DE20010478U1 - Befestigungselement - Google Patents
BefestigungselementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement für ein zu befestigendes Bauteil, insbesondere einen Parksensor, an einem Kraftfahrzeugteil, insbesondere an einem Stoßfänger, mit einem mit dem Kraftfahrzeugteil verbindbaren Verbindungsteil und einem das Bauteil aufnehmenden Einbaugehäuse, wobei das Verbindungsteil und das Einbaugehäuse aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien hergestellt sind.
Bekannte Befestigungselemente für Parksensoren bestehen beispielsweise aus einem Verbindungsteil und einem Einbaugehäuse, die miteinander durch Schnappelemente, wie am Einbaugehäuse ausgebildete Rasthaken, die mit Rastvertiefungen am Verbindungsteil in Eingriff bringbar sind, verbunden sind. Das Verbindungsteil hat eine möglichst stabile Verbindung zum Stoßfänger sicherzustellen und besteht daher üblicherweise aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie der Stoßfänger. Die Verbindung zum Stoßfänger kann durch Verschweißen, Verkleben oder über eine Schnappverbindung erfolgen. Der Parksensor wird im Einbaugehäuse üblicherweise über eine Schnappverbindung gehalten und hat daher eine gewisse elastische Verformbarkeit bei hoher Zugfestigkeit zu besitzen.
Die Herstellung dieses bekannten Befestigungselements erfordert das Herstellen von zwei Bauteilen in voneinander getrennten Werkzeugen. Nachfolgend sind für die Verpackung und den Transport ebenfalls zwei Teile zu handhaben. Es ist eine gesonderte Montage der beiden Teile erforderlich. Dabei muss die Schnappverbindung zwischen dem Verbindungsteil und dem Einbaugehäuse gut aufeinander abgestimmt sein, um eine dauerhaltbare Verbindung zwischen diesen Bauteilen zu gewährleisten.
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Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, ein Befestigungselement der eingangs genannten Art einfacher und rationeller herstellen zu können und die Handhabung des Befestigungselements zu vereinfachen.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass das Verbindungsteil und das Einbaugehäuse in Zweikomponenten-Spritzgießtechnik hergestellt sind.
Das Verbindungselement und das Einbaugehäuse bilden somit ein einziges zu handhabendes Teil, können aber nach wie vor aus unterschiedlichen
Kunststoffmaterialien, die den jeweiligen Anforderungen an das betreffende Bauteil gerecht werden, bestehen. Die Zweikomponenten-Spritzgießtechnik ist eine in der Kunststoffverarbeitung übliche Technik, die eine einfache und rationelle Herstellung von Kunststoffbauteilen aus unterschiedlichen Kunststoffen gestattet. 15
Für eine optimale Haltbarkeit der Verbindung ist es von Vorteil, wenn das Verbindungsteil und das Einbaugehäuse miteinander formschlüssig verbunden sind (Anspruch 2).
Beim Herstellen des zuerst gespritzten Bestandteils wird dieses mit entsprechenden Verankerungsstellen, beispielsweise nutartigen Ausformungen, Vertiefungen, Öffnungen und dergleichen, für das Kunststoffmaterial des nachfolgend angespritzten zweiten Teils versehen (Ansprüche 3 und 4). Dadurch kann auf einfache Weise eine formschlüssige Verbindung zwischen den beiden Teilen erstellt werden, die den auftretenden Belastungen beim Einbau bzw. Einclipsen des Parksensors, bei der Handhabung während des Verbindens mit dem Stoßfänger und beim Betrieb auf Dauer Stand hält.
Das Verbindungsteil wird bevorzugt aus einem Kunststoffmaterial gefertigt, welches dem Kunststoffmaterial des Stoßfängers zumindest weitgehend entspricht und wird mit diesem insbesondere durch Verschweißen verbunden (Anspruch 5).
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 einen mittigen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Befestigungselements und
Fig. 2 einen zweiten, um 90° versetzten mittigen Längsschnitt durch das
Befestigungselement aus Fig. 1.
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Die in den Zeichnungsfiguren dargestellte und nachfolgend beschriebene Ausführungsform eines Befestigungselements ist dafür vorgesehen, einen so genannten Parksensor, somit einen Sensor zur Abstandserfassung, am Stoßfänger
eines Kraftfahrzeuges anzuordnen.
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Die in der nachfolgenden Beschreibung verwendeten Bezeichnungen „oben, unten und senkrecht" beziehen sich auf die Darstellungen.
Das Befestigungselement umfasst ein Verbindungsteil 1 und ein Einbaugehäuse 2, die, wie weiter unten noch näher beschrieben wird, miteinander während des Herstellverfahrens, eines Zweikomponenten-Spritzgießverfahrens, formschlüssig verbunden werden.
