Dibutylzinndilaurat verwendet werden. 40 b) Die vorstehende Arbeitsweise wird zum Vergleich
Es wird eine geschmeidig-weiche Masse erhalten, wiederholt mit den Abänderungen, daß an Stelle der
die sich bei der obengenannten Prüfung als standfest Gewichtsteile Polyäthylenglykoläther zusätzlich zu
erweist und in Abwesenheit von Wasser lagerfähig ist. den bereits vorhandenen 35 Gewichtsteilen des mit
Die Masse wird in 2 mm dicker Schicht auf einer Trimethylsiloxygruppen endblockierten Dimethylglatten
Unterlage ausgebreitet und härtet dann an 45 polysiloxans mit 1000cP/25°C weitere 3 Gewichtsder
Luft zu einem Elastomeren mit folgenden Eigen- teile des mit Trimethylsiloxygruppen endblockierten
schäften, gemessen 11 Tage nach Beginn der Härtung: Dimethylpolysiloxans mit 1000 cP/25°C eingesetzt und
von den 25 Gewichtsteilen kalciniertem Aluminiumsilikat 1,5 Gewichtsteile dieses Aluminiumsilikats durch
Elastizitätsmodul (kg/cm2) 2,5 50 1,5 Gewichtsteile eines pulverförmigen Natriumalu-Bruchdehnung
(°/0) 480 miniumsilikats mit Molekularsiebeigenschaften mit
Zugfestigkeit (kg/cm2) 9,8 einem Porendurchmesser von 4 A (dieses Natriumaluminiumsilikat
hat vor der zur Entwicklung dei η »; c r.; »1 1 Molekularsiebeigenschaften durchgeführten Entwäs·
55 serung die Formel
a) 50 Gewichtsteile eines in den endständigen Einheiten je eine Si-gebundene Hydroxylgruppe auf- NA12(AlOj)12(SiO2)J2 · 27 H2O)
weisenden Dimethylpolysiloxans mit 35OOOOcP/25°C
weisenden Dimethylpolysiloxans mit 35OOOOcP/25°C
werden mit 15 Gewichtsteilen eines in den endständigen ersetzt werden. Sobald das Dibutylzinndilaurat ein
Einheiten je eine Si-gebundene Hydroxylgruppe auf 60 gemischt wird, wird die Masse sehr steif, and bevor sii
weisenden Dimethylpolysiloxans mit 19 000cP/25°C, noch in zum Versand geeignete Behälter abgejüll
35 Gewichtsteilen eines mit Trimethvisiloxygruppen werden kann, beginnt die Härtung zum Elastomeren
Claims (3)
1. Verwendung von Polyglykolen, die veräthert 5 Raumtemperatur zu Elastomeren härtende Massen,
und/oder verestert sein können, als getrennt von hergestellt durch Vermischen von reaktionsfähige
den Füllstoffen und den gegebenenfalls mitver- Eridgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen mit
wendeten Kondensationskatalysatoren mit den Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül mindereaktionsfähige
Endgruppen aufweisenden Di- stcns 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolyorganopolysüoxanen
vermischte Zusätze zur Ver- 10 sierbare Gruppen aufweisen, bekannt (vgl. zum Beibesserung
der Standfiüssigkeiten unter Ausschluß spiel deutsche Auslegeschriften I 191571, 1223 546,
von Wasser lagerfähige, bei Zutritt von Wasser bei 1224 039, 1230 564, 1240 664, 1255 924 und beiRaumtemperatur
zu Elastomeren härtenden Mas- gische Patentschrift 614 394). Derartige Massen haben
sen, die durch Vermischen von reaktionsfähige gegenüber den anderen bisher bekannten, unter
Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxanen 15 Ausschluß von Wasser lagerfähigen, bei Zutritt von
mit Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül Was^ei bei Raumtemperatur zu Elastomeren härtenden
mindestens 1 Stickstoffatom und mindestens drei Massen aus reaktionsfähige Endgruppen aufweisenden
hydrolysicrbare Gruppen aufweisen, und verstär- Diorganopolysiloxanen und mindestens drei hydrolykenden
Füllstoffen, und mindestens einem weiteren sierbare Gruppen je Molekül aufweisenden Silicium-Stoff
bereitet werden. 20 verbindungen, wie Methyltriacetoxysilan, z. B. den
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch Vorteil, daß bei ihrer Härtung keine stark korrogekennzeichnet,
daß als verätherte Polyglykole dierenden Stoffe frei werden.
solche der allgemeinen Formel Die bisher bekannten, unter Ausschluß von Wasser
lagerfähigen, bei Zutritt von Wasser bei Raumtempe-
ROKCHR6) Ol H 25 ratur zu Elastomeren härtenden Massen, hergestellt
1 " Js ' durch Vermischen von reaktionsfähige Endgruppen
aufweisenden Diorganopolysiloxanen mit Silicium-
vvorin R ein einwertiger, gegebenenfalls substi- verbindungen, die in jedem Molekül mindestens
tuierter Kohlenwasserstoff rest, R6 Wasserstoff oder 1 Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
ein A'kylrest,/>
eine ganze Zahl im Wert von 2 bis 5 30 Gruppen aufweisen, haben den Nachteil, daß sie
und s eine ganze Zahl im Wert von 4 bis 50 ist, für mehrere Anwendungszwecke, insbesondere für die
verwendet werden. Abdichtung senkrechter Fugen, die z. B. nach der
3. Ausführungsform nach Anspruch I, dadurch Montage vorgefertigter Bauteile vorliegen, nicht
gekennzeichnet, daß als verätherte und/oder ver- genügend standfest sind, d. h. von mit solchen Massen
esterte Polyglykole Organopolysiloxan-Polyoxyal- 35 beschichteten Unterlagen ablaufen bzw. aus den
kylcn-Mischpolymerisate verwendet werden. Fugen auslaufen, bevor sie zu Elastomeren härten,
wenn sie nicht größere Mengen νυη Calciumcarbonat
mit einer Teilchengröße unter 4 μ oder an pyrogen in der Gasphase gewonnenem Siliciumdioxyd und/oder
40 Alkali- oder Erdalkalialuminiumsilika'te mit MoIe-
kularsiebeigenschaften enthalten. Die bisher bekannten Einkomponentensysteme, die sehrfeinteiliges Calciumcarbonat
oder pyrogen in der Gasphase gewonnenes Siliciumdioxyd in größeren Mengen enthalten, haben
Die Erfindung betrifft die Verwendung bestimmter 45 jedoch den Nachteil, daß sie Elastomere mit tinbe-Vcrbindungen
als Zusätze für unter Ausschluß von friedigender mechanischer Festigkeit ergeben oder eine
Wasser lagerfähige, bei Zutritt von Wasser bei Raum- fenstc.kittartige Konsistenz aufweisen, so daß sie
temperatur zu Elastomeren härtenden Massen, die nicht durch einfaches Auspressen ohne großen Kraftbereitet
worden sind durch Vermischen von reaktions- aufwand aus einer Tube, sondern nur durch besondere
fähige Endgruppen aufweisenden Diorganopolysiloxa- 50 Spritzvorrichtungen oder durch Verspachteln, das
neu mit Siliciumverbindungen, die in jedem Molekül größeren Aufwand erfordert, verarbeitet werden
mindestens I Stickstoffatom und mindestens drei können. Einkomponenlensysleme, die pyrogen in der
hydrolysicrbare Gruppen aufweisen. Dicdieerlindungs- Gasphase gewonnenes Siliciumdioxyd und Alkali- oder
gemäßen verwendeten Zusätze enthaltenden Massen Erdalkalialuminiumsilikatc mit Molekularsiebeigensind
besonders standfest und ergeben Elastomere mit 55 schäften enthalten, haben z. B. die Nachteile, daß zur
besonders niedrigem Elastizitätsmodul. Erzielung besonders guter Ergebnisse die mindestens
Bei den bei Raumtemperatur zu Elastomeren härten- drei hydrolysierbare Gruppen je Molekül aufweisenden
den Organopolysiloxanmassen ist zwischen solchen, Siliciumverbindungen mit der Mischung der übrigen
die mehr oder weniger unmittelbar vor ihrer Ver- Bestandteile nicht auf einmal, sondern portionsweise
Wendung durch Vermischen von mindestens zwei 60 vermischt werden müssen und daß die Massen nicht
Bestandteilen bcieitcl werden und solchen, die an der sehr lagerfähig sind, wenn es sich bei den Silicium-LuFt
unter Einwirkung des darin enthaltenen Wasser- verbindungen, die in jedem Molekül mindestens
dampfes ohne weiteren Zusatz härten, d. h. zwischen I Stickstoffatom und mindestens drei hydrolysierbare
sogenannten »/wcikompnnenlcn-« und sogenannten Gruppen aufweisen, um solche handelt, worin min-
»Einkomponenlcnsystemen« zu unterscheiden. Die 65 dcstens eine der hydrolysicrbaren Gruppen eine
Erfindung betrifft Zusätze für Massen der letzteren Oximgruppc ist.
Art, d. h., sie betrifft Zusätze für unter Ausschluß Rasche Durchhärtung einer Masse zu einem
von Wasser lagerfähige, bei Zutritt von Wasser bei Elastomeren, wie sie auch bei den. Massen z. B. gemäß
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