Das Verbindungsteil 1 hat die Aufgabe, das gesamte Befestigungselement mitsamt dem eingesetzten Parksensor 6 an einem Stoßfänger 7 eines Kraftfahrzeuges, insbesondere über eine Schweißverbindung, zu befestigen.
Das Verbindungsteil 1 weist ein zumindest im Wesentlichen zylindrisches Aufnahmeteil 3 auf, an dessen oberen Rand ein eine Öffnung umschließender Schweißflansch 5 vorgesehen ist. Der Schweißflansch 5 kann an einigen Stellen, bei der dargestellten Ausführungsform sind es zwei diametral gegenüber liegende Stellen, mit nach außen weisenden Schweißansätzen 5a versehen sein. Die am Schweißflansch 5 außenseitig umlaufende und in der Zeichnungsfigur senkrecht verlaufende Fläche sowie die an diese im rechten Winkel anschließende
Außenfläche des Verbindungsteils 1 bzw. die Außenflächen der Schweißansätze 5a bilden die Schweißstellen zur Verbindung des Verbindungsteils 1 mit dem in den Zeichnungsfiguren nur strichliert angedeuteten Stoßfänger 7. Das für das Verbindungsteil 1 gewählte Material wird daher bevorzugt dem Kunststoff material für den Stoßfänger 7 entsprechen, um eine gute Verschweißung der beiden Teile sicherzustellen.
Im Inneren des Aufnahmeteils 3 des Verbindungsteils 1 ist das Einbaugehäuse 2 für den Parksensor 6 nach der bereits erwähnten Zweikomponenten-Spritzgießtechnik angespritzt. Das zuerst hergestellte Teil, beispielsweise das Verbindungsteil 1, wird mit Verankerungsstellen 4a, 4b für das Kunststoffmaterial des zweiten Teils, des Einbaugehäuses 2, versehen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die eine Verankerungsstelle von einer an der Unterseite des Schweißflansches 5 umlaufenden nutartigen Ausformung 4a, die zweite Verankerungsstelle von die Wand des Aufnahmeteils 3 durchsetzenden Öffnungen 4b gebildet. An Stelle dieser Öffnungen, wo das Material des Einbaugehäuses 2 einfließt, kann auch zumindest eine an der Innenwand des Aufnahmeteils 3 umlaufende nutartige Ausformung vorgesehen werden. Durch die Verankerungsstellen 4a, 4b ist somit eine sichere Verbindung der beiden Bauteile - Verbindungsteil 1 und Einbaugehäuse 2 gewährleistet.
Der Parksensor 6 kann im Einbaugehäuse 2 an sich bekannter Weise durch einen nicht näher dargestellte Schnappverbindung gehalten sein. Zu diesem Zweck besteht das Einbaugehäuse 2, welches den Aufnahmeteil 3 des Verbindungsteils 1 überragt, aus einem Kunststoffmaterial, welches eine gewisse elastische Verformbarkeit bei guter Zugfestigkeit aufweist.
Zum Herstellen des Befestigungselements in einem Zweikomponenten-Spritzgießverfahren wird zuerst eines der beiden Bestandteile 1 oder 2 gespritzt und anschließend das zweite Teil 1 oder 2 angespritzt. Das Spritzgießen des gesamten Befestigungselements kann dabei in einem einzigen oder auch in zwei Werkzeugen erfolgen.
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Abweichend von der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform kann das Verbindungsteil auch durch Verkleben oder eine Schnappverbindung am Stoßfänger befestigt werden. Die formschlüssige Verbindung kann ebenfalls abweichend von der dargestellten und beschriebenen erfolgen.
Claims (5)
1. Befestigungselement für ein zu befestigendes Bauteil, insbesondere einen Parksensor, an einem Kraftfahrzeugteil, insbesondere an einem Stoßfänger, mit einem mit dem Kraftfahrzeugteil verbindbaren Verbindungsteil und einem das Bauteil aufnehmenden Einbaugehäuse, wobei das Verbindungsteil und das Einbaugehäuse aus unterschiedlichen Kunststoffmaterialien hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (1) und das Einbaugehäuse (2) in Zweikomponenten-Spritzgießtechnik hergestellt sind.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (1) und das Einbaugehäuse (2) miteinander formschlüssig verbunden sind.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zuerst gespritzte Bestandteil (1) mit Verankerungsstellen (4a, 4b) für das Kunststoffmaterial des angespritzt werdenden Bestandteils (2) versehen ist.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsstellen nutartige Ausformungen (4a), Vertiefungen, Öffnungen (4b) oder dergleichen sind.
5. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (1) mit dem Stoßfänger (7) durch Verschweißen verbindbar ist und aus einem Kunststoffmaterial besteht, welches dem Material des Stoßfängers (7) zumindest weitgehend entspricht.
